Junge, komm bald wieder – Noch eine Träne geht auf Reisen
2. Mai 2006 in Internes
Manch einer mag ihn vermissen, andere wiederum werden es mit Freude sehen. Für die ersteren werde ich den Plural benutzen.
Unser geschätzer Micha weilt nicht mehr unter uns. Nein, er hat nicht etwa aus Solidarität zu Paul Spiegel Selbstmord begangen, auch hat er diese Welt nicht verlassen, sondern nur dieses gar nicht mal so kleine, aber dennoch feine deutschnationales Magazin.
Eine Diskussion zwischen ihm und mir bezüglich eines gewissen Dogmas der Zeitgeschichte „belastete“ ihn gar sehr, was nicht wundert, betrachtet man sich die Argumente mit denen sein Glaube eine Niederlage erlitt. „Ich werde mich auch niemehr auf eine solche Diskussion, ganz gleich, mit welcher Person einlassen.“ Natürlich änderte er seine Meinung noch nicht, aber der Gläubige schwört seiner Religion ja auch nicht einfach so ab. Jedoch, werte Freunde, der Samen des Zweifels an dieser Religion ist gesät, und schon bald wird die Blume der Wahrheit ihre Wurzeln schlagen, und wenn Micha sich dann wieder uns zuwenden möchte, so sei er mit offenen Armen empfangen.
Noch, werte Freunde, noch, glaubt unser aller Micha, „dass der Rechtsextremismus, und zwar nicht nur in Deutschland, viel entschiedener bekämpft werden muss“. Erschreckend findet er auf dieser Seite, dass ich ein „sehr intelligenter Mensch“ bin, der sich dabei als Rädelsführer hervortut“. Danke für das Kompliment, aber was ist denn bitte schön erschreckend, wenn eine Bewegung über intelligente Persönlichkeiten verfügt? In besseren Zeiten war dies noch eine Mindestvorgabe.
Natürlich kommen aber auch in diesem Zusammhang nicht nur Komplimente, sondern auch die bisher noch üblichen Anfeindungen. So lautet einer der Vorwürfe, hier würden „bewusst Lügen und Halbwahrheiten verbreitet“. Diese Aussage ist insofern erstaunlich, da er immer wieder versuchte, auf dieser Seite getroffenen Aussagen zu widerlegen, ihm jenes aber in keinem einzigen Fall gelang. Aber wie gesagt, der Gläubige legt nicht so einfach seine Glauben ab. In seinem Inneren ist sein Glauben noch gefestigt und übernimmt für ihn das Denken, aber der Zweifel nagt unaufhörlich weiter. Insofern verstehen wir Micha’s Entscheidung diese Seite zu verlassen, die schiere Menge an neuem Wissen, neuen Fragen, neuen Vorstellungen, neuen Ideen, neuen Zweifeln, und sein innerer und äußerer Kampf gegen diese wird ihn viel seiner Kraft gekostet haben.
Nicht mehr ganz so in seinem alten Glauben gefestigt, drückt unser werter Micha zum Abschluß seinee Besorgnis darüber aus, dass in Zukunft „viele Menschen“ anfällig für unsere Ideologie sein werden, aber keine Sorge, eines Tages, spätestens dann, wenn die Wahrheit über die Lüge siegt, wirst auch Du einer dieser Menschen sein, und freudig, und kraftvoll, und stolz, und laut in diesem Lande eine Stimme erklingen lassen, die über Jahrzehnte nicht mehr hörbar war, die Stimme des deutschen Volkes!

Stürmer said on 2. Mai 2006
Friede seiner Asche und dem Herrn ein Wohlgefallen.
Wir warten auf die übliche verbale Wiederauferstehung.
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Der Nonkonformist said on 3. Mai 2006
Werter St�rmer,
auf die verbale Wiederauferstehung mu�ten wir gar nicht so lange warten. Knapp eine Stunde nach Deinem Beirag meldete er sich zu Wort, wurde aufgrund der abermaligen Unfl�tigkeit seiner Reden hinausgefiltert. Eure werte Schriftleitung wurde dabei zweimal als ein Fleischereiprodukt und f�nf mal mit psychologischen Beleidigungen bedacht. Zusammenfassend sagte Micha:
Die von Micha vorgebrachten Argumente, wie jeder im entsprechenden Strang verfolgen kann, waren zum Gro�teil ad hominem Aussagen, die darauf zielten, die Quelle zu diffamieren, sie jedoch nicht zu widerlegen. Alle weiteren sogenannten Gegen”argumente” wurden auseinandergenommen, ihre Falschhaftigkeit dargestellt, und ihre Widerspr�che in sich selbst dargelegt.
