Totila Veckenstedt: Nationaler Bildungsbericht 2010 – Offenbarungseid der multikulturellen Gesellschaft

27. Juni 2010 in Archiv

Das Bildungssystem in der BRD steht nicht etwa vor einem »radikalen Umbau« als Folge des »demografischen Wandels«, wie der »Nationale Bildungsbericht 2010« bemerkt, sondern das Bildungssystem ist als Folge des Gebärstreiks der ethnischen Deutschen und des massenhaften Imports geistig Minderbemittelter, deren Intelligenzquotient nur selten über 85 liegt, nicht mehr in der Lage, seine Aufgaben zu erfüllen.
Dem Bericht zufolge, der diesen Offenbarungseid kaum noch kaschieren kann, wird die Zahl der Schüler in den kommenden 15 Jahren um knapp 19 Prozent auf 7,3 Millionen sinken. Die Autoren des Berichts empfehlen, vor allem den Bereich der beruflichen Weiterbildung auszubauen, um damit dem vorprogrammierten Mangel an Facharbeitern vorzubeugen.

Der Prognose zufolge wird sich die Gesamtzahl der »Bildungsteilnehmer« bis 2025 um 15 Prozent auf 14,1 Millionen verringern. Dabei werde es große regionale Unterschiede geben: Während die Zahl in Ballungsräumen und Großstädten zunehme, werde sie im ländlichen Raum abnehmen.

Die Wissenschaftlergruppe, die im Auftrag von Kultusministerkonferenz und Bundesbildungsministerium alle zwei Jahre den Bericht erstellt, rät zu einer Reform des Bildungssystems. So müsse die frühkindliche Bildung und Betreuung verstärkt ausgebaut werden. In Schulen müßten die Förderangebote verbessert werden. Nur so könnte das Ziel einer Halbierung des Anteils der Schulabsolventen ohne Hauptschulabschluß erreicht werden.

Laut Bericht sind 17 Prozent der jungen Menschen unter 30 Jahren ohne Berufsabschluß und befinden sich auch nicht mehr in einer Bildungsmaßnahme. Dies ist ein neuer Höchststand. Bei jungen Menschen aus »Migrantenfamilien« sind dies sogar 30 Prozent. Das deutsche Bildungssystem bringe 1,3 Millionen mehr Ungelernte hervor, als der Arbeitsmarkt in Zukunft verkraften könne, sagte Bildungsforscher Horst Weißhaupt. Zugleich mangele es an Fachkräften.

Wie es für die bornierte Gutmenschtümelei typisch ist, behauptet der Bericht, daß die Bildung immer noch stark von der »sozialen Herkunft« abhänge. Diese Lüge wird natürlich auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer. Die Bildungsfähigkeit hängt natürlich erst einmal von der Intelligenz ab, die zu mindestens 80 Prozent genetisch bedingt ist. Und schließlich muß man auch lernen wollen. Kein Bildungssystem der Welt kann aus Massen an Halbidioten und Bildungsverweigerern etwas Brauchbares machen. So ist nun einmal die brutale Lebenswirklichkeit, die von den Gutrmenschlein ausgeblendet wird. Und wenn man schon die »soziale Herkunft« bemühen will, dann sollte man auch sagen, daß die heutige Unterschicht der BRD in einem ganzen erheblichen Maße importiert ist, türkisch bzw. arabisch spricht und nach islamischen Denkmustern lebt.

Problematisch sei für die Wissenschaftler, daß ein Drittel der Kinder mit »Migrationshintergrund« Kindergärten besuche, in denen mehr als die Hälfte der Kinder zu Hause nicht Deutsch spreche. Ausländische Schüler besuchten besonders häufig Förder- und Hauptschulen und bekämen häufiger gar keinen Abschluß. Sie hätten besonders große Schwierigkeiten, einen Ausbildungsplatz zu finden.

