Bernhard Schaub: Waldorfschule Schopfheim schließt Kinder von Dissidenten vom Unterricht aus

Liebe Freunde, liebe bekannte und unbekannte Streiter für die Gerechtigkeit!

Vor wenigen Tagen hat die Waldorfschule Schopfheim meine beiden Kinder Sigurd und Solveig fristlos vom Unterricht ausgeschlossen und den Schulvertrag gekündigt. Eine schriftliche Begründung wurde nicht gegeben – aber der Grund war klar: Die Schule hat erfahren, wer der Vater dieser Kinder ist. Ein Gespräch zwischen mir und meiner Frau einerseits sowie vier Vertretern der Schulleitung anderseits hat das auch bestätigt. Dabei habe ich diese vier gehirngewaschenen Inquisitionsknechte verbal nicht geschont.

Ich habe ihnen klar gemacht, daß sie nur die Pappfiguren der Veröffentlichten Meinung und der „Political Correctness“ sind, und daß sie sich schämen müßten, ihre intellektuelle Erbärmlichkeit und charakterliche Feigheit auf eine so niederträchtige Art zu zeigen. Mein Sohn Sigurd hat denn auch in der darauffolgenden Nacht geträumt, fremde Soldaten hätten ihn in den Rücken geschossen.

Das sind die heutigen Leiter der „Freien“ Waldorfschulen – ein linksalternatives kryptomarxistisches Pack, das sich nicht einmal entblödet, sich in der sogenannten „Stuttgarter Erklärung“, die am Schwarzen Brett vieler Schulen aushängt, von ihrem eigenen Herrn und Meister, von Rudolf Steiner, zu distanzieren. Sie wissen ganz genau, daß Rudolf Steiner dem deutschen Geist und der weißen Rasse eine bevorzugte Stellung in der Weltentwicklung zuerkannt hat, und daß er anderseits das Judentum als unzeitgemäß bezeichnete. Das ist ihnen natürlich höchst unbequem.

Diese modernen „Anthroposophen“ sind zerfressen von einer Mischung aus Angst und Hass – und weil sie mich nicht mehr anders treffen können, gehen sie jetzt auf die Kinder los. Ich muß dabei betonen, daß ich mit dieser Charakterisierung nicht die gewöhnlichen Lehrer meine, die zum Teil auch heute noch in außerordentlich schöner und aufopferungsvoller Weise den Unterricht gestalten und immer für die Kinder da sind. Das betrifft gerade auch die beiden Lehrerinnen unserer Kinder in Schopfheim. Sie lieben meine Kinder, und diese lieben ihre Lehrerinnen. Da aber auch sie ahnungslos und von der Situation überfordert sind, unternehmen sie natürlich nichts und beugen sich seufzend dem Diktat der Schulleitung.

In der Beilage* finden Sie, liebe Freunde, einige Unterlagen zu diesem skandalösen Verbrechen gegen unschuldige Kinder. Ich bitte Sie um weite Verbreitung. Verschicken Sie diesen Brief postalisch und elektronisch an wen Sie wollen. Es geht nicht mehr an, daß solche Ungeheuerlichkeiten unwidersprochen hingenommen werden. Rufen Sie die Waldorfschule Schopfheim an, schreiben Sie ihr, aber bitte nicht anonym! Das wirkt nicht und macht bloß einen schlechten Eindruck.

Sie können aber auch andere Waldorfschulen informieren und sich dort beschweren. Die stecken alle unter einer Decke – wie man vor ein paar Jahren gesehen hat, als die Braunschweiger Schule nicht nur ihren Geschichtslehrer Andreas Molau entließ, der für die NPD arbeitete, sondern auch dessen Kinder aus der Schule warf. Wenn wir uns jetzt nicht gegen die Tyrannei einsetzen, kann es bald zu spät sein. Deswegen jetzt mit aller Kraft voran!

Die EUROPÄISCHE AKTION führt zur Freiheit!

Freie Waldorfschule Schopfheim, Schlierbachstraße 23, 79650 Schopfheim
Schulleiter: Thomas Wehkamp, Tel. 07622 / 666 849 22
wehkamp@waldorfschuleschopfheim.de

Mit herzhaften Grüßen!

