Olaf Rose: Rudolf Heß – Das war Mord!

24. August 2010 in Deutschland, Geschichte

Was hat man von seiten der Alliierten nicht alles getan, um das Andenken an Rudolf Heß auszulöschen: ein halbes Leben lang, fast 46 Jahre, hat man ihn daran gehindert, das zu sagen, was er wußte; hat man ihn daran gehindert, sich frei und unzensiert zu den Vorwürfen zu äußern, die ihn und sein ganzes Volk stigmatisieren sollten und sollen; hat man ihn 46 Jahre interniert und inhaftiert, davon 20 Jahre in folterähnlicher Isolationshaft; hat man wenige Tage nach seinem Tode das riesige, festungsartige Spandauer Gefängnis
niedergerissen und mit Hunderten von Lastwagen bei Nacht klammheimlich die Trümmer fortgeschafft. Und dennoch wird in diesen Tagen, wenn sich die Ermordung von Rudolf Heß jährt, seiner von vielen Patrioten nicht nur in Deutschland, sondern weltweit gedacht werden.

Von Staats wegen und natürlich insbesondere von linken und »antifaschistischen« Kräften wirft man den Trauernden und Gedenkenden vor, sie hätten sich in Rudolf Heß einen Märtyrer geschaffen, sie würden einen Verbrecher mystifizieren und seine Taten verherrlichen und verklären. Was ist da dran? Ist etwa die sachliche Darstellung von außerordentlichen persönlichen Leistungen und Verdiensten Verherrlichung? Ist etwa das
Verlangen nach Aufklärung eines der niederträchtigsten und feigsten politischen Morde des 20. Jahrhunderts Heldenverklärung? Es ist eben nicht leicht, auf der persönlichen und politischen Weste von Rudolf Heß schwarze Flecken zu entdecken. Als Sohn eines deutschen Kaufmanns 1894 in Alexandria geboren und aufgewachsen, kam Heß im Alter von 14 Jahren
nach Deutschland, um dort das Gymnasium zu besuchen. Der Kriegsfreiwillige des Jahres 1914 brachte es bei Kriegsende bis zum Leutnant, vom einfachen Infanteristen bis zum Jagdflieger der bayerischen Jagdstaffel 34. Nach dem Kriege studierte er in München Volkswirtschaft, Geschichte und die Geopolitik, letztere bei dem Generalmajor und Professor Karl Haushofer, dem er zeitlebens auch persönlich eng verbunden blieb. Beeindruckt vom
überwältigenden Redetalent Adolf Hitlers trat Heß Anfang 1920 mit der Mitgliedsnummer 16 der NSDAP bei, und der Rest kann als bekannt vorausgesetzt werden.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Rudolf Heß nicht nur der »Stellvertreter des Führers« in der Partei, sondern auch Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Von 1933 bis 1941, in einer Zeit also, als Heß über außerordentliche Machtbefugnisse verfügte, ließ er sich so gut wie nichts zu Schulden kommen. Er hat sich weder finanziell korrumpieren lassen noch hat er seine Dienststellung dazu mißbraucht, anderen zu schaden. Im Gegenteil: er galt fast ironisch als das »Gewissen« oder die »Klagemauer der Partei«, da sich an ihn fast jeder ungeachtet der Person mit Beschwerden oder Bitten wenden konnte. Diese Wertschätzung wurde ihm auch in weiten Teilen des
Auslands entgegengebracht, wo man ihn für einen »gemäßigten« Nationalsozialisten hielt, auf dessen Wort man vertrauen konnte und von dem man wußte, daß er sich unablässig um Verständigung zwischen internationalen Frontkämpferbünden und um die Bewahrung des Friedens kümmerte.

Die Friedensmission

Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, der trotz umfangreicher Verhandlungsbemühungen von seiten des Deutschen Reiches nicht verhindert werden konnte, rückte Heß etwas ins zweite Glied, versuchte aber alles, um eine weitere Eskalation des Krieges zu verhindern. Bei den Waffenstillstandsverhandlungen in Compiègne im Juni 1940 war er dabei; weitestgehend unbekannt ist aber, daß er schon im Juli 1940 nach Portugal flog, um mit den Herzog von Windsor, der 1936 wegen seiner Deutschfreundlichkeit und politischen Nähe zum NS-System als englischer König abdanken mußte, einen Sieben-Punkte-Plan zu verhandeln und gemeinsam Überlegungen anzustellen, welche wichtigen britischen Politiker einem
Verhandlungsfrieden offen gegenüberstanden. Als Churchill von diesen Verhandlungen erfuhr, ließ er den Ex-Monarchen von britischen Geheimdienstlern entführen und setzte ihn auf den Bahamas fest. Heß, der als aktiver Tennisspieler, Skiläufer, Turner und Flieger trotz seiner 47 Jahre in körperlicher Bestform war, stellte sofort Überlegungen an, wer nun von britischer Seite als Gesprächspartner in Frage kam.

