Eine Träne geht auf Reisen – Paule Spiegel segnet das Zeitliche

30. April 2006 in Deutschland, Zionismus

In einem Anfall geschichtlicher Ironie raffte das Schicksal am 30. April, dem Todestag Adolf Hitlers, Deutschlands ehemaligen Oberjuden Paule Spigel, der im Februar einen Schlaganfall erlitt, und daraufhin in treuer Verbundenheit zu Ariel Scharon in ein Solidaritätskoma verfiel, dahin.

Laut der bundesdeutschen Kanzlerin Angela Merkel mahnte er (Paule Spiegel), „wo viele stumm blieben“, was freilich auch daran liegt, dass es gar nichts zu mahnen gab. Aber so kennt man unseren Paule halt, und so wird er uns auch im Gedächtnis bleiben, nämlich als Hetzer. Nebenher wollen wir natürlich auch sein geschäftliches Talent nicht vergessen. So ließ er jemand anderen seine eigenen Memoiren schreiben, um diese dann unter dem Titel „Wieder zu Hause“ als Schuldbuch zur Indoktrination deutscher Schüler in Nordrhein-Westfalen unterzubringen. Dort, genauer: in Düsseldorf leitete Paule auch eine Künstleragentur, inwiefern Michel Friedman von diesen Künstlern jedoch Gebrach machte, ist nicht bekannt.

Frau Merkel zeigte sich übrigens erschüttert, aber keine Sorge Frau Merkel, Sie werden schon bald einem anderen Zentralratspräsidenten in den Allerwertesten kriechen können.

Nachruf:
Lieber Paul,
Dein Tod kam früh, aber auch wiederum viel zu spät. Tröste Dich damit, dass Dein Tod die Erlösung irdischer Qualen darstellt, zwar nicht unbedingt für Dich, aber so doch zumindest für das deutsche Volk. Mögest Du nun an einem Ort sein, wo Du zigfach die Früchte dessen erntest, was Du so alles auf Erden gesät hast. Konnte ich zu Lebzeiten keine gute Seite an Dir entdecken, so doch zumindest jetzt, da Du tot bist. Gerne würde ich fortführen, doch möchte ich nicht, dass der werte Herr Nehm eine erneute Bedrohung für die nationale Sicherheit sieht. In dem Sinne, ich trink’ auf Dich.

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7 responses to Eine Träne geht auf Reisen – Paule Spiegel segnet das Zeitliche

  1. Es ist ja bekannt, dass Juden sehr kriminell sind, z. B. 1932 waren 70% der Drogendealer juden, oder z. B. 1932 waren 98% aller Kinderhändler Juden. Und damals betrug der Bevölkerungsanteil der Juden in der Welt gerade mal 1%. Hatte Paul Spiegel auch irgendwelche solcher Abarten an sich?

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  2. Naja, immerhin haben wir es erfolgreichen “Mahnern” wie ihm zu verdanken daß unsere Regierung sich derart um die “Integration” ausländischer Drogenhändler bemüht und die Zukunft unserer Kinder verkauft in dem sie Kohle ins Ausland verschenkt, sich mittels Globalisierung um die Abwanderung unserer Wirtschaft bemüht, unsere Kultur zerstört und das Andenken unserer Väter in den Dreck zieht um bei SpiegelPauls Ra.. äh Religionsgenossen gut dazustehen. Somit hat sich auch der Spiegel´s Paul seinen Ahnen von 1923 durchaus als würdig erwiesen.

    Ich für meinen Teil trinke lieber auf den anderen Toten, was ich von dem Sekt danach noch von mir gebe widme ich dem Spiegel´s Paul ;)

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  3. Mein herzlichstes Beileid,
    jetzt muss ja unsere Bundesmerkel in ´nen neuen Hintern kriechen ;-)
    Aber da hat sie ja schon ordentlcih Übung drin, wird ihr wohl nicht zu schwer fallen.
    Denn eigentlich sind ja nicht diese “Mahner” das Schlimmste, sondern die vaterlandslosen Idioten die denen ein Podium geben um gegen uns zu hetzen, würde denen nämlich keiner Beachtung schenken, würde sich der ganze Quatsch ja in Wohlgefallen auflösen.

    MfG Räter

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  4. Habt ihr Beweise dafür, dass unser Paule kriminell war????

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  5. @NPD:
    Da Du selbst es warst, der die These vom kriminellen Juden aufgegriffen hat, und niemand sonst in diesem Strang einem Juden im Allgemeinen, oder Paul Spiegel im spezifischen etwas Kriminelles angelastet hat, frage ich mich, was die Frage hier soll.

