Frank Rennicke zu seiner Bundespräsidentschaftskandidatur
30. Juni 2010 in Deutschland, Wahlen
Liebe Freunde und Leidensgenossen,
sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem am gestrigen Montagabend um 21 Uhr auf ARD über 45 Minuten über drei Bewerber zum Amte des Bundespräsidenten im “veröffentlichten und verrechtlichten Fernsehen” erneut eine Totalausgrenzung gegen mich und des vierten Kandidaten erfolgte, möchte ich mit dieser ePost Ihnen und Euch erneut auf meine Weltnetzseite www.rennicke.de hinweisen.
Es ist fast unmöglich, die Totschweigespirale zu durchbrechen. Ich bin mir sicher, würde ich dem “veröffentlichten” Bild eines “Rechten” entsprechen – man hätte mich durch die Medien gejagt. So aber blieb bei einem Handwerker und Familienvater, der so gar nicht in das Klischee der Medienmafia paßt, nur die Ausgrenzung. Die Perfektion, mit der die Herrscher der BRD-Medien diese kontrollieren, offenbart uns dieses an meinem Beispiel. Auch dieses ist ein Grund meiner Kandidatur. Es liegt nun an Euch und Ihnen, dieses Lehrstück der BRD-Medienwelt zu nutzen.
Hier ein Interview, wie ich es gerne auch in der gestrigen ARD-Sondersendung gegeben hätte: http://www.youtube.com/watch?v=sF-69ZBSqH8.
Unter http://www.youtube.com/watch?v=QIHNUU-aqlw kann jeder Zeitgenosse. der Netzzugang hat, gerne einmal meine Auffassung von Freiheit z.B. mit der Linkskandidatin vergleichen.
Nutzt diese Möglichkeiten und gebt diese Information auch politisch Andersdenkenden weiter. In Foren wie z.B. unter http://fact-fiction.net/?p=4519 kann man solche Denkanstöße dann in Worten nachlesen. Jeder kann solche Fragen der Totalausgrenzung und der journalistischen Sorgfaltspflicht zum Hohne stellen und andere zum Nachdenken anregen.
Ein Hinweis für die Bundesversammlung am Mittwoch, den 29.06.2010 im architektonisch verunstalteten Reichstag: Durch die Direktübertragung kann man “live” mitverfolgen, was dort geschieht. Vielleicht kommt es zu einem Skandal, vielleicht aber schafft man es auch, uns erneut durch Kamerawegschaltung nicht stattfinden zu lassen. Achten Sie und Ihr auf die Bilder, sichert diese durch Aufnahme. Sollten wir nicht stattfinden, liegt dieses nicht an unserer “Untätigkeit”, sondern an den Herrschern über die Bilder. Vielleicht aber kommt etwas Sehenswertes…
Das Mitglied der Bundesversammlung und Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion in Schwerin, Udo Pastörs, schrieb an alle anderen Wahlleute zur Wahl des Bundespräsidenten beigefügten Brief.
Mit Heimatgrüßen aus dem Reichstag in Berlin
Frank Rennicke
Anhang: Der angesprochene Brief von Udo Pastörs
Sehr geehrtes Mitglied der Bundesversammlung!
Ich wende mich heute mit diesem Schreiben an Sie, weil ich Ihnen Frank Rennicke, unseren Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl, vorstellen möchte. Obwohl er seit mehr als zwei Jahrzehnten auch als Liedermacher in der Öffentlichkeit steht, ist er Ihnen vielleicht bisher unbekannt geblieben.
Frank Rennicke versteht sich als Anwalt aller Deutschen und möchte dabei auch gerade den benachteiligten und politisch ausgegrenzten Landsleuten Stimme und Gesicht sein. Dies betonte Rennicke auf dem diesjährigen Parteitag der NPD in Bamberg.
Herr Rennicke ist heute 45 Jahre jung. Er wurde 1964 geboren und wuchs in Niedersachsen auf. Väterlicherseits hat er seine Wurzeln in Anhalt. Rennicke erlernte den Beruf des Elektroinstallateurs, arbeitete als Hausgerätetechniker und Fachberater im technischen Außendienst, ist verheiratet und Vater von sechs Kindern. Nach seiner Hochzeit lebte er lange Zeit bei Stuttgart, seit einigen Jahren in der Nähe von Rothenburg ob der Tauber, wo er für seine Familie in Eigenleistung ein Haus baute und gemeinsam mit Freunden ein baufälliges bäuerliches Anwesen wieder herrichtete.
