Rassenunruhen in Tottenham und die deutschen Medien

Als internationele Medien schon berichteten, daß es sich bei dem Attentäter von Norwegen, Anders Behring Breivik, nicht nur um einen Multikulti-Kritiker, sondern um auch um einen Freimaurer und radikalen Israelfreund handelte, schwadronierten bundesdeutsche Medien immer noch von irgendwelchen Rechtsradikalen und Neonazis. Auch bei den derzeitigen Rassenunruhen im englischen Tottenham scheinen die bundesdeutschen Medien mal wieder ganz andere Informationen zu haben als alle ausländischen Medien. Die bundesdeutschen Autoren sind also entweder allesamt inkompetent oder sie versuchen die deutsche Öffentlichkeit wissentlich zu belügen.

N-TV beschreibt Mark Duggan einfach nur als anständigen Familienvater: “Auslöser war der Tod des vierfachen Familienvaters Mark Duggan bei einem Polizeieinsatz am Donnerstag.”, während britische Medien schon längst wissen, daß Duggan eben nicht nur ein Familienvater war, sondern ein Mitglied der hochgradig kriminellen und gewalttätigen Star Gang, die sich vor allem durch den Drogenhandel und die Folterung von Gegnern einen Namen gemacht hat. Der britische Guardian weiß beispielsweise, daß Duggan von der Star Gang als “five star general” (Fünf Sterne General), also als Führungsmitglied geführt wurde, also nicht gerade das, was man einen unbescholtenen Familienvater nennen würde. Bereits gestern berichteten wir ja, daß Duggan dafür bekannt war immer eine Schußwaffe mit sich zu führen. Da darf es auch nicht verwundern, daß sich bundesdeutsche Medien bislang beharrlich weigern ein Foto des beispielhaften Familienvaters zu veröffentlichen, die ihn in voller Gang-Montur mit Gang-Symbolen zeigen.

Aus sicherer Quelle haben wir inzwischen erfahren, daß die britische Regierung auf Deeskalation setzen wird und plant diverse Sozialprogramme im Norden Londons finanziell noch mehr zu unterstützen. Offiziell soll argumentiert werden, daß für die weitestgehend schwarzen Stadtteile zuwenige Sozialprogramme zur Verfügung stehen und die dort lebenden Neger keinen direkten Zugang zu den technischen Hochschulen im Zentrum Londons haben. Ob diese Argumente verfangen werden, wagen wir allerdings zu bezweifeln, da über 70% der Briten mit der derzeitigen Einwanderungspolitik und Verhätschelungspolitik mehr als unzufrieden sind.


Inzwischen wird Kritik an der Polizei laut nicht hart genug durchgegriffen zu haben, was nach unseren Informationen aber einzig aufgrund eines Befehls von oben geschah. Die Unruhen haben bereits auf mehrere andere Stadtteile übergegriffen und ein Ende der Unruhen ist zumindest vorerst nicht in Sicht. Wir persönlich halten die Deeskalationsstrategie für grundsätzlich falsch, da gerade in den Kulturen der Randalierer solche eine Politik oft als Schwäche und Einladung zu weiteren Krawallen verstanden wird.

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16 Kommentare zu “Rassenunruhen in Tottenham und die deutschen Medien”

  1. Rurik sagt:

    Gebt den Affen Zucker!

    The missing link? I don’t know. But it seems so.

    http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2009/02/briten_stammen_vom_affen_ab.jpg

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  2. JensN sagt:

    “Die bundesdeutschen Autoren sind also entweder allesamt inkompetent oder sie versuchen die deutsche Öffentlichkeit wissentlich zu belügen.”

    Der zweite Grund ist zutreffend. Inkompetenz spielt vielleicht in Nuancen eine Rolle, aber bewusste Täuschung und Irreführung sind die passenderen Begriffe.

    “Aus sicherer Quelle haben wir inzwischen erfahren, daß die britische Regierung auf Deeskalation setzen wird und plant diverse Sozialprogramme im Norden Londons finanziell noch mehr zu unterstützen.”

