Friedrich Ebert Stiftung ehrt Helden des Alltags

1. Juli 2010 in Deutschland

Vor etwa 65 Jahren gab es in Deutschland einen Richter mit dem Namen Roland Freisler, der sich vornehmlich mit politischen Prozessen beschäftigte. Insofern waren Freislers Urteil nicht unbedingt rechtlicher, sondern vornehmlich politischer Natur und er scheute sich auch nicht Angeklagte ohne Gürtel und Hosenträger antreten zu lassen, sodaß sie ihre Hosen festhalten mußten. Laut populärer Meinung heutzutage war Freisler auch deswegen und Unmensch und als Richter ungeeignet.

Auch heutzutage gibt es wieder einen Richter, der ähnlich wie Freisler die Angeklagten in Socken antreten läßt. Diese Richter heißt Andreas Müller und ist Jugendrichter in Brandenburg. Nun sollte man meinen, daß jeder geistig halbwegs gesunde Mensch für diesen Menschen die gleiche Verabscheuung empfinden würde wie für Freisler, nur ist eher das Gegenteil der Fall. Die SPD-nahe Friedrich Ebert Stiftung stellt Müller sogar als Vorbild und nachahmenswertes Beispiel im “K(r)ampf gegen Rechts” vor.

Aber die Ebert Stiftung hat noch andere “Helden” vorzuweisen wie etwa den ehemaligen Passauer Polizeichef Alois Mannichl, der im “Kampf gegen Rechts” sogar Gastwirte und andere Gewerbetreibende nötigte, keine Geschäfte mit all jenen zu machen, die Mannichl für “Nazis” hält. Wen dies an “Deutsche wehrt Euch, kauft nicht bei Juden” erinnert, der liegt mit dieser Ansicht sicherlich nicht ganz falsch.

So ist es allgemein eine der Grundvoraussetzungen als Gutmensch gewisse Gemeinsamkeiten nicht zu erkennen und sogar ein Ereignis bis auf Blut zu verteufeln, wenn es in gewissen zwölf Jahren deutscher Geschichte geschah und das gleiche Ereignis in den Himmel zu loben, wenn es heutzutage wiederholt wird. Psychologisch mag dies zwar schizophren sein, aber außer mit Geisteskrankheit läßt sich diese Republik nun wirklich nicht mehr erklären.

Geehrt wird übrigens auch das brandenburgische Unternehmen Freudenberg, das es sich erlaubt hat 30 Manager in eine sogenannte “Neonazihochburg” zu schicken um dort ein “Haus für Demokratie” zu renovieren. Die Rechnung zahlt natürlich der Kunde durch höhere Preise, denn die Gehälter, Übernachtungen, Spesen, etc. sind nicht kostenlos.

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4 responses to Friedrich Ebert Stiftung ehrt Helden des Alltags

  1. Jedes System schafft sich seine Helden. Die “Helden” des brD-”Staates” sind nur eine Widerspiegelung seiner eigenen verkommenen moralisch-ethisch Haltung. Die moralischen Standarts muessen niedrig gehalten werden, um die sichtbare Diskrepanz der machthabenden verbrecherischen Politikerkaste zu allem Hoeherstehenden zu verbergen. Auf diese Weise wird sich auch die Masse der “Bevoelkerung” zu nichts hoeherem berufen fuehlen, und das hier ansaessige sprachlose Personal bekommt genau die werteverdrehten “Vorbilder”, die es verdient.

    Jedem das Seine.

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  2. @ F. Heusinger:
    Der Verfall der ethisch-moralischen Werte wird durch das Anpassen und herunterfahren der Toleranzgrenzen von seiten des Staates auf das jeweilige Verkommensniveau der Bevölkerung reguliert – und die Welt ist für den Pöbel wieder in Ordnung. Er kann jetzt, inmitten des Verfalls, unschuldig behaupten: das Gesetz läßt dies ja zu!

    In unserem Land fahren Leute mit Autos auf der Strasse, deren Bass-Sound durch alle Fenster dringt und eine schmerzhafte Sensation in den Ohren von Mensch und Tier auslöst. Solche Typen fahren seit Jahren unbehelligt von der Polizei durch die Stadt und terrorisieren ihre Mitlebewesen. Oder nachts gegen 24 Uhr fährt seit Jahren
    ein Idiot seine Serienrennmaschine mit Vollgas auf den Stadtstrassen aus. Die Polizei kümmert das nicht, sonst hätte man diesen Vogel schon lange aus dem Verkehr gezogen. Die Liste dieser vergleichsweise geringen Störungen liese sich fortsetzen. Braucht man Geld, wird z.B. die Staubkonzentrationsgrenze heruntergesetzt, dann wird eine neue Plakette fällig, das kostet die Menschen wieder Geld, udoch der angebliche Staub ist nach wie vor unsichtbar. Die Schwermetallbelastungen die in der Luft sein sollen, diese kommen gerade und ausschließlich aus den gesetzlich vorgeschriebenen Katalysatoren der Autos.

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  3. @F.Heusinger

    Genauso ist es.
    Nicht nur kameradenmordenden Deserteuren, natürlich nur solchen aus dem 2. Weltkrieg, setzt man heute Denkmäler, und tauscht deren Namen gegen die untadeliger Soldaten bei der Bennenung von Kasernen aus, nein, man erhebt das widerlich Abartige der Natur zum allerhöchsten Staatsziel, indem man Tunten, Transen und sonstiges Abnormes im öffentlichen Leben und in den Schulen als erstrebenswert (Gender) doktriniert.
    Ein Volk, das so etwas mit sich machen läßt, hat auch keinen anderen Bundespräsidenten als den derzeitigen verdient.
    Warten Sie nur seine beifalls- und jubelumwobende Antrittsrede heute ab….

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  4. @ traurigesLand:

    Das System erzieht sich seinen Poebel, wertet ihn auf und veredelt ihn zum Menschen(wie im Nationalsozialismus), oder (um)erzieht sich asoziale “Individuen”, und verdummt ihn zum geistigen Untermenschen (wie in “unserer” real existierenden Demokratie). So wird ein Menschenschlag “geschaffen”, der den Zielen des jeweiligen Regimes am besten nutzt. Das mit dem Motorrad hab ich frueher aber auch gemacht, das Kuchenblech an geoelten Scharnieren liegt im Wind wie der Schirm an einer “Rapperkappe”. Damals hatten die Bullen noch T3 “Wasserboxer”, ein Umstand, der nicht nur ihre Bewegungen ausserhalb des Fahrzeuges zeitlupenmaessig erscheinen liess…

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