Vincent Reynouard: Eine Nachricht aus der Meinungshaft
17. Juli 2010 in Archiv
Heute erreichte uns eine Nachricht von dem Geschichtsforscher Vincent Reynouard aus der belgischen Gefangenschaft mit der Bitte um Veröffentlichung. Ein Wunsch, dem wir an dieser Stelle gerne entsprechen werden.
Liebe Freunde,
seit dem 9. Juli bin ich im Gefängnis von Forest/Brüssel eingesperrt. Ich warte darauf zu erfahren, ob ich nach Frankreich ausgewiesen werde, da dort verlangt wird, daß ich die Gefängnisstrafe eines Jahres absitze, zu der ich im Juni 2008 verurteilt worden war (Urteil des Berufungsgerichtes in
Kolmar). Seit diesem Datum hatte Frankreich gegen mich einen europäischen Haftbefehl erlassen.
Ich weiß nicht, ob ich tatsächlich überstellt werden werde, denn es ist möglich, daß ich in dieser Sache von der Langsamkeit der Verwaltungen werde Nutznießer sein können, um so doch wieder meine Freilassung zu erhalten. Aber ich bin zu allem bereit, und die Aussicht auf eine Haft in Frankreich schreckt mich nicht ab. Es wird dem Aktivisten, der ich bin, sogar eine Freude sein.
Die Gefängnisgitter mögen zwar Körper zurückhalten können, aber sie geben der Wahrheit Flügel, die man unterdrücken will. Natürlich sieht man dies derzeit noch nicht: ich sitze im Gefängnis in der fast uneingeschränkten Gleichgültigkeit. Doch wie es richtigerweise René-Louis Berclaz in Erinnerung gerufen hat, verkümmert und verschwindet eine Idee, die man in einen geschlossenen Raum zurückhält. Nur die Verteidigung ihrer im Tageslicht kann sie am Leben erhalten. In Frankreich war dies so, weil ein Robert Faurisson, ein Paul Rassinier, ein Henri Roques, ein Pierre Marais
oder ein Pierre Guillaume es gewagt haben, ein Tabu zu brechen, so daß eine junge Generation den Revisionismus kennenlernen und die Fackel aufgreifen konnte, die, ohne dessen, zu Boden gefallen und erloschen wäre.
Eines Tages, mit Hilfe von Ereignissen, die wir weder voraussehen noch herbeiführen können, wird die Stunde kommen, zu der die Völker bereit sein werden, die revisionistische Botschaft aufzunehmen und vor allem daraus die historischen, sozialen, politischen, moralischen und auch religiösen Konsequenzen ziehen werden.
Zu dieser Stunde wird man bereit sein müssen. Und um dabei zu sein, wird es aktiver Revisionisten bedürfen. Wird es die Rolle meiner Generation sein? Oder einer anderen? Wie auch immer. Wir müssen uns lediglich als Glied einer Übermittlungskette ansehen. Mit dem Unterschied, daß jedes Glied seinen Beitrag zu dem ganzen Gebäude bringt, indem es neue Erkenntnisse findet, die es ermöglichen werden, die revisionistische These zu verfeinern, zu schärfen und zu verstärken. Nicht nur auf dem historischen Gebiet, sondern auch indem alle sozialen Auswirkungen des Mythos der “sechs Millionen” erforscht und offengelegt werden.
Für mich ist der Revisionismus wie ein Fötus, der sich ständig weiterentwickelt. Wenn er erwachsen sein wird, dann wird seine Stunde zum Eingreifen geschlagen haben.
Diejenigen irren sich also gründlich, die im Revisionismus lediglich die Infragestellung der Existenz der “Tötungs-Gaskammern” in den deutschen Lagern sehen. Wenn es nur darum ginge, wäre die Debatte schon längst beendet gewesen. Aber in Wahrheit überragt der Spieleinsatz die historische Fragestellung. Und weil sich Big Brother dessen vollkommen bewußt ist, verfolgt er die Revisionisten, wo auch immer sie sein mögen.