Schon sehr früh erwachte bei ihm das politische Interesse, denn sein Vater verließ wegen der dort herrschenden Unfreiheit gegen Ende der fünfziger Jahre die DDR. Dort mußte er eine seit mehreren Generationen von der Familie betriebene Bäckerei zurücklassen. In Braunschweig baute der Vater sich wieder eine Existenz als selbständiger Bäckermeister auf. Frank Rennicke wuchs in einem handwerklich geprägten Elternhaus auf und lernte schon früh die Sorgen von Selbständigen kennen und mußte schon als junger Bursche Verantwortung für andere übernehmen. In der Schule wurde Frank Rennicke von seinen Schulkameraden zum Hauptschülersprecher gewählt. Durch verwandtschaftliche Bindungen nach Mitteldeutschland und regelmäßige Besuche dort wurde Frank Rennicke die Tragik der deutschen Teilung schon früh bewußt. Das war letztlich auch der Grundstein, der ihn politisierte und zum politischen Liedermacher reifen ließ.
Nachdem er seine Frau, eine Tochter aus einem sudetendeutschen und ostpreußischen Vertriebenenhaushalt, heiratete, lebte er 16 Jahre in einer Großfamilie mit drei Generationen unter einem Dach. Im Jahre 2005 entschied sich seine Familie, wegen der erkennbaren Überfremdung und den daraus erwachsenden sozialen Spannungen für den Wegzug aus dem Ballungsgebiet. Ein weiterer Grund war die politische Verfolgung durch Stuttgarter Behörden, denen nicht nur von Frank Rennicke Gesinnungsjustiz und Unrecht nachgesagt wird.
Seit 1994 wurde Frank Rennicke wegen der von ihm getexteten, komponierten und vorgetragenen Lieder von der Staatsanwaltschaft verfolgt und angeklagt. Gemeinsam mit seiner Familie mußte er mehrere politische Prozesse durchstehen, während die Medien konsequent falsch oder einseitig berichteten und vorverurteilten. Fast ein Jahrzehnt hat Frank Rennicke wegen seines „Heimatvertriebenen-Liedes“, in dem er die Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland mit der spürbaren geistigen Entwurzelung im gegenwärtigen Deutschland in Verbindung brachte, durch alle Instanzen geklagt, bis das Urteil gegen ihn im März 2008 vom Bundesverfassungsgericht wegen Grundgesetzwidrigkeit aufgehoben wurde. Kunstfreiheit und Meinungsfreiheit sind so hohe Güter, daß der Einsatz für sie und der Kampf gegen ihre Feinde jeden Einsatz wert sind, sagt Frank Rennicke heute rückblickend.
Seit über zwei Jahrzehnten ist Frank Rennicke als „nationaler Barde“, als Liedermacher über tausendmal im deutschsprachigen Raum, aber auch in London, Paris und Moskau aufgetreten. Überall traf er auf Freunde und Menschen, die verstanden haben, daß wahre Völkerfreundschaft bedeutet, die Nationen zu erhalten und ihre Eigenart zu respektieren.
Auch auf wirtschaftspolitischen Gebiet vertritt unser Kandidat eine klare Position, jenseits von Kommunismus und Globalismus. Mit dem Konzept einer raumorientierten nationalen Wirtschaftsordnung, ist er Verfechter eines dritten Weges: einer freien, raumorientierte und damit regionale Marktwirtschaft.
Musikalisch ist Frank Rennicke eine nationale Ergänzung zu Hannes Wader und Reinhard Mey. Mit diesem künstlerischen Selbstverständnis hat er inzwischen an über 20 eigenen und gemeinschaftlich aufgenommenen Tonträgern mitgewirkt.
Frank Rennicke ist Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) und versteht sich als Oppositioneller gemäß Artikel 20 Grundgesetz: unbequem, nicht angepaßt, aber volksnah. Mit Frank Rennicke steht ein jüngerer Vertreter aller heimatbewußten Deutschen zur Wahl, der durch gelebte Volksnähe und Bodenständigkeit so gar nicht dem Bild gleicht, das von den Massenmedien gern von „Rechts“ gezeichnet wird.
Sehr geehrtes Mitglied der Bundesversammlung! In der Geschichte der Bundespräsidentenwahlen sind mehrere knappe Entscheidungen belegt, es gab aber auch zahlreiche Abstimmungsüberraschungen. Oft veränderte sich die Stimmabgabe im Laufe mehrerer Wahlgänge. Selbst bei Richard von Weizsäcker (9. Bundesversammlung) entfielen 15,1 % der Stimmen auf Enthaltungen, ungültige oder nicht abgegebene Wahlzettel.
