Jugendrichterin Kirsten Heisig tot aufgefunden

4. Juli 2010 in Deutschland

Wie die Nachrichtenagentur DPA meldet, wurde die vermisste Jugendrichterin Kirsten Heisig (wir berichteten) am Samstag unweit ihres geparkten Autos tot aufgefunden. Auch wenn wir nicht bestimmte Theorien nach einem Mord an der beim Volk beliebten und in der Politik verhassten Richterin füttern möchten, ist es schon auffällig, daß die Polizei das Waldstück seit Tagen durchsuchte und erst jetzt die Leiche so nahe des abgestellten Wagens fand. Dabei hätte der Rabenschwarm, der sich um insbesondere bei den Temperaturen um Leichen bildet selbst unterqualifizierten Polizeibeamten auffallen müssen.

Schon seit Bekanntwerden des Vermissens gingen die Ermittler und die Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) von einem möglichen Selbstmord und schlossen Fremdverschulden von vornherein aus, obwohl nicht einmal ein Abschiedsbrief gefunden wurde.

Wir jedenfalls möchten der Familie von Kirsten Heisig unser herzliches Beileid aussprechen, egal ob sie nun Selbstmord begangen hat oder ermordet wurde.

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10 responses to Jugendrichterin Kirsten Heisig tot aufgefunden

  1. Egon said on 4. Juli 2010

    Alter -die hat sich nicht ermordet – was wäre denn Ihr Motiv:

    Hier gehts weiter:

    http://forum.thiazi.net/showthread.php?s=296cce6bd944602ec27e0c6b53a1dace&t=176412

    Mann sacht hier mal nur: “Am Montag ein Manuskript abschicken und kurz danach den Turmspringer machen” – Nee – sowat kannst du alten Geiern erzählen – aber hier fällt mann nicht darauf rein.

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  2. Mir tut es unendlich leid.

    Mein Beileid von ganzem Herzen an Ihre Angehörigen.

    Sie war in diesem Staat furchtbarer, angepasster, feiger und korrupter Juristen eine angenehme Persönlichkeit die Mut machte.

    Angesichts ihres Kämpferherzes ist es schwer, die “offizielle Todesversion” zu glauben.

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  3. Die Systempresse: “Heisig, seit mehr als 20 Jahren in der Berliner Justiz, lief immer auf Hochtouren, investierte viel Zeit. Manchmal gehe sie Sonntagnachmittag ins Gericht, um in Ruhe ihre Prozesse vorzubereiten, hatte die Richterin eingeräumt. Sie schaffte es auch noch, mit ihrem Hund joggen zu gehen. Niederlagen könne sie wegstecken, sagte sie von sich. Doch manchmal habe sie das Gefühl, dass alles zu viel sei, hatte sie gesagt.
    War Heisig depressiv?”

    War Heisig depressiv? Was für Arschlöcher! Sorry! In diesem Land kann man als ethnisch verfolgter Deutscher nur noch depressiv sein. Aber es Heisig zu unterstellen … damit ihr euren Seelenfrieden, eure Exkulpation bekommt … so einfach kommt ihr Weicheier nicht davon. Die hatte mehr drauf als alle Speichellecker zusammengenommen.

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  4. Jau said on 5. Juli 2010

    Schandmäuler.

    Das stimmt das sind Leute die würde mann gerne in der Luft zerreissen in die Mühle wie Max und Moritz mahlen und dann den Tauben vorwerfen.

    WENN da nicht noch die Gesetze wären…

    Für Sippe, Freiheit, Vaterland.

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  5. Die Ausgangsmeldung oben ist unvollständig.
    Siehe der Satz über die “Raben” am Ort, an dem die Tote gefunden wurde.

