Henryk Broder: Hier irrt Sarrazin
4. September 2010 in Deutschland
Thilo Sarrazin hat gesagt, Michel Friedman wäre ein Arschloch. Weil ein Mann von Welt ein Kompliment, das ihm gemacht wurde, nicht für sich behalten kann, rennt Friedman zur BILD-Zeitung und erzählt ihr, was Sarrazin über ihn gesagt hat. Die macht daraus eine Titelgeschichte. Jetzt wissen fünf Millionen BILD-Leser, dass der Sarrazin den Friedman ein Arschloch genannt hat. Das ist nicht nett und, wie unsere Kanzlerin sagen würde, überhaupt nicht hilfreich. Und außerdem stimmt es nicht. Friedman ist ein selbstverliebtes Riesenarschloch. So, das musste mal gesagt werden.

2martinhe said on 5. September 2010
Über die Größe eines Arschloches dieser Kategorie müßte die deutsche Sprache erst eine neue Steigerung erfinden. Ich finde “zum Kotzen” die angebrachtere Variante. Da er den Fraß, den er uns Einzutrichtern nötigt, auf direktem Wege, nähmlich vom Magen durch den Hals, wieder verlässt, anstatt durch das lange Gedärm unseren Körper zu passieren, um endlich als Gestank durch das Arschloch zu verschwinden!
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drauf und drann said on 5. September 2010
Wer sorgt eigentlich dafür das dieses A……. immer wieder zu diversen Talkshows eingeladen wird ???
Und mich würde mal interessieren was das A…… für seinen Auftritt bekommt, inc. Anreise, Hotel, etc.
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nordmann said on 5. September 2010
Na wer sorgt schon dafür? Er selbst und seine Medien-Mafia, die Alte die der sich genommen hat wird auch demnächst wieder ihr Judengefasel via TV zum Besten geben.Mal genauer auf die Eigner der Senderpakete achten dann sieht man auch was diese Sender eigentlich vermitteln-Verdummung, einseitig ausgerichtete Manipulation des unwissenden Bürgers. Aus Judywood kommen auch nur noch die schaurigsten Filme mit unmenschlichen Szenen im Großformat in HDD.Was säuselt so manipulierend ins Unterbewusstsein…das kann ja nur der Jude sein.
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2martinhe said on 5. September 2010
@drauf und drann
Natürlich die Zeitungen, in vorderster Front die “Bild”, zu der er hin rennt, wenn sein Hintern zu atmen beginnt!
PS: ungern betätige ich mich an einer Diskussion von Mitstreitern im Nonkonformisten, schreib, so steht es, hau, so trifft es, der Erfolg, oder der Schaden, der somit angerichtet wird, bleibt ewiglich!
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nordmann said on 6. September 2010
@ 2martinhe:
Mag sein, aber es gibt Dinge die gesagt werden müssen denn das Andere was käme wenn es nicht getan würde wäre schädlicher, nichts ist zerstörender als der Eindruck den “Harmlose” erhalten könnten nämlich Dummheit und inhaltlose Phrasen in unseren Reihen da so schon das Bild durch die Medienmafia gezeichnet wird.
Manchmal ist ein “klärendes Gespräch” kurz und schmerzlos, besser als siechendes Hick-Hack.
Grundsätzlich jedoch hast du recht, danke dass du mir die Augen öffnest.
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forstamt said on 6. September 2010
@nordmann,
dein Judenhaß bezeichne ich mal als chronisch!
Rundfunk,Fernsehen und Presse sind seid 40 Jahren nicht mehr konform, also einfach abschalten.
Das größere Problem ist die Überfremdung in den alten Bundesländern, der Anteil beläuft sich zur Zeit auf ca.20%.
*Der Rest dieses Kommentares wurde gelöscht.
@forstamt, @nordmann: So Jungs, jetzt habt Ihr Euch beide gesagt, was Ihr voneinander haltet, also muss gut sein. Die Sticheleien könnt Ihr in Zukunft sein lassen.
Der Hausmeister
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
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deutscher Bürger said on 6. September 2010
@forstamt,
„dein Judenhaß bezeichne ich mal als chronisch!“
Man kann die Juden gar nicht so sehr hassen wie es ihnen in der Thora gelehrt wird (seit fast 3.000 Jahren) die Nichtjuden zu hassen. Es liegt nicht in der westlichen Mentalität derart grausam zu sein.
Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau in deinen Armen oder dein Freund, der dir so lieb ist wie dein Leben, heimlich überreden würde und sagen: Lasst uns hingehen und anderen Göttern (Christentum) dienen… [...] so willige nicht ein und gehorche ihm nicht. Auch soll dein Auge ihn nicht schonen, und du sollst dich seiner nicht erbarmen und seine Schuld nicht verheimlichen, sondern sollst ihn zu Tode bringen. Deine Hand soll die erste wider ihn sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volks. Man soll ihn zu Tode steinigen, denn er hat dich abbringen wollen von dem HERRN, deinem Gott, der dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt hat, auf dass ganz Israel aufhorche und sich fürchte und man nicht mehr solch Böses tute unter euch.“ (5. Mose 13; 2-12.)
Die Hinrichtung eines Abtrünnigen wurde eifrig debattiert: Nach der Auffassung der Weisen musste man ihn würgen, bis er den Mund öffnete, so dass man ihm siedendes Blei in den Schlund gießen konnte. Ein ganz besonders frommer Rebbe regte an, ihm den Mund mit einer Zange aufzureißen, damit er nicht erstickte, ehe das flüssige Blei in ihn eindrang und seine Seele mitsamt seinem Körper verzehrte.
„Wenn dich der HERR, dein Gott, ins Land bringt, in das du kommen wirst, es einzunehmen, und er
ausrottet viele Völker vor dir her…., sieben Völker, die grösser und stärker sind als du, und wenn sie der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, dass du sie schlägst, so sollst du an ihnen den Bann vollstrecken.
Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen und keine Gnade gegen sie üben… Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“ (5. Mose 7; 1-3, 6).
Dies alles ist nur ein winzig kleiner Auszug von Grausamkeiten welchen Nichtjuden angedacht sind.
„Jesus war ein Jude“ könnte in einer Synagoge leicht einen Tumult auslösen. Den Namen Jesu auch nur zu erwähnen, ist in jüdischen Familien verboten.
„Das größere Problem ist die Überfremdung in den alten Bundesländern, der Anteil beläuft sich zur Zeit auf ca.20%.“
@forstamt, Du solltest eigentlich zwischenzeitlich wissen wer unser Politiker regiert und wem wir diesen Völkermord (Überfremdung) zu verdanken haben.
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forstamt said on 6. September 2010
@ deutscher Bürger:
geschichtlich gesehen, hätte Ramses Moses aufgehalten,
wäre die 3000 jährige Geschichte anders verlaufen.
Die Kabala wäre nie niedergeschrieben worden und es gäbe auch keinen Gottes Judensohn.
Jedenfalls gab es zu meiner Zeit noch keinen Religionsunterricht, aber in der BRD ab der 1. Klasse.
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forstamt said on 6. September 2010
@deutscher Bürger,
Wir kannten viele Judenwitze, daran hat sich niemand gestört gefühlt.
Erst nach der “Wende”, sind Bücher und Film-und Tonträger verfügbar geworden.
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deutscher Bürger said on 6. September 2010
@forstamt,
„Jedenfalls gab es zu meiner Zeit noch keinen Religionsunterricht, aber in der BRD ab der 1. Klasse“
Ich hatte ab der 4. Immer eine Hohlstunde(Herr Pfarrer und meine Jünglichkeit konnten sich nicht riechen)und ich wurde beneidet für diese Bevorzugung! Auf „ Der Herr sprach es werde Licht, gefiehl ihm damals meine Bemerkung: „Doch er fand den Schalter nicht, nicht Ich habe auch nach meiner Ausbildung keine Kirchensteuer mehr zahlen müssen, Meine 4 Kinder, der jüngste ist 27, bezahlen auch keine Kirchensteuer. Da war Papi mit guten Beispiel vorangegangen. Das hat bis heute den Pfaffen einige Einbußen gebracht.
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forstamt said on 6. September 2010
@ deutscher Bürger:
schön deine Geschichte zu hören; meine beiden Kinder sind ungetauft und werden es auch bleiben. so wie der Vater, ” ein Heide”, sagte meine Mutter damals zu mir.
Die Kirche damals in Mitteldeutschland hatte ihre Anhänger in den alten Semestern, meine Urgroßmutter wollte mir damals im Bett das Gebet beibringen, Vater unser, der du …!
Die Erziehung damals, war nicht auf Kirche und alle sind gleich, ausgerichtet; sondern Wissen und die Fähigkeiten waren maßgebend.
