Noch was Erschröckliches: Sieg Heil im Bierzelt

6. September 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Nach mittlerweile 65 Jahren Entnazifizierung und Entdeutschung einer ganzen Nation scheinen die Deutschen zumindest im Unterbewußtsein noch nicht den aufrechten Gang verlernt zu haben. Offenbar haben berühmte Vertreter des Judentums doch Recht, wenn sie sagen, wir Deutschen hätten ein Nazi-Gen. Wenn ein Thilo Sarrazin vergleichbares über Juden sagt ist freilich das Geschrei groß, aber manche Schweine sind halt gleicher als andere, wie George Orwell so treffend schreibt.

Aber lassen wir an dieser Stelle lieber die Abendzeitung zu Wort kommen: ” Eigentlich müsste Lorenz Stiftl momentan bester Stimmung sein. In zwölf Tagen geht die Wiesn los und auf dem weltgrößten Volksfest betreibt der 46-Jährige das Wirtszelt „Zum Stiftl“. Doch die Vorfreude auf den Anstich wird derzeit von einem hässlichen Zwischenfall eingetrübt. Der Wirt hat nämlich einen handfesten Nazi-Skandal an der Backe.

In seinem Bierzelt am Barthelmarkt in Oberstimm bei Ingolstadt sorgte vergangenen Montag die Show-Kapelle „Alley Cats“ für einen Eklat. Es war erst acht Uhr am Morgen, doch die Stimmung schon fast auf dem Siedepunkt, als Rudi M., der Sänger der Cats, der Menge ein „Sieg!“ entgegen rief und aus dem Pulk der Bierseligen ein „Heil!“ zurück schallte. Weil das so gut funktionierte, stachelte der Sänger das Publikum gleich zu einem dreifachen „Sieg Heil!“ an.”

Stiftl distanzierte sich natürlich umgehend von dem Vorfall und heuerte stattdessen Donikkl und die Weißwürschtl an, die laut Stiftl Kinderlieder sängen. Was Kinder freilich in einem Bierzelt zu suchen haben, kann Stiftl wahrscheinlich nicht erklären, aber dieser vorauseilende Gehorsam kommt zumindest beim Staatsschutz (Stasi-West) und Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid gut an. So erklärte die Stasi bereits, daß Stiftl als Veranstalter nichts zu befürchten habe und auch Schmid sieht keine Bedenken im Hinblick auf die Wiesn.

Anders dürfte es für für den Sänger der Alley Cats, Rudi M. aussehen, gegen den die Stasi nunmehr wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt, was schlimmstenfalls mit 5 Jahren Gefängnis bestraft wird. M. ist ein promovierter Jurist, hätte also besser wissen müssen, daß in dieser Republik bestimmte Äußerungen härter bestraft werden als ein Türke, der einen Rentner zu Tode tritt.

Kurz nach dem Zwischenfall befand sich ein Video dessen auf der Videoplattform YouTube, wurde aber inzwischen durch den Zensor wieder entfernt. Aus diesem Grund ein kleines Ersatzvideo, das zwar schon ein paar Jahre älter ist, aber dennoch lustig anzuschauen:

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39 responses to Noch was Erschröckliches: Sieg Heil im Bierzelt

  1. Das ist so flach, da ist nichts mehr lustig dran, außer man hat selber den hang zum rechtsextremismus…

    Eine hitzige Debatte. Was denken Sie? Daumen hoch 3 Daumen runter 23

  2. Ich bin tief betroffen und habe soeben eine Lichterkette gebildet.

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  3. @Lars,

    darf ich dir mal den Henryk Broder machen, den doppelten Thilo Sarrazin so zu sagen?

    Du bist ein Riesenarschloch!

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  4. würde ich bei meinen kleinen Grillabenden filmen, wäre eine Anzeige nicht ausgeschlossen.

    Arische Kämpfer!

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  5. Ich grüße jeden Tag und überall. Das Swastika klebt an meiner Haustür, SWR weht vorm Fenster.

    Naja, ich bin ausgewandert.

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  6. @Ralf

    Ich bin Volksdeutscher und nicht ausgewandert und werde solches auch nicht tun.

    SWR weht bei mir am Haus und am Auto.

    Widerstand kann es nur in der Heimat geben.

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  7. @ Walter:
    Widerstand hat viele Gesichter. Gründe für eine Auswanderung gibt es auch viele.
    Wenn ich in Deinen Augen weniger wert bin, lass es mich bitte wissen.