Wie Micha schon richtig erl�uterte, ein Laie vermag es nicht, sich mit einem in dieser Thematik gebildeten, (O-Ton Micha: Wahnsinnigen) zu messen. Doch anstatt den Gebildeten mit ad hominem Aussagen anzugreifen, sollte der Laie, da er sich offenbar f�r dieses Thema interessiert, ebenso die notwendige Bildung zulegen. Dabei sollte er jedoch in alle Richtungen hin offen sein, und sich auch mit der Materie dahinter befassen. In einem Streitgespr�ch hat n�mlich nicht derjenige Recht, der mehr Menschen findet, die seinen Standpunkt teilen, sondern derjenige, der seinen Standpunkt klar belegen, und auch gegen Argumente der Gegenseite verteidigen, kann. Wer jedoch versucht die Person hinter dem Standpunkt zu beleidigen oder zu diffamieren, um seinen eigenen Standpunk als den �berlegenen zu pr�sentieren, ohne dabei auch nur im Geringsten den Standpunkt der Gegenseite zu widerlegen, der hat sich von vornherein disqualifiziert.
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Steffen said on 3. Mai 2006
Den HC hat es gegeben, da kannst Du und Hundert andere zehn mal beweisen, dass irgendwas nicht stimmen kann. Der HC ist offenkundig wie schonmal von einem deutschen Gericht festgestellt. Wer anderes behauptet und meinetwegen auch beweist ist ein Verbrecher. Tatsachen hat man nicht zu hinterfragen.
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Der Nonkonformist said on 4. Mai 2006
Werter Steffen,
es ist schaun erstaunlich, wie Du etwas mit dem Begriff Offenkundigkeit begr�ndest. Genauso k�nnte man sagen, es w�re offenkundig, dass Jesus niemals gelebt habe. Nichtsdestotrotz ist dies selbst nach 2000 Jahren mangels genauen Beweisen immer noch eine Streitfrage. Wenn man allerdings etwas als offenkundig bezeichnet, was den Naturgesetzen und der Wissenschaft widerspricht, so ist dies nicht offenkundig, sondern eine glatte L�ge. Zumindest hast Du jedoch in Micha jemanden, der Dir zustimmt, ob Dir das nun als Kompliment zutr�gt oder nicht, sei Dir �berlassen.
Steffen, Du bist wenigstens intelligent eine gewisse Streitfrage als offenkundig zu erachten, w�hrend Micha von einer Bewiesenheit spricht. Wie kann jedoch etwas bewiesen sein, wenn man Gegenbeweise gar nicht erst zul�sst, und sollten diese dann doch auftreten, diese nicht widerlegt, sondern einfach ad hominem den Erbringer angreift. Eine Bewiesenheit oder Offenkundikeit, die sich durch Strafrechtsparagraphen vor Fragen und Gegenbeweisen sch�tzt, hat sich eigentlich schon selbst entlarvt.
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SW said on 4. Mai 2006
Desweiteren haben auch schon Englische und Schwedische Gerichte ein Urteil gefällt welches aussagt das kein klarer Beweis erbracht werden konnte ergo also eine Leugnung nicht strafbar ist, nur in unserem schönen Land werden Beweise missachtet.
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JK1969 said on 4. Mai 2006
Ich m�chte mich an dieser Stelle herzlichst bei Ihnen f�r Ihre vorz�gliche Aufkl�rungsarbeit bedanken. Es ist f�r mich das erste mal, da� ich einen Kommentar auf einer Webseite schreibe. Bis vor Kurzem war ich noch dem, wie Sie es nennen, Glauben verfallen. Dank ihres Streitgespr�ches mit “Micha” wurden mir jedoch die Augen ge�ffnet. Nie h�tte ich geglaubt, da� eine derart offensichtliche L�ge �ber so viele Jahre aufrecht erhalten werden kann. Niemals h�tte ich auch nur im Traum daran gedacht, zu zweifeln. Sie haben, wie sie es ausgedr�ckt haben, den Samen des Zweifels in mir ges�t. Ich war nicht �berzeugt, forschte also selber nach. Las chemische Fachb�cher in meiner Stadtb�cherei, googelte zum Thema, etc. Diese Forschung hat mich schlu�endlich �berzeugt. Abermals Danke. Ich werde in Zukunft ein treuer Leser Ihrer Webseite sein.