    Paul Spiegel wurde jedenfalls angeklagt, es kam aber nie zu einer Verurteilung. Ich zitiere wie folgt:

    Sehr geehrter Herr Generalstaatsanwalt,

    Der Erzbischof von K�ln, Joachim Kardinal Meisner, hat in einer Predigt in seiner Metropolitankirche, dem Dom zu K�ln, zum Dreik�nigsfest am 6.1.2005 in Aus�bung seines priesterlichen Amtes und entsprechend der Lehre der katholischen Kirche darauf hingewiesen, da� der Mensch da, wo er sich nicht eingrenzen und relativieren lasse, das Leben verfehle.

    Er nannte als Beispiele den biblischen Bericht vom Kindermord zu Bethlehem, die millionenfache Vernichtung von Menschen durch Hitler und Stalin und die millionenfache T�tung von ungeborenen Kindern “in unserer Zeit”.

    Herr Paul Spiegel, Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland; hat diese Bemerkung des Herrn Kardinals nach Pressemeldungen in einem Interview mit der Saarbr�cker Zeitung – erschienen am 7.1.2005 – nicht nur kritisiert sondern dar�ber hinaus sinngem�� erkl�rt, Kardinal Meisner habe durch seine �u�erung Abtreibung und Sterbehilfe mit den Verbrechen des Naziregimes gleichgesetzt und damit die Opfer des Holocaust beleidigt.

    In der “Welt” vom 8.1.2005 wird Herr Spiegel w�rtlich wie folgt zitiert:

    “Was soll man von der Jugend erwarten, wenn ein katholischer W�rdentr�ger auf diese Weise und ungestraft den millionenfachen Mord an Juden relativieren kann.”

    Die “Welt” berichtet auch, Herr Spiegel habe weiter erkl�rt, bei allem Verst�ndnis �ber die moralische Emp�rung Meisners �ber Abtreibungen sei “der direkte Vergleich mit dem systematischen und fabrikm��igen Massenmord der Nazis unzul�ssig und in h�chstem Ma�e emp�rend”.

    Die Welt schreibt weiter: “Spiegel forderte eine Distanzierung des Kardinals von seinen Worten: Personen des �ffentlichen Lebens h�tten aufgrund solcher �u�erungen schon von ihren �mtern zur�cktreten m�ssen.”

    In der ARD-Nachrichtensendung vom 7.1.2005 um 20,00 Uhr wurde Herr Spiegel im Bild mit etwa folgendem O-Ton gesendet:

    “Ich halte Herrn Kardinal Meisner f�r einen intelligenten und zwar so intelligent, da� er – da� aufgrund der massiven,… massiven Proteste jetzt einsieht, was er da falsch gemacht hat.

    Falls nicht, dann werden wir uns allerdings rechtliche Schritte �berlegen .”

    In einer Presseerkl�rung des Erzbistums K�ln vom 8.1.2005 wird Kardinal Meisner wie folgt zitiert:

    “Wenn ich geahnt h�tte, dass mein Verweis auf Hitler mi�verstanden h�tte werden k�nnen, h�tte ich seine Erw�hnung unterlassen. Es tut mir leid, da� es dazu gekommen ist. In der Dokumentation meiner Predigt werde ich darum auch den Hinweis auf Hitler tilgen lassen .”

    Ich halte es f�r notwendig, da� Sie das Verhalten des Herrn Spiegel gegen�ber Kardinal Meisner unter strafrechtlichen Gesichtspunkten �berpr�fen.

    Die Erkl�rung des Herrn Kardinals hat offensichtlich keinen strafbaren Inhalt. Es handelte sich um eine Predigt im Rahmen der ihm obliegenden Glaubensverk�ndung, in der er ausdr�cklich den theologischen Charakter des angesprochenen Problems betonte. Das war auch f�r Herrn Spiegel klar. Schlie�lich liegt die Holocaust-Babycaust-Entscheidung des BGH, die zu Art.5 GG ergangen ist, schon mehr als vier Jahre zur�ck. ( NJW 2000,3421 ff. )

    Wenn er dennoch eine Bestrafung des Herrn Kardinals forderte, ihm den Verlust seines Amtes und zus�tzlich in der Hauptnachrichtensendung der ARD am selben Tage “rechtliche Schritte ” in Aussicht stellte, d�rfte dies als rechtswidrige Androhung eines empfindlichen �bels gegen�ber einem anderen zu werten sein, der dadurch zu einem bestimmtem Tun gezwungen werden sollte (� 240 StGB).