Bernhard Schaub

Anhang: Brief von Ute-Christiane Zielonk an die Elterngemeinschaft

Liebe Eltern der 1. und 3.Klasse,

meine Kinder Sigurd (3.Kl.) und Solveig (1.Kl.) besuchen seit September die Waldorfschule in Schopfheim, nachdem wir im Sommer von Schwerin hierher gezogen sind.

Nun erhielt ich am vergangenen Samstag einen Brief der Schule, in dem der Schulvertrag fristlos gekündigt wird. Und dies ohne irgendeine Begründung oder Erklärung. Vom Finanziellen her ist alles in Ordnung; auch pädagogische Gründe kann es keine geben, denn die beiden Klassenlehrerinnen loben die Kinder, und diese freuen sich jeden Tag auf die Schule.

Ich habe mich deswegen entschlossen, in aller Offenheit an Sie zu gelangen, um Sie um Unterstützung zu bitten. Daß die Schulleitung keine Begründung abgibt und „für Rückfragen ausschließlich Herr Wehkamp zur Verfügung“ steht, läßt darauf schließen, daß die Verantwortlichen ein Geheimnis aus der Sache machen wollen und daß sie unter einem schlechten Gewissen leiden. Das Vorgehen ist schon deswegen inakzeptabel, weil in Deutschland Schulpflicht besteht und die Waldorfschule zum größeren Teil vom Staat finanziert wird. Da kann man nicht einfach Kinder vor die Türe setzen – vier Wochen vor Weihnachten.

Den ungewöhnlichen Grund für diese haarsträubende Maßnahme der Schule kann ich allerdings leicht erraten: Es geht um den Vater der Kinder. Dieser hat nämlich historische und politische Überzeugungen, die mit denen der Schulleitung nicht übereinstimmen. Weil nun der Vater für politisch inkorrekt gehalten wird, werden die Kinder ausgeschlossen. Sie werden mir das vielleicht nicht glauben wollen, liebe Eltern, weil Sie solche Maßnahmen nur einem totalitären System zutrauen. Aber Sie werden sehen, daß man sich heute auch bei uns solcher Methoden bedient, um ungeliebte Dissidenten loszuwerden.

Der Vater der Kinder, Bernhard Schaub, ist Schweizer und war über zehn Jahre Lehrer für Deutsch und Geschichte an verschiedenen Schweizer Rudolf Steiner-Schulen, außerdem Dozent mit Teilpensen am Lehrerseminar und an der Sprachgestaltungsschule in Dornach sowie am berufsbegleitenden Waldorflehrerseminar in Leipzig. Durch sein Studium der zeitgeschichtlichen Vorträge Rudolf Steiners (Gesamtausgabe Nr. 173, 174, 174a, 174b) wurde ihm klar, daß die historisch-politischen Abläufe des 20. Jahrhunderts ganz anders gewesen sind als offiziell verkündet (Motto: „Der Sieger schreibt die Geschichte“ – römisches Sprichwort).

Im Verlauf vertiefter Studien kam Bernhard Schaub zur Überzeugung, daß namentlich die Schilderungen der Vorgänge in den deutschen Konzentrationslagern während des 2. Weltkrieges zum Teil massive Fälschungen enthalten. Er hat dann im Rahmen einer Publikation über die gesamte deutsche Geschichte und Geistesgeschichte („Adler und Rose“, Konradin-Verlag 1992) seine diesbezüglichen Zweifel zum Ausdruck gebracht. Daraufhin hat die Rudolf Steiner-Schule Adliswil (Zürich) ihren ansonsten beliebten Lehrer fristlos entlassen – und zwar auf Druck der Medien, nicht etwa aus eigener Überzeugung.

Auch eine spätere Anstellung als Leiter der Migros-Klubschule Frauenfeld (Thurgau) wurde ihm aus ähnlichen Motiven fristlos gekündigt, obwohl ihm das Arbeitszeugnis hervorragende Erfolge bescheinigte. Da er seine Vortragstätigkeit im anthroposophischen Umfeld nicht mehr fortsetzen konnte, folgte er dem Ruf politisch orientierter Kreise, die ihn seit Jahren als Referenten schätzen. Keine Berührungsängste kennend, hat er mehrfach auch vor NPD-Kreisen gesprochen und nahm 2006 als Redner an der von Präsident Ahmadinedschad einberufenen Holocaust-Konferenz in Teheran teil. In einigen weiteren Publikationen hat Bernhard Schaub eine vertiefte Darstellung seiner weltanschaulichen und politischen Überzeugungen dargelegt (z.B. die Hefte 1 – 3 der Ghibellinum-Bücherei: „Europa“, „Der Staat der Deutschen“, „Der Ghibelline“ – erhältlich beim Ghibellinum-Verlag, Postfach 44, CH-8264 Eschenz).

