Michael Winkler: Ruhe bewahren!

Der Mai war ein Katastrophen-Monat für Deutschland und ein schwerer Schlag ins Kontor für die Nichtstuer-Regierung. In der Krise, die den Euro an die Grenze des Zerreißens gebracht hat, haben Berlusconi und Sarkozy die Richtung bestimmt, Merkel am Nasenring hinterhergezogen und sie eifrig mit dem Scheckbuch winken lassen. Bei den Wahlen in Nordrhein-Westfalen hat die schwarz-gelbe Regierung die Bundesratsmehrheit verloren. Ich weiß nicht, ob Angela Merkel schon begriffen hat, was das heißt. Jedenfalls hat sie die Zeit untätig verstreichen lassen. Untätig? Natürlich nicht, die Dame hat ein paar Fernreisen unternommen, ein paar Ausstellungen eröffnet und ein paar unbeachtete Reden gehalten. Mit anderen Worten: Sie war einfach zu beschäftigt um zu arbeiten.

Am 25. Mai kündigte Roland Koch seinen Rücktritt an, die letzte Integrationsfigur auf dem rechten Flügel der CDU. Am 31. Mai trat Horst Köhler zurück. Da fällt einem nur das Sprichwort ein, wonach die Ratten das sinkende Schiff verlassen. Dieses Sprichwort gründet sich auf Beobachtungen. Die Ratten kennen das Schiff von innen, sie wissen deshalb, wie es um das morsche Holz bestellt ist. Sie sind also die Insider, die mehr wissen als andere, und sich deshalb in Sicherheit bringen, bevor der Seelenverkäufer absäuft. Wir dürfen folglich davon ausgehen, daß Koch und Köhler wissen, daß der Rumpf der Deutschlandic aufgeschlitzt ist, obwohl die Bordkapelle noch Tanzmusik spielt.

Betrachtet man näher, wer abgetreten ist und abgewählt wurde, wird noch deutlicher, daß Merkel abgewirtschaftet hat. Mit dem Wahlsieg Roland Kochs 1999 wurde der rot-grünen Regierung Schröder/Fischer die erste gelbe Karte gezeigt. Nach der “Der Dicke muß weg!”-Stimmung von 1998 war die CDU wieder da. Der Neuling im Kanzleramt, Gerhard Schröder, hatte seine Bundesratsmehrheit verloren, ab da wurde das Regieren schwieriger. 2004 wurde Horst Köhler zum Bundespräsidenten gewählt, der erste Erfolg der neuen Regierung, ein Vorbote des Machtwechsels in Berlin. Union und FDP haben das erste gemeinsame Manöver für die neue Regierung erfolgreich durchexerziert. 2005 eroberte Jürgen Rüttgers die scheinbar uneinnehmbare Bastion der SPD, das Land Nordrhein-Westfalen. Schröder erachtete seine Position für unhaltbar und stürzte sich in das Schwert der Neuwahlen.

Dies waren drei wichtige Eckpfeiler zur Macht für Angela Merkel und diese drei Eckpfeiler sind in nur einem Monat weggebrochen. Sicher, die Macht in Hessen bleibt vorerst erhalten, doch Kochs Notnagel Volker Bouffier tritt bereits angeschlagen sein Amt an. Sicher, Schwarz-Gelb hat die Mehrheit in der Bundesversammlung, doch der neue Bundespräsident ist ein Hoppla-Hopp-Kandidat, aus der Not geboren und nicht über Monate ausgesucht. Im Bundesrat ist der Zug definitiv abgefahren, diese Partie ist verloren, selbst bei Neuwahlen dürfte das so bleiben.

Wie lange kann sich der Hosenanzug noch im Kanzleramt halten, das zum pompösesten Reisebüro der BRD umfunktioniert wurde? Diese Frau hat nie als Kanzlerin regiert, dafür in kindhafter Weise ein wenig Kanzlerin gespielt. Dank ihr sind wir führungslos in die größte Finanzkrise aller Zeiten getaumelt. Was sie 2007 nicht getan hat, hat 2008 nicht gewirkt, blieb 2009 liegen und schadet 2010. Wenn eine Kanzlerin nach vier Amtsjahren erst einmal die Beine hochlegt, anstatt mit ihrer erwünschten Regierungskoalition endlich loszulegen, kann man das nicht mehr mit Dummheit entschuldigen, das ist gezielte Arbeitsverweigerung, also böse Absicht.

Das Ancien Regime hat abgewirtschaftet, auch in den Augen der Schafmenschen, der anonymen Mehrheit. Wäre es jetzt an der Zeit, auf die Straße zu gehen und diesem Regime den Gnadenstoß zu versetzen? Man kann doch nicht einfach ruhig bleiben, als Patriot, und zusehen, wie alles vor die Hunde geht. Da muß man doch etwas tun!

Nein! Genau das ist der falsche Weg!

