Alliierte Uranmunition kontaminiert Europa
22. Februar 2006 in Deutschland, Europa, Nordamerika, Zionismus
Die britischen Wissenschaftler Saoirse Morgan und Chris Busby von der University of Liverpool, Experte für Gefährdung durch Radioaktivität haben bei einer Studie herausgefunden, das im Irak und Afghanistan verwendete Uranmunition wahrscheinlich Europa kontaminiert haben. In dem Graphen lässt sich deutlich erkennen, dass die Strahlenbelastung in Europa zur Zeit der Bombardements mit Uranmunition deutlich über den Normalwerten von 155 Nano-Becquerel pro Kubikmeter liegt. Laut Angaben der Wissenschaftler ist die Strahlung hoch genug um gesundheitliche Schäden hervorzurufen, über die sie allerdings keine näheren Angaben machten. Die üblichen Folgen sind jedoch Genschäden und Krebs.

Die NATO und die USA bezeichnen Uranmunition jedoch als ungefährlich, obwohl das in Uranmunition verwendete Uran-238 eine Halbwertzeit von 4,5 Milliarden Jahren hat, was eine lange Dauer für radioaktive Stoffe ist. Beim Aufprall der Uranmunition entzündet sich die Ummantelung des Projektils, und das Uran verdampft zum staubförmigen Aerosol, welches vom Wind über weite Strecken befördert, und durch die Atmung aufgenommen werden kann. Der zusätzlich anfallende Uranoxidstaub, welcher auch bei der Korrosion der Munition auftritt, kann ins Grundwasser gelangen, und verbreitet sich in der Gegend, wie eine Studie der UNEP in Serbien und Montenegro bezeugt, wo sich selbst drei Jahre nach den amerikanischen Angriffen noch Spuren der Uranmunition finden ließen. Auch die Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft hat herausgefunden, dass in den Boden gelangende Uranmunition und deren Überreste noch nach drei Jahren feststellbar waren und bis zu 40% in mobile Verbindungen übergegangen waren, die durch Pflanzen aufgenommen werden können oder ins Grundwasser gelangen. Dabei lag die Urankonzentration schon in der geringsten Belastungsstufe um das tausendfache höher als in den Kontrollobjekten.
Die Schäden durch Kontamination in den überfallenen Ländern sind sicherlich immens, aber auch sollte man die Gefahren für Europa nicht missachten. Glücklicherweise wurde die Uranmunition von Demokratien abgefeuert, und hat daher keine gefährlichen Nebenwirkungen, denn unschuldigen Menschen Schaden zufügen, das würden nur totalitäre Regime.

wadenbeisser said on 24. Februar 2006
Aber auf Mikrowellen müssen sie für ihre Bürger schreiben; Bitte Katze nicht versuchen darin zu trocknen, Lebensgefahr!!!
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Der Nonkonformist said on 24. Februar 2006
Das stimmt sehr wohl, derzeit findet ein Gerichtsproze� statt, der eigentlich jeder Logik widerspricht. Ein 12-j�hriges M�dchen hatte ein nicht n�her spezifiziertes Wasserfahrzeug entwendet und alle Sicherheitshinweise mi�achtet, aufgrunddessen trotz Sicherheitsvorkehrungen sie t�dlich verungl�ckt ist. Nun steht die Firma vor Gericht, weil besagtes Wasserfahrzeug nicht ausdr�cklich auf dem Lenker sagte “Nicht f�r Minderj�hrige zul�ssig”. Mal gespannt, wann Autobauer dies auf ihre Lenkr�der schreiben m�ssen, weil ein jugendlicher Autodieb zu Tode hinter Selbigem verungl�ckt: “Sollten Sie dieses Fahrzeug gestohlen haben, benutzen Sie es nicht, falls Sie unter 18 sind” …allen anderen eine gute Fahrt.
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NPD-Unterfranken said on 25. Februar 2006
da ist das mädchen doch selbst Schuld, wenn sie was klaut, muss sie auch mit den Konsequenzen rechnen!!!!!!!!!
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nordmann said on 28. Februar 2006
Naja, nationalen Musikern hat man dieses “Etikett” ja schon verpasst: auf den Cd’s soll ab jetzt stehen: Wenn Sie diese Musik hören gelten Sie als manipuliert und tragen keine Schuld an Ihren eigenen kriminellen Taten, sondern die Musiker haften für Sie.
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De-gids said on 9. Juni 2006
Unsere Politiker haben anscheinend schon etwas zuviel von der Uranstrahlung abbekommen.
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