Carlos Schneider: Die Gefahr wächst, dass Bomben im Boden explodieren
12. Juli 2010 in Deutschland, Geschichte
zitiert aus dem Hamburger Abendblatt vom 10/11. Juli 2010, Rubrik „DER NORDEN“, Seite 14
BREMEN: 65 Jahre nach Kriegsende schlummern immer noch viele Bomben im Boden. Und damit steigt auch die Gefahr, dass sich die Sprengkörper irgendwann selbst auslösen – vor allem die mit Langzeitzündern. „Man muss sehen, dass man die Bomben möglichst schnell aus dem Boden kriegt“, sagte Bremens Sprengmeister Andreas Rippert. Doch das wird nach seiner Ansicht nicht nur in Bremen, sondern auch in anderen Städten noch viele Jahre dauern. Allein in Bremen wurden bei 173 Luftangriffen 26 000 Tonnen Munition abgeworfen, darunter 100 000 Spreng- und eine Million Brandbomben.
Mit Blick auf das Unglück in Göttingen, bei dem Anfang Juni bei einer geplanten Entschärfung drei Kollegen ums Leben kamen, sagte Rippert: „Die Kollegen haben Pech gehabt. Eine Woche später wäre es vielleicht zur Selbstdetonation der Bombe gekommen.“
Problem dieser amerikanischen Fliegerbombe mit Langzeitzünder sei die Zelluloidscheibe, die die Feder für den Schlagbolzen halte. „Wenn diese Scheibe über die Jahre brüchig wird, kann der Schlagbolzen plötzlich freigesetzt werden und die Bombe hochgehen.“ In Bremerhaven seien in den vergangenen 15 Jahren zwei Blindgänger dieser Art unschädlich gemacht worden. Seit Kriegsende wurden im Land Bremen 16 000 Spreng- und 95 000 Brandbomben gefunden. (dpa)
***
Ich bin der Auffassung, daß nicht oft genug auf die Kriegsverbrechen am deutschen Volk hingewiesen werden kann, die durch die Alliierten im 2. Weltkrieg begangen wurden. Die in der Menschheitsgeschichte beispiellose Massenvernichtung von Frauen und Kindern in deutschen Großstädten mittels Spreng- und Brandbomben durch englische und US-amerikanische Bombergeschwader stellt alle sonstigen Kriegsführungen und Völkermorde der Weltgeschichte in den Schatten. Wer sich einmal die Wirkungsweise einer Phosphorbombe, im 2. Weltkrieg häufig von den alliierten Bombern eingesetzt, ansieht, den packt das Grauen. Der obige Artikel inspiriert mich zu einigen Anmerkungen.
1. Langzeitzünder
Zu welchem Zweck wurden von den Amerikanern unter ihrem Präsidenten Roosevelt und den Engländern unter ihrem Kriegsminister Churchill Bomben mit Langzeitzündern verwendet? Bomben mit Aufschlagzünder explodieren sofort. Die Verwendung von Langzeitzündern in Bomben, die auf zivile Ziele wie Wohngebiete abgeworfen werden, haben m. E. einzig und allein den Zweck, erst zu explodieren, wenn die zuvor mit sofort explodierenden Bomben bombardierte Zivilbevölkerung aus ihren Luftschutzkellern und -bunkern herausgekommen ist und sich mit dem Löschen der Brände und der Versorgung/Entsorgung der Verletzten/Toten beschäftigt, also völlig wehrlos dem nun einsetzenden Inferno ausgeliefert ist. Hinterhältiger geht’s nicht mehr.
Die Existenz von Blindgängern unter Sprengwaffen war zu jeder Zeit jedem Militärstrategen bekannt, auch die deutsche U-Bootwaffe konnte bzgl. ihrer Torpedos ein Lied davon singen. Trotz dieser Erkenntnisse wurde es von Roosevelt, Churchill und ihren Stäben billigend in Kauf genommen, daß noch nach Kriegsende bis heute deutsche Zivilisten durch diese Bomben den Tod finden. Meines Wissens erhalten das deutsche Volk bzw. die Betroffenen dafür keine Entschädigungsleistungen. Die Amerikaner haben es bis heute nicht geschafft, sich für den Völkermord an den Indianern zu entschuldigen, müßig also, auf eine Entschuldigung seitens der Engländer und Amerikaner gegenüber dem Völkermord an der deutschen Zivilbevölkerung zu warten.
2. Massenbombardements
Nur für Bremen – 173 Luftangriffe mit 26 000 Tonnen Munition
100.000 Sprengbomben und 1.000.000 Brandbomben
Es wurden fast alle deutschen Industriestädte bombardiert, diese Zahlen vermitteln einen Eindruck, welche Gesamtmenge an Bomben überhaupt auf Deutschland abgeworfen wurde. Und weil die Bomben nicht einfach so da waren, muß also jemand im angelsächsischen Sprachraum diese Bomben eingekauft oder produziert, finanziert, transportiert und ein Vermögen daran verdient haben. Und die Leute, die die Produktionsanlagen für diese Bomben planten, erstellten und betrieben, verdienten ebenfalls ein Vermögen daran. Die Entscheidung, einen Krieg zu führen oder aber in einen bestehenden Krieg einzutreten, den der Gegner eigentlich garnicht will, und dabei zu derart perversen Vernichtungsstrategien zu greifen, bekommt unter diesem Aspekt eine ganz besondere Perspektive.
3. “Die Kollegen haben Pech gehabt”
Sicherlich eine etwas saloppe Ausdrucksweise, aber bezeichnend für die ganze Situation: Was soll man machen. In der Hilflosigkeit gegenüber den Tatsachen muß es Menschen geben, die sich der US-/angelsächsischen Erblast annehmen und ggfs. auch ihr Leben opfern. Möglicherweise hat der Tod dieser drei Männer einer jungen Mutter mit ihrem Baby das Leben gerettet, die vielleicht zum Explosionszeitpunkt eine Woche später in der Nähe gewesen wäre, oder überhaupt anderen Menschen. Diesen und allen Männern, die diese lebensgefährliche Arbeit verrichten, sowie ihren Angehörigen gilt mein allergrößter Respekt. Es entzieht sich meiner Kenntnis, ob jemals englische oder US-amerikanische Bombenspezialisten an Entschärfungen ihrer Altlasten in Deutschland beteiligt waren. Warum auch, es war ja Krieg und die Deutschen hatten die Schuld.
4. Dilettantismus
Da bauen also Horden von US- und angelsächsischen Deppen Bomben, die nicht richtig funktionieren. Von den genannten 1,1 Millionen Bomben auf Bremen haben sage und schreibe 111.000 nicht funktioniert, und da es immer noch Bomben im Boden gibt, existiert da also noch eine Dunkelziffer. Daraus schließe ich, daß die Ausschußquote US-/angelsächsischer Bombenbastler höher als 10% war. Mit diesem Ausschuß wurde deutsches Staatsgebiet langzeitverseucht, und die Stadtbevölkerungen nebst ihren Besuchern werden nach wie vor einer permanenten Gefahr an Leib und Leben ausgesetzt. Dafür haben das amerikanische und das englische Volk den Urhebern Denkmäler in ihren Ländern gewidmet. Niemand kann mir erzählen, daß diese Herrschaften sich über ihren Völkermord nicht im Klaren waren.
5. Schuld
Gewisse Gruppen, einschließlich der politischen Klasse der BRD, erwarten, daß jeder Deutsche sich auf ewig an eine historische Schuld erinnert. Ich wünsche mir, daß jeder Deutsche aufrecht und selbstbewußt mit breiten Schultern an die historische Schuld der Alliierten erinnert, wann immer es möglich ist. Ich trage keine Verantwortung für das, was uns Deutschen allgemein angelastet wird, zumal mir in der BRD verboten ist, die Hintergründe und den Wahrheitsgehalt zu erforschen. Ein Engländer oder Amerikaner der Nachkriegsgenerationen trägt für die Bombennächte deutscher Städte ebenfalls keine Verantwortung. Um es mit den Worten von Wladimir Putin zu sagen: Kein Volk darf ewig unter einer Schuld leiden, die es einmal auf sich geladen hat.
