Frank Kretzschmar: „Ich hatt’ einen Kameraden, Einen bessern findst du nit.“

SPIEGEL 22/30.5.11 S.38/39 Zeitgeschichte
Jan Friedmann, Klaus Wiegrefe: WAHNSINN UND WAHRHEIT

Zitat: „´Er (Hitler) hat es nicht nur vorher gewusst, sondern Heß wahrscheinlich sogar nach England geschickt´…Muss ein Teil der Geschichte des zweiten Weltkriegs also neu geschrieben werden? Handelt es sich bei dem Manöver (Heß´ Schottlandflug) etwa doch um offizielle Diplomatie?“

Dabei beziehen sich die Autoren allein auf einen 28-seitigen handschriftlichen Bericht, „den der Historiker Mathias Uhl vom Deutschen Historischen Institut Moskau im Staatsarchiv der Russischen Föderation entdeckt hat.“ Was dem einen sin UHL ist dem andern sin Nachtigall: nämlich MARTIN ALLEN, der nach Auswertung von mehr als 15 000 Dokumenten in „CHURCHILLS FRIEDENSFALLE“ zu dem Ergebnis kommt: „Der Trick war ebenso perfide wie genial. Hitler und der deutschen Diplomatie wurde vorgetäuscht, es gäbe in England eine Friedenspartei, die nur drauf warte, Churchill als Premierminister zu stürzen, um dann mit Deutschland Frieden zu schließen… Die letzte verzweifelte Möglichkeit den Weltkrieg 1941 zu verhindern, sahen Hitler und Heß in direkten Verhandlungen mit der britischen ´Friedensfraktion´. Aus Deutschland wollte der zweite Mann im Staate zeigen, dass es nach den zahlreichen Friedensfühlern der Jahre 1940/ 1941 ernst war den Krieg mit England zu beenden.“ Sin Nachtigall auch PATRICK J. BUCHANAN, die in „CHURCHILL, HITLER UND DER UNNÖTIGE KRIEG“ trällert: „Hitler wollte nie Krieg mit England und war bereit, einen hohen Preis dafür zu bezahlen, um ihn zu vermeiden.“

Als England Deutschland am 3. September 1939 trotz allem das Kriegsbeil ausgrub, warf Rudolf Heß Leben, Stand und Ehre in die Schanz, flog am 10. Mai 1941 mit seiner Me-110 gen England und sprang unweit von Glasgow per Fallschirm in die Geheimdienstfalle der SO 1, der Special Operation 1.


„Wie sich schließlich herausstellte“, resümiert Allen, „waren die Spitzenleute der NS-Führung schlicht und einfach als Politiker nicht durchtrieben genug gewesen.“ Nicht durchtrieben genug? In der Tat, das war der Friedensflieger nicht.

„Dass Hitler“, so HANS MEISER in „GESCHEITERTE FRIEDENSINITIATIVEN 1939 – 1945“ „wenig später gezwungen war, auch ohne Frieden mit England einem sowjetischen Überfall zuvorzukommen, ändert nichts an Churchills Verrat am Frieden und an Europa, das er bewusst dem Bolschewismus ausliefern wollte. Er symbolisiert seitdem wie kein anderer das ´Perfide Albino´“. Klar, dass die Stadt Aachen dem Albino 1955 den Karls-Preis verlieh. Der wird mit „höchstem ethischem Gehalt“ für Verdienste um Freiheit, Menschlichkeit und Frieden verliehen. Und den hatte sich Winston mit Sprüchen wie „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ (1939) Und: „ Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.” (1945) wahrlich verdient. Als glühender Rassist auch für Äußerungen wie diese: „ Die Eigenschaften von Mischlingen sind selten bewundernswert und die Mischung von Arabern und Negern hat einen entarteten und grausamen Menschenschlag hervorgebracht.“

Rudolf Heß aber wurde bis zu seinem letzten Atemzug, den er im Würgegriff seiner Peiniger verhauchte, einem Martyrium ausgeliefert, dessen apokalyptische Grausamkeit in zivilisierter Welt ohne Beispiel ist.

Als Churchill von Heß´ Landung hörte, hielt er es, ging es doch nur um den Weltfrieden, um das Leben Abermillionen zu erwartender Kriegsopfer, nicht für erforderlich, die Vorführung des Schwachsinn-Streifens „Whilst the merry film clacked on“ zu unterbrechen: „Na gut, Heß oder nicht Heß“, nuschelte er, „ich werde mir jetzt die Marx Brothers ansehen.“ Dann aber tat er alles, um Rudolf Heß bis zu seiner Auslieferung an das Nürnberger Schand-Tribunal seiner Mission zu berauben, zu isolieren, vorzuführen, zu demütigen, was ihn jedoch nicht daran hinderte, in seinen Kriegserinnerungen zu heucheln: „Wenn ich über die Heß-Geschichte nachdenke, so bin ich froh, dass ich weder für sein damalige noch für seine jetzige Behandlung verantwortlich bin.“