Vieleicht kann nordmann, auch ein paar Erfahrungen von sich preisgeben.
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Flandria said on 11. September 2010
@deutscher burger
War Jesus eine Jude der Rasse nach?
Der Name Galiläa (von Gelil haggoyim)bedeutet “Heidengau”. Galiläa war von den Assyriern systematisch kolonisiert worden. Vor Christi Geburt sind ausserdem viele Phönizier und Griechen eingewandert und ein kunterbuntes Durcheinander der verschiedensten Rassen fand statt. Es liegt nicht die geringste Veranlassung zu der Annahme vor Christi seie der Rasse nach Jude gewesen.
Das Katholizismus hat seit dem 2. Jahrhundert das Alte-Testament abgestossen. Die Idee trat auf dass diesen Leitfaden für Gängster, dass der grausame Jahwe und sein auserwählten Räuberbande eigentlich nicht zu uns gehörten und das Alte-Testament würde demzufolge allegorisch ausgelegt.Auf diese Weise ist das christlicher Anti-Judaismus entstanden.
Mittlerweile, seit der 60er Jahren, ist auch im Katholizismus der Satz Allgemeingut geworden, dass Jesus Jude war.
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forstamt said on 12. September 2010
Existierte überhaupt dieser Gottessohn?
Warum das Abendland mit dem Unfug angefangen hat, ist mir schleierhaft. Ging es nur um Macht und deren Ausdehnung mit brutalen Mitteln?
Heidnische Bräuche wurden verbannt und mit christlichen Argummenten aufgefüllt.
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forstamt said on 12. September 2010
als ich damals, für ein halbes Jahr Arbeitslosengeld bezogen habe, wurde mir auch Kirchensteuer abgezogen.
Auf meinen schriftlichen Einspruch hin, daß ich nicht getauft bin und der Kirche keinen Glauben schenke, aber mir nun Kirchensteuer berechnet werden, erhielt ich keine Antwort.
Ob heutzutage noch Kirchensteuer vom Arbeitslosengeld abgezogen wird, ist mir nicht bekannt.
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deutscher Bürger said on 12. September 2010
@Flandria,
„War Jesus eine Jude der Rasse nach?“
Die Juden bestreiten es vehement. Nun es kann sich jeder seinen eigenen Reim drauf machen.
Der Name Galiläa (von Gelil haggoyim) bedeutet “Heidengau”. Galiläa war von den Assyriern systematisch kolonisiert worden. Vor Christi Geburt sind ausserdem viele Phönizier und Griechen eingewandert und ein kunterbuntes Durcheinander der verschiedensten Rassen fand statt. Es liegt nicht die geringste Veranlassung zu der Annahme vor Christi seie der Rasse nach Jude gewesen.
Das Katholizismus hat seit dem 2. Jahrhundert das Alte-Testament abgestossen. Die Idee trat auf dass dieser Leitfaden für Gängster, dass der grausame Jahwe und seine auserwählte Räuberbande eigentlich nicht zu uns gehörten. Mittlerweile, seit der 60er Jahren, ist auch im Katholizismus der Satz Allgemeingut geworden, dass Jesus Jude war.
Rabbiner, die Ihn (Jesus) bei politischen oder „interkonfessionellen“ Veranstaltungen bisweilen als Juden anerkennen, gäben sie dergleichen nicht von sich vor einem jüdischen Publikum, denn; ihr Ziel besteht einzig und allein darin, bei ihren nichtjüdischen Zuhörern Punkte zu sammeln.
Um sich den Juden anzubiedern, stellen nichtjüdische Politiker häufig die Behauptung auf, daß Jesus Jude gewesen sei, die für gläubige Juden anstößig ist! Der Name Jesu darf in einem frommen jüdischen Haus nicht einmal erwähnt werden.
Das englische Wort „Jew“ und das deutsche Wort „Jude“ sind neuzeitlichen Ursprungs und den zur Zeit Jesu verwendeten aramäischen, griechischen oder lateinischen Ausdrücken für die „Judäer“ keineswegs gleichzusetzen. Für „Jew“ bzw. „Jude“ gibt es nämlich keine allgemein anerkannte Definition, so dass gewisse ansonsten peinlich auf Genauigkeit bedachte Wörterbücher offenkundig absurde Definitionen wie „Person hebräischer Rasse“ feilbieten.
