Rudolf Hess an eine unverheiratete Mutter

Vielen Dank an Werner Fischer, der uns diesen Brief abgeschrieben und uns zur Verfügung gestellt hat.

Sehr geehrte Frau H.

Ihren Brief habe ich mit besonderer Anteilnahme gelesen. Sie schreiben mir darin, dass Ihr Verlobter, von dem Sie ein Kind erwarten, gefallen ist, ohne dass Sie ihm noch ins Feld Nachricht vom Werden des jungen Lebens haetten geben koennen; und Sie schreiben weiter, dass Sie Sorgen haben um Ihre Zukunft und um die Zukunft Ihres Kindes.

Dass Sie sich so vertrauensvoll an mich wenden, hat mich gefreut. Ich verspreche Ihnen, dass ich alles tun werde, damit Sie und das Kind, das Ihnen der Mann hinterlaesst, der fuer Sie das Liebste auf der Welt gewesen ist und der fuer uns alle fiel, nicht in Not geraten.

Ich erklaere mich bereit, die Patenschaft zu uebernehmen in dem Wissen: Mit dem Kinde, das Sie erwarten, geben Sie und Ihr Verlobter ueber sein eigenes Leben hinaus das Hoechste, das Sie fuer die Forterhaltung unseres Volkes geben koennen: ein junges Leben.

Sie und Ihr Kind werden versorgungsmaessig in der gleichen Weise behandelt werden, als sei die Ehe schon geschlossen gewesen.

Ihr persoenliches Los ist der Anlass, dass grundsaetzlich fuer alle jungen Muetter in Ihrer Lage eine entsprechende Regelung getroffen wird. Die nationalsozialistische Bewegung sieht in der Familie stets die Keimzelle des Volkes. Sie wird von diesem Grundsatz ebensowenig abgehen wie von irgendeinem anderen. Die NSDAP. hat fuer die Familie, ihre Erhaltung und ihre Pflege und besonders fuer die Freude in der Familie viele entscheidene Dinge getan und wird es auch weiterhin tun. Das gehoert zu ihrem unabaenderlichen Programm!

In dem Bewusstsein,dass die nationalsozialistische Weltanschauung der Familie die Rolle im Staat gegeben hat, die ihr gebuehrt , koennen in besonderen Notzeiten des Volkes besondere von den Grundregeln abweichende Massnahmen getroffen werden. Gerade im Krieg , der den Tod vieler bester Maenner fordert, ist jedes neues Leben von besonderer Bedeutung fuer die Nation. Wenn daher rassisch einwandfreie junge Maenner, die ins Feld ruecken, Kinder hinterlassen, die ihr Blut weitertragen in kommende Geschlechter, Kinder von gleichfalls erbgesunden Maedchen des entsprechenden Alters, mit denen eine Heirat aus irgendeinem Grunde nicht sofort moeglich ist, wird fuer die Erhaltung dieses wertvollen nationalen Gutes gesorgt werden. Bedenken, die in normalen Zeiten ihre Berechtigung haben, muessen hier zurueckstehen. Diesen Kindern wird bei der Eintragung in das Standesamtsregister-sofern nicht inzwischen schon die Ehe geschlossen wurde- an Stelle des Namens des Vaters oder zum Namen des Vaters die Bezeichnung gesetzt werden. Die Mutter wird unter Beibehaltung ihres Maedchennames mit bezeichnet und angeredet werden. Mutter und Kind werden die Fragenach dem Vater freien Blickes damit beantworten koennen, dass er ein war.

Auf Wunsch der Mutter wird die NSDAP. den Kindern von Vormuender vermitteln, die es fuer ihre nationalsozialistische Ehrenpflicht halten, diesen ihre Fuersorge angedeihen zu lassen. Ich glaube jedoch,dass in vielen Faellen die Grosseltern des dies als ihre schoenste Aufgabe ansehen werden. Wo materielle Schwierigkeiten bestehen, wird der Staat seine Beihilfe leisten.

