Die Franzosen lassen andere wie Feiglinge aussehen

Wenn in irgendeinem Land welches dem Westen nicht genehm ist solche Massenproteste wie in Frankreich stattfinden würden, dann wäre dieser Volksaufstand als Zeichen der lebendigen Demokratie ganz gross von den Medien verkündet worden und alle Polithuren würden es begrüssen. Siehe Iran. So aber verteidigt man das harte Vorgehen von Sarkozy mit Sturmtruppen, Tränengas und Gummigeschossen und lässt ihn das Volk niederknüppeln und dabei sagen, die Demonstrationen seien „undemokratisch“. Dabei weiss jeder der Eins und Eins zusammenzählen kann, Sarkozy will die französische Bevölkerung ausplündern, um den internationalen Finanzverbrechern zu gefallen.

Was in Frankreich abgeht soll ein Beispiel für alle durch das Finanzkapital unterdrückten Länder sein, denn sie wissen, ohne Kooperation stehen alle Räder still und sie lassen sich das nicht länger gefallen. Sie haben wenigstens noch Rückgrad, was den Nachbarländern wie Deutschland völlig abhanden gekommen ist oder nie hatten. Dort hat die Mehrheit Angst den Mund aufzumachen und sind brave Untertanen, lassen sich mit den Lügen über Migranten und Ausländern von den wirklichen Problemen und den Verursachern dieser wieder ablenken und ihre Wut auf neue Sündenböcke aus. Wie erbärmlich, da sie nie aus der Geschichte lernen.

Die neueste Entscheidung der Bundesregierung zeigt, wer wieder beschützt wird und wer durch höhere Steuern zahlt. Um die Wirtschaft beim geplanten Abbau von Ökosteuer-Subventionen nicht zu belasten, werden den energieintensiven Unternehmen die Ökosteuerprivilegien belassen. Sie sollten ursprünglich um jährlich 1,5 Milliarden Euro beschnitten werden. Stattdessen werden die Raucher zur Kasse gebeten. Die Industrie darf ihren Dreck weiter in die Luft blasen und dafür sollen die Raucher mehr zahlen. Es geht immer gegen die Kleinen zum Vorteil der Grossen, aber es regt sich kein Widerstand.

Das gleiche trifft auf die Amerikaner zu, die durch die Finanzverbrecher der Wall Street noch mehr bestohlen und ausgeplündert werden wie die Europäer. Die stehen so unter Valium und benehmen sich wie Zombies, mit denen kann man alles machen. Der neue Foreclosuregate-Skandal zeigt am deutlichsten auf, was für ein Betrug das ganze Bankensystem ist. Die regen sich nicht mal wenn man ihnen alles wegnimmt, sie auf die Strasse fliegen und sie in Zeltstädten hausen. 43 Millionen leben von staatlichen Hilfen am Existenzminimum. Ausserdem kann man ihnen auch noch mit dem erfundenen „Krieg gegen den Terror“ jede Freiheitseinschränkung und Zerstörung der Verfassung aufbürden und sie schlucken sie widerstandslos.

Den Franzosen nicht. Sie wissen was gegen sie passiert. Das nicht nur Sarkozy und seine Minister gegen die Bevölkerung sind, sondern auch das Parlament nicht ihre Interessen vertritt, sondern nur die der Grosskonzerne. Der Senat hat am Samstag mit 177 gegen 163 Stimmen den harten Sparmassnahmen zugestimmt und ignorieren damit völlig was 70 Prozent der Bevölkerung will. Damit haben sie sich als Volksvertreter disqualifiziert. Das ist der endgültige Beweis, die Class Politique hat mit dem gemeinen Volk nichts zu tun und ihre Sorgen und Nöte interessiert sie gar nicht, nicht die Bohne.