Als Wahlfrauen und Wahlmänner sind wir nur unserem Gewissen und unserem gemeinsamen Vaterland verpflichtet, nicht einer Partei. Ich bitte Sie daher, dem Kandidaten der nationalen Opposition Ihre Stimme zu geben.
Wählen Sie Frank Rennicke zum Bundespräsidenten und seien Sie versichert: Frank Rennicke wird der Bundespräsident aller Deutschen sein!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Udo Pastörs


Winfired said on 1. Juli 2010
Drei Stimmen, vielleicht wird er aber nun als Sänger bekannt?
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Thimo Funk said on 4. November 2010
Ich schätze die NPD,wie für die Partei die ich Dinne.
Frank mag ich sehr als Mensch,und seine Arbeit ist für das Deutsche Volk Gold wert.
Seine Lieder bringen die Seele zu erblühen,und sind ein Licht in einer dunklen Welt,wo man unsere Kultur und Musik uns nehmen will.
Bin sehr bewegt was Frank Rennicke für mich und uns alle Deutsche obfert.
Meine Persönliche Forderung ist,Recht auf Heimat,keine Ausländische Kolonien mehr die uns überwandern.
Als wir REP im Verfassungschutz drin waren,kamm es überall wir wären Menschen verachtent.Als wir aus dem Verfassungsschutz rauß kammen,und man uns das nicht nach sagen könnte mehr,würde wir verschwiegen,als gebe es die REP nicht mehr.Und so wars mit Frank Rennicke,er würde verschwigen weil er die zustimmung der masse bekommen häte.Aus dem Grund wie man allgemein gegen uns Rechte vor geht,das ist Verfassungfeindlich von den Altpartein zu uns.Ich sage wenn Frank Rennicke Bundespräsdent geworden wäre,häte wir keine Probleme in Zukunft mehr.
Von Thimo Funk REP.
Also Frank Rennicke mit den REPs gleichzusetzen ist doch ein bißchen weit hergeholt. Die REPs haben genau die Aufmerksamkeit, welche diese Partei von Scheintoten und Karteileichen verdient. Mit dem, was bei den REPs heutzutage Politik macht ist nun wirklich kein Blumentopf mehr zu gewinnen.
Der Hausmeister
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forstamt said on 4. November 2010
@ Thimo Funk:
gebe ich dir Recht!
Seine Kraft und sein Willen, sind wahrlich fast beispiellos.
Meine Hochachtung für Herr Rennicke, seine Musik ist ein Labsal der Seele.
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Thimo Funk said on 5. November 2010
Sehen die meisten anders,da sind wie REP immer noch ein Dorn im auge.
Wir werden Medien messig Tod geschwiegen,das gleich zum guten Frank zu uns.
Sonst bekamm ich mit wie wir Rep System messig bekämpft werden noch heute.
Blumentöpfe gewinnt vieleicht die Schwesterwelle.
Unsere Politische anmerkung heut,Ehrung aller Deutscher Soldaten.
Lassen wir die Moscheen in Istambul und die Kirchen im Dorf.
Wir sind die Zarraziner.
Tieger Enten Partei abwählen.
Zurück für das alte groß Deutschland.
Zurück zu DM,zerschlagung der Zeitarbeit.
Mal auszüge unsrer Foderungen,in der tat werden wir Todgeschwigen wies auch Frank ging vor der Wahl des Bundespresidänten.
Unsere Rechte Foderungen sind kar nicht so unterschiedlich,meiner ansicht ,mehr gleich wie anders zu NPD.Und heut noch haben wir eine verfolgung bei uns zu verbuchen,die gegen uns geht von BRD,bis Brüsse bis alle Linken.Es gibt welche die uns auslachen,und denken wir wären Tod,denen wierd Morgen das Lachen vergehen.
Zum anderen weiß nicht direckt was ein Labsal ist,aber Herzlichen Dank,solche Männer wie Frank Rennicke,brauch das Land.Trotz dem nachträglich noch Herzlichen Dank an die Kritiischen Worte vom Hausmeister.Ich als Republikaner und NPD Anhänger sehe es wie Franz Schönhuber von damals,Rechter zusammen halt zu allen Rechten Partein.Rechts kommt von Recht,und Links von gelinkt geworden.
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