In Nürnberg wurde der Rudolf Heß ausgerechnet wegen „Verschwörung gegen den Weltfrieden“ angeklagt und zu lebenslanger Haft verurteilt. „Stünde ich wieder am Anfang würde ich wieder handeln wie ich handelte. Auch wenn ich wüsste, dass am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt“, so sein Schlusswort auf Strang oder Haft. Letztere begann 18. Juli 1947 und endete nach mehr als 40 Jahren am 18. August 1987 mit dem Tod des 93-jährigen. Nach der Entlassung der ebenfalls Lebenslänglichen RAEDER 1955 und FUNK 1957 sowie der Absitzenden SPEER und SCHIRACH 1967, war Rudolf Heß der letzte und einzige Häftling. Verständlich, dass sich die vier Direktoren des Berlin-Spandauer Militärgefängnisses Sorgen um die geistige Gesundheit ihres Häftlings machten und ihm großzügig einen WASSERKOCHER genehmigten, auf dass er Tee oder Kaffee brühen konnte.

Sich selbst aber genehmigten sie 1986 DM 907.000.- an Personal- und DM 503.000.- an sonstigen Kosten. Für 1 (in Worten: einen) Gefangenen. Zulasten des deutschen Steuerzahlers. Der aber kriegte was fürs Geld. TONY LE TESSIER, letzter britischer Gefängnis-Gouverneur in „SPANDAUER JAHRE“: „Jeden Monat wurde das Gefängnis von einem Offizier der wachhabenden Nation inspiziert…Der Direktor, der den Vorsitz führte, empfing den Inspektor am Haupttor…“ Dann „…betrat der Inspektor den Verwaltungsblock und begrüßt die anderen Direktoren, die ihn eskortierten… Er (Einzelhäftling Heß)stand neben dem Fußende seines Bettes, reckte den Kopf vor… Die westlichen Kommandanten verärgerten die Sowjets manchmal, wenn sie den Häftling mit ´Herr Heß´ ansprachen und ihm beim Abschied die Hand schüttelten.“ So viel Kindergarten macht hungrig: „Die Inspektion bot einen Anlass für ein Festmahl im Kasino, zu dem auch andere Gäste eingeladen wurden.“

Ob Rudolf Heß anlässlich seines 90.bei Appetit war, ist nicht überliefert. Wohl aber, dass sein Sohn WOLF RÜDIGER das Gefängnisdirektorium bat, zur Feier des Tages seine Frau sowie die beiden älteren Kinder mitbringen und mit dem Jubilar zwei Stunden ohne Aufsicht sein zu dürfen. „Doch“, so der ehrenwerte Gouverneur, „wir waren nicht bereit, ein unbeaufsichtigtes Familientreffen zu gestatten oder sonst irgendwelche Zugeständnisse zu machen…“ Sohn Wolf Rüdiger zog es deshalb vor, allein zu erscheinen. „Als er ankam, bat er um Erlaubnis, seinem Vater die Hand zu geben; sie wurde ihm verweigert.“ Und: „ Man hatte sich drauf geeinigt, dass die Blumen, die die Leute Heß zum Geburtstag zukommen lassen wollten, an das örtliche Krankenhaus weitergegeben werden sollten, da der Häftling sie nicht empfangen durfte.“ Kein Handschlag, keine Blumen zum 90. Geburtstag. Und das nach 43 Jahren hinter Gittern. Alttestamentarisch Rache des Bösen.

Nachdem Rudolf Heß, er konnte mit seinen von Arthrose verkrüppelten Händen nicht mehr die Schuhe zubinden, sich nach offizieller Darstellung in der selbst für Gesunde schwer zu knüpfenden Schlinge eines Verlängerungskabel erhängte, musste eine Abschiedsparty her, von der der „OBSERVER“ am 17. Januar 1988 berichtete: „Am letzten Freitag setzten sich vier Männer und ihr Kumpane in einer Westberliner Luxusvilla zu einem Festbankett mit Spitzenweinen, exzellentem Brandy und einer Dienerschaft, die einem Staatsbankett alle Ehre gemacht hätte, nieder. Seit mehr als 40 Jahren traf man sich einmal monatlich zu solchen Mittagsmahlzeiten … Die vier Männer … feierten ihren letzten Tag als Direktoren des Spandauer Gefängnisses für Kriegsverbrecher“. Damit nichts an die Leidenszeit der Gepeinigten erinnert, wurde die Festungshaftanstalt noch 1987 abgerissen, pulverisiert und in der Nordsee verklappt.