Wenn die Behauptung „Jesus war ein Jude“ einen Sinn haben soll, gilt es also die Maßstäbe Seiner Zeit anzulegen, und diesen zufolge musste Er, um Jude zu sein, eine von drei Bedingungen erfüllen: 1) Er musste dem Stamme Juda angehören; 2) Er musste Seinen Wohnsitz in Judäa haben; 3) Er musste Seinem Glauben nach ein „Jude“ sein, falls es damals überhaupt eine solche Religion gab.
Kurzum: Die drei möglichen Kriterien waren Rasse, Wohnsitz und Glaubensbekenntnis.
Jene Rabbiner, die Ihn bei politischen oder „interkonfessionellen“ Veranstaltungen ihn bisweilen als Juden anerkennen, besteht einzig und allein darin, bei ihren nichtjüdischen Zuhörern Punkte zu sammeln.
Wenn jüdische Persönlichkeiten Jesus öffentlich als Juden bezeichnen, verfolgen sie damit ausschließlich politische Ziele.
Oft geht es ihnen darum, Vorbehalte gegen den zionistischen Einfluss auf die internationale Politik oder die zionistische Invasion Palästinas auszuräumen, indem sie unterstellen, da Jesus Jude gewesen sei, dürfe niemand die Juden für irgendetwas kritisieren.
Selbstverständlich ist dies ein äußerst fadenscheiniges Argument, doch die Massen fallen leicht darauf herein. Um sich den Juden anzubiedern, stellen nichtjüdische Politiker häufig eine Behauptung auf: Jesus sei ein Jude gewesen, was für die gläubigen Juden anstößig ist!
Das englische Wort „Jew“ und das deutsche Wort „Jude“ sind neuzeitlichen Ursprungs und den zur Zeit Jesu verwendeten aramäischen, griechischen oder lateinischen Ausdrücken für die „Judäer“ keineswegs gleichzusetzen. Für „Jew“ bzw. „Jude“ gibt es nämlich keine allgemein anerkannte Definition, so dass gewisse ansonsten peinlich auf Genauigkeit bedachte Wörterbücher offenkundig absurde Definitionen wie „Person hebräischer Rasse“ feilbieten.
Wenn die Behauptung „Jesus war ein Jude“ einen Sinn haben soll, gilt es also die Maßstäbe Seiner Zeit anzulegen, und diesen zufolge musste Er, um Jude zu sein, eine von drei Bedingungen erfüllen:
1) Er musste dem Stamme Juda angehören;
2) Er musste Seinen Wohnsitz in Judäa haben;
3) Er musste Seinem Glauben nach ein „Jude“ sein, falls es damals überhaupt eine solche Religion gab.
Kurzum: Die drei möglichen Kriterien waren Rasse, Wohnsitz und Glaubensbekenntnis.
Der Stammbaum Marias wird im Neuen Testament nicht erwähnt, doch gibt es drei Stellen, die darauf hinzudeuten scheinen, dass Sie dem Hause Davids entstammte. Bei Matthäus 1; 20 nennt der Engel Joseph den „ Sohn Davids “, und bei Lukas 1; 27 lesen wir, dass die Jungfrau Maria „ vertraut war einem Manne mit Namen Joseph, vom Hause David “,
aber Joseph war nicht der leibliche Vater Jesu.
Jüdische Gelehrte tun diese Hinweise auf Josephs Abstammung mit dem Argument ab, sie seien nachträglich eingefügt worden, um die Geschichte Jesu mit den alten Prophezeiungen vereinbar erscheinen zu lassen. Gehen wir zum zweiten Punkte über. Jesus wurde in Bethlehem geboren (Matthäus 2; 1), doch lässt sich nicht ausschließen, dass sich Seine Mutter aus Galiläa dorthin begeben hatte, um sich registrieren zu lassen.
Abermals wenden die jüdischen Gelehrten ein, man habe den Hinweis auf Bethlehem eingeflochten, um folgender alttestamentarischer Prophezeiung gerecht zu werden: „Und du, Bethlehem Ephratha, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll der kommen, der in Israel Herr sei…“ (Micha 5; 1.) In der Jewish Encyclopedia heißt es, die Heimatstadt Jesu sei Nazareth gewesen;
in der Tat ist man sich allgemein darüber einig, dass Er Galiläer war, wo auch immer Er das Licht der Welt erblickt haben mag.