Wie schnell unter dem Einfluss der neuen Zeit und eines tiefgreifenden Erlebens die Einstellung zu althergebrachten Ueberlieferungen sich wandeln und einer grosszuegigeren Auffassung Platz machen kann, beweist die Tatsache, dass viele Eltern Gefallener den Wunsch geaeussert haben, ein Kind, das nicht in einer Ehe geboren wurde, an Stelle des fuer die Nation gegebenen Sohnes aufziehen zu koennen.

Ich bin ueberzeugt, das meine Einstellung in kurzer Zeit im ganzen deutschen Volke geteilt werden wird und dass dann auch das ganze deutsche Volk kuenftig zu all jenen Muettern steht, die ueber die Grenzen vielleicht sonst notwendiger angebrachter Sitten und Gewohnheiten aus beitragen, die Blutopfer des Krieges auszugleichen-so wie die Landbevoelkerung seit jeher schon eine freihere Einstellung zu dem Problem des unehelichen Kindes gezeigt hat.

Sie duerfen mir glauben, dass es auch mir nicht leicht geworden ist, mich von Ueberlieferungen frei zu machen, die ein Leben lang selbstverstaendlich fuer mich waren. Aber als Nationalsozialist weiss ich : Das hoechste Gesetz im Krieg wie im Frieden lautet: Erhaltung des Volkes. Diesem obersten Gesetz haben sich alle anderen Gesetze, Gebraeuche und Anschauungen unterzuordnen und anzupassen. In Kriegszeiten erfaehrt die Einstellung zum Toeten aus dem Selbsterhaltungstrieb der Nation heraus eine Wandlung von Grund auf. Eine gleiche Wandlung von Grund auf muss kuenftig in Kriegszeiten und in den Zeiten nach dem Kriege die Einstellung der Allgemeinheit zu unverheirateten Muettern und zu Kindern erfolgen, die nicht in einer Ehe geboren werden-wiederum aus dem Selbsterhaltungstrieb der Nation heraus. Was huelfe es wenn ein Volk siegte-durch die Opfer fuer den Sieg aber den Volkstod stuerbe ! Ich meine , jede Frau, die in der Geborgenheit einer gluecklichen Ehe Freude und Sorge ueber ihre Kinder mit dem geliebten Mann teilen kann, wird besonders Verstehen und Mitempfinden einer Mutter entgegenbringen, die mit ihrem Kinde allein den Lebenskampf fuehren muss.

Unser Volk und die ganze Menschheit koennten viele bedeutende Persoehnlichkeiten nicht ihr eigen nennen, wenn es nur in der Ehe geborende Kinder gegeben haette und gaebe. Was haette es fuer unser Volk bedeutet, wenn der Vater Karls des Grossen, da er unehelich war, nicht zur Welt gekommen waere und demzufolge auch sein Sohn nicht, eine der groesten Fuehrergestalten unserer Geschichte!

Wieviel aermer waere die Welt, wuerde Leonardo da Vinci statt geboren ueberhaupt nicht geboren sein. Wieviel aermer waere (unleserlich, WF.)seine geschichtlichen Werke nicht geschaffen, vor denen seit Jahrhunderten die Menschheit bewundert steht und denen auch kuenftige Generationen bewundernd stehen werden.

Um wieviel Freude waere die Welt aermer, waere der Klassiker des deutschen Humors, Wilhelm Busch, nicht geboren worden, weil sein Vater ein uneheliches Kind war und demgemaess nach ueberlieferter Anschauung, lieber nicht haette zur Welt kommen sollen !

Was waere gar die preussische Armee ohne einen unehelichen Yord ! Was waere Preussens Schicksal ohne diesen Mann! Waere es ein Ausgleich, wenn dafuer eine These der gesellschaftlichen Moral gesiegt haette ?!