Vor einem Jahr sprach er an der Anti-Zensur-Konferenz in St. Gallen vor 1500 Menschen über das sogenannte Antirassismusgesetz in der Schweiz, das ebenso der Errichtung einer totalitären Meinungsdiktatur dient wie der Paragraph 130 in der BRD („Volksverhetzung“). Die vollständige filmische Dokumentation dieses Vortages finden Sie auf der beiliegenden DVD. Machen Sie sich selbst ein Bild von diesem Redner und seinen Anliegen, bevor Sie dem Nonsens Gauben schenken, den seine Feinde aus leicht durchschaubaren Gründen über ihn erzählen. Besuchen Sie zu diesem Zweck auch seine Internetseite bernhard-schaub.com.

Bernhard Schaub ist ein Kämpfer für die Meinungsfreiheit – und einer ihrer Märtyrer, denn der Rufmord durch Medien und Internet, die politisch-juristische Verfolgung und die wirtschaftliche Ruinierung nehmen kein Ende. Traurig genug, daß sich die Waldorfschulen daran beteiligen. Noch schlimmer aber und völlig unverständlich ist, daß sie die sonst verpönte (und verbotene!) Sippenhaftung betreiben und ihre Ablehnung auch auf die Kinder ausdehnen. Was können Kinder dafür, daß ihr Vater der „Political Correctness“ nicht entspricht?

Wir sind aus Rücksicht auf die zu erwartenden Empfindlichkeiten der Schule ja so weit gegangen, daß Herr Schaub nicht einmal bei uns in Schopfheim wohnt, sondern uns nur ab und zu von Dornach aus besucht. Das Gelände der Schule hat er nie betreten. Wie weit muß man sich denn noch demütigen?

Schon vor vier Jahren hat es die Rudolf Steiner-Schule Birseck (Dornach) abgelehnt, unsere Kinder in den Kindergarten aufzunehmen. Eine Begründung hat die Schulleitung (wie in Schopfheim) verweigert. (Shakespeare: Ist es auch Wahnsinn, hat es doch Methode…) Ein Brief von uns an die Privatadresse von 70 Lehrern und Kommissionsmitgliedern mit der Bitte um ein Gespräch blieb absolut unbeantwortet. Gespenstisch. Man hat kein Gegenüber. Und diese Anthroposophen wollen die Vertreter des Individualismus und des Freien Geisteslebens sein… Man weiß nicht. ob man lachen oder weinen soll.

Ebenso (und noch schnoddriger) verfuhr die Rudolf Steiner-Schule Münchenstein mit uns. An der Schule in Pratteln gab es wenigstens intensive Diskussionen im Kollegium, ehe sich die befürwortende Mehrheit einer Minderheit von zwei oder drei Betonköpfen beugen mußte! Demokratie oder Diktatur – das ist hier die Frage… Die Schulen lehnten es unisono ab, mit uns auch nur ein Gespräch zu führen, obwohl wir immer unsere Bereitschaft dazu erklärt haben. Offenbar ahnen sie, daß ihre Argumentation auf schwachen Füssen steht. Der einzige Lichtblick war der Freie Kindergarten in Dornach, dessen Leiterin unsere Kinder aufgenommen hat und jederzeit gegen Angriffe aus dem anonymen Hintergrund verteidigte. Dafür erhielt sie sogar dezente Unterstützung durch Dr. Zimmermann vom Goetheanum.

Da keine Schule zu finden war, beschlossen wir, 1000 km nach Norden zu ziehen. In Schwerin klappte es dann endlich, aber nur, weil die Schule erst einmal nichts von der Identität des Vaters wußte. Als sie es dann erfuhr, sprach sie gegenüber Herrn Schaub ein Verbot aus, das Schulgelände zu betreten oder Veranstaltungen zu besuchen – wie gegenüber einem Schwerkriminellen, der gleichzeitig von der Pest befallen ist. Gleichzeitig bekamen wir aber – wie schon in der Schweiz – immer wieder Rückmeldungen von Eltern und Lehrern, die diese inquisitorischen Maßnahmen ablehnten oder Bernhard Schaub sogar inhaltlich recht gaben. Diese erfreulichen Rückmeldungen blieben allerdings mangels Zivilcourage ihrer Träger immer wirkungslos.