Aber in der Geschichte der Völker sollte nichts vergessen und der Wahrheit die Ehre gegeben werden.
Carlos Schneider


F. Heusinger said on 12. Juli 2010
Der “Bundesbuerger” will ja selber nichts von den Kriegsverbrechen an seinem eigenen Volk wissen, das passt nicht ins Konzept seiner “Spassgesellschaft”, und solange es keine “Kulturbereicherer” trifft, oder, noch schlimmer – eine juedische Einrichtung, werden nur die zerfetzt, fuer die diese Bomben ja auch bestimmt waren (da hilft dann auch keine “Gnade der spaeten Geburt”).
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diewahrheit said on 12. Juli 2010
In Laos, in Vietnam, in Deutschland, im Irak und in Dutzenden Ländern der Welt haben die “Demokratiebringer” ihre Todesboten auf viele Jahrzehnte hinterlassen. Es ist die Aussaat Satans, die Völker zu verderben. Aber zuletzt wird es die Verursacher selbst treffen, denn es steht geschrieben: “Wer das Schwert zieht, wird durch das Schwert umkommen.” Dieser Satz hat sich bisher überall bewahrheitet und ist in der Geschichte tausendfach überprüfbar.
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ubique said on 12. Juli 2010
“Es wurden fast alle deutschen Industriestädte bombardiert…”
Und nicht nur die Industriestädte. Erinnert sei an den verheerenden Bombenangriff aus Swinemünde am 12. März 1945 mit einer Zahl an Toten im fünfstelligen Bereich. Den alliierten Angreifern kam es hier, wie nicht zuletzt auch in Dresden, darauf an, Flüchtlinge zu töten, zu morden aus niedrigsten Beweggründen!
Das Ausmaß auch der westalliierten Bestialität, für die ja nicht zuletzt einer der geistigen Gründerväter der heutigen EU, Winston Churchill, steht, will sich der Bundesdeutsche nicht vorzustellen. Davor schreckt er zurück. Das verdrängt er. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf. Da sei St. Holoklaus vor.
Kriege sind auch im Bewußtsein des Bunderepublikaners wieder in Mode gekommen. Allein die Tatsache jedoch, daß weder Deutsche noch Japaner und schon gar nicht Koreaner, Vietnamesen, Laoten, Kambodschaner, Lybier oder Iraker jemals eine us-amerikanische Stadt bombadiert hätten, die USA ihrerseits jedoch ganz selbstverständlich die vorgenannten Völker unter Bombenteppichen zu vernichten trachteten, ohne das sie für ihr Tun jemals von einer moralischen Autorität in der Welt dafür gemaßregelt worden wären, sagt alles aus.
Die USA brauchen, um existieren zu können, den Krieg wie Fische das Wasser. Und jeder von ihnen geschaffene Vasallenstaat unterstützt sie darin, solange diese alliierte Weltordnung besteht. Ihre sicherste Stützte ist nach wie vor der bundesdeutsche Homunculus der Alliierten. Daß auch der Bombenholocaust in Deutschland den Deutschen eine moralische Verantwortung auferlegt, gegen alliierte Bombenkriege jetzt und in der Zukunft Stellung zu beziehen, ist für den Bundesrepublikaner einfach undenkbar.
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nordmann said on 12. Juli 2010
Richtig, nicht nur Industriestädte wurden bombadiert sondern bevorzugt Städte mit hoher Bevölkerungsdichte. Dafür wurde dann auch mit perverser Logik kalkuliert welche Auswirkungen Brandbomben im Anschluss an Sprengbomben haben, die einen fetzen den “Krauts” das Dach weg so dass die anderen ungestört bis in die untersten Stockwerke fallen können um dort alles in einem Flammenmeer zu Asche werden zu lassen. Gezielt wurden deshalb deutsche Kulturstädte mit hohem Vorkommen an Fachwerkbauten mit deren Holzkonstruktion als Ziele auserkoren. Selbst deutsche Kleinstädte wurde als Ziele deklariert da man mehrere davon mit einem Anflug völlig zerstören konnte. Ein Krieg gegen Frauen,Kinder,Greise und Verwundete..das waren wirklich die Freiheitsbringer und sind für die Moralapostel…An der Front keine Chance gegen die deutschen Armeen, erst nach Zusammenschluss mehrerer Nationen und deren Wirtschaftskraft blieb nur das feige angreifen der Familien…diese Art zu kämpfen also” ich töte deine Familie wenn du nicht aufgibst” ist nach allen Barbareien wie der Ausrottung der Ureinwohner Amerikas (es gab mal ca. 74 Millionen), Englands Burenkrieg usw die perverste Schandtat anglo-amerikan. Machtgelüste.
Kein Deutscher sollte das je vergessen denn es gibt keine deutsche Familie die keine Opfer aus diesem Bombenholocaust zu beklagen hat.
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RW said on 12. Juli 2010
Der Bombardierung noch nicht genug. Es kommt immer noch demütigender.
Im Konkreten, daß seit 2003 der Umbau, des unter Denkmalschutz stehenden klassizistischen Militärhistorischen Museums Dresden, durch Architekt Libeskind und dem damaligen Bauherren, Bundesverteidigungsminister Peter Struck erfolgt.
Bei den Ingenieur- und Architektenkammern eine Diskussion anregend, bekam ich statt dessen einen Prozeß nach § 189 “Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener”.
Der § ist erklärungsbedürftig, da hier für „Laien“ Mißverständnisse entstehen können.
Also kurz die Fakten: Der jüdische Architekt Daniel Libeskind treibt in dieses Gebäude einen Pfeil aus Stahl, Glas und Beton. Dieser Keil symbolisiert einen Bomber, dessen Spitze auf das Zentrum von Dresden, auf die Frauenkirche, also das alte und neue Herz und Seele der Stadt weist.
Als “Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener” wurde hier eine unfaßbare Umkehrung der Tatsache, der Bombardierung von Dresden, konstruiert.
Prozesse der Fremdherrschaft beinhalten immer eine Verurteilungsgarantie.
Übrigens die Kosten von geplant 36 Mio. auf mittlerweile 48 Mio. Euro angestiegen.
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F. Heusinger said on 12. Juli 2010
@ RW:
Ein “verunglimpfter Verstorbener” kann nach den Systemgesetzen nur ein Jude sein (mit gewissen Einschraenkungen auch Nichtdeutsche, wie Zigeuner oder auch sexuell Perverse). Deutsche Tote werden auf den Muell geschmissen, sie werden in aller brD-Regel bestenfalls als Opfer “der Kriegshandlungen” oder “von Krankheiten” geschmaeht. Den Bundesbuerger interessiert das sowenig wie unsere Toten Frauen und Kinder von Marienburg, die Muellkippe von Stettin oder unsere Toten Soldaten in irgendeiner tschechischen Lagerhalle, er will lieber “abfeiern” und sich selbst (“weil ich es mir wert bin”) und seine tatsaechliche Sprach- und Wertlosigkeit zelebrieren. Waehrend die demokratischen Feinde unseres tausendjaehrigen Reiches uns in eine tausendjaehrige Zinsknechtschaft gefuehrt haben, denken umerzogene und verbloedete brD-Buerger “dass es ja auch eine Befreiung war”.
