Prof. Michael Nier: Deutschland und die Macht der Finanzbranche

Man wird die großen politischen Fragen nicht entschlüsseln, wenn man sie nicht auf ihren ökonomischen Kern zurückführen kann. Große politische Interessen haben immer eine politökonomisch erklärbare Grundlage. Der verzweifelte Versuch, den Euro zu erhalten und in Windeseile eine immer weiter verschärfte EU-Diktatur der “Vereinigten Staaten von Europa” zu zimmern, hat ökonomische Ursachen.

Mit dem Euro ist für die Finanzbranche der USA, Großbritanniens und des EU-Raumes ein Raum schrankenlosen Profitierens entstanden. Manche sprechen von den beiden häßlichen Geschwistern Dollar und Euro. Der ganze Kontinent sollte verschuldet werden, um einen nicht abreißenden Strom von Geld aus den Schuldzinsen zu produzieren. Da derzeit die Verschuldung der meisten EU-Länder (Staat, Banken, Unternehmen und Bürger) von diesen nicht mehr getragen werden kann, sollen wenigstens die Bankschulden gerettet werden. Bankschulden werden in Staatsschulden verwandelt, die ja letztlich immer Bürgerschulden sind. Dafür versucht man jetzt sogar eine direkte Diktatur des Finanzkapitals einzurichten.
Im Interview der FAZ-Redakteure Dyrk Scherff und Christian Siedenbiedel vom 26.12.2010 mit dem Chefvolkswirt der Deutschen Bank Thomas Mayer läßt dieser die Katze aus dem Sack.

Die FAZ fragte: “Es wird ja sogar wieder über einen europäischen Währungsfonds diskutiert.” Darauf antwortete Mayer: “Der Vorschlag ist vom Frühjahr. Es sollte jetzt nicht mehr debattiert, sondern beschlossen werden. Im Januar nimmt der Druck der Märkte wieder zu, dann muß klar sein, wohin die Reise geht.”

FAZ: “Wäre der Fonds eine gute Lösung?” Mayer: “Ja, dann würde der Fonds, besetzt mit
Finanzexperten, unabhängig von der Politik über die Rettung und die Umschuldung von Staaten entscheiden. Die Politik war bisher mit den vielen praktischen Fragen überfordert.”

Die dann “regierenden” Finanzexperten sollen aus der Welt der Investmentbanken und Versicherungen kommen. Auch paar dienstwillige Politiker oder Ministerialbürokraten würden dieses Gremium garnieren.
Finanz-Staatssekretär Jörg Asmussen wird sicher dabei sein. Ihre demokratische Legitimation wird noch geringer sein, als die der EU-Kommissare. Also gleich Null. Das spielt aber in der gegenwärtigen Phase des Kapitalismus keine Rolle mehr. Wir sind historisch in einer nachdemokratischen Phase des Kapitalismus und auch die industrielle Unternehmerschaft hat keine politische Macht mehr. Das Finanzkapital ist beim Durchregieren durch die Gesellschaften. Die Legitimation dieser Gremien wird einfach nicht thematisiert. Ja, oft kriegen die Bürger davon gar nichts mehr mit. Dafür sorgen die Medien.

Sieben Familienunternehmen repräsentieren in Deutschland die Pressefreiheit: Holtzbrinck-Gruppe, die WAZ-Guppe, der Bauer-Verlag, der BURDA-Verlag, M. DuMont Schauberg, Springer und Bertelsmann. Vergessen darf nicht die SPD-eigene DDVG (Deutsche Druck und Verlagsgesellschaft) werden.

In dem riesigen Heuhaufen von Nebensächlichem und Desinformationen finden sich trotzdem viele kleine Nadeln der Wahrheit. Denn wenn über ein Thema berichtet wird, müssen immer Elemente von Sachinformationen dabei sein. Außerdem gibt es auch noch einige unabhängige Medien wie www.nachdenkseiten.de, www.net-news-global.de, www.krisenfrei.de oder die Tageszeitung “Junge Welt”.
Auch dem Thomas Mayer von der Deutschen Bank ist wegen seiner Ehrlichkeit in der FAZ zu danken. Dank der Medien werden die Schwellen jedoch immer höher, die ein politischer Skandal überwinden muss. Die sich immer mehr intensivierende Herrschaft der Finanzwirtschaft über das Leben der Bürger ist ein Skandal. Die Forderungen von Thomas Mayer waren zwar in der FAZ, fanden aber keinen Weg in die Öffentlichkeit.

Die Finanzbranche ist im eigenen Exzeß gefangen.

Schon am 16. Februar 2003 gab es ein Geheimtreffen im Berliner Wirtschaftsministerium, wo sich acht Spitzenmanager der Finanzwirtschaft und drei Spitzenpolitiker getroffen hatten. Es ging um die Rettung der Banken vor faulen Krediten und die Einrichtung einer “Bad-Bank”, wo man den Finanzmüll elegant aus der Bilanz verbergen könnte. 50 bis 100 Mrd. Euro sollten bereitgestellt werden. Man wurde sich jedoch nicht einig und trennte sich nur mit dem Ergebnis, den Finanzmüll doch in Zweckgesellschaften (“Conduits”) auszulagern, die beispielsweise in der durch die EU gewollten Finanz- und Steueroase Irland zu gründen wären. Der damals und noch heute führende Mann der Finanzbranchen war bei diesem Treffen Josef Ackermann. Ackermann ist nicht nur Chef der Deutschen Bank, sondern auch Chef des “Institute for International Finance” (IIF, gegründet 1983, Sitz Washington D.C.), in dem sich 420 Banken, Versicherungen und Finanzhäuser zu strategischen Abstimmungen und globalem Finanzlobbyismus verbunden haben. Werner Rügemer hat am 15.12.2010 unter dem Titel “Dead end der EU” in der “Jungen Welt” geschrieben: “Josef Ackermann ist Schweizer und Chef der Deutschen Bank. Die gehört angelsächsischen Investoren und der United Bank of Switzerland (UBS) und macht ihre Hauptgeschäfte in London, New York und auf den Cayman Islands. Ackermann spielt jetzt den glühenden Europäer. “Europa muß als Einheit bewahrt werden und darf nicht kurzfristigen ökonomischen Erwägungen zum Opfer
fallen”, ließ er verlauten, nachdem er Ende November durch Brüssel tourte und den EU-
Kommissionspräsidenten, den EU-Ratspräsidenten und den EU-Binnenmarktkommissar heimgesucht hatte. Lutz Raettig, Aufsichtsratschef der deutschen Niederlassung der US-Investmentbank Morgan Stanley, sagt es so: “Die Forderungen der deutschen Banken an Irland sind wichtig genug, um dem Land zu helfen.”