    Wie schön, dass wir im Irrenhaus BRD nicht die einzigen sind, die leiden müssen. Die gleiche beschissene Politik, die gleichen nutzlosen Konzepte und die gleiche dämliche Bevölkerung die das nicht begreift oder begreifen will, weil sie zu satt, zu träge, zu feige oder einfach nur zu dumm ist, gibt es auch im England.
    Kampf dem Rassismus, für eine bunte und offene Gesellschaft! Wie schön das der trägen Gesellschaft immer öfter vor die Füße fällt. England hat offiziell im Mai 1945 den Krieg gewonnen genau wie Frankreich – verloren haben beide aber trotzdem. Schön zu sehen das die kriegslüsternden Inselaffen in genau dem Chaos versinken, das sie verdient haben.

    “Inzwischen wird Kritik an der Polizei laut nicht hart genug durchgegriffen zu haben, was nach unseren Informationen aber einzig aufgrund eines Befehls von oben geschah.”

    Sicher ist die Polizeitaktik vorgegeben und somit Befehl von oben, nicht nur in Great Britain. Sonst könnten sich ja nicht in Dresden tausende Blödmenschen und Antifas erlauben, die Strecke der Demoroute zu blockieren.

    “Wir persönlich halten die Deeskalationsstrategie für grundsätzlich falsch, da gerade in den Kulturen der Randalierer solche eine Politik oft als Schwäche und Einladung zu weiteren Krawallen verstanden wird.”

    Das stimmt exakt, dabei hätte jeder Staat der dies auch will, die Mittel und die Möglichkeiten Tabula rasa zu machen und aufzuräumen.

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  3. wehrwolf sagt:

    Wundert sich jemand ernsthaft über den Verfall Afrikas? Das, was die Neger jetzt in London zeigen, dass haben sie im Heimatkontinent lange schon perfektioniert- Chaos und Gewalt, Bürgerkriege, Korruption, Misswirtschaft, Hungerkatastrophen und Seuchen.

    Wie beschrieben es schon die deutschen Kolonialtruppen von Letto-Vorbeck, “dass der Neger ein einfacher, oft im Denken einfältiger, aber im Grunde seines Wesens gutmütiger Mensch sei, der aber Führung und Anleitung bedürfe und auch einer gewissen Strenge, da er ansonsten entarten könne und zu übelster Gewalt und kaum vorstellbarer Rohheit – dem Tiere gleich – neigen würde.” Die Vorfahren wussten vor 100 Jahren wovon sie sprachen – die gegenderten multikulturellen Gutmenschen von heute haben da ein anderes – verklärtes – und idealisiertes Menschenbild. Ein Blick nach London zeigt, wer da wohl Recht hat.

    Bei vergleichbaren Unruhen in Deutschland wird es ein Leichtes sein die deutsche Bevölkerung in lokalen Stadt- und Landwachten zu organisieren und mobile Schutz- und Sicherheitsverbände aufzubauen, die insbesondere in den Grosstädten für Ordnung, Schutz und Sicherheit sorgen müssen – und werden.

    Rädelsführer sind gesondert zu erfassen und auszuschalten, der gewalttätige Mob ist zB durch angemessenen und gezielten Waffeneinsatz zu demobilisieren, einzukesseln, festzunehmen und zu internieren.

    Die Endlösung der Fremdvölkerfrage in Europa wird eine politische sein und nach dem sofortigen Ausweisungen von Kriminellen und Personen ohne Aufenthaltsberechtigung die Repatriierung der hier in Europa für die Volkswirtschaft nicht brauchbaren und die Sozialsysteme parasitär belastenden Fremdvölker umfassen. Dieser Prozess wird unter Beachtung des internationalen Völkerrechtes, der Menschenrechte und mit grosszügigen Härtefallregelungen – auch mit den Heimatländern – abzuwickeln sein.

    Die dann in Europa lebenden Fremdvölker werden als Fremdarbeiter Nutzen für die Volkswirtschaft bringen oder als Auszubildende, Schüler und Studenten in Europa lernen oder als Händler und Touristen Europa besuchen. Das Deutschland sehr wohl mit Fremdvölkern umgehen kann, hat sich während des 2. Weltkrieges gezeigt, als ein Millionenheer von Kriegsgefangenen und Fremdarbeitern untergebracht, versorgt und mit Arbeit bedacht wurde.

    Eines sollte aber klar sein – so wie das auch unsere germanischen Vorfahren im Gastrecht hielten – Kriminelle und Schmarotzer und Undankbare, die ihre Hand gegen die Wirtsvölker erheben, die müssen mit harten Strafen und ewigem Verweis vorlieb nehmen.