Es besteht kein Zweifel darueber, dass es gut gewesen ist fuer die Welt und fuer Deutschland, dass alle diese Maenner geboren wurden. Die Frage, ob sie ausserhalb oder vor der Ehe geboren wurden, ist vor der Geschichte belanglos geworden. Ja, es hat sichtbar auf diesen Maennern der Segen des Herrgotts geruht. . Und es ist meine feste Ueberzeugung, dass er auch den Kindern seinen Segen nicht entzieht, die in Notzeiten eines Krieges ihrem Volk geschenkt werden nach anderen als den uns sonst gewohnten Gesetzen.

Jedenfalls darf heute eine Frau, die es in den unsicheren Verhaeltnissen eines Krieges bewusst auf sich nimmt, unverheiratete Mutter zu werden und vielleicht zu bleiben- eine Frau, die sich ein Kind wuenscht und sich zu ihm bekennt, keine andere Achtung erfahren. Das entsprechende Alter, gesunde Erbanlage und die Verbindung mit einem gleichfalls rassisch hochwertigen Mann, den sie so liebt und als so wertfoll kennt, dass sie von dem Wunsch, wenn es sein kann, mit ihm verheiratet zu sein und in ihm den Vater ihrer Kinder zu sehen, ganz erfuellt ist, sind die selbstverstaendliche Voraussetzung fuer ihre ungeschmaelerte Ehre. Eine solche Frau geht einen schweren Weg. Sie weiss, dass sie und ihr Kind aller Voraussicht nach die Geborgenheit der Familie, den Schutz des Mannes und Vaters entbehren muessen. Aber sie weiss auch: Besser sie zieht ein Kind unter noch so schwierigen Verhaeltnissen auf als gar nicht.

Es ist heute selbstverstaendlich, das eine Frau und Mutter, die verwitwet oder geschieden ist, erneut eine Ehe eingehen kann. Ebenso selbstverstaendlich wird sein, dass eine Frau, die ein ihr eigen nennt, eine Ehe einzugehen vermag mit einem Mann, der nicht der Vater dieses Kindes ist und der gerade in der Muetterlichkeit der Frau die Grundlage einer ehelichen Lebengemeinschaft sieht.

Die Familie ist die Grundzelle des Staates. Aber dessen ungeachtet darf ein Volk besonders waerend eines Krieges nicht darauf verzichten, sein rassisch gesundes Erbgut im hoechstmoeglichen Ausmass weiterzutragen und zu erhalten.

Hoeher als alle von Menschen erdachten Prinzipien, hoeher als alle Sitten, die zwar der Ausdruck einer anerkannten Gewohnheit, nicht aber der Ausdruck der Sittlichkeit an sich sind, und hoeher gar als Vorurteile steht das Wohl der Gesamtheit, steht das Leben des Volkes.
Der hoechste Dienst, den die Frau der Gesamtheit leisten kann,ist, beizutragen fuer die Forterhaltung der Nation in rassisch gesunden Kindern.

Seien Sie gluecklich, dass es ihnen vergoennt ist, diesen hoechsten Dienst fuer Deutschland zu leisten. Seien Sie dankbar, das der Mann, den Sie lieben, in Ihrem Kinde fortlebt.

Rudolf Hess

GHTime Code(s): nc 
Be Sociable, Share!

Post to Twitter


182 Kommentare zu “Rudolf Hess an eine unverheiratete Mutter”

  1. Werner Fischer sagt:

    Recht vielen Dank fuer die Veroefflichung. Habe leider am Ende des sechsten
    Absatzes ein wichtiges Wort vergessen, es muss heissen:
    “Mutter und Kind werden die Frage nach dem Vater freien Blickes damit beantworten koennen, dass er ein war”

    Auch war der Brief am Ende mit “Heil Hitler” unterschrieben, aber das ist wohl nicht erlaubt in der BDR.

