Jüdische Karikaturen aus Israel und anderswo

5. März 2006 in Ausland, Deutschland, Zionismus

Vor kurzem forderte der jüdische Karikaturist und Satiriker Amitai Sandarovich seine Volksgenossen dazu auf, doch mal antisemitische Karikaturen zu zeichnen, die er dann veröffentlichen würde. Erstaunlicherweise zeigt das jüdische Volk, oder aber zumindest einige Exemplare des Selbigen einen erstaunlich offenherzigen Hang zur Selbstkritik, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten. Obwohl die Karikaturen aus jüdischer Feder stammen, distanzieren wir uns freilich von diesen, denn schließlich weiß doch die bundesdeutsche Strafgesetzgebung besser als jeder Andere, inklusive Juden, was damals genau passiert ist. Da hilft auch keine Wissenschaft, denn es kann ja nicht sein, was nicht sein darf.

Quelle: Israeli Anti-Semitic Cartoon Contest

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10 responses to Jüdische Karikaturen aus Israel und anderswo

  1. Harter Tobak,
    aber definitiv werden diese Karikaturen wieder als “nicht-jüdischen-Ursprungs” angeprangert werden, also antisemitische Hetze ewig Gestriger, wie bei so vielen Schriften zuvor. Würde soetwas ein Europäer veröffentlichen oder gar entwerfen, ich glaube von dem würde man sehr schnell nichts mehr hören.

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  2. Aber das kann sich eben nur ein Jude leisten.Europäern oder allen Nichtjuden steht derlei “Satire” nicht zu., die dürfen sich mit dem Lächerlichmachen des eigenen Ichs begnügen.Tja, bei Spass hört der Spass auf.

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  3. Zum besseren Verst�ndnis:

    http://www.hagalil.com/archiv/2006/02/sandy.htm

    Es kann nicht sein, was nicht sein darf und das aus der “Feder” eines National”sozial”isten. Welch Selbstironie?! Wenn’s nicht so �beraus plump w�re, k�nntest du, doch glatt den Juden den Rang ablaufen!

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  4. @Micha:
    Man, welch erhabenes Gelabere-nicht sein kann, was nicht sein darf-so ein Schwachsinn- es ist nur für alle “NICHTJUDEN” ein Wahnsinn, womit JUDEN sich selbst vergleichen-unsereins würde, ala Möllemann, Hohmann oder dem KSK-General, in der “Luft”zerrissen werden, käme er nur annähernd auf ähnliche Vergleiche. Aber Du gefällst Dir wohl in Deiner merkwürdigen Rolle?Plump ist wohl eher Deine Wortmeldung, ohne Sinn und Nutzen, ausser Deiner Profilierung für Deinesgleichen.

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  5. Jetzt nehmt ihr euch schon selber auseinander, naja, mein Fehler, habe mit den Worten “Es kann nicht sein, was nicht sein darf ” nur zitiert. Ein wahrer G�the, nicht wahr? ;-) Wahnsinn ist es nur f�r jene, die es nicht verstehen. Es macht ja bspw. auch einen Unterschied, ob ein Dicker selbst �ber sein Gewicht lacht, es mit humor nimmt, wie es z.B. G�ring getan haben soll, oder ob er von anderen wegen seiner F�lle beleidigt, geh�nselt, gedem�tigt usw. wird. Aber das ist so simpel, dass ich mich wirklich sch�men muss, dir das hier und jetzt �berhaupt zu verdeutlichen.

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  6. Oh man, zum einen hieß er Goethe, zum anderen kenne ich dieses Zitat und zum weiteren ändert es nichts an dem von mir Erwähnten.Das gleiche Zitat würde auf Deine Sichtweise in puncto Nationalismus passen.Wir nehmen uns auseinander?Wovon träumst Du hier eigentlich?

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  7. Genauso wenig, wie der Nonkonformist ein Goethe ist, ist G�the = Goethe. Das Zitat passt nicht auf mich, aber w�re schade um die Zeit, dir dies zu erl�utern.

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  8. Zitat von Micha:
    “aber w�re schade um die Zeit, dir dies zu erl�utern”
    Mit anderen Worten: Er sieht sich au�er Stande.

    Wer hat hier �berdies behauptet “ein Goethe” zu sein? Und seit wann muss man “ein Goethe” sein, um Goethe zu zitieren? Kann “ein Micha” dies vielleicht erl�utern?

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  9. Stammt das Zitat denn von Goethe? Ich weiß es nicht, wenn dem so ist, dann sollte man es auch als ein solches kennzeichnen! In der Tat, ich sehe mich außer Stande, mich hier mit Leuten wie Nordmann weiterhin auseinanderzusetzen, denn es mangelt mir an Zeit. Es gibt momentan wichtigeres zu tun. Ich bitte dies, zu akzeptieren!!

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  10. Das mit Goethe war übrigens Ironie, wisst ihr, was das ist?!

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