    Ein Europa der Vaterländer wird zudem mit Afrika einen gerechten Handel mit Nahrungsmitteln, Rohstoffen und Energie betreiben und den nach völkischen Gesichtspunkten neu zu formierenden Völkern und Staaten Afrikas Hilfe zur Selbsthilfe gewähren. Das Europa dabei keine vorfinanzierten Handelskredite – mit Zinsen versteht sich – der verjudeten Hochfinanz benötigen wird, sollte auch klar sein.

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  4. Richard Wilhelm von Neutitschein sagt:

    “Wir persönlich halten die Deeskalationsstrategie für grundsätzlich falsch, da gerade in den Kulturen der Randalierer solche eine Politik oft als Schwäche und Einladung zu weiteren Krawallen verstanden wird.”

    Ich halte die Deeskalationsstrategie auch für falsch, aber aus anderen Gründen: Es darf jetzt einfach nicht wieder so schnell aufhören mit dem Negerremmidemmi wie damals Ende 2005 in Paris. Und wir schauen dabei genüßlich zu, wie die politischen Verbrecher, die das alles zu verantworten haben, nicht mehr aus noch ein wissen und ihnen dabei der Arsch schön langsam – oder wahrscheinlich jetzt dann sogar ziemlich schnell – auf Grundeis geht. Die haben nämlich gedacht, das würde alles ganz anders laufen: Man rottet die intelligenten weißen Völker in ihrer ethnischen Substanz durch Multikulti aus, und den Rest kann man dann schön kontrollieren und manipulieren. So haben die sich das gedacht. – Und haben sich ganz erheblich getäuscht. Um nicht zu sagen tödlich getäuscht. Denn die weißen Völker sind durchaus noch da! Und zwar mit unterdessen einer derart enormen Wut im Bauch, daß die mit Haß wohl deutlich treffender beschrieben ist. Haß auf die politischen Verbrecher, welche den Völkern Europas das was jetzt als multikultureller Krieg eine Stadt nach der anderen in einer Gewaltwelle zerreißen wird gegen deren Willen mit Gewalt und Maulkorbgesetzen aufgezwungen und obendrein noch finanzieren lassen hatten. Solange man sich dabei freilich arrogant auf die funktionierenden Strukturen der Macht stützen kann, mag das ja gehen, doch auch diese Strukturen der Macht werden jetzt in raschem Tempo wegbrechen, wenn die Lawine erst einmal so richtig in Gang gekommen ist.
    Und dann die multikulturellen Polizeitruppen… Oho! Na, auf welcher Seite werden Ali und Bimbo in Uniform denn wohl dann von einem Moment auf den anderen stehen, wenn der eurasisch-negroide Mischrassenmob vor brennender Kulisse sie mitsamt ihren vor Todesangst noch weißeren weißen Polizeikollegen eingekesselt hat? Da würde ich keine Wetten eingehen. Das heißt, da würde ich jede Wette eingehen, weil ich da mit meinem Tip nur gewinnen kann. Anders als die weißen Polizisten, die können nur verlieren. Mitleid? Ganz bestimmt nicht! Wie haben diese sich denn benommen “gegen rechts”, gegen ihre eigenen Landsleute, wenn die vor den Mißständen von Multikulti gewarnt hatten, mit Demonstrationen, mit Flugblattaktionen? Es ist bekannt, wie die sich da in Uniform als Deutsche gegen Deutsche benommen hatten. Sogar mir ist das bekannt, der ich das nur aus Presseberichten und vom Fernsehen her kenne. Aber einmal bin ich eigens nach Deutschland gereist, nach Wunsiedel, zu einem Gedenkmarsch für Rudolf Heß. Was ich da erleben mußte von diesen “deutschen” Polizisten, dieser zynische dienstgeile Sadismus gegen Deutsche, die dort eines großen, heldenhaften Deutschen, eines wahrhaftigen Märtyrers gedenken wollten… Das hat mir wahrhaftig gereicht und hat mir gezeigt, was für ein allerletzter Abschaum das ist.
    Nein, nein, Mitleid kann ich da wahrhaftig nicht empfinden, aber tiefe Genugtuung. Hier löffeln dann einmal die Richtigen die Suppe aus, die sie als antideutsche Schlägertruppe einer antideutschen Politik eifrig und dienstgeil mitgeholfen hatten, dem Deutschen Volk einzubrocken.
    Wie gesagt, ich kenne nicht viel davon aus eigener Erfahrung, aber das, was ich damals in Wunsiedel von diesen “deutschen” Polizisten erlebt hatte, das hat mir gereicht.
    Die deutsche Jugend und das Deutsche Volk überhaupt darf sich jetzt nur nicht zu Gewalttaten hinreißen lassen, oder sich von dafür angesetzten Agent-Provocateurs anstiften lassen, und soll ganz friedfertig und gewaltlos bleiben. Entspannt zurücklehnen, zuschauen und genießen, wie diejenigen, welche tatkräftig und dienstgeil dabei mitgeholfen haben, Deutschland gegen den Willen des Deutschen Volkes ins multikulturelle Chaos zu stürzen, von diesem multikulturellen Chaos weggeräumt werden, und umgekehrt.
    Wir haben das ganz entschieden nie gewollt und haben davor immer gewarnt. Wir haben damit nichts zu tun. Wir bleiben friedliche Zuschauer. Unsere Stunde kommt danach, beim Wiederaufbau Deutschlands als Deutsches Reich des Deutschen Volkes – und natürlich auch als Zeugen, als Geschädigte und als Nebenkläger gegen die Verantwortlichen und Mithelfer der heutigen Zustände, dann vor ordentlichen Gerichten des Deutschen Reiches. Die Nürnberger Prozesse 2.0. Wenn dort dann endlich einmal die Richtigen auf der Anklagebank sitzen werden.