    Danke für den Hinweis, da hat anscheinend jemand aus Versehen die Löschtaste betätigt. (Die Hausmeisterin)

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  6. Faszinierend oder besser abstoßend was in diesem Lande so alles passieren kann, da öffnen sich Fallschirme nicht oder wie hier soll sich eine Kämpferin selbst getötet haben die wenn sie es einfacher hätte haben wollen oder besser es einfacher ertragen hätte einfach nur wie all die anderen hätte mitschwimmen müssen, stattdessen schwamm sie allein gegen den Strom der Arschkriecher und Jasager.Es treibt einem die Wut in die Adern wenn man erneut erfahren muss wie dreist dieses System ist indem es glaubt derlei fade Gründe würden von Denkenden geglaubt.Die sind noch viel skrupelloser als sich mancher zu träumen wagt und die wissen ganz genau wo es hinläuft, wozu sonst die Möglichkeit des Einsatzes der Bundeswehr auch im Lande und wozu fast zeitgleich ein Apell alle “sich im Volk befindlichen Waffen” freiwillig abzugeben (es soll Naive gegeben haben die tatsächlich Waffen abgegeben haben). Es spitzt sich zu, langsam aber stetig wie alles in diesem Lande vom “Souverän” unbemerkt aber wen wunderts bei der Allgemeinbildung hierzulande.

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  7. Erschreckend dass selbst ich jetzt schon eine Stütze dieses Systems und das war auch diese Richterin jetzt schon als Kämpferin bezeichne nur weil sie ihre Pflicht tat und Migration als Taterklärung nicht gelten ließ. Man tappt manchmal selsbt in die Fallen….-

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  8. Neuigkeiten zum Thema:

    1. Privatbericht vom umgebenden Forst:
    Quelle: http://fact-fiction.net/?p=4562

    BERICHT

    Auf nach Heiligensee. Die letzte Fahrt von Frau Heisig – auf ihren Spuren.

    Am italienischen Restaurant vorbei zu

    An der Schneise 7

    Fundort des Autos. Direkt Ecke Wildschweinsteig. Gepflegt-spießiges Einfamilienhaus, der Rasensprenger läuft. Ruhe. Autos parken nur rechts in nördliche Richtung, so eng ist die Straße.
    Bessere, aber nicht beste Villen-Einfamilienhaus-Vorstadtidylle. Ein Nachbar in der Nähe sagt, ja, die Polizei hat gefragt, war ja eine Menge los.

    Elchdamm, Ecke

    keine fünf Minuten zu gehen von der Auto-Fundortstelle. Dort geht auch ein Waldweg ab – an der Stelle, wo der Elchdamm einen Knick nach rechts macht

    Der Wald I

    Der Wald ist naturbelassen weil kein Wirtschaftswald, aber großstadtnah. also massive Durchwegung – aber auch weniger einsehbare Ecken. Leicht Hügelig – würde man gar nicht vermuten. Nach hundert Metern der erste erhänungsgeignete Baum. Aber direkt am Weg. Merkwürdig.
    Dann weiter – rein. Stille. Drückend sommerlich. Weiter rein – man sieht an einigen Stellen Verwühlungen – wohl von der Suchaktion. Aber erhängungsgeeignete Bäume – absolute Mangelware. Meist groß, glatt, ohne erreichbare Zweig. Kein Leiter, kein Hocker, nirgends. Und überall Wege. Stadtnaher Wald eben. Und immer ist eine Straße hörbar.

    Passanten I

    Vorsichtige Frage nach dem Fundort. Nein, sie wissen nichts. Aber finden es auch schrecklich.

    Elchdamm/Schauflerpfad
    Aus der drückenden Schwüle des halblichten Waldes in die gepflegte Idylle, leichte Spießigkeit des Elchdammes.