Zu feiern gab´s in der Tat was. Schließlich bestand die Gefahr, dass die Sowjets unter Gorbatschow kein Veto mehr gegen Heß´ Entlassung einlegten, und dieser über seinen Friedensflug authentisch berichtet. Denn, so SPIEGEL 22/11: „Kein Historiker durfte ihn über seine Motive befragen, sein Anwalt seinen Fall nicht mit ihm erörtern.“ Die Geheimhaltungsfrist seiner bereinigten Akten wurde bis 2017 verlängert.

„1911“, resümiert Präsidentschaftskandidat Buchanan, „ging die Sonne über dem Britischen Empire niemals unter. 1955 hatte England alles außer seiner Ehre verloren.“ Und auch die wäre im Eimer, käme die Heßsche Wahrheit ans Licht. Schon wenige Monate nach Kriegsende beklagte Churchill den „Eisernen Vorhang“, der sich über Europa senkte und forderte die Wiederbewaffnung der von ihm als „Hunnen“ geschmähten, bis zur Besessenheit bekämpften Deutschen. „Großbritannien kämpfte sechs Jahre gegen die nationalsozialistischen Vorherrschaft, um einer noch größeren Tyrannei den Weg zu bahnen.“ Welches apokalyptische Grauen wäre der Welt erspart geblieben, hätte Churchill den Friedensfalken am 10. Mai 1941 empfangen und über das Ende des Krieges verhandelt, statt sich an den infantilen Späßen von Groucho, Chico und Harpo Marx zu ergötzen.

Seinem Letzten Willen folgend, wurde Rudolf Heß auf dem evangelischen Friedhof des oberfränkischen Wunsiedel begraben. Jedem Mitfühlenden war es unbenommen, sich über Heß´ tragisches Schicksal schlau zu machen und an seinem Grab zu verweilen. Dass das überwiegend Jene taten, denen die Steuergeld-alimentierten Deutschland-Verrecke-Schläger als Krönung ihrer Argumente mit einem kernigen „Nazis-Raus!“ begegnen, ist nicht deren Schuld.

Nazis-Raus? Heß Raus! Ausgerechnet am 20 Juli. Aus dem Grab, in den Ofen und dann ins Meer. Auf Betreiben Landrat SEISSERS und der Wunsiedler Kirchgemeinde mit den Antifa-Helden Dekan BUCHTA, Pfarrer SCHÖDEL sowie PfarrerInnen BÖHRINGER und FUCHS an der Gutmenschen-Speerspitze der Intoleranz. Auf der Hand liegend, dass für SCHEISSER & Co die Maxime christlicher Vergebung: „Mit dem Tod endet alle Feindschaft“, unter der Manfred ROMMEL, Bürgermeister Stuttgarts, die Beerdigung von BAADER, ENSSLIN und RASPE verfügte, Schall und Rauch sind.

Und so können sich die Frauen und Männer Gottes im Lob ihrer roten Brüder von der Berliner Tageszeitung taz sonnen: „Die Lösung ist elegant. Um dem ekelhaften Treiben am Grab des Massenmörders Rudolf Heß ein Ende zu setzen, haben die Angehörigen zugestimmt, die Knochen des Kriegsverbrechers zu verbrennen. Damit ein für alle Mal Schluss ist mit Aufmärschen und Gedenkfeiern von Neo-Nazis … soll die Asche im Meer verteilt werden.“ Die schlichten Dankesworte FRANZ JOSEPH WAGNERS von Springers BILD aber sollten gleich neben dem Gekreuzigten einen Ehrenplatz erhalten: „Ich bin glücklich, dass dieses Schwein nicht mehr auf einem Friedhof liegt –Ruhe in Frieden, das ist vorbei.“ Für Ihre Seelen, Wahnsiedler Kirchenvorstand, auch. Diese werden für die Ruchlosigkeit Ihrer Tat in der Hölle schmoren. Bis dahin aber sollten Sie bitte zum seit 1840 flächengrößten jüdischen Friedhof Europas nach Berlin Weißensee pilgern, um zu schnallen, wie viele der 150 000 Gräber die Nazis schändeten oder schliffen: NICHT EINS!

Wanderer, nahet sich dein Schritt dem Gestade eines Meeres, so halte inne und gedenke unseres tapferen, unglücklichen Rudolf Heß. Dann aber stürz Dich zu erfrischendem Bade in die Fluten. Das ist in seinem Sinne.

Dr. Frank Kretzschmar

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13 Kommentare zu “Frank Kretzschmar: „Ich hatt’ einen Kameraden, Einen bessern findst du nit.“”

  1. samurai sagt:

    ” Das perfide Albion” ist gemeint, von dem schon in der wilhelminischen Kaiserzeit gesprochen und geschrieben wurde.
    (“Albion” steht für “England”, die Herkunft dieses Begriffes ist mir jetzt nicht klar)
    Ein Albino ist etwas anderes, ein (meist) dunkelhätiger Mensch, dessen Hautfarbpigmente aufgrund eines Gendefekts nicht vorhanden sind.