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nordmann said on 12. Juli 2010
Zeitzünder wurden laut Absprache mit Churchill absichtlich eingesetzt um noch mehr “Verwirrung” und Opfer hervorzurufen wenn die arme Bevölkerung nach Stunden/Tagen bei den Aufräumungsarbeiten durch diese zerfetzt wurden. Solchen “Kriegsherren” auch noch ein Denkmal zu setzen, selbst in den (Teil-)Einigungsvertrag von 1990 schreiben zu lassen das kein deutscher Einwohner das Recht hat auch nur einen der damaligen Feinde anzuklagen, wegen was auch immer, solche perversen Taten kranker Kriegsverbrecher auch noch damit entschuldigen zu wollen die deutsche Luftwaffe hätte Coventry,Rotterdam oder gar Warschau bombardiert müsste einen Aufschrei der Anständigen zur Folge haben aber derer gibt es allem Anschein nach zu wenige. Coventry war ein Angriff auf eine Rüstungsstadt (Flugzeugbau,Panzerbau) und war eine angekündigte Reaktion auf die ständige Bombardierung deutscher Städte. Es gab einen eindeutigen “Führerbefehl” dass die Kurzstreckenbomber NUR auf Sicht ihre Bomben werfen dürfen da zum damaligen Zeitpunkt die Zivilbevölkerung geschont werden sollte, von dieser ritterlichen Strategie trennte man sich erst etwas als am Ende der Luftschlacht über England zu große Verluste bei Tagangriffen zu beklagen war und somit auch nachts Anflüge stattfanden.Im Gegensatz zu den Kriegsplänen der Royal Air Force setzte Deutschland seine Luftwaffe bewusst nur auf Kurzstreckenbomber wie die Stukas aus, es wurden keinerlei mehrmotorige Großbomber hergestellt, da das Bombardieren aus deutscher Sicht nur der unmittelbaren Front zu gelten hatte, ein Vernichtungskrieg mittels “Hamburgisierens” war erstens gegen die Haager Landkriegsordnung und somit gegen die Bestimmungen der deutschen Luftwaffe. Das Bombardieren von Städten wie Warschau oder Rotterdam erfolgte auch nur nach vorherigem Ultimatum (es bestand also für die Zivilbevölkerung die Möglichkeit des Verlassens der Stadt)und auch nur weil diese Städte im unmittelbaren Frontverlauf waren, eingestetzt wurden nur besagte Kurzstreckenbomber welche auf Sicht ihre Bomben zielgenau auf die militärischen Stellungen abwarfen. Die Verluste an Nicht-Kombatanten,Zivilbevölkerung blieben dabei um ein Vielfaches geringer als bem “moral-bombing” der Alliierten und es wurden selbstredend keinerlei Langzeitzünder eingesetzt. Churchill sagte er habe bereits 6 Millionen Deutsche getötet (huch da ist ja schon wieder diese Zahl)und wolle bis Kriegsende noch weitere Millionen töten, wie er das schaffte zeigt obiger Beitrag. Dieser geplante Vernichtungskrieg gegen Deutschland war bereits im letzten Kriegsjahres des 1 Krieges dieses zweiten 30-jährigem Krieges gegen Deutschland geboren, damals schon entwarf man auf seiten Englands Pläne wie die Moral der deutschen beeinflusst werden könne wenn man ihre Städte dem Erdboden gleich macht da man auch in England in den Unruhen vom November 1918 die Ursache für den Zusammenbruch Deutschlands 1918 sah.
Kurzum diese Art von Kriegsführung welche sich heutzutage im Irak,Afghanistan,Palästina und auf allen anderen Schauplätzen anglo-amerikanischer Interessenssphären fortsetzt hat Kriege noch abscheulicher werden lassen, es wird immer wieder Krieg gegen ein ganzes Land geführt wogegen früher immer nur die Armeen der kriegführenden gegeneinander fochten.
Der Gegner wird nicht mehr mit Ehre behandelt sondern wird wenn möglich ausgerottet, Regierungen hingerichtet und das zerstörte Land wird auf ewig zum Vasallen gemacht, darf noch die Reparaturen und das eingesetzte Kriegsmaterial und weiteres bezahlen. Wer so Kriege führt ist EINDEUTIG ein Kriegsverbrecher und gehörte 46 in Nürnberg auf die Anklagebank stattdessen wurden nur die Besiegten verurteilt.
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Alter said on 12. Juli 2010
Eines dar man zumindest sagen das die Kriegsschuld nicht bei Deutschland lag, auch wen die Qualitätsfreien Medien das immer wieder gerne behaupten.
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annemie said on 12. Juli 2010
Nun ist mir gerade eben ein Licht aufgegangen. Ich fragte mich schon immer, wie es zu Gasexplosionen in Häusern kommen kann.
Das hört sich schließlich sehr plausibel an. Ist es aber gar nicht. Jeder Raum wird natürlicherweise durchlüftet, auch wenn er eigentlich dicht sein sollte. Eine Gasexplosion kann nur im Bereich von von 4,5-13,5 Volumenprozent stattfinden.
Um dies entgegen der natürlichen Lüftung zu erreichen, muß die Quellstärke schon “ordentlich” sein. Zudem ist Erdgas leichter, tendiert also naturgemäß nach oben durch die Decke zu steigen und mit anderer Luft weiter verdünnt zu werden.
Diese ganzen Gasexplosionen scheinen mir daher eher solche Bombenexplosionen zu sein. Und die werden dann als Gasexplosionen vertuscht.
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Magna Germania said on 13. Juli 2010
Viel schlimmer noch als die Überreste auf der Landmasse sind die Verklappungen hunderttausender Tonnen Kriegsmaterial + Munition in den Meeren Nord- und Ostsee.
Man geht da ja schon länger “diskret” Strandspaziergänge machen, da sich schon so einige Bernsteinsammler plötzlich mit Phosphorverbrennungen in Kliniken wiedergefunden haben.
Vorsichtigen Schätzungen nach benötigte die Beseitigung -schlußendlich wird das nie ganz zu beheben sein- etwa 700 Milliarden € nach heutiger (2010) Kaufkraft.
Das wird wohl schwierig aufzutreiben sein, benötigt man diese Summen doch zur Bedienung der Zinstribute an eben jene Kreise, die dazumal schon an der Herstellung sowie Verkauf der Munition & Geräte an BEIDE “Kriegsgegner” kräftig verdient haben.
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2martinhe said on 13. Juli 2010
Die maßlose Bombardierung fast aller Städte Deutschlands durch die wiederlichen Kriegsverbrecher Churchill und Roosevelt angestiftet durch noch wiederlichere jüdische “Berater”, ist nur ein Teil der Zerstörung an Kulturguthaben! http://www.vho.org/D/Hutten/index.html
Die Bombenteppichstrategieen, z. B. eines Harris, zielten ja auf die Demoralisierung des Zusammenhaltes eines geknebelten Volkes.
Es wird wohl nie in $ oder € der immense Schaden aufgerechnet werden können, die uns durch Superreiche, bzw. die Hochfinanz der alttestamentarischen zionistischen Organisationen zugefügt wurden.
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nordmann said on 13. Juli 2010
Stimmt, in keiner Währung könnte man Leid bemessen aber vielleicht sollte man sich der Millionen Toten erinnern b.z.w. einige unverbesserliche Demokröten überhaupt erst einmal bewusst werden. Offiziell wird die Opferzahl durch die Zerstörung von 161 deutschen Städten mit 1-1,5 Millionen angegeben was wohl eher untertrieben ist wenn man überlegt wie oft allein Berlin angeflogen wurde und die ständig strittige Opferzahl von Dresden.Die Millionen die in den Listen fehlen zwischen erzwungener “Abreise” aus unseren Ostgebieten und dem Eintreffen im Restreich, die Opfer durch hundertfache Nemmersdorf-Dramen, die verhungerten Landser in den Gulags und den Rheinwiesen, die verhungerten Kinder usw., weiterhin die Millionen Opfer aus der ersten Hälfte dieses zweiten 30-jährigem Krieges, allein 100000 verhungerte Kinder durch Aufrechterhaltung der Seeblockade noch 1 Jahr nach Versailles durch die Engländer usw. Es ist ein Horror und Völkermord unausgesprochenen Ausmaßes und heute grinsen die schauspielerhaft nehmen sowetwas wie dem Merkel und diese Beleidigung für jeden Verstand von Oberhaupt grinst blöd in der Runde der Verbrechernachfahren die schön weiter die Hand aufhalten. Paolo Pinkel und Konsorten wettern fleissig weiter von Multikulti und Toleranz während deren Leute die schärfsten Einwanderungsgesetze besitzen und alles was nicht den Auserwählten passt vernichten unter Zuhilfenahme von Usrael,Wallstreet,UNO, Hollywood usw. So eine ausgemachte Schweinerei dies alles dass man es nicht begreifen kann wie der BRD-Michel davor die Augen verschließen kann statt Gerechtigkeit einzufordern, wenn nicht für sein Umerzogenes Ich dann wenigstens als Zukunft für seine wenigen Kinder die ihm gelassen werden.