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  8. @ Ralf:

    auch ich bin Reichsdeutscher, die Fahne schwarz-weis-rot weht bei gemütlichen Grillabenden. Das Hakenkreuz hiesen zu müssen, ist nicht wiklich sinnvoll, denn wir verstehen dies auch so!

    Grillen unter der Ostpreussen Fahne ist einfach herrlich, meine Nachbarn stört dies nicht, sind glücklicherweise alles Deutsche.

    Walter hat Recht, Widerstand gibt es nur in der Heimat!

    Übrigends an die Rechtsabteilung: Darf ein A4 großes Schild angebracht werden: Deutsches Schutzgebiet?

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  9. @ Ralf:

    ja, welche Gründe bewegen dich auszuwandern, als denn du gleich mit Minderwertigkeit argumentieren mußt?

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  10. Forstamt ist ein netter Name. Was geht sonst so?

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  11. @ Forstamt

    DU DARFST . Oder besser: mach es einfach.

    Ich habe an meinem Grundstückszaun schon seit Jahren DIESES Schild Deutsches Schutzgebiet dran

    Bis jetzt hat sich darüber noch keiner mokiert.

    Ich lebe allerdings im äußersten Südosten von Mitteldeutschland.

    Bei uns geht es noch recht deutsch zu.

    Auch kann man seine Meinung noch frei äußern.

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  12. @ Walter:

    man Walter, herrlich deine Worte zu lesen. Dieses Schild gehört natürlich angebracht.

    du lebst also in der Nähe von Zitau, klar, da ist alles noch rein, ich komme aus Pirna, aber wegen der Arbeit mußte ich wegziehen, leider.

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  13. @Forstamt

    Und wo wohnst du jetzt?

    Ich komme aus der Nähe vom “schönen” und “bunten” Hannover. Bin einfach nur neugierig.

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  14. @ Ralf

    Sicher hat Widerstand viele Gesichter und für Dein auswandern wirst du Deine Gründe haben.

    Nur, in welcher Weise leistest Du Widerstand gegen dieses System ?

    Ich zum Beispiel mache für dieses System nicht den Buckel krumm.

    Das heißt, ich gehe nicht arbeiten und lasse mich vom System aushalten. Ganz bewußt .

    Viele werden mich jetzt Sozialschmarotzer nennen.

    Ich laß es an mir abprallen. Na und?

    Wie viele Millionen fremde Sozialschmarotzer haben wir hier?

    Und vor allem : Was hat ein arbeitender Deutscher nicht alles an Steuern und Abgaben für diese Lumpensystem zu entrichten.

    Für wen ? Für was ?

    Für eine durch und durch antideutsche Politik.

    Wo die Gelder hinfließen Muß ich Euch ja nicht schreiben.

    In einem deutschen Volksstaat werde ich meine Kraft wieder zur Verfügung stellen.

    Aber hier geht es nur dagegen.

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  15. Ralf sagte::

    Forstamt ist ein netter Name. Was geht sonst so?

    Besser würde der Name Diphterie “gehen”

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  16. @ Jens N.:

    wohnen tuen wir in der familienfreundlichen Pfalz.

    In der Nähe von Bbenheim-Roxheim

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  17. @Schriftleitung,

    existiert eine Art Teamspeak bei euch, wo Kameraden sich unterhalten können und nicht dauernd ein Geschribsel ausgetauscht werden muß?

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  18. @ Walter:
    Solange Du nicht stolz mit “Mein Bier zahlt H4″ kokettierst und Dich nicht beschwerst, ist das o.k. für mich.
    Kannst Du die Nöte der Steuer- und Zinszahler wenigstens nachvollziehen?
    Hast Du Kinder? Die hochbegabten Kinder der Logenschicht bekommen Stipendien, die querulanten der Arbeiterschicht dürfen Ritalin fressen. Mein Sohn hat keine einzige Tablette eingenommen. Hier (im Ausland) ist er ein aufgewecktes, temperamentvolless Kind. Wie abgefuckt ist eigentlich die BRepublik, dass sie schon die Kinder vergiften muss?
    Meine Frau wird hier – in ihrer Heimat – auch nicht mehr vom türkischen Nachbarn mit Vergewaltigung bedroht. (eine Sache, die sie nie verstanden hat. Ein deutscher Polizist hat es so gesagt: “solange wir kein Foto machen können, ist der Fall kein Fall”). Vielen Dank.

    Noch Fragen?

