Neue Verbotsinitiatve zum Waffengesetz

1. August 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Während die meisten demokratischen Staaten Ihren Bürgern zumindest ein wenig Waffenfreiheit zugestehen um sich vor Kriminellen zu schützen, wird in der Bundesrepublik Deutschland immer wieder darüber diskutiert doch das ohnehin schon rigorose Waffenrecht noch weiter zu verschärfen. Getan wird dies wie in dieser Republik üblich mit scheinheiligen Floskeln und einem Druck auf die Tränendrüse, was Waffen denn so an Unheil anrichten. Das ganze wird dann gespickt mit ein paar Gutmenschen, die weinerlich ihre Geschichte erzählen um ja genug Menschen für neue Verbote zu gewinnen. Diesmal dürfen ein paar Eltern der Opfer des Amoklaufs von Winnenden dafür herhalten die nötigen Emotionen hervorzurufen um doch bitte schön weitere Bürgerrechte immer weiter einzuschränken – in diesem Fall das Recht der Sportschützen Schusswaffen zu besitzen.

Dabei sind es nicht die Waffen, die von sich aus Menschen töten, sondern die Personen, welche diese Waffen bedienen. Ob es sich dabei um ein Gewehr, ein Fleischerbeil oder ein Küchenmesser handelt, spielt dabei keine Rolle. Wer andere Menschen töten möchte, der findet geeignete Mittel und Wege. Daher ist ein Verbot von Schußwaffen der übliche schwachsinnige Ansatz von einem gesellschaftlichen Problem abzulenken. Die Frage ist doch eher, welche gesellschaftlichen Zusammenhänge dafür verantwortlich sind, daß Menschen Amok laufen und andere Menschen ermorden. Alleine die Tatsache, daß es Waffen gibt kann dafür nicht verantwortlich sein, es handelt sich um ein gesellschaftliches Problem. Die Frage ist also, wie man die Gesellschaft so umformen kann, daß derartige Amokäufe nicht mehr vorkommen. Da der Gutmensch jedoch glaubt in einer perfekten Gesellschaft zu leben, deren Status Quo es um jeden Preis zu erhalten gilt, versucht er lieber den Amokläufern ihre Werkzeuge wegzunehmen. Findet dann der nächste Amoklauf mit einem Fleischerbeil statt, nehmen wir den Metzgern ihre “Tötungsmaschinen” weg. Danach nehmen wir uns dann Küchenmesser vor, dann Äxte, Kettensägen, usw. usf. Das eigentliche Problem wird dabei nicht bekämpft, aber der Gutmensch glaubt etwas Gutes getan zu haben, weil ihm schlicht die Weitsicht fehlt.

Sicherlich wäre in Winnenden niemand erschossen worden, hätte er keinen freien Zugang zu einer Schußwaffe gehabt. Stattdessen hätte er sich vielleicht eine Kettensäge gekauft wie man es in Hollywoodfilmen immer wieder sieht. Hätte ihn die Gesellschaft aber nicht zum Außenseiter abgestempelt und ihn so behandelt, hätte er wohl auch niemanden erschießen oder sonstwie ermorden wollen. Genau da liegt nämlich der Knackpunkt.

Aber wie soll eine Gesellschaft es schaffen ihre eigenen Außenseiter zu integrieren, wenn ihr von den Medien ständig eingebläut wird, daß doch erstmal die armen Mirationshintergründler integriert werden müssen, denen es hierzulande doch so schlecht geht; wenn Familienvätern gesagt wird, daß sie flexibel in der Wahl ihres Arbeitsplatzes sein sollen und notfalls die Familie halt nur alle paar Wochenenden sehen können; wenn Zivilcourage immer wieder mit Gefängnis oder Bewährung bestraft wird und wir allgemein eine Kultur des Wegschauens und des Egoismus haben?

Alle Gutmenschen, die jetzt nach einer Verschärfung des Waffenrechtes kreischen, sollten sich vielleicht mal fragen, was sie persönlich getan haben um Amokläufe wie den von Winnenden zu verhindern. Sie haben nichts getan, denn da geht es ja nicht um das gutmenschliche Image, dem es ja ohnehin ja viel leichter fällt anderen Menschen etwas zu verbieten anstatt die Probleme an der Wurzel zu packen.