Dieselben Cliquen die seine Großväter ermordeten und das Land mit ihrem System vergiften schröpfen ihne heute immernoch und Michel blökt nur dumm drein und versucht nur seine Börse noch vor der steten Forderung aufzumachen in vorauseilendem Gehorsam sozusagen.Millionen standen aufrecht vor dem anstürmenden Feinde und die die sie beschützen wollten lassen soetwas heute zu, eine beschämende Geschichte werden die letzten Tage Deutschlands.
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nordmann said on 13. Juli 2010
Aber ich schweife ab, wenn ich mal so drüber nachdenke wieviel tausend Tonnen Bomben über Berlin abgeworfen wurden,Unmengen davon mit Zeitzünder, mir dann so manches Gebäude und dessen heutige Nutzung vor meinem geistigen Auge ausmale kommen so merkwürdige Fantasien und Überlegungen. Könnte es sein dass irgendwo und irgendwann sich der Kreis schließt….sozusagen back to sender…?
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nordmann said on 13. Juli 2010
@ Alter:
Jeder Erwachsene weiß dass es zum Streit oder eben Krieg immer mindestens zwei Seiten bedarf. Wer 1939 wem den Krieg erklärt und warum ist eindeutig, auch die Millionen von gefangenen Rotarmisten der ersten Kriegsmonate zeigen wo ein riesiges Heer der Russen stand und was passiert wäre hätten diese die Zeit gehabt ihren ungeheuren Aufmarsch zu beenden kann sich jeder ausmalen, wer bei diesen FAKTEN von deutscher Kriegsschuld spricht, vor allem wie in Verailles von “alleiniger Kriegsschuld” macht nichts weiter als die alte, trainierte Propaganda gegen Deutschland fortzusetzen, Hunnen,Blutsaufen, Seifeherstellen….Zahlen….Die wirklichen Ursachen werden verschleiert,nicht erwähnt und krumm gebogen, wie sonst kann man seinen eigenen Landsleuten die Krauts so schlecht reden dass diese oben genannten Terror über Frauen,Kinder,Greise und Verwundete bringen können ohne vor dem eigenen Horror in den Wahnsinn zu laufen?
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F. Heusinger said on 13. Juli 2010
@ nordmann:
Der Jude bemisst erfundenes wie tatsaechlich erfahrenes Leid in klingender Muenze. Dabei ist der monetaere Wert nur Mittel zum Zweck: Der Transmitter zu uneingeschraenkter Macht mit der Weltherrschaft als Endziel. Derzeitig befinden wir uns im Endstadium eines zweiten 100jaehrigen Krieges, es herrscht zwar ein Waffenstillstand der Schusswaffen, dennoch existieren wir seit 65 Jahren in einem Dauerzustand des geistigen Ermordetwerdens und der Vergewaltigung unserer Volksseele durch Luege und Umerziehung, sowie des Angriffs auf unsere physische Existenz durch Umvolkung.
Die Macht der Juden wird mit dem Sieg der Wahrheit ueber die Luege fallen, wenn es aber innerhalb der naechsten 10 Jahre nicht gelingen sollte, die Wahrheit ueber die Luege triuphieren zu lassen, wird das Ziel fuer das juedische Volk erreicht sein, sie werden ihre Weltherrschaft offiziell antreten mit dem Holocaustismus als allumspannende Religion.
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nordmann said on 13. Juli 2010
Die Wahrheit wird es nicht schaffen zu triumphieren, zu tief sitzen die Lügen und zu kontrolliert sind die Wege der Kommunikation.Sie scheinen zu gewinnen, so wie es unsere Großväter verhindern wollten.
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
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F. Heusinger said on 13. Juli 2010
@ nordmann:
Na dann ist ja sowieso alles egal. Wozu dann noch die Aufregung ueber ein paar waffentechnische “Details der Zeitgeschichte”?
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nordmann said on 13. Juli 2010
Mag sein aber ich kann da wohl nicht über meinen Schatten springen.
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nordmann said on 14. Juli 2010
Allein schon in dem Zeitfenster von 10 Jahren nicht. Neben all dem bereits erwähntem bzgl. domestizierten Einwohnern ist sich noch nicht einmal das nationale Lager einig dabei wäre es seit Jahrzehnten wichtiger gewesen sich zu einen um wenigstens unter den gegebenen Umständen in geringster Art und Weise das Ruder noch in andere Richtungen zu bewegen stattdessen auch da nur Gehacke und Gestreite, Kleinkram. Der Michel ist auch nicht der aus den 20iger/30iger Jahren und ebenfalls nicht der aus Mitteldeutschland denn dort gab es eindeutige Feindbilder und darauf folgende Alternativen.Den jetzt übrig gebliebenen Bürger tagtäglich zu wecken um ihm seine gesamte Lebenslüge zu offenbaren erlebe ich seit Jahrzehnten als nicht nur mühselig sondern fast ausichtslos, er kann mit seiner Psyche sich selbst nicht eingestehen dass er sein Leben lang belogen und ausgenutzt wurde…Mit wem willst du also der Wahrheit zum Sieg verhelfen? Mit den Sätzen hier? Auch wenn diese Seite in den letzten Jahren immer besser wurde, die Beiträge intelligenter und die Pöbeleien weniger bleiben auch das nur Sätze.Sicher ist es besser als komplett aufzuhören aber solange der Gegner einfach nur seine altbekannten Keulen und Stempel anzudeuten braucht wird der Michel blökend wieder zurück an die Tröge der Oneworld-Verblender laufen. Hört sich zwar alles pessimistisch an und wird deshalb nicht gern gehört aber die Zeit die wir vor 20 Jahren und früher noch hatten bleibt nicht mehr und deshalb wird es eher in einem großen Chaos enden als dass einmal wieder ein stolzes Volk zur Selbstbestimmung zurück findet.
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F. Heusinger said on 14. Juli 2010
Der Kampf, welcher uns aufgezwungen wurde, entsprach unserem Volkscharakter diametral entgegengesetzt; waehrend wir den Kampf um Ehre oder Land dem Gegner immer mit “offenem Visier” eroeffneten, eroeffnete der Menschenfeind seinen Kampf gegen die Freiheit der Voelker mit dem Objektiv des Voelkermordes,des Mordes an der weissen Rasse im Allgemeinen, und des Deutschen Volkes im Besonderen. Als Kampfmittel bediente er sich am Anfang des Einsatzes der Luege und der Zersetzung. Im Kriege setzte sich dieselbe Geisteshaltung in Strategie und Taktik, und der dazugehoerigen Kriegstechnik fort. Waehrend Terrorbombardements auf zivile Wohnstaetten bei unseren plutokratischen Albino-Vettern seit den 20er Jahren von einer Strategie zu einer Taktik wurden, und im Herrschaftsgebiet der “anderen Demokraten”, der Kommunisten, Hungertot und Tod durch Arbeit als legitimes Mittel der Interessendurchsetzung von “der Welt” angenommen (neudeutsch: toleriert) wurden, wurde das Deutsche Volk zu Menschen erzogen.
Von dieser “Menschwerdung” war dieses andere kleine Volk, deren “Religion” nur es selbst zu alleinigen Menschen erklaert, zutiefst beunruhigt.