Es ist richtig, daß die parlamentarische Demokratie der BRD in eine evolutionäre Sackgasse geraten ist. Die Parteien und ihre Apparate – wozu insbesondere die Regierungsinstitutionen gehören – sind so fett und träge geworden, daß sie sich den wechselnden Umweltbedingungen nicht mehr anpassen können. Die Funktionäre haben sich mit ihren Pfründen eingerichtet, sie verteidigen ihre Dienstwagen und ihre Pöstchen, sie planen nicht für die Zukunft, sondern für die endlose Verlängerung der Gegenwart.

Im Versuch, “die bürgerliche Mitte” zu besetzen, sind die Parteien austauschbar geworden. Ob Linke oder FDP, ob Grüne oder CSU – anhand der Programme läßt sich keine Partei mehr einem Profil zuordnen. Das Personal der Parteien verflacht ebenso. Herausragende Persönlichkeiten verschwinden, sind nirgendwo zu erkennen. Die Pofallas und Mißfelders strahlen den Charme von angestaubten Verwaltungsamtssekretären aus, ihre Gegenstücke in den anderen Parteien sind durch graumäusige Namenlosigkeit geprägt.

Insofern war Horst Köhler ein bedeutsamer Repräsentant dieses sogenannten Staates. Wenn man den alle vier bis sechs Wochen einmal im Fernsehen erblickt hat, hat man sich jedesmal gewundert, daß er überhaupt noch lebt. Immerhin, solche Mäuse sind erträglich, bei Merkels täglichen Fernsehauftritten frage ich mich jedes Mal, was Gott gegen uns hat, daß wir die personifizierten Plagen Ägyptens aushalten müssen. Und das, obwohl wir alle bereit sind, jeden Juden nach Israel heimkehren zu lassen.

In solchen Zeiten wächst gerade in jungen Leuten der Wunsch, etwas zu tun. Das ist nur natürlich, niemand setzt sich an die Bar und trinkt ein paar Cognacs, wenn er weiß, daß das Schiff untergeht.

Es gibt grundsätzlich zwei Strategien des Handelns: Die eine ist, das Schiff zu retten, die andere, sich selbst zu retten. Bei ersterer geht man an die Pumpen, schöpft Wasser aus dem Schiff, oder hilft dem Zimmermann, eine Planke über das Leck zu nageln. Bei der zweiten Strategie bestimmt man, wenn genug Zeit ist, seine Position für den Notruf und sorgt dafür, daß man selbst und möglichst viele Mitpassagiere in die Rettungsboote gelangen. Warum ich “man selbst” voranstelle? Weil Schafe einen Hirten brauchen! Ein “Rette sich wer kann!” löst Panik aus, ein “Mir nach!” flößt Vertrauen ein. Gerade in Notsituationen brauchen die Menschen besonnene Führung.

Positionsbestimmung

Da der Untergang des Schiffes symbolisch gemeint ist, will ich mit der Positionsbestimmung beginnen. Die Situation, in der sich die BRD befindet, verändert sich nicht, ob nun Merkel weiter dilettiert, oder eine Regierung aus Linken, DKP und Marxisten übernimmt. Selbst eine Regierung aus NPD, DVU und Republikanern befindet sich in der gleichen Ausgangsposition.

1. Ruinierte Staatsfinanzen
Daran kommt keiner vorbei, was Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel verpraßt haben, ist unwiderruflich weg. Israel wird seine geschenkten U-Boote nicht nachträglich bezahlen, nur weil es uns schlecht geht, die EU wird keinen Cent ihrer Tribute wieder herausrücken, ein “I want my money back!” brauchen Deutsche erst gar nicht zu versuchen. Das Geld, das Heuschrecken weggefressen haben und das in Banken versenkt wurde, ist verloren. Runde 2.000 Milliarden Staatsschulden lähmen jede Regierung, da sind noch nicht einmal die Pensionslasten dabei. Ein Gestalten geht nicht mehr, der Rotstift bestimmt, was die Regierung entscheiden wird.

2. Währungsturbulenzen
Der Euro pfeift auf dem letzten Loch. Wie lange er noch existiert, kann man auswürfeln. Ein paar Wochen bestimmt, bis August wahrscheinlich, bis Februar nächsten Jahres vielleicht. Ewiges Leben ist dem Euro nicht beschieden, seine besten Zeiten hat er hinter sich, ebenso den größten Teil seiner Existenz. Doch es ist nicht der Euro allein, praktisch alle Länder sind überschuldet und alle Währungen gefährdet. Japan ist Schuldenweltmeister, was den Yen gefährdet. Das britische Pfund ist ein wurmstichiges Gebilde, das drauf und dran ist, an Altersschwäche unter dem eigenen Gewicht zusammenzubrechen. Und der Dollar? Der ist ein papierenes Kartenhaus, das in den fast hundert Jahren seiner Existenz 98,5% seines Wertes verloren hat. Keine dieser Währungen wird überleben, es geht nur noch darum, welche als erste zusammenbricht.