Was tun diese Gutmenschen eigentlich gegen kriminelle Ausländerbanden, die tagtäglich mit legalen und illegalen Waffen Deutsche ausrauben, verletzen oder ermorden? Nichts, denn das ist ja politisch nicht koscher.

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18 responses to Neue Verbotsinitiatve zum Waffengesetz

  1. Das Verbot von “Waffen für Freie und ehrbare Bürger” ist eine unglaubliche Diskriminierung. Früher war es das Wahrzeichen der Anständigen, dass sie eine Waffe trugen. Diese Menschen konnten durch ihren Mut und ihren Gerechtigkeitssinn viele Straftaten und Verbrechen verhindert, indem sie bedrohten Menschen beistehen konnten. Heute müssen die Menschen hilflos zusehen, wie der Abschaum töten kann. Vor einiger Zeit wurde die unglaubliche Tatsache in den Medien gemeldet, dass in Kanada, in einem öffentlichen Bus mit 34 Fahrgästen ein Krimineller seinen Sitznachbarn, nur weil dieser Musik hörte mit 64 Messerstichen abstach und ihm dann den Kopf abtrennte. Kein einziger in diesem Bus konnte einschreiten. Ist das nicht traurig?

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  2. Totalitäre Staaten neigen dazu ihre Bürger zu entwaffnen.
    Eines der ersten Gesetze welches seinerzeit der sonnst als ewiges Negativbeispiel dienende “Schickelgruber” einführte, war die Verschärfung des privaten Waffenrechts.

    Als Gegenargument könnte auch die Schweiz dienen, trotz Unmengen von Kriegswaffen im privaten Besitz ist die Mord und Amoklaufrate weitaus geringer als in der BRD.

    Aber für eine Ursachenvorschung und das herleiten von Kausalbezügen sollte der IQ min. im oberen zweistelligen Bereich angesiedelt sein, und davon ist unsere Politelite auch bei wohlwollender Betrachtung Lichtjahre entfernt.

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  3. Ob es sich dabei um ein Gewehr, ein Fleischerbeil oder ein Küchenmesser handelt, spielt dabei keine Rolle.
    Sicherlich spielt es letztlich keine Rolle durch welche Waffe ein Mensch getötet wird, doch ist eine Schusswaffe natürlich viel effektiver und erlaubt es, im Gegensatz zu Messern, Beilen etc., Menschen auch aus einiger Entfernung und auf der Flucht zu töten.

    Allerdings würde auch der bestbewaffnetste Amokläufer nicht sehr weit kommen, wenn die Menschen, in diesem Fall z.B. die Lehrer, selber eine Schusswaffe hätten und im Umgang damit trainiert wären. Das Waffenverbot führt lediglich dazu, das fortan nur noch Kriminelle bewaffnet sind. Und die Polizei natürlich, die allerdings dann, wenn es um Sekunden geht, Minuten zu spät kommt…

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  4. Eines der ersten Gesetze welches seinerzeit der sonnst als ewiges Negativbeispiel dienende “Schickelgruber” einführte, war die Verschärfung des privaten Waffenrechts.

    Leider weiß ich über diesen Aspekt des dritten Reiches nicht sehr viel. Doch anscheinend war es Privatpersonen keineswegs verboten eine Waffe zu besitzten. Worin bestand den diese Verschärfung? Gegen eine Verschärfung des Waffenrechts ist nämlich gar nichts einzuwenden. Viele, wenn nicht gar alle Unfälle mit Waffen passieren deshalb, weil Menschen den Umgang damit nicht richtig gelernt haben. Und Verschärfung kann hier bedeuten, dass die Hürde, d.h. das Training, welches nötig ist um eine Waffe zu besitzten, verschärft wird. Auch kann Verschärfung bedeuten, dass jeder Waffenbesitzer die Pflicht hat, dafür Sorge zu tragen, dass die Waffen nicht in die Hände Unbefugter gelangt, was im Falle der Amokläufe offensichtlich geschehen ist.