    Mit Gruss, Werner Fischer.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 48 Daumen runter 1

  2. Werner Fischer sagt:

    Wieder ein Fehler eingeschlichen, komme einfach nicht klar mit diesen modernen Geraeten.
    Es muss heissen:” Dass er ein Kriegsvater war !”

    In Aerger, Werner Fischer

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 20 Daumen runter 0

  3. Jan sagt:

    Danke für diesen Artikel.
    Je mehr das jetzige System seine wahren Farben zeigt, desto deutlicher wird der Vergleich zwischen einem volks-vernichtendem System und einem in dem das Wohlergehen des Volkes einen sehr hohen Stellenwert hatte.

    Die Einwände dass dieses System auch ihre Volksgenossen geopfert hätten kann nur aufgenommen werden,wenn die wahren Hintergründe des WW2 auch frei und offen bekannt und betrachtet werden können.

    Es ist unglaublich welche Lügen abgeleitet wurden, weil der dumme Michel sich lieber in der Rolle des ewigen Täters sehen mag und kein Stolz und Selbstvertrauen beweist dem entgegenzutreten.

    Wenn ein so offenkundiges Versagen des aufgezwungenem EU System nebst grenzenlosen Zahlungs-Ansprüchen durch das ESM den Untergang des Deutschen Voklkes zementieren wird und ein eher zahmer Sarrazin einer Opposition von “Deutschen” zu erdulden hat, fragt man sich wie so eine Nation überleben kann.

    Ist nationaler Selbstmord die erhoffte Zukunft?

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 38 Daumen runter 1

  4. BRDigung sagt:

    @ Jan:
    Du fragst zum Schluß “Ist nationaler Selbstmord die erhoffte Zukunft?”
    Für die politische Elite der BRD schon, das steht außer Frage, ist ihr handeln entsprechend dieser Richtung zu deuten.
    Aber ich hoffe doch, das in unserem Volk noch ein funken von Ehre und Anstand sich befindet und wir in einer nicht mehr so nahen Zukunft, das Joch der Unterdrückung und Fremdbestimmung abstreifen können und unserer Vaterland wieder den Platz in der Welt einnimmt der ihm gebührt.
    Natürlich wird unserer Vaterland, dann auch wieder seinen natürlichen Namen und seine angestammten Farben tragen.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 38 Daumen runter 2

  5. Werner Fischer sagt:

    Hier noch eine Verbesserung zum sechsten Absatz:
    _” an Stelle des Namens des Vaters, oder zum Namen des Vaters, die Bezeichnung “Kriegsvater” gesetzt werden.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 11 Daumen runter 0

  6. flandria sagt:

    Nach der Mord an meinem Großvater und SS Untersturmführer ist meine Großmutter entbunden in der Lebensborn Wegimont bei Lüttich, die Abteilungsleiterin war Inge Viermetz. Da war auch eine Frau da welcher Verlobter gefallen war. Das Kind bekam ohne Problem der Name von ihrem gefallenen Verlobten, Dörsch. Für Mutter und Kind ist gesorgt worden bis zu Ende des Krieges. Anschließend kam der Kummer für Beide, dank der Arbeit der belgischen Behörden.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 34 Daumen runter 0

  7. flandria sagt:

    BRDigung sagte::

    und wir in einer nicht mehr so nahen Zukunft, das Joch der Unterdrückung und Fremdbestimmung abstreifen können

    Es steht in den einzelnen geschrieben, für diese wird Raum sein wenn die heutigen Gemeinschaften zusammenbrechen. Alle die auf den Gang des Volks gewirkt haben waren nur darum fähig weil sie schicksalbereit gewesen sind und das Neue vollzogen. Es gilt für Bismarck es paßt auf A.H.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 15 Daumen runter 0