    Versch�rft wurde die Handlung durch den Umstand, da� Herr Spiegel seine Angriffe gegen Kardinal Meisner �ber die Medien f�hrte, was seinen �u�erungen gr��tm�gliche Verbreitung und gr��tm�glichen Druck auf den Angegriffenen garantierte.

    Die in der Presseerkl�rung des Erzbistums K�ln zitierte �u�erung von Kardinal Meisner beweist, da� Kardinal Meisner dies genau so verstanden hat, wie �brigens auch die deutsche �ffentlichkeit.

    So erkl�rt sich die anschlie�ende Berichterstattung der Medien, Kardinal Meisner haben seine �u�erung bedauert bzw. sich � nach seinem umstrittenen Vergleich zwischen Abtreibungen und den Massenmorden Hitlers … entschuldigt�. (Rheinische Post vom 10.1.2005.)

    In diesem Zusammenhang d�rfte weiter von Bedeutung sein, dass Herr Spiegel nach einer Meldung des K�lner Stadtanzeigers vom 10.1.2005 �nun auf juristische Schritte verzichten� wolle aber zus�tzlich erkl�rt hat: �Meisner wusste genau, was er tat.�

    Bei Herrn Spiegel d�rfte des weiteren ein Versto� gegen � 164 StGB infrage kommen.

    Dar�ber hinaus stellt das Verhalten des Herrn Spiegel einen massiven Eingriff in den durch das Grundgesetz gesch�tzten Bereich der katholischen Kirche dar.

    Die Glaubensverk�ndung beinhaltet auch das Recht und die Pflicht, Lebensvorg�nge aus Vergangenheit und Gegenwart und m�gliche Entwicklungen, die noch in der Zukunft liegen, einzubeziehen und an ihnen die Glaubenslehre zu verdeutlichen.

    Wenn sich die in dem Verhalten des Herrn Spiegel zutage getretene Auffassung durchsetzen sollte, w�rde dies das Ende der freien Glaubensverk�ndigung in der katholischen Kirche wie auch in anderen religi�sen Vereinigungen in Deutschland bedeuten, wenn es um die Einbeziehung des Unrechts in die Glaubensverk�ndung geht, das im Dritten Reich an Juden begangen wurde. Herr Spiegel oder andere Dritte h�tten dann jeweils die Entscheidungsmacht dar�ber zu bestimmen, was insofern und mit welchen Worten in der katholischen Kirche hierzu gelehrt werden darf.

    Ich mache dar�ber hinaus mein eigenes Recht als katholischer Christ, best�tigt durch Art. 4 GG, geltend, eine unzensierte Glaubensverk�ndigung zu erhalten. Dazu geh�rt auch, dass Priester keine Angst zu haben brauchen, dass sie wegen ordnungsgem��er Aus�bung ihres Amtes verfolgt werden.

    Nicht nur wegen der betroffenen Personen sondern auch wegen der Wichtigkeit der Angelegenheit und des erheblichen Aufsehens, das der Vorgang erregt, gehe ich davon aus, da� Sie meine Eingabe als Chefsache behandeln werden.

    Das Verhalten des Herrn Spiegel, das sich auch in der letzen Meldung des K�lner Stadtanzeigers zeigt, l�uft ganz offenbar darauf hinaus, in einem wichtigen Feld geistiger Auseinandersetzung in Deutschland ein Monopol zu erlangen. Ich halte es deshalb f�r notwendig, die �ffentlichkeit von meinem an Sie gerichteten Schreiben zu informieren.

    Mit vorz�glicher Hochachtung,

    Leo Lennartz

    Quelle: http://www.babycaust.de/spiegel/anzeige.htm

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  6. Inwieweit unser Paule “Dreck am Stecken” hat, vermag ich nicht zu beurteilen, mal abgesehen von seinen st�ndigen Tiraden. Eigentlich ist es auch relativ uninteressant, jetzt da er tot ist. Warum noch lange in die Vergangenheit von Menschen reinw�hlen, deren Leben schon vergessen sind, wenn sich alle Welt noch an den Geburts- und Todestag seines gr��ten Feindes erinnert.

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  7. aha, ich hab aber die Juden im Allgemeinen gemeint, und hab vor diesem Zitat nicht gewusst, dass unsere Paule Dreck am Stecken hatte.

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