Michael Paulwitz: Segregation
4. September 2010 in Deutschland, Gesellschaft
Am Seeufer fiel es mir am frappierendsten auf: Keine Kopftücher. Und kein Müll in der Landschaft, nirgends. Lauter ruhige Nachbarn auf der Bergwiese, ganz normale Familien, Pensionisten und junge Pärchen. Die einzigen, die leicht nerven, sind ein paar bierselige Tschechen, die offenkundig den Zimmerlautstärke-Comment nicht kennen, aber schon bald samt Söhnchen und Hängematte friedlich wieder verschwinden. Alpensee-Idylle, Sommer 2010.
Wer aus aller Herren Länder ins Salzkammergut kommt, sucht nicht nur malerische Bergkulissen und Postkartenschönheit. Ist es ein Zufall, daß auf den Parkplätzen so viele Kennzeichen aus Berlin und anderen deutschen Ballungsräumen zu finden sind?
Erholung vom Alltag kann auch heißen: Kulturelle Homogenität erleben, die man zu Hause nicht mehr kennt. Und sei es nur, einen Badenachmittag mit Frau und Kindern zu verbringen, ohne lärmenden oder hauptstadttypisch marodierenden Migrantenbanden zu begegnen.
Zurück bleibt, wer keine Chance mehr hat
„Papa, warum können wir eigentlich nicht mit unserer Wohnung und allen unseren Spielsachen für immer hierherkommen?” – Ja, warum eigentlich nicht? Warum nicht den Nachwuchs in einem Umfeld großwerden lassen, wo ihm wenigstens in der Kindheit die Segnungen der multikulturellen Großstadtwelt erspart bleiben?
Viele Deutsche ziehen seit Jahrzehnten diese Konsequenz. „White Flight“ nennen amerikanische Soziologen dieses Phänomen: Wenn der Einwandereranteil eine gewisse Schwelle überschreitet, geht die Mehrheit. Zurück bleibt, wer keine Chance mehr hat.
Der Fluchtreflex ergreift keineswegs nur die üblicherweise des „Rassismus“ verdächtigten Leidtragenden staatlicher Fehlsteuerungen, sondern ebenso die Protagonisten des Multikulturalismus selbst, deren Schwärmerei für die herrlich bunte Vielfalt plötzlich verblaßt, wenn der erste Sprößling in eine Problemschule einrücken soll.
Mit der ehemaligen Mehrheitsbevölkerung geht die Minderheit der integrations- und aufstiegswilligen Einwanderer, die nicht gekommen sind, um mit ihren Kindern im Monokulti-Ghetto steckenzubleiben. In Frankreich sind es die Banlieues, die sozialistischen Städteplanungsmonster in den Vorstädten, die auf diese Weise der autochthonen Zivilisation verlorengehen, in Deutschland die ehemaligen Arbeiterviertel in den Innenstädten.
Gegenstück zum oktroyierten Multikulturalismus
Die Migration der Einheimischen aus den Städten erfaßt nicht nur junge Familien, sondern auch die Älteren, die der zur Fremde gewordenen Lebensumgebung den Rücken zukehren. Sie vor allem suchen in den aufwendig restaurierten, aber ausgebluteten Städten Mitteldeutschlands eine neue – und im Gegensatz zu Kreuzberg, Wedding, Duisburg-Marxloh auch noch deutsche – Heimat finden. Deutschland 2030 – gekippte Städte, wiederbesiedeltes Land?
Segregation ist das logische Gegenstück zum oktroyierten Multikulturalismus. Erhält die politische Klasse den Migrationsdruck auf die einheimische Bevölkerung aufrecht, indem sie vor der Assimilationsverweigerung der bereits ungesteuert ins Land gekommenen Einwanderer kapituliert und der kulturfremden Landnahme auch weiterhin die Tore öffnet, ist der Zerfall Deutschlands in ethnisch separierte Territorien, die nicht mehr gemeinsam demokratisch regiert werden können, unvermeidlich.