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  19. @ Walter:
    Habe ich vergessen: ich leiste Widerstand, indem ich im meinen Studenten im Unterricht scheibchenweise die Wahrheit erzähle. Geschichte, Wirtschaft, Zins.

    Zins!

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  20. @ Ralf

    Bin alleinerziehender Vater einer 12-jährigen Tochter und wir kommen klar.

    Ich versuche sie im deutschen Sinne zu erziehen, was nicht ganz einfach ist. Z. B. Schule.

    Und wir geben uns nicht mit den antideutschen Systemmedien ab.
    Kein Fernseher, kein Radio, keine Systempresse.

    Die Informationen hole ich mir aus dem weltnetz und deutschen Schriftpuplikationen.

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  21. Nun, als ich noch im jugendlichen Alter um die 20 herum zu Konzerten ging war das nichts unübliches aufrecht stehend den Arm der Sonne entgegen zu strecken, mitsingend.Wir feierten gar in der russ. Zone jeden April entsprechend Geburtstag, nichts Unübliches und wir waren selten allein ;o).

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  22. “M. ist ein promovierter Jurist, hätte also besser wissen müssen, daß in dieser Republik bestimmte Äußerungen härter bestraft werden als ein Türke, der einen Rentner zu Tode tritt.”

    Vielleicht wusste er es besser, denn “Sieg” zu sagen ist doch nicht strafbar, und das ist, soweit es dem Artikel zu entnehmen ist, alles was er tat. Also, was hier wie Dummheit scheint mag vielleicht Klugheit sein.

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  23. Bisher bin ich immer noch nicht dazu gekommen das Buch von Sarrazin zu lesen. Ist bei uns in Frankfurt leider immer noch nicht zu haben. Aufgrund der Medienberichte bin ich zwar skeptisch, aber ich will mir selbst ein Bild davon machen. Was mich aber extrem empört ist, dass Sarrazin jetzt Polizeischutz braucht. Das geht natürlich nicht, Wenn wir schon soweit sind, dann stimmt wirklich etwas nicht mit unserem Land. Noch empörender ist, dass die Merkel dazu gar nix sagt. Und der Gabriel auch ncihts.

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  24. Habe heute mal in’s ‘gefährliche’ rote Buch hineing’schaut. Es war einige Tage nirgens zu finden, jetzt liegen rießige Stapel da. Nun, mein Fazit ist, sachlich, faktisch und ohne auch nur die geringste Polemik. Hätte ich nicht gedacht, ist aber so.
    Es ist keine Hetze oder Agitation, sondern einfach die Realität. Interresant sind auch die Beispiele, wie in anderen Ländern mit der Frage von Eingliederung umgegangen wird. Wenn einer nicht will, kein Kohle. So einfach. Bei uns riecht die Unfähigkeit so eigenartig nach Absicht.
    Die Dinge gehen ganz offensichtlich Ihren Gang, und zum ‘Beweis’ mal wieder ein Verslein aus dem Lied der alten Linde:
    Alle Störer er zu Paaren treibt,
    Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt,
    Bunter Fremdlig, unwillkomm’ner Gast,
    Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.

    Mit ‘er’ ist wohl der zukünftige deutsche Monarch gemeint, der nach WK III und den Impakten, gekrönt wird. M.E. In ungefähr anderthalb Jahren …

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  25. @ ebook leser: Sie kritisieren, “die Merkel würde
    nichts sagen”, das ist nicht richtig! Selbstverständlich sollte sie jetzt als Demokratin an die Öffentlichkeit
    gehen, ermahnen, Sarrazin nicht zu bedrohen, ihn zu schützen versuchen. Das tut sie nicht, aber sie hat ihn
    beim Interview mit der (groß)türkischen Tageszeitung
    “Hürryet” beleidigt mit den Worten, “er rede Unsinn!” Man muß sich das vorstellen die Bundeskanzler beschimpft und beleidigt einen dt. Staatsbürger, ehem. Politiker, der nach 7 Jahren Finanzsenator einen Orden v. Bundespräsidenten verliehen bekam, in einer uns gegenüber
    “kritisch”, besser feidlich gesinnten Zeitung! Das ist
    der Gipfel an Unverfrorenheit, m.E. gehört Frau Merkel
    vor Gericht gestellt! Außerdem soll sie ja “IM Erika” gewesen sein, im Weltnetz finden sich gewichtige Beweise
    dafür, “man” läßt aber keine Ermittlungen zu! Wenn sie
    es tatsächlich war, dann dürfte sie nicht einmal Dienerin
    im Bundestag sein, also den Abgeordneten nicht einmal ein Glas Wasser reichen, so streng wird die Verlogenheit
    ehem. Stasi-Spitzel bei uns geahndet!