Er glaubte in Absprache mit den Professoren Karl und Albrecht Haushofer, in Samuel Hoare, dem britischen Botschafter mit Sondervollmachten in Spanien, diesen Mann gefunden zu haben, nicht allein deswegen, da dieser sich bislang stets gemäßigt geäußert hatte, sondern auch weil Hoare fast an Stelle Churchills im Mai 1940 Premierminister geworden wäre. So flog er zwischen September 1940 und Januar 1941 nach Spanien und mehrmals in die Schweiz, um dort unter vier Augen Gespräche mit Hoare führen zu können. Dabei hinterließ
er für den Fall, daß er nicht zurückkehren würde, in seinem Hause in München-Harlaching Abschiedsbriefe an die Familie. Einer davon, datiert auf den 4. November 1940, ist erhalten. Dort heißt es: »Meine Lieben, ich glaube fest daran, daß ich von dem Flug, den ich nächster Tage antrete, zurückkehre u. daß der Flug von Erfolg gekrönt sein wird. Wenn aber nicht, so war das Ziel, das ich mir stellte, des vollen Einsatzes wert. Ich weiß, daß Ihr mich kennt: Ihr wißt, ich konnte nicht anders handeln. Euer Rudolf.«

Es ist überaus wichtig, sich diese frühen Friedensflüge in Erinnerung zu rufen. Wichtig, weil die Kritiker von Heß stets behauptet haben, sein Englandflug vom 10.5.1941 sei nicht etwa unternommen worden, um einen europäischen Frieden herbeizuführen, sondern lediglich deswegen, um durch einen Separatfrieden mit Großbritannien den Rücken für den bevorstehenden Rußlandfeldzug freizubekommen. In Wirklichkeit hatte er sich schon sehr früh um »eine schnellstmögliche Beendigung des Krieges durch einen Verständigungsfrieden« bemüht. Er glaubte, »damit den beteiligten Völkern und darüber hinaus der ganzen Menschheit einen großen Dienst zu erweisen«. Das letzte Zitat stammt aus einem Handschreiben, daß Heß am 19. September 1971 dem amerikanischen Gefängnisdirektor in Spandau, Oberstleutnant Bird,heimlich übergab.

Auch im Verlauf des Nürnberger Prozesses hatte Heß seinem Verteidiger Dr. Seidl am 25. März 1946 eine eidesstattliche Versicherung abgegeben, in der es unter Punkt 2 heißt: »Die in dieser Sitzung (gemeint ist das Verhör, das der damalige Lordkanzler Simon am 9.6.1941 mit dem gefangenengesetzten Heß im Auftrag Churchills durchführte) genannten und schriftlich übergebenen 4 Punkte entsprechen dem, was mir der Führer als Grundlage für eine Verständigung mit England genannt hat.« Daraus geht nicht nur der erklärte Friedenswillen des freiwilligen Parlamentärs hervor, sondern auch ein deutlicher Hinweis darauf, daß Heß nicht aus freien Stücken, sondern im Auftrag und mit Wissen des Regierungschefs den Flug unternommen hatte. Es verdient festgehalten zu werden, daß die kürzlich erfolgte Freigabe umfangreicher Aktenbestände der britischen National Archives es ermöglichte, die Gründe zu erfahren, warum England nicht bereit war, auf die überaus
großzügigen und jederzeit kontrollierbaren deutschen Friedensangebote einzugehen. Churchill selbst hatte in einer Sitzung des britischen Kriegskabinetts im Februar 1941 erklärt, ein europäischer Krieg gegen Deutschland sei nicht mehr zu gewinnen. Deswegen müsse der Krieg weltweit ausgeweitet und bis zum Jahresende sowohl Rußland als auch die Vereinigten Staaten auf seiten Großbritanniens hineingezogen werden. Der langjährige
Staatssekretär des britischen Außenministeriums, der regelrechte Deutschenhasser Sir Robert Vansittart, hatte in einem Schreiben vom 6. September 1940 an seinen Minister Lord Halifax festgestellt: » entweder das Deutsche Reich oder unser Land wird untergehen, und nicht nur untergehen, sondern völlig vernichtet werden. Ich glaube, daß es das Deutsche Reich sein wird. Das ist etwas ganz anderes, als wenn man sagen würde, Deutschland muß untergehen; aber das Deutsche Reich und die Reichsidee sind seit 75 Jahren der Fluch,
der auf der Welt lastet Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus.«