Irland retten – das hört sich für das Wählervolk besser an als “deutsche” Banken retten.” Die Deutsche Bank hat rund 1000 Tochtergesellschaften in aller Welt und beglückt uns auch hier nicht nur mit ihren Filialen, sondern auch mit der Postbank, der Norisbank und mit Sal. Oppenheim, der früher in Köln, später in der Finanzoase Luxemburg agierenden Bank für die Reichen. Die Deutsche Bank wird gegenwärtig als wichtigste Bank der westlichen Welt und zugleich gefährlichste Bank bezeichnet. Wenn sie umkippt, dann kippt das westliche Finanzsystem. Wie Thomas Mayer andeutete, ist Deutschland zu klein für die Rettung der Deutschen Bank, es muss schon ganz Europa sein, das die Deutsche Bank zu retten hat. Josef
Ackermann, dem die Bundeskanzlerin im Bundeskanzleramt zu seinem 60. eine Geburtstagsparty auf Bürgerkosten ausrichtete, ist wahrscheinlich der wichtigste Mann in der BRD.
Rügemer schreibt unter dem Titel “Subvention, Korruption, Marktzerstörung” auf der Internetseite Nachdenkseiten am 5.10.2010: “So war es z.B. möglich, daß die deutsche Bundesregierung unter der CDU-Vorsitzenden die erste insolvente Bank in Deutschland sofort rettete, nachdem der Chef der Deutschen Bank in seiner netten, in mehrfacher
Hinsicht gewinnenden Art in einem kurzen Telefonat darauf hinwies, daß die Industriekreditbank (IKB) in Düsseldorf insolvent sei und umgehend doch bitte auf Staatskosten zu retten sei. Die deutsche Regierung und ihre Finanzaufsicht verließen sich auf die Darstellung des Deutsche Bank-Chefs und retteten mit dann insgesamt 10 Milliarden Euro die IKB – wohlgemerkt ohne eigene Prüfung der Lage dieser Bank und ohne das gewählte Parlament mit dieser ungewöhnlich hohen Ausgabe von Steuergeldern zu befassen.”

“… Ein ähnliches Procedere wiederholt sich seitdem etwa im Falle der insolventen Hypo Real Estate: Die Deutsche Bank, selbst auch Gläubiger, nahm auch hier die Prüfung der Lage dieser Bank in die Hand und zwang als Repräsentantin der übrigen Gläubiger die Bundesregierung zur staatlichen Rettung. Die deutsche Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende bezeichnete dieses Vorgehen später selbst als Erpressung. Sie sah sich gezwungen, öffentlich zu behaupten, daß sie eine solche niemals wieder erleben wolle. Sie fand allerdings in der Folgezeit keine Möglichkeit, sich den Bedingungen zu entziehen, die zu Wiederholungen führt. Die Finanzakteure können deshalb die nächste für sie so lukrative Krise in aller Ruhe vorbereiten. Die Tätergemeinschaft erweist sich als offenbar unauflöslich.”

2010 wurde durch die G7 ein “Finanzstabilitätsrat (FSB)” unter Leitung von Mario Draghi installiert, der eine Liste global systemrelevanter Finanzinstitutionen erstellen soll. Ab 2012 oder eher, werden dann Rettungsprozesse für diese quasi unsterblichen Finanzunternehmen in Gang gesetzt werden, wenn sie sich nach Abschöpfung privater Provisionen, Boni und Gewinnen verzockt haben. Das Geld kommt von den Staaten, die sich für die Banken bei den Banken verschulden dürfen. Mario Draghi war Investmentbanker von Goldman Sachs in London und ist jetzt Chef der Italienischen Zentralbank. Thomas Mayers Forderungen entsprechen dieser Weltstrategie der Top-Finanzinstitutionen. Thomas Mayer arbeitete früher
beim IWF, bei Salomon Brothers und – siehe da – auch bei Goldman Sachs. Die „Goldmänner” treffen wir überall, wo es um unser Geld geht.

Ein Banker sagte mal spöttisch, “Uns ist das Geld anderer Leute ausgegangen”. Also müssen die Banker es sich auf anderen Wegen besorgen. Über die Extremverschuldung der Staaten, Gemeinden und Städte versuchen die Banken an die Steuergelder und an das öffentliche Eigentum zu kommen. Daß diese so verschuldet sind liegt daran, daß das gesamte Steuersystem die Finanzwirtschaft begünstigt bzw. daß die Finanzbranche, die Konzerne und die Superreichen faktisch keine Steuern zahlen. Es handelt sich also um eine zielgerichtete Verarmung der öffentlichen Hand oder zielgerichtete Verschuldung im Interesse der
Finanzbranche.
Es gilt der Satz: “Ein armer Staat ist gut für die Reichen, ein reicher Staat ist gut für die
Armen”. Man spricht heute sogar in Analogie zur Zeit vor 1929 von einem neuen Goldenen Zeitalter für die Superreichen. Das Eigentum vieler Bürger und Unternehmen hat die Finanzbranche über deren Schulden und Zinszahlungen bereits, aber auch über die sogenannten Geldanlagen.
Viele Geldanlagen der Bürger bluten durch Provisionen, Verwaltungsgebühren, Wertverluste der Anlageobjekte, vorenthaltene Gewinne durch Emittenten und durch Inflation regelrecht aus. Aber man sollte auch wissen, daß zwei Drittel der Deutschen kein oder nur ein geringes Vermögen haben. Ein Drittel hat nichts oder nur Schulden. Generell wird bei der Beweihräucherung der sogenannten Mittelschichten nur das Einkommen genannt, aber nicht die Schuldenverpflichtungen und Zahlungszwänge zur Aufrechterhaltung eines den Nachbarn
beeindruckenden Repräsentationskonsums.

Wirkliches und sicheres Vermögen sind recht selten. Die 91 Millionen Lebensversicherungen im Umfang von 3,5 Billionen Euro sind zum großen Teil nur Scheinvermögen. Auch Immobilien, sei es als Fonds oder im Eigenbesitz sind nur das wert, was jemand dafür zu zahlen bereit ist. Die oberen 10% der Bevölkerung haben über 60% des Vermögen. Über das 1% der Bevölkerung, die superreichen Familien und die Neureichen der Finanzbranche wird nicht gesprochen. Für die wird heute die Finanzpolitik gemacht. Ihnen soll es gut gehen. Deshalb ist die Euro-Rettungspolitik eine Rettung der Banken vor Verlusten und ein Schutz der Superreichen. Gegenwärtig wird festgestellt, daß in den USA und auch in Deutschland die
Schere zwischen Arm und Reich sich immer weiter öffnet und die Reichen aus der Krise noch reicher heraus gekommen sind. Das wird nicht gut gehen, weil alle ökonomischen Extreme sich politisch zu entladen pflegen.

Austerität – ein schönes Wort für eine fiese Sache.

Dieser Schutz des Euro über wachsende Staatsverschuldung wird von Maßnahmen in der Veränderung des öffentlichen Eigentums und der Sozialpolitik begleitet. Es ist eine Fortsetzung der bekannten neoliberalen Politik, aber nun noch radikaler. Für die Kürzung der Staatsausgaben, Lohnsenkungen und generell den Abbau des Sozialstaates hat man den schönen Begriff “Austerität” gefunden. Bei Wikipedia finden wir: “Austerität (engl. austerity, von lat. austeritas ‘Enthaltsamkeit’, ‘strenge Einfachheit’) ist ein Fremdwort für ‘Strenge, Sparsamkeit’, das heute vor allem in ökonomischen Zusammenhängen gebraucht wird und dann eine staatliche Sparpolitik bezeichnet, die durch Drosselung laufender Ausgaben im öffentlichen und privaten Bereich, sprich durch strenge Führung des öffentlichen Haushaltes bei gleichzeitiger Politik der Einschränkung des Massenkonsums, in Zeiten ökonomischer Krisen eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation herbeiführen soll.”

