Andreas J. Voigt: Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann? – Berlin ist dort am entsetzlichsten, wo es dunkel ist

15. Juli 2010 in Deutschland, Multikultur

Zeitgenössiche Darstellung eines Negers

Zeitgenössiche Darstellung eines Negers

Am Dienstag, den 13. Juli 2010, erhielt ich den erschreckenden Anruf einer Bekannten: Sie läge im Krankenhaus, ist schwer verletzt, wurde von einem „Neger“ überfallen und brutalst zusammengeschlagen. Abgrundtiefe Trauer und Seelennot, der Klang ihrer betrübten Stimme am Telefon berührt mich noch jetzt. Hier ihre Geschichte:

Birte M. ist eine junge, alleinerziehende Mutter und wohnt im Osten Berlins. Alltäglich steht sie früh auf, macht sich und ihre kleine blonde Tochter bereit für den langen Tag, nach dem Frühstück geht es zur Kindertagesstätte, und dann begibt sich Birte „auf Arbeit“, wie sie das abgeklärt ausdrückt. Ihr Leben ist „normal“, eine 30-jährige deutsche Mutter, die nicht kapituliert, ihr Bestes gibt, stets Verantwortung trägt und für ihr süßes „Püppchen“ sterben würde – zwar ein wenig entzaubert, ernüchtert, aber nie schwankend, und allewege ein Lächeln der eigenen Frohmut auf den Lippen, die der Weltmüdigkeit des Zeitgeistes tapfer trotzt, jeden Tag auf’s neue …

Birtes Schwester war zu Besuch. Gelegentliche Erheiterung im trüben Alltag. Der geliebte Gast bot Birte an, an einem Abend auf die kleine Maus aufzupassen – „Mutti“ sollte mal wieder etwas unternehmen, fern der Pflichten und der Belastung. Birte ließ sich das nicht zweimal sagen, war es doch schon so lange her, seitdem sie einen Abend für sich selbst beanspruchte. Sie rief ihre Freundin an und schnell war ein Termin gefunden. Am Freitag, den 9. Juli 2010, wollten die Mädels „einen drauf machen“, und das taten sie auch, unbekümmert, beschwingt, eine warme Sommernacht in der deutschen Hauptstadt – sie wußten nicht, daß diese Nacht zum Grauen werden würde.

Birte und ihre Freundin machten sich um kurz nach drei Uhr Samstagfrüh auf den Weg nach Hause – es war ihr Kiez, noch nie war ihnen in diesem Teil Berlins etwas zugestoßen, Lichtenberg war Heimat, sicher und behütend … auch während der Nacht, die vom klaren Sternenhimmel bewacht wurde. Die furchtbare Dunkelheit kam schleichend … auf zwei Beinen – der „Schwarze Mann“ sollte seinem Ruf gerecht werden. Er sprach sie an, dreist, fordernd, in holprigem Deutsch, versuchte, sie in ein Gespräch zu verwickeln, die jungen Damen baten ihn, Abstand zu nehmen, er solle sie in Ruhe lassen. Nun wurde er verlangend, abnötigend – er wolle mit ihnen nur reden, er hat Frau und Kind, würde in der Möllendorffstraße 15 wohnen, möchte ihnen Bilder auf seinem Mobiltelefon zeigen … nun wurde es den Mädels ernsthaft mulmig, sie wurden lauter, machten sich dadurch Mut, der absonderliche Fremde solle verschwinden, jetzt! Zwei junge Männer bemerken die Lage, es sind deutsche Jungs, sie kommen den Mädels zu Hilfe, jagen den Afrikaner davon, begleiten die Mädels noch die Frankfurter Allee entlang, danach verabschieden sie sich und gehen in entgegengesetzte Richtungen, vorher schauen sie sich alle gemeinsam um, der Dunkelmann scheint verschwunden, der Schrecken überwunden.

