Franzosen gegen die Abschiebung von Zigeunern?
5. September 2010 in Europa, Multikultur
Nachdem ein französischer Polizist einen kriminellen Zigeuner auf der Flucht erschoß, kam es in Frankreich zu gewaltätigen Unruhen seitens der Zigeuner, die mehrere Autos in Brand steckten und eine Polizeiwache attackierten. Daraufhin verabschiedete die Regierung einen Erlaß, wonach illegale Zigeuner abgeschoben werden sollen. Die ersten Abschiebungen fanden vergangene Woche statt, was dieses Wochenende zu zahlreichen Protesten führte. Laut diversen Beobachtern brachten es die Proteste zusammen auf 15.000-20.000 Demonstranten, laut der Polizei auf 30.000, laut dem Veranstaltet auf 100.000 und laut der linken deutschen TAZ sogar auf “über 100.000″. Letztere meint dann sogar titeln zu müssen: “Franzosen gegen Roma-Abschiebung”.
Wer allerdings einen Blick auf die zahlreichen Pressefotos der Demonstrationen wirft, der wird schnell feststellen, daß es keineswegs Franzosen waren, die da protestierten, sondern fast ausschließlich Zigeuner und sonstige Einwanderer aus Ländern, die man nun wirklich nicht als Beispiel für funktionierende Gesellschaften anführen kann (siehe hier). Im Gegenteil, die Franzosen scheinen die Abschiebung dieser europaweit durch Kriminalität auffallenden und unerwünschten Volksgruppe weitestgehend zu begrüßen, was sich in steigenden Umfragewerten für Sarkozy niederschlägt, was trotz seiner geplanten Erhöhung des Rentenalters auf 62 Jahre (sic!) doch verwundert.
Schon in der Vergangenheit versuchte Frankreich mehrmals illegale Zigeuner abzuschieben, doch die Zahl dieser Bevölkerungsgruppe in Frankreich bleibt konstant, was darauf schließen läßt, daß sie kurz nach der Abschiebung wieder nach Frankreich zurückkehren. Vielleicht sollten die Franzosen in Zukunft also eine etwas härtere Gangart wählen und auch die Aufenthaltsberichtigung der Demonstranten überprüfen. Solange es die unerwünschten Gäste in Frankreich noch bequem haben, werden sie nämlich immer wiederkommen.


nordmann said on 6. September 2010
Ich halte nicht viel von den Franzmännern, dafür hat dieses Land zuviel Schaden angerichtet und lebt meines Erachtens im Verdienten Dreck jedoch ist es ein europ. Land und da muss man dann schon anerkennend den Versuch loben Herr der Lage werden zu wollen. Wie weit weg sind wir noch davon dieses militante Dreckspack ausweisen zu können? Dank Frankfurter Schule und den parteilichen Auswüchsen davon ist dieses mit den Polit-Kanalien die hier ihre Futtertröge besitzen gestrafte Land unfähig zu solchen richtigen Entscheidungen. Ab in den Süden kann es nur heißen und die Reichsbahn fährt nach Istanbul…dann würde den Anderen auch keiner mehr eine Stadt bauen müssen
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Der Nonkonformist said on 6. September 2010
Diverse Kommentare wurden hiermit gelöscht.
Sollten die Beteiligten an den persönlichen Streitereien noch Nachholbedarf sehen, können wir gerne die ePost-Adressen der Akteure austauschen. Im Kommentarbereich werden wir diese Querelen jedoch nicht mehr dulden.
Man kann sich zwar im Weltnetz nicht unbedingt den Kampfplatz aussuchen, dafür aber die Kämpfe die man führt.
Der Hausmeister
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Herr Soundso said on 7. September 2010
Huh? Ist die Abschiebung von sich illegal im Lande aufhaltenden Menschen in Frankreich nicht die Regel? Wie steht es denn in der BRD? Muss hier die Regierung auch erst einen Erlaß erlassen um Personen ohne Aufenthaltsgenehmigung abzuschieben?
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deutscher Bürger said on 7. September 2010
Paris hat seit Jahresbeginn mehr als 8000 Roma nach Rumänien und Bulgarien ausgeflogen.
Bei uns sieht das natürlich anders aus, bei uns bekommen sie ein Verabschiedungsgeld. Wir haben es ja.
Der berliner Senat zahlte den Erwachsenen 250 Euro, Kinder von 14 Jahren an erhielten 150 Euro. Mit dem Geld sollten sie in ihre Heimat Rumänien zurückkehren
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Saito said on 9. September 2010
Mit der Rückkehrprämie von 300€ (Frankreich) können sie sich in Rumänien ein Ticket für umgerechnet 100€ kaufen und sind dank der Großzügigkeit des französischen Präsidenten bald wieder da.
Mit dieser Aktion will Sarkozy nur die Wähler täuschen. Nutzen tut sie wenig.
mit freundlichen Grüßen
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forstamt said on 10. September 2010
deutscher Bürger sagte::
Bei uns sieht das natürlich anders aus, bei uns bekommen sie ein Verabschiedungsgeld. Wir haben es ja.
Der berliner Senat zahlte den Erwachsenen 250 Euro, Kinder von 14 Jahren an erhielten 150 Euro. Mit dem Geld sollten sie in ihre Heimat Rumänien zurückkehren
Zitat: “Wir brauchen dringend Arbeitskräfte und Zuwanderer aus dem Ausland – und zwar mindestens netto 500 000 mehr Menschen pro Jahr, um unsere Wirtschaftskraft dauerhaft zu sichern”, sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Interview mit dem Abendblatt.”
Ein vernünftiger Europäer kommt sicher nicht nach Deutschland, aber andere schon!
Rente mit 70, KK-Beiträge bei 35% usw., Lebensmittelkarten, kostenlose Suppe für Rentner; so sieht unsere Zukunft aus.
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deutscher Bürger said on 10. September 2010
@forstamt
“Wir brauchen dringend Arbeitskräfte und Zuwanderer aus dem Ausland – und zwar mindestens netto 500 000 mehr Menschen pro Jahr, um unsere Wirtschaftskraft dauerhaft zu sichern”
Es gibt aber Menschen welche behaupten, daß fahrende Volk lebe vom klauen und nicht von der Arbeit!.
Es könnte ber auch sein die arbeiten mit dem geklauten und das bringt uns dann die Sicherung der Wirtschaftskraft und die Zuteilung der Bananen.
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forstamt said on 10. September 2010
@ deutscher Bürger:
Antwort darauf, kann Dir nur die Regierung geben.
Wobei Bananen nicht besonders zu den empfohlenen Nahrungprodukten zählen
Ehrlich gesagt sind mir 50000 mobile Personen lieber, als 5 Millionen sog. “wir haben Deutschland aufgebaut” neu-deutsche-Bürger!
Da diese Personen meist unter sich bleiben und Deutsche nicht belästigen.
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