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  2. samurai sagt:

    Und an dieser Stelle sei auch auf die zahlreichen von den Polen in Ostdeutschland geschändeten deutschen Friedhöfe erinnert, die durch Planierraupen plattgewalzt wurden (habe ich selbst gesehen). Und an eine ostbrandenburgische Kleinstadt, in der der deutsche Friedhof in einen Park verwandelt wurden, so daß die landräuberischen Polen bei ihrem Sonntagsspaziergang über die dort noch unter der Erde liegenden Gebeine – u. a. meines Großvaters – laufen, denen rechtmäßig das Land gehörte.

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  3. Silberjunge sagt:

    Wenn es mir gegönnt sei mich auch kurz zu Rudolf Hess äußern zu dürfen so will ich hier aus überzeugung darlegen daß er wahrlich die Gesinnung eines Herolds innehatte. Er hat mit seiner Aktion die viele seiner Parteikumpanen nicht verstanden und sich von ihm abwandten(laut Lügipedia) Möge mich jemand korriegiern falls ich falsch liege den Tyrann Churchill sichtbar gemacht! Er hat sein leben für viele eingestzt indem er Freiden stiften wollte! Da ich bei zeiten im Glaubensbuch lese wurd mir das klar!
    Denn in der Bergpredigt des Herrn steht: Selig die Friedensstifter;denn Sie werden Söhne Gottes heißen! Gottes Söhne sind Zahlreich und diesen Ehrerbietung darzubringen zürnt den Herrn nicht! Amen

    P.s Wie gut das die Tugenden eines Hausmeisters hier größtenteils erhalten geblieben sind!

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  4. TOBIB sagt:

    Meine Gedanken ueber den ermordeten Rudolf Hess:

    Man sollte einen Nobelpreis fuer Charakter erstellen. Diesen dann
    an Rudolf Hess posthum verleihen. Danach diesen Nobelpreis wieder abschaffen.

    Wenn man die Journaille liest die heute dreist den Untergang des
    christlichen, weissen Abendland feiern, muss einem schlecht werden.

    Doch ewig wird dieses Toten Tatenruhm leben.

    TOBIB

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  5. gustav** sagt:

    Er wollte die Vision eines europäischen Friedens durchsetzen. Hitler und Heß tappten blindlings in eine raffinierte Falle des britischen Geheimdienstes und des Verbrechers Churchill.
    Weil er zu viel wusste, musste Heß nach dem Krieg bis zu seinem Lebensende zum Schweigen gebracht werden.
    Unzählige Dokumente wurden von den Briten vernichtet, Spuren verwischt, geheime Akten werden bis heute unter Verschluss gehalten. Das am besten gehütete politische Geheimnis des Zweiten Weltkrieges soll seit über 60 Jahren mit Hilfe von Tricks und Lügen bewahrt werden.

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  6. 2martinhe sagt:

    Frank Kretzschmar entnimmt viele Erkenntnisse aus dem teuren und lesenwerten Werk von Martin Allen: Churchills Friedensfalle.
    Hochrangige Diplomaten der Vorkriegs- oder Zwischenkriegszeit kontaktierten mit dem neuen Deutschen Reich. Lloyd George, Halifax und Neville Chamberlain.

    “Mit der von ihm proklamierten Appeasement-Politik beabsichtigte er, (Chamberlain) die innereuropäischen Spannungen abzubauen. Am 29.9.1938 mitunterzeichnete er das Münchener Abkommen über die Abtretung des Sudetenlandes an das Deutsche Reich. Am 3.9.1939 bildete er britisches Kriegskabinett und erklärte Deutschland den Krieg. Am 10.5.1940 trat er zurück und machte so den Weg für Churchill frei.”
    Man könnte meinen, daß N. Chamberlain vom Paulus zum Saulus (nicht umgekehrt) wandelte. Bis 1938 verfolgte die Englische Diplomatie eine logische nachvollziehbare Taktik, an die sich Anzulehnen das junge Deutsche Reich stehts bewarb. Mit Wiederauftreten des Versagers vor Gallipoli und Furie Windston Churchills, starb er.

    Churchill, voller Hass gegen einen Erfolg, den das Deutsche Reich vorzuweisen vermochte, fiel ihm nichts besseres ein, als das neu erstandene chauwinistische Polen zu ködern, und angefangen von Wilhelmshaven über gesammtes Reichsgebiet mit seiner von Vickers seit 1930 an produzierten Massen- und Großbomber unser Volk zu töten.
    Heß kann dieses und sein weiterer Verlauf als Pilot und Mechaniker nicht entgangen sein.
    Mit oder ohne Wissen Hitlers, war er (Heß) der einzig Richtige aus dem achzig Millionenvolk, einen Frieden für die Welt herbeizuführen, der an die rot glühend deutschlandhassende Churchillfresse vorbeigetragen wurde, der mit seinem derartigen Auftreten und Benehmen Chamberlain schockte und schließlich umbrachte.