So kommt eines zum anderen. Immer neue Förderprogramme für die armen »sozial benachteiligten« nichteuropäischen »Migranten« werden selbstverständlich nichts bewirken, weil die Einwanderer aus den Wüsten-, Steppen- und Dschungelgebieten dieser Welt zum größten Teil nicht bildungsfähig sind – und, wie das fast ausschließlich bei den muselmanischen Einwanderern üblich ist, ihre bisweilen aggressive Dummheit zum Maßstab für alle machen wollen.

Die fremden Unterschichtler werden zudem über ihre unangemessen hohe Geburtenrate selbstverständlich auch die Unterschicht von morgen stellen. Laut Bildungsbericht besucht ein Drittel der Kinder mit »Migrationshintergrund« Kindergärten, in denen mehr als die Hälfte der Kinder zu Hause nicht Deutsch spricht; ausländische Schüler – hier sind natürlich in allererster Linie Orientalen gemeint – besuchen besonders häufig Förderschulen und Hauptschulen; Jugendliche ohne allgemeinbildenden Schulabschluß und mit Hauptschulabschluß
haben große Schwierigkeiten, einen beruflichen Ausbildungsplatz zu finden. Dies gilt besonders für ausländische Jugendliche; fast jedes dritte Kind unter 18 Jahren wächst in sozialen oder finanziellen Risikolagen oder bildungsfernen Elternhäusern auf.

Da sage noch einer, die Masseneinwanderung führe zu einer unglaublichen kulturellen Bereicherung. Das Gegenteil ist doch der Fall, die ganze europäisch-deutsche Kultur ist im Schwinden begriffen. Die Masseneinwanderung fremder Unterschichtler führt zwangsläufig zu einem kulturellen Niedergang und zu einer Primitivierung in allen Bereichen.

Interessant ist natürlich, was nach Ansicht der Bildungsforscher zu geschehen habe: »Sozial Benachteiligten und Menschen mit Migrationshintergrund muß eine erfolgreiche Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben ermöglicht werden.«

Ja, wie denn, indem man ihnen Hirn transplantiert? Was will man denn mit den Massen an Halbidioten, die nur aufgrund der Sozialleistungen hier sind, anfangen? Im Grunde haben die Gutmenschlein dafür keine Antwort. Wir schon: Zurück mit ihnen allen in ihre Herkunftsländer. Und die Gutmenschlein, die die Totengräber unserer Kultur und unseres Volkes sind, dürfen sie natürlich gerne dorthin begleiten…

Totila Veckenstedt
Deutscher Standpunkt

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7 responses to Totila Veckenstedt: Nationaler Bildungsbericht 2010 – Offenbarungseid der multikulturellen Gesellschaft

  1. Solche Menschen werden bei doch bei den “Hochkultur-Völkern” schon jahrzehntelang in Kriege geschickt, in der Hoffnung es kommen möglichst wenige wieder.

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  2. Sozial Benachteiligten und Menschen mit Migrationshintergrund muß eine erfolgreiche Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben ermöglicht werden.«

    Dieses blöde Gequatsche,immer muss die “böse” Gesellschaft
    diesen Bidungsfernen Spacken entgegenkommen.

    Diesen Muselmännern muss man mal ganz klar mitteilen,das sie
    die Pflicht haben sich für ein berufliches Leben in
    unserer Gesellschaft auch zu Qualifizieren,ansonsten
    gute Heimreise,Sozialhilfeempfänger haben wir selbst genug.

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  3. Beispiel gefällig? Nachfolgende Äußerungen kamen offensichtlich von einem heutigen Studenten ( wahrscheinlich studiert er Pseudophysik, vielleicht auch jiddisch). Es handelt sich mit hoher Wahrschjeinlichkeit *nicht* um einen Anatolen! Es ging um die Relativitätstheorie:

    —————–
    “Die Relativitätstheorie sagt nicht aus 1+1=1. Das passiert nur wenn die Lichtgeschwindigkeit erreicht wird. Ansonsten ist 1+1<2"

    "Und zB im binären Zahlensystem wie sie in Computern benutz werden ist zB 1+1 = 0."

