WM 2010: Deutschland gegen Argentinien

3. Juli 2010 in Deutschland

Wohl zu aller Überraschung hat die deutsche Mannschaft heute die argentinische Mannschaft um Diego Maradonna mit einer Überlegenheit geschlagen, die ihresgleichen sucht. Dabei hat sich die Mannschaft vor allen Dingen auf die deutschen Tugenden um Kampfgeist und Angriffsstärke berufen können. Insgesamt sah man eine hervorragende Mannschaftsleistung mit Ausnahme der nicht-deutschen Spieler, die wieder einmal die schlechtesten Spieler auf dem Platz waren, sieht man einmal von ein paar guten Minuten von Mesut Özil ab. Boateng war wie üblich der Schwachunkt in der Abwehr, sodaß fast alle Angriffe über seine Seite kamen und der Rest der Abwehrkette die Fehler ausbügeln mußte. Khedira war ebenfalls wie üblich kaum zu sehen, sodaß wir schon Fragen hörten, ob Khedira denn überhaupt mitspiele, nachdem sein Name für die Startaufstellung eingeblendet war.

Vor Ort war natürlich auch Angela Merkel, die nach einer Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge nun wirklich eine Pause benötigte. Schließlich haben nur die deutschen Steuerzahler zu sparen und Steuererhöhungen hinnehmen, während Merkel mit einer ganzen Dienerschaft im Privatflugzeug mal eben nach Südafrika fliegt. Der genau Kostenpunkt ist nicht bekannt, dürfte aber die Millionengrenze leicht überschreiten, da der Flieger alleine weit über 10.000 Euro pro Stunde kostet, wie der Steuerzahlerbund berichtet.

In der BRD ist also alles beim Alten: Die Bonzen prassen und verschwenden Millionen – Sparen können schließlich die anderen -, wärend der gemeine Bürger sich die Birne zukippt, Fähnchen schwingt und von den Steuerhöhungen und Sozialeinschnitten nichts oder kaum etwas mitbekommt.

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27 responses to WM 2010: Deutschland gegen Argentinien

  1. Das Einblenden der Merkel nach jedem Tor im Staatsfernsehen war der einzige Wermutstropfen, so gesehen wäre ein 1-0 Sieg von Vorteil gewesen.

    Habe zur Feier des Tages die Reichskriegsflagge des Kaiserreiches gehisst, und zu Ehren Özil`s, die Türkei war schlieslich Verbündeter. ;-)

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  2. Juko said on 4. Juli 2010

    Wenn man nur lange genuch danach sucht, findet man immer etwas zu meckern. Selbst bei einem grandiosen Sieg einer Fussballmannschaft.
    Fussball ist ein Mannschaftssport und wenn die Leistungen der “nicht-deutschen” Spieler tatsächlich so schlecht waren, hätte es mit Sicherheit nicht zu vier Toren ohne Gegentreffer gereicht.
    Frage meinerseits: Bei der Argentinischen Mannschaft spielt ein Halbdeutscher Namens Heinze. Ist das unter Ihren Rassengesichtspunkten vertretbar? Oder sollte er lieber für Deutschland spielen? Oder dürfte er, aufgrund seiner gemischten Herkunft, für keine Nationalmannschaft dieser Welt spielen? Gehörte er eigentlich auch zu den schlechtesten Spielern auf dem Platz, weil er lediglich ein Pass-Argentinier ist?

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  3. Ja, ein schönes Spiel, ein grandioser Sieg.

    Aber noch lange kein Grund, für alles eitel Freunde und Sonnenschein zu empfinden!

    Vielleicht fangen wir mal mit dem Abspielen der Nationalhymne an: Unsere Neu – Deutschen pressen die Lippen demonstrativ aufeinander.

    Nicht so bei den Argentiniern!

    Und der Vergleich mit Heinze hinkt gewaltig. Das ganze Land besteht aus assimilierten Einheimischen und Zuwanderern und ist mitnichten mit einer (ehemals?) homogenen Volksgemeinschaft, wie der Deutschlands, zu vergleichen!

    Warum die Kamera beim Schwenk über die Spieler so betont lange auf Özil verharrte, weiss wohl nur der Kameramann und diejenigen, die ihm dies aufgetragen haben. An dessen schönen Augen kann´s wohl kaum gelegen haben.

    Und dann noch das blöde Getue vor dem Anpfiff bezüglich Rassismus, Transparente und Vorlesen von Erklärungen durch die Mannschaftskapitäne.

    Ferner ein blöder, serviler Fernsehkommentator, der sich im Gutfinden all dieser Massnahmen förmlich überschlägt.