Der britische Geheimdienst hatte schon sehr früh von den Bemühungen des »Stellvertreters des Führers« Kenntnis und nutzte diese erbarmungslos aus, um eine Falle zu stellen. Man täuschte Friedensbereitschaft in weiten Teilen der britischen Regierung vor, ließ aber jedes angestrebte Treffen platzen, um die »Verhandlungen« so in die Länge zu ziehen, bis das Deutsche Reich gezwungen war, der zum Angriff bereiten Sowjet-union entgegenzutreten. Als Heß am 10. Mai 1941 unbedingt hochrangigen britischen Persönlichkeiten gegenübertreten wollte, nahm man ihn gefangen und verweigerte ihm den Status eines Parlamentärs. Während der Kriegszeit wurde Heß in der walisischen Hauptstadt Cardiff festgehalten, wo 100 Jahre zuvor einer seiner Vorfahren, Carl Heß, als Lehrer gearbeitet und eine Engländerin geheiratet hatte. Deren Grab lag nur wenige Meilen von dem Militärhospital entfernt, in dem Heß gefangen gehalten wurde.

Schon sehr früh hatte Heß den Verdacht, daß die Engländer ihn als unbequemen Zeugen aus dem Wege räumen wollten; daher schrieb er am 12. August 1942 an den Schweizer Gesandten in London: »Für den Fall meines Todes bitte ich Sie Sorge zu tragen, daß meine Leiche durch eine internationale Ärztekommission hinsichtlich der Todesursache untersucht wird.« Er sollte, wenn auch mit 45 Jahren Verzögerung, Recht behalten.

Nach dem Prozeß in Nürnberg, in dem er zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, wurde er mit den sechs anderen zu Haftstrafen verurteilten »Kriegsverbrechern« am 18. Juli 1947 nach Spandau überführt. Unter den Gefangenen galt er als Aussenseiter, der Arbeiten verweigerte, Gottesdiensten fernblieb, ständig Angst vor vergiftetem Essen hatte und 20
Jahre lang kategorisch jeden Besuch ablehnte. Viele hielten ihn für einen Hypochonder. Als er 1966 nach der Entlassung von Albert Speer und Baldur von Schirach als einziger im Spandauer Gefängnis bleiben mußte, wurden ihm einige Haft-erleichterungen gewährt. Seine Zelle blieb unverschlossen, er durfte sich jederzeit waschen oder Tee und Kaffee kochen. Zeitungen wurden täglich bis zur Unkenntlichkeit zensiert und ausgeschnitten, die von ihm
beschriebenen Kladden und Papiere wurden eingezogen und nach seinem Tode verbrannt, und sein Umgang beschränkte sich auf drei Wachsoldaten, die sich ihm persönlich nähern durften, sowie die Gefängnisleitung, einen Pfleger und zeitweise französische Gefängnisgeistliche.

Der 1982 eingestellte letzte Krankenpfleger, der Tunesier Abdallah Melaoui, entwickelte sehr bald ein auf Vertrauen basierendes Vater-Sohn-Verhältnis zu seinem alten und inzwischen auch gebrechlichen Patienten. Als Melaoui bemerkte, daß Heß neben Deutsch, Englisch und Französisch auch fließend Arabisch sprach, konnte man sich endlich auch in den mit Mikrophonen verwanzten Zellentrakten unterhalten, ohne daß die Bewacher mithören
konnten. Er setzte durch, daß Heß nach langem Tauziehen endlich ein verstellbares ausrangiertes Krankenbett bewilligt wurde, daß er nach 30 Jahren und völligem Verschleiß einige neue Hemden erhielt, daß ihm Schokolade und Kuchen in die Zelle geschmuggelt wurden. Er sah, daß Heß 1985 mit wachem Interesse das Turnier in Wimbledon verfolgte, in dem ein damals unbekannter siebzehnjähriger Deutscher den Pokal erhielt. Als dazu die
deutsche Nationalhymne ertönte, stand Heß auf und legte die Hand zum soldatischen Gruß an den Kopf.

Der Tunesier beschrieb Heß als einen »Herrn« im besten Sinne des Wortes, als Persönlichkeit, die sich ihres historischen Ranges durchaus bewußt war, als Mann, der niemals klagte, aber oft verzagt und traurig war. Als Melaoui erfuhr, daß Gorbatschow bereit sei, den alten Mann freizulassen, teilte er Heß diese Neuigkeit mit. Der stellte daraufhin ein
entsprechendes Gesuch. Nachdem es eingereicht worden war, vertraute er Herrn Melaoui an: »Das ist mein Todesurteil!« Er wußte, daß die Briten nicht zulassen konnten, den zwar körperlich durch viele Krankheiten geschwächten, aber geistig völlig klaren Heß vor den Toren des Gefängnisses auf die Weltöffentlichkeit treffen zu lassen. Denn dann wäre das nicht passiert, was die »Daily Post« am 18. August 1987 zu der Schlagzeile verführte: “Friedensstifter” Heß nimmt seine historischen Geheimnisse mit ins Grab«.