3. Mangelnde Souveränität
Die BRD ist gleich mehrfach behindert, wenn es um ihre eigenen Interessen geht. Die BRD ist ein Besatzer-Regime, das von fremden Mächten kontrolliert wird. In der BRD stehen Soldaten fremder Mächte unter voller Bewaffnung, sie ist immer noch besetzt. Die BRD hat sich mit internationalen Verträgen selbst gefesselt und geknebelt, das Politbüro der Kommissare in Brüssel hat mehr Einfluß auf das Land als die deutsche Regierung. Das deutsche Militär ist der NATO untergeordnet.

4. Der fortgesetzte Propagandakrieg
Die Umerziehung wurde nie beendet. Die deutschen Massenmedien, die von sich selbst behaupten, Qualitätsmedien zu sein, haben die Propaganda der Sieger verinnerlicht. Ob Berichterstattung oder Dokumentation, alles wird eingefärbt dargestellt. Die Einfärbungen sind subtil, lassen sich aber leicht erkennen, wenn man genau hinhört. Jede Regierung, die einen neuen Kurs einschlagen will, muß sich gegen die versammelte Journaille ankämpfen, die ihre durch das alte System erlangten Privilegien behalten und verteidigen will. Jede patriotische Regierung muß folglich damit rechnen, daß das Volk gegen sie aufgehetzt wird.

Kursbestimmung

Jede Regierung wird um unpopuläre Maßnahmen nicht herumkommen. Merkel hat versucht, die Dinge auszusitzen, den Kopf fest in den Sand zu stecken und auf bessere Zeiten zu hoffen. Der Schaden wurde von Helmut Kohl angerichtet, im Zuge der Euphorie der “Wiedervereinigung”, die doch nur ein Zusammenschluß der Besatzungszonen gewesen ist. Damals wurde die Deutschlandic mit Volldampf in Richtung der Eisberge gejagt und der Ausguck abgezogen. Gerhard Schröder posierte auf der Kommandobrücke und Angela Merkel schaffte nicht einmal das. Sie hat fünf Jahre Zeit verstreichen lassen, die bitter notwendig gewesen wäre, um den Schaden zu verringern. Jetzt ist es zu spät.

Jede Regierung muß eisern sparen, das Land in Not und Elend stürzen. Die Alternative dazu ist ein Währungsschnitt, eine Plünderung der Sparkonten. Dieser Währungsschnitt erfolgt im Umfeld der ersten Währungsreform, entweder gleich bei der Einführung einer “Nationalmark” oder hinterher, in Form einer Hyperinflation. Der Ausstieg aus dem Euro lindert die Währungsturbulenzen nur, er beseitigt sie nicht. Die Staatsschulden bleiben erhalten, bis zum Währungsschnitt.

Ich spreche von den Phasen 3, 4 und 5. Phase 3, die Versorgungsmängel und das Sparen an allem, haben bereits begonnen. Eine fähige Regierung hätte diese bereits im Oktober letzten Jahres eingeleitet, Blut, Schweiß und Tränen angekündigt. Je länger dies verzögert wird, desto schlimmer werden die Maßnahmen ausfallen. Unter Merkel leidet Europa, und Europa wird sich, wie üblich, an Deutschland rächen wollen. Das Sparen und die Verknappung werden zu “sozialen Unruhen” führen, der Phase 4. Wahrscheinlich werden diese Unruhen sich auf Protest-Demonstrationen beschränken, die in den Propaganda-Medien kleingeredet werden. Es geht den Deutschen noch nicht schlecht genug, um organisierten Widerstand zu leisten. Die Regierung wird die Phase 5 einleiten und durchgreifen. Was das Signal dafür sein wird? Mit dieser Kanzlerin wird das nicht gehen, sie steht für Zögern und Zaudern, für Aussitzen statt Entscheiden, für Abhauen statt Regieren. In der Negev-Wüste ist genügend Platz, da sollte sie sich einen Altersruhesitz aussuchen. Den wird sie nach der Regierungsumbildung brauchen.

Die Meinung des Volkes ist labil. Für den Schaden verantwortlich werden nicht jene Regierungen gemacht, die ihn verursacht haben, sondern die eine Regierung, die damit fertig zu werden versucht. König Prasserich wird verklärt, König Spareviel kommt aufs Schafott, so einfach ist es. Die Situation ist schlimmer, als die meisten glauben. Kassandra wurde ausgelacht und angefeindet, und doch hatte sie recht behalten.

Was also sagt Kassandra für uns voraus? Die Maßnahmen der Regierung greifen nicht, so einschneidend sie sein mögen. Die erste Währungsreform reicht nicht aus, die Staatsfinanzen werden trotz Hyperinflation nicht saniert. Folglich wird eine zweite Währungsreform stattfinden, die dem Volk die Daumenschrauben noch weiter anzieht. Davor haben die Völker Europas ihre nationalen Währungen wieder bekommen, aber dank der internationalen Verpflichtungen wird auch Nicht-mehr-Merkel-Deutschland weiterhin solidarisch für alle bezahlen, Israels Kriege finanzieren, Söldnertruppen für die NATO stellen und seine eigenen Interessen hintanstellen. Die BRD wird das selbst dann noch tun, wenn die eigene Bevölkerung hungert.