Ich rufe also alle wahrhaftigen Gegner der Neuen Weltordnung auf, die freie Geschichtsforschung zu unterstützen und auch die globale, frontale und uneingeschränkte Debatte, die durch die Mannschaft der VHO (Freie Historische Untersuchung, www.vho.org) geführt wird. Was mich betrifft, so wissen die Richter, daß ich niemals einknicken werde. Ich werde den Kampf weiter fortführen, welche Risiken und Folgen es auch haben mag. Für die Palästinenser, für Deutschland und vor allem für die jungen Generationen Europas, so daß sie von diesem lähmenden Mythos, der unseren Alten
Kontinenten tötet, befreit werden.
Vincent REYNOUARD


nordmann said on 17. Juli 2010
Danke dass Sie durchhalten, ohne Menschen wie Sie wäre längst schon Nacht in Europa.
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annemie said on 17. Juli 2010
Lieber Vincent,
das tut mir sehr leid. Die Reihen lichten sich leider. Einer nach dem anderen wird außer Gefecht gesetzt. Das wäre eigentlich nicht schlimm. Aber das eigentliche Problem ist, daß man uns vergessen wird. Wir sind so unendlich dumm, daß wir nicht in der Lage sind, die Einkerkerung der sich opfernden Kämpfer an vorderster Front wenigstens auszunützen.
Das Volk erfährt praktisch nichts davon, wenn einer von uns für 1 oder 20 Jahre ins Gefängnis geht. Nur weil er seine Meinung gesagt hat. Ich bin in der Zwischenzeit wütend auf die, auf welche wir glauben uns verlassen zu können. Ja, wir sind verlassen . Dabei wäre die Tatsache der Inhaftierung wegen einer unerwünschten Meinung Anlaß für laufend wiederkehrende Demonstrationen. Das Volk erfährt von diesen Hexenprozessen und diesen Rechtsbeugungen absolut nichts. Gerade wenn einmal ein Prozeß beendet wurde, erscheint vielleicht in einer Lokalnachricht eine Kurzmeldung. “Holocaustleugner verurteilt”.
Der Bürger ahnt nicht, worum es bei einem solchen Prozeß überhaupt geht und wird wird wegen der Gehirnwäsche sogar der Meinung sein, daß es gut sei, diese Holocaustleugner einzusperren.
Der normale Mensch hält es für vollkommen ausgeschlossen, daß der “Staat” in Wahrheit eine Verbrecherbande ist, welche auch vor Mord nicht zurückschreckt. Er kann sich nicht vorstellen, daß das Ziel bei dieser Schweinegrippe die Ausrottung der gegnerischen Übermacht war. Er kann sich nicht vorstellen, daß es sich bei dem Amoklauf in Winnenden, wo es 15 Tote gegeben hat, um Staatsterrorismus gehandelt hat. Selbst wenn man ihn auf die beiden bezeugten Beben in der Schule aufmerksam macht und auch Beweise für Sprengschäden in der Schule vorlegen kann, meint er nur, das kann doch gar nicht sein. Das würde doch ans ganz große Brett gehängt. Wenn ich ihn darauf aufmerksam mache, daß aus dem Internet praktisch alles, was mit Winnenden zusammenhängt, flächendeckend entfernt wurde, glaubt er das auch nicht.
Es wurden wegen dieser Sache etablierte Foren (infokrieg) plötzlich ersatzlos geschlossen. Auch auf anderen ansonsten kritischen Seiten wurden die Betreiber offensichtlich gezwungen, kritische Inhalte zu entfernen. Man findet einfach nicht mehr die kritischen Beweise. Desweiteren war zu beobachten, daß offenkundig in Foren eingeschleuste Agenten, welche sich ansonsten akrtibisch bemühten, aus der Lage einer Patronenhülse das tatsächliche Geschehen zu rekonstruieren, andere sofort für verrückt erklärten, wenn sie die mehrfach bezeugten Beben in der Schule ansprachen. Dies und die Sprengschäden und der Tränengaseinsatz in der Schule beim Evakuieren der Kinder sind nämlich der Beweis für die Hanndschrift der staatlicherseits beauftragten Kindermörder.
Wir Deutsche sind so umerzogen worden, daß man weder dies noch die Holocaustlügen auch nur in Erwägung ziehen wird.
Und diejenigen, welche dies eigentlich wissen, lassen sich von Agenten des Staates zu Gedenkmärschen verleiten. Natürlich wird dann noch ein großes Theater gemacht, wenn man wieder einmal einen Prozeß gewonnen hat, wo man dann wenigstens unter entwürdigenden Auflagen den vollkommen sinnlosen Gedenkmarsch veranstalten kann. Und das wird dann als “Sieg” gefeiert. Oder man glaubt, man habe damit dem Staat wieder einmal die Maske vom Gesicht gerissen. Sie bemerken nicht, daß dieser Staat sich darum gar nicht schert.
