Britische Studie: Die Risiken eines Krieges gegen den Iran
22. Februar 2006 in Iran, Nordamerika
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Nach dem Szenario des „Think Tank“ der Oxford Research Group würde die erste Angriffswelle gegen den Iran vier bis fünf Tage dauern, und tausende Menschenleben kosten. Ziele wären industrielle Anlagen, Kernkraftwerke und siehe da: Universitäten. Laut Paul Rogers, dem Leiter der Forschungsgruppe, würde der Iran nach dem Angriff zwei indirekte Wege einschlagen: Die Hisbollah würde mit Hilfe des Iran vom Südlibanon aus Raketenangriffe auf Nordisrael starten, und die Widerstandskämpfer im Irak würden vom Iran gezielt unterstützt werden. Das andere Szenario sieht so aus, dass der Iran nach einem Angriff diesmal wirklich an Atomwaffen arbeiten würde. Ein Nebeneffekt des Angriffes auf den Iran wäre eine wachsende Feindseligkeit der arabischen Welt, und hierbei sind nicht die arabischen Staaten gemeint, gegen den Iran, was Rogers zu erwähnen vergisst. Rogers hatte schon damals Recht, als die USA den Irak angriffen. Damals schrieb er, dass die USA zwar die Möglichkeit hätten das Land zu erobern, sich das irakische Volk nicht unter eine Besatzungsmacht oder ein „Klienten-Regime“ fügen werde.


NPD-Unterfranken said on 23. Februar 2006
Der Iran wird genau so ausgeplündert wie der Irak. Als im Irak die ersten Schüsse fiehlen (und zwar von den Amerikanern/Israel) wurden sofort Pipelines Richtung Israel verlegt. Dieses Schicksal wird dem Iran auch wiederfahren, aber Amerika/Israel wird länger brauchen den Iran einzunehmen als den Irak.
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wadenbeisser said on 24. Februar 2006
Mich würde mal interessieren, wie der Iran militärisch ausgerüstet ist, abgesehen von der Atombome die sie anscheinend noch nicht haben?
Haben die nur schlechte Infanterie oder doch grössere gut ausgebildete und ausgerüstete Truppen?
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NPD-Unterfranken said on 24. Februar 2006
ich denk, die haben gut ausgerüstete Truppen, denn aufgrund der Äuserungen des iranischen Präsidenten, die ich für richtig halte, muss mann jede Minute mit einem Gegenangriff von Israel rechnen.
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