Galiläa, wo Er fast sein ganzes Leben verbrachte, war politisch völlig von Juda getrennt, unterstand einem eigenen römischen Tetrarchen und galt Juda als „fremdes Land“ (so Heinrich Graetz in seinem 1888 erschienenen Werk Volkstümliche Geschichte der Juden).
Eheschließungen zwischen Judäern und Galiläern waren verboten, und schon vor Jesu Geburt hatte einer der maccabäischen Prinzen, Simon Tharsi, sämtliche in Galiläa ansässigen Judäer nach Judä abschieben lassen.
Dies bedeutet, dass sich die Galiläer rassisch und politisch von den Judäern unterschieden.
War der Galiläer Jesus in religiösem Sinne das, was man heutzutage einen „Juden“ nennen würde?
Es versteht sich von selbst, dass die jüdischen Autoritäten dies mit Haut und Haaren bestreiten, und der bei politischen oder interkonfessionellen Veranstaltungen sowie auf den Kanzeln christlicher Kirche oft getane Ausspruch
„Jesus war ein Jude“
könnte in einer Synagoge leicht einen Tumult auslösen.
In der Tat ist nicht klar, was sich prominente Persönlichkeiten denken, wenn sie diesen Satz aussprechen. Zur Zeit Jesu gab es keine „jüdische“ oder auch nur „judaistische“ Religion.
Es gab den Jahwe-Kult, und es gab verschiedene Sekten wie die Pharisäer, Sadduzäer und Essener, die sich gegenseitig verfehdeten und sich die Macht über das Volk strittig machten. Sie waren nicht nur Sekten, sondern zugleich politische Parteien, und die Mächtigste davon waren die Pharisäer, die für sich in Anspruch nahmen, die Mose von Gott geoffenbarten
„mündlichen Überlieferungen“
zu kennen.
Daß der zionistische jude Israel als seine historische Heimat beansprucht, ist geschichtlich genau so legitim, wie die Behauptung Jesus sei Jude gewesen.
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forstamt said on 12. September 2010
@ deutscher Bürger:
interessanter Artikel, aber der einzige Beweis der Existenz von Jesus Christus ist das Neue Testament.
Und dieses ist genauso eine Erfindung, wie das Alte Testament!
Deshalb ist es mir gleichgültig, ob Jesus ein Galiläer, Hebräer oder arisch rein gewesen war.
Zur damaligen Zeit gab es eine große Anzahl von Propheten, die das “Gute” suchten.
Das ist meine Meinung, aber bitte nicht wieder mit “geistigen Durchfall” betiteln.
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deutscher Bürger said on 12. September 2010
@forstamt,
Heiden, Götzen, Ungläubige und wie sie alle bezeichnet werden, welche nicht die gewinnbringenden Geschichten der Pfaffen (ehemals Pharisäer) in sich verehelichen. Sie die Christen welche ihren Glauben aus dem alten Testament beziehen und das aufgebaut ist auf Mose, der ein großer Stammesführer gewesen war und der die Stimme des einzigen Gottes aus einem
brennenden Dornbusch vernommen hatte
und vom Berge niedergestiegen war, um dem Volk die Gebote dieses einzigen Gottes zu offenbaren.
Zu den „Geboten“, die der Stamm Juda zu befolgen hatte, gehörte auch der oft wiederholte Befehl, andere Nationen „vollständig zu vernichten“, „in den Staub zu werfen“ und „auszurotten“. Juda war dazu vorausbestimmt, eine Nation hervorzubringen, deren Mission die Zerstörung war.
Für diesen Aberglauben bezahlen viele (viel zu wenig) Kirchensteuer.
Des Menschen Glaube ist ein Himmelreich.
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deutscher Bürger said on 12. September 2010
@forstamt,
@Flandria,stellte die Frage:„War Jesus eine Jude der Rasse nach?“ und nicht gab es Jesus?
Daß versuchte ich nachzugehen.
„Das ist meine Meinung, aber bitte nicht wieder mit “geistigen Durchfall” betiteln“
Habe ich das schon einmal getan????????.
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forstamt said on 12. September 2010
@ deutscher Bürger:
tut mir leid,
jedenfalls kann ich nicht sonderlich über dieses Thema mitreden.
Ich bin ohne Kirche aufgewachsen und daher bedeuten mir kirchliche Floskeln überhaupt nichts.