    NachbarInnen I
    Nein, die Polizei war nicht zum Fragen da. Ja, schreckliche Sache. Wo die Stelle ist – also eher da hinten (direkt am Schauflerpfad) und dann rein. Wo genau – weiß ich nicht. (DIE WOHNEN DA – UND KEINE AHNUNG, teilweise auch kein Interesse… :( )

    NachbarInnen II
    Nein, die Polizei war nicht zum Fragen da – ja schrecklich. Ein riesiger, schwarzer Hund begrüßt mich sabbernd – beinahe… :D der tut nichts. Also – das ist doch nicht ganz koscher, wie soll das gehen.
    Dann meine Frage: Montags verschwunden – Samstag mittag gefunden – bei der Hitze – bei der Anzahl von Hunden im eigenen, tagtäglichen Revier. Und keiner schlug an???? Ach, die haben die gefoltert oder sonstwas – und dann da aufgehängt. Die NachbarInnen sind sich da ziemlich einig – und das sind keine VerschwörungstheoretikerInnen. und die wussten auch SOFORT, wer die Feinde der Heisig sind. Trotz Volksverdummung hoch zehn. Respekt.

    NachbarInnen III
    … kommt dazu. Ja, da unten, da hinten, wo genau – weiß niemand. Die waren hier mit einem Riesenaufgebot, ständig die Hubschrauber, schrecklich. Die hatten wohl auch ein schlechtes Gewissen, nicht besser auf die Heisig aufgepasst zu haben.
    Auch hier die Frage: Eine Leiche, bei den Temperaturen – da müsste ihr reinrassiger Mischling doch anschlagen – sie: Na klar, aber da war nichts. Die haben die dort aufgehängt. Auch hier die Information, dass die doch irgendwie auch im Kornfeld, hinten “am Dachsbau” gefunden wurde. Oder so.
    Ach, und vor ein paar Jahren haben sie mal einen Frischling überfahren – das stank so wahnsinnig, das glaubt man gar nicht… nur so ein kleiner Frischling, und das stank! Puhhhh

    Wald II
    Wieder in die Stille, langsam abklingende Schwüle des Tages. Bäume zum Aufhängen – absolute Mangelware. Wohin man blickt. Nun laufe ich mal richtig rein – oder raus – die nächste Straße ist schon irgendwo zu ahnen, zu hören.
    Viele Bäume sind richtige Baumriesen, mit glattem Stamm, ohne Ast, ohne Möglichkeit. Ich bin passabler Handwerker – hier würde ich sagen: Ich mach hier nicht MEIN DING. :D (wir wollen ja auch noch lachen!)

    NachbarInnen II
    Ja, darf ich sie was fragen, etc. Also – ich weiß nichts. Es war sehr belastend mit den Hubschraubern etc, hier gefragt hat aber kein Polizist. Der Fundort – ja, irgendwo dahinten unten, nein, genaues weiß ich nicht. Ich gehe manchmal mit dem HUND dort Joggen, da wird es dann einsam. Aber es wird alles seine Richtigkeit haben. Z.B. gibt es ganz dunkle, einsam Ecken auf dem Weg zum 222 (Stadbus), wenn man sich dort aufhängt, dann kann man da hängen etc usw
    Auf meinen Einwand mit dem Geruch, wie kann es sein, seit Montag, jeder hat hier einen Hund usw – Achselzucken. Ja, Polizeiversagen – das müsste man untersuchen. etc usw
    Vor Jahren lag mal ein Wildschwein dahinten, zwei Tage war der Gestank unerträglich. Ich habe dann die Polizei geholt…

    Wald III nochmal zurück, dort

    Passanten Ia
    Ja, hallo, nochmal die Frage – wie geht das – überall Leute, Wege, Hunde – und dann ein paar Tage dort hängen – ja, klar, das geht (jaja – alles in bester Ordnung :D ), die hatten aber auch KEINE HundInnen! Ja, schönen Tag noch. Wiedersehen.

    allein im Wald. Nochmal zum einzig wirklich geeigneten Baum direkt am Wege – und NOCHMAL richtig rein in den Wald. Nein, verlassen, einsam kann dieser Wald wirklich nur Berlinern ohne Westverwandschaft erscheinen. :D Ein Großstadtwald.