  8. JensN sagt:

    Man liest aus jeder Zeile dieses Briefes die Liebe zu Volk und Heimat heraus. Der Überlebenswille und Selbsterhaltungstrieb, der jeder Tierart instinktiv zu eigen ist, verkörperte sich im Nationalsozialismus wie in keiner zweiten politischen Bewegung. Wie schmerzhaft und erbärmlich ist dazu das Kontrastprogramm das man heute erdulden muss. Wenn ich mich nicht irre, ist das heutige Kindergeld im Nationalsozialismus im Jahr 1936 eingeführt worden damals noch unter dem Namen “Kinderbeihilfe”. Wären diejenigen, die den NS heute so vehement verteufeln einmal in ihrem Leben konsequent, dürften sie das heutige Kindergeld gar nicht annehmen da eben dieses ja defakto der Nachfolger der damaligen Kinderbeihilfe ist. Aber naja, wenn es um Geld geht, werden gerade in heutigen Zeiten Überzeugungen und moralische Grundsätze über Bord geworfen. Ich persönlich halte Kindergeld für eine gute und notwendige Sache auch und gerade aufgrund der Entstehungsgeschichte und der Idee die dahintersteckt. Was ich kritisiere ist, wenn Leute ein System kriminalisieren, aber dessen Errungenschaften gerne für sich in Anspruch nehmen weil es eben einen finanziellen Vorteil bietet.

    Kamerad Fischer, wenn der Brief 100 Prozent echt ist (und davon gehe ich mal schwer aus) dann vielen Dank für die Veröffentlichung. Er hat mir einmal mehr die Wahrheit in plastischer Art und Weise vor Augen geführt und mit jedem Puzzleteil entwickelt sich ein immer vollständiger werdendes Bild vom Wollen und vom Wesen des damaligen NS. Wir Deutschen hatten unsere grossen Auftritte in der Vergangenheit. Das Volk der Dichter und Denker, der Erfinder, der Heldensagen und- vorallem ein Volk mit Nachwuchs…
    Wird es uns gelingen zu überleben, oder werden wir Orkus der Geschichte verschwinden? Möge eine höhere Macht uns beistehen…

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 34 Daumen runter 1

  9. flandria sagt:

    @ JensN:
    Meine Großmutter erzählte mir öfter das die Deutschen hier einer Prämie einführten welcher die Mutter versorgten und unterstützten, die Prämie war “Moeder aan de haard” genannt (Mutter bei dem Herd)
    Die Idee ist noch immer lebendig. Ich höre junge Mutter öfter sagen: gab es noch “Moeder aan de haard” Prämien, brauchten wir nicht arbeiten zu gehen. Die Prämie ist gelöscht worden in 1952.
    Leider finde ich einfach keine Quelle mehr.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 14 Daumen runter 0

  10. Werner Fischer sagt:

    Wie schon berichtet, sind wegen meiner Komputerignorantz einige wichtige Worte nicht durchgekommen, hatte die falschen “Haekchen” gesetzt,muss noch viel lernen !

    Weil aber dieser Brief von Rudolf Hess so wichtig erscheint,schreibe ich nochmals eine Korrektur :

    Sechster Absatz :

    “Diesen Kindern wird bei der Eintragung in das Standesamtsregister- sofern inzwischen schon die Ehe geschlossen wurde- an Stelle des Namens des Vaters oder zum Namen des Vaters, die Bezeichnung “Kriegsvater” gesetzt werden.Die Mutter wird unter Beibehaltung ihres Maedchennames mit “Frau” bezeichnet und angeredet werden. Mutter und Kind werden die Frage nach dem Vater freien Blickes damit beantworten koennen,dass er ein “Kriegsvater” war.Auf Wunsch der Mutter wird die NSDAP den Kindern von “Kriegsvaetern” Vormuender vermitteln, die es fuer ihre nationalsozialistische Ehrenpflicht halten, diese ihre Fuersorge angedeihen zu lassen.Ich glaube jedoch, dass in vielen Faellen die Grosseltern des “Kriegskindes” dies als ihre schoenste Aufgabe ansehen werden.”