Der Bogen wird schließlich überspannt, ein Aufstand bricht los. Laut den “Feldpostbriefen” steht das Volk mit den Soldaten auf, und jeder, der in dieser Zeit ein Amt hat, wird gleich am Fensterkreuz aufgehängt. Der Volkszorn entlädt sich, das ist Phase 6. Jeder, der irgendwie mit dem Ancien Regime in Verbindung steht, wird zur Rechenschaft gezogen. Dabei ist es gleichgültig, ob der Betreffende das Amt erst einige Wochen oder bereits Jahrzehnte ausgeübt hat. Um auf die sinkende Deutschlandic zurückzukehren: Wer dem Zimmermann geholfen hat, die sichernde Planke anzunageln, wird anschließend im eingedrungenen Wasser ertränkt.

Schauen wir nach Osteuropa, wo die Würgefeige der Plutokraten-Scheindemokratie westlicher Prägung noch nicht jahrzehntelang das Volksempfinden zersetzt hat, so finden wir dort immer mehr nationale Regierungen. Während unsere Kanzlerin noch “Null Toleranz gegen Deutsch” fordert und die unverbrüchliche Solidarität zum ständig kriegführenden Israel verkündet, ist den Osteuropäern längst das nationale Hemd näher als der immer fadenscheinigere europäische Rock. Dort wird es “Ausländer raus!” heißen, wenn die Lebensmittel knapp werden. Dort wird die Ordnung rasch und gewaltsam wiederhergestellt, während sie bei uns zerfällt.

Nun duldet die Natur kein Vakuum. Was physikalisch nur begrenzt gültig ist, gilt politisch unbedingt. Wenn in Mitteleuropa ein Machtvakuum entsteht, wird dieses Vakuum ausgefüllt – aus der Richtung, in der immer noch Ordnung herrscht. Das ist Phase 7, “Einmarsch der Russen”. Das wird in den Schauungen vorhergesagt, aber es läßt sich bereits aus der Logik ableiten. Vor zehn oder zwanzig Jahren erschien es unglaublich, daß die USA ihre Vasallen im Stich lassen, wie es in diesen Schauungen vorhergesagt wird. Sehen wir uns die heutige politische Situation an, wird das wahrscheinlich. Die Finanzen der USA sind zerrüttet, die Kriege der USA ein Desaster. Die “einzig verbliebene Weltmacht” kann weder den Irak noch Afghanistan befrieden. Am Horizont drohen schon die nächsten Kriege. Israel wünscht einen Angriff auf den Iran, Nord- und Südkorea rasseln mit den Säbeln. Der Dollar hängt in den Seilen, wartet auf den finalen KO-Schlag. Für die USA ist der Pazifik wichtiger geworden als der Atlantik. Werden die USA wirklich eingreifen, wenn Rußland für Ordnung in Europa sorgt? Oder werden sie nicht vielmehr dankbar akzeptieren, daß Wackerstein, den der alte Kontinent inzwischen darstellt, von ihren Schultern genommen wird?

Für die Phase 8 – oder FINIS – gibt es keinen logischen Grund. Naturkatastrophen von apokalyptischem Ausmaß sind nicht durch Logik vorherzusehen. 50 Millionen Tote allein in Deutschland? Hoffentlich nicht, doch darauf sollte die Vorbereitung abzielen. Erst danach kommen bessere Zeiten. Vorhergesagt ist ein Monarch (ein Kaiser oder ein “Cäsar” nach Oswald Spengler). Die dritte Währungsreform ergibt sich aus der Logik: Wir fangen mit Tauschhandel an und gehen zu Edelmetall über. Zahlungsmittel werden Gold und Silber sein, weil es kein Bankwesen mehr gibt, das Papiergeld in Umlauf setzt. In dieser Zeit brauchen die Menschen Handwerker, keine Verwaltungsbeamten. Sie brauchen Ärzte und Ingenieure, keine Philosophen und Soziologen.

Selbstbestimmung

Was also sollen wir tun? Instinktiv wollen wir alle helfen, dem Gemeinwesen beispringen, wie es Patriotenpflicht ist. Das Gemeinwesen ist jedoch ein Unrechtsstaat, die BRD, gegründet gegen alles Deutsche. Dieser Staat wird untergehen, und er wird das nicht friedlich tun. Patrioten haben ihren eigenen Staat, dem sie verpflichtet sind, das Deutsche Reich. Um es auf das Schiffsmodell zu übertragen: Die Aufgabe der Patrioten ist es, die Menschen von der rostigen und sinkenden Deutschlandic hinüber zu rudern, auf die funkelnagelneue Germania.