Vergesst die Politiker, sie werden von Lobbyisten gesteuert und denken nur an sich, wollen sich nur am Futtertrog mästen. Freiheit und Demokratie kann man nicht anderen überlassen, bekommt man auch nicht gratis, sondern nur wenn man was dafür tut. Die einzige Möglichkeit die uns übriggeblieben ist, ist ein Boykott des Systems, eine Verweigerung weiter diesem perversen Apparat zu dienen. Wahlen und Petitionen sind nutzlos, bewirken nichts. Man muss seinen Arsch in Bewegung setzen. Jede Passivität ist ein Zeichen der Duldung. Der Machtapparat nimmt niemand zu Kenntnis der nichts tut oder nur dumm daherschwätzt und am Stammtisch Phrasen drischt.

Die Franzosen zeigen allen wie echte Demokratie aussieht, wenn sie nicht durch jahrzehntelange Gehirnwäsche, Propaganda und Konsum völlig ruhiggestellt und abtrainiert wurde. Die haben noch einen Rest an Stolz und lassen sich nicht dauernd, belügen, ausnehmen und verarschen. Die französischen Arbeiter wissen wer der wirkliche Feind ist und stehen an vorderster Front, lassen sich nicht durch massive Polizeieinsätze einschüchtern und ihren Willen brechen.

Der Widerstand in Frankreich geht durch alle Schichten und Berufsgruppen und wird von der Masse getragen. Ob Arbeiter, Angestellter, Beamte, Rentner oder Student, alle protestieren dagegen und fragen, warum sie die Rechnung für die Plünderung der Staatskasse und deren Sanierung zahlen sollen und nicht die fetten Bonzen, Finanzhaie und Spekulanten die es verursacht haben. Die Bosse verstehen nur eine Sprache, sagen die Franzosen, Streiks, Blockaden und Stillstand. Wenn man sie am Geldbeutel trifft tut ihnen das sehr weh. Aber Sarkozy ignoriert was auf den Strassen passiert und will mit aller Gewalt gegen das Volk sich durchsetzen und hat Massenverhaftungen angeordnet.

Das Rentensystem ist nicht nur in Frankreich völlig pleite, was als Ausrede für die einschneidenden Kürzungen und Erhöhung des Rentenalters verwendet wird, in allen westlichen Ländern ist es so. Der nächste Schritt ist die Beschlagnahmung aller Pensionskassengelder und der privaten Vorsorge. Diese Rücklagen für das Alter werden auch noch der Bevölkerung weggenommen und den Bankstern geschenkt. In Argentinien ist es bereits passiert. Die Elite will die gigantischen Schulden des Staates und des Finanzsystems auf dem Rücken der Arbeiter und Rentner sanieren. Das Ziel ist, sich alles unter den Nagel zu reissen und die Menschen komplett zu verarmen.

Dabei gebe es eine ganz einfach Lösung für die Bereinigung der Staatsschulden und Sanierung des Rentensystems. Man müsste nur alle Finanztransaktionen besteuern, eine Promille an Abgaben auf jedes Finanzgeschäft. Damit würden Billionen an Geldern einfliessen und genau die treffen welche die Verschuldung angerichtet haben. Gleichzeitig würde man die Spekulation mit den ganzen Finanzderivaten eindämmen, die eine Blase und Krise nach der anderen verursachen. Geld mit Geld verdienen ist sowieso pervers und parasitär. Nur Blutsauger die nichts produktives leisten machen das.

Aber dazu sind die Politiker zu feige, denn die wirklichen Kontrolleure des Staates sind die Finanzoligarchen und die international operierenden Grossbanken, sie bestimmen was gemacht wird und was nicht. Sie haben alle Regierungen, Parteien, das Justizsystem und die Medien in der Tasche.

Was die wenigsten wissen, die Finanzbranche ist steuerlich höchst privilegiert. Sie zahlen keine Mehrwertsteuer oder sonst eine Steuer auf den Umsatz mit Finanzinstrumenten. Alles ist Mehrwertsteuerpflichtig, sogar Lebensmittel, aber die Finanztransaktionen nicht. Daran sieht man wie mächtig diese Clique ist. Sie müssen keine Steuer auf die Umsätze zahlen, werden aber mit Billionen an Steuergeldern von den Politikern gerettet, wenn sie mit den spekulativen Finanztransaktionen Verluste einfahren. Eine schreiende Ungerechtigkeit.

