Politbonzen fordern harten Sparkurs
25. Mai 2010 in Deutschland
In den letzten Tagen wurden die sonst so scheinheiligen Bonzen in den Parlamenten immer deutlicher, daß es ab sofort für die Bürger dieser Bananenrepublik ans Eingemachte geht. Die BRD ist beinahe Bankrott also soll gespart werden. Aber bitte nicht an so wichtigen Dingen wie Waffen für Israel, Nobelkarossen für Bonzen, K(r)ampf gegen Rechts oder Prachtvillen für Bankster. Nein, gespart werden soll bei so Nebensächlichkeiten wie der Bildung, bei den sozial Schwachen, bei den Kindern, aber allen voran bei den Deutschen. Darüber sind sich die Politiker von Linkspartei bis CDU einig, nur gibt es noch ein paar Streitpunkte zu Detailfragen wo mehr eingespart werden soll. Wenn nämlich die Sozialhilfe eingestrichen wird, dann betrifft das nämlich auch die hierzulande lebenden Ausländer und das wollen Integrationspolitiker natürlich verhindern. Da soll dann doch lieber bei der Rente gespart werden, denn die meisten Rentner sind Deutsche. Steuererhöhungen sind natürlich auch im Gespräch, die Frage ist nicht mehr ob die Mehrwertsteuer ansteigen wird, sondern um welchen Prozentsatz.
Dabei gäbe es durchaus Posten, die man problemlos streichen könnte ohne daß sich etwas ändern würde. Ein Langzeitarbeitsloser würde ganz bestimmt keinen schlechteren Außenminister als Guide Westerwelle abgeben und auch die Hausfrau von nebenan könnte problemlos einen Wolfgang Schäuble ersetzen, denn Mutter Beimer weiß, Geld was man nicht hat, kann man nicht ausgeben selbst wenn der nette Bankster einem frisch polierte Dienstwagen verspricht. Politikerdiäten ließen sich ganz leicht durch Hanfseile ersetzen, damit die Bonzen in den Parlamenten ihre Dankesorden “Laternenpfahl am Hanfseil” entgegen nehmen könnten. Natürlich müßten die Politiker dann auch auf ihre Dienstreisen verzichten, denn so ein um den Hals getragener Laternenpfahl verstößt nunmal gegen die Gepäckvorschriften der meisten Fluglinien.


Peter Karner said on 26. Mai 2010
Das mit dem Strick um den Hals ist sicherlich nicht die verkehrteste Lösung, denn auf Hochverrat steht nach dem Gesetz des Dt. Reiches die Todesstrafe.
Allerdings kommt bei mir dabei immer der Gedanke auf, daß diese menschenähnlichen Individuen es gar nicht wert sind, sich seine Hände schmutzig zu machen. Wie wäre es, sie auf einem abgelegenen kahlen Felsen im Nordatlantik auszusetzen und ihresgleichen zu überlassen?
Auf jeden Fall können die Steuererhöhungen und sonstige Sparmaßnahmen gar nicht intensiv genug sein, um die verschwendeten horrenden Milliardensummen nur annähernd auszugleichen. Leider wird der dt. Michel sich wie immer alles gefallen lassen und das niedere Volk darf wieder mal den Gürtel enger schnallen, um den Hochverrätern ein besseres Leben zu ermöglichen.
Irgendwie gefällt mir der Gedanke, diese Ratten auf einer kahlen Nordatlantik-Insel den Naturgewalten überlassen zu sehen, immer besser – oder?
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DerDrops said on 2. Juni 2010
Nix da beim kleinen Mann die Hosentaschen umkrempeln! Verlange nie von andern das, was du nicht selbst zu geben bereit bist. Diäten weg – Knarre in die Hand und dann sollen sie mal good ole America am Kundus selbst die Flanke decken. Den hochbezahlten Managern zeigt man dann auch mal fix wie es is ohne Job und Geld zu überleben. BZW. sollten Politiker etc. für ihre Mißplanungen persönlich haftbar gemacht werden. Und Rennass Schumi kriegt die Parkkralle an den Benz bis er mal endlich Steuern zahlt. Bei Verweigerung nehmen wir wieder Neuschwabenland in Besitz und machen da eine frostige Wellnessoase/Arbeitscamp für schmarotzende Highsociety auf. Volkswagen nehmen wir den Namen weg -Der Name ist irreführend da andere Völker ausser dem eigenen trotz Transport günstiger dran kommen. zack hat man bestimmt ne Menge Kohle gespart fürs Schuldenloch
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