Kristina Schröder: Kinderlose Familienministerin will Extremismus bekämpfen
18. Juli 2010 in Deutschland
Die kinderlose CDU-Familienministern Kristina Schröder hat mit ihrem neuen Extremismus-Bekämpfungsprogramm für Aufsehen gesorgt. Dies allerdings nicht, weil hier Menschen mit anderen Meinungen bekämpft werden sollen, sondern weil Schröder erstmals Linksextremismus mit Rechtsextremismus gleichsetzt. Das sorgt natürlich für helle Empörung bei der Linkspartei (ehemals PDS, SED) und den GrünenInnen, die sich gegen eine Vergleichbarkeit von Linksextremismus und Rechtsextremismus wehren. Allen voran die üblichen Verdächtigen, deren Namen hier wie so oft Programm sind: Astrid Rothe-Beinlich, Monika Lazar und Sven-Christian Kindler. Dabei sehen diese drei Politbonzen vor allen Dingen ihre Felle davonschwimmen, weil ihre Genossen von gewissen Förderprojekten dann vielleicht schlecht aussehen würden und sich eine anständige Arbeit besorgen müßten. So pfeiffen es mittlerweile schon die Spatzen von den Dächern, daß die meisten Anti-Rechts-Projekte nurmehr eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Freunde von linken Parteifunktionären sind, die es im richtigen Leben zu nichts gebracht haben.
Wer sich zudem einmal näher mit den Kriminalstatistiken befaßt, der wird schnell feststellen, daß etwa 90% der rechten Straftaten entgegen der offiziellen Berichterstattung aus Meinungsverbrechen bestehen (die in demokratischen Staaten nicht einmal der Rede wert sind), während Gewalttaten etwa 90% der linken Straftaten ausmachen. Dazu gehören nicht nur handelsüblicher Vandalismus oder das Abbrennen von Autos, sondern auch die gezielte Menschenjagd auf politische Gegner. Daß gerade die linken Parteien mit ihrer Klientelpolitik dies lieber nicht näher betrachtet haben wollen, liegt in der Natur der Dinge. Daß jedoch ein Staat, der sich selber demokratisch nennt jedes Jahr Millionen an Steuergeldern für die Bekämpfung politischer Gegener verschwendet, während Kinder hierzulande hungern müssen, ist eine ganz andere Geschichte.


F. Heusinger said on 18. Juli 2010
Mit dem Aussehen hat sie ihren “Kolleg_Innen” tatsaechlich was voraus. Frauen, die in die Politik gehen haben fuer gewoehnlich Doppelnamen, weil einer vermutlich nicht ausreicht um deren ausgesprochen unschmeichelhafte Erscheinung zu beschreiben. Maennerhass ist bei diesen Vogelscheuchen aus naheliegenden Gruenden auch sehr verbreitet, ein Umstand, der dem Wirken eines brD-Politikers sehr zupass kommt, basiert doch die brDemokratie in erster Linie auf Hass gegen sich selbst und gegen die Seinen. Wuenschen wir ihr also einen Kinderwunsch, bevor der Politikbetrieb sie wie Heiner Geissler aussehen laesst.
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nordmann said on 19. Juli 2010
Früher sagte man den Bock zum Gärtner gemacht heute sollen Kinderlose angeblich Interessen von Familien vertreten,Augenwischerei wie eh und je da interessiert auch nicht dass diese und alle anderen BRD-Regierungen bereits eindeutige Schelte für ihre familienfeindliche, zumindest für deutsche Familien, Politik erhalten haben.
Das sich BRD_Polit-und Finanzbonzen die Hände reiben wenn linke Chaoten Gewalttaten verüben, angemeldete Demos stören, sozusagen verfassungsmäßige Rechte frei denkender Bürger beschneiden wollen wie einst die Pseudo-Kommunisten im stalinschen Machtbereich ist doch klar und wenn das auch noch mit steuermitteln eben auch dieser denkenden passiert umso besser. Für was diese Verbrecher am Volk das Geld des Volkes verschwenden ist denen doch völlig gleich, aus dem vollen schöpfen,sich anbiedern mittels deutscher Steuergelder all das finden die doch nicht für anrührig und wenn jetzt friedlich demonstrierende, die freie Meinungsäusserung wahrnehmende mit linken Gewalttätern und Chaoten gleichgesetzt werden ist auch das nur Teil der Gesamtlüge BRD, sozusagen eine weitere Diskreditierung Andersdenkender. Michel soll denken linke Chaoten seien das gleiche wie national gesinnte Menschen, welch perfider Plan, aber so kennt man sie die Manipulierer, durchtrieben und hinterhältig. Mit welchem Gesicht solch infame Dreistigkeit verkündet wird ist völlig gleich im Gegenteil hier wird eine blonde, dem Aussehen nach deutsche Frau als Sprachrohr gegen deutsches Denken verwandt, durch die Hintertür natürlich, nicht ehrlich und “mit offenem Visier”.
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Magna Germania said on 19. Juli 2010
Das schlimmste ist ja eigentlich der “Mittelextremismus” – also alles das, was in diesem sogenannten Staat offiziell als “normal” ausgerufen ist.
Jeder Zauberer / Magier läßt des Publikums Augen während seiner Trickvorführung immer nach rechts & links wandern um von sich selbst abzulenken
Leider handelt es sich jedoch bei der offiziellen Politik nicht um triviale Unterhaltung sondern betrog bereits mehrere Generationen quasi um ihr ganzes Leben.
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Jürgen said on 19. Juli 2010
Erst neulich habe ich gelesen, dass Sabine Leutheuser-Schnarrenberger noch nie im Gefängnis saß! Sie ist sogar noch nicht einmal vorbestraft! Und jetzt soll mir mal jemand erklären, wie so eine Justizministerin sein will!?
Übrigens, Kristina Schröder ist ja nicht bloß Familienministerin, ihr Ministerium vertritt ja “Familie, Senioren, Frauen und Jugend”. Haha, Senioren, die mit ihren 33 Jahren, was versteht die schon von Senioren?! Wie gesagt, hier wird der Gärtner zum Bock gemacht!
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
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nordmann said on 19. Juli 2010
@ Jürgen:
Toller Humor,aber mal Ihre Ironie übersehend würde bei einer Justizministerin reichen wenn sie ein abgeschlossenes Jurastudium oder dergleichen hat statt im Knast gesessen zu haben, ein Verkehrsminister soll ja auch nicht betrunken Auto gefahren sein oder Unfälle produziert sondern um Regeln wissen, schließlich erwarte ich ja auch nicht von der Familienministerin dass sie selbst zum Kinde mutiert sondern lediglich dass sie eine Familie hat/leitet und um die Nöte einer Familie in diesem System Erkenntnisse besitzt, desgleichen wäre es sehr von Vorteil wenn ein Finanzminister bereits schon einmal eine Firma geleitet hat damit er weiß wovon er spricht und wo die Nöte sind.Aber wenn Sie sonst nichts zu kritisieren haben ist es doch alles bestens.
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2martinhe said on 23. Juli 2010
Geflissentlich wird übersehen, wie eine Kristina Schröder unter welchen Umständen in ihrer Aufgabe als Extremismus-Bekämpferin, von wem in die systemkonforme karrieregeile Position transferiert wurde. Sie kommt damit in die Hörweite Angela Kanzlerin Merkel.
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