    Das alles hat Züge von Gehirnwäsche!

    Der verabscheuungswürdige, menschenverachtende Rassismus, wie er z.B. in Südafrika herrschte und die legitime Sorge ethnischer und patriotischer Deutscher, bald im eigenen Land zu Fremden gemacht zu werden, werden bewusst undifferenziert nebeneinandergestellt.

    Patrioten werden so kriminalisiert und als ewig gestrige Hinterwäldler stigmatisiert.

    Keiner hatte ursprünglich etwas gegen “Ausländer”. Aber jeder, der noch mit Resthirn ausgestattet ist, hat etwas dagegen, der Zahlmeister für Millionen unterprivilegierte Zuwandererhorden zu sein, deren einziger Sinn darin besteht, Deutschland in der historischen Form aufzulösen. Das Märchen von der Rentenlücke ist an Dümmlichkeit kaum zu überbieten, die Bevölkerung lässt es sich aber gefallen. Wie sich ja auch einige Türken schon zur historischen Klarstellung emporschwingen, sie hätte Deutschland nach dem Kriege wieder aufgebaut …

    Und wenn man erfährt, wie die Zuwanderer wirklich über die deutschen Multikultideppen denken, dann sollte selbst so ein sozialromantischer Gutmensch seine letzten Gehirnwindungen bestimmungsgemäss einsetzen.

    Ja, ich kann mich über den Sieg der Mannschaft nicht uneingeschränkt freuen. Zum einen, weil es eine Mannschaft ist, die nach politischen, nicht sportlichen Gesichtspunkten zusammengestellt ist. Und weil man sich die Leistungen der Zuwanderer in diesem Team künftig immer und immer wieder aufs Brot geschmiert gefallen lassen muss.

    Es lebe die rassische Überlegenheit der ins ehemalige Deutschland Zugewanderten ;-)

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  4. Juko said on 4. Juli 2010

    “Warum die Kamera beim Schwenk über die Spieler so betont lange auf Özil verharrte, weiss wohl nur der Kameramann und diejenigen, die ihm dies aufgetragen haben.”

    Blödsinn! Die Fernsehbilder der WM-Spiele werden von der FIFA geliefert und sind weltweit zu 100 Prozent identisch. Das “Deutsche Staatsfernsehen” hat darauf keinerlei Einfluss, was Ihrem Argument der politischen Multi-Kulti-Verschwörung, die sich zum Ziel gesetzt hat, dem Deutschen Volk zu schaden, nicht gerade zuträglich ist.
    Oder war es die geheime jüdische Weltregierung, die selbstverständlich auch die FIFA kontrolliert?

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  5. @ Juko:
    Ist doch mir wurst, wer für das längere Verharren der Kamera verantwortlich ist.

    Fakt ist, dass es so war.

    Und dass die Fernsehbilder weltweit gleich ausgestrahlt werden, ist doch eher ein Argument dafür: “Schaut her, das sind die neuen Deutschen”.

    Es ist die Summe der Fakten, die nachdenklich stimmen sollte.

    Und um Deutschland allein gehts schon lange nicht mehr.

    Ziel ist der ethnische Einheitsbrei.

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  6. Juko said on 4. Juli 2010

    “Und dass die Fernsehbilder weltweit gleich ausgestrahlt werden, ist doch eher ein Argument dafür: “Schaut her, das sind die neuen Deutschen”.”

    Das könnte sein. Und das wäre ein positives Signal an die Welt.

    “Das sind die neuen Deutschen und sie sind die beste Mannschaft seit Jahrzehnten.

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  7. @ Juko:
    Genau, jetzt sind wir am Punkt!

    Das will man uns weis machen, bzw. suggerieren.

    Aber die Antwort kann jeder, der Augen hat, selbst auf dem Platz finden.

    Erfolg wegen, oder trotz Multikulti.

    Ich habe keine Lust mehr, weiter zu diskutieren.

    Erstickt an eurer Toleranz dem Fremden gegenüber und an eurer Verachtung gegenüber eurer Herkunft und dem eigenen Volk!

    Ach ja: Der kleine Mesut Özil zeigt euch allen auf, wie´s zu laufen hat: “Aus Liebe ist Anna-Maria Lagerblom zum Glauben des 21 -Jährigen Fussball-Stars von Werder Bremen, Mesut Özil, übergetreten. In einer “kleinen, sehr privaten Zeremonie” nahm sie den Namen Melek, der übersetzt Engel heisst, an.”