Statt Gedenkmärsche für gefallene Helden jetzt zu veranstalten, wo wieder einmal nur die bösen ewiggestrigen Nazis in den Medien vorgeführt werden können, wäre es tausendmal sinnvoller den Bürgern, die heutige Meinungsfreiheit vor Augen zu führen. Und dazu haben wir schjließlich handfeste Beweise anzubieten. Dich, Horst Mahler, Sylvia Stolz, Gerd Honsik, Germar Rudolf, Ernst Zündel, Jürgen Graf, Kevin Käther und demnächst wohl auch Dirk Zimmermann und noch viele andere.
Hier hätten wir etwas vorzuweisen: Alles Menschen, deren einziges Verbrechen es war, das nach den Menschenrechten uneingeschränkte Grundrecht auf Meinungsfreiheit in Anspruch zu nehmen. Und dafür sind sie eingekerkert wie Schwerverbrecher.
Der Bürger glaubt, es gäbe hier Meinungsfreiheit und er könne dieses Recht auch in Anspruch nehmen. Soll ja sogar im Grundgesetz stehen.
Jetzt haben wir noch die Möglichkeit, auf diese Grundrechtsverletzung aufmerksam zu machen. Wir brauchen nur die Tatsache der Einkerkerung unserer “Meinungsverbrecher” dem Bürger bekannt zu machen. Flugblattaktionen oder kleine Demos genügen schon.
Wenn ich mir vorstelle, daß vielleicht 1000 Kameraden in ihrem jeweiligen Wirkungskreis wöchentlich einmal eine Stunde solche aufklärenden Flugblätter unter die Leute bringen würde, könnte man damit wöchentlich bestimmt 100000 Personen erreichen. Welche immer noch der Meinung sind, es gäbe hier Meinungsfreiheit.
Über den Holocaust muß man gar nichts erzählen. Das darf man ja gar nicht. Was passieren würde, kann man ja dem Flugblatt entnehmen.
Vincent, wir sind weit einsamer und verlassener als wir es uns vorstellen können! Und nach uns kommt niemand mehr.
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F. Heusinger said on 17. Juli 2010
Steckt man dich fuer deine Worte in den Knast, werden andere dir glauben, weil du geopfert hast. Leider hilft der Glaube der Anderen nicht viel, solange sie satt und zufrieden sind (“uns gehts doch noch gut”). Man sieht an den nicht stattfindenden Massendemonstrationen fuer die Freiheit von unseren anderen politischen Gefangenen wie Mahler oder Honsik doch genau, wie der Bundesbuerger “tickt”. Sich fuer dieses undankbare Volk aufzuopfern kann unter den gegebenen Umstaenden nur zu einer eher frustrierenden denn einer erhabenen Erfahrung fuehren. Anders als spektakulaere gewalttaetige Aktionen gegen dieses System, von deren Rekapitulation man durchaus (auch noch hinter Gittern) “zehren” koennte, stelle ich mir ein aehnliches Strafmass fuer blosse Meinungsdelikte als ungemein schwerer zu ertragen vor.
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2martinhe said on 17. Juli 2010
@annemie:
Die Konstrukteure der gigantischen Lügengebäude mit ihren gekauften und erpressten Vasallen legen es aus nacktem Überlebenswillen darauf an, daß wahrheitsgetreue Idealisten ja resignieren!
Wie viele viele anderen auch weiß ich, wie deprimierend und vereinsamend es ist, wenn verteilte Flugblätter schlicht ungelesen zerknüllt, verbrand in den Müllkübel wandern. Regelrecht die Augen werden zugekniffen, um ja nicht mit nur einer Silbe infiziert zu werden!