Die räumliche Trennung von Einwandererghettos und Autochthonen-Reservaten wird dann das Ergebnis der Summe rationaler Einzelentscheidungen von Individuen sein, die angesichts von ihnen nicht zu beeinflussender politischer Rahmenbedingungen Auswege zu suchen gezwungen sind, um der von ihnen bevorzugten Lebensart möglichst ungehindert nachgehen zu können.
Noch freilich ist es nicht zu spät, etwas zu verändern. Der Diskurs über Thilo Sarrazins neueste Streitschrift ist nur ein Symptom dafür, daß das Aufbegehren der Einheimischen gegen die schleichende Enteignung ihrer Lebenswelt nicht länger marginalisiert werden kann. Deswegen geht es auch nach diesem kurzen Sommerurlaub wieder zurück – in die Großstadt.


Me262 said on 4. September 2010
War kürzlich ein paar Tage in einer abgelegenen Gegend Deutschlands und kann es nur bestätigen.
In fünf Tagen sah ich gerade mal eine einzige Kopftuchträgerin und keinen einzigen Neger.
Richtig erholsam so was! Und eine Motivation dafür zu kämpfen daß es in unseren Großstädten auch wieder so wird.
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nordmann said on 4. September 2010
Ja klar zurück in die Großstadt.Ich kann Ihnen mal etwas erzählen von Großstadt. Vor 17 Jahren sind wir aus der Großstadt weg gezogen aufs Land in eine Kleinstadt als unser erster Sohn unterwegs war weil man in diesen Großstädten keine Kinder groß ziehen kann, gestern habe ich unser Nesthäkchen, unsere Tochter aus dem staatlichen Kindergarten abgemeldet. Der Grund? Nachdem ein Großteil der Kinder in die Schule kam sind “neue” gekommen, in der Gruppe meiner Tochter sind nun von 24 Kindern 18 Türken, 2 Polen, 1 Russe und NUR NOCH 3 deutsche Kinder, eines davon auch noch von einer Mutter die in neuer Lebensgemeinschaft mit einem Kanacken zusammen lebt. DAS IST DIE REALITÄT DEUTSCHLANDS HEUTE.Während wir hier immer nur um den heißen Brei reden und dieses Drecksystem weiter existieren lassen statt es mit allem was wir haben nach Hel zu schicken bricht über unsere Kinder das Unheil herein, ihre Zukunft ist zerstört, ihre Kindheit ruiniert, die Lebensperspektive ein Völkerbrei mit Sitten aus Kanakistan. Ich kann meinen Hass kaum noch zügeln, wenn nicht bald aufgehört wird zu reden sondern endlich mal der Kampf angefangen wird ist alles zu spät und bevor ich zusehen wie meine Kleinste dieses Viehzeug tagtäglich erleben muss passiert ein Unglück, das könnt Ihr Scheiss-Beruflichen-Mitleser ernst nehmen!!!!
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Ralf said on 4. September 2010
In den USA hat “White Flight” aber nicht nur die Ghettoisierung sondern gar den Zerfall ganzer Städte bewirkt. Eines der Beispiele ist Detroit.
In der einst teuren, homogen-weißen Innenstadt hatten sich kontinuierlich Minderheiten angesiedelt. Nach Erreichen der kritischen Masse, sind die weißen, wohlhabenderen Familien weiter gezogen – einige Blocks, ggf. in den nächsten Stadtteil. Folglich begaben sich die Mietpreise in der Innenstadt in eine Abwärtsspirale. Das hat letztlich dazu geführt, dass sich die Unterschicht und – im Finale – der Bodensatz in der Innenstadt Wohnraum nehmen konnte.
Die besser situierten Minderheiten wollten in dem Dreck nicht leben, haben es den Weißen nachgemacht, und sind ebenfalls ein paar Blocks weiter gezogen, zu den Weißen. Und das ganze Spiel hat sich mehrfach wiederholt.