Ich kann es auch brutal formulieren: Die Deutschlandic ist keinen Handschlag mehr wert. Wer umsteigen, wer gerettet werden will, darf seine Zeit nicht mit diesem Seelenverkäufer verschwenden. Der Weg zur Germania führt durch überfüllte Gänge voller durch Panik verwirrter Menschen, direkt zu den Rettungsbooten. Jeder Weg in den Maschinenraum oder zur Kommandobrücke ist verschwendete Zeit, gefährdet Ihr Überleben. Nehmen Sie mit, wen immer Sie können, doch verschwenden Sie keine Zeit mit Unwilligen. Wer auf der Deutschlandic bleiben will, sollte sich mit Fischen anfreunden. Die Germania wird die Boote aufnehmen, aber sie wird keinen Versuch unternehmen, die Deutschlandic abzuschleppen.

Was heißt das konkret? Es heißt in erster Linie: RUHE BEWAHREN! Gehen Sie nicht auf die Straße, Sie wurden von der Entwicklung nicht überrascht, also warum protestieren? Ephraim Kishon hat einmal die Regeln der Haifa-Rochade erklärt. Da bietet einer in der Runde an, die Zeche im Lokal zu bezahlen. Daraufhin sagt der Andere höflich: “Ach nein, das mache ich”, in der Erwartung, daß der Erste das abstreitet. Statt dessen sagt dieser: “Aber bitte, wenn Sie das wirklich wollen?” Tja, und das war es dann, der Höfliche zahlt und der Erste ist aus dem Schneider. Jetzt stellen Sie sich vor, die Regierung spielt diese Haifa-Rochade. Die Rechtsparteien gehen auf die Straße, wollen nur protestieren – und schon dürfen Sie ran und helfen. Und in Phase 6 hängen Sie am Fensterkreuz.

Es ist nicht Ihre Aufgabe, zusätzliche Löcher in den Rumpf der Deutschlandic zu bohren, um den Untergang zu beschleunigen. Es passiert sowieso, also nutzen Sie die Zeit, um weitere Menschen zu retten. Informieren Sie Ihre Mitmenschen, was auf sie zukommt, und bereiten Sie sich vor.

Wenn Sie jung sind und sich beschäftigen wollen, gehen Sie lieber zum Kickboxen als zu einer Parteiversammlung. Legen Sie Ihre Ersparnisse in Gold und Silber an, kaufen Sie Vorräte für ein Vierteljahr und ein paar Decken, falls die Heizung ausfällt. Üben Sie sich in Handwerkstechniken, lernen Sie Gartenbau und Pflanzenzucht, falls Sie Ihre Kartoffeln selbst anbauen müssen. Es geht um Ihr Rettungsboot, nicht um das sinkende Staatsschiff. Soll sich doch die Polizei mit den Migranten prügeln, die wird dafür von jenen Leuten bezahlt, die diese Migranten ins Land geholt haben! Sie brauchen nicht nach Berlin, um das Kanzleramt zu stürmen, dafür gibt es genügend Berliner. Wenn es Sie beruhigt, stellen Sie eine Liste zusammen, mit Namen von Personen, die Ihrer Meinung nach vor ein Reichsgericht gestellt werden sollen. Das Reichsgericht wird sich darum kümmern, Sie brauchen niemanden selbst zu lynchen.

Ich weiß, der Rat “Tun Sie nichts!”, mißfällt vielen Lesern, denn wenn alle nichts tun, wird sich nichts ändern. Wenn Sie jedoch überschlagen, wie wenige Menschen diesen Text lesen, und daß noch weniger sie befolgen werden, können Sie guten Gewissens den Kopf unten halten. Sollen die Linken auf die Straße gehen, sollen sie doch an die Regierung kommen – wenn das Schiff sinkt, ist es gleich, wer die Kapitänsstreifen trägt. Nein, nicht ganz. Wer die Streifen auf dem untergehenden Schiff getragen hat, wird auf dem neuen Schiff nicht auf die Brücke kommen.

Verwechseln Sie die Situation nicht mit den Jahren 1929 bis 1933. Damals gab es keine globalisterte Welt, damals waren die Staatsschulden im Vergleich zu heute lächerlich. Keine einzige Währung war damals gefährdet. Eine Armutskrise, eine Depression, ist eine Größenordnung kleiner als das, was uns jetzt bevorsteht. Das Chaos, das uns bevorsteht, ist kein Zufall, es ist geplant. Wenn Sie mitspielen, wie es die Planer erhoffen, sind Sie ein Bauer auf dem Schachbrett, hin und her gestoßen und bei Bedarf geopfert.

Sie haben das Recht zu überleben.

Sie haben das Recht vorzusorgen.

Sie haben das Recht, Ruhe zu bewahren und den Kopf unten zu halten.

Sie haben das Recht, auf diese Weise das zu durchkreuzen, was mit Ihnen geplant ist.

Nutzen Sie Ihre Rechte!

Michael Winkler

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14 Kommentare zu “Michael Winkler: Ruhe bewahren!”