Die Mädels laufen plappernd Richtung Rathaus Lichtenberg, der alte, ehrwürdige imposante Klinkerbau ist Anziehungspunkt für Touristen aus aller Herren Länder. Hier halten die Busse auf dem Weg zur Stasi-Zentrale in der Normannenstraße kurz an. Birte ist froh, das Rathaus bedeutet, nur noch 200 Meter nach Hause, sie freute sich auf ihr Bett, und auf den Kuß, den sie ihrer Tochter vorher auf die Stirn geben wollte … und dann erspähten sie ihn. Er war ihnen gefolgt, hatte sie umrundet und ihnen aufgelauert, nun kam er auf sie zu, aus der Schwärze der Nacht, bedrohlich, hitzig – sie schauten sich schnell um, aber keine Seele auf der Straße, niemand, der auf Hilferufe reagieren würde … zu spät, er war da, wie ein Ungeheuer, sie hörten nur schweres Atmen, keine Worte mehr, keine Verzögerung … mit voller Wucht schlug der Unmensch Birtes Freundin ins Gesicht, sie fiel hart zu Boden, sie gab keinen Laut mehr von sich, auch nicht, als die Tritte kamen. Birte schrie endlich auf, schrie mit aller Kraft und versuchte, den Täter davon abzuhalten, erneut auf ihre Freundin einzutreten. Er wendete sich zu ihr, schleuderte Birte zu Boden, ihr Ellbogen brach, zersplitterte, der Schmerz war unbegreiflich, nur noch fürchterlicher Schmerz, sie war hilflos, der Bewußtlosigkeit nahe, jetzt merkte sie nur noch die Tritte, der Täter wollte die Beute erlegen, endgültig zur Strecke bringen … sie hatte nur noch ein letztes Ziel, ihren Kopf mit dem gesunden Arm zu schützen, und den Kopf ihrer Freundin mit ihrem Körper abzuschirmen … sie sah nicht die haßerfüllte Fratze des Ungeheuers über ihr, ihre Tränen blendeten sie. Wut, Schmerz, Scham und Enttäuschung übermannten sie – gedemütigt und gebrandmarkt im eigenen Land, auf den Straßen der eigenen Heimat …

Einige Männer beugten sich über sie, sie haben die Schreie gehört, kamen aus einem naheliegenden Döner-Imbiß angerannt. Ein türkischer Mitarbeiter und dessen deutsche Gäste. Sie versuchten zu helfen, zwischen Schock und Stöhnen konnte Birte berichten, was geschehen war, ein paar Männer machten sich davon, suchten nach dem Gewaltverbrecher, bekamen ihn jedoch nicht zu Gesicht. Der Türke eilt zum Imbiß, ruft Polizei und Krankenwagen, holt Eis und versorgt Birte und ihre Freundin. So viel Schmerz, Verwirrung, kaum noch zu einem klaren Gedanken fähig …

Die Ärzte im Krankenhaus behandelten kompetent, Birte wurde sogleich stationär aufgenommen, ihre Freundin ambulant behandelt, zahlreiche Prellungen im Gesicht und Brustkorb zeugen von der unbändigen Gewalt. Dazwischen immer wieder Fragen der Polizei, eine eingeleitete Ringfahndung blieb jedoch erfolglos. Möllendorffstraße 15? Wohl zu einfach, aber in der naheliegenden Storkower Straße ein Wohngebiet voller Asylanten und Studenten aus dem Ausland, vorwiegend aus Afrika … und sie sehen sich irgendwie alle ähnlich. Am Samstag wurde Birte operiert, ein komplexer Bruch, schwierig, auch für den erfahrenen Oberarzt. Die Prellung und Schwellung werden verheilen, ob der Ellbogen jedoch je wieder zu 100 Prozent belastbar sein wird, bliebt fraglich … und die subjektive Schmach und die lähmende Angst bleiben ein Leben lang.

Am Freitag, den 16. Juli 2010, soll Birte samt Gips und arbeitsstellegefährdende Krankmeldung entlassen werden, Eltern, Schwester und Tochter warten schon sehnsüchtig – aber Birtes Sehnsüchte, Wünsche und Hoffnungen wurden in einer einzigen herzbrechenden Sommernacht zerstört … vorerst.