Mit freundlichen Gr��en,
J�rgen K.
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Der Nonkonformist said on 4. Mai 2006
Werter J�rgen,
vielen Dank f�r Ihr Kompliment. Es erfreut mich zu sehen, dass der Zweifel einen Menschen, in diesem Falle Sie, dazu veranlasst hat, selbst aktiv zu werden und nachzuforschen. Man sollte generell alles hinterfragen, wovon einem nur eine Sichtweise geliefert wird, entweder weil dies noch Absprache erfolgt, oder weil andere Sichtweisen schlicht und einfach verboten sind. Sie haben dies getan, und darauf k�nnen Sie stolz sein. Die meisten Menschen w�rden sich auf Seiten wie H-Ref mit Halbwahrheiten volldr�hnen lassen, weil sie selber nicht in der Lage sind, zu forschen. Es erstaunt mich schon seit Jahren, dass H-Ref immer noch als Referenz herangezogen wird, obwohl es dort haupts�chlich ad hominem zugeht, oder irgendwelche wissenschaftlichen Halbwahrheiten ge�u�ert werden. Zahlreiche Briefe dazu mit den Widerlegungen sind von zahlreichen Personen an alle gro�en Verlagsh�user gegangen, ohne dass auch nur ein Brief ver�ffentlicht wurde.
Herr K. ich freue mich, Sie, einen kritischen Deutschen meinen Leser nennen zu k�nnen. Nat�rlich gibt es wiederum Personen, die zwar laut eigenem Bekunden die Toleranz erfunden haben, dies jedoch anders sehen. Die Verbalinjurien gegen ihre Person durch Micha werde ich an dieser Stelle nicht wiedergeben. Offenbar handelt es sich bei ihm jedoch um eine Person, die nur aus diesem Grund nicht in Foren seiner eigenen Klientel vorzufinden ist, weil Mitl�ufer dort halt nur unter ferner liefen abgehandelt werden, da es dieser zahllose gibt, und das mag den einen oder anderen mit einer Egoschw�che durchaus st�ren.
Lassen wir uns davon nicht entmutigen. Denn zahllose Mitl�ufer, die heute noch lachen, werden schon in naher Zukunft nicht mehr lachen.
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Der Nonkonformist said on 6. Mai 2006
Micha, woher nimmst Du die Idee, dass “Mr.Stroebele” Juden nicht als Menschen erachtet? Oder erfindest Du einfach nur wieder etwas, damit Du auch hier Deinen Senf dazugeben kannst?
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Mr.Stroebele said on 5. Mai 2006
Nun ja mit Paul Spiegel geht ein wahrlich grosser Mann bzw grosser Jüdischer Mann von uns.
Wieder einmal…
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Micha said on 6. Mai 2006
Ich w�rde vorschlagen, wir einigen uns jetzt ein f�r alle Mal auf das “Du”. Ich habe Mr.Stroebele Ungeheuerliches unterstellt und entschuldige mich ausdr�cklich daf�r. Wir k�nnen nur ganz grob erahnen, wie und was er denkt, da gebe ich dir Recht. Also, lassen wir ihn doch einfach selbst zu Wort kommen. Vielleicht wird die Sache dann etwas konkreter.
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Micha said on 6. Mai 2006
Tja, Mr.Stroebele, kein Mensch ist unsterblich und Juden sind schließlich auch nur Menschen, auch wenn du’s nicht wahrhaben willst!
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Horst said on 8. Juni 2006
Bewundernswert, wie der Schriftführer immer wieder die Geduld aufbringt sich für jeden Kommentar des “Micha” der Rechenschaft verpflichtet zu fühlen. Ich muss gestehen, dass es mir an einer solchen Geduld mangelt, schon aus Grund der ständigen Beleidigung.
Auf Beweise, die Micha immer wieder vorgibt angegeben zu haben bin ich noch nicht gestoßen, aber die Artikel sind zahlreich und ich bin sicher früher oder später einen zu finden.
Auch finden ich es bemerkenswert, wie “Micha” immer wieder die Kraft aufbringt, die Ausführungen des Schriftführers zu hinterfragen und hinterfragungen sind zweifelsohne ein Weiser Akt entgegen des heutigen Trends.
Denn wie wir alle wissen: “Es gibt keine dummen Fragen, nur Dumme Menschen.” und
“Herr, vergib den Dummen, denn sie wissen nicht was sie tun!”
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