Mit solchen Begriffen kommt fast ein väterlicher Ton in die Politik. Ein Witz wäre es, Schäuble oder Brüderle als treusorgende Hausväter bildlich darzustellen. Mütterlich meinte Angela Merkel häufig. “Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt.” Ich glaube nicht, daß wir Bürger generell über unsere Verhältnisse gelebt haben und wenn, dann ist das “über die Verhältnisse leben” systemnotwendig.
Wir leben in einer Zivilisationsstufe, die sich durch grenzenlosen Wohlstand als Sehnsuchtsziel, Konsum als Lebensinhalt und Gedankenlosigkeit bezüglich der Folgen des heutigen Lebensstils auszeichnet. Dem bietet die Finanzwirtschaft durch geldschöpfende Kreditvergabe die Verschuldungschance. Wir werden im Kapitalismus gezwungen, über unsere Verhältnisse zu leben, also auch auf Pump zu konsumieren. Und zu diesem äußerlichen Leben werden wir durch die Finanzwirtschaft, die Konsumkonzerne und die
Medienwirtschaft mit vielfältigen Mitteln genötigt. Sie normieren unser Leben. Wir reagieren nur auf ihre Nötigungen. Nur die starken Exemplare unserer Gattung entziehen sich dem bzw. auch die, die durch die Umstände zu einer bescheidenen Lebensführung gezwungen werden. Gerade letztere sind gezwungen, beim Discounter denaturierte Lebensmittel zu erstehen: Tütensuppen, Fertigpizzen, Joghurt mit Fruchtzubereitung, Dioxin-Eier und mariniertes Gammelfleisch.

Eigentlich könnte sich Angela Merkel positive Unsterblichkeit verleihen, wenn sie den Banken sagen würde, daß alle Zinszahlungen für die ausgereichten Kredite zugleich staatlicherseits als Tilgungen gewertet würden. Schon würden wir nicht mehr über unsere Verhältnisse leben und die Banken auch nicht.
Aber leider erleben wir jetzt im Rahmen der sogenannten Schuldenkrise der Staaten Europas ein Zurückfahren aller staatlichen Leistungen, den letzten Verkauf des öffentlichen Eigentums und eine Erhöhung der Steuern für alle unter der Schicht der Superreichen und der Finanzbranche.

“Austerität” ist angesagt. Dies wird aber die Wirtschafts- und Finanzkrise nicht beenden, sondern verschärfen. Auch mit der Verelendung der Völker gibt es keine Bewältigung der Krise. Die heutige Krise ist wahrscheinlich im Rahmen des derzeitigen Geldsystems überhaupt nicht lösbar. Es könnte sich um die finale Krise eines Geldsystems handeln.

Es ist schon vor über 100 Jahren erkannt worden, daß der Kapitalismus in die Herrschaft des
Finanzkapitals übergegangen ist. Das Finanzkapital bestimmt in dieser Entwicklung über die
Realwirtschaft und auch über die Gestalt des Geldsystems. Das heutige Geldsystem ist dem spekulativen Geist des Finanzkapitals auf den Leib geschneidert. Kredit und Spekulation werden zentral. Alle Bremsen für Spekulation wurden zur Seite geschoben. Die Lösung der Währungen von den Edelmetallen und die “Deregulierung der Finanzmärkte” waren entscheidend. Das fiktive Kapital ist in eine Ebene der absoluten Souveränität des Umgangs mit sich selbst gehoben worden. In diesem System sind die Akteure der Finanzwirtschaft Treibende und Getriebene zugleich. Sie sind zu diesem System verurteilt. Sie können nicht aussteigen.

Zum Wesen der gegenwärtigen Krise.

Die gegenwärtige Krise ist keine der üblichen periodischen Überproduktionskrisen des Kapitalismus, sondern es könnte sich um die finale Krise unseres Geldsystems handeln. Unser gegenwärtiges Geld ist ein Geld des Vertrauens in seine Funktion als Zahlungsmittel. Ist das Vertrauen weg, ist das Geld weg. Eine Bindung an die Geldware Gold ist nicht mehr vorhanden. Damit ist Geld auch kein Wertaufbewahrungsmittel mehr, wie einst Gold- oder Silbermünzen.
Den 187 Mitgliedstaaten des IWF ist eine Goldbindung ihrer Währungen untersagt. Die Schweiz hat die historische Bindung des Schweizer Franken an Gold 1992 aufgelöst. (Ferdinand Lips: „Die Goldverschwörung“, Kopp-Verlag Rottenburg 2003, S. 237 ff.) Erst heute, mit der Weltfinanzkrise, erscheint Gold wieder als das, was es Tausende von Jahren war, als “das Geld”.
Interessant ist, daß China als größter Goldförderer der Welt, auf den Weltmärkten zusätzlich Gold als Währungsreserve aufkauft und seine Bevölkerung zum Kauf von Gold und Silber auffordert. Bei fallenden Immobilienpreisen und Aktienwerten gibt ein kleiner Gold- und
Silberschatz die Gewißheit, nicht ganz arm werden zu können! Auch in Deutschland sind Gold und Silber in den Blick der nach Vermögenssicherung suchenden Bürger gerückt. Bisher haben aber erst 2 % der deutschen Bürger Gold als Vermögensklasse für sich entdeckt. Oft sind die Anleger so manipuliert und unwissend, daß sie nur entsprechende Zertifikate oder Fonds kaufen.

Heute entsteht unser Geld durch Geldschöpfung der Zentralbanken, durch geldschöpfende Kreditvergabe im Finanzsystem nach durch die Hochfinanz vereinbarten Regeln und durch den Zinseszinseffekt. Geld gehört heute nicht mehr zu den durch ebenfalls durch Arbeit erzeugten Gütern, wie einst Gold und Silber.
Geld entsteht durch Kredit. Mit der Unterschrift unter einen Kreditvertrag, entstehen mit dem Kredit zugleich Schulden. Die sind mit Zinsen zurückzuzahlen. Eine Bank kann entsprechend der durch die Finanzwirtschaft vereinbarten Regeln, aus Einlagen rund das zehnfache an Kreditgeld neu schöpfen. Es bedarf nur immer jemanden, der Kredit nachfragt: Häuslebauer, Autokäufer, Stadt, Gemeinde, Staat oder Banken selber. Durch die Kreditzinsvereinbarung entsteht der Zinseszinseffekt. Damit das so geschöpfte Geld einen Wert in der Realwelt hat, werden einerseits die Realwerte verpfändet und es müssen immer mehr Realwerte geschaffen werden, um der tendenziell exponentiell wachsenden Geldmenge eine Entsprechung zu bieten. Deswegen brauchen wir dauerhaftes Wirtschaftswachstum, Belegung immer
weiterer Objekte der Natur mit einem Wert (CO2, Patente auf Naturprodukte), Senkung aller “sozialen Kosten” und permanente Übergabe der gesellschaftlichen Realwerte an die Finanzbranche bzw. an die Oberstschicht, die Superreichen. Superreich ist man ab 500 Millionen frei verfügbarem Vermögen, ohne Villen und Yachten.

Das heißt zugleich, neoliberale Politik wird überall als systemnotwendig durchgesetzt. Neoliberalismus gehört zum gegenwärtigen Zustand unseres Geldsystems. Er ist der Geist der Zeit. Dazu gehört auch, die Völker gegen eine solche Politik wehrlos zu machen: Umschichtung der Bevölkerungen durch Völkerwanderungen; Politiker-, Wissenschaftler- und Gewerkschafterkauf; Diffamierung des Patriotismus; Weltbilddeformation durch falsche Geschichtsdarstellungen der Völker; Panikerzeugung zur Gefügigmachung der Bevölkerungen (CO2-Klimaschwindel, Weltseuchenwarnungen) und Feindbildproduktionen (bombenlegende Islamisten, unnütze Rentner, parasitäre Arbeitslose, betrügerische Ärzte). So kann man die wesentlichen Prozesse verdecken.

Die Kreditvergabe aus dem Nichts nach Regeln der Finanzbranche ist die Existenzneurose des heutigen Finanzimperialismus. Neurotisches Verhalten kann sich in psychotische Zustände auswachsen, wenn zwar die Geldschöpfung weitergeht, die Realwelt mit der Werteproduktion, dem Bewahren der geschaffenen Werte und dem Schuldendienst nicht mehr Schritt halten kann. Das ist in jeder Wirtschaftskrise der Fall.