Andreas J. Voigt
Berlin, 14.07.2010

Nachsatz:
Solche inländerfeindliche, deutschhassende Vorfälle gibt es jeden Tag, jede Woche, jeden Monat in der Bundesrepublik Deutschland. Selten nimmt man von ihnen Notiz, schon gar nicht die etablierten Medien, welche immer noch die abartige und entseelte Multi-Kulti-Utopie der BRD-Philister predigen.

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21 responses to Andreas J. Voigt: Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann? – Berlin ist dort am entsetzlichsten, wo es dunkel ist

  1. Erschütternd auch wenn man weiß dass es Vielerorten so passieren kann. VOLK ANS GEWEHR und macht diesem Ungeziefer den Gar aus! Gute Besserung der jungen Mutter und dass auch dieser Vorfall endlich mal allen DEUTSCHEN die sich national politisch betätigen eine Mahnung sei endlich die Kleinkriege untereinander zu lassen und sich zu einem Großen zusammen zu finden um vielleicht bei den nächsten Wahlen (auch wenn ich weiß dass Wahlen nichts verändern)etwas mehr zu erreichen als dieses jahrzehntelange “andere Parteien” 0,5%. Es ist nicht mehr 5 vor 12, es ist zwölf.Sollte man sich des Geistes der Ruhmreichen aus den letzten Abwehrkämpfen erinnern, die Heimat vertraut auf Euch/Uns auch wenn sie es noch nicht bennenen kann, kämpfen für die die nicht kämpfen können…Drum Volk steh auf und Sturm brich los……!

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  2. Diese Zustaende sind in letzter Konsequenz die direkte Ursache des verlorenen Krieges. Der ungarische Jude Sackgesycht, der fuer sein Volk die oeffentliche Stellung in Frankreich haelt, hat vor ein paar Tagen erst zu einer Siegesparade “seine” Senegalneger und andere Maghreb-Horden “zur Teilnahme eingeladen”. “Soldaten”, welche (oft unter den Augen ihrer weissen Vorgesetzten) fuerchterlich unter der deutschen Zivilbevoelkerung vergewaltigt und gemordet haben (von der Behandlung unserer gefangenen Soldaten will ich hier jetzt gar nict erst anfangen).
    Fuer den ewigen Schiffshalter war die “Befreiung” von allen abendlaendischen Werten, die in Europa nur von Deutschland hochgehalten wurden, eine tatsaechliche Befreiung. Seit dem koennen sie tun und lassen was sie wollen.

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  3. RW said on 15. Juli 2010

    Lieber Andreas J. Voigt,

    Ihr Artikel über das Schicksal von Birte M. bereitet einem richtig Schmerzen. Ich möchte Ihnen ein paar Euro schicken für Blumen oder was Ihrer Bekannten sonst gut tut.

    Beste Genesungswünsche, Alles Gute für Birte M. und ihrem kleinen Spatz

    mit solidarischem Gruß
    RW

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  4. Wir brauchen eine Bürgerwehr die solche Täter, sofern es gelingt in zu identifizieren, standrechtlich aburteilt und das Urteil im Falle des Schuldspruchs vollstreckt.

    “Unser” Staat schützt uns nicht mehr, vor einem ordentlichen Gericht gäbe es eine Bewährungsstrafe, allenfalls paar Sozialstunden, da der Urwaldhintergrund sich natürlich strafmildernd auswirkt. Der Neger hat schließlich kein Kapitalverbrechen wie Tragen eines falschen T-Shirts begangen, das gäbe dann 7 Monate ohne Bewährung.

    Von daher haben wir nicht nur das Recht sondern die Pflicht unsere Frauen, Kinder und natürlich uns selbst zu schützen. Das ist ein Akt der Notwehr.

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  5. @ Me262:
    Im 15.Jahrhundert gab es einmal das “Feme”-Gericht.Hier wehrten sich Bauern in einem Geheimgericht, der Feme gegenüber jeglicher Willkür.