Die ihn betreffenden Akten des britischen Staatsarchivs sind bis zum Jahr 2017 gesperrt. Die Mörder sind unter uns und laufen frei herum. Der Augenzeuge der Ermordung, Abdallah Melaoui, hat alles in seiner Macht Stehende getan, um den Fall vor Gericht zu bringen, doch er scheiterte am Desinteresse oder an der politischen Impotenz der deutschen Justiz und
Politik. Mehrmals schilderte er seinem Patienten Heß, wenn vor dem Tor des Gefängnisses 100 oder mehr Demonstranten standen, die seine Freilassung forderten. Auf die Frage, warum er sich nicht freue, antwortete Rudolf Heß: »Die tun da draußen genauso ihre Pflicht wie ich hier drinnen.« Tun also auch wir unsere Pflicht und gedenken wir eines Soldaten und Politikers, der sein Leben einsetzte, um Deutschland und der Welt Frieden zu geben, und der
dafür mit 46 quälend langen Jahren Haft büßen mußte. Das ist keine Verherrlichung, sondern ein Eintreten für historische Gerechtigkeit. Und wenn man dafür einen Kronzeugen benötigte, sollte man Martin Niemöller zitieren, der unter den Nationalsozialisten jahrelang in Konzentrationslagern saß. Er schrieb am 1. Mai 1969 in einem Brief: »In der Tat gehöre ich einer Hilfsgemeinschaft “Freiheit für Rudolf Heß” an, weil ich nun einmal an eine besondere Schuld von Heß nicht glaube und niemals geglaubt habe.«

Olaf Rose

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23 responses to Olaf Rose: Rudolf Heß – Das war Mord!

  1. Wenn der Abstand zur Geschichte groß genug geworden ist, dann brechen alle aufgetürmten Lügengebäude unter der Last ihres Alters zusammen.

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  2. Sehr guter Beitrag, dem ist nichts hinzu zu fügen.
    Sehr gute Bücher dazu sind u.a. das von Eugen K.Bird (amerik.Kommandant in Spandau) und das Buch vom Sohn Wolf-Rüdiger .
    Vielleicht eines noch:
    bei der von seinem Sohn Wolf-Rüdiger Hess veranlassten 2.Exumierung (die 1.hatte den heute politisch korrekten Selbstmord als Ergebnis)fanden sich umfangreiche Indizien dass es unmöglich Selbstmord gewesen sein kann, u.a. verliefen die Narben/Druckstellen am Hals nicht am Hinterkopf spitz nach oben zulaufend wie das bei einem Strick oder Kabel der Fall wäre wenn man sich an diesem aufhängen würde sondern verliefen gerade um den Hals herum, eindeutige Würgemale.

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  3. Wer auf deutscher Seite umfangreiches Wissen über Englands Rolle zum Ausbruch des Weltkrieges besaß wurde nie einfach auf freien Fuß gelassen oder wie im Fall H.Himmler einem öffentlichen Prozess unterzogen sondern liquidiert.
    Rudolf Hess, ein heldenhafter Mann mit 93 Jahren, 46 Jahre Haft, 20 davon in Einzelhaft, zum Schluss zu blind und zu gelähmt sich überhaupt einen Knoten in die angebliche Tatwaffe (Stromkabel) zu fertigen und vor allem sich überhaupt allein auf einen Stuhl zu stellen wurde mundtot gemacht damit diese brit.Massenmörder ihre Verbrechen weiter verbergen können, der Tatort die Gartenlaube war bereits 48 Stunden danach völlig abgerissen.
    Im Fall H.Himmler, der ja als “Beweis” für KZ’s usw ein wichtiger Zeuge/Angeklagter gewesen wäre ähnlich, dieser soll nach mehrmaligem Untersuchen am 2.Tag seiner “Vernehmung”durch brit.Geheimdienstoffiziere(man sieht auf den unerwartet durch Russen gemachten Fotos Kratzsspuren auf dem Parkett, die Nase Himmlers gebrochen,Wasser auf dem Boden wie weggewischtes Blut usw)ein ca. 4cm großes Glasröhrchen welches er in seinem Zahn aufbewahrt hätte (was für Zähne muss man haben um 4cm-Röhrchen auch bei Untersuchungen unbemerkt zu verstecken?)mit Zyanid zerbissen haben.
    Eine Woche zuvor war im selben Zimmer mit den selben “Vernehmern” bereits der verantwortliche Leiter der “Wehrwolf-Organisation” und Himmler direkt unterstellter Prützmann auf die gleiche Weise vom Leben in den Tod gegangen.