    Habe diesen Brief schon seit ca. 35.Jahren im Hause liegen gehabt und bin froh ihn bei Euch unterzubringen. Ich denke der gute Kamerad JensN braucht keinen Zweifel an der Echtheit zu hegen.

    Mit Gruss, Werner Fischer.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 17 Daumen runter 0

  11. flandria sagt:

    flandria sagte::

    Anschließend kam der Kummer für Beide, dank der Arbeit der belgischen Behörden.

    oder wie Barbaren sich rächen an Mutter und Kinder, die Mutter wurde das Haar geschoren und Kleider, Kopf und Brust mit Hakenkreuz beschmiert. Die Behörden haben ihr das Kind genommen, denen behaupteten es sei nicht ihr Kind, denn es hatte den Namen Dörsch und ihre Namen war Verhaegen. Es endete in einem Waisenheim. Erst nach einem jahrelangen Prozess mit Zeugenvernehmungen hat sie das Kind zurückbekommen.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 19 Daumen runter 0

  12. Allgäuer sagt:

    flandria:
    Darin sind die Kriegssieger gut: Sich an Frauen und Kindern und an Soldaten, die die Waffen niederlegten zu vergehen. Man tat es ja auch schon mit dem Bombenwerfen auf Frauen, Kinder und Alte in den Städten. Der Krieg brachte den Sieg des Unwürdigen, Feigen, Neidbeladenen, Brutalen. So wie mit Ihrer Großmutter machte man es auch in Norwegen, da wurden die Mütter und Kinder genauso dem Haß der nachmaligen Helden ausgesetzt, die ihr Mütchen an Wehrlosen und Schutzbedürftigen kühlten, die Kinder wurden nachher noch zu Tausenden in Heime eingeliefert und für schwachsinnig erklärt.
    Nur durch eine lügenhafte Nachrichtenverbreitung konnte das Bild eines brutalen deutschen Besatzers in die Köpfe der Menschen eingetrichtert werden. Wenn man einmal mit Osteuropäern spricht, z.B. Ungarn, dann hört man auch das Lob der Deutschen, sowie des deutschen Soldaten. Die Polen pflegen natürlich ihren Sonderstatus als Opfer, die sind hier ausgenommen.
    Werner Fischer hat uns einen hervorragenden Dienst mit der Veröffentlichung dieses Briefes geleistet. Rudolf Heß war ein hochanständiger Mensch.
    Der Nationalsozialismus als Lebensform von Volk und Staat is heute genauso gültig wie vor 80 Jahren. Er hatte das Volk und dessen Wohl zum Mittelpunkt, nicht Wirtschaftsleistung, Produktivität, Profit, Reichtum und Ausbeutung von Natur und Mensch.
    Deshalb traten so hochstehende Menschen wie Rudolf Heß in seinen Dienst.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 29 Daumen runter 1

  13. Magna Germania sagt:

    Möchte diese Gelegenheit gerne nutzen um mitzuteilen, was meine/unsere liebe Großmutter zu diesem Thema mitzuteilen pflegte während sie -ohne sich jemals neu zu binden- ihr Leben mit 2 Kindern bis auf wenige Monate satte 50!! Jahre als Witwe eines mittels “….Kopfschuß auf der Stelle getöteten Panzergrenadiers…” verbrachte:

    “Verdammter scheiß Krieg hat mir meinen Mann und unseren Vaddel genommen!!!”

    (“Vaddel” ist eine alte liebevolle sächsische Bezeichnung für den Vater meiner Kinder in einer glücklichen Ehe)

    Leider (oder vielleicht zum Glück) gehörte sie zur eher “bescheidenen” Schicht, welche niemals in der Lage gewesen wäre, die wahren Zusammenhänge zu erfassen bzw. gar zu verstehen.
    Meine Wenigkeit tät manchmal gerne tauschen ob der Weltenabgründe, die wir täglich erleben und wohl zu verstehen meinen.