Es ist, als ob eine mittelalterliche Geisteskrankheit Europa befallen hätte. Die Inquisition feiert Triumphe, und die Denkfaulheit und Feigheit der Mitmenschen scheint keine Grenze zu kennen. Ich fühle mich sehr an die Zustände in der DDR erinnert, wo ich aufgewachsen bin. Als Mutter von zwei Kindern (im März erwarte ich das dritte), weiß ich mir alleine nicht mehr zu helfen.

Deswegen wende ich mich an Sie, liebe Miteltern. Bitte helfen Sie mir, der Schulleitung und den Lehrern zu erklären, daß ein solches Vorgehen menschenunwürdig ist und daß sie sich damit an allen Grundsätzen der Freien Waldorfschule und der Demokratie überhaupt versündigen. Herr Schaub und ich möchten nochmals ausdrücklich betonen, daß wir zu allen Gesprächen, einzeln oder öffentlich, bereit sind. In der Hoffnung auf Rückmeldung und Unterstützung grüsse ich Sie freundlich

Ute-Christiane Zielonka

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16 Kommentare zu “Bernhard Schaub: Waldorfschule Schopfheim schließt Kinder von Dissidenten vom Unterricht aus”

  1. Der Irmine sagt:

    Wenn sich Waldorfschulen schon vom geistigen Vater, Steiner distanzieren, so kommt es mir vor als wenn der Papst zum eigenen Protestant wird. Lug und Trug über alles- Hauptsache die Verantwortlichen gereifen noch ihre dreißig Silberlinge ab.

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  2. Guenter G. sagt:

    In der DDR hat man solche Eltern interniert und die Kinder zur Adoption freigegeben. Das geht bei uns so nicht. (noch nicht!) Herr Rudolf Steiner hatte eine gute Idee mit den Waldorfschulen. Nur was aus diesen Schulen geworden ist, pass nicht mehr zu Steiner. Diese bekiffte 68er Lehrergeneration will sich nur noch in die Pension retten. Dafür werden auch mal bewusst Kinderseelen geopfert

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  3. Me262 sagt:

    Was geben die ihre Kinder auch in Waldorfschulen?

    Tut mir leid, da kann ich kein Mitleid haben.

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  4. Gast sagt:

    Mein Beileid: Was da passiert ist wirklich widerlich. Leider leben wir aber in diesem Morast. Ich würde meine Kinder nie auf eine Waldorfschule schicken. Das beste für die Kinder ist, wenn sie mit Unterstützung der Eltern lernen, in diesem Morast zu bestehen. Dafür müssen sie früh mit der Lebenswirklickeit konforntiert werden. Sie müssen lernen, listenreich wie Odysseus zu sein und die alluzmfassende Gehirnwäsche zu durchschauen. Das Einzige was absolut zu vermeiden ist, ist sie auf eine Türkenschule zu schicken, wo sie permanent verdroschen werden. Ich empfehle die Taktik des “Waldgangs” (Ernst Jünger, sehr lesenswerter, kurzer Essay).

    Ja, aber es ist alles sehr traurig.

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  5. Gast sagt:

    Ich war selbst auf einer Waldorfschule und kann das absolut nicht nachvollziehen, was da passiert ist. Zu meiner Zeit wurde noch im Sinne von Rudolf Steiner unterrichtet. Hab das auch gleich mal an meine alte Schule weitergeleitet. Mal abwarten ob ich eine Reaktion bekomme.

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  6. Schröder sagt:

    @ Guenter G.: In eigener Sache!
    Paul mein Freund hat meinen Kommentar gelesen und mir wegen der 2 Minuspunkte einen guten Rat gegeben. Den möchte ich jetzt einfließen lassen. Der Tenor “DDR” sollte nicht bedeuten, dass ich die Eltern dieser Kinder internieren und die Kinder zur Adoption freigeben möchte. Um Himmelswillen nein. Ich wollte nur auf die damalige Praxis der SBZ hinweisen.