Detroit ist von innen nach außen verfault.
Eine Quelle kann ich nicht angeben, es war ein Fach-Artikel, den ich in den 90ern gelesen habe. Außerdem kann es sich, wer will vor Ort anschauen.
Eines muß man den zugereisten Besatzern in Deutschland aber lassen: deren Ghettos sind zumindest nicht ganz so verfallen und verroht. Das liegt aber daran, dass homogene Gruppen eher gewillt und in der Lage sind, die unmittelbare Umwelt zu gestalten. Ab einem bestimmten homogenen Anteil in der Umwelt, wird diese nämlich der dominanten Gruppe angepasst. Deshalb sehen heute die im obigen Text genannten Stadtteile inmitten Deutschlands aus wie: Istanbul.
Man sieht es aber auch an den urbanen Villenvierteln, in denen es sich unsere Gutmenschenelite gut gehen lässt.
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Pete said on 4. September 2010
Schaut her, hier liegt der alte Henry:
http://atdetroit.net/forum/messages/6790/63588.jpg
Interessant was dort im Hintergrund als Kultursignal “Bajonett” zu sehen ist.
Ja dort links neben dem roten Granit Monument.
Detroit ist fertig, USA auf dem besten Weg…
Dabei fällt mit die Fabel von dem Frosch und dem Skorpion ein.
Henry hat gewarnt, aber es ist sooo gut libertär und sozial zu sein; auf anderer Kosten natürlich!
interessantes youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=eAaQNACwaLw&feature=fvw
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RW said on 4. September 2010
… ist der Zerfall Deutschlands in ethnisch separierte Territorien, die nicht mehr gemeinsam demokratisch regiert werden können …
Was meint der Verfasser damit? Wir werden doch seit 1945 demokratisch regiert, oder?
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Rodagon said on 4. September 2010
D e u t s c h e A m b i v a l e n z
Es sind die wenigsten, die sich der Mühe unterziehen, über brennende Zeitfragen SELBST zu recherchieren; die den Widerspruch von erträumter Sozialromantik und existenter Straßenkriminalität nicht ertragen mögen.
Die meisten Bürger lieben aber mehr die Illusionswelt: “so wäre es schön, so soll es werden” – Hollywood läßt grüßen! Diese Traumtänzerwelt ist der Hauptbestandteil der bürgerlichen Fleckenlosigkeit, der sog. Political Correctness. Unterstützt wird die vermiedene Kenntnisnahme von authentischen Vorgängen durch die täglichen Vor- und Gesundbeter Fernsehen, Radio und Zeitung. Diesen Institutionen bringt der Quotenmichel grenzenloses und unerschütterliches Vertrauen entgegen!
Daher ist es schwierig, die meisten Bürger zu überzeugen, wie krank und verquer es in Deutschland läuft und wer und was dafür verantwortlich ist. Zwar werden sie in dem einen oder anderen Punkt zustimmen, sich aber immer wieder ängstlich an den Mainstream anklammern.
Wenn jemand wie Thilo Sarrazin neuerdings vom Mainstream gecoached wird, wo doch sonst jeder echte Systemaufklärer konsequent totgeschwiegen, bzw. geteert und gefedert wird, sollte dies ebenfalls Fragen aufwerfen …
Es wäre wünschenswert, wenn sich mehr Kritiker mit dem TRANSMITTER des Mainstream beschäftigten – den Massenmedien!
> http://www.amazon.de/product-reviews/3981095197/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1
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2martinhe said on 4. September 2010
…diktiert, “die Deutschen haben keine Rechte” so Horst Mahler in “Auf den Fersen der satanischen Lüge”
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Gast said on 4. September 2010
Brief an den Kurt Beck
Sehr geehrter Beck,
Unerträglich ist die Tatsache, daß Sie keinerlei Interesse an eine deutsche Familie besitzen.