Warum 2000 Jahre lang diesem Unsinn Folge geleistet wird, ist mir nicht verständlich.
Die großen deutschen Dichter und Denker gaben ihre Meinung zum Juden bekannt, hinzuzufügen habe ich nichts.
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forstamt said on 12. September 2010
deutscher Bürger sagte::
NEIN, hast Du nicht!
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forstamt said on 12. September 2010
@deutscher Bürger,
würde nordmann meine Endschuldigung annehmen, wäre mir ein Stein von der Brust genommen.
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deutscher Bürger said on 12. September 2010
@forstamt,
„würde nordmann meine Endschuldigung annehmen“
Mehr geht nicht und daß weiß nordmann auch, sehe kein Problem darin.
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forstamt said on 12. September 2010
@ deutscher Bürger:
ich weis, ich hoffe nur, daß er sich daraufhin äußert.
Wenn er es als erforderlich ansieht, daß ich ein Arschloch bin, dann bin ich es!
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Haunebu said on 13. September 2010
Mit grossem Vergnügen kann man hier lesen, dass religiös verblendete Talmudgläubige in ihrem Gebetshaus Tumulte anzetteln, wenn eine ihnen nicht genehme Meinung (und nichts anderes ist es, wir waren alle nicht dabei.)
Dabei sind 95% der Eiferer Khasaren, per ordre de mufti bestimmte Glaubenseiferer. Und dieser Stinkstiefel und von einem A… als A…. bezeichnetes und von seinem Zwillingsbruder als Riesena… bezeichnetes A… hat einen genetischen Defekt. Wahrscheinlich statt Doppelhelix Tripelhelix wie Henoch Kohn alias Helmult die Birne.
Broder ist doch auch nur so eine lächerliche Figur, man erinnere sich:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31380/1.html
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Flandria said on 13. September 2010
@fortsamt
@deutscher burger
Houston Chamberlain sagt:lassen wir uns bei der Betrachtung der Erscheinung Christi durch keinerlei historische Vorspiegelungen und ebensowenig durch die vorübergehenden Ansichten das Urteil trüben(…) und richten wir zunächst den Blick hinauf zu der unvergleichsten Erscheinung aller Zeiten.(…) Die Erfindungsgabe des Menschen ist eng beschränkt, das schöpferische Gemüt kann nur mit Gegebenen arbeiten(…)Wir vermögen es nicht einmal, eine Pflanzen- oder eine Tiergestalt zu erfinden; höchstens stellen wir bei derartigen Versuchen eine aus Bruchteilen allerhand bekannter Wesen zusammengestoppelte Ungestallt zusammen. Die Natur dagegen, die unerschöpflich erfindungsreiche zeigt uns Neues, wann es ihr beliebt; und dieses Neue ist nunmehr für unsere Bewusstsein ebenso unvertilgbar wie es eheden unerfindbar war. Einen Jesus Christus, konnte keine dichterische Menschenkraft, weder die eines Einzelnen, noch die eines Volkes, erfinden; nirgends entdecken wir auch nur den geringsten Ansatz dazu. Weder Dichter, noch Philosophen, noch Propheten haben sich ein derartiges Phänomen erträumen können.(…)Sowie Christus gesprochen hat, so hatte noch Keiner gesprochen; so sprach seitdem Keiner mehr, sonst hätte nicht einen Christus, sondern tausend entstehen müssen .
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deutscher Bürger said on 13. September 2010
@Flandria,
„Sowie Christus gesprochen hat, so hatte noch Keiner gesprochen; so sprach seitdem Keiner mehr“
Was das Alte Testament auf Hunderten von Seiten gelehrt hatte, widerlegte die Bergpredigt in einigen wenigen Sätzen. Sie stellte dem Hass die Liebe, der Rache die Barmherzigkeit, der Bosheit die gute Tat, der Abgrenzung die Nächstenliebe, der Diskriminierung die Gerechtigkeit, der Entstellung des Gesetzes seine Wiederherstellung und dem Tod das Leben entgegen. Sie begann (wie gewisse Kapitel des Deuteronomium) mit Segenssprüchen, ließ diesen aber keine Flüche folgen.
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ findet sich zwar schon im Buch Leviticus (3.