Zu den Kommunalwahlen in Tübingen 1996 versandte ich an etwa alle aufgestellten rund 400 Kandidaten und Politiker, die sich nahmenlich vorstellten, die Kurzschrift Deutschland- ohne Deutsche, von Prof. Dr. Heinrich Schade, Prof. Dr. Robert Hepp, Prof. Dr. Helmut Schröcke. Obwohl in diesem Heft nichts von Revisionismus drin steht, sondern lediglich mein Bürgeranliegen ist, erfolgte keinerlei ermutigende Reaktion. Selbst in Familien- und Freundes (wenn man es noch so nennen kann)- kreisen steht eine turmhohe Mauer, wie die, die die Israelis vor Palestinänsern abhält. Krampfhaft wird sich in die Meinung der “Experten” eingekrallt, die, so scheint es, eine Rettungsboje über das eigene Denken schmeißt.
Als der Kölner Dom errichtet wurde, waren sich Steinmetze, die den Grundstein legten, sich sicher, daß sie nie die Fertigstellung erleben durften. Dennoch zweifelten sie nicht einen Augenblick an ihrer Richtigkeit.
Das gleiche gilt uns. Wenn wir mit Revisionismus kommen, klingt das in den Ohren unserer Feinde wie ein Presslufthammer, der ihre 100 jährigen (Lügen)-Gebäude einreissen will.
Der Glaube unserer Feinde ist ja, daß man die Gojims bestehlen und betrügen soll.
Tragen wir unser Wissen wie ein Schatz, die Austrahlung unserer Herzen, die diesen Schatz birgt, macht uns schließlich zu unsterblichen.
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annemie said on 18. Juli 2010
Flugblattvorschlag zum Indiehanddrücken
Sind Sie meinungsfrei oder sind Sie ein Freund der Meinungsfreiheit? Darüber sollten Sie sich eine Meinung bilden.
Nach den international gültigen Menschenrechten gilt:
“Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.”
Glauben Sie, daß für Sie dieses Menschenrecht in Deutschland, dem freiesten Staat auf deutschem Boden, den es jemals gab, auch gilt?
Für diese Personen gilt dieses Menschenrecht nicht. Ihr einziges Verbrechen war nämlich, eine andere Meinung zu vertreten. Die Kerkerstrafen für diese Meinungsverbrecher gehen im Einzelfall bis zu 13 Jahren. Mit etwas Glück kann man sich auch lebenslange Kerkerstrafe einhandeln:
Vincent Reynouard Chemiker (1)
Horst Mahler Rechtsanwalt (13)
Sylvia Stolz Rechtsanwältin (3,5)
Gerd Honsik Schriftsteller (5, mit Tendenz zu 10)
Germar Rudolf Chemiker (3)
Ernst Zündel Publizist (7)
Jürgen Graf Dozent (geflohen)
Kevin Käther(3) und demnächst wohl auch Dirk Zimmermann und noch viele andere.
Diese Namen haben Sie wahrscheinlich noch niemals gehört. Sie werden von der freien Presse totgeschwiegen. Bei diesen Prozessen wurde den Angeklagten jegliche wirksame Verteidigung verwehrt. Beweisanträge wurden nicht zugelassen. Selbst die Verteidigung riskierte Kerker, wenn sie sich für den Angeklagten wirksam einsetzen wollte. Die unerwünschte Meinung, weshalb diese Angeklagten verurteilt wurden, war nur, daß das Deutsche Volk nicht aus Nachfahren von Verbrechern besteht. Diese entgegen den Menschenrechten Verurteilten verteidigten in Wahrheit das ganze Deutsche Volk. Sie handelten stellvertretend für Sie.
Im Internet können Sie zu diesen Personen Informationen finden.
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F. Heusinger said on 18. Juli 2010
@ annemie:
Die Nachkommen der Dichter und Denker lesen nicht mehr (von selbststaendigem Denken ganz zu schweigen).
Vielleicht solltest Du lieber einen “Rap Song” daraus machen.
Freiheit bedeutet dem gewoehnlichen Bundesbuerger nichts, er muss tatsaechlich erst nach Essen hungern, bevor eine generelle Verhaltensaenderung erwartet werden kann.
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Ralf said on 18. Juli 2010
@ F. Heusinger:
Mit den Dichtern und Denkern war es aber auch nicht besonders weit her. Goethe zum Beispiel, jenes hochgelobte Aushängeschild, war eine feige, hinterfotzige, verlogene und opportunistische Maulhure. Ein Mitglied jener Riege, die seit hunderten von Jahren Volks- nein! – Menschenverrat übt.
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nordmann said on 18. Juli 2010
@ Ralf:
Mhhmm…woran machen Sie diese Aussage fest?