Heute haben wir aber eine ausgeuferte Verschuldung bei den Banken in allen Ländern,
Wirtschaftsbereichen und bei der Masse der Bürger. In einer Orgie der Kreditgeldschöpfung sind die Staaten und Bevölkerungen Europas verschuldet worden. Die Euro-Länder sind mit 7 Billionen Euro verschuldet. Geldhäuser und Anleger aus Deutschland haben allein Griechenland, Irland, Portugal und Spanien eine halbe Billion Euro geliehen. 1,5 Billionen Euro haben allein deutsche Banken in der EU verliehen: 405 Mrd. an andere Finanzinstitute, 457 Milliarden Euro an Unternehmen, 131 Milliarden in öffentliche Haushalte. Ausleihungen der deutschen Banken an den Nicht-Euro-Staat Großbritannien haben die Höhe 379 Mrd. Euro. Das ist der Stand von Mitte 2010.
Spekulationsschulden des Derivatenmarktes sind nicht mit genannt. Sie sind schwer zu beziffern. Es sollen weltweit 500 bis 1000 Billionen $ sein. Keiner weiß es genau.

Aber die Banken wollen auf das ihnen scheinbar zustehende Geld nicht verzichten und ihr Spiel weitertreiben. In den USA hat die Finanzbranche rund 3,3 Billionen Dollar zur Bewältigung der selbst erzeugten Krise von staatlicher Seite bekommen. Gegenwärtig laufen in den USA, Großbritannien und der EU die Gelddruckmaschinen. “Quantitative Lockerung” nennt man das Spiel. Für 1% oder weniger Zinsen können sich die Banken Geld leihen. Unverkäufliche Anleihen werden von den Banken der Zentralbank übergeben und sie kriegen frisches Geld dafür. Auch die EZB kauft Staatsanleihen der Euro-Länder. Sie musste schon ihre Bilanzen aufstocken. Und nun sollen die noch scheinbar solventen Staaten, wie vor
allem Deutschland, für die ganzen Schulden in der EU haften. Für die Banken soll Deutschland sich weitere finanzielle Verpflichtungen aufbürden. Das wird auch über Euro-Anleihen und einen “Europäischen Währungsfonds” probiert werden. Dieser “Europäische Währungsfonds” soll genau so wie der “Internationale Währungsfonds” in die EU-Staaten hineinregieren.
Zur Bewältigung der Schuldenkrise in der EU wären 3 Billionen Euro nötig. Man wird versuchen, das Geld irgendwie aufzutreiben. Zwei Folgen sind zu erwarten. Entweder gehen wir in eine Hyperinflation oder der Schuldendienst wird massiv eingestellt. Wenn die ersten großen Staaten wie die USA, Großbritannien oder Italien ihre Zinsen nicht mehr zahlen können, dann bricht das aktuelle Geldsystem zusammen. Entweder geht man dann zu einem
neuen Geld des Westens über oder die Staaten kommen über Notgeld wieder zu einer eigenen Währung. Letzteres wird schon kalkuliert. Über eine neue DM wird schon gemunkelt.

Natürlich wäre erst mal mit der westlichen Globalisierung Schluss. Wir hätten dann auch in Deutschland viel zu tun, unsere Volkswirtschaft wieder in Ordnung zu bringen. In vielen Teilstaaten der EU wäre der Teufel los. Die kommen aus eigener Kraft nicht wieder aus ihrer Globalisierungsfalle, weil ihre Volkswirtschaften nicht mehr eigenständig lebensfähig sind.

Die nächsten Schritte der Geschichte.

Die Europaidee, wie wir sie heute in der Verwirklichung haben, ist nichts anderes als kapitalistischer Liberalismus. Ungebremster Liberalismus ist kapitalistischer Exzeß. Die Freiheit in diesem Europa reduziert sich auf Geld. Geld regiert die Welt und Geld regiert Europa. “Bankreich” könnte man dieses Gebilde EU nennen. Die Schöpfer der EU wollten diesen Raum fürs finanzwirtschaftliche Operieren haben und es sollten keine bösen nationalen Interessen organisatorische Kraft gewinnen. Ganz besonders galt es Deutschland elegant zu fesseln, so daß es noch arbeiten, zahlen, aber keineswegs aufmucken könnte.
Wichtig ist auch, daß die Bürger keine Kraft gewinnen, sich der Entnationalisierung, Entdemokratisierung, Umverteilung des erarbeiteten Eigentums zu den internationalen Oberstschichten, der die nationale Solidarität zerstörenden Masseneinwanderung Fremder und des kulturellen Abstiegs auf US-Niveau entgegenzustellen. Die aus den USA bei uns hineingezwungene Multikultiidee, die wir in jedem Modekatalog leibhaftig finden, und die ebenfalls aus den USA stammende “Politische Korrektheit” sind permanente Mittel des Versuchs der Niederhaltung, nicht nur in Deutschland.

Doch die Entdeckung einer neuen demokratischen Spezies, des “Wutbürgers”, scheint dem
entgegenzulaufen. Der “Wutbürger” ist einer, der nicht mehr nur verhalten schimpft, sondern einer, der sich aufmacht gegen die freche und schamlose Obrigkeit. Der “Wutbürger” sucht gegenwärtig noch seine politische Form. Er schiebt das Gerede der Obrigkeit schon beiseite. Natürlich läßt er sich auch noch veralbern, indem man ihn mit einem pfiffigen Schlichter verhöhnt und hinhält. Auch versucht man ihn derzeit mit den “Bündnisgrünen” wieder einzufangen.

Mit der Verschärfung der Wirtschaftskrise und dem exzessiven Einsatz des neoliberalen Instrumentariums gegen die Lebensqualität der Bürger in allen Staaten der EU und Großbritanniens, werden wir den “Wutbürger” als gesamteuropäisches Phänomen erleben. Der europäische “Wutbürger” ist aber noch vergleichsweise nett. Der “US-Wutbürger” kommt mit Waffen und genügend Munition. Und alle haben Grund genug, wütend zu sei, denn der Schuldendienst für die Banken zerstört jegliche Lebensqualität in der westlichen Welt.

Derzeit müssen die Deutschen aus ihrer traditionellen Lethargie und heute völlig unbegründeten Hoffnung gegenüber der Obrigkeit erwachen. Übellaunig und verständnislos pflegt heute der mündige Bürger die Politik zu beschauen. Die politische und insbesondere wirtschaftspolitische Ignoranz ist ein Massenphänomen. Es ist eine Abstumpfung aus guten Zeiten. Alles war geregelt. Keinem ging es wirklich schlecht. Für Extras bekam man ja Kredit: Hauskredit, Autokredit, Urlaubskredit und Überziehungskredit.

So, wie ein Wildtier im Zoo oder im Zirkus seine Jagderfahrungen und Feindbilder verliert, so verliert auch der staatlich gehaltene Bürger bei gutem Futter und politischem Streicheln sein politischen und politökonomischen Erfahrungen. Er verliert auch seine politischen Bindungen im Gemeinwesen. Er distanziert sich von seinesgleichen. Er braucht die anderen zur Durchsetzung seiner Interessen anscheinend nicht mehr. Die Parteien und Gewerkschaften verlieren ihre Mitglieder. Man geht nicht mehr zur Wahl. Die BILD-Zeitung wird zum Leib- und Magenblatt.

Bei der Wahl 2009 hat man als gläubiger Mittelschichtler (Einkünfte ab 800 Euro netto bis ca. 2600 Euro netto!) die von “Freiheit” dröhnende FDP gewählt. 2011 wählt der davon enttäuschte Mittelschichtler die Grünen, die ihm so unverbraucht und aktiv erscheinen. Daß die Grünen für Hartz IV, “Privatisierung” der Rente, Unternehmenssteuersenkungen, die Deregulierung der Finanzmärkte, die “Schuldenbremse”, die Rente erst mit 67 und für den Angriffskrieg 1999 gegen Serbien stehen, ist vergessen.