    KinderInnen (13)
    Die beiden wissen sofort was ich fragen werde – ja, wir wollten auch gerade gucken fahren – ja wahnsinn — dabei haben die die doch die im Kornfeld gefunden. Mit einer Leiter geborgen. Sagte der eine 13er. Beide mit ihren Rädern – sank ihnen doch der Mut ein wenig, in den unheimlichen Wald zu fahren.
    Wisst ihr noch irgendwas – ja, das mit dem Kornfeld und der Leiter – und wie oft geht IHR hier in den Wald. Nein, nicht oft. Zum Spielen gehen wir da nicht hinein. (Städter…).

    Nochmals fuhr ein Kombi mit einem großen Schäferhundmischling vorbei. An Hunden besteht in der Gegend kein Mangel.

    BERICHTENDE

    FAZIT:

    - WENN die Heisig sich dort erhängt haben sollte – so ist ihr das so kunstvoll und geruchsfrei gelungen dass sie kein Hund gewittert, kein Spaziergänger oder Jogger entdeckt hat. Und das nicht für zwei, drei Stunden – sondern von ca Montag Nacht (mindestens aber seit der Handyortung und dem Auffinden ihres Autos, Mittwoch) bis Samstag Nachmittag. Und das bei dem Wetter.

    Glaube das wer will – ich glaube es nicht.

    Hundekenner bitte, äußert euch mal dazu: Was macht ein Hund im ANGESTAMMTEN REVIER, wenn er Witterung einer (menschlichen) Leiche aufnimmt? Die meisten in der Gegend gehen dort jeden Tag mit ihrem Hund spazieren. Und einige kommen auch angefahren – daneben Jogger, Busfahrgäste (222), Spaziergänger, Verliebte, Kinder, Spinner etc pp

    Nein: Die Sache stinkt. Und ich will FOTOS von der erhängten Heisig sehen – die SICH SELBST erhängt hat.

    Viel wahrscheinlicher ist – dass die so lange nicht gefunden wurde – weil sie gar nicht da war. Wahrscheinlich wurde der Wald noch nichtmal rund um die Uhr bewacht – dieser Polizei traue ich mittlerweile alles zu.

    Zumindest ist die Sache ein POLIZEISKANDAL ERSTER GÜTE. Wie absolut unfähig muss die Berliner Polizei sein diese LEICHE TAGELANG NICHT ZU FINDEN?!?!?!

    Wenn nach einem Aktenordner, Messer etc gesucht werden würde, dann könnte ich das verstehen. Aber bei diesen Temperaturen fängt ein Leichnam sehr schnell an zu riechen – und zu stinken.

    Kann sich hier jemand dazu äußern, Erfahrungswerte äußern??? Wann stinkt eine Leiche/ein Kadaver bei diesen Temperaturen so, dass man es auf mehrere Hundert Meter riecht? Oder dass ein Hund sich davon verrückt machen lässt? Ich habe da keine Sachkenntnis, äußert ihr euch mal bitte!

    Schluß für Heute.
    PS Hundebeschreibungen, Geschlechter_Innen sind geändert oder ähnlich oder ganz anders. :D

    —-

    2. Koppverlag:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/tod-von-kirsten-heisig-das-ende-der-selbstmordversion-teil-3-.html

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  9. Im Prinzip ist hier das geschehen, worauf so viele schon so lange gewartet haben: es wurde eine Person des öffentlichen Lebens, in diesem Falle eine Beamtin der BRD, zu Tode bereichert. Die Tat ist höchstwahrscheinlich sogar auf die berufliche Tätigkeit der Verstorbenen zurückzuführen; die Täter sind also bekannt bzw. leicht zu ermitteln. Aber da nicht sein kann, was nicht sein darf, verschaffen die Wächter der Polical Correctness den Mördern ein Alibi.

    Im Westen nichts Neues.

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