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F. Heusinger said on 18. Juli 2010
@ Ralf:
Alles im Spiegel seiner Zeit. Am Ende hat er trotzdem seinem Volke wohl mehr genutzt als geschadet, was man von heutigen “Kot und Urinperfomern” sicher nicht sagen kann.
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spreepirat said on 18. Juli 2010
odin sei dank gibt es noch menschen wie ihn…
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moritz said on 18. Juli 2010
Wie weit muß es um ein System bestellt sein, welches alle
Mittel der falscher Beschuldigung, Lüge, Diskriminierung
einsetzt, um die Wahrheit zu verhindern.
Eines Tages wird die Wahrheit ans Licht kommen und die-
jenigen hinwegfegen, die uns seit mehr als 65 Jahren
ihre ständigen Lügengeschichten erzählen.
Meine Hochachtung vor Vincent Reynouard, Sie haben keinen
leichten Weg gewählt, aber bleiben Sie standhaft.
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Magna Germania said on 18. Juli 2010
Zu (11)
“Eines Tages wird die Wahrheit ans Licht kommen ….”
Soweit sind wir längst – es ist halt dummerweise der Mehrheit wegen erfolgter erfolgreicher Umerziehung und geistiger Entleerung nicht mehr wirksam vermittelbar.
Das ist leider das Problem der Wahrheitsbewegung insgesamt.
Das eine verschwindend kleine Drahtzieherbande den ganzen Planeten und deren Bevölkerungen fest im Würgegriff hat, ist an sich ein unglaublicher Witz, allerdings eine Tatsache, die oft weit unterschätzt wird.
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Magna Germania said on 18. Juli 2010
Nachtrag noch vergessen:
Wie man schlappe 2 Millionen Leute mobilisieren kann, sieht man ja heute (18.Juli 2010) an der A40 im Ruhrgebiet.
Leider nur für idiotischen, nutzlosen Schwachsinn – Toi Toi Toi für die Revolution ohne Volk ….
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paulus said on 18. Juli 2010
@ Magna Germania:
Satan hat den Planeten im Würgegriff, die Menschen sind nur seine Werkzeuge. Aber auch er hat bereits verloren.
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nordmann said on 18. Juli 2010
@ paulus:
hust…
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Ralf said on 19. Juli 2010
@ F. Heusinger: Alles im Spiegel seiner Zeit, das stimmt schon. Und als Dichter und Denker sicherlich erstklassig, ohne Zweifel.
Aber wo soll die Linie in den Sand gezogen werden, wenn es um gewisse Zugehörigkeiten geht? Und was sagen diese Zugehörigkeiten über den Charakter und die Neigungen einer Person aus? Es bedarf schon einer bestimmten Grundeinstellung, sich vor gewisse Karren spannen zu lasen – mit “Begeisterung” sogar, wie es in diesem Falle überliefert ist.
Wer im Chor eines Churchills singt, sei es vor oder nach dessen Zeit, kann meine Sympathie nun einmal nicht gewinnen. Denn das Notenspiel und die Musik sind seit jeher gleich. Kennst Du einen, kennst Du alle!
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F. Heusinger said on 19. Juli 2010
@ Ralf:
Karel Gott hoeren ja auch viele gern.
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nordmann said on 19. Juli 2010
@ Ralf:
Erneut meine Frage, woran machen Sie Ihre Aussage über Goether fest?
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nordmann said on 19. Juli 2010
krumme Finger, Goether kenn ick nich aba Goethe
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Varus09nchr said on 23. Juli 2010
@annemie: Vincent Reynouard und die anderen Inhaftieren sind die Galileo Galilei der Gegenwart – sie wurden verhaftet, weil sie die Machthaber gefährden. Aber das beweist auch, dass diese Dunkelmänner Angst haben. Wäre ihre Position so bombenfest, wie du es glaubst, könnten sie es sich leisten, Menschen wie Vincent frei reden zu lassen. Aber dem ist nicht so. Sie spüren, wie vor allem dank dem Internet die Opposition gegen sie immer größer wird, dass immer mehr Menschen die Wahrheit finden, die sie seit 65 Jahren mit all ihrer Macht vertuscht haben. In all unseren Nachbarländern gibt es inzwischen starke rechte Parteien, die nicht mehr alles in merkelhafter Unterwürfigkeit abnicken, was die NWO-Apologeten von den Politikern fordern. Der Deutsche war schon immer sehr blauäugig und gutgläubig, deshalb lässt er sich länger als Italiener oder Franzosen hinters Licht führen. Aber irgendwann kapiert auch er es – dank mutigen Wahrheitskämpfern wie Vincent Reynouard, dem spätere Generationen vielleicht mal ein Denkmal setzen werden. Auch Galileo siegte am Ende, obwohl die Kirche damals nicht weniger stark war als die Machthaber heute!