In sogenannten Protestwahlen reagiert sich der Wahlbürger nur unwissend ab. Wir werden das auch fürderhin erleben.
Dabei wäre es doch recht einfach, die Strukturen der Macht und der Einflüsse zu entdecken. Es wäre auch leicht voraussehbar, welche politischen Maßnahmen einander folgen müssen, so lange die bisherige Macht an der Macht ist. An den “Rettungspaketen” für EU-Staaten und an der Politik der FED ist alles ablesbar. Wir sind in der historischen Epoche des Machtabsolutismus des Finanzkapitals und personalisiert, der Herrschaft der Finanzoligarchie. Auch in Deutschland.

Auch für Deutschland gilt, die Banken werden im weiteren Verlauf noch viele Kredite fällig stellen und selbst die Hand aufhalten, Hilfe vom Staat zu bekommen. Unternehmen werden über die Klinge springen und so manches Häuschen wird zwangsversteigert. 2010 waren es 53.000 Zwangsversteigerungen von Wohneigentum. Alles Verliehene wird wieder eingesammelt und die Zinsen dazu. Die Schulden des Staates, der Kommunen und anderer Einrichtungen der öffentlichen Hand muss der Bürger mit höheren Steuern und Abgaben oder auch mit der fiesen Enteignungsstrategie Inflation abtragen. Die Finanzbranche will auch weiter profitieren. Sie ist immer noch im Zustand der Unantastbarkeit und verteidigt diese frech.
Die nächsten Jahre werden vom Antagonismus zwischen Finanzbranche und Gesellschaft gezeichnet sein. Den politischen Kampf führt die Finanzbranche mit Hilfe des Staates, der eigentlich ihr Staat ist. Da wird es sich für die Bürger als notwendig erweisen, gegen den Staat aufzustehen. Anders können Grundfragen ja nicht gelöst werden.

Doch der Lernprozeß bis dahin wird mühsam sein. Eventuell wird er auch gestoppt, denn die
Oberstschichten, die ja über eine fast absolute Medienmacht, verfügen, können auch politische Bewegungen mit Scheinradikalität entstehen lassen oder aufkeimende Bewegungen elegant steuern. Wir sehen das trefflich an den Bündnisgrünen, die den Charakter einer Geheimwaffe angenommen haben.
Wer ein Gefühl für diese Partei bekommen möchte, lese den Artikel aus der FAZ über den studierten Sozialpädagogen Cem Özdemir vom 14./15. März 2009, Seite C 3, von Melanie Amann: “Zurück im grünen Bereich”. Die Neu-Karriere dieses Mannes nach seinen Verfehlungen in Deutschland und seinem Stipendium in den USA hat ein arges Geschmäckle. Auch Attac ist machtpolitisch interessant. Da ist viel Theaterdonner bei der Kritik an den “entfesselten Finanzmärkten”. Die Linkspartei ist vom gleichen Kaliber. Es ist eine linksliberal bürgerliche Partei, die hechelnd der Spur der Grünen folgt. Außer einigen
Splittergruppen paßt sie schon an die SPD.

Ich meine, in Deutschland ist gegenwärtig keine konstruktive politische Bewegung von Masseneinfluß unterwegs. Doch kann solch eine Bewegung rasch entstehen, wenn sich die Weltfinanzkrise weiter verschärfen wird. Durch den Sozialabbau und die radikale Senkung des Lebensstandards der Mittel- und Unterschichten entsteht das Potential nicht nur für den Wutbürger, sondern für nationalrevolutionäre Bewegungen. Diese nationalrevolutionäre Bewegungen haben derzeit auch Vorbilder in Südamerika, im nahen Osten und auch in China.

Die Volksrepublik China ist ein patriotisch gesinnter Nationalstaat mit erneuten weltgeschichtlichen Ambitionen gegen den Westen! Der Nationalismus – möge man ihn gut oder schlecht finden – wird die nächsten Jahre auch in Deutschland stärker. Man lese nur die Wirtschaftswoche.

In der “Wirtschaftswoche”, Heft 49, vom 6.12.2010, S.100, wird der Brite Neil Dwane, Europa-Investment-Chef von Allianz Global Investors zitiert: “Europa ist ein einfaches Spiel: 27 Nationen sind dabei, am Ende zahlen immer die Deutschen.”
Als 10-jährige deutsche Bundesanleihen bei einer Auktion Anfang Dezember keine Nachfrage mehr fanden, machte eine Mail die Runde. “Ich erzähle das nicht, um irgend jemandem vor Thangsgiving die Stimmung zu vermiesen, sondern weil Deutschland der
Rettungsschwimmer für eine absaufende Versammlung europäischer Staaten ist, inklusive Spanien.” (Ebenda S. 98)
Mit dieser Funktion als Rettungsschwimmer würden wir selbst absaufen. Deshalb ist eine andere Politik nötig und mit politischem Kraftaufwand möglich. Wir sollten China aufmerksam betrachten und nicht in das absurde und perfide Menschenrechtsgedöns der USA einstimmen.

China wird das künftige Zentrum der Welt, und mit Geschick können wir davon profitieren
Denn:

- China hat in einer “ursprüngliche Akkumulation des Kapitals” einen großen Sprung in der Industrialisierung gemacht und der Westen hat durch Industrieverlagerung kurzsichtig dabei geholfen.

- Durch die über Exportüberschüsse angehäuften Devisenreserven konnte auf den durch Freihandelsideologie ungeschützten Märkten Rohstoffvorkommen, Industriebeteiligungen und auch Schulden von EU-Staaten eingekauft werden. Damit wurde China zu einer Weltfinanzmacht.

- China wird seine Währung schrittweise zu einer Weltreservewährung neuen Typs machen, in welcher zumindest eine teilweise Edelmetallbindung hergestellt werden wird. Das Fiat-Währungssystem wird damit überwunden oder zumindest infrage gesellt.

- China wird im Verbund mit der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit zu einer militärischen Großmacht und die USA zurückdrängen.

- China wird die Demütigungen und Verbrechen Japans und der USA aus dem II. Weltkrieg und dem Kalten Krieg nicht vergessen.

- Die besten Freunde Chinas sind traditionell nicht die in seiner unmittelbaren territorialen Nähe. Das könnte sehr interessant für ein von den USA befreites Europa und vor allem Deutschland sein.

Christian Geinitz schätzt in der FAZ vom 31.8.2010, S. 9, China als einen zweifelhaften Retter des Westens ein.
“China hat dem globalen Schock gut widerstanden. Die Rückständigkeit der Banken entpuppt sich als Vorteil. Die Geldhäuser gehören dem Staat und halten nur wenige komplizierte Verbriefungsprodukte. Kapitaltransfers unterliegen strikter Beobachtung, die Währung ist nicht konvertibel und wurde 2008 an den Dollar gebunden. Für die Realwirtschaft hat Peking das größte Konjunkturprogramm der Welt aufgelegt und Rekordkredite bereitgestellt. Als Folge verblieb die Wirtschaftsleistung auf dem hohen Durchschnittswert der vergangenen 15
Jahre. Im Gegensatz zum Westen kann sich China die Staatshilfen leisten. Es verfügt über riesige Devisenreserven und könnte die Schulden- und Defizitkriterien des Euro-Raumes leicht einhalten.”