  1. drauf und drann sagt:

    Herr Winkler, sie kommen mir so langsam vor wie einer dieser Sektengurus die immer vom Weltuntergang reden und damit ihre Jünger bei der Stange halten.
    Trotzdem schätze ich Sie, und ihre Texte sind meist lesenswert.
    Aber der von ihnen prognostizierte große Zusammenbruch wird nicht kommen, in der Vergangenheit gab es diesen nur durch Kriege und der damit verbundene Zerstörung der Infastruktur.
    Beides sehe ich nicht, auch wenn ich selbst die Zukunft für unser Land eher schlecht einschätze.

    Eine hitzige Debatte. Was denken Sie? Daumen hoch 6 Daumen runter 11

  2. Jens sagt:

    @drauf und drann

    Im Internet gibt es einige Seiten, die diese Schiene fahren. Ich bin da ehrlich gesagt hin und hergerissen. Mittlerweile tendiere ich allerdings mehr und mehr dazu Herrn Winkler Recht zu geben. Ob die von ihm genannten Szenarien so 1:1 eintreffen kann ja auch gerne bezweifelt werden. Ist auch gar nicht wichtig, nur in etwa eine grobe Richtschnur. Früher oder später wird zwar nicht die Welt untergehen, aber die BRD dafür pleite. Spätestens dann, wenn die Zinsen für die Staatsanleihen nach oben gehen und der Staat für seine Schulden mehr und mehr Zinsen bezahlen muss.

    Ein Krieg, vor allem mit dem Terroristen- Nest Israel und seiner dreckigen Helfer in den USA ist absolut nicht unwahrscheinlich. Feinde hat Israel viele auf der Welt,vor allem aber den Iran und sogar mich: Aber ich besitze nur ein Kipplauf- Luftgewehr und eine Gasknarre und kann daher nicht viel ausrichten!

    Kurzum: Kriege, finanzielle Zusammenbrüche von Systemen und daraus resultierende Unruhen mitsamt ihren Begleiterscheinungen sind absolut nicht ausgeschlossen, sondern langfristig zu erwarten.

    M. Winkler ist der beste Schreiber den ich kenne!

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  3. Puttfarken sagt:

    @ Jens:
    Was meinen Sie, warum wohl Koch und Köhler so panikartig das sinkende Schiff verlassen? Vielleicht übersehen diese beiden wirtschaftskompetenten Politiker die katastrophale Lage der BRD etwas komkreter als Sie. Es ist leider zu befürchten, daß wir den Zusammenbruch schneller erleben werden, als es uns lieb ist. Augen öffnen und warnen durch messerscharfe Analyse hat nichts mit Spiritismus oder Weltuntergangsgerede eines Sektengurus zu tun. Letzendlich kann doch jeder mit der Situation so umgehen, wie er möchte.

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  4. Puttfarken sagt:

    @ Jens:
    Entschuldigung, meine Antwort galt dem Kommentator “drauf und drann”!!

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  5. Jens sagt:

    @Puttfarken

    Ist kein Problem, schon erkannt. Alles für Deutschland!
    Gruss aus Hannover.

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  6. 2martinhe sagt:

    Die Krise, die uns bevorsteht und über die Winkler schreibt, ist keineswegs von Gott gewollt und von oben herabgefallen. Die jetzigen Geschehnisse haben auffällige Parallelen zu den (gefälschten) Protokollen der Weisen von Zion. Wer darin gelesen hat, ist Entsetzt, zu welchen Zwecken Geld mißbraucht wird. Wenn z. B. 100 US$ von der Federal Reserve Bank gedruckt und in Umlauf gebracht wird, verlangen diese Drecksbrüder, die sich fortan Illuminaten (Erleuchtete) und sich zu Auserwählten emporschwingen, Zinsen. Egal wie hoch der Zinssatz gesteckt wird, sie können niemals zurück bezahlt werden, weil sie nie gedruckt wurden. Damit befinden wir uns in der Schuldenfalle!
    Die zionistischen Protokolle widmen sich ausführlich dem Kapitel Nahrungsmittel- und Trinkwasserentzug. Betrachten wir den Niedergang unserer Landwirtschaft, ja der ganz Europas, erkennen wir, daß die Krise erzwungen wird. Jeder Normalveranlagte wird bei einer herannahen Krise sein Feld bestellen! Nicht so nach €uro-Logik.

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  7. drauf und drann sagt:

    @ Jens

    Kriege hat es immer gegeben, ich kenne keine Dekade in der nicht irgendwo Krieg geführt wurde, spätestens mit Gründung der USA wurde Kriegführen zum staatlichen Geschäftsmodell.

    Leider sehe ich die Situation im Nahen Osten ähnlich pessimistisch.
    Aber ich glaube nicht, das sollte es soweit kommen, dieser Krieg nach Europa/Deutschland getragen wird.
    Terroranschläge sind nun mal kein Krieg, auch wenn die USA uns es als solchen verkauft.
    Und somit bleibt der große Zusammenbruch aus, auch wenn wir wirtschaftlich weiter gemolken werden.
    Die Zukunft wird uns schon zeigen was sie bringt, selbstverständlich kann ich mich auch täuschen.