    Churchill, Alkoholiker und Tabaksüchtiger, der schon mal seine Marines barfuss hat antreten lassen, lässt schnell erkennen, das diese Furie ab 1940 nicht mehr als Repräsentant des heiligen englischen Empires aufgetreten ist. Der Chef der East Indian Companie, Halifax, wird abbeordert ins Aussenministerium Uninitet Staates. Man muß nur bedenken, daß diese englische Kolonie (Krone) Indiens eine enorme Menge Drogengelder abwarf, die die Einnahmen aus Erdölquellen wohl um ein vielfaches übersteigen dürfte.

    Dem echt Interessierten, wie Rudolf Heß als Stellvertreter des Führes und Reichskanzler Adolf Hitler , kann nicht entgangen sein, daß ein Drahtziehendes Kommitee so arg im Hintergrund agitiert, und befähigt ist täuschendste Marionetten eines beunfähigten Fanatiker ins Kriegskabinett zu hieven.

    Seit Jahrhunderten hat das Deutsche Reich Liebe, Erfurcht vor Gott, Respekt, Fleiß und Bescheidenheit, Mut und Stolz auf seine Fahnen schreiben können.

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  7. Rolf Winkler sagt:

    Lieber Frank,

    danke für Deinen klugen und plausiblen Bericht. Beschreibt er doch, wie die Kirchen – hier am Beispiel Wunsiedel die evangelische (nicht anders die katholische, eine Ausnahme machen die Piusbrüder) – vom Staat nicht getrennt sind, so wie es die Weimarer Reichsverfassung von 1919 noch forderte.

    Das System Bundesrepublik gibt den großen Kirchen einen s. g. „Öffentlichkeitsauftrag“ vor. Dieser ist nichts anderes als der Marschbefehl in die globalisierte Welt. National bedeutet dieser den „Kampf gegen Rechts“ (= deutsch).

    So gibt es z. B.: störendes Glockengeläut bei einer (genehmigten!) Marktplatz -Versammlung nationalbewußter junger Deutscher.
    Weiter, daß der Landesbischof von Sachsen, Dr. Bohl es sich nicht nehmen ließ, den Gedenkmarsch anläßlich des 13. Februar 2011 in Dresden zu verunglimpfen.
    Oder jüngst der Evangelische Kirchentag in Dresden. Der erste Repräsentant der BR Deutschland, Bundespräsident Wulff frönte sein Lieblingsthema der Integration, Merkel sprach für die neue Weltordnung.
    Doch scheinen Wulff, Merkel und die Kirchenoberen zu ahnen, daß sie sich vom Volk entfernen und nicht mehr ernst genommen werden. So wurde gewarnt, „rechtsextreme Einstellungen der Bürger im Wahlkampf aufzugreifen”, denn: “… die Parteien müssen sich sehr zurückhalten, mit diesen Stimmungen zu spielen, da solche Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft heimisch seien“. Es folgte eine Kollekte (Spendensammlung) gegen Rechts.

    Im Gegenzug ziehen die Finanzämter die Kirchensteuern ein, zahlen die Bischofsgehälter. Der Religionsunterricht (zunehmend auch Islam und Judaistik) ist ein ordentliches Lehrfach an staatlichen Schulen und darüber hinaus theologische Fakultäten an deutschsprachigen Universitäten.

    Der Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz Robert Zollitsch irrt also gewaltig, wenn er sagt: „… daß die großen Kirchen in unserer Gesellschaft Entscheidendes zu sagen haben“. Ob er und die Kirchenoberen nicht verstehen wollen, daß die Kirche eben nicht als eine gleichwertige Größe zum gegenseitigen Vorteil agiert, sondern für ihre eigene Abschaffung den nützlichen Idioten gibt?

    Viele Grüße
    Rolf

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  8. samurai sagt:

    @ Rolf Winkler:

    Das ist richtig. Dadurch, daß die Kirchenoberen ihre (üppigen) Gehälter vom staatlichen Finanzamt einziehen lassen, haben sie sich in die “babylonische Gefangenschaft” des BRD-Staates begeben.
    Ich erinnere mich an die 70er Jahre, als die Kirchen – damals – gegen die Abschaffung des Kindesschutzparagraphen 218 aufzumucken wagten.
    Es erfolgte umgehend in den Gazetten die geäußerte Meinung eines FDP-Abgeordneten, der es für nachdenkenswert hielt die Kirchensteuer abzuschaffen (so daß die Kirchen ihre Unterhaltsgelder selbst hätten eintreiben müssen).
    Umgehend zuckten die Kirchen zurück und ihr lauter Protest zugunsten des ungeborenen Lebens wurde eingestellt.