Und noch etwas könnte für uns Deutsche sehr interessant sein. China wird ein neues nationales Sozialismusmodell entwickeln. Daß die KP Chinas dieses Ziel anstrebt, erkennt man an dem Vorhaben, die Werke von Karl Marx und Friedrich Engels neu zu übersetzen. Die chinesische Ausgabe der Werke beruht bisher auf der russischen Ausgabe. Nunmehr will man aus dem Deutschen und dem Englischen eine neue chinesische Übersetzung anfertigen. Das ist ein historisches Signal. Das Hauptwerk von Marx “Das Kapital” ist derzeit wieder ein Weltbestseller. Die Deutschen könnten den Chinesen helfen, das “Kapital” schöpferisch zu verstehe. Klaus Gysi, der Vater von Gregor Gysi, erzählte auf einer Veranstaltung vor uns Studenten in den 60er Jahren wie er im Paris der 30er Jahre Chinesen in Marxismus unterrichtete. Nachdem er den Chinesen einiges über die Marxsche Lehre erzählt hatte,
forderte er sie zur Diskussion auf. Eine Diskussion lehnten sie ab, weil sie nicht bereit waren, Marx in Frage zu stellen. Nun, wir Deutschen könnten ihnen helfen, Marx wenigstens ein bißchen in Frage zu stellen.

Wir als Deutsche müssen nun überlegen, wie wir es verhindern können, in den Sog des Abstiegs des Westens zu geraten. Wir sind eigentlich schon dabei, aber es gibt eine gute Chance, sich aus dem Abstieg auszuklinken und ein eigenes Spiel zu machen. Vor allem müssen wir erkennen, welche Fehlsteuerung aus der Finanzbranche und der von der Finanzbranche völlig abhängigen Konzernwirtschaft, einschließlich der Medienwirtschaft, unser Leben bestimmt. Politisch innovativ denken bedeutet, gegen die Macht der Finanzbranche zu denken. Die Finanzbranche in China scheint mir von der regierenden KP als nützliches Mittel gegen den Westen und für die industrielle Modernisierung eingesetzt zu werden. Ziel ist ein industriell, kulturell, sozial und militärisch starkes China. Auch im Ausland wird all das eingekauft, von dem China Werthaltigkeit und politischen Einfluß erwartet. China vollzieht eine eigenständige und gegen den Westen gerichtete Außenwirtschaftspolitik in der dritten Welt. Auch bei uns muß die Finanzbranche ihre Funktion verändern und Dienstleister für nationale Zwecke werden. Dafür wäre die Macht der Finanzbranche über uns Deutsche zu brechen. Die historische Aufgabe steht.

Prof. Michael Nier

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19 Kommentare zu “Prof. Michael Nier: Deutschland und die Macht der Finanzbranche”

  1. Me262 sagt:

    Wehe jemand wagt es gegen dieses globale Finanzsystem etwas zu unternehmen.

    Das Dritte Reich probierte sich aus diesem System auszuklinken, die Folgen sind bekannt: Deutschland wurde in den zweiten Weltkrieg gezwungen und in der Folge zum willigen Sklaven des jüdisch-amerikanischen Wirtschaftssystems gemacht.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 46 Daumen runter 0

  2. Anon sagt:

    “Eine Bank kann entsprechend der durch die Finanzwirtschaft vereinbarten Regeln, aus Einlagen rund das zehnfache an Kreditgeld neu schöpfen. ”

    Eine kleine Korrektur zu dem ansonsten sehr guten Artikel: der Mindestreservesatz beträgt nur noch 2%. Es kann also das 50-fache an Kreditgeld geschöpft werden. Die tatsächliche Situation ist damit noch deutlich schlechter als hier beschrieben.

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  3. Skarn sagt:

    Sie sprechen mir aus der Seele, ansich das Fundament für eine neue Partei, meine Stimme haben Sie!

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  4. Der Irmine sagt:

    Wir Deutschen müssen erkennen daß wir keine Bundesrepublikaner sind- mehr nicht! BRD- Schulden sind keine Schulden Deutschlands (des Staates, der Deutsches Reich heißt).

    Wer diese Tatsachen als Deutscher nicht begreift ist arm dran, denn er wird nie wieder eine freie, natürliche Person sein und ist Leibeigener der Hochfinanzverbrecher. Kriegsbeute Mensch und Personal in der Firma Finanzargentur BRD GmbH, kurzum, eine sächliche Angelegenheit wie ein Hund der ungestraft geschlagen wird.

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  5. Lynn sagt:

    Irmine – ganz genauso ist es!

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  6. Redneck Girl sagt:

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  7. Magna Germania sagt:

    Aus dem Artikel – 2x Zitat:

    1.:
    “Die 91 Millionen Lebensversicherungen im Umfang von 3,5 Billionen Euro sind zum großen Teil nur Scheinvermögen…”

    Ganz davon abgesehen, daß bei dieser “Geldanlage” -die sollte besser gleich Abgabe heißen- von jeder Überweisung direkt 2/3 in den undurchsichtigen Provisionstunneln schmieriger Typen verschwinden, kann man hieran auch mal die Einfältigkeit der -nennen wir es mal so- Bevölkerung sehen:
    91 Millionen mal sind etwa 80 Millionen Leben versichert -Scheibenwischer-
    (zudem “versichert” man das Leben wohl direkt bei Gott im Himmel)

    2.:
    “Den 187 Mitgliedstaaten des IWF ist eine Goldbindung ihrer Währungen untersagt..”

    Soso – in der Verfassung der USA (selbstredend größter Stimmenanteil am IWF) steht das so:

    Section 10 – Powers prohibited of States
    No State shall enter into any Treaty, ………………………………… make any Thing but gold and silver Coin a Tender in Payment of Debts……

    Vielleicht sollte der US-Kongreß lediglich die Anwendung der eigenen Verfassung mal wieder “legalisieren” ;-)
    .
    .

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  8. gustav** sagt:

    Wie können zur Zeit in diesem verlotterten sog. “Deutschland” sehr aufschlußreichee, interessante Dinge beobachten.
    Nur zum Beispiel den Wutbürger, der m.E. am erfolgreichsten verblödet wurde.
    Er wettert gegen die Geldverschwendung durch Stuttgart 21, bleibt aber ahnungslos und tatenarm, wenn die europäische Währungs- in eine Transferunion umgewandelt wird.
    In einer geographisch und geologisch sicheren Weltgegend lebend, bezieht er das japanische Reaktor-Unglück unmittelbar auf sich selbst – und das mit einer Exklusivität, die Mitgefühl und Hilfsbereitschaft gegenüber den tatsächlichen Opfern der Natur- und Technikkatastrophe ausschließt. Er bedenkt nicht, daß Deutschland keinen Deut sicherer wird, wenn es seine Atomkraftwerke abschaltet, die Nachbarländer aber weitere errichten und die deutschen Sicherheitsstandards unterlaufen; daß eine allmählich durchgesetzte Abschaltung auf europäischer Ebene folglich durchaus sinnvoller wäre.
    Einen Thilo Sarrazins und seine Vision der Selbstabschaffung Deutschlands hat er interessiert zur Kenntnis genommen.
    doch er ist zu feige um Konsequenzen daraus zu ziehen.

    Empörung kann so schön, das Leben so einfach sein, man bildet Menschenketten mit Gleichgesinnten und vor allem viel Kindern, funzelt mit Lichterketten herum, stellt dümmliche Bildchen an den Ort von Verbrechen und fragt zudem reichlich naiv “Warum”, und Grün tut seiner Seele sowieso gut.
    Er ist durch und durch infantil und damit für die herrschenden Politverbrecher ein harmloser, leicht zu dirigierender Zeitgenosse.