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  7. Gast sagt:

    Wieso schicken Sie Ihre Kinder in eine Waldorfschule? Es gibt genug öffentliche Schulen, die nicht 1000 km entfernt sind, auch dort haben Lehrer ihr Handwerk gelernt.

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  8. Regina R. sagt:

    Warum quälen Sie Ihre Kinder so. Schicken Sie sie doch endlich in eine Staatsschule, damit sie endlich Ruhe haben. Es ist sehr egoistisch sie in eine Schule zu schicken wo von vornherein das Risiko eine Rausschmisses besteht. Ihre Kinder verstehen das doch noch gar nicht. So bekommen Sie nie das Gefühl irgendwo angenommen und angekommen zu sein.@ Schröder:

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  9. Lea sagt:

    Diese waldorfschule hat es richtig gemacht.
    Nazis zeigen das es so nicht geht, dass sie in einer couragierten gesellschaft nicht willkommen sind, das ist mutig und richtig.
    und sollten jetzt alle hier schreibenden nazis gegen mich wettern,
    oder der kommentar gelöscht werden, dann tut ihr mir einfach nur leid.
    mit freundlichen grüßen!

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  10. JensN sagt:

    Ach Lea, dein Kommentar wird nicht gelöscht, auch Zecken und Gutmenschen dürfen hier schreiben. Ist ja nicht wie in der Systempresse oder Indymedia, wo Kommentare Anderdenkender, bzw. vermeintlicher “Nazis” gelöscht werden.Voraussetzung ist allerdings Groß- und Kleinschreibung und ein gewisses Niveau. Und ganz ehrlich, ist euch das dummdreiste Gefasel von der “couragierten Gesellschaft” nicht bald selber peinlich? Politische Worthülsen von Blindgängern und Ahnungslosen, daran stört sich niemand hier.

    …Oberdeppendorf ist “bunt statt braun”…mein Gott, wenn euch eure Einfalt doch nur mal bewusst wäre! Zeigst du auch Zivilcourage, wenn deine eigenen Landsleute von Ausländern beleidigt tot geschlagen werden, oder kannst du dann deine Schuldneurose nicht genügend ausleben?

    Merk dir eins kleine Lea, diejenigen die am meisten von “Toleranz” und “Demokratie” quatschen, praktizieren sie selber fast gar nicht!

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  11. Kommentare von “Gutmenschen” lassen wir schon aus Prinzip stehen, es soll ja schließlich jeder sehen mit was für einem Gesocks wir es hier zu tun haben.

    Deswegen ist es uns auch ziemlich Wurscht, was Dir Leid tut und was nicht. Der politische Wind kann sich nämlich ganz schnell drehen und da kann es dann schonmal vorkommen, daß mit den BRDlern genau das passiert, was sie den “Nazis” wünschen. Das kennst Du doch, wer das eine will, der muß das andere mögen. Also nicht jammern wenn Karma mal zurückschlägt.

    Der Hausmeister

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  12. Eugen sagt:

    Zwei von solchem dummen Lea-Gesinde habe ich auf dem Weihnachtsmarkt in einem Stand der hiesigen Walldorf-Schule getroffen.
    Mit solchem Menschen-Zeug muß ich mich einfach anlegen.
    Ich fragte höflich, warum an Ihrem Stand mit dem Namen “Rudolf-Steiner-Schule” Schindluder getrieben wird.
    Auf die Frage “Warum”, erklärte ich den Beiden, daß sich die “Walldorfschule” im eigentlichen Sinne ja in mehreren Bereichen gegen Steiner´s Werk aussprechen!
    Die Antwort war, der Steiner sei ja tot, und es habe sich viel geändert. Meine Antwort:”Ja, Jesus ist auch tot, und sie beide rennen doch sicher immer noch als Christen in die Kirche.”
    Sie verwehren sich gegen jede Diskriminierung!
    Ich antwortete: “Interessant, warum werden dann Kinder von Herrn Schaub diskriminiert, und aus der nicht diskriminierenden Walldorfschule geworfen, nur weil ihr Vater eine andere Anschauung von Vorgängen auf dieser Welt habe”.
    Ja das sei ja schließlich auch ein Nazi!
    Ich fragte, ob sie die Stuttgarter Erklärung kennen.
    Achselzuckend und nicht Verstehenwollend, klärte ich die Beiden auf, daß aus Punkt 2 der Stuttgarter Erklärung auch keine politische oder sonstige Überzeugung diskriminiert werden.
    Ich ergänzte natürlich auch noch, daß ich überzeugt sei, daß sie die hübschen, weißen, blonden Mädchen mit ihren Negerfreunden sicherlich toll finden.
    Da wollten sie mit mir nicht mehr diskutieren, weil sie sich auf dem Niveau nicht mit jemandem unterhalten. Mit dem Kommentar, daß ich selten solchen diskriminierenden Tanten begegnet sei, zog ich von dannen und ließ ihnen bestimmt ein paar Gedanken für einen netten Abend.