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  9. Silberjunge sagt:

    TOBIB sagte::

    Man sollte einen Nobelpreis fuer Charakter erstellen

    Dieser Nobelpreis sollte auch gleichzeitig an John F. Kennedy verliehen werden!
    John f . Kennedy war der 35. Präsident der USA. Durch seinen geschickten Einsatz für den Frieden und Gerechtigkeit, (siehe Kubakriese) hat er vielen in der Welt die Augen geöffnet. Da er nicht die Interessen einer bestimmten Elitekaste vertrat, sondern die Demokratie ernst nahm und diese den Bewohnern der USA zugänglich machen wollte, fassten die Freimaurer den Entschluss ihn töten zu lassen.John f. Kennedy war römisch katholischen Glaubens. Sein Nachfolger Lyndon B. Johnson stand dem Protestanten Billy Graham sehr nahe und sorgte für die reibungslose “evangelisierung” der kommunistischen Länder wie Sowjetunion und People’s Republic of China (PRC) nach der Lehre der protestantisch/anglikanischen Kirche!

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  10. TOBIB sagt:

    Silberjunge:

    Ihren Vorschlag, JFK ebenfalls den von mir vorgeschlagenen Nobelpreis fuer Charakter (fuer Rudolf Hess !!!) einem JFK zu
    verleihen, teile ich nicht. Einem JFK diesen Nobelpreis auch nur
    vorzuschlagen kommt einer reinen Verhoehnung des Begriffs
    Charakter gleich.

    Da ich zur Zeit seines Walhkampfes (JFK’s) und seiner spaeteren Regierungszeit in den USA lebte und politisch auch damals sehr interessiert war, verfolgte ich alles was mit dieser Person zusam-
    menhing. Vielleicht sollte ich hinzufuegen dass ich nebenberuflich auch fuer eine deutsche Wochenzeitung eine Spalte verfasste.

    Zurueck zur Person JFK: Nixon und Kennedy lieferten sich einen
    Wahlkampf der nichts an Schaerfe vermissen liess. Die gesamte
    Presse schoss sich auf die Beiden ein. JFK’s Gegner erwaehnten na-
    tuerlich die Vorgeschichte der Kenndys:

    Grossvater: “Honest” Fitzgerald als ersten. Die Bezeichnung “Honest”
    ist uramerikanisch: so wie man dort Glatzkoepfe gerne “Goldilocks” nennt oder besonders grosse Menschen mit “Tiny” betitelt, war
    die Bezeichnung “Honest” genau so zu verstehen: “Unehrlicher”
    als er konnte man auch nicht sein. Den Grundstock seines Reich-
    tums verdiente er sich durch Whisky-Schmuggel von Kanada nach
    den USA waehrend der Prohibition. Vater des JFK wollte dem nicht
    nachstehen und sorgte als Botschafter der USA in Britannien dafuer dass die Schiffe, die Roosevelts Krieglieferungen eben nach
    Britannien brachten, als Ballast schottischen Whisky der leeren nun leeren Schiffe von Engalnd nach den USA umsonst befoerderten.
    Ob er auch die Einfuhrzoelle nicht bezahlte, ist
    mir nicht bekannt, da die US-Zeitungen nicht so weit ihre Wahr-
    heitsforschungen betrieben.

    Soehnchen JFK ging als junger Mann nie auf die Strasse, ohne ein
    Scheckbuch mit einer Million Dollar in der Tasche zu haben, damit
    er spaeter bei Arbeitern diesen sagen konnte, wie solidarisch er sich
    denen fuehlte. Wusste er doch, dass der Durchschnittsamerikaner
    auch immer eine Million in der Tasche hat.

    Religion: JFK war der erste Nicht-WASP dem der Sprung ins Weisse Haus gelang. Damit wurde eine Tradition gebrochen. Sozu-sagen als Vorlaeufer aller spaeteren Traditionsbrueche (Obama der
    erste Nichtweisse!). Da fuer mich damals die Religion eine nicht
    bedeutende Rolle spielte, verstand ich die Erregungen nicht, die
    diese Tatsache hervorriefen. Ein katholischer Ire erklaerte mit das
    jedoch: Auch ein Praesident untersteht roemisch-katholischen Aus
    legungen, die ihn als Praesident in einen Gewissenskonflikt bringen
    koennte wo vollkommene Unparteiigkeit vorherrschen sollte.
    (Dogma)

    Weiter: Watergate: Die Demokraten brachen bei den Republikaner
    daselbst ein, war aber nicht so schlimm. Als die Republikaner das
    selbe taten, war es natuerlich sehr schlimm. Langer Rede kurzer
    Sinn, der Ausgang dieses Walhkampfes war der knappeste den die
    USA bis dato hatten. Und wenn LBJ nicht seine Friedhosfstimmen
    aus Texas dazugezaehlt haetten, waere wohl Nixon drangekommen.