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  8. Diese Rassismuserklärung hat mich auch an Gehirnwäsche erinnert.
    Es handelt sich hier um ein Fussballspiel zwischen verschiedenen Nationen, und das sollte es auch bleiben, nicht mehr, und nicht weniger.
    Wo soll das enden ?
    Noch eine CO2 Erklärung,
    gegen den Hunger in der Welt,
    für Mülltrennung,
    für Frieden sowiso, (kommt immer gut)
    gegen eine Verkehrsinsel in Castrop-Rauxel ???

    Apropos Klimaerklärung, unsere Selbsternannte Klimakanzlerin fliegt wegen einem Spiel mit eigenem Airbus um die halbe Welt, wärend der Steuerzahler der das finanziert für´s Autofahren immer weiter abgezockt wird, aber natürlich nur der Umwelt zu liebe.

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  9. Juko said on 4. Juli 2010

    @ Kara Ben Nemsi:
    Ja, wenn Özils Freundin nicht den Glauben gewechselt und wenn Joachim Löw nur “echte Deutsche” aufgestellt hätte, hätte die Mannschaft sicherlich mindestens 14:0 gewonnen.

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  10. @ Juko:
    Euer Problem hat einen Namen: Blödheit!

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  11. Juko said on 4. Juli 2010

    Süß, wenn die Argumente ausgehen und die eigenen Ansichten von der Empirie eingeholt werden: “Die Anderen sind soooo blöööööd!”.
    Solch ein Kommunikationsverhalten habe ich zuletzt in der Grundschule mitbekommen.

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  12. Kara Ben Nemsi sagte::

    @ Juko:
    Euer Problem hat einen Namen: Blödheit!

    Viel Antwort in wenigen Worten. Kann Ihnen voll zustimmen.

    An solchen Beiträgen ist der Erfolg der Gehirnwäsche beim Großteil der BRD-Bevölkerung offensichtlich und nicht mehr zu leugnen. Leider verstehen das gewaschene Menschen nicht, sonst wäre diese Wäsche nicht effektiv genug.

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  13. Juko said on 4. Juli 2010

    Zum Glück findet sich hier eine kleine und tapfere Gruppe Auserwählter zusammen, die mit schier übermenschlichen kognitiven Fähigkeiten der kollektiven Gehirnwäsche trotzen. Gemeinsam ziehen sie an einem Strang, um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen und die zionistische Weltverschwörung jenseits der Systempresse ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Danke!

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  14. @ Juko

    Ich mach mal den Versuch es ihnen zu erklären,
    man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben. ;-)

    Deutschland ist kein Einwanderungsland und war auch nie eines, einfach mal mit echten Einwanderungsländern vergleichen, ich spar mir das jetzt mal, würde den Kommentarbereich sprengen.

    Ein Großteil der deutschen wollten die Einwanderung nicht, und wurden nie gefragt, soviel zum Thema Demokratie.

    Weil wir keine Einwanderungspolitik haben kamen und kommen ökonomisch und kulturell betrachtet die “falschen”.
    Nun kann man behaupten das man Zuwanderung nicht nur nach ökonomischen Gesichtspunkten bewerten darf, stimmt sogar.
    ABER DIE ZUWANDERER BEWERTETEN IHR ZUWANDERLAND EBEN GEANU NUR NACH DIESEN !!!

    Einige dieser Zuwanderer haben es aufgrund ihres für Volkswirtschaften völlig unwichtigen Talents einen Ball zu treten, und einer von der Allgemeinheit bezalten Jugendförderung sogar bis in die Nationalmanschaft geschafft.
    Bekommen es fürstlich honoriert, und spielen dort aus freien Stücken, aber für das absingen der Hymne reicht es scheinbar nicht.
    Nochmal zum Verständniss, die haben sich den deutschen Pass freiwillig rausgesucht, im Gesensatz zu mir, aber ich durfte aufgrund meines Passes 12 Monate durch den Schlamm robben.
    Sollen sie es doch bleiben lassen, und sagen D juckt mich einen Scheiß, deshalb spiele ich nicht für D im Nationalteam, und behalte oder besorge mir eine Ützelbrützelstaatsbürgerschaft, vor so einer Haltung hätte ich Achtung.
    Aber nichts der Gleichen, und diese Heuchelei kotzt mich und sehr viel andere einfach an.
    Ist das soo schwer zu verstehen ?

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  15. Juko said on 4. Juli 2010

    “Ützelbrützelstaatsbürgerschaft”
    Hier spricht der Kosmopolit.