    "Ich wollte aber nur Zeigen, dass der Fakt das 1+1 nicht immer 2 ist, kein beweis für die Unzulänglichkeit einer Theorie ist. "

    "Die Mathematik sagt nicht 1+1=2 "

    "Man muss bei relativistischen Effekten einfach ne andere Mathematik anwenden. "
    ——————

    Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man über die heutige Dummheit nur noch Lachen. Das ist das Ergebnis des jüdischen "Bildungswerkes"!

    Nur damit auch der Rest die eine Sache versteht: Im binären Zahlensystem ist 1+1 = 10 und nicht einfach 0. Im Dezimalsystem ist 9+1 = 10 und eben nicht 0

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  4. Annemie hat recht wenn sie im letzten Beitrag schreibt daß 1+1 im Binärsystem 10 und nicht etwa 0 ist.

    Mathematisch ist es aber auch möglich daß 1+1 = 0.

    Das geht aber nur unter einer ganz bestimmten Bedingung nämlich im sogenannten “endlichen Körper K2″.

    Ferner wird die Relativitätstheorie angeführt mit der Behauptung bei Lichtgeschwindigkeit gelte 1+1 = 1.

    Diese Behauptung bezieht sich offensichtlich auf die Geschwindigkeit mit der sich in unterschiedliche Richtungen bewegte Körper voneinander fortbewegen. Das kann man tatsächlich mit Hilfe der Lorentztransformation berechnen und bei der Aneinanderreihung “zweier Lichtgeschwindigkeiten” käme tatsächlich einmal die Lichtgeschwindigkeit raus, allerdings ist das eben keine simple Addition der Form 1+1 sondern berechnet sich aufgrund einer komplizierteren Formel die man beispielsweise hier nachlesen kann: http://de.wikipedia.org/wiki/Lorentz-Transformation

    Das interessiert uns allerdings nicht denn wir “Rechtsextremisten” können bekanntlich nur dann weiter als bis drei zählen wenn es um den Inhalt eines Bierkastens geht.

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  5. Bölkstoff, statt Lehrstoff ist ja seit den 68ern das Motto zu Denkunfähigkeit umerzogenen RevoluzzerInnen!

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  6. @ Klaus2:
    Denen das zu sagen, dazu hat in diesem Land außer Herrn Sarrazin keiner den Mut. Schon gar nicht einer von denen, die in diesem Land leider an der Macht sind. Das wirklich Schlimme ist aber, daß die Mehrheit der Muselmanen genau weiß, daß sie unerwünscht sind. Aber sie stehen hier unter Naturschutz und können uns fröhlich weiter auf die Füße kacken.

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  7. Ralf said on 4. Juli 2010

    Als ich zur Schule ging, haben wir noch gesungen. Auch, aber nicht ausschliesslich Kirchenlieder.

    Wir hatten Türken und Türkinnen in der Klasse, und ich habe damals kein einziges Kopftuch gesehen; und auch keine Messer oder Korane. Es gab keinen Türkischunterricht, aber die eine oder andere Hänselei. Diese wurden aber geklärt.

    Unsere türkischen Mitschüler waren im Unterricht nicht besser und auch nicht schlechter, und am Abend haben wir miteinander gepielt.

    Heute spielen die Türken nur noch untereinander, und sie gehen nur noch auf die Deutschen Kinder zu, wenn sie denen das Geld oder die Kleidung oder die Mobiltelefone abpressen wollen.

    Auch andere Nationalitäten sind “national” und geben sich mit den Deutschen nicht mehr ab.

    Die Frage ist: wie weit müssen wir uns noch integrieren?

    So wie es aussieht geht die Politik in die falsche Richtung: es bedarf keiner Integrationskusrse für Ausländer mehr. Die DEUTSCHEN benötigen diese Kurse, in denen ihnen vermittelt werden muss, wie sich sich den jeweiligen Nationen gegenüber zu verhalten haben.

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