    Nun wurde Saubermann Praesident. Und wo erreichte ihn die
    Nachricht das er die Wahl gewonnen hatte? In Hollywood im Bette
    eines Filmsternchen – der Apfel faellt nicht weit vom Stamm da
    Papa Kennedy sich dort auch recht gerne herumtummelte. Peter
    Lawford musste ihm sogar einen Smoking leihen damit er vors Publilum treten konnte und die Begeisterungsstuerme der Holly-
    woodianer entgegen zunehmen.

    So er dann Praesident. Ach so, ich vergass zu erwaehnen dass er
    auch ein Buch geschrieben hatte: “Profile in Courage”. Boese Zungen
    wollten aber wissen, dass er einen Geisterschreiber benuetzte. So
    wie spaeter sein Bruederchen Ted in einer Universitaet.

    Dann kam Cuba. Wie es ausging, wissen wir alle. Was nicht veroeffentlicht wurde war der Hickhack hinter verschlossenen Tueren. Chrutschov, Schuhheld (nicht zu verwechslen mit Pantoffelheld welches die meisten Amerikaner sind) musste natuerlich dem Kreml etwas bieten als Gegenleistung der Zurueckziehung russischer Raketen aus Cuba. So stimmte
    Kennedy zu, Berlin nicht zum Zankapfel zu machen, sondern die
    Rechte der UdSSR dort zu respektieren. Da seine Ratgeber aber
    uns Deutsche richtig einschaetzen konnten, ging JFK spaeter nach
    Berlin und verkuendete dort dann lauthals: “Ich bin ein Berliner”.
    (Schade dass die deutsche Haupstadt nicht Hamburg hiess, denn dann haette er sagen muessen: “Ich bin ein Hamburger”.) Ueber-
    fluessig zu bemerken dass nicht nur die Berliner sondern auch die
    Westdeutschen in die Kniee gingen und jede Stadt eine Kennedy-
    strasse und einen Kennedy-Platz erhielten.

    Wie dann spaeter JFK dem Briten McMillan in Wien einmal erklaerte, litt er unsaeglich unter Kopfschmerzen, wenn er nicht
    jeden Tag eine Frau – darf man heute noch sagen: vernascht?
    Diese musste natuerlich nicht mit ihm verheiratet sein. Oh nein.
    Zwei Agenten seines persoenlichen Begleitkommandas waren ab-
    gestellt, nur fuer weibliche Debuetantinnen zu sorgen. Ach ja, er
    und Robert teilten sich Gunst der Marilyn Monroe. Natuerlich
    musste auch hier eine katholische Familie zusammenhalten.

    Dann das Attentat. Zuerst waren es die “Rassisten” die ihn erschossen hatten – eine andere Geschichte – bis sich herausstellte
    das es eben nicht DIE Rassisten waren sondern jemand anders.
    Persoenlich glaube ich nicht das es dieser harmlose Trottel war.
    Auf alle Faelle begab ich mich noch am selben Abend in ein besseres Restaurant in der 86th Street in New York da ich wusste dass es dort immer einige Typen gab, die gerne politisierten und
    ich gerne den Puls der Amerikaner fuehlen wollte. Ich gebe zu dass
    ich etwas schockiert war als ich dort eine Menge Iren traf die das
    Attentat FEIERTEN, in wahrsten Sinne des Wortes.

    Es tut mir natuerlich nicht leid, dass Sie, als “Silberjunge”, bei mir
    nicht goldrichtig liegen.

    Halleluja: USA

    TOBIB

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  11. Silberjunge sagt:

    @ TOBIB:
    Was hat sein Großvater mit der Präsidentschaft von John F. Kennedy zu tun ghabt?! Sie können doch nicht ein lukratives Geschäft seines Großvaters mit seiner diplomatischen Meisterleistung vergleichen, die er mehrfach geschickt unter Beweis gestellt hat! Ihre Ansichten sind niemals Belegt worden und sind reine Spekulationen! Ihre Einseitige Schwarz/Weiss malerei lässt mich zu dem Schluss kommen dass Sie im 3. Reich ganz bestimmt ein MusterNazi gewesen wären. Die Führungseigenschaften dieses Präsidenten waren der Demokratie zugeneigt die dem Volk am nächsten kommt und seine Fähigkeiten in die eigenen Hände legt, anstatt es von oben herab wie einen ABC schützen zu behanden! Dieser Meinung bin ich nicht allein, dies können viele Menschen bestätigen. Sie sollten nicht jede Fehlinformation mit hast verbreiten um Ihr deuschland besser darstehen zu lassen, denn es ist nicht nur Ihr deutschland.

    Eine hitzige Debatte. Was denken Sie? Daumen hoch 0 Daumen runter 8

  12. TOBIB sagt:

    @Silberjunge sagte:

    Man koenne doch ein “lukratives Geschaeft” seines Grossvaters……

    Sie scheinen wohl Helgolaender zu sein, wo Schmuggel als Geschaeft immer noch angeswehen wird!. In den USA jedoch wird
    Schmuggel, weil Umgehung desEinfuhrzolls, als kriminell bezeichnet.