Leider hat die Deutsche Romantik und der daraus geborene Gerechtigkeitssinn mit dazu beigetragen, dass wir uns da befinden, wo wir jetzt stehen. Es mag jeden Tag wie ein Alptraum erscheinen, aber das ist unser Leben.
Dennoch habe ich manchmal so verrueckte Phantasien, dass ich irgendwann mal im Fernsehen einen “Tatort” sehe, der “demokratische Auftragsmoerder und ihre juedischen Auftraggeber” in “der Zeit der Entdeckung” behandelt.
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nordmann said on 14. Juli 2010
Nun, den Traum habe ich ebenfalls aber ich muss nach den vielen Jahren immer öfter darüber nachdenken dass nur ein Traum bleiben wird. Bei jedem Eklat, jeder noch so dämlichen polit. Entscheidung, bei jeder Bekanntmachung einer noch drastischeren Beschneidung der Menschenrechte in diesem Land oder bei jedem Einschnitt ins soziale Netz hoffte ich dass jetzt doch endlich mal der Michel erwache…aber er fraß es, ausser Stammtischrevolutionen passierte nichts. Heute würde Orwell noch staunen was alles möglich wurde.
Im Mittelalter nahm man dem “geknechteten” Bauern ein Zehnt seiner Arbeit, Michel nimmt man 90% und er blökt zufrieden und kann sich nicht schnell genug um Spendenkonten usw für irgendwelche neu erfundenen Programme begeistern. Mit so einer Menschmasse ist nichts zu gewinnen, bis man die aufgeweckt hat und daran erinnert hat was ein Menschenleben ausmacht hat man seine Sätze und seinen Atem ausgehaucht.Die die etwas bewirken könnten da sie an den Hebeln sei es auch nur an den Medienstellen sitzen sind entweder korrumpiert oder Opportunisten des Jetzt. Der Mammon ist zum Heiligsten gemacht worden und Michel läuft tagtäglich diesem nach und erst wenn dieser letztendlich genommen wird und die wahre Maske zu erkennen ist wird er wach werden müssen dann jedoch auf umwälzende Gegenwehr zu hoffen mit dem Material was dann noch übrig ist scheint aussichtslos. Schade um jeden Aufrechten welcher sich tagtäglich den Repressalien aussetzt um etwas zu bewirken, danke dennoch dafür denn ohne das würde das Jetzt ja kaum noch zu ertragen sein.
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nordmann said on 14. Juli 2010
Manchmal könnte man meinen Völker können nur eine gewisse Menge an Helden hervorbringen und wir haben in den uns zugeschriebenen 2000 Jahren wahrlich Unmengen an Helden gehabt dennoch war dieses Land fast die gesamte Zeit Speilball anderer, die wenigen Momente der Einheit wurden deshalb auch jubelnd und euphorisch empfunden und man redet Jahrhunderte danach noch von diesen Glücksgefühlen, letztlich jedoch vergingen all diese in der Missgunst und dem Neid der anderen.Wieviel Kraft kostete es Bismark zu einen was jahrhunderte absichtlich gegeneinander geführt wurde? Wieviel Kraft kostete es den Mann aus Linz und wieviel Härte die ihm heute noch vorgeworfen wird um in nur 12 Jahren solches zu bewirken? Die Weltvergifter hatten genügend Zeit ihre perfiden,hinterhältigen Mittel auszuprobieren und zu perfektionieren, die Früchte fahren sie seit Jahren ein.
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nordmann said on 14. Juli 2010
Das Kämpfen mit offenem Visier in Jahrhunderten hat unserem Volk die Ehre der ganzen Welt eingebracht dennoch hätte man sich der Macht der Propaganda bewusst sein müssen denn diese hetzt seit Jahrhunderten Völker gegeneinander und kreiert heute seelenlose Mischwesen ohne Wurzel und Verstand. Volk steht nicht mehr wie Baum…ihm wurden die Wurzeln vergiftet und das Blattwerk täglich abgerissen, es ist ein dümpeln bis der nächste Sturm die alte Eiche bricht, gegen Säue konnte sie sich wehren die sich an ihren Wurzeln rieben aber gegen Gift und das ergießt sich seit Jahrzehnten scheint die alte Eiche machtlos.
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F. Heusinger said on 14. Juli 2010
Wenn es etwas gibt, was ich unserem geliebten Fuehrer vorwerfen koennte, so waere das der Langmut gegenueber England, die voellige Unterschaetzung des Grades der Korrumpiertheit unserer Vettern von der Insel.
Trotz der bitteren Erfahrungen des ersten bewaffneten Weltkrieges hat der Fuehrer gegen England nicht die ruecksichtslose Entschlossenheit walten lassen, die gegen diesen Totfeind vonnoeten gewesen waere. Die voelkisch-romantische Komponente war die Ursache, dass der Deutsche, trotz sich steigernder Terrorangriffe der RAF auf deutsche Staedte, den Englaender eher als Gegner unter Gleichen denn als Raubmoerder und Totfeind unseres Volkes ansah.
Es kommt manchmal der Eindruck auf, dass nur ein Teil der von der Judenpresse dem Deutschen Volk vorgeworfenen Bestialitaeten waehrend des III.Reiches, waeren sie tatsaechlich zur Ausfuehrung gekommen, zu einem anderen, besseren Ergebnis fuer Deutschland gefuehrt haetten.
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Honigmann said on 14. Juli 2010
@ Nordmann:
…mußte Dir nur mitteilen, daß Deine Kommentare mehr als nur gut sind und Du einer der Wenigen bist, die sich mit der Geschichte auskennen – Gratulation.
Von Deinen Kommentaren alleine kann man schon einen Bericht erstellen, was längst nicht jeder begreifen wird.
@ F.Heusinger:
…Du bist nicht vergessen – Dir auch alle Achtung – toll, zumal ihr euch gut ergänzt.
Gruß
Der Honigmann
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Ralf said on 14. Juli 2010
@ F. Heusinger:
Lieber Heusinger,
Du wirst Dich erinnern: ich hatte Dir in einem früheren Diskussionsstrang eine Frage gestellt, die Du mir auch beantwortest hast. Hierfür vielen Dank.
Da ich ein kritischer Mensch bin, und Informationen einige Zeit sacken lassen und bearbeiten muss, hat es eine Weile gedauert.
Heute, nach einiger Recherche und weiteren Dikussionen, kann ich Dir antworten und sagen: ich verstehe, was Du meinst, ich kann es nachvollziehen, und ich ziehe mit Dir gleich.
Es ist schade, dass unsereins verstreut seinen Weg geht, und auf das Internet angewiesen ist. Der Internet-Laden ist eh ein militärisches / geheimdienstliches Werkzeug, und wird abgeschaltet werden, wenn es erst einmal los geht. Aber es wird geschehen, und die Zukunft ist offen.
Allen Kameraden gutes Gelingen. Freiheit oder Tod.
Alles für Deutschland!
Ralf
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nordmann said on 14. Juli 2010
@ Honigmann:
Besten Dank, angenehm zu lesen aber ich denke dass viele hier sehr gut Bescheid wissen über Geschichte, weit mehr als ich.Mit den Greueln die mir als Bub erzählt wurden kamen die Fragen und der Wunsch nach antworten denn bevor ich unfassbares einfach glauben wollte musste ich es eindeutig begreifen und nicht nur hören, so fing die Odysee an und hat bis heute nicht geendet. Aber zu dem Thema Geschichte- es gibt eine NOCH völlig legale Zeitung im Kiosk zu kaufen, Deutsche Geschichte nämlich. Ich jedenfalls kann diese jedem nur empfehlen, dort wird Geschichte aus dem richtigen Blickwinkel erzählt und nicht die abgedroschene Leier. Ich habe nichts von dieser Empfehlung und es soll keine versteckte Werbung sein aber denke dass gerade dieser Verlag und der angehängte Buchversand Unterstützung verdient haben.