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  6. Der Artikel von Herrn Voigt ist erschütternd und unfassbar. Ich bin zwar grundsätzlich der Meinung, dass es egal ist, ob der Täter Afrikaner, Türke, Schwede oder Deutscher ist, dennoch ist es wichtig und richtig, die Herkunft des Täters offen bekanntzugeben, es war nun mal ein Afrikaner, dann soll man das auch schreiben. Herr Voigt hat recht, wer derart Menschen angreift und verletzt, auch noch Frauen, ist ein Unmensch, denn die Tat ist unmenschlich, geschehen aus niedrigen Beweggründen. Er erschien den Damen sicherlich als Ungeheuer, menschlich nur verständlich.

    Als Frau fühle ich besonders mit den beiden Opfern mit, ich schicke hiermit meine solidarische Umarmung nach Berlin!

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  7. Einem Opfer ist es sicherlich egal von wem es so behandelt wurde aber gesellschaftlich gesehen macht es meiner Meinung nach schon einen Unterschied ob es ein GAST dieses Landes ist oder ob es ein Verbrecher deutscher Herkunft ist. Eine Gesellschaft hat sicherlich immer auch dunkle Subjekte aber Verbrecher anderer Länder muss man hier nicht auch noch ertragen müssen, deutsche Verbrecher sind Aufgabe genug, Dreck anderer Nationen die um Asyl bettelnd hierherkamen um unseren Lebensstandard zu genießen haben sich an Regeln zu halten, machen diese das nicht ist nicht nur die sofortige Ausweisung erforderlich sondern vorab hat dieser dem Opfer Schadenersatz zu leisten und wenn wie üblich kein Einkommen existiert hat dieses Pack im Bergwerk zu schufften bis das Opfer durch diese Mittel die Tat verarbeiten konnte.Jeder Ausländer der nur falsch parkt hat Regeln verletzt und das muss Konsequenzen haben, harte und niemals darf soetwas mit irgendwelchen nationalen Eigenarten entschuldigt werden, diese können sie getrost in ihrem Herkunftsland ausleben, nicht hier…

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  8. @ Me262:

    Todesschwadronen sind was wir brauchen. Unter Buergerwehr stelle ich mir immer einen aelteren Herren vor, der im Lodenmantel seinen Deutsch-Kurzhaar zum Gassigehen ausfuehrt und dabei selbst verhaftet wird, weil seine Taeterbeschreibung allein irgentwelche brD-”volksverhetzenden” Kanackenschutzgesetze verletzt.
    Das spektakulaere Ableben von ganzen Jungkanackenbanden nebst Kampfhunden, oder allzu kecker Negerlein mitten in der Stadt, wuerde, mitunter Dank der garantierten hystherischen Berichterstattung der Judenmedien, vermutlich monatlich tausende Zuzugsentscheidungen von potentiellen ueberpigmentierten Gewalttaetern beeinflussen.

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  9. Eine Division in schwarz……

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  10. Anstatt eure Zeit damit zu verschwenden euch mit „Schwarzen“ zu beschäftigen, solltet ihr euch lieber an die Leute wenden, welche sie hierher gebracht haben. Selbst wenn von heute auf Morgen alle Einwanderer weg wären, würden sie sowieso wieder sofort hereingebracht werden, so lange nicht die Wurzel dieser „Teile und Herrsche“ Taktik gerissen ist!

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  11. Hahahahahaha. Gerade rechts oben war Werbung dafür in Israel Urlaub zu machen! :D