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  13. Eugen sagt:

    Der Schreibfehler in Waldorfschule einfach übersehen, danke.

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  14. waldi sagt:

    Ich finde es unfassbar, was ich hier gelesen habe. Ich schäme mich sehr, dass es Deutsche gibt, die aus der Geschichte nichts gelernt haben und nur unmenschlich erscheinen.
    Ich selbst hatte die tollste Zeit als Waldorfschülerin und frage mich, was passiert wäre, wenn die Kinder nicht von der Schule genommen worden wäre. Wahrscheinlich wären Schlagzeilen wie “Waldorfschule-Nazischule. Warum keine Kinder mit Migrationshintergrund aufgenommen werden, aber Kinder mit nazionalsozialistisch gesinnten Eltern mit offenen Armen empfangen werden” in den Zeitungen erschienen.
    Natürlich können die Kinder nichts für ihre Eltern und sollten willkommen sein. Aber es erleichtert mich trotzdem, dass die Waldorfschule sich durch diese Entscheidung von den Nazis distanziert.

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  15. Schröder sagt:

    @ waldi:
    Wer sagt denn , dass die Eltern Nazis sind und was ist in Ihren Augen ein Nazi? Ein Unmensch, ein Verbrecher, ein Kinderschänder oder ein Quasimodo? Ihre Argumantation ist Pinkelrinne ganz unten!

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  16. JensN sagt:

    @Waldi

    “Ich finde es unfassbar, was ich hier gelesen habe. Ich schäme mich sehr, dass es Deutsche gibt, die aus der Geschichte nichts gelernt haben und nur unmenschlich erscheinen.”

    Ja, schämen können sich unsere migrantenhätschelnden Kleriker immer gut – darin haben sie doch Übung. Ausserdem wird soviel Zivilcourage von der aufgeklärten, demokratischen, weltoffenen, bunten und toleranten usw…Gesellschaft belohnt und anerkannt. Helden seit ihr! Vergiss aber nicht an den 365 Holocau$t- Gedenktagen im Jahr ne Kerze anzuzünden.

    “Ich selbst hatte die tollste Zeit als Waldorfschülerin und frage mich, was passiert wäre, wenn die Kinder nicht von der Schule genommen worden wäre. Wahrscheinlich wären Schlagzeilen wie “Waldorfschule-Nazischule.”

    Na wahrscheinlich hätten die bösen Nazikinder die anderen Kinder jeden Tag vermöbelt, oder sie zu menschenfressenden Bestien gemacht, soll ja abfärben sowas…oder was willst du jetzt hören?
    Stimmt, ich vergaß: Die demokratische Öffendlichkeit ist bei politisch abweichenden Meinungen auf einmal sehr “empört”, sie nimmt lieber hin, wenn in der Berliner Rütli- Schule Lehrkräfte um Leib und Leben fürchten müssen, wenn die 2 Prozent deutschen Schüler Opfer ausländischer Aggression werden. Da sollte man schon alle Augen zudrücken, dienen solche Zustände doch der interkulturellen Kommunikation…

    “Natürlich können die Kinder nichts für ihre Eltern und sollten willkommen sein.”

    Und sooo großzügig…

    “Aber es erleichtert mich trotzdem, dass die Waldorfschule sich durch diese Entscheidung von den Nazis distanziert.”

    Distanzieren ist das Lieblingswort von euch Schmalspur- demokrat(t)en nicht wahr? Distanzieren und politisch korrekte Phrasen sind kein Zeichen von Toleranz und Aufgeklärtheit, sondern ein Zeichen von schwächlichem Weltbürgertum und Realitätsferne.

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