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  4. Rudolf Heß sagte am Samstag, 31. August 1946 vor dem IMT:
    “Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze deutsche Volk in der Ehre zu treffen. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisung. Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat. Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen aus meinem Dasein.

    Ich bin glücklich, zu wissen, daß ich meine Pflicht getan habe meinem Volk gegenüber, meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers. Ich bereue nichts.

    Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei.”

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  5. Melaouhi: Als Krankenpfleger von Rudolf Heß war ich am Ende auch die letzte Vertrauensperson. Ich tat aus humanitären Gründen alles, um das Leben dieses am Ende von so vielen Gebrechen gezeichneten Greises von allen Schikanen zu befreien und ihm so viel entgegenzukommen und zu helfen, wie nur irgend möglich.
    Als Staatsbürger und als Freund habe ich die juristische und moralische Verpflichtung, zur Aufklärung dieses Verbrechens beizutragen. Dafür habe ich in den ersten Monaten nach der Tat Drohungen der Briten, telefonische Morddrohungen und einen fast tödlichen Autounfall ertragen. Was machen da schon der lächerliche und unbegründete Rauswurf aus dem Migrationsbeirat Berlin-Brandenburg und aus dem Migrations- und Integrationsbeirat Berlin-Spandau sowie die erzwungene Aufgabe meiner Ämter in der von mir gegründeten Tunesischen Vereinigung e.V., wenn es um die Wahrheit geht.
    Wir haben nicht nur keinen Friedensvertrag! Die Befreier (Besatzer) morden ungeniert weiter, ohne befürchten zu müssen daß sie von ihrer eigenen Gesetzgebung in der BDDR belangt werden. Sollte jemand in der Lage sein die Wahrheit zu veröffentlichen, wird er liquidiert. Unsere umerzogenen BDDRler schauen zu unterstützen und befürworten diese Verbrechen am eigenen Volk.
    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ (Napoleon)

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  6. Natürlich sollte es Obduktion heißen und nicht Exhumierung, passiert halt manchmal.

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  7. Wenn sie nur wüssten, wie diese hinterlistigen Würmer und Lügner der Agressions- und Selbstmordtheorie, eines der größten an nichts vorzuwerfenden Deutschen und Familienvater meuchlings zu erdrosseln und ihre Taten auch noch gewaltsam zu vertuschen (Verschlussakte), als niederträchtige Schande in die Geschichte eingehen! Pfui Teufel!

    Hess: Ich bereue nichts!

    Britische Soldaten: “Dafür haben wir nicht gekämpft!”

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  8. Der Zeitpunkt seiner Ermordung war kein Zufall.

    Richard von Weizsäcker setzte sich für eine Begnadigung bei Herrn Gorbatschow ein, dieser war gewillt Rudolf Heß zu entlassen, wenige Monate vor dem “Selbstmord”!

    Für das Tripunal war es 1946 recht schwierig, Herrn Heß einen “Angriffskrieg” vorzuwerfen, da er seid 1940 in Kriegsgefangenschaft sich befindet.
    Todesstrafe daher nicht, aber ein lebenslangen Wegsperren, Einzelhaft, kein Kontakt; da eine Friedensmision explizit nicht gelten gemacht werden durfte.
    Drohungen während des Nürnberger Prozeßes waren völlig “legitim” Redest du, dann ist deine Familie dran!

    Im Umfeld von Herrn Heß, sind nach Kriegsende einige Bekannte und Freunde plötzlich “verstorben”.

    Wie gesagt, der Sieger schreibt die Geschichte, daran wird sich nichts ändern, leider!

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  9. Уважаемый доктор Розе! Спасибо за интереснейшую работу.За редкие материалы.За правду. И за мужество.
    С уважением, президент союза деятелей искусства,Злата Графиня Рапп де Кольмар-Строганова

    Sehr geehrter Dr.Rose!
    Danke für interessanten Beitrag. Für wertvolle Fakten. Für die Wahrheit. Für Ihr Mut.
    Hochachtungsvoll
    Präsidentin der Gesellschafft der Kunstschaffender
    Zlata Gräfin Rapp der Kolmar-Stroganova

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  10. Уважаемый доктор Олаф Розе! Я с большим интересом прочитала Вашу статью. Очень интересные материалы Вы представили. Очень трогательные слова нашли, чтобы передать всё отчаяние человека, который, практически, всю жизнь промучился в застенках, неизвестно за что. Но он никогда не склонил голову перед так называемыми «победителями», никогда не стал предавать ни свои убеждения, ни свой народ, ни своего вождя. Спасибо Вам за смелость и за честность. Успехов Вам.
    С уважением, Альбина Алиновская.