Aus diesem Grunde haben jetzt eine Anzahl Franzosen für den 7. Dezember zu einem Aktionstag gegen Banken aufgerufen. Das könnte ein wirksame Mittel sein. Das Motto lautet:

STOPBANQUE – INITIATIVE CITOYENNE SPONTANEE

RETRAIT MASSIF D’ARGENT ET FERMETURE DES COMPTES EN BANQUE (ÉPARGNE)

Hier meine Übersetzung des Aktionsaufrufs:

(Wer meine Übersetzung übernimmt soll wenigstens die Quelle und den Link angeben)

Nehmt euer Geld aus den Banken!

Stopbanque ist der Aufruf zum massiven Abzug aller Gelder von den Banken und der Schliessung der Sparkonten.

Die Aktion Stopbanque hat bisher 10’100 Teilnehmer, 57’000 weitere werden erwartet.

Das ist die erste spontane Bürgerinitiative, um sich vor der medialen und politischen Korruption zu schützen und um uns von der Sklaverei, die vom Grosskapital auferlegt ist, zu entfernen.

Unsere Aktion ist legal, friedlich, säkular, nicht politisch und nicht gewerkschaftlich organisiert.

Weil Demonstrationen offensichtlich nichts mehr nützen, denn die Elite hört uns nicht zu und die wirkliche Macht liegt in den Händen der internationalen Banker.

Deshalb werden wir am 7. Dezember unseren ganzes Geld aus den Banken rausnehmen!!!

„Sie sind nur gross weil wir auf den Knien liegen.“

Gebt diese Botschaft weiter:

Wir sind das rechtmässige Volk und die Besitzer der Nation. Wir haben vielleicht wenige logistische Mittel. Dennoch, ohne Armee, ohne Polizei, ohne Gewalt, ohne zu teilen, …

IST DAS ENDE DIESES UNGERECHTEN SYSTEMS MÖGLICH!

Wir sind uns bewusst, das wir in Krisenzeiten und Arbeitslosigkeit sind und dass die Mehrheit Angst hat und das Gefühl hat keine „Mittel“ zu haben um was zu ändern: FALSCH. Dieser Ansatzes betrifft zu erst diejenigen, die am meisten unter diesem Ergebnis leiden.

Eine Frage die öfters kommt: „Was machen wir wenn wir kein Geld oder wenn es wenige ist, oder wenn wir kein Bankkonto haben?“

Kleine Bäche machen grosse Flüsse!

Wir müssen Druck auf sie ausüben, damit sie merken, dass ihre Macht heute nur noch existiert, weil wir es wollen und ihnen „vertrauen“. Aber wir können auch die Spielregeln ändern.

Wenn diese Aktion gemeinsam und massiv ist, dann können wir sie zum Zittern bringen.

Hier ein Vorschlag für einen Standardbrief für diejenigen die exponiert sind oder kein Bankkonto haben. Schickt oder bringt am 7. Dezember diesen Brief an eine oder mehrere Banken.

Und diejenigen die beschliessen die Finanzierung ihrer Sklaverei zu beenden, sollten diesen Brief am Ende der Abhebung ihres Geldes und der Schliessung ihrer Sparkonten als Abschiedsbrief ihrer Bank geben.

„Liebe Bankerin, lieber Bankier,

Damit will ich ihnen zu verstehen geben, dass „wir“ wissen was Sie mit unserem Geld tun und wir sind weniger gespalten als Sie vielleicht denken.

Das wir von jetzt an wissen, dass ihre „Chefs“ die Weltpolitik beeinflussen, in dem sie die Geldmittel steuern und so die Nationen und das gemeinsame Gut von der Korruption und der Spekulation verraten wird.