    “Deutschland ist kein Einwanderungsland und war auch nie eines.”
    Sie hatten ja bereits angedeutet, dass es die Kommentarfunktion sprengen würde, dies zu erläutern. Finde ich sehr schade. Hätten Sie denn einen Literaturhinweis für mich, wo ich herausfinden kann, was ein Einwanderungsland ist?
    Ich dachte bisher, ein Einwanderungsland sei ein Land, in das viele Menschen einwandern/eingewandert sind. Vor diesem Hintergrund ist Deutschland eigentlich das bedeutendste Einwanderungsland Europas. Gerne lasse ich mich aber eines Besseren belehren.
    Frage: Würden die Spieler die Hymne singen, wäre dann alles in Ordnung?

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  16. Ich finden deb Begriff “Ützelbrützel” lustig, aber Humor ist bekanntlich nicht jedermanns Sache.
    Kenn mich a bissel mit Türken aus, habe früher oft mit ihnen zusammengearbeitet, meine Cousine ist mit einem Verheiratet, und ich war 1 1/2 Jahre mit einer Türkin zusammen.
    Aber das habe ich bestimmt nur gemacht um mich zu tarnen, gell.
    Übrigens, meine persönlichen Erfahrungen mit Türken sind überwigend positiv, ich kenn auch eine Jüdin, und trotzdem finde ich die Politik Israels “suboptimal”, aber das nur am Rande.
    Aber nun zum Literaturhinweis, lesen bildet, und da will ich ihnen nicht im Wege stehen : Diplomatische Tauschgeschäfte von Heike Knortz.

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  17. Frage: Würden die Spieler die Hymne singen, wäre dann alles in Ordnung?

    Nein, aber weniger Heuchelei wäre schon angenehm.

    Frage : Gibt es eingewanderte Spieler in den Mannschaften der USA, Kanada, oder Australien die nicht singen ?
    Und wenn nein, warum ?

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  18. Ralf said on 4. Juli 2010

    Boah, ist das heute wieder ein schönes Wetter. Ich war ganz in Gedanken versunken, da merkte ich, wie sich mir ein Moskito auf die Hand gesetzt hatte. Ich habe den Sauger weggeklatscht.

    War irgendwas?

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  19. Ralf said on 4. Juli 2010

    @ drauf und drann: Ja, wir haben so einiges hinter uns, und irgendwann wacht man eben auf. Kamerad drauf-und-dran, ich darf Dir sagen: auch ich war ein BRD Koma-Patient. Auch ich blicke auf Freundschaften mit Türken und anderweitig religiös motivierten Leuten zurück, einige dieser Freundschaften pflege ich sogar noch heute. Und eines weiß ich ganz genau: alle Völker und alle Religionen würden den Pöbel, der Ihnen ans Bein pinkelt dorthin jagen, wie er hingehört: zum guten alten Deibel. Nur die Deutschen nicht.

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  20. Juko said on 4. Juli 2010

    @ drauf und drann:
    Frage : Gibt es eingewanderte Spieler in den Mannschaften der USA, Kanada, oder Australien die nicht singen ?
    Und wenn nein, warum?
    Das weiß ich nicht, aber ich gehe hierbei von einer Suggestivfrage aus. Und auf Ihre Antwort auf das “warum” bin ich gespannt.
    Danke für den Literaturhinweis.
    Schön zu hören, dass sie überwiegend positive Erfahrungen mit Türken gemacht haben. Dennoch geht die Aussagekraft solcher persönlichen Erfahrungsberichte gegen null und man sollte nicht von den Charaktereigenschaften einer Person auf Eigenschaften einer Volksgruppe schließen, weder was positive noch was negative Aspekte angeht. Besser: Sehen Sie den Mann ihrer Cousine als den Mann ihrer Cousine, und nicht als Deutschen oder Türken. Und legen Sie nicht so viel Wert darauf, ob er eine Hymne mitsingt oder nicht…

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  21. @ Juko

    Nein das war keine Suggestivfrage, ich erhoffte mir von ihnen eine Antwort, aber ich denke mal das nichtsingen ist eine BRD-Spezialität.
    Deshalb sagte ich ja persönliche Erfahrungen, und ich halte es trotzdem für einen Fehler Millionen von Menschen die eine andere Kultur und Werte pflegen ins Land zu lassen.
    Der Mann meiner Cousine braucht nicht die Nationalhymne zu singen, macht auch sonnst keiner in der Kreisklasse. ;-)
    Viel Spass beim lesen des Buches.