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Werner Fischer said on 15. Juli 2010
Sehr wertvoller Artikel von Carlos Schneider und auch fuer die ausgezeichneten Kommentare recht vielen Dank ! War von Dezember bis April 1945 in Berlin kaserniert (Lichterfelde-West),habe also die Nonstop-Luftoffensive miterlebt,oder erlitten,einschliesslich drei 1000 Bomberraids, Tommi bei Nacht,Ami bei Tage,nonstop.Mir kann keiner kommen mit dem “Holocaust”,das war Er!
So bei hellem Tage,wie auf einer Parade,kaum Flackfeuer.die waren wohl schon im Fronteinsatz,auch keine Deutschen Jagdflieger,die brachten ihre eignen mit!Sind heute aber alle Helden,” we had a job to do !” So einfach wird dieses hoellische Kriegsverbrechen abgetan.
Mit Gruss
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nordmann said on 15. Juli 2010
Schön Herr Fischer dass Sie diesen Bombenholocaust überlebt haben.Erzählen Sie doch bitte einige Ihrer Erfahrungen damit so mancher auch mal Tatsachen erfährt vor allem aus erster Hand.Wo waren Sie in Kriegsgefangenschaft und wie haben sich die Besatzer Ihnen gegenüber verhalten?
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Werner Fischer said on 18. Juli 2010
Nordmann.Habe Ihre E-Post gelesen, besten Dank.Hatte heute drei Stunden einen Bericht geschrieben ueber das gewuenschte Thema.Bin noch nicht sehr erfahren mit dem Komputer,habe eine falsche Taste gedrueckt und weg war er.Werde Morgen noch einmal versuchen!
Mit Gruss.
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nordmann said on 18. Juli 2010
Danke für die Mühen Herr Fischer,
lassen Sie sich ruhig Zeit solch wichtige Informationen müssen nicht über’s Knie gebrochen werden. Ging mir auch schon so dass ein lange getippter Text(nicht unüblich bei mir ;o(..) nicht übermittelt wurde (lag wohl am Browser oder so).Aber wie gesagt danke dass Sie sich die Mühe überhaupt machen, es ist mir immer ein Genuss Informationen sozusagen aus erster Hand zu erfahren denn nichts hat mehr Wahrheit in sich als solche Schilderungen.
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nordmann said on 19. Juli 2010
Der Deutschenhasser und doch sein eigenes Empire ruinierende Churchill wollte sogar Milzbranderreger über Deutschland abwerfen lassen, glücklicherweise sollen die Amis noch Angst davor gehabt haben Deutschland würde auf dieselbe Art darauf antworten.
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Werner Fischer said on 20. Juli 2010
Die Einheit der ich angehoerte damals in Berlin-Lichterfelde West gehoerte nicht zur LAH,war eine KFZ Ersatzabteilung der Waffen-SS.Da war ein ewiges Kommen und Gehen,von und zu allen Frontabschnitten.Waehrend meine Kameraden,nach einem Schweisser-Lehrgang in der KTL Schoenbrunn (Wien) zur Bereitstellung der Ardennenoffensive kommandiert wurden,wurde ich nach Berlin geschickt,warscheinlich zur “Erholung”,nachdem ich waerend des Lehrganges 10 Tage dort im Robert Koch Krankenhaus mit Diphtherie zubringen musste.Dort erlebte ich dann einen der ersten Tagesangriffe auf Wien.Es gab nur Splittergraeben im Hospitalgarten und es knallte gewaltig in der Naehe,ein Blindgaenger war direkt durch unseren Krankensaal gegangen,alles voller Scherben und Staub.Den naechsten Tag kam ein amerikanischer Offizier in Begleitung eines katholischen Priesters zur Besichtigung,keine Ahnung wo der herkam,kann mich nur an seine grinnende Visage erinnern.Bei der Ankunft in Berlin wurden wir gleich von dem Kommandeur unterrichtet:” Urlaub gibt es nicht,aber Bau koenn’s ham”,in seinem Wiener Dialekt.Hoerten dann,dass er ein sehr hoher SS-Fuehrer gewesen sein soll in Oesterreich und dann degradiert wurde und als Untersturmfuehrer zu uns kam.”Kann ja lustig werden”,dachten wir jungen Soldaten.Die Verpflegung dort war sehr knapp,wie ueberall zu der Zeit in Berlin und im Reich,wir waren immer hungrig und manche Kameraden wollten lieber zurueck an die Front.Eines Tages kam ein Pferdefuhrwerk an und brachte Moehren und Steckrueben in die Kaserne.Es waren einige KZ’ler dabei,die sich dort an Ort und Stelle von den mitgebrachten Gemuese etwas kochen durften und wir schlichen dann mit knurrenen Magen daran vorbei ! Aber so etwas wird ja nie gezeigt in den vielen Holofilmen.Wir konnten einmal von einem verlassenen Bauernhof an der Oder noch etwas ergattern,obgleich Iwan schon am anderen Ufer war.Bei der Gelegenheit sahen wir dann auch den Truemmerhaufen der Berliner Innenstadt,einschliesslich das Regierungsviertel.
Wichtig zu erwaehnen ist wohl die Neujahrsbotschaft die wir verlesen bekamen :”Im kommenden Fruehling (1945) wird bei Nacht der Himmel der englischen Hauptstadt London zum Tage werden und am naechsten Morgen Frieden sein! ” Den letzten Akt des Berliner Holokaustes haben wir nicht mehr erlebt,denn wir wurden,ca. 300 Mann, runter nach Oesterreich versetzt.Vier Tage bevor der Russe losschlug, am 16.April des Jahres.War doch noch eine Alpenfestung geplant? Davon mehr im naechsten Bericht.
Mit Gruss.
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Werner Fischer said on 21. Juli 2010
Noch kurz aus der Berlinerzeit. Immer wenn ich ein Foto sehe von der Lichterfelder Kaserne,der frueheren Kadettenanstalt unterm Kaiser,schaue ich unten auf das linke Kellerfenster aus dem wir,ein Kamerad und ich, waerend einer Nachtwache vier Kartoffel mit einer langen Stange und etwas Draht herausangelten,Hunger tut weh! Es war stockdunkle Nacht,so sind wir davongekommen,Bestrafung waere schlimm gewesen. Ein allerdings schon vorbestrafter Sturmmann,wurde erst vor einigen Wochen wegen mehrfachen Diebstahl aus der Kleiderkammer zum Tode verurteilt und erschossen.Wir konnten der Gerichtsverhandlung beiwohnen,bei uns in einem Saal.Da waren der Richter und zwei Beisitzer.Seinem Plaedoyer wurde nicht stattgegeben,er wollte sich noch einmal an der Front bewaehren,hatte bereits das EK2,Sturm und Verwundetenabzeichen,nuetzte aber nichts.Nach Bestaetigung seines Urteils stand er zwei Wochen spaeter hier am Pfahl.Nur zwei von unserer Kompanie meldeten sich freiwillig fuer das Erschiessungskommando,der Rest wurde befohlen,einfach abzaehlen,Nr.3.6.9.12.,raustreten! Gottseidank war ich nicht dabei ! Himmlers Drohung,wenn ein SS-Mann am fremden Eigentum sich vergreift,sei es noch so gering,ist er ein Kind des Todes,hat sich bewahrheitet. Da gaebe es noch vielmehr zu berichten aber ich kann und will kein Buch schreiben.
Wenn es recht ist,berichte ich noch einmal ueber das Ende und der Gefangenschaft,aus der ich entkommen konnte.
Was immer wieder betont werden muss, ist die grosse Tapferkeit der Berliner Bevoelkerung!
Mit Gruss.
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Herr Soundso said on 21. Juli 2010
Vielen Dank für den Bericht, Herr Fischer.
Was mich sehr verwundert hat: Wie kommt es, dass ein amerikanischer Offizier während des Krieges frei in Deutschland herumläuft? War das vor oder nach dem offiziellen Kriegseintritt der Amerikaner?
Auch wundert es mich, dass offensichtlich die KZ-Insassen eine bevorzugte Behandlung erfahren haben. Ich habe dies bereits in einem anderen Bericht gelesen und es erscheint mir einfach unglaublich. Was war denn da los?