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  5. Es wurde nur das “Lebkuchenmesser vergessen …

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  6. Es wurde nur das “Lebkuchenmesser” vergessen …

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  7. Es kommt noch schlimmer! Wenn man den Ermittlungen von dem Historiker Andreas Hauss glauben schenken kann, dann ist z.B. der Fall Winnenden nicht so klar, wie man das uns allen glauben machen will. Sehen sie selbst: http://www.nuoviso.tv/verschwoerung/der-gemachte-taeter.html (es gibt hier mehrer Beiträge dazu).
    Herr Hauss wirft hier Fragen auf und stellt überzeugende Überlegungen an, die ziemlich deutlich machen, daß das Ereignis von anderer Seite geplant und ausgeführt worden sein mußte; eben ein altbekanntes Unternehmen “unter falscher Flagge”. Das Ziel: die Entwaffnung der Bevölkerung.
    Das Gleiche scheint auch in den USA geschehen zu sein, denn ich habe hier von Ermittlungspannen und falschen Beweisen bei mehreren Amokläufen gehört.

    Fazit: Der weltweite Machtapparat spielt uns eine fiktive Realität vor. Da wir fast ausschließlich aus den offiziellen Medien unser Wissen beziehen, ist das ein leichtes Spiel für die. Daher glaubt nichts mehr und informiert Euch immer alternativ. Und selbst dann, immer den gesunden Menschenverstand einschalten und sich nicht zum Werkzeug machen lassen!
    Wir befinden uns in einer art Krieg und die Wahrheit stirbt dort bekannterweise zuerst!

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  8. Die geltende Waffengesetzgebung des brD-Systems ist eine direkte Ueberleitung aus der Besatzergesetzgebung.
    Privater Waffenbesitz wurde im III.Reich ausdruecklich gefoerdert. Ausgenommen vom Erwerb eines Waffenerwerbscheines bzw. eines Waffenscheines waren nach dem Reichsgesetzblatt zum Waffengesetz vom 21.3.1938 u.a. Entmuendigte und geistig Minderwertige, Zigeuner, Landes- und Hochverraeter sowie gewoehnliche Kriminelle. Das Besitzen und Fuehren einer Waffe war ausdruecklich erwuenscht, und ohne Bescheinigungen gegeben, bei Angehoerigen der Wehrmacht, SS, Polizei, Bahn u. Postschutzdienst, Justiz-und Vollzugsbeamten, Grenz u. Zolldienst und der Reichsfinanzverwaltung, Bediensteten d. Reichsautobahnen und Forst, Feld und Jagdschutzbeamten.

    Alles was bleibt, nachdem einem Volke der gesunde Menschenverstand aus dem Kopf gebombt und gelogen wurde, ist ein armseliges kleines Haeufchen Gutmenschentum.

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  9. @ drauf und drann:
    drauf und drann sagte::

    Totalitäre Staaten neigen dazu ihre Bürger zu entwaffnen.
    Eines der ersten Gesetze welches seinerzeit der sonnst als ewiges Negativbeispiel dienende “Schickelgruber” einführte, war die Verschärfung des privaten Waffenrechts.

    Mit verlaub, dies ist einfach Unsinn (und Ami-Propaganda).
    Tatsächlich war der Waffenbesitz in den ersten Jahren der Weimarer Republik, dank dem “Friedensvertrag von V.”, verboten. Er wurde später wieder erlaubt, allerdings blieben die Regelungen recht scharf.
    Geändert hat sich dies erst mit dem Reichsgesetzblatt zum Waffengesetz vom 21.3.1938.
    So war es damals für den einfachen Bürger problemlos möglich sich ein Gewehr zu kaufen, nur Faustfeuerwaffen (Revolver, Pistolen) waren “Scheinpflichtig”.
    Wer es genau wissen will:
    Bernard E. Harcourt
    Chicago Public Law and Legal Theory Working Paper NO. 67
    On Gun Registration, The NRA, Adolf Hitler, and NAZI Gun Laws: Exlpoding the gun culture wars
    The Law School, The University of Chicago, June 2004
    (Einen Link gabs in der englischen Wikipedia, ich weiss aber nicht ob er noch da ist.)

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  10. Da bekommen einige wohl langsam Angst ??
    —–

    Wie sagte ein Kriminalkommissar letztens im TV: “Wenn ich überfallen werde, bloß keine Gegenwehr leisten. Der (arme) Kriminelle ist sowieso in einer mentalen Ausnahmesituation, und will nach der Tat nur fliehen. Ihn aufhalten zu wollen, könnte zu einer Kurzschlußreaktion führen. Den Anweisungen folge Leisten und …” (bla, bla, kotz)
    Gott bewahre, wenn ich mich selbst verteidigen könnte.