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annemie said on 24. Juli 2010
@Varus09nchr
Ich sagte nicht, daß die Position dieser Verbrecher bombenfest ist. Aber sie sind dabei, sich einzubetonieren. Leider habe ich eine ungefähre Ahnung, was heutzutage möglich sein kann.
Und wenn 99% des Volkes immer noch nichts wissen, arbeitet die Zeit gegen uns. Und wir werten unsere Gefangenen nicht aus! Wir machen sie nicht öffentlich. Das ist der eigentliche Skandal. Dem System ist es vollkommen egal, ob 1% des Volkes bemerken, daß das System sich wieder einmal vorgeführt hat. Es kommt nur auf die 99% an, welche das nicht gemerkt haben!
Ein moralischer Sieg bringt außer einem guten Gefühl absolut nichts. Wir müssen die Tatsache, daß unsere Leute an vorderster Front eingekerkert sind, wegen einer falschen Meinung, AUSWERTEN!
Dieses Opfer bietet eben (noch) die Möglichkeit, vollkommen gefahrlos auf die Hintergründe dieser Kerkerhaft breite Volksanteile aufmerksam zu machen. Sie wissen einfach nichts davon und deshalb kann das Volk auch nicht aufstehen. Das Volk hat keinerlei Verdacht.
Man muß dabei nicht einmal den HC erwähnen. Es genügt, alleine auf die Meinungsfreiheit hinzuweisen und die Namen unserer Frontkämpfer immer wieder bekannt zu machen.
Und dann werden die Leute hoffentlich im Internet die zugehörigen Informationen finden.
Zur tatsächlichen Machtsituation: Unsere Gelder hat der Feind bestens angelegt. Er hat eine (geschätzt) allerbestens ausgerüstete Millionenarmee einsatzbereit. Und diese Privatarmee kann legal in jedem Land eingesetzt werden, ohne jegliche Kriegserklärung! Sie kann Aufstände niederschlagen oder Zwangsimpfungen durchführen. Es genügt, wenn die “Regierung” sie zu Hilfe ruft!
Nennt sich z.B. EUROGENDFOR. Offiziell sind das natürlich nur ein paar 1000 Mann. Und die mußt Du nur noch mit dem bekannten Lügenfaktor multiplizieren. Da sie international sind, haben sie keinerlei Hemmungen, gegen die Eingeborenen mit gewünschter Gewalt vorzugehen. Sie müssen sich nicht rechtfertigen. Jeder Einzelne von denen steht hierarchisch über jeder Regierungsorganisation. Er kann beschlagnahmen und töten, ohne daß er zur Rechenschaft gezogen werden könnte.
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Herr Soundso said on 24. Juli 2010
Zwar nicht direkt zum Artikel, aber doch dazu passend und anläßlich der Äusserung “unseres” “Verteidigungsministers” Guttenberg, dass der 20. Juli 1944 ein “Aufstand des Gewissens” gewesen sei, hier am 20. Juli 2003 geäusserte Gedanken Horst Mahlers:
Der 20. Juli als Tag des Gedenkens
1. Daß der Anschlag auf den Reichskanzler Adolf Hitler vom 20. Juli 1944 fehlschlug, ist erinnerungswürdig.
2. Das Deutsche Reich führte von 1939 bis 1945 einen von den Westmächten aufgezwungenen Mehrfronten-Krieg. An seiner Ostfront verteidigte das Reich Europa gegen die asiatische Konterrevolution, an seiner Westfront gegen Kapitalismus und Zinsknechtschaft, an der afrikanischen Front gegen imperialistischen Kolonialismus.
3. Für das Deutsche Volk war es ein Kampf auf Leben und Tod um seine Selbstbehauptung als Nation. Sieg und Verständigungsfriede oder Niederlage und Ergebung in die Zinsknechtschaft der westlichen Verwertungsgemeinschaft einerseits und die allgemeine reale Staatssklaverei des Kommunismus andererseits waren die Alternativen.