    Will sagen:
    Tröstende Briefe der Obrigkeit -selbst wenn es sich NICHT um Heuchelei handelt- mögen etwas Schmerzen lindern, gelöschtes einmaliges Leben bringen die auch nicht mehr zurück.

    Versuchen wir weiterhin, wenigstens die Jugend aufzuklären, wer denn WIRKLICH der Verbrecherwolf im demokratischen Friedensstifterpelz ist und vielleicht schaffen wir es, daß sich der eine oder andere dann doch nicht gegenüber vollkommen Fremden aufhetzen bzw. sich -noch schlimmer- als Söldner für etwas versprochenen und langfristig völlig wertlosen Betrugsbimbes verheizen läßt.

    Dann braucht´s auch bei Erfolg jeweils einen staatlichen Trostbrief weniger.
    .
    .

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 10 Daumen runter 0

  14. gustav** sagt:

    Recht passend zum Thema finde ich den Spruch auf der Bronzeplatte in der Schale an Rückwand der ehemaligen Guts-Kapelle von Helmscherode.
    (Familienfriedhof der Keitels)

    Der Feind hat grausam gerichtet
    mit rächender Hand
    und streute die Asche
    weithin ins Land.
    Dabei tat er grausam
    den harten Spruch:
    Kein Ruhstatt zu haben,
    das sei Euer Fluch!
    Nirgendwo findet man Kranz oder Stein
    als Stätte für Euer totes Gebein.
    Wenn niemand Euer Grabmal kennt,
    bald keiner mehr Euren Namen nennt,
    gelöscht, getilgt aus des Volkes Sinn. -
    Ruchlose Asche fahr hin, fahr hin! –

    Und der Wind fuhr auf und trug sie fort
    und streute sie bald hier, bald dort.
    Die rauschenden Wälder, die sanften Höhn.
    Die silbernen Bäche, die Fluren so schön,
    die lieblichen Auen, der steile Grat,
    sie alle empfangen die seltsame Saat.
    Und es raunt und flüstert landauf, landab:
    Wo ist der letzten Helden Grab?
    Ist es nirgends? Nein, es ist überall!
    Ganz Deutschland wurde ihr Ehrenmal! -

    Diese Erinnerungen wollen die Machthaber der Gesinnungsdiktatur auslöschen – doch es wird ihnen nie gelingen.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 44 Daumen runter 0

  15. Ottone sagt:

    Was waere gar die preussische Armee ohne einen unehelichen Yord !

    Muesste wohl York und nicht Yord lauten.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 3 Daumen runter 0

  16. Werner Fischer sagt:

    Danke Ottone fuer die Berichtigung,wie so oft, ein Schreibfehler !

    Lese gerade in einem englischen Buch von 1939,von einem “Rudolf Hess Krankenhaus” in Dresden. Der Author, F. Yeats-Brown “European Jungle”, besuchte dieses Hospital vor dem Kriege und berichtete auf Seite 154 und 155 :