    Wann wird der multikulturelle Krieg in der ersten deutschen Stadt beginnen? Wetten werden noch angenommen.

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  5. Me262 sagt:

    Mehr Sozialprogramme? Mit anderen Worten: Mehr Geld.

    Das löst aber nicht das Problem, im Gegenteil. Diese Viertel dürften ohnehin schon die höchsten Sozialausgaben pro Kopf haben. Und dadurch sind die Bewohner daran gewöhnt daß Geld schon irgendwie von selber kommt.

    Wenn man noch mehr Geld da reinsteckt wird diese Erwartungshaltung nur noch verstärkt.

    Aber die Liberalen glauben halt an das Gute im Menschen …

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  6. Richard Wilhelm von Neutitschein sagt:

    Me262 schrieb:

    “Das löst aber nicht das Problem, im Gegenteil.”

    Unsere Sorge braucht es jetzt nicht sein, wie das Weltsystem im allgemeinen, bzw. das bundesdeutsche Regime im besonderen die Probleme lösen, die diese sich in ihrer Vernichtungsabsicht gegen das Deutsche Volk bzw. gegen die weißen Völker insgesamt selber eingebrockt haben. Wir können jetzt als amüsierte Zuschauer gut gelaunt genießen, wie diese Verbrecher an den Problemen zusammenbrechen werden, an denen nach ihrer Absicht das Deutsche Volk und die anderen weißen Völker zerbrechen hätten sollen.
    Man muß nur aufpassen, nach Möglichkeit nicht in die Auseinandersetzungen hineingezogen zu werden, welche die Vertreter dieses System nur immer schön mit möglichst großer Wirkung unter sich mit denen ausmachen sollen, die dieses System gegen den Willen und zum Schaden des Deutschen Volkes ins Land geholt hatte. Von den zum Beispiel Polizisten, die bei dieser Frontbewährung dann doch gründlich zum Deutschtum bekehrt werden und die dabei auf eine entsprechende Erfolgsbilanz in diesem Kampf verweisen werden können, kann man sich durchaus vorstellen, daß sie auch im neuen Deutschland wieder in den Polizeidienst übernommen werden können. Um die anderen ist es nicht schade.

    Die Me262 war übrigens ein ganz tolles Flugzeug. Mein Vater flog die Me109 und die Fw190.

    Richard Wilhelm von Neutitschein

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  7. Unwichtig sagt:

    So, wie die Angelegenheit aussieht, zielen die “Krawalle” vor allem auf Konzerne (Sony, Banken), die Machtvertreter (Polizeigebäude) und die Reichen (Autos, Geschäfte) ab. Der ursprüngliche Funke (Auslöser) spielt eigentlich keine Rolle mehr: “das Maß ist voll”, so könnte man formulieren.