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  26. auf das Video zurückkommend, eigentlich nur harmlos.

    In der ehemaligen DDR hat es niemanden erregt, wenn wir als 16-17 jährige nach der Dorfdisco, laut singend deutsche Lieder und Parolen auf dem Nachhauseweg, zum Besten gaben. Nur einmal gab es ein Problem, einer hatte ein Kassettendeck mit englischer Musik angeschaltet, gleich darauf erschien ein Herr im Schlafanzug und beschwerte sich über uns.

    Es gibt noch schönere Geschichten ;)

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  27. 26., forstamt . so schön wars im Westen nicht, da durfte man sowas nicht machen, sonst wäre man weg v. Fenster ge=
    wesen. Bis etwa Anf. der Sechziger vielleicht toriert,
    später nicht mehr.
    Im Westen” wars halt etwad anders, da tobte sich die amerik. Umerziehung aus, Englisch galt als absolut “chic”, obwohl man es kaum verstand, jeder mußte mitmachen, sonst war man Außenseiter. Ich habe z.B. als Vierzehnjähriger mit guten Sprachkenntnissen die engl. Schlagertexte in Deutsch vorgesungen, das hat gefetzt! Zunächst haben meine sprachminderbegabten garnicht mitbekommen, daß ich ihre” Texte singe, so wenig haben
    sie in Englisch verstanden.

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  28. @ Nonkonformer Publizist:

    ich weis, im Westen wurde dieses Thema anders behandelt. die DDR war praktisch “entnazfiziert”, daher gab es wahrscheinlich keine Bestrafung.

    In der 9. klasse besuchte ich ein Lager für vormilitärische Ausbildung, die Ausbilder waren Offiziersschüler, einer davon weckte uns morgens immer mit dem deutschen Gruss, er wußte, in unserer Baracke befanden sich nur Gleichgesinnte.

    Es gibt so viele Geschichten, natürlich auch während meiner Armeezeit, EK 90/1!!!

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  29. Naja, in der 7. Klasse gab es ein Vorkommnis, wegen Anbringung eines Judenstern an einem Mitschülers.
    2 Herren in zivil betraten die Schule und wir wurden einzeln befragt, wer das gemacht hat, auch ich wurde befragt, ich habe das Ding gebastelt, aber keiner hat mich verraten und die Herren gingen wieder.

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  30. wenn ich so nachdenke, war das eine Zeit; bei uns gab es Schuldhalden, die wir regelmäßig besuchten.

    wir kleideten uns förmlich ein mit Wehrmachtsmäntel und Uniformen, war alles viel zu groß, aber das hat uns eine riesige Freude gemacht. Leider war mein Gedanke nicht so gut, Gasmasken vorher abzukochen, die Augengläser bestanden aus Zelluloid und schmolzen bei meinem Versuch.

    Welch schöne Zeit war es, mit dem Stahlhelm, viel zu groß, auf dem Kopf mit dem Fahrrad radeln…

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  31. In Antwerpen kamen die Seeleute aus der DDR und sie fragten: wo kann ich Schokolade kaufen. In Antwerpen kamen die Seeleute aus der BRD un sie fragten: wo ist der Schipperstraat, da waren die Huren.

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  32. @ Flandria:

    Und was sagt uns das jetzt?

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  33. @Kara Ben Nemsi

    es war nür auffallend und ich wündere mich ob das Unterschied noch da ist

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  34. @ Kara Ben Nemsi:

    kann es sein, daß dein Wirken hier, keine deutschen Interessen vertreten?

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  35. @forstamt,
    ich glaube wir sollten uns etwas zurückhalten!!!!!!
    Außer uns beiden ist fast keiner mehr da?

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  36. da hast Du recht, überlassen wir das Feld den Anderen.

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  37. @ deutscher Bürger:

    nachdem ich einen älteren Kommendar von Dir gelesen habe, weis ich, wie recht zu hast und bedanke mich.

    Wenn Du dich früher, von mir angegriffen gefühlt hast, möchte ich mich entschuldigen, es tut mir leid.

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  38. Ein Segen, eure Entscheidung, ihr habt’s also gemerkt ;-)

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  39. @ Kara Ben Nemsi:

    auf Segen bin ich nicht angewiesen, Karl May hätte nur ausgespuckt, wären seine Namen so mißbraucht worden.

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