Diese und einige andere Umstände erwecken fast den Eindruck, dass es sich bei der Evakuierung der Juden darum handelte, sie aus dem Gefahrenbereich herauszubringen und/oder sie anstatt einer unvorteilhaften, künstlichen Selektion durch Bomben, einer vorteilhaften, natürlichen durch Krankheiten auszusetzen…
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nordmann said on 21. Juli 2010
Hallo Herr Fischer,
danke für die Mühe die Sie sich machen, es ist sehr interessant Ihre Beiträge zu lesen wenn ich auch ähnliche Fragen wie Herr Soundso hätte. Ich würde Ihren letzten Satz noch dahingehend erweitern wollen dass die gesamte bombardierte Bevölkerung heldenhaftes vollbracht hat und tapfer den dunklen Weg gegangen ist, so mancher von uns stünde heute nicht hier hätte Ihre Generation aufgegeben. Heute, auch wenn man es bedauern muss, nehmen sich manche Menschen in subjektiv erfasster, ausichtsloser Situation das Leben obwohl es definitiv nicht so schlimm gewesen sein kann wie das was Ihre Generation durch die “Befreier” erleiden musste. So bitter einem das Leben auch mitspielt man darf den Blick nach vorn nie vergessen sonst gewinnen andere. Schön dass Sie diesen Horror überlebt haben und heute hier berichten können. Danke dafür.
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Werner Fischer said on 22. Juli 2010
Ueber den amerikanischen Offizier der den Bombenschaden im Robert Koch Krankenhaus besichtigte anfangs Oktober 1944 kann ich auch keine Auskunft geben.Vermutlich war er irgendein Verbindungsoffizier,entweder zum Roten Kreuz in Geneva oder im Vatikan,denn als Kriegsgefangener Bombenflieger war er zu fein angezogen.Auf alle Faelle wollte man ihn wohl zeigen was seine
Kumpanen angerichtet hatten,denn das Krankenhaus hatte ja grosse, rote Kreuze auf den Daechern,soweit ich mich erinnern kann.Man koennte ja dort mal anfragen in Wien,ich moechte es auch gerne wissen.
Der Bericht von Carlos Schneider hat mich wirklich aufgebracht,memories are made of this ! Bomben woimmer man hinkam.Beim Lehrgang im VW-Werk,Julie-September 1945,drei Tagesangriffe dort.Before wir in Wien ankamen bei Nacht,stoppte der Zug nahe Wiener-Neustadt.Ein gerade stattgefundener Luftangriff der Englaender hatte einige Zivil-Haeuser getroffen und wir mussten helfen die verschuetteten Keller freizuschaufeln,alles unter der Gasmaske,wegen dem Staub.Einige Tote wurden geborgen,Frauen und Kinder.
Nach meiner Krankheit bekam ich 3 Wochen Genesungsurlaub zu Hause in Braunschweig.Dort angekommen hoerten wir, dass in der Nacht zuvor ein schwerer Angriff die ganze alte Innenstadt mit dem Hauptbahnhof zerstoert hat.Der Zug hielt ausserhalb an und wir mussten etliche Kilometer zu Fuss in die Stadt,ueber die noch rauchenden Truemmer,immer in der Ungewissenheit,ob die Eltern und Geschwister noch am Leben sind,Gottseidank sie waren! Ein weiterer Tagesangriff waehrend ich dort war. Ein Kamerad,unser frueherer Faehnleinfuehrer war auch gerade auf Urlaub.Er war Untersturmfuehrer bei der Leibstandarte geworden.Beim aufheben eines Verwundeten hatte ein Partisane ihn durch den Arm geschossen,das war in Italien.Ich ging mit ihm die Truemmer unserer schoenen Altstadt anzuschauen.Der Arm tat mir nachher weh vom vielen Gruessen.Willi hat sich dann wieder zur Front gemeldet und ist dort fuer unser Vaterland gefallen.
Mit Gruss.
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Rüpel said on 22. Juli 2010
Auch von mir, aufrichtig Danke Herr Fischer, vielen Dank. Schreiben Sie bitte mehr.
Die Zeit läuft uns weg. Immer weniger Zeugen der Geschehnisse sind noch am Leben. Es sind schon mehr Menschen aufgewacht und erkennen ihre Besatzer und die ernannten Satrapen. Fangen an wieder selbst zu denken. Erkennen das Unrecht, welches dem deutsche Volke angetan wurde. Aber alles geht zu langsam.
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Werner Fischer said on 23. Juli 2010
Hier noch ein wichtiger Beitrag zum Bombenholocaust von dem bekannten,juedischen Schriftsteller Victor Gollancz,In seinem Buch: “In Darkest Germany”,The record of a visit (1946}schreibt er folgenes auf Seite 63 und 64 ,aus einem Brief an seine Frau :
“In Hamburg,I am told (I haven’t checked this yet),there are 77ooo people living in bunkers,cellars,etc.;and the Salvation Army adjudant,who has been working here for a Year and a half,estimates that 25% of them are living under “Daumier” conditions. The official statistics show that the general housing position in Hamburg is frightful. The salvation Army stopped as we were driving back to show me one of the tiny “graves” with which the place is dotted-a little cross with “here rests our Mother…” and a withered wreath by the side of the “road”. The mother had been buried under the debris, and of course the body is still there-there must be hundred of thousends of bodies under the rubble. The three nights of our mass raids must have been worse than hell (and I remind myself again that Belsen Auschwitz were far worse). Blazing people threw themselves into the Canal. There is a mass grave near here where, the Salvation people told me, 20,000 people are buried.Oh my dear, get copies of this made and send them to John Strachey and Attlee. They are both decent and kindharted men; and if only they can see what I have seen they would let us send parcels of food to these poor people- I call them dear,because their suffering,and often their bravery, make one love them: or is it that loving them is the only way to save one’s own self-respect as a human being.
Haette es uebersetzen koennen,ueberlasse es aber
lieber den Experten! Ebenso etwatige Komments.
Mit Gruss.
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Herr Soundso said on 23. Juli 2010
The three nights of our mass raids must have been worse than hell (and I remind myself again that Belsen Auschwitz were far worse).
Dies zeigt sehr deutlich, welche Funktion die Fabel vom Ho£o€au$t bei den Besatzern hatte und hat und warum sie so willig selbst den größten Unsinn annahmen. Sie konnten das Ausmass ihres Verbrechens nicht ertragen und mussten sich und der Welt einreden, dass die Deutschen ja viel schlimmer waren und es letzlich verdient hatten. Das Perfide daran ist, dass insbesondere die Situation in Belsen eine direkte Folge des Massenmordes an der deutschen Bevölkerung und der Vernichtung der zivilen Infrastruktur Deutschlands war. In den letzten sieben Tagen kam dort kein Nachschub mehr an und die Alliierten fanden 15 Tausend unbeerdigte Leichen, wenn ich die Zahl richtig erinnere. Nach der Übernahme starben ihnen noch weitere 20 Tausend, und das obwohl sie vollen Zugang zu allen Gütern dieser Erde hatten (oder waren sie etwa auch “grausame Bestien”?) und letztlich haben sie den Großteil des Lagers einfach abgebrannt.