    Was notwendig ist wäre eine politische Macht, die all die noch unverdorbenen Menschen aufnimmt – und es sind mehr als die Herrschenden vertragen könnten – und das Ende dieses Kunstgebildes “BRDDR” wäre absehbar.

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  9. Redneck Girl sagt:

    Die EU- Finanzexperten haben genauso Durchblick, wie jener Quoten Neger in dem Filmchen,
    http://www.wntube.com/videos/691/dea-agent-shoots-himself

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  10. xmartin sagt:

    Überfremdung, Überschuldung, Ausverkauf… Deutschland wird systematisch kaputt gemacht. Aber haben die Eiernacken übersehen was die Folge ist? Keine Überweisungen und Geschenke mehr von Deutschland.
    Dann heißt es, wieder selbst arbeiten.
    Und den Finanzverbrechern, die glauben sollten, dass auch ich für BRD-schulden einstehen werde, sage ich:” Dann träumt schön weiter”.

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  11. deutscher Bürger sagt:

    @Skarn,
    wenn Parteien etwas verändern könnten, wären sie verboten. Usrael läßt sich ohne Gewalt nicht verdrängen. Mit Gewalt würden die Juden wie bereits angedroht, mit ihren ca.200 A-Bomben, mit denen sie jedes Land erreichen können, allem Dasein ein Ende setzten. Gottes Ausnahmevolk ist schon da wo es hinwollte.

    In der BDDR gibt es zu viele Braune die durch den Usraelischen Stoffwechselendproduktausscheidungsorgan gekrochen sind und Farbe angenommen haben.

    Der jüdische Schriftsteller Maurice Samuel, schrieb 1924 in seinem Buch You Gentiles: „Wir Juden, die Zerstörer, werden für immer Zerstörer bleiben… Nichts, was die Nichtjuden tun, wird unsere Bedürfnisse und Forderungen je zu befriedigen vermögen.“

    “Ein wenig über die Zustände in diesem BDDR Lande:

    - 400.000 jährlich in Altenlagern verhungernde, verdurstende und verfaulende
    alte Menschen
    - 1.000.000 sexuell geschändete Kinder im Jahr
    - Tausende, die in ihren Wohnungen monatelang verwesen
    - 300.000 Obdachlose, davon 100 000 Jugendliche
    - 45.000 Todesopfer wegen Schmutz in Krankenhäusern
    - 15.000 Todesopfer von Ärztepfusch
    - 45.000 Herzinfarkt-Todesopfer durch ein unfähiges Rettungssystem
    - 12.000 in den Selbstmord getriebene Menschen
    - 40.000.000 Deutsche in psychiatrischer Behandlung
    - 400.000 hungernde Kinder ohne eine tägliche Mahlzeit
    - 6.000.000 arme Kinder
    - 2.000.000 Millionen Mütter unterhalb der Armutsgrenze
    - 45.000.000 Millionen ohne jegliche Ersparnisse
    - Hunderttausende Kinder unter ständigen Psychopharmaka und/oder Drogen
    - ein völlig verkommenes und heruntergekommenes Schulsystem
    - ein verkommenes Gesundheitssystem
    - ein verlogenes Rechts-und Parteiensystem
    - 8.000.000 Arbeitslose.”
    80 000 000 000 € Sozialhilfe an Grichenland,

    Von 410 000 000 000 € EU-Hilfsfo – 240 000 000 000 € für die BDDR zu zahlen, dank unserem Hosenanzug.

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  12. Magna Germania sagt:

    Nr. 10:

    Was stört dich denn als “deutscher Bürger”, wieviele Zichmilliarden oder Billionen³ die BRD!!! an wen auch immer zahlt ?

    Vielmehr sollte man sich jetzt schon freuen, wie die ganze Hilfskasperarmee dieser Firma (Beamte und öffentliche Angestellte genannt) sich bei dem unausweichlichen Währungsschnitt um die offiziell hinterlegten DM 50.000,- prügeln müssen.

    Nein, nein – der nächste Währungsschnitt kommt wohl noch nicht aus einer Volksbewegung heraus von unten, dafür ist Bundesdackel (inkl. o.g. nützlicher Idioten) mehrheitlich bereits nicht mehr in der Lage, vielmehr wird das wieder von den Hintertanen in alter Tradition gesteuert und die lästigen Pensionsverpflichtungen an die Söldner ist man gleich mit los.

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  13. Redneck Girl sagt:

    deutscher Bürger sagte::

    @Skarn,
    wenn Parteien etwas verändern könnten, wären sie verboten. Usrael läßt sich ohne Gewalt nicht verdrängen. Mit Gewalt würden die Juden wie bereits angedroht, mit ihren ca.200 A-Bomben, mit denen sie jedes Land erreichen können, allem Dasein ein Ende setzten. Gottes Ausnahmevolk ist schon da wo es hinwollte.
    In der BDDR gibt es zu viele Braune die durch den Usraelischen Stoffwechselendproduktausscheidungsorgan gekrochen sind und Farbe angenommen haben.
    Der jüdische Schriftsteller Maurice Samuel, schrieb 1924 in seinem Buch You Gentiles: „Wir Juden, die Zerstörer, werden für immer Zerstörer bleiben… Nichts, was die Nichtjuden tun, wird unsere Bedürfnisse und Forderungen je zu befriedigen vermögen.“
    “Ein wenig über die Zustände in diesem BDDR Lande:
    - 400.000 jährlich in Altenlagern verhungernde, verdurstende und verfaulende
    alte Menschen
    - 1.000.000 sexuell geschändete Kinder im Jahr
    - Tausende, die in ihren Wohnungen monatelang verwesen
    - 300.000 Obdachlose, davon 100 000 Jugendliche
    - 45.000 Todesopfer wegen Schmutz in Krankenhäusern
    - 15.000 Todesopfer von Ärztepfusch
    - 45.000 Herzinfarkt-Todesopfer durch ein unfähiges Rettungssystem
    - 12.000 in den Selbstmord getriebene Menschen
    - 40.000.000 Deutsche in psychiatrischer Behandlung
    - 400.000 hungernde Kinder ohne eine tägliche Mahlzeit
    - 6.000.000 arme Kinder
    - 2.000.000 Millionen Mütter unterhalb der Armutsgrenze
    - 45.000.000 Millionen ohne jegliche Ersparnisse
    - Hunderttausende Kinder unter ständigen Psychopharmaka und/oder Drogen
    - ein völlig verkommenes und heruntergekommenes Schulsystem
    - ein verkommenes Gesundheitssystem
    - ein verlogenes Rechts-und Parteiensystem
    - 8.000.000 Arbeitslose.”
    80 000 000 000 € Sozialhilfe an Grichenland,
    Von 410 000 000 000 € EU-Hilfsfo – 240 000 000 000 € für die BDDR zu zahlen, dank unserem Hosenanzug.

    lieber deutscher Bürger, kennen sie zufälliger weise auch die Zahlen, der von dem BRD-Regime Polizisten erschossenen Untertanen ?

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  14. Flandria sagt:

    @ deutscher Bürger:
    “Gottes Ausnahmevolk ist schon da wo es hinwollte” und sein Gott Jahweh, der zum Vergnügen und mutwillig diese Goyim der Not hervorbringt und dann noch sich selber Beifall klatscht mit “Alles war sehr gut” ist nicht zu ertragen.