Die BRD soll eine Demokratie darstellen, anscheinend werden wir hier nur maßlos ausgeplündert und unserer Rechte beraubt.
Wir als Bewohner dieses neuen Staatskonstrukt , besitzen keinerlei Rechte auf Selbstbestimmung. Unsere Lebensaufgabe bzw. Zielsetzung darf nicht mit Verzicht unserer Rechte behaftet werden.
Wir Prodestieren gegen diese politische Zweckmäßigkeit, an uns willkürlich zu bereichern bzw. uns die Gnade der Ratenzahlung einer Grunderwerbssteuer zu nehmen.
Wir sind Geschöpfe Gottes, aber wir sind nicht zwangsläufig einer Gewalt ausgeliefert.
Die Zustände in der BRD sind unerträglich, wir werden planmäßig ruiniert, das Elend ist nicht namenlos, ich als Arbeiter und Familienvater werde diese Tatsachen aussprechen und dies sind keine Phrasen!
Wenn es den Vertretern dieser Demokratie gleichgültig oder sympathisch ist, möchte ich ihnen mitteilen, uns aber nicht!, wenn wir keine Hilfe erhalten, dann werden wir uns selbst Hilfe suchen.
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deutscher Bürger said on 4. September 2010
Ich, der dem bevorzugten Volke, in jeder sich denkbaren schlechten, katastrophalen Situation, gerne meine aufrichtige Anteilnahme aussprechen würde, warte auf solche.
Nun bietet man mir heute(Bank of Israel) die erste Gold-Anlagemünze Israels „Goldenes Jerusalem“, als Erstausgabe, zum Preis von nur 1.795- € an.
Nachdem die FED deren jüdische Chef Ben Shalom Bernanke, vor Wut schäumt und vor Angst zittert da der republikanische Kongressabgeordnete Ron Paul im nächsten Jahr in den USA einen Gesetzesvorschlag einzubringen will, der eine Überprüfung der US-Goldreserven( nicht nur in Fort Knox) ermöglichen soll, soll ich jetzt das Gold kaufen welch die Privatbank(FED) von Fort Knox USA nach Fort Knox Israel gebracht hat bei mir lagern?
Übrigens dürften unsere Goldreserven von etwas weniger als 4.000 Tonnen reinstes Gold ebenfalls sich bereits in Fort Knox Israel befinden.
Also geschäftstüchtig sind die juden ja, erst klauen sie das Gold und dann verkaufen sie es an die beklauten, somit hätten die ihr Gold wieder und könnten es in Fort Knox USA wieder einlagern, also bei der FED.
Gehen wir davon aus das der republikanische Kongressabgeordnete Ron Paul, dieses Gesetz durchbringt? Die doofen Amis merken daß sie beklaut worden sind? Denn bereits Anfang der 1980er Jahre hatte der Abgeordnete als Mitglied des Goldausschusses vorgeschlagen, dem Kongress eine Überprüfung der Goldreserven zu empfehlen. Damals stimmten jedoch 15 der 17 Ausschussmitglieder gegen den Vorschlag (man kann erkennen wie viel von 17 Ausschussmitgliedern einem bestimmten Volke angehören)
Nach Ansicht des Abgeordneten Ron Paul sollte es die Federal Reserve gar nicht geben. Er würde es begrüßen, wenn der Kongress ihre Zuständigkeiten übernehmen und herausfinden würde, was sie eigentlich tut. “Sie verfügen über eine enorme Macht, Geld aus dem Nichts zu schöpfen, zur selben Zeit die weltweite Reservewährung zu sein und zudem unbegrenzt Investitionen zu finanzieren, sei es für Kriege oder für soziale Belange.”
Solche Äußerungen und Handlungen haben Abraham Lincoln und J.F. Kennedy das Leben gekostet, wie lange überlebt Ron Paul diese Aktivitäten?
Ich jedenfalls mache mich nicht zum Hehler und kaufe eine „Goldenes Jerusalem“ Gold-Anlagemünze Israels!