    Die Mächtigen unterliegen nun zwei Verdächtigungen: erstens könnten sie diese Krawalle selbst inszeniert haben, und zweitens stoppen sie diese weder, noch versucht die Politik die Probleme im Interesse der Bevölkerung sofort zu lösen. Eine vernünftige Ansprache würde das bereits bewirken.

    Man hat den Eindruck, erst, wenn ein bestimmtes Maß der Zumutbarkeit für die Bevölkerung überschritten wird und damit auch stärkster Militäreinsatz geduldet würde, dann erst wird zugeschlagen. Man lässt das Feuer sich ausbreiten. Das aber wird wiederum die Erbitterung auch in anderen Ländern verstärken und die Gewalt wird sich wie ein Flächenbrand über Europa ausweiten.

    Wer hat an der aktuellen Nichtlösung der Probleme für die Armen und Ausgegrenzten, sowie an der Dezimierung der Massen ein Interesse?

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  8. BRDigung sagt:

    @ wehrwolf:
    Genau, als in den 60er Jahren in Afrika und Asien die Dekoloniesierung einsetzte, hatte Afrika die weit besseren Voraussetzungen auf wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufstieg als Asien, aber wie man sieht haben sich die Zeichen verkehrt und asiatische Staaten haben nicht nur Afrika in Punkte Wirtschaftlichkeit längst überflügelt, nein sondern auch teilweise zu uns, also den Industriemächten aufgeschlossen und teilweise von denen überholt und was Afrika angeht, ist dieses sogar hinter die Produktivität in Zeiten der Kolonisierung gefallen.
    Bestes Beispiel dafür ist Südafrika, bis in die 90er hinein der Ruhepol in Afrika, d.h. wirtschaftlich und militärisch führend, keine hohe Kriminalitätsrate und wie sieht die Gegenwart aus, seitdem die Schwarzen herrschen hohe Kriminalitätsraten, das sogar das Auswärtige Amt warnt, man solle in größten Städten z.B. Johannesburg, Pretoria und Durban solle man nach Geschäftsschluß und an Sonntagen, die Innenstädte meinen und die Weiße Bevölkerung verschanzt sich hinter hohen Mauern und ist bis an die Zähne bewaffnet.
    Dies ist natürlich in den bundesdeutschen Medien kein Thema, da wird lieber von der Regenbogengesellschaft herum schwadroniert und billige Afrikafilme mit den üblichen mittelmäßigen deutschen Schauspielern gedreht, wo diese wie selbstverständlich in den Townships herumspazieren, im realen Leben würden man als Weißer da nicht lebend heraus kommen.
    Aber das kennt man ja von unseren Medien, es darf nicht sein, was nicht sein darf!!!

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  9. Ubique sagt:

    @ BRDigung sagte:

    “Genau, als in den 60er Jahren in Afrika und Asien die Dekoloniesierung einsetzte, hatte Afrika die weit besseren Voraussetzungen auf wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufstieg als Asien,…”

    In Südostasien herrschte Krieg, in China Mao Zedong, Japan stand vor der Aufgabe, seine Rolle in Ostasien neu zu definieren (und hat das Problem mit Bravour gelöst). Indien spaltete sich. Keinem Land in Asien wurde zu dieser Zeit etwas geschenkt.
    Trotzdem gelang es vor allem den ostasiatischen Nationen zu Prosperität und Wohlstand zu finden. Nicht einmal die Finanz-, Wirtschafts- und Währungskrise von 1997 vermochte die Entwicklung nachhaltig zu behindern.
    Ostasien fand zu einem weitgehend friedlichen Miteinander in dieser Weltregion, zu Frieden und Verständigung zwischen alten Gegnern – etwas das Europa in den zurückliegenden sechzig Jahren nicht geschafft hat. Sonst gäbe es die hier angesprochenen Probleme nicht.

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  10. BRDigung sagt:

    @ Ubique:
    Genau das meinte ich, wir haben seinerzeit in Politelogie, mal Gedankenspiele durchgespielt, was die bessere Alternative wäre, Afrika zu helfen oder es gezielt zu entvölkern, auf natürliche Weise und von den Problemen hat Afrika genug Krieg, Hungersnöte wie jetzt in Ostafrika, Pandemien usw.
    Und ich muß sagen 2. Alternative hat durchaus ihre Vorzüge!!!