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  11. Für eine Achse BERLIN – MOSKAU sprach sich ja schon das Magazin „Volk in Bewegung & der Reichsbote“ in seiner Ausgabe vom Febr. 2002 aus!
    Nur russisch habe ich trotz der Zustimmung für diese Dokumentation bis heute leider nicht erlernt. Habe aber als Nachbarn sehr ehrenvolle aus Russland zurückgekehrte Deutsche, welche mir morgen das ganze übersetzen werden. Ich jedenfalls bin über unsere zurückgekehrten Landsleute aus Rußland sehr begeistert und freue mich über deren ehrliche Freundschaftsbeziehungen.

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  12. @Альбина Алиновская,
    Daß Rudolf Heß etwas so Wertvolles und Heldenhaftes besaß kann ein Großteil der BDDR-Systemlinge gar nicht abschätzen. Vaterlandsliebe, Vaterlandstreue sind für sie Fremdwörter. Sie sind von einer Sekte (juden) derart Charakterlich versaut worden, so daß jedes Volk welche solche Kreaturen unter sich weiß sich schämen muß und sie ausrotten sollte, sie haben in einem gesunden Volk nicht verloren.
    Helden waren gestern heute haben wir Vaterlandsverräter und Bastarde unter uns.
    Rudolf Hess war ein Held und hat sich für sein Volk geopfert. Es ist richtig daß er seinen Führer, sein Volk und seine Überzeugung nie verraten hat. Auch unsere verbrecherischen Befreier vermochten ihn nicht zu brechen. Rudolf Hess wußte daß er Spandau niemals lebend verlassen wird.
    Es ist Jahwes „auserwähltes Volk“, und wenn es sich streng an all seine „Gebote“ (Gesetze in der Thora) hält, würde ihm dereinst ein gelobtes Land zuteil werden, und er würde über alle anderen Völker herrschen. Zu den „Geboten“, die der Stamm Juda zu befolgen hatte, gehört auch der oft wiederholte Befehl, andere Nationen „vollständig zu vernichten“, „in den Staub zu werfen“ und „auszurotten“. Juda war dazu vorausbestimmt, eine Nation hervorzubringen, deren Mission die Zerstörung war.

    Bei uns brauchen sie nicht mehr lange dazu!

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  13. Wie schön dass man in eigener Sprache kommentare schreiben kann. Ich denke verstanden zu haben dass es sich um völkischer Verwandtschaft handelt. Wir kämpfen noch immer für unsere Sprache und Rechten und da bin ich wieder bei Hoffmann von Fallersleben, er macht es ihnen vielleicht verständlich. Er schreibt in 1873, wenn wir kaum noch Flämisch reden dürften, zu:
    Sr Excellenz
    dem Gesandten des Deutschen Reiches zu Brüssel
    Herrn von Balan

    Ist das ein deutscher Reichsgesandter,
    Der weder deutsch noch vlämisch spricht?
    Er fühlt den Welschen sich verwandter,
    Die Stammgenossen kennt er nicht.

    Er weiss nicht, dass der Diplomaten
    Urvater stammt aus diesem Land.
    Vlamingen waren seine Pathen
    Und Reinaert hat man ihn genannt.

    Schon diesem Meister werth zu Ehren,
    Mocht’ich dort ein Gesandter sein:
    Die Fransquillons zwar zu belehren.
    Das fiel auch dann mir noch nicht ein.

    Doch sag’ich frie: “Fluch allen Ränken!
    Dies edle Volk am Scheldestrand,
    Es ist in Sprache, Kunst und Denken
    Mit uns wie weiland stammverwandt”

    Er hat nicht nur auf deutsch aber auch auf Flämisch gedichtet und wir singen diese Lied noch immer:

    Vlaanderen bovenal
    Heb ik u lief
    Waar ik ook ben en vaar
    Gij zijt mij altijd naar!
    Vlaanderen bovenal
    Heb ik u lief.

    Und Heute, in unsere Kämpf für ein “Frei Flandern” lese ich noch täglich was er damals geschrieben hat:

    Nein, du bist noch nicht verloren
    Schönes, gottgesegnet Land!
    Ueber dir und deinen Thoren
    Ruht noch schirmend Gottes Hand

    Deine Sprach’ und Sitte lebt noch
    Ueberall in stadt und Land,
    Und der Vorzeit Ruhm erhebt noch
    Jedes Herz und jede Hand

    Freiheit hat dir Gott gegeben:
    Sei dan frei, du freies Land!
    Frei zu edlem Thun und Streben!
    Frei von wälschem Lug und Tand.

    (Gilt auch für Deutschland)

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  14. @ Flandria:

    auch ein schönes Lied:

    was wollen wir trinken…7 Tage lang…

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  15. ..wir gehen zusammen und nicht allein…!