    Vortrefflich platziert

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  12. In Gerd Honsik seinem Buch “Rassismus legal? Der Juden drittes Reiches? Halt dem Kalergie Plan!” Bright-Rainbow-Verlag, finden wir folgenden Hinweis: Wissenschaftliche Studien (z. B. John Lott, David B. Mustard, “Crime, Deterrence und Right-to-Carry Concealed Handguns”, University of Chicago Law School, Illinois, July 1996) liefern den unwiderlegbaren Beweis, daß jede Verschärfung des Waffenrechtes den gegenteiligen Effekt von dem bewirkt, was der Bevölkerung vorgegaukelt wird: die Gewaltkriminalität schellt in dei Höhe! Überall deort, wo gesetzestreue Bürger Schußwaffen besitzen, ist die Gewaltkriminalität niedrig. Als die Behörden in einigen Regionen der USA dien Bürgern vorschrieben, immer Schußwaffen zu führen, verschwand dort die Gewaltkriminalität vollständig! Hätten in den 19 US-Bundesstaaten, in denen ein restriktives Waffengesetz gilt, unbescholtene Bürger Schußwaffen führen dürfen, so wären in dem Zeitraum von 1977 bis 1992 ganze 1570 Morde, 4377 Vergewaltigungen, 60.000 bewaffnete Angriffe und 12.000 Raubüberfälle zu verhindern gewesen! (” Der Kriminalbeamte”, 9/1997). Einige der betroffenen Staaten reagierten umgehend auf diese Studie, darunter Texas, wo es seitens der Behörde durch großzügiges Erteilen von Lizenzen zum Führen von Schßwaffen gelang, von 1992 bis 1997 die Gewaltkriminalität um bis zu 53% zu senken!

    Deutlich gesagt: Alle Sympatisanten und Preisträger des Hochgradfreimaures Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergie und gleichzeitig Schreihälse des Pazifismus wollen uns, Frankreich und Deutschland im Kern, “von Wladiwostok bis San Franzisco” -bewust oder unbewust- umbringen!
    Das Geschrei um bedrohte Pflanzen und Tiere übertönt derzeit das rasante Aussterben von Menschenvölkern weltweit, hat aber die gleiche Ursache.

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  13. @ Vernunft:

    Selbstverstaendlich schliesst das auch (vernuenftigerweise) die “Importeure” und Unterstuetzer mit ein, zum Essen hat man ja auch immer was zu trinken. Ich dachte man muss nicht extra erwaehnen die politischen Akteure und Nutzniesser des Voelkermordes einer “Sonderbehandlung” zuzufuehren. Systempolitiker ohne Personenschutz oder in der Toscana, Kirchenasylpfaffen in ihren Gemeindehaeusern und Gewerkschaftsfunktionaere, am besten publikumswirksam auf irgendeiner dieser inflationaeren brD-weiten “bunt statt braun” Veranstaltungen.
    Man darf bei aller berechtigten Wut aber nicht vergessen, dass, trotz 16.000.000 Auslaendern in unserem Land und einer Zahl von fremdvoelkischen Kriminellen, die in die Millionen geht, nicht alle Auslaender per se kriminell sind, waehrenddessen ein brD-Berufspolitiker/Gewerkschaftsfunktionaer fuer sein “Amt” schon an sich ueber eine natuerliche kriminelle Energie verfuegen muss, und mit Sicherheit KEINER von “unseren von allen Parteien vertretenen” Quatschbudendemokraten unschuldig ist. Dabei ist deren Anzahl aber, verglichen mit gewaltkriminellen Kanacken, relativ uebersichtlich, und deren Gesichter und Taten sind weitestgehend bekannt.

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  14. Hum said on 16. Juli 2010

    2martinhe sagte::

    In Gerd Honsik seinem Buch “Rassismus legal? Der Juden drittes Reiches? Halt dem Kalergie Plan!” Bright-Rainbow-Verlag, finden wir folgenden Hinweis: Wissenschaftliche Studien (z. B. John Lott, David B. Mustard, “Crime, Deterrence und Right-to-Carry Concealed Handguns”, University of Chicago Law School, Illinois, July 1996) liefern den unwiderlegbaren Beweis, daß jede Verschärfung des Waffenrechtes den gegenteiligen Effekt von dem bewirkt, was der Bevölkerung vorgegaukelt wird: die Gewaltkriminalität schellt in dei Höhe!