    “Diplomatische Meisterleistung?”

    Kennedy wurde durch die Sachlage und durch Situationszwang zu
    einer Entscheidung gezwungen. Dass er nicht konsequent war –
    im Gegensatz zu den Falken seines Stabes, bewies er bei dem Debakel um die Schweinebucht, die scheiterte weil er die Luftunter-
    stuetzung nicht erlaubte. Resultat?: Cuba hat bis heute noch den Clown Castro auf dem Halse.

    “Meine Ansichten sind niemals belegt worden”

    Alles was ich anfuehrte ist zig-mal belegt (in den USA) und auch in meinem Besitz. (Ich besizte eine kleine Buecherei von 3500 Buechern und ebenso viele Magazine, die zum groessten Teil eben
    diese Tatsachen anprangerten.

    “Sie waeren ein Muster-Nazi im Dritten Reich geworden”.

    Wie ich das kenne: kaum hat man andere Ansichten als die der FAZ
    oder WAZ wird man schon in die “braune Ecke” gestellt.

    Was nach diesen Anwuerfen von Ihnen dann in den Raum gestellt wird, ist wirklich befremdlich, um es milde zu auszudruecken und
    ich will und werde darauf nicht eingehen und weiss auch, dass Sie
    dieses nicht begreifen koennen.

    Auch setze ich voraus, dass Sie in unmittelbarer Zukunft sich den
    Lichterketten anschliessen werden, die fuer die armen Randalierer
    in England in Baelde in Ihrem Deutschland stattfinden werden.

    Als Abschluss ein Kennedy-Bemerkung, allerdings in Englisch:

    Quote:

    “Hitler will emerge from the hatred that surrounds him now as one of the most significant figures who ever lived…

    He had a mystery about him in the way that he lived and in the manner of his death that will live and grow after him.

    He had in him the stuff of which legends are made.

    John f. Kennedy, President of the Uniteed States.

    Unquote.

    Und so etwas unterstuetzen Sie? Sie sollten sich etwas schaemen.

    TOBIB

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 9 Daumen runter 1

  13. Silbejunge sagt:

    TOBIB sagte::

    Alles was ich anfuehrte ist zig-mal belegt (in den USA) und auch in meinem Besitz. (Ich besizte eine kleine Buecherei von 3500 Buechern und ebenso viele Magazine, die zum groessten Teil eben
    diese Tatsachen anprangerten.

    Das mag ja sein dass Sie über eine kleine Bücherei verfügen, doch ich vermute stark dass diese Bücher über J.F.K vile Lügen enthalten, die dazu benutzt wurden um den Lesern den Eindruck zu vermitteln er sein ein Präsident der das Liberum in allen Teilen der Gesellschaft durchsetzetn wolle. Das die Republikaner ihn nicht loswerden wollten ist mir jetzt mit Ihrer Auflistung klar geworden. Wie dann spaeter JFK dem Briten McMillan in Wien einmal erklaerte, litt er unsaeglich unter Kopfschmerzen, wenn er nicht

    TOBIB sagte::

    Wie dann spaeter JFK dem Briten McMillan in Wien einmal erklaerte, litt er unsaeglich unter Kopfschmerzen, wenn er nicht
    jeden Tag eine Frau – darf man heute noch sagen: vernascht?

    Und dazu will ich mit Sicherheit behaupten dass dies eine große Lüge ist, die nicht den feinen Herrn im weissen Haus, sonder den Katholiken Kopfschmerzen und unbehagen bereitet. Weil diejenigen die Lügen der Presse schon längst durchschaut haben lesen sie Bild nicht mehr oder überfliegen den Text bis sie dort etwas Geschichtskonformes entdecken oder bei seriöseren Verlägen sich Bildung bemühen. Diese ganzen Lügen die in Medien verbreitet werden stinken bis zum Himmel, besser gesagt: Ich kann garnicht soviel fressen wie ich Kotzen sollte.
    TOBIB sagte::

    Auch setze ich voraus, dass Sie in unmittelbarer Zukunft sich den
    Lichterketten anschliessen werden, die fuer die armen Randalierer
    in England in Baelde in Ihrem Deutschland stattfinden werden.

    Bei solcherlei Lichterkettchen können Spontis, grüne und kommunisten mitmachen! Da ich mich mit diesen Konsorten nicht
    nicht identifiziere, würde ich es eher in Betracht ziehen mir mit Vergnügen anzusehen was diese Regierung dort angestellt hat. Lichterketten hin oder her so machen auch diese auf Missstände aufmerksam wenn sie nicht unter dem Deckmantel der Politicall Correctness stattfinden würden.

    Eine hitzige Debatte. Was denken Sie? Daumen hoch 0 Daumen runter 11

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