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  16. …wir schaffen zusammen und nicht allein…

    …jetzt müssen wir streiten…!

    Schlage vor dieses Lied, als Nationalhymne zu deglarieren.

    Bitte um Zustimmung!

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  17. @Flandria,

    „Und Heute, in unserem Kampf für ein “Freies Flandern”

    „Freiheit hat dir Gott gegeben:
    Sei dann frei, du freies Land!
    Frei zu edlem Thun und Streben!
    Frei von wälschem Lug und Tand.
    (Gilt auch für Deutschland)“ für alle europäische Nationalstaaten und unserer Kultur!

    Stolz weht die Flagge Schwarz-Weiß-Rot
    Von uns’rer Schiffe Mast,
    Dem Feind weh’, der sie bedroht,
    Der diese Farben haßt!
    Sie flattert an der Heimat Strand
    Im Winde hin und her
    Und weit vom deutschen Vaterland
    Auf Sturmbewegten Meer!

    Ihr woll’n wir treu ergeben sein,
    Getreu bis in den Tod,
    Ihr woll’n wir unser Leben weih’n,
    Der Flagge Schwarz-Weiß-Rot

    Daß war Gestern!
    Das nachstehende ist Heute!

    Die deutsche Bundesrepublik ist ein staatsähnliches Provisorium, das von den Alliierten in Deutschland errichtet worden ist und nach wie vor unter deren Oberaufsicht steht. Daran hat auch der 2+4-Vertrag von 1990 nichts geändert. Das Deutsche Reich ist laut Bundesverfassungsgericht nach wie vor rechtsfähig, mangels Organen aber nicht handlungsfähig. Die bis heute andauernde Besetzung Deutschlands durch die USA ist völkerrechtswidrig. Eine Chronologie der Ereignisse:

    29. April1945 Der amtierende Reichskanzler und Reichspräsident Adolf Hitler ernennt testamentarisch Dr. Goebbels zum Reichskanzler und Großadmiral Karl Dönitz zum Reichspräsidenten und Oberbefehlshaber der Wehrmacht. Nach Hitlers und Goebbels‘ Tod bleibt Dönitz Reichsoberhaupt, löst die NSDAP auf, führt mit seinen Ministern die Regierungsgeschäfte weiter und verhandelt mit den Alliierten.

    8. Mai 1945 Die Wehrmacht kapituliert. Es wird ein militärisches Übergabe-Abkommen zwischen dem Oberkommando der Wehrmacht und den westalliierten Streitkräften bzw. der Roten Armee unterzeichnet.

    Darin ist festgehalten: „Diese Kapitulationsurkunde stellt kein Präjudiz für an ihre Stelle tretende allgemeine Kapitulationsbedingungen dar, die durch die Vereinten Nationen oder in ihrem Namen festgesetzt werden und Deutschland und die Deutsche Wehrmacht als Ganzes betreffen werden.“ Diesem rein militärischen Abkommen folgt aber kein politisches. Das Deutsche Reich als Staat unterwirft sich nicht. Die Regierung tritt nicht zurück. Die angekündigten Kapitulationsbedingungen der Vereinten Nationen werden später nicht gestellt. Dafür verlangt die Generalversammlung der VN 1948 vergeblich, die vier Hauptsiegermächte sollten ihre internen Streitigkeiten beilegen und mit dem Deutschen Reich Frieden schließen. Es gibt bis heute keinen Friedensvertrag.

    Ihr woll’n wir unser Leben weih’n,
    Der Flagge Schwarz-Weiß-Rot
    Schick dieses Usrael,
    schon Morgen in den ……….!

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  18. @ forstamt:
    Die neue Gesinnung? Das Deutschlandlied von v. Fallersleben wird verworfen, statt dessen kommt ‘was wollen wir trinken…’Komisch.
    Eine Frage: wenn sie zum Beispiel Rudolf Hess gedenken singen sie dann nur 1 Lied oder verschiedene? Folgt noch auf das Deutschlandlied das Horst-Wessel-Lied und was kommt noch dazu?
    Wenn wir gedenken singen wir 3 Hymnen u.a. Gebet für das Vaterland. Was passiert wenn wir ihre Vorschlag folgen? Wir fangen an mit “wat zullen we drinken.” Dann folgt “als we gaan…dan hebben we een bier of 11 gezopen… en komen lallend uit de kroeg gekropen … (wenn wir gehen…eine Zechtour machen…dann haben wir 11 Biere gesoffen…und kriechen lallend die Kneipe heraus..) Und dann kommt Nr. 3 “Ik wil sex met die Kale” (Ich will sex mit der Kahlkopf).
    Und wenn jemand seine Bedenkungen hat und nicht mitmachen will dan sagen wir zum Schluss: und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dich dein Schädel ein.