    “Die Menschen sehen gluecklich aus in diesem Dritten Reich im Vergleich zu den Zustaenden in der Weimarer Repulik, wie ich feststellen konnte.Nicht nur sind die Menschen gluecklicher, sondern auch gesuender.In Dresden habe ich einen Morgen im Rudolf Hess Krankenhaus verbracht, wo Naturheilkundemethoden studiert werden.
    Herr Hess hatte persoenliche Erfahrungen mit diesen Methoden gemacht und Herr Hitler, als ein Vegetarier und Teetotaller, ist ebenfalls interessiert. In diesem Hospital versucht man es mit einer Synthese von alt und neuen Ideas in der Medizin zu arbeiten. Sicherlich ist die Natur heilkunde so alt wie Hippokrates, aber es ist neu in diesem Sinne, dass es vernachlaessigt wurde bei den orthodoxen Medezinern in Deutschland ,wie auch im Ausland, mit dem Ergebnis,das bis vor kurzem, mehr wie die Haelfte kranker Leute im Reich, wurden von Quacks behandelt.
    Der Chefarzt des Rudolf Hess Krankenhauses ist Dr. Grote, ein Arzt mit internationalem Ruf. Er wird assistiert von Dr. Brauchle, welcher ein Experte ist fuer Fasten, Fruchtdiets und Schlammbaeder. Diese beiden Aerzte arbeiten zusammen in groesster Harmonie.
    ” Wir haben gelernt das Symptome eine Bedeutung haben, anstelle nur eine Ursache sind,” Dr. Grote sagte mir. “Wissenschaftliche Medizin hat die Ursachen behandelt; jetzt versuchen wir und geben uns die Muehe, das Problem auf den Grund zu gehen.Natuerliche Mittel der Heilung sind langsamer wie Behandlung mit Drogen und werden, deswegen manchmal abgelehnt von den Patienten, aber die Resultate sind mehr permanent.Zum Beispiel rheumatische Beschwerden koennen manchmal in ein bis zwei Tagen verschwinden mit Asperin; mit Fasten jedoch die Symptome halten an fuer zwei bis drei Wochen, aber am Ende dieser Zeit ist der Patient voellig geheilt. Geheilt, dass heisst solange er nicht zurueckfaellt auf seine schlechten Angewohnheiten die sein Koerper zum rebellieren gebracht haben.”

    Das Rudolf Hess Krankenhaus ist immer voll belegt mit 1,100 Betten und wird noch vergroessert. Zweitausend Nazi Krankenschwestern lernen Naturheilung. Dr.Grote und Dr. Brauchle geben zehn post-graduate Kurse jedes Jahr, so dass jedes Jahr etwa 600 Aerzte von ueberall aus dem Reich Gelegenheit gegeben wird ihr Wissen an den Erfahrungen und wissendschaftlichen Forschungen zu bereichern. Ueber 76,ooo physiologische Analysen wurden letztes Jahr gemacht und Dr. Grote hat keinen Zweifel daran,dass wenn die Resultate alle zusammen gefasst sind, es ein wichtiger Beitrag fuer das Medizinstudium ist.
    In Berlin gibt es noch ein grosses Naturheilhospital,was aehnlich wie das in Dresden operiert.”

    Mit Gruss, Werner Fischer.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 12 Daumen runter 0

  17. Allgäuer sagt:

    @ Werner Fischer:
    Ich habe das Buch von Yeats-Brown letzte Woche gelesen (man kann es entweder antiquarisch erwerben oder als Pdf-Datei aus dem Weltnetz beziehen). Es lohnt sich wirklich, den European Jungle zu lesen, bot sich doch die Wirklichkeit auch einem Engländer gegenüber so an, wie sie in relitätsgeleiteten Kreisen gesehen wird und wurde. Auch der Engländer wußte um die bolschewistische Gefahr, er war in Guernica und sah die Zerstörung, er bestätigt im wesentlichen die deutsche Darstellung der Bombardierung, er weiß von der kurz danach erfolgten heimtückischen Sprengung einer Gemeindehalle, belegt mit 50 Knaben, durch die Kommunisten etwa 50 km nördlich von Guernica, und daß die sonst so sensible Weltöffentlichkeit sich dafür nicht interessierte. Alle Jungen wurden von der Bombe zerrissen. Er sah das herrische Gebaren der Tschechen, wie sie mit den „Minderheiten“ umsprangen, das gleiche bei den Polen, er beklagt die Ungerechtigkeiten des Versailler Vertrags, und er war in Österreich am Tage des Anschlusses. Es muß ein ungeheures Glücksgefühl geherrscht haben, eine Woge der Begeisterung ob der endlich erlangten Freiheit rollte über das Land. Er beschreibt die Stimmