Kulturelle Bereicherung: Wenn Zigeuner Hochzeit machen…
25. Mai 2010 in Deutschland, Multikultur
Wie wäre die Welt doch friedlich und lustig, wenn sich die Realität nur an Hippie-Liedern wie diesem Beitrag von Siw Malmkvist aus dem Jahre 1969 ausrichten würde. Die Realität spricht jedoch eine ganz andere Sprache zu Zigeunern und deren Verhaltensweisen, wie eine Zigeunerhochzeit im bayerischen Taufkirchen eindrucksvoll belegt. Austragungsort der Zigeunerhochzeit mit 300 Gästen war der Ritter Hilprand Hof, das als eines der besten Lokale im Ort gilt. Kein Wunder also, daß sich gerade die armen, auf Sozialhilfe angewiesenen und benachteiligten Zigeuner eine derartige Feier leisten können. Auch Taufkirchens Bürgermeister Jörg Pötke war auf der Hochzeit eingeladen, schließlich wissen selbst Zigeuner, daß man nicht die Hand beißt, die einen füttert.
Kommen wir aber nun zum Höhepunkt der Zigeunerhochzeit: Gegen 19.45 Uhr schmeckte einem der Gäste der Kaffee nicht, was darin mündete, daß die Hochzeitsgäste plötzlich anfingen aufeinander einzuprügeln und aus der Küche des Restaurants Messer zu stehlen um diese als Waffen zu verwenden. Erst sieben (7!) Stunden später um 2.40 Uhr gelang es der Polizei die Lage unter Kontrolle zu bringen. Pötke selbst verließ die Feier gegen 19 Uhr und kommentierte die Veranstaltung mit den Worten: “Alles war wunderbar friedlich und wirkte wie eine große Familienfeier unter Sinti und Roma. Es waren ja auch viele hochschwangere Frauen und kleine Kinder dort.“ Da können wir eigentlich nur die Worte von Maria Böhmer nutzen: “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!”

Sehrohr said on 25. Mai 2010
Da hat sich der Herr Bürgermeister keinen Gefallen gemacht. Man kann nur hoffen das er daraus gelernt hat.
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SO 36 said on 25. Mai 2010
Warum war eigentlich der seehofer nicht eingeladen?
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2martinhe said on 25. Mai 2010
Fast 3 Jahre arbeitete ich in Rumänien, Maramures, lernte nette Gastfreundschaft kennen, die den Deutschen völlig unbekannt sind. Qausi wurde mir ein recht großes Indusriepotential allein übertragen und ich betonte wiederholt den Erfolg, abgeschriebene Industrieanlagen gewinnbringend wiederaufzubereiten. Heute allerdings, mache ich soetwas nichtmehr! Von Naturaus bin ich bescheiden und neugierig. Nur so konnte ich ermessen, ob unsere Anlagen zum Einsatz kämen, oder hopps gingen. Zigeuner sind in diesen aufregenden Jahren an mich nur als Bettler herangetreten, was von meinen rumänischen Kollegen auch als arbeitsfaules Pack bezeichnet wurde, sich nicht einer zur Arbeit bekannte. Für den deutschen Dussel ist das Gefühl eher unbekannt, von einer Gruppe Zigeuner mit Messern bedroht zu werden. Hier füge ich einen Link ein, der nicht unbedingt meine Meinung wiederspiegelt: http://www.karpatenwilli.com/zigeuner.htm
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Me262 said on 26. Mai 2010
Ein Titel wie “Zigeunerhochzeit”? Heute undenkbar. Siw Malmkvist würde sofort in die rechte Ecke gestellt, vermutlich direkt neben Eva Hermann.
Dasselbe Schicksal würde heute auch eine Alexandra ereilen wagte sie es einen Titel wie “Zigeunerjunge” zu veröffentlich.
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Der Mossad said on 29. Mai 2010
Wir kriegen euch alle!
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F. Heusinger said on 29. Mai 2010
@ Der Mossad:
Du kriegst ja nicht mal allein die Schuhe zugebunden, Rotznase!
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Klaus2 said on 12. Juni 2010
@ Der Mossad:
Wetten,nie !!
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Thimo Funk said on 7. November 2010
Mein Uhrgroßvatter würde vor 150 Jahren erstochen von Zigeuner.
Das Lied foll daneben.
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