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  22. @ Juko:
    Ich sehe das ein wenig anders.
    Deutschland ist kein Einwanderungsland,sondern ein
    Zuwanderungsland.Das ist der Unterschied.
    Australien wäre ein Einwanderungsland,das den Bedarf
    an Einwanderern an der beruflichen Qualifikation und
    dem Alter fest macht.
    In Deutschland findet die Zuwanderung statt.
    Diese besteht überwiegend aus bildundsfernen
    Menschen (Außnahmen bestätigen die Regel)die hier
    erstmal eine hohle Hand machen,dem unser Sozialstaat
    zu gerne nachkommt.

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  23. @ Klaus2:
    Den Unterschied zwischen “Zuwanderung” und “Einwanderung” habe ich nicht ganz verstanden, ich dachte immer die Worte wären synonym. Könnten Sie das nochmal erklären?

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  24. @Klaus2 sagt:
    05. Juli 2010 um 22:16

    “Deutschland ist kein Einwanderungsland,sondern ein
    Zuwanderungsland.”

    Diese Unterscheidung ist einleuchtend. Ein Einwanderungsland nimmt Menschen auf, um sie zu assimilieren. Es geht dem Einwanderungsland dabei um positive, aktiv verfolgte Ziele. Kolonisation, unbewohnter Gebiete, Ausgleich von Fachkräftemangel usw. In diese Sparte gehören nicht nur heutige Einwanderungsländer wie Australien und Kanada, sondern auch etwa das historische Preußen.

    Das Zuwandererland dagegen verhält sich eher passiv und die Einwanderung geschieht negativ. Die “Zuwanderung” ist nicht den bestehenden Staats- und Gesellschaftsverhältnissen gewidmet, sondern einzig darauf ausgerichtet, dem Zuwanderer existenzielle Vorteile zu bieten. Er gliedert sich nicht in bestehende gesellschaftliche Strukturen ein, sondern drängt diese an den Rand. Das Zuwandererland schützt nicht die Rechte seiner angestammten Bevölkerung. Es ist dazu entweder nicht in der Lage oder sie sind ihm gleichgültig, möglicherweise betreibt es sogar willentlichen Bevölkerungsaustausch.

    Zuwanderungsländer sind gleichzeitig Vertreibungsländer für die angestammte Bevölkerung. Hier werden unter Umständen allerdings Entwicklungsstadien durchlaufen. Zunächst die Zuwanderung, die die angestammte Bevölkerung an den Rand oder hinaus drängt, danach dann die klassische Einwanderung in die menschenleer gewordenen Gebiete.

    Keine Wunder, das man sich sträubt, eine eindeutige begriffliche Zuordnung vorzunehmen, im Zuwanderungsland BRD wäre sie allzu entlarvend, denn da sind die Deutschen nur noch “Aborigines”.

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  25. @ ubique:
    Ist das denn eine allgemeingültige Definition oder kommt die von Ihnen?

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  26. @Juko sagt:
    14. Juli 2010 um 14:56

    “Ist das denn eine allgemeingültige Definition oder kommt die von Ihnen?”

    Eine allgemeingültige Definition ist das natürlich nicht. Aber sie entspringt einer recht überzeugenden sprachlichen Logik.

    Zuwandern = abgeleitet von zufügen oder zusetzen.
    Einwandern = abgeleitet von einfügen, einsetzen oder eingliedern.

    Die Zuwanderung impliziert einen Gegenentwurf, etwa so wie man einem gesunden Körper Gift zufügt oder jemandem zusetzt und zermürbt.
    Die Einwanderung impliziert etwas harmonisches: es wird etwas ergänzt, erweitert.

    Daher meine ich, daß die Unterscheidung zwischen Einwanderung und Zuwanderung, die ‘Klaus2′ hier getroffen hat, sehr plausibel ist

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  27. Gut, daß die zugewanderten Spieler der “Deutschen” Nationalmannschaft die Fresse halten. Unsere Hymne fängt auch nicht mit “Einigkeit und Recht und Freiheit” an, sondern mit “Deutschland Deutschland über alles”. Mir fiel auch die häufige Bildpräsenz des häßlichen, lurch-äugigen Özil auf. Der Wahnsinn hat wohl Methode, denn dieser Koranverse betende Lurchi gilt in Deutschland als Musterbeispiel für “gelungene Integration”. Meinetwegen soll er bei Galatasay Konstinopel spielen und uns nicht mehr mit seinem Glubschaugengesicht belästigen. Und seine zum Islam konvertierte Trulla kann er gleich mit an den Bosperus nehmen. Kohle für “One – Way – Tickets” hat er ja genug.

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