    Lesen, Gedanken machen, dann schreiben.
    Dann werden Sie sehen, dass die Studie von Lott und Mustard nicht unbedingt den “unwiderlegbaren Beweis” liefert.
    Ich habe den Text hier hinterlegt, dann können Sie sich in Ruhe das Original durchlesen, anstatt eine vereinfachte Darstellung eines komplexen Themas blind zu übernehmen:
    http://rapidshare.com/files/407317325/Lott_Mustard.pdf

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  15. Unsere Waffengesetze sind nicht das Waffenrecht eines souveraenen Staates. Diese Gesetze sind infiltriert von den Anordnungen und dem Geist der feindlichen Besatzer nach `45. Fuenfundsechzigjaehrige Gehirnwaesche hat dazu gefuehrt, dass Bundesbuerger FREIWILLIG “unregistrierte” Familienerbstuecke einfach so an Systemsammelstellen abgeben. Schrotflinte, Drilling, P08… alles fuer den Schmelzofen (bzw. fuer Systemhuren mit oder ohne “WBK”).
    Man sagt und hoert immer, dass man den Kanacken den “ersten Schritt” ueberlassen soll. Sobald auch fuer DIE keine “Staats”knete mehr da ist, gibts Zunder fuers System. In Wirklichkeit rennen die Fremden schon, und sind dabei uns ins Gesicht zu treten. Durch Zuzug und Gebaerfreudigkeit verschiebt sich das Kraefteverhaeltnis zu unseren Ungunsten auf einer woechendlichen Basis.
    Leider muessen wohl erst 20-60 Bullen an einem Tag in Kanackengefechten ins Gras beissen, bis eine Situation entsteht, in der Personen mit Militaer- und Polizeikontakten “gruenes Licht” zum Befreiungsschlag geben koennen.
    Es ist leider eine Tatsache, dass wir durch unsere Nichtbewaffnung unseren Feinden total ausgeliefert sind und die staatshoerige Exekutive uns im “Ernstfall” einfach ueber den Haufen schiessen wuerde, nachdem sie ihr schon vorbereitets Kriegsrecht (“Notstandsgesetze”) ausgerufen haette, bzw. die Aufhebung des Waffenstillstands durch “unsere Nato-Partner”, die Alliierten in letzter Konsequenz.
    Wenn in Deutschland sich Kopf und Hand wiederfinden, in diesem traurigen, oben beschriebenen Einzelschicksal wieder das Schicksal des Deutschen Volkes erkannt wird, dann werden alle Patrioten und Reservisten mit einem Rest Ehre im Leib zu den Waffenausgabestellen stroemen.

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  16. Waffenausgabestellen wird es nicht geben, die Politiker hätten viel zu viel Angst daß sich die Waffen gegen sie richten.

    Bewaffnen muß man sich schon selber. Wer das in dieser Situation nicht tut wird es in ein paar Jahren spätestens bereuen.

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  17. @ Me262:

    Der Aufruf wird von Nicht-brD-Politikern kommen und ja, die Waffen werden sich gegen dieses scheintote System und deren Vertreter richten. Doch muss die Not leider erst so gross werden, dass der Wille sie zu ueberwinden das Ueberleben des naechsten Tages bestimmen wird.

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  18. Hum said on 18. Juli 2010

    Hat schon jemand den Text gelesen, den ich hochgeladen habe?

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  19. Hum: Runtergeladen. Aber um 68 Seiten zu lesen braucht man etwas Zeit.

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  20. Hat schon jemand das Buch von Gerd Honsik gelesen? Oder “Die Weltrepublik von Claus Nordbruch, Deutschland und die neue Weltordnung” ISBN 978-3941956889 http://www.j-k-fischer-verlag.de ?

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  21. Oktober 2010: Birte hat nun ihre 3. Operation absolviert, weil die ersten OPs unbefriedigend verliefen und die Schmerzen nicht nachließen. Sie erhielt nun einen künstlichen Ellbogen. Eine einzige Nacht der Ausländergewalt und diese junge Frau ist für immer gezeichnet. Die Polizei hat sich gemeldet, immer wieder haben die beiden Mädels Karteifotos angeschaut, aber der Täter ist bis dato nicht identifiziert. Birte ruft öfter bei den Ermittlern an, sie wird am Telefon abgewimmelt: “Wir melden uns schon, wenn sich irgendetwas neues ergeben sollte …” Inzwischen hilft der Opferverein “Weißer Ring”, aber auch dessen Möglichkeiten sind begrenzt.

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