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Werner Fischer said on 24. Juli 2010
Der australische Kriegsberichter Alan Moorehead brachte in seinem Buch “Eclipse” auch einige Seiten vom Bergen-Belsen Lager,welches er kurz nach der Ankunft der Britischen Armee inspektieren konnte.Hier nur ein Auszug :”Germans seemed to make up the majority of the Prisoners. After them Russians and Poles. A great many were Jews. As far as I could decipher there had been half a dozen British there, one or two Americans. There had been something like fifty thousend prisoners altogether. As we approached the cells of the SS. guards the sergeant’s language became ferocious.” We have had an interrogation this morning,” the captain said. “I am afraid they are not a pretty sight.” Who does the interrogation?” ” A Frenchman. I believe he was send up here specially from the French underground to do the job.” The sergeant unbolted the first door und flung it back with a crack like thunder. He strode into the cell jabbing a metal spike in front of him. “Get up he shouted. “Get up; get up, you dirty bastards.” There were half a dozen men lying or half-lying on the floor. One or two were able to pull themselves erect at once. The man nearest me , his shirt and face spattered with blood, made two attempts before he got on to his knees and than gradually on to his feet. He stood with his arms half stretched out in front of him trembling violently. “Get up,”shouted the sergeant. They were all on their feet now, but supporting themselves against the wall. ” Get away from that wall.” They pushed themselves out into space and stood there swaying. Unlike the women they looked not at us but vacantly in front, staring at nothing. Same thing in the next cell and the next, were the men, who were bleeding and very dirty, were moaning something in German.- “You had better see the doctor,” the captain said. The doctor had a cell to himself. “Come on. Get up,” the sergeant shouted. The man was lying in his blood on the floor, a massive figure with a heavy head and a bedraggled beard. He placed his two arms on to the seat of a wooden chair, gave himself a heave and got half-upright, one more heave and he was on his feet. He flung wide his arms towards us. “Why don”t you kill me?” he whispered. “Why don’t you kill me? I can’t stand any more.” The same phrases dribbled out of his lips over and over again. “He’s been saying that all morning, the dirty bastard,” the sergeant said.—–
Demgegenueber war die Behandlung der von uns gefangenen, Britisch und amerikanischen Bomberbesatzungen, die ja fast alle unsere schoenen,alten Staedte vernichteten und dabei ueber Eine Million Menschen,Frauen und Kinder getoetet haben,doch bedeutend fairer.
Mit Gruss.
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Werner Fischer said on 1. August 2010
Berlin im April 1945. Es ging ab vom Bahnhof Lichterfelde,der wohl der einzigste,noch einigermassen funktionierende war und wahrscheinlich gehoerten wir zu den letzten Transporten von dort. Einige Tage vorher hatten wir dort auf dem Bahnhof noch ein Erlebnis. Wir kamen zurueck vom Schiessplatz in Wannsee mit der S-Bahn (jawohl die lief noch,trotz all der vielen Bombardments!). Beim Aussteigen der Kompanie stand ploetzlich in unserer Mitte ein grosser,aelterer Herr und verteilte unverbluehmt Flugblaetter,den Kampf aufzugeben und zu Kapitulieren. Wollte sogleich pflichtgemaess Meldung machen, aber ein Kamerad hielt mich zurueck.Der Mann muss schon Nerven gehabt haben;was aus ihn weiterhin geworden ist weiss ich nicht,es ging ja auch alles so schnell. In Wannsee hoerten wir von einem Einwohner,dass der Ami bereits schon vor Hannover steht. Wir wurden verfrachtet in Gueterwagen mit Dreitage Marschverpflegung,die aber nicht solange ausgehalten hat.Es ging Richtung Sueden,keiner von uns einfachen Soldaten wusste wohin.Haben es ja auch oft genug bei der Ausbildung gesungen:” Irgend in ein Feldquartier,frisch mit frohem Sinn!” Nun war Der wohl nicht mehr ganz so vorhanden zu der Zeit. Manche schoenen Lieder wurden abgeaendert,so hiess es zum Beispiel:” Ja wenn die Jabos brausen und die Bomben sausen und die Haeuser fallen ein, was kann das Leben uns denn schon geben,wir wollen gluecklich sein!” Wir kamen bei schoenen Fruehlingswetter an Dresden vorbei. Es lag zwar ziemlich weit in der Ferne,doch irgendwie hatte man so ein komisches Gefuehl,dass da etwas furchtbares geschah,eine Art “Silent Spring” lag in der Luft. Immer wieder wurden wir auf ein Abstellgleis geschoben,die Lokomotiven wurden zu anderweitigen,mehr wichtigeren Zwecken gebraucht. Am Laengsten hielten wir in der Tschechoslowakei. Unsere Verpflegung war aufgebraucht und wir mussten,wie es damals hiess,” organisieren”gehen.Einmal kamen einige Kameraden zurueck mit grossen Kaeserollen und Buttergefaessen unterm Arm,da gab es dann eine grosse Scheisserei in den naechsten Tagen.Bei mir war es ganz besonders schlimm,hatte man mir doch noch in Berlin die Mandeln rausgeschnitten und wegen dem folgenden Bombenangriff in den Keller mussten,da wollte das Bluten garnicht aufhoeren.Der Stabsarzt in der LAH-Kaserne war damals ein Angehoeriger der Franzoesischen SS- Division Charlemagne und die Operation wurde von einem Lettischen Arzt,ebenfalls von der Waffen-SS,durchgefuehrt,das nur nebenbei.Wir waren ueber eine Woche unterwegs als wir in Linz ankamen. Dort konnten wir selbst waehlen zu welcher Division wir wollten.Die meisten waren ja alle da unten und gerade nach schwersten Kaempfen aus Ungarn rausgekommen. Ich waehlte die LAH,weil ich doch schon einige Monate in der Lichterfelder Kaserne zugebracht hatte.Es ging dann erst nach Maria-Zell,einem Kurort in den Alpen.Dort hoerten wir, dass wir zur Div.-Sicherungskompanie kommen sollten. Nach Befragung, was das nun fuer eine Einheit sei, wurde uns gesagt: “Die sind immer da, wo die Kacke am dampfen ist!” Wir lagen da noch etliche Tage in einem der vielen Hotels,dicht gedraengt wie die Herringe. Morgens Raus,Dauerlauf an den naechsten Gebirgsbach,der noch halb zugefroren war,Hemd aus und dann waschen im eiskalten Wasser. War ja auch noch Winter da oben in den Alpen.
Fuer heute nun genug,Fortsetzung folgt wenn es recht ist und nicht zu langweilig.
Mit Gruss.
Mit Gruss.
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Der Nonkonformist said on 1. August 2010
Werter Herr Fischer,
auch bei uns in der Redaktion lesen wir Ihre Erfahrungsberichte mit viel Interesse. Daher würden wir Ihnen gerne anbieten Ihre Beiträge auf der Hauptseite zu veröffentlichen. WIr haben Ihnen dahingehend auch einen eBrief geschickt und würden uns über Antwort freuen.
Mit freundlichen Grüßen,
Der Nonkonformist
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F. Heusinger said on 1. August 2010
@ Werner Fischer:
In einem “normalen” Land wuerden Sie in Schulklassen eingeladen, um Ihren reichen Erfahrungsschatz und die Opfer, die Sie und Ihre Generation fuer den Freiheitskampf unseres Volkes gebracht haben, den juengeren Generationen zu vermitteln. Stattdessen setzt man sich in diesem “Staat” mit der Wahrheit der Gefahr aus verhaftet zu werden, waehrend die juedischen Luegenbarone mit ihren “Stories” vom Vergasen durch bundesrepublikanische Schulklassen tingeln und unsere Volksseele mit ihren perversen S/M-Phantasien vergiften.
Weiterhin einen wachen Verstand und viel Gesundheit fuer Sie, lieber Volksgenosse Fischer!
MdG. F. Heusinger
@Schriftleitung: Gruener Daumen!
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Ralf said on 2. August 2010
In Hamburg, nähe Dammtor sah ich vor ungefähr 20 Jahren ein Denkmal stehen. Es war eine Menge Soldaten, die in Kampfstellung gezeigt wurden. Der Schriftzug sagte:
“Deutschland muss leben, und wenn wir sterben müssen”
Ob es dieses Denkmal heute – in der politisch korrekten brd – noch gibt, weiss ich nicht.
Ihnen Herr Fischer: Aus ganzem Herzen VIELEN DANK!
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nordmann said on 2. August 2010
@ Werner Fischer:
Es langweilt mitnichten Herr Fischer,im Gegenteil, erzählen Sie bitte weiter und erneuten Dank für Ihre Mühen.
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