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  8. M. Manie sagt:

    Grundsätzlich kann den Ansichten Michael Winklers zugestimmt werden. Ein heillos rostiges Schiff gehört verschrottet. Das ist billiger. Was er jedoch ständig mit seinem ewigen ‘Edelmetall’ (Gold, Silber) will? – Ein ewiges Rätsel!

    Außer in wenigen Bereichen der Technik (als gute beständige Stromleiter z.B. oder Zahnersatz), sind sog. Edelmetalle vollkommen nutzloses Zeug im Alltag. Selbst Plastik hat mehr Nutzen und ist im Alltag brauchbarer als dies mühsam teuer gewonnene Zeug. Edelmetalle oder -steine sind genau so vertrauenswürdig oder wertvoll wie Papiergeld: Null! Man muss nämlich glauben und vertrauen, dass solches Zeug wirklich Wert habe.

    Gold kann nichts, macht nichts, erfindet nichts, nützt nichts! Es liegt nur rostfrei aber endlos dumm in Schatzkammern und sieht vielleicht hübsch aus. Reicht das? – Nein! Das ist gefährlicher Unfug!

    Denn wieso legte das Spanische Weltreich vor rund 400 Jahren den ersten echten Staatsbankrott der Geschichte hin, riss dabei den ersten wahrhaft riesigen Mischkonzern der Welt – Fuggerei, Augsburg – mit in den Abgrund? Trotz Zugriff auf viel Gold und Silber aus den amerikanischen Kolonien! So viele Gold- und Silberschiffe konnten die Piraten der Karibik gar nicht entern, dass es diesen Staatsbankrott erkläre.

    Nüchterne Erklärung: Nicht bloße Geldentwertung sondern gleichsam GOLDENTWERTUNG!

    Wegen der großen vorhandenen Goldmengen und zugleich langfristig verschlechterter Witterungsumstände (Kaltzeit) setzte damals eine ungeahnte Teuerung ein. Heute nennt man das vornehm ‘Inflation’. Merke: Gold kann man so wenig essen wie Papiergeld und es erfindet auch keine Lösungen gegen widrige Umstände! Es ist schlicht nur rostfreies Metall und als Alltagswerkstoff jedem Edelstahl haushoch unterlegen, daher (meist) nutzlos.

    Beides (Papier- und Gold- oder Silberwährung) hat nur den Wert, den wir ihm beimessen. Im Zweifel und bei ‘Nägeln mit Köpfen’, also Hunger usw.: Keinen! Beides (Papier- und Gold- oder Silberwährung) ist gleichsam ‘religiös’ begründet, also purer Glaube, daher reines Hirngespinst.

    Kindischer Budenzauber!

    Lediglich für solche ‘Dummköpfe’, die nach einem Zusammenbruch des Papiergeld-Bankwesens noch glauben, sog. ‘Edelmetalle und -steine seien an sich schon wertvoll, sollte man solches Zeug vorrätig haben. Wertvoll, weil es halt hübsch blinkt oder scheinbar selten?

    Das ist haargenau das selbe wie die berüchtigte Glasperlenwirkung bei sog. ‘Eingeborenen’ früher!

    Wer so dumm oder unschuldig bzw. kindisch ist und so was weitgehend nutzloses gegen echte Leistung wie Hand- oder Denkarbeit usw. tauscht… bitte sehr! Doch bei solch seltsamer Geistesleistung gegenüber sollte man fragen, wie wertvoll die gegebene Leistung wirklich ist? Bei gut genießbaren Nahrungsmitteln steht sie rasch fest. Aber sonst?

    Was gewährleistet den Wert von Geld (auch Gold und Silber)? Letztlich nur das Faustrecht (Waffengewalt, Staatsgewalt), meist im Verbund mit kindischem Glauben, gepaart mit Unwissen. Also ein dummer Aberglaube! Nicht umsonst ist unser Wort ‘Geld’ nur eine offensichtlich kleine Abwandlung des Wortes ‘Gold’. Daher sollte man beides mit höchstem Misstrauen ansehen.

    Im Zweifel immer dagegen entscheiden und eine brauchbare Leistung (geschickte Arbeit und Können z.B.) fordern! Welche Hungernden würden fünf Pfund Gold statt fünf Pfund Kartoffeln wählen?

    Nur Volldeppen, denn wenn sie verhungert und darum tot sind, nützen ihnen fünf Pfund Gold gleichsam einen ‘Dreck’!

    Und: Tote siegen nicht! Sie sind schlicht tot und zu nichts mehr nutze, wie Wotan/Odin in seinen Lehrversen bereits in der Edda sagte. – Ja, das steht da drin, wortwörtlich!

    Eine hitzige Debatte. Was denken Sie? Daumen hoch 7 Daumen runter 7

  9. Herr Soundso sagt:

    2martinhe sagte:
    “Die Krise, die uns bevorsteht und über die Winkler schreibt, ist keineswegs von Gott gewollt und von oben herabgefallen.”