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Ralf said on 4. September 2010
@ Pete: Natürlich auf Kosten Anderer. Das ganze Scheckkartensystem beruht darauf. Europa plottert, damit Amerika Cocktails schlürfen kann.
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Ralf said on 4. September 2010
p.s.: und es werden die alten Pappnasen in das neue Rampenlicht gestellt. Jetzt soll Herr S. i. V. m. V. Merz die Sache richten.
Bin gespannt, wie all die “HardLiner” die Kohlen aus dem Feuer holen, ohne sich unter der nahöstlichen weißblauen Flagge die Finger zu verbrennen.
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forstamt said on 4. September 2010
@ deutscher Bürger:
auch heist es, die Zeiten wiederholen sich, aber in Europa begann deren Stunde schon 1913 und diese lief ununterbrochen bis zum heutigen Tag weiter.
der “Ewige” hat noch nie einen Hehl aus seiner Absicht gemacht, ihm obliegt es, bis zum jüngsten Gericht, sein Handeln als Wahrheit und Recht jeder Regierung zu verkaufen.
Das Gute daran, er ändert sich nicht und daran ist er zu erkennen.
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
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nordmann said on 4. September 2010
@ forstamt:
Sätze fängt man im Deutschen mit Großschreibung an und das Wort welches Du wahrscheinlich meintest ist “heißt” oder vielleicht noch “heisst”.
Ich sag ja es gibt zuviele Steine im Glashaus…
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
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deutscher Bürger said on 5. September 2010
@forstamt,
die Geschichte unseres Planeten, der von Jahwe für sein „besonderes Volk“ geschaffen wurde, soll eines Tages durch dessen Triumph und den Untergang aller anderen Völker ihren Abschluss finden. Die Belohnungen, die den Frommen winken, sind ausschließlich materieller Natur: Sklaven, Frauen, Beute, Territorien, Weltreich. Die einzige Bedingung dafür, dass den Frommen all dies zuteil wird, ist die Befolgung der „Gebote und Rechte“, und diese befehlen in erster Linie die Vernichtung anderer. Die einzige Schuld, welche die Frommen auf sich laden können, ist die Nichtbefolgung dieser Gesetze. Intoleranz gegenüber anderen gilt als Gehorsam gegen Jahwe, Toleranz als Ungehorsam und somit als Sünde. Die Strafen für diese Sünde sind rein diesseitig und ereilen den Leib, nicht die Seele. Wenn von den Frommen moralisches Verhalten verlangt wird, dann einzig und allein gegenüber ihren Glaubensgenossen; für Fremdlinge“ gelten die moralischen Gebote nicht.
„Und der Herr sprach zu mir: [...] Von heute an will ich Furcht und Schrecken vor dir auf alle Völker unter dem ganzen Himmel legen, damit, wenn sie von dir hören, ihnen bange und weh werden soll vor deinem Kommen.“ (5. Mose 2; 1, 25.)
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martin said on 6. September 2010
@ Pete:
Was verstehst du denn unter “libatär” ? Ich verstehe darunter: Zitat “vom Prinzip des Selbsteigentums ausgehen und für eine Abschaffung oder Beschränkung des Staates eintreten. Wie klassische Liberale betonen auch Libertäre, dass jedes Individuum das Recht habe, mit seinem Leben und seinem Eigentum zu tun, was immer es möchte, solange dadurch die Freiheit anderer Individuen nicht verletzt werde…”
Das würde bedeuten, das die Regierung keine Macht hätte, Einwanderung zuzulassen, wenn es die Mehrheit der Bürger ablehnt. (Staat = Eigentum der Bürger/ jede Gemeinde könnte selbst entscheiden/ keine Politik mehr gegen das Volk)
Detroit ist ein gutes Beispiel für das Gegenteil von libatär.