    Je schärfer das Waffenrecht, desto sicherer können sich Verbrecher sein.

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  11. @ xmartin:

    Das Objektiv der Grosskriminellen ist dasselbe.

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  12. Das führen einer Schußwaffe ist vergleichbar mit dem Führen eines Kraftfahrzeuges, oder der Personalführung eines Meisters: er braucht einen Führerschein, bzw einen Meisterbrief, der ein polizeiliches Führungszeugnis voraussetzt, sowie die notwendigen theoretischen und praktischen Kenntnisse.

    Unter diesen Umständen wäre ich beruhigt, wenn hin und wieder mal ein Warnschuß gegen umherstrolchende Kanakenbanden ertönen würde.

    Ganz selbstverständlich werden solche suspekten Amokläufe wie in Winnenden, oder Flugzeuge als Waffe gegen die WTC’s in NY, an die große Glocke gehängt, den hohen Wert der Schußwaffe Gewaltkriminalität einzuschränken, weiter verächtlich gemacht.

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  13. @ Fuchs
    @ Herr Soundso

    Das Hitler den privaten Waffenbesitzt eingeschränkt hat habe ich mal gelesen, müsste mal googeln wo das genau war. Vielleicht bin ich einer unsaubereren Quelle auf den Leim gegangen, möglich ist alles.

    Die Verschärfung des Waffenrechts soll dem Bürger den Waffenbesitz so unattraktiv wie nur möglich machen, Hintergrund ist hierbei eine bestimmte politische Weltanschauung, mit Sicherheit hat das nichts zu tun.
    Als bestes Beispiel sei hier die in BW diskutierte Waffensteuer genannt.

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  14. Hab kurz gegoogelt, Juden war ab 33 der Waffenbesitz untersagt,
    und heute wird er uns untersagt.

    Unterdrückte Völker werden entwaffnet und wehrlos gehalten, damals wie heute.

    “Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.”

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  15. Amokläufe sind total abartig, egal mit welcher Art von Waffe.
    Aber wenn man die Zahl der Opfer vergleicht, ist der Straßenverkehr, oder der Grippevirus mit Abstand viel tödlicher.
    Es geht also offensichtlich NICHT darum, wenn das Waffenrecht immer weiter verschärft wird.

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  16. Merkwürdig nur dass nach allen diesen Amokläufen die Menschenrechte weiter demontiert worden, auch nach den dümmsten Attentätern die die Welt je gesehen hatte die jedoch die “Terrorgefahr” hierzulande bildlich werden ließen weitere Einschnitte,Schäuble spielt wahrscheinlih mittlerweile mit mir auf meinem Rechner Halma.Ich will nicht unken aber wer zog den meisten Nutzen aus derlei schockierenden Bildern?

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  17. Damit die große Gedenkfeier für die Opfer des Amoklaufs in Winnenden in gewohnter schwäbischer Präzision und ohne Kritik der teilnehmenden bundesrepublikanischen Großkopfeten ablaufen konnte, wurde das Ganze einen Tag lang mit Regisseuren,Kameraleuten,Pfarrern,Schülern geprobt.”Wir wurden geschminkt, es stand ja eine große Fernsehübertragung bevor”, berichtete eine Teilnehmerin. Wie vor einer Theaterpremiere waren jede Verbeugung, jedes Wort, selbst die Predigten in einem Drehbuch festgelegt worden. Kommentar in einer Zeitung:” Sogar die Trauer wird geschminkt.Wo sind wir hingeraten in unserer Mediengesellschaft! Ein Glück,dass trauernde Herzen und verwundete Seelen nicht für Kosmetika zugänglich sind.Noch nicht.”

    Quelle:Deutsche Geschichte 20.Jg 2009, Rubrik Dies & Das,Seite 7

    Merkwürdigkeiten, Absonderlichkeiten wohin man blickt…

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  18. Unterdrückte Völker werden entwaffnet und wehrlos gehalten, damals wie heute.
    Das trifft es wohl genau. Und wie heute hatte dieses Verbot damals gute Gründe. Von Rath wurden z.B. nicht in Deutschland, sondern in Frankereich von einem erschossen…
    Allerdings wird heute, im Unterschied zu damals, einem Volk der Waffenbesitz im eigenen Land untersagt.

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