Typisch BRD: Restauration als Volksverhetzung

Es gibt heutzutage Menschen, die sich selbst als Künstler bezeichnen oder von anderen als Künstler bezeichnet werden, deren Werke so dümlich und abartig sind, daß man hier geflissentlich den Begriff “entartete Kunst” verwenden kann. Einer Künstler ist der Visselhöveder Martin F. Wenner, für den es offenbar schon Kunst genug ist gewisse politischen Kreisen unbequeme Insignien auf Gedenksteinen zu entfernen. Dabei tat er es nicht wie einfach Vandalen und beschmierte den Stein, sondern machte sich die Mühe, den Anfangsbuchstaben des Namen Schlageter aus dem Stein auf dem Hiddinger Höllenberg herauszumeißeln. Nun sollte man meinen, daß die Polizei umgehend gegen den “Künstler” wegen Sachbeschädigung Anklage erheben würde, doch schalteten sich Polizei und Staatsschutz erst ein, nachdem Unbekannte den Stein restaurierten. Sehr zum Zorn der Kreiszeitung erdreisteten sich die Restaurierer sogar das Gelände um den Stein zu harken und zu putzen.

Staatsschutz ermitteln Sie gegen diese gemeingefährlichen Terroristen!

Um Gesicht zu wahren wird mittlerweile pro forma auch gegen Wenner wegen Sachbeschädigung ermittelt.

Albert Leo Schlageter selbst machte sich als Freikorpskämpfer einen Namen. Im Jahre 1923 kämpfte er als Gruppenführer des Stoßtrupp Essen aktiv gegen die französische Besetzung des Rheinlandes. Für seinen tatkräftigen Einsatz gegen die Besatzer wurde Schlageter am 26. Mai 1923 im Alter von 28 Jahren durch ein französisches Exekutionskommando hingerichtet. Fortan war Schlageter Märtyrer und Kultfigur für große Teile des deutschen Volkes über politische Gruppierungen hinweg.

So verwundert es kaum, daß BRD-Künstler wie Wenner sich an diesem Namen stören und auf ihre entartete Weise versuchen den Namen dieses deutschen Patrioten zu schänden und in den Dreck zu ziehen.

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Schlageter Gedenkstein
Schlageter Gedenkstein


3 Kommentare zu “Typisch BRD: Restauration als Volksverhetzung”

  1. Magna Germania sagt:

    Nun, der Widerstand gegen Hitler und das Dritte Reich wächst halt täglich in Idiotistan.

    Vielleicht haben wir auch nur irgendeine “Machtergreifung” (wie ja der Arbeitsantritt der letzten freigewählten deutschen Regierung genannt wird) verpaßt.

    Stein mag man mit Hammer und Sich …. also Meißel wohl beikommen – die Wahrheit jedoch ist ein Kind der Zeit, nicht der Autorität.
    (Letzter Absatz frei nach B.Brecht)

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  2. GeraldFranz sagt:

    Brillant! Man muß allerdings herausstellen, daß unsere Kollaborateure in der sogenannten BRDDR-Regierung bei der D-Mark-Beerdigung nur brav weiteres Kapitel des Kaufmanplanes von 1942 abarbeiteten. Man vergleiche deutsche Arbeiter und deren Widerstandskraft heute mit der von 1948!

    http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=79.0

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