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  11. Me262 sagt:

    Ich habe gerade noch einen Text gefunden (von 1931!) der das sehr gut illustriert was ich selber in Beitrag Nr. 5 angerissen habe. Ist leider in englischer Sprache, ich zitiere trotzdem mal:

    “You cannot legislate the poor into freedom by legislating the wealthy out of freedom. What one person receives without working for, another person must work for without receiving. The government cannot give to anybody anything that the government does not first take from somebody else. When half of the people get the idea that they do not have to work because the other half is going to take care of them, and when the other half gets the idea that it does no good to work because somebody else is going to get what they work for, that my dear friend, is about the end of any nation. You cannot multiply wealth by dividing it.”
    ~~~~~ Dr. Adrian Rogers, 1931

    Ich übersetze mal: “Man kann nicht die Armen per Gesetz zur Freiheit führen indem man per Gesetz den Wohlhabenden die Freiheit nimmt. Für das was eine Person erhält ohne dafür zu arbeiten muß eine andere Person arbeiten ohne etwas dafür zu erhalten. Die Regierung kann niemandem etwas geben ohne es zuvor von jemand anders zu nehmen. Wenn die Hälfte der Menschen auf die Idee kommt daß sie nicht arbeiten müssen weil die andere Hälfte sich um sie kümmert, und wenn die andere Hälfte merkt daß es nicht gut ist weil jemand anders das bekommt für das sie arbeiten ist das Ende jeder Nation gekommen. Werte kann man nicht vermehren indem man sie teilt.

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  12. Richard-Wilhelm-von-Neutitschein sagt:

    Unwichtig schrieb:

    “…noch versucht die Politik die Probleme im Interesse der Bevölkerung sofort zu lösen. Eine vernünftige Ansprache würde das bereits bewirken.”

    Haben Sie die Bilder nicht gesehen, wie und durch wen dort in England was abgeht? Glauben Sie wirklich, diese außer Rand und Band geradenen Negerhorden mit dem IQ von Dinosauriern würden da mal für ein Viertelstündchen innehalten mit ihrem Treiben, andächtig einer “vernünftigen Ansprache” lauschen und dann sagen: “Der Mann hat recht, laß uns jetzt nach Hause gehen und Schach spielen”?

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  13. Reinheitsgebot sagt:

    Nicht lang schnacken – rein da mit Panzern, Panzerfaust und Artillerie!!!Wegbomben das Pack! Egal, Häuser brennen da eh schon, da fallen ein paar mehr oder weniger auch nicht mehr auf! Deeskalation – wenn ich das schon höre! Und der multikulti Krimi-Mob lacht sich kaputt…Mann, Mann, Mann…

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  14. Rabenvater sagt:

    Offiziell soll argumentiert werden, daß für die weitestgehend schwarzen Stadtteile zuwenige Sozialprogramme zur Verfügung stehen und die dort lebenden Neger keinen direkten Zugang zu den technischen Hochschulen im Zentrum Londons haben.

    Wenn die wenigen Sozialprogramme nichts geholfen haben,werden
    noch mehr Programme auch nichts ändern,außer das die zusätzlichen Kosten ergebnisslos verpuffen.
    Meiner Meinung ist es das selbe Problem wie in Deutschland.
    Es sind nicht zu wenige Sozialprogramme,sondern zu viele Migranten.Die Grenze der Eingewanderten Massen von Wirtschaftsflüchlinge ist viel zu groß,als das Sozialprogramme
    noch einen positiven Einfluss hätten.

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  15. Eso-Vergelter sagt:

    Notfalls sollen sich alle patriotischen Briten in Breiviks verwandeln. Und notfalls sollen alle schwerkriminellen Ausländer getötet werden. Die restlichen Ausländer (mit Ausnahme von Botschaftern, Urlaubern etc.) sollen weggeschafft werden.

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  16. Flandria sagt:

    Nach dem Krieg wurde alle Terroristen, Partizanen, Saboteure und Gräueltätern gelobt und mit Lorbeeren gekrönt, d.h. all diejenigen die diesen Taten gegenüber Deutschen und Gleichdenkenden ausübte. Heute folgt Jammern, aber im Grunde wurde es vom Alliierten ins Leben gerufen.

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