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  19. @forstamt
    Ich habe noch was vergessen: “Als we gaan” und “ik wil sex met die kale” sind auch von Lawineboys.

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  20. Hatte heute mal die “Ehre” die BILD zu lesen. Lag bei uns auf der Arbeit im Frühstücksraum rum, nicht dass noch jemand auf die Idee kommt, ich würde diese konzentrierte Lügenlösung kaufen. Der Kolumnist der Zeitung, Franz josef Wagner, hat dort einen Kommentar geschrieben, der für sich spricht. Die “heldenhaften” Nazijäger der Springer Presse lassen ihrer armselige Hetze und ihrem Geifer freien Lauf. Egal ob es sich dabei nun um den noch lebenden Demjanjuk, oder den schon längst ermordeten Rudolf Hess handelt, die moralische Entrüstung, die Selbstgerechtigkeit dieses stinkenden Judenblattes spricht Bände. Aber lest selber, ich habe den Text von Wagner mal kopiert:

    “Rudolf Hess,

    eigentlich gehören Sie für mich auf den Müllplatz der Geschichte und in kein Grab auf einem Friedhof.

    Ein Grab ist eine Troststätte, ein Grab bekundet die Anwesenheit des Toten. Am Grab glauben wir, dass der Tote noch bei uns ist. Wir legen weiße Blumen nieder und zünden Grablichter an.

    An Ihrem Grab, Rudolf Heß, schrien Neonazis „Heil Hitler“, sie erhoben ihre Arme zum Hitlergruß. Millionen vergaster Juden haben kein Grab. Aber Rudolf Heß hatte ein Grab. Es befand sich in einer oberfränkischen Idylle, eine liebliche Landschaft, hügelig, mit romantischen Tälern und Wäldern.

    In dieser Landschaft war der Stellvertreter des größten Mörders der Welt begraben.

    Dass seine Knochen nun ausgegraben, seine Gebeine verbrannt wurden und die Asche ins Meer geworfen wird, ist großartig.

    Ich weiß nicht, ob die Angehörigen der sechs Millionen Juden, die die Nazis vergast haben, jetzt erleichtert sind.

    Ich bin glücklich, dass dieses Schwein nicht mehr auf einem Friedhof liegt – Ruhe in Frieden. Das ist vorbei.

    F. J. Wagner”

    Die Ratte wohnt übrigens in Berlin. Der ein oder andere wohnt auch bestimmt dort, das Gesicht ist bekannt und von daher…Unfälle passieren halt mal.

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  21. @ JensN:
    sorry, aber Sie beleidigen die Ratten …

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  22. @Jens:

    Ach, darüber regt man sich doch nicht auf. Wagner zeigt halt einfach wessen Geistes Kind er ist. Die von ihm vorgebrachten Aussagen sind ebenso falsch wie lachhaft.

    Wer mal in Berlin ist, der kann dort übrigens Juden- und Kommunistenfriedhöfe besuchen, welche das 3. Reich unbeschadet überstanden. Das “unendliche Böse” hatte halt noch einen Respekt vor der Totenruhe, die dem “freiesten Staat auf deutschem Boden” gänzlich abhanden gekommen ist.

    Wagner will sich mit solchen Aussagen doch nur für höhere Positionen anbiedern, weil er genau weiß, woher der Wind momentan weht. Ob Wagner dann auch noch so argumentieren würde, wenn der Wind sich dreht, wagen wir zu bezweifeln. Gutmenschentum ist nunmal toll solange es keinen persönlichen Einsatz erfordert.

    Der Hausmeister

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  23. @Hausmeister

    Im Prinzip stimmt das schon, nur leider wird das Käseblatt von zuvielen Leuten gekauft und zuviele fallen auf die Schmähungen dieses antideutschen Hetzers und Lügenbarons rein. Nicht zu vergessen als er im Jahr 2007 Eva Herman aufgrund ihrer Äusserungen als “dumme Kuh” beleidigte, unabhängig davon ob die Dame nun auf unserer Wellenlänge ist oder nicht. Ob Wagner sich damit höheren Positionen anbiedern will, weiss ich nicht immerhin wird der Kerl in wenigen Wochen 68 Jahre, das wird die Karriereplanung abgeschlossen sein. Der Typ ist einfach ein Schmierfink und Ekelpaket sondergleichen. Aber es stimmt schon, während die “FAZ” z.B. sich zumindest bemüht seriös zu erscheinen, bedient die “BILD” die niederen Instinkte ihrer einfach gestrickten Leserschaft, die auch gerne mal Jagd auf “Nazi- Tattoos” von italienischen Bodyguards machen. Preisfrage: Wie tief kann man eigendlich sinken?

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