Mose 19; 18), doch unter dem „ Nächsten “ war einzig und allein der Mitjude zu verstehen. Jesus stellte die frühere, in Vergessenheit geratene Tradition der Liebe zum Nächsten unabhängig von seiner Rasse oder seinem Glauben wieder her; hierin lag ganz offensichtlich der Sinn Seines Ausspruchs: „Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen, sondern zu erfüllen.“ (Matthäus 5; 17.) Er fügte hinzu: „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen, bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, auf dass ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.“ (Matthäus 5; 43, 44.)
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Pete said on 15. September 2010
deutscher Bürger sagt:
“Was das Alte Testament auf Hunderten von Seiten gelehrt hatte, widerlegte die Bergpredigt in einigen wenigen Sätzen. Sie stellte dem Hass die Liebe, der Rache die Barmherzigkeit, der Bosheit die gute Tat, der Abgrenzung die Nächstenliebe, der Diskriminierung die Gerechtigkeit, der Entstellung des Gesetzes seine Wiederherstellung und dem Tod das Leben entgegen. ”
So interessant das Lesen des ersten Teils der Bibel auch sein mag, gewisse Geschichten lassen doch die Haare sträuben.
Nicht die angebliche sechs Tage Schöpfung, die lässt sich durchaus sinnbildlich verstehen usw, usw.
Was aufstösst ist z.b.das angebliche Verlangen nach Blut und Genozide.
Spätere Texte legen klar dar, dass dem Schöpfer der Geruch von verbranntem Fleisch und den Massenmorden nicht gefallen hat.
Frage dann, wie kann man die Ideen Jesus im Neuen Testament mit den Vorgeschichten in dem AT verstehen?
Denn Gott wird nicht als wankelmütig und sich nicht mit der Fahne in den Wind drehend beschrieben.
Wo liegt der Bruch, die Inkonsistenz.
Wird im AT Unwahrheit berichtet, hat jemand dort gefälscht, umschrieben und andere Meinungen eingebracht immerhin ist die Bibel nicht nur das NT sondern auch die alten Geschichten.
Ein oberflächliches Überlesen, ein Lesen ohne Nachdenken bringt keine Klarheit.
Im AT wurde meiner Meinung nach, wie in dem Parallel Werk der Autoren, nämlich der Talmud Bücher usw, regelmäßig politisch korrigiert.
Einer von Jesus Christ’s Hauptpunkten war die Anklage gegen die herrschenden Schriftgelehrten und Pharisäer.
Er bezeichnete sie als Lügner und Söhne des Satans und warnte vor den verdrehten Lehren die diese verbreiteten.
Bibelleser sollten dieses im Auge behalten, nämlich die
zwar historischen Niederschriften aber mit dem starken Indiz, dass diese den Ideen der jeweiligen Beeinflussung der Schriften “Wächter” zum Opfer gefallen sei.
Jesus hat dieses zum Teil grotesk beeinflusste AT nicht versucht zu bereinigen sondern eine total andere Blickrichtung für die “neuen Christen” aufgestellt.
Da Gott sich nicht verändert, kann man daraus ableiten wie verfälscht die bis dahin und heute noch geltende AT Version ist.
Gott hielt es nicht nötig dort direkt in die Umschreibungen einzugreifen, genauso-wenig wie er nicht in menschliche Ereignisse eingreift, obwohl wir oftmals genug danach geschrien haben.
Wir sind keine Tiere, unterscheiden uns durch einen freien Willen und sind somit ungebunden.
Es gibt aber total anders denkende Rassen/ Glaubensgruppen, die sich anmaßen von einem blutrünstigen Gott auserlesen worden zu sein und deren Gedankengut als Gottes Wunsch in die Tat umsetzen zu müssen.
Es ist nicht leicht einfach mal die Bibel zu lesen, genau so wenig wie historische Vergangenheit mit einem vorgeschriebenen Blick zu sehen.
Studium der Bibel mag nicht der große Renner für manche zu sein, aber wer mit offenem Auge sucht, sieht nicht nur was in der Bibel verborgen sein mag sondern auch die Dinge die erläutern und zwar aus anderen Quellen(auch wenn nichts für die absolute Wahrheit genommen werden kann oder sollte)!
Eine solche Quelle ist z.B. diese hier:
http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/Controversybook_de/Controversybook_de_index.htm
Ein Buch ,verhasst und z.T. verboten und kaum zu kaufen.
Warum wohl?
Geschrieben über 50 Jahre her, in unserer Zeit nun eindeutig bewiesen!
Erleuchtet es alles? nein, aber der Nebel lichtet sich !
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