Wähler als Ratten – Das Demokratieverständnis von Thomas Kirchner

13. Juni 2010 in Deutschland, Europa

Thomas Kirchner

In einer Demokratie sollte es normalerweise jedem Menschen freistehen zu wählen, was er für richtig hält. In solch einer Demokratie wäre es die Aufgabe der Medien neutral zu berichten um es dem Wähler zu erlauben sich selber ein Bild zu formen. Insbesondere in der BRD sind wir von diesem Idealfall Lichtjahre entfernt. Menschen, die Dinge abseits des linken Medienmainstreams aussprechen werden diffamiert, beleidigt und öffentlich bloßgestellt. Die Wähler dieser Menschen werden als potentielle Mörder oder Idioten abgetan, damit auch ja niemand wagt sich eine unabhängige Meinung zu bilden und diese auch bei Wahlen auszudrücken. Normalerweise läuft diese Hetze eher unterschwellig ab und wird von den meisten Zeitungslesern gar nicht erst wahrgenommen. Einen Faux Pas in dieser Hinsicht leistete sich allerdings ein gewisser Thomas Kirchner von der Süddeutschen Zeitung, der die Wähler der niederländischen Freiheitspartei (PVV) pauschal als Ratten bezeichnete und in fünf kleinen Absätzen der Partei jegliche Daseinsberechtigung absprach. So behauptete Kirchner in fälschlicher und diffamierender Weise, daß die gesamte Partei nur Geert Wilders als Mitglied habe und Wilders ein Rattenfänger sei – die Wähler im Umkehrschluß daher Ratten.

Seinen Höhepunkt erreichte Kirchner allerdings, als er als bedauernswert bezeichnete, daß mittlerweile auch kleinere Parteien in den Parlamente drängen und sich am demokratischen Prozeß beteiligen. Kirchner ist also ein BRD-Bürger durch und durch, der eigentlich sehr damit zufrieden ist, daß Wahlen nur pro forma abgehalten werden um den Schein zu wahren, aber die Politik immer die gleiche bleibt. Früher hätte man solch einen Schreiberling als Systemhure bezeichnet, allerdings haben wir genug Anstand und Kenntnis des Strafrechts um solche Worte nicht zu verwenden, egal wie passend sie auch sein mögen.

Post to Twitter

8 responses to Wähler als Ratten – Das Demokratieverständnis von Thomas Kirchner

  1. Nur einer von vielen Schawwesgoy, wenn auch im Moment schaedlich, so doch nicht gaenzlich wertlos. Nuetzliche Idioten werden immer gebraucht. Heute versehen sie ihren Dienst am Juden, vielleicht morgen schon verhelfen ihre Organe kriegsversehrten Freiheitskaempfern zu einer hoeheren Lebensqualitaet.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 16 Daumen runter 0

  2. “Früher hätte man solch einen Schreiberling als Systemhure bezeichnet, allerdings haben wir genug Anstand und Kenntnis des Strafrechts um solche Worte nicht zu verwenden, egal wie passend sie auch sein mögen.”

    Wäre ja auch gemein, wenn man Huren auf diese Weise beleidigen würde.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 17 Daumen runter 1

  3. Vermutlich ist Kirchner auch für ein Zwansgabo der Süddeutschen, damit sein “Arbeitsplatz” als unverzichtbarer Volksaufklärer auf Lebenszeit gesichert ist.
    Sei wie es will, die Süddeutsche liest eh noch kaum einer, und Monatlich werden es weniger. *freu*

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 20 Daumen runter 0

  4. Es ist doch eine bekannte Tatsache, daß Pressekritik meistens ohne Sachkunde geschieht und ihr Zweck sich mit der erzielten Aufmerksamkeit bereits erfüllt hat. Hinter dem Drang vieler Journalisten, immer neue Skandale zu produzieren und so selber ein paar Minuten Medienruhm zu erhaschen, steht die Angst vor Hartz IV! Alles klar?

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 13 Daumen runter 0

  5. Merkt Euch diese Leute, denn es wird die Zeit kommen, daß man aussortieren muß.
    Die Deutschen haben nach dem 2. Weltkrieg und nach dem Mauerfall den großen Fehler gemacht, den Systemhuren ihren “gerechten Lohn” nicht auszuzahlen, mit dem Enderfolg, daß diese korrupten Individuen wieder an allen Schaltstellen sitzen und ihre schmutzigen Spielchen weiter spielen.
    Eine neue Gesellschaft kann nur funktionieren, wenn man diese Verbrecher aussortiert.
    Schickt sie auf einen kahlen Felsen im Nordatlantik, dann braucht sich keiner die Finger dabei dreckig machen!

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 18 Daumen runter 0

  6. @ Peter Karner:

    Was zur Organentnahme nicht taugt, einfach rein in den Container, und aus Ueberseecontainern werden Unterseecontainer.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 2

  7. @ Peter Karner:
    Zwei bis drei Jahre nach der sogenannten Wende – ich bin Ostgote – waren die Behörden, sogar die Bullerei, an Höflichkeit nicht zu überbieten.
    Aber warum kahler Felsen. Wir hatten als Studenten noch zu acht eine Leiche. (In Leibzsch eine auf zwanzig Student_innen.) Der Leib eines Politikers, natürlich nicht die Seele, gleicht dem Menschen so sehr, daß er sich für medizinische Experimente viel eher eignet als unschuldige und obendrein noch weiße Ratten.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 9 Daumen runter 0

  8. Ich persönlich würde die Bezeichnung Ratte gar nicht
    negativ sehen.
    Diese BRD-Hohlbirne Kirchner weiß gat nicht was der
    redet.
    Ratten sind sehr Intelligent,äußerst sozial in ihren Rudel und
    wehren Eindringlinge konseqent ab.
    Ratten würden ihren Rudelgenossen niemals in den Rücken
    fallen.
    Also ganz das das Gegenteil wie die Afteröffnung Kirchner.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 13 Daumen runter 0

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

{"error":["No key","No appid","No secret"]}

Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten.

Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare.

Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.

Post to Twitter

AWSOM Powered