Patrick Gensing: “Bundesdeutsche Journalisten” spielen Pippi Langstrumpf
28. August 2010 in Deutschland
Bereits in der Vergangenheit hatten wir das zweifelhafte Vergnügen Bekanntschaft mit dem “Journalisten” Patrick Gensing zu machen. Dies endete seinerzeit darin, daß er uns um ein Interview für das ARD-Magazin bat, und auf unser Nachhaken deutlich machte, daß er nicht daran interessiert sei wahrheitsgemäß oder zumindest halbwegs objektiv zu berichten (siehe hier). Schlußendlich fand das Interview dann auch nicht statt und Gesing nutzte stattdessen einen Leserkommentar um den Nonkonformisten als das Böse schlechthin darzustellen (siehe hier), was seinerzeit angesichts 600 erstellten geschriebenen Artikeln schon einen propagandisten Kunstgriff darstellte. Mittlerweile betreibt sein eigenes NPD-Blog, in dem er sich als Pippi Langstrump aufführt (Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt).
So auch in Gensings neuestem Beitrag zu Thilo Sarrazin. Darin läßt es Gensing so aussehen, als würden nationaldenkende Deutsche nur über Sarrazin berichten um auf die derzeitige Berichterstattung aufzuspringen und somit Punkte beim “kleinen Mann” (O-Ton Gensing) zu sammeln. Daß es allerdings Menschen wie wir sind, die schon seit Jahren die Probleme in Deutschland anmahnen und bereits vor Jahren vor den Zuständen warnten, die Sarrazin erst jetzt in seinem Buch benennt, läßt Gensing wohlwissentlich außen vor. Es handelt sich schließlich um “Journalisten” im Range eines Gensing, die unsere Ansichten entweder totschwiegen oder als Gedankenverbrechen deklarierten, die nun mit Sarrazin glauben den Stein der Weisen gefunden zu haben. Dabei wäre es vor Jahren noch weitaus leichter gewesen, den jetzigen Zuständen mit verantwortungvoller Politik entgegenzutreten.
Den Vogel schießt Gensing jedoch ab, wenn er schreibt: “Besonders in Sachsen kann man vor lauter Moslems ja kaum noch auf die Straße gehen, die Minaretten hängen vor den lieblichen Elbtälern wie schwedische Gardinen und auf den Straßen der Sächsischen Schweiz verbreiten muslimische Kameradschaften Angst und Schrecken.” Gerne würden wir dazu Stellung nehmen, doch die Kollegen von Altermedia trafen den Nagel bereits vollends auf den Kopf, sodaß wir an dieser Stelle gerne zitieren:
“Offenbar glaubt Herr Gensing mit dieser Äußerung besonders witzig zu sein. Tatsächlich ist es gerade der bloßen Existenz gewisser Kameradschaften zu verdanken, daß sich das Bedürfnis kultureller Bereicherungen, sich in der Sächsischen Schweiz anzusiedeln, um dort Hamburger Verhältnisse zu schaffen, in derzeit noch überschaubaren Grenzen hält.
Darüber hinaus ist festzustellen, daß gerade da, wo feste nationale Strukturen existieren, Ausländerkriminalität wie in Hamburg oder anderen Metropolen Deutschlands längst nicht solche Dimensionen annimmt, wie man sie von dorther kennt. Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, daß kulturelle Bereicherungen sich in einem solchen Klima nicht immer wohlfühlen, dafür tun es die dort lebenden Deutschen umso mehr, auch wenn sie oft nicht zu würdigen wissen, wem sie das eigentlich zu verdanken haben.
Gensing spielt mit seinem Bonmot auf die derzeit noch niedrigen Prozentsätze kulturbereichernden Ausländerbefalls in den neuen Bundesländern, dabei geflissentlich unterschlagend, daß die Prozentsätze im Westen am Anfang auch noch nicht so horrend waren wie jetzt. Vielleicht sollte der Hamburger Qualitätsjournalist ja einmal darüber nachdenken, daß die von ihm und seinesgleichen so gern strapazierte Parole “Wehret den Anfängen” nicht nur auf Vertreter bestimmter politischer Richtungen anwendbar ist, sondern auch noch auf ganz andere Gesellen.”


hanss said on 28. August 2010
Warum gebt ihr euch mit so Kranken Leuten ab
Die keinen Antstant und auch kein ergefül mer
haben, die sich aus krankhafter Egomanie an die
Herschenden Verkaufen und für ihren Vorteil sogar
das eigene VOLK Veraten und Verkaufen.
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2martinhe said on 29. August 2010
Würde der Nonkonformist selbst ein “Interview” Befragung eines Volkszertreters Patrick Gensing hinkriegen?
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forstamt said on 29. August 2010
Jedenfalls kann ein Hr. Gensing mit dem “Krampf gegen Rechts” seine Miete bezahlen, ansonsten wäre er praktisch arbeitslos.
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Dr.Euthanasius said on 29. August 2010
@ hanss:
War ja nicht alles schlecht.
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Jan said on 29. August 2010
hanss sagte::
Inhaltlich richtig, aber an Deiner Rechtschreibung solltest du DRINGEND arbeiten…
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forstamt said on 29. August 2010
@ Jan:
BRD Schule
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