4. Nach der Schlacht von Stalingrad und nach der Landung der Amerikaner in der Normandie war ein deutscher Sieg unwahrscheinlich geworden. Es blieb nur noch die Wahl zwischen Ergebung und Kampf bis zum bitteren Ende.
5. Die Heeresführung entschied sich für Ergebung, Hitler für den Kampf bis zur letzten Patrone. Hitler hatte recht, denn in der heroischen Niederlage, im Kampf bis zum bitteren Ende, erwarb das Deutsche Reich den geschichtlichen Anspruch einer ruhmvollen Wiederauferstehung. Denn dem Volk ist der Tod im Kampf nichts Endgültiges. Jedes Volk ist ein Gotteskind, es kann wiederauferstehen.
6. Die Unterwerfung hätte die Verinnerlichung des Individualismus der westlichen Verwertungsgemeinschaft und die Aufgabe des Gedankens der Volksgemeinschaft bedeutet. Das hat die Vorsehung dem Deutschen Volke erspart und daher am 20. Juli 1944 seinem Führer noch einmal das Leben gerettet.
7. Die westliche Verwertungsgemeinschaft hat sich in Deutschland nur durch die Unterwerfung der je Einzelnen ausgebreitet. Sie ist nicht als Unterwerfung des Volksgeistes in Erscheinung getreten und daher nicht wirklich durchgesetzt. Unser Volk hat sich nicht entseelt. Noch 1948 haben 57% der Deutschen sich dahingehend ausgesprochen, daß der Nationalsozialismus eine gute Idee gewesen sei. Das ist das Geheimnis der Allgegenwart Adolf Hitlers, der in den Angstträumen unserer Feinde für die Auferstehung des Deutschen Volkes wirkt.
8. Hitler handelte in Übereinstimmung mit dem Weltgeist. Dieser hat sich im Deutschen Volksgeist als Volksgemeinschaft erfaßt, die den tödlichen Atomismus der bürgerlichen Gesellschaft überwindet. Die Idee der Volksgemeinschaft ist für die Völker die Erlösung aus der Zinsknechtschaft und das Dasein der Freiheit sowohl des einzelnen Volksgenossen als auch der Volksgemeinschaft als ganzer.
9. Allein das erklärt hinreichend sowohl die weißglühende Todfeindschaft des Westens gegen den historischen Nationalsozialismus, als auch die opferbereite und hingebungsvolle Verteidigung der Neuen Ordnung der Dinge durch das Deutsche Volk, das deshalb seit mehr als einem halben Jahrhundert in beispielloser Weise verteufelt wird.
10. Adolf Hitler ist vor der Geschichte und vor seinem Volk gerechtfertigt. Der Nebel der Geschichtslügen, der seine Gestalt entstellt, beginnt sich zu verflüchtigen.
11. Die Verschwörer des 20. Juli 1944 handelten – wenn auch aus achtenswerten Motiven – gegen den Willen des Weltgeistes. Nach dem Gesetz waren sie Hochverräter, teilweise auch Landesverräter. Als solche mußten sie mit dem Tode bestraft werden. Als Frevler gegen den Weltgeist haben sie Schande auf sich geladen, deren ganzes Ausmaß erst in diesen Tagen vor dem Hintergrund des Amoklaufes des Judäo-Amerikanischen Imperiums sichtbar wird. Verehrungswürdige Helden sind sie nur für die Kollaborateure, die sich mit den Feinden des Reiches gemein gemacht haben.
12. Als Militärs wußten die Verschwörer, daß der Krieg nicht zu gewinnen war. Sie wollten das deutsche Blut schonen. Sie zogen das Leben ihres Volkes als Sklave der Plutokraten dem unbedingten Anspruch auf Anerkennung – damit dem Tod – vor.
13. Der eiserne Wille Adolf Hitlers und der heldenhafte Kampf der Deutschen Wehrmacht haben Europa vor der asiatischen Konterrevolution gerettet – die Westhälfte unmittelbar und die Osthälfte mittelbar nach 45 Jahren.