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Ralf said on 6. September 2010
@ nordmann:
Ich kann Deine Wut verstehen. Meinem Nesthäkchen kommt kein Kanacke oder Perverser nahe, jedenfalls nicht so lange ich atme.
Ich muss es noch einmal sagen: ich bin mit einer Ausländerin verheiratet. Meine Frau ist eine Fremdrassige, aber keine Kanacke. Kanacken gibt es viele. Zu viele.
Wenn ich in der BRD wäre, würde ich meine Kinder entweder in eine private Schule schicken, oder zu Hause unterrichten.
Soll der Dreck verrecken!
Eines noch: es werden viele Völkische zu Hilfe eilen. Nur weil wir nicht da sind, heißt noch lange nicht, dass es uns nicht gibt. Alles zu seiner Zeit.
Alles für Deutschland.
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nordmann said on 6. September 2010
@ Ralf:
Dank Dir,
bei meinen Söhnen mache ich mir keine Sorgen, die sind gut erzogen und kräftig genug sich dieses Pack vom Hals zu halten aber seitdem ich Vater einer Tochter bin schmerzt vieles auf andere Weise.
Wir schicken Sie in einen privaten Kindergarten und kümmern uns um eine Privatschule, egal was das kostet, notfalls verkaufe ich mein Haus, meine Tochter jedenfalls wächst nicht mit diesem Drecksviehzeug auf.
Ja, Alles für Deutschland denn ich bin DEUTSCHER und grüsse auch so.
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nordmann said on 6. September 2010
@ Ralf:
Zuhause unterrichten geht in dieser freiheitlichen Republik nicht, vor kurzem musste deshalb eine christl. Familie in die USA auswandern weil sie ihren Kindern nicht dieses verkorkste System hier antun wollten. Dieser Staat wollte sie letztlich sogar mit Polizeigewalt zwingen ihre Kinder dennoch in diese Schulen hier zu bringen.Aufgrund dieses staatl. Verhaltens hat diese deutsche Familie in den USA ASYL erhalten. Soweit ist es schon.
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Pete said on 6. September 2010
Danke Martin, gehe mit deiner Interpretation einher.
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Flandria said on 7. September 2010
Die Bürger des Westens haben auch Schuld daran. Wir vernichten uns selbst. Die Plagen?
1)Athëisme – es ist nicht wie das Heidentum wo die Bindung an die Götter auch Urwerte verköperte, die dem Bösen Grenzen setzten.
2)Abtreibung & Empängnisverhütung – wir verzichten darauf am Lebensbaum weiteres Leben hervorzubringen.
3)Es darf keine Aussage der Natur mehr geben, der Mensch soll sich beliebig modellieren können. Er macht sich selbst zu dem was er will. So ist er frei
4)eingetragene Lebenspartnerschaft würde die Ehe gleichgestellt.
Wir sind an einem Tiefstand angelangt. Wir werden uns auflösen und zerfallen.Und Fremden welche diese Plagen nicht ausüben werden uns ersetzen.
Aber es gibt noch Hoffnung wenn der maurische Mohammed Ibn Khaldun richtig geurteilt hat: “schaut euch um, betrachtet alle Länder, welche seit den ältesten Zeiten von den Einwohnern Arabiens besiegt wurden! Die Civilisation und die Bevölkerung schwanden aus ihnen, ja der Boden selber schien sich bei ihrer Berührung zu verwandeln und unfruchtbar zu werden” (Prolegomena zur Weltgeschichte)
Und dann werden die Heidenen anfangen mit der Wiederaufbau
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Götterdämmerung said on 11. Oktober 2010
@Ralf,
warum redest du hier mit wenn du ein Rassenschänder bist ? Hast du dir ne Asiatin gekauft weil du hier keine gekriegt hast ? Dann auch noch Kinder ?
So einer wie du sollte besser in so ein Ghetto ziehen, da gehörst du und deine Brut hin. Sprichst von Völkischen und verrätst dein Volk, Leute wie dich kann ich ja haben…
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