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  15. deutscher Bürger sagt:

    @Magna Germania,
    „dafür ist Bundesdackel (inkl. o.g. nützlicher Idioten) mehrheitlich bereits nicht mehr in der Lage,“
    Ich bin begeistert von der klaren Definition von einemTeil unserer BDDR-Bunzelbürger. Glückwunsch! Daß was die BDDR bezahlt (nicht was sie zu bezahlen verspricht) ist Eigentum der Deutschen also des Deutschen Reiches welches immer noch existent ist. Schulden die die BDDR hat, belasten einen Deutschen Bürger selbstverständlich nicht, denn diese können nie mehr bezahlt werden, dafür sind die Computergemachten Schulden auch nicht da. Was aber bezahlt werden muß, an unsere Machtjuden sind die Zinsen daraus. Da die Schulden nie getilgt werden können sind die Zinszahlungen ewiglich an die immer Verfolgten zu bezahlen.
    Sollte das Deutsche Volk noch das eine oder andere Loch im Gürtel zum enger schnallen haben wird eben weiter globalisiert mit den deutschen Firmen welche sich die Usraelis so und so bereits unter die Nägel gerissen haben.
    Die Deutsche Bundesbahn wäre noch ein Objekt der Begierde dieser unersättlichen Heuschrecken.
    Nur muß das Volk, welchem die Bundesbahn ja mit ihren Schienen gehört, dieselbe noch mehr in die Gewinnzone bringen, bevor die Heuschrecken dann eine Wüste hinterlassen.
    “Der Prophet sprach zu den Israeliten: Rafft eure Beute zusammen. Sie fragten ihn: Plündern oder verteilen? Er erwiderte ihnen: Wie die Heuschrecken raffen; wie bei den Heuschrecken jede für sich besonders rafft, ebenso rafft auch ihr jeder für sich besonders.”
    Der Jude Aaron Lebowitsch hatte doch die Deutsche Telekom übernommen und Volksaktien verkauft. Kurz vor der Pleite hat er seinen Hut genommen und ein Heer von BDDRler gezeigt wie schnell man an der Börse sein Geld verlieren kann.
    Sicher gibt es auch einen Aaron Lebowitsch der sich Ron Sommer nannte für die Deutsche Bundesbahn.
    Ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen daß sich die Machtjuden stets neue Identitäten zulegen?
    Da heißt ein Hennoch Kohn dann Helmut Kohl,
    ein Ariel Scheinermann dann Ariel Sharon,
    ein Kissel Mordechai dann ein Karl Marx
    ein Aaron Lebowitsch dann Ron Sommer,
    ein Herbert Ernst Karl Frahm dann Willy Brand, wobei dieser wohl mehr ein jidischer Landhalter war.
    Laut The National Council of Churches gab es 1930 weltweit 15,3 Millionen Gottes bevorzugte Menschen.
    Laut New York Times, vom 22. Februar 1948 waren es weltweit 15,6 – 18,7 Millionen die uns ein neues „mus“ einführten. Alle „mus“ stammen von ihnen: Kommunismus, Bolschewismus und die Weltrevolution aus der 100 Millionen Tote hervor gingen. Kolonialismus, Kapitalismus. Wieviel „mus“ gibt es noch außer dem heutigen Globalismus? Einen habe ich noch den Terrorismus der stammt auch von denen. Was wären wir nur ohne Gottes erste Garnitur?

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  16. deutscher Bürger sagt:

    @Redneck Girl,
    „lieber deutscher Bürger, kennen sie zufälliger weise auch die Zahlen, der von dem BRD-Regime Polizisten erschossenen Untertanen ?“
    Nun werde ich hier zum ersten mal „lieber deutscher Bürger“ genannt! Wie verbuche ich denn daß?
    Bin ich entsetzt weil es unter falscher Flagge läuft?
    Bin ich beleidigt weil man mich als Kolateralschaden betrachtet?
    Liegt da nur eine Verwechslung vor?
    Nun es liegen mir keine Zahlen vor, über Untertanen, welche von unseren Erfüllungsgehilfen erschossen wurden.
    Es ist auch schwer diese zu präzisieren.
    Der Mäuchelmord unter falscher Flagge wie in Waiblingen? „Polizei erschießt Amokläufer Tim K. Bevor er von der Polizei auf einem Parkplatz erschossen wurde, feuerte er rund 50 Mal auf die Beamten und Passanten. Das wußte aber nur die Bildzeitung.
    Dann gibt es den versehendlichen Todesschuß der auf Grund einer Verwechslung geschah, der getötete hatte Ähnlichkeit mit einem Gesuchten und der Polizist konnte bezeugen in Notwehr einen gezielten Kopfschuß abgegeben zu haben.
    Dann gibt es den erschossenen wie es ein Verteidiger beschreibt:“Wer einen anderen Menschen im Interesse der herrschenden Klasse tötet, bleibt straffrei; wer tötet, ohne daß dies im Interesse der herrschenden Klasse geschieht, ist kriminell und hart zu bestrafen.”
    Somit ist es verständlich das wenn ein Polizist einen Untertanen erschießt, dies keine Straftat ist und somit auch in keiner Statistik erscheinen kann, welche für uns Stimmvieh irgendeine Bedeutung hätte.

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  17. deutscher Bürger sagt:

    @Flandria,
    Wir Gojim müssen uns einfach bewußt sein:
    “Die Seelen der Gojim [Nichtjuden] sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Gojim von Natur böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Gojim ihr Abschaum.” (Rabbi Shneur Zalman, einer der einflußreichsten Talmudgelehrten unserer Zeit, FAZ, 11. 3. 1994)
    Jüdisches Leben ist unendlich viel heiliger und einmaliger als nichtjüdisches.” (Rabbi Jizchak Ginsburg, zitiert in: Israel Shahak, “Jewish Fundamentalism”)

    “Die Palästinenser sind Tiere auf zwei Beinen!” (Menahim Begin, ehem. israelischer Premierminister, New Statesman, 25. 6. 1982)

    “Eine Million Araber sind nicht soviel wert wie ein jüdischer Fingernagel.”
    Israelische Rabbi Yaacov Perrin, New York Daily News, 28. Februar 1994, Seite 6.

    “Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das ist gut so.” (Rechavam Zeevi, ehem. israelischer Tourismusminister, SZ, 27. 10. 2001).
    Derselbe im israelischen Armeeradio: ”Wir sollten die Palästinenser auf gleiche Weise entfernen wie man Läuse loswird.”

    “Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker [also die Nichtjuden] Menschen, sondern Vieh.” (Baba mezia 114b)

    “Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen.” (Jabmuth 94b)

    “Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.” (Aboda
    zara 22b)

    “Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.” (Berakhoth 58a)

    Nun @Flandria möchte ich nicht noch mehr über unser Dasein als Gojim lamentieren und dir den Sinn unseres Daseins als Nichtjude erläutern, denn das tun unsere Gottbevorzugten in ihrer einzigartigen, selbstlosen Art schon täglich selber.
    Nestbeschmutzer gibt es aber auch bei denen.
    “Wir, die wir uns selbst als die Retter der Welt aufgespielt haben, wir, die wir geprahlt haben, der Welt “den” Heiland gegeben zu haben, sind nichts anderes als Betrüger, Vernichter, Brandstifter und Henker dieser Welt.” [Oskar Levy, "The Russian-significances of World revolution", Oxford, 1920, Seite X, zit. a."Jüdische Selbstzeugnisse", Dr. Pohl, Frankfurt/M.]

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  18. Redneck Girl sagt:

    @deutscher Bürger

    Nun ja , eine nettes Wort und gleich so durcheinander……
    Ich habe selber nach gesehen, seit 1967 bis 2005 425 erschossene BRD -Trottel!! die im Polizeigriff erstickten und die durch die Bundespolizei erschossenen nicht mit gezählt.

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  19. Yggdrasil sagt:

    Hitler war uns allen voraus. Er hatte das Hauptproblem erkannt und vielen anderen erst heute die Augen geöffnet.

    An Hitler kann man nicht Zweifeln sondern nur bewundern.

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