Ich habe wenige Mittel und ich kann an dieser spontanen und friedlichen Bürgeraktion nicht teilnehmen, um Ihnen meine Finanzen zu entziehend. Aber wissen Sie, dass einige Bürger seit diesem Tag beschlossen haben, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen, durch den Rückzug der Barmittel, dem Schliessen ihre Giro- und Sparkonten in ihrer verdammten Privatbank, denn wir wissen, Sie stehen unter dem Joch der staatenlosen und egoistischen Elite.

Dieser erste Akt wird vielleicht unbedeutend sein, aber es wird sich verstärken.

Ich als Bürger wünsche, dass die Währung nicht mehr unter privater „Kontrolle“ steht, sondern wieder auf die Nation, auf den Souveränen übertragen wird, der die richtigen Entscheidungen und grundlegende Frage seiner Währung besser kennt.

Diese Aktion ist gedacht und hat seinen Ursprung: unpolitisch, nicht gewerkschaftlich, kostenlos, legal, friedlich, entfernt von den rassistischen Themen, ausserhalb der religiösen und philosophischen Überzeugungen der einzelnen Teilnehmer.

Gemeinsam sind wir unter dem Banner vereint:

BANK STOP!
INITIATIVE SPONTANE BÜRGER!!
REVOLUTION!!!

Am 7. Dezember gehen wir alle unser Geld von den Banken abheben!

Ich lade Sie herzlich ein sich an unserer Bemühung zu beteiligen. Ihr wisst ja besser als jeder andere, dass es chaotisches im Paradigma der virtuellen Blase zugeht.

Vielen Dank für die Beachtung dieses Briefes.

Mit Freundlichen Grüssen, ein Bürger.
(und dann: unterschreiben Sie! Steht Ihnen frei anonym zu bleiben).“

Stop Banque
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7 Kommentare zu “Die Franzosen lassen andere wie Feiglinge aussehen”

  1. forstamt sagt:

    Der Franzmann darf Aktionen wie Generalstreik durchführen, in der BRD ist ein Generalstreik verboten!

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  2. Carlos Schneider sagt:

    Zitat:
    “Die Franzosen zeigen allen wie echte Demokratie aussieht, wenn sie nicht durch jahrzehntelange Gehirnwäsche, Propaganda und Konsum völlig ruhiggestellt und abtrainiert wurde. Die haben noch einen Rest an Stolz und lassen sich nicht dauernd, belügen, ausnehmen und verarschen.”
    Zitatende

    Wenn das Demokratieverständnis der Franzosen darin besteht, daß eine Horde gewaltbereiter Kaffern den Kleinwagen eines Mitbürgers umkippen und damit ruinieren, um dem System ihren Rest an Stolz zu beweisen, dann gute Nacht. Die Bilder in dem Beitrag dokumentieren sehr aufschlußreich, was dort wirklich läuft. Wenn ich in diesem Leben ein Volk ganz bestimmt nicht als Vorbild nehme, dann sind das die Franzosen.

    Und die Idee mit dem Geld abheben am 7. Dezember ist ja ganz lustig, und dann? Am 8. wieder einzahlen? Den Bankangestellten einen Brief hinterlassen “Liebe Bankerin, lieber Banker…”? Was soll das bringen? Diese Leute sind einerseits froh, daß sie einen Job haben und andererseits geht ihnen so ein Brief am Allerwertesten vorbei. Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

    Und denen, denen die Aktion weh tun soll, für die ist das nicht einmal ein Mückenstich. Wir entziehen also dem System das Geld. Toll. Dann druckt das System eben nach und das Geld wird noch schneller entwertet als es jetzt schon geschieht. Und was macht dann die Kohle unter der Matratze? Die Aktion da oben ist leider nicht zu Ende gedacht.

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  3. M. Manie sagt:

    Seltsame Ansammlung von Behauptungen, Vermutungen, schier blindem Eifer nebst verqueren Einschätzungen. – Achselzuck! Kopfschüttel! – Und: “Grüße” u.ä. wird nach Deutscher Rechtschreibung noch immer mit “sz=ß” geschrieben. Es (das scharfe ‘S’) wurde NIE und zu keiner Zeit abgeschafft. Zwei ‘S’ statt ‘sz=ß’ für scharfes ‘S’ ist schlicht FALSCH! Kuhschweizerschreibe?