    Das sah der Nazarener wohl ähnlich, als er zu den führenden Juden sagte:

    42 Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt.
    43 Warum versteht ihr nicht, was ich sage? Weil ihr nicht imstande seid, mein Wort zu hören.
    44 Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.

    Johannes 8

    2martinhe sagte:
    “Die jetzigen Geschehnisse haben auffällige Parallelen zu den (gefälschten) Protokollen der Weisen von Zion.”

    Da braucht man gar nicht irgendwelche Protokolle zweifelhafter Herkunft bemühen. Es reicht, einen Blick in die Torah zu werfen, z.B:

    5. Moses 7:
    16. Du wirst alle Völker verzehren, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen und ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir ein Strick sein.
    17. Wirst du aber in deinem Herzen sagen: Dieses Volk ist mehr, denn ich bin; wie kann ich sie vertreiben?
    18. so fürchte dich nicht vor ihnen. Gedenke, was der HERR, dein Gott, Pharao und allen Ägyptern getan hat
    19. durch große Versuchungen, die du mit Augen gesehen hast, und durch Zeichen und Wunder, durch mächtige Hand und ausgereckten Arm, womit dich der HERR, dein Gott, ausführte. Also wird der HERR, dein Gott, allen Völkern tun, vor denen du dich fürchtest. 20. Dazu wird der HERR, dein Gott, Hornissen unter sie senden, bis umgebracht werde, was übrig ist und sich verbirgt vor dir.
    21. Laß dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist unter dir, der große und schreckliche Gott.
    22. Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. Du kannst sie nicht eilend vertilgen, auf daß sich nicht wider dich mehren die Tiere auf dem Felde.
    23. Der HERR, dein Gott, wird sie vor dir dahingeben und wird sie mit großer Schlacht erschlagen, bis er sie vertilge,
    24. und wird dir ihre Könige in deine Hände geben, und du sollst ihren Namen umbringen unter dem Himmel. Es wird dir niemand widerstehen, bis du sie vertilgst.

    5. Moses 15:
    6. Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir verheißen hat; so wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemanden borgen; du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.

    Ein zur Thematik passender Film:
    Auf den Fersen der satanischen Lüge von und mit Horst Mahler

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  10. zeitzeuge sagt:

    M.Manie sagt…

    “Was gewährleistet den Wert von Geld (auch Gold und Silber)? Letztlich nur das Faustrecht (Waffengewalt, Staatsgewalt), meist im Verbund mit kindischem Glauben, gepaart mit Unwissen. Also ein dummer Aberglaube! Nicht umsonst ist unser Wort ‘Geld’ nur eine offensichtlich kleine Abwandlung des Wortes ‘Gold’. Daher sollte man beides mit höchstem Misstrauen ansehen. Im Zweifel immer dagegen entscheiden und eine brauchbare Leistung (geschickte Arbeit und Können z.B.) fordern! Welche Hungernden würden fünf Pfund Gold statt fünf Pfund Kartoffeln wählen?”

    Sie haben vollkommen Recht, denn die Welt ist und bleibt trotz allen Vorschlägen – ein Irrenhaus!

    Schon 1976 sagte ein alter Indianerhäuptling in der UNO: “Der Tag wird kommen, wo der weiße Mann erkennen wird, daß man Gold nicht essen kann.”

    Ich aber sage euch: Jesus Christus wird euer Schicksal sein – und sonst garnichts!

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  11. fruchtzwerg sagt:

    @ M. Manie:
    Ein kluger Beitrag, den auch nur kluge Menschen verstehen werden.

    Eine hitzige Debatte. Was denken Sie? Daumen hoch 5 Daumen runter 4

  12. Wichtel sagt:

    Ein sehr guter und logischer Artikel der mich in meiner Überzeugung bestärkt sich selbst nicht vor den Karren anderer spannen zu lassen.

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  13. denkanstoß sagt:

    Gegen die Hilfeleistung an anderen Menschen würde sich bestimmt kein deutscher Mensch beschweren, denn die Deutschen stehen in dieser Welt der Egoisten einmalig gut da. Aber, zuerst sollten die Besitzer des eigenen Hauses ausreichende “Pflege” erhalten, ehe man die aufgezwungenen Untermieter versorgt. Solches Verhalten ist ein Besatzungsdiktat von willigen Verwaltungsflaschen in einer Bürokratie der Kriecher und Heuchler. Diese neiderfüllte Welt wird daran untergehen, denn sie entzieht sich den geistigen Nährboden, den Deutschland für die gesamte Welt einst darstellte.

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  14. xmartin sagt:

    @ M. Manie:
    Natürlich hast du / haben sie recht, Edelmetall kann man nicht essen. Aber es hat seit laaanger Zeit immer einen Wert gehabt, Fakt – und Papiergeld verlor schon oft seinen ganzen Wert, Fakt. Für Notzeiten sind Nahrungsmittel natürlich viel wichtiger, und wer einmal einen Vortrag von M. W. gehört hat, weiß, dass er genau das auch sagt.

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