14. Im Ringen mit dem Deutschen Reich war Stalin gezwungen, die völkische Karte zu ziehen und den „Großen Vaterländischen Krieg“ auszurufen. Er hat damit in der russischen Seele Kräfte geweckt, die er nach dem Sieg über Deutschland nicht mehr bändigen konnte. Das ist die innere Ursache des Zerfalls des Sowjetreiches.
15. Die russische Seele ist der germanischen Seele verwandt. Sie sucht deshalb wegen ihres auffälligen Mangels an Tatendrang und Weltzuversicht den Rückhalt am Germanen – und nicht am Chinesen.
16. Hätten russische Heerführer gegen Stalin geputscht, um mit Hitler zusammenzugehen, wären sie Hoch- und Landesverräter (als solche auch zu bestrafen) gewesen, aber sie wären vor der Geschichte gerechtfertigt. Denn der Fortschritt im Bewußtsein der Freiheit liegt im Gedanken der deutsch-russischen Lebensgemeinschaft, die Europa unabhängig machen wird sowohl von der US-Ostküste als auch von China.
17. Das absehbare Ende des Judäo-Amerikanischen Imperiums wird die Wiederauferstehung der Idee der Volksgemeinschaft und des Deutschen Reiches mit sich bringen. Gedeihen werden beide nur im Gleichklang mit Rußland. Das Deutsche und das Russische Reich sind berufen, gemeinsam den Landfrieden in Europa und Asien zu gewährleisten und das äußere Reich der Freiheit zu erbauen.
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Wahr-Sager said on 7. August 2010
Es hat mich schon immer aufgeregt, dass in diesem “freiheitlichsten Staat auf deutschem Boden” Andersdenkende, die nicht brav die Mainstream-Meinung abnicken, wie Schwerverbrecher behandelt werden.
Gestern erst las ich über den Revisionisten Kevin Käther, der wegen seiner Ansichten für bestimmte Leute sicherlich als “Neo-Nazi” gilt; nur konnte mir bisher noch niemand dieser selbstgerecht Denkenden erklären, was denn nun einen solchen ausmacht. Offenbar grassiert bei vielen selbsternannten Widerstandskämpfern die Vorstellung, dass “Holocaust-Leugner” Hitleristen wären und von einem neuen Völkermord träumen. Dies ist allerdings sowohl eine plumpe Behauptung wie auch eine böswillige Unterstellung.
Leute wie Vincent Reynouard und Kevin Käther sind für mich Wahrheits-Sucher, die mit unrechtsgemäßen Mitteln mundtot gemacht werden sollen. Wenn es jemand verdient, als couragiert bezeichnet zu werden, dann sind es diese Menschen – und keine Bundesempörungsbeauftragte namens Claudia Roth, die sich anzeigte, weil sie einen Button mit durchgestrichenem Hakenkreuz trug.
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WG said on 8. August 2010
Ich bin wirklich betroffen von der Länge der Haftstrafen die in einem der Kommentare aufgeführt sind. Das wusste ich bisher auch nicht.
Zur Hoffnung an diese Menschen gerichtet, ein Vers aus dem Lied der Linde:
Deutscher Nam’, du littest schwer,
wieder glänzt um dich die alte Ehr’,
wächst um den verschlung’nen Doppelast,
dessen Schatten sucht gar mancher Gast
Das ist die gute Nachricht, Freunde. Die schlechte ist, dass der obige Vers erst nach dem WK III und den Impakten angesiedelt ist (meiner Meinung nach Juli 2011-Oktober 2011).
Danch geht es aber trotzdem weiter, wie man sieht und diese Lügen sind dann wohl ausgerottet.
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Flandern said on 10. August 2010
Auch andersdenkende Flamen sind im Knast. Wir streiten schon seit 1830 für u. Sprache und Recht. Die Gefängnis ist nicht in Forest/Brüssel aber in Vorst/Brüssel.
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Visitor said on 28. Oktober 2010
Kleiner Vorschlag, um die Mauer des Schweigens zum Einsturz zu bringen: Entsprechende Personennamen einfach auf vielbesuchten Diskussionsforen fallen lassen, in einer Art und Weise, die Neugierde weckt. So wurde ich auf das ganze Thema durch einen Leserkommentar bei eigenthümlich frei aufmerksam, der sich inhaltlich gar nicht groß geäußert hat. Habe durch eigenständige Recherche ziemlich viel erfahren.
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Wahr-Sager said on 30. Oktober 2010
Sehr gute Idee, Visitor.
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