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  4. 2martinhe sagt:

    Im brd-Revier sieht die Sache etwas anders aus: Hier dürfen nur Chaoten demonsrieren. Alle anderen Aufbegehren, die Sinn ergeben, um ein klein wenig unser Deutschland zu erhalten, wird schlicht weg mit brutalen Mitteln u. a. mit Lügen, die einen die Schamesröte ins Gesicht treiben müßte, unterdrückt oder als “Gewaltakte” umgemünzt. Erst recht, wenn dahinter ein Name steht. So wird z. B. die NPD als Radikal von “unseren Spitzenkandidaten” verunglimpft.

    Die frechen Regierungsausführenden sind von Bankstern gekauft. Das muß mit Demonstrationen in die Köpfe der BRDeppen gepaukt werden.

    Wußten Sie, warum Gehard Schröder ein so hohes Einkommen hat? Na, sonst würde er doch Ehrlich sein!

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  5. Flandria sagt:

    @ Carlos Schneider:
    Lesen Sie mal Céline, “de l’un chateau à l’autre’ auf deutsch heisst es vielleicht ‘von einem zum anderen Chateu’ und dann ‘Nord” und “Rigodon” da handelt es sich nicht um Gehirnwäsche, aber was der deutschfreundliche Céline erlebte.

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  6. abc sagt:

    Ich fasse mich kurz.

    Geldabheben ist ein Tropfen auf den heißen Stein.
    Wahrscheinlich müssen wir doch auf den Großen Chrach, den Karl Marx vorausgesagt hat,warten.

    Es wird aber nicht mehr lange dauern bis er kommt.
    Dies hat die Finanzkriese gezeigt und wie wir schon wissen wird der nächste Crach die Welt das mehrfache kosten von dem was der scheinbar überstandene gekostet hat.

    Wenn die Finanzblase sich völlig entleert, sind auch die Banken pleite und die Bosse werden sich auf Ihren Inseln für den Rest des Lebens einen schlauen Lenz machen.
    Dies ist dann die Stunde der Völker der Wiederauferstehung der einzelnen Volkswirtschaften und die Befreiung von der Zinsknechtschaft ohne nomadisierendes Finanzkapital
    Dann werden die Geldsammelstellen in den einzelnen Nationen verstaatlicht, die einzelnen VÖlker bekommen Ihren nationalen Markt für Produktions,-u.Gebrauchsgüter mit neu zu errichtenden Zollgrenzen statt Freihandelszohnen aber auch mit Aussenhandel.

    Nach dieser Theorie wird es in der Welt wieder aufwärts gehen. Diese Sichtweise stammt nicht von mir, aber sie beinhaltet sehr viel Logig und Wahrheit.

    Mit wenig einfachen Worten es wird ein Totalzusammenbruch der Weltwirtschft geben der heute noch ungeahnte Ausmaße mit sich bringen wird.
    Deutlicher will ich nicht werden.

    Ich mag Karl Marx nicht aber entstehende Dynamik der Geldvermehrung und eine dadurch unaufhaltsame Fahrt in Richtung Abgrund kann nur verhindert werden wenn sich die Banken und Regierungen rechtzeitig an einen Tisch setzen.
    Dies wissen die Banken und spätestens wenn die Talfahrt unerträglich wird werden sie an einen Tisch kommen,falls es dann nicht schon zu spät ist.

    Ich habe hier nichts neues gesagt. Die Bankiers und die Regierungen kennen dieses Risiko. Wenn die Bankiers uns nicht retten, retten wir uns selbst wenn sie auf Ihre Inseln verschwunden sind und dann wird uns auch Gott helfen.

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  7. Fred sagt:

    Der deutsche Michel, einer generationen langen Gehirnwäsche unterzogen, wird auch bei der Erstürmung eines Bahnsteiges noch vorher eine Bahnkarte ziehen.
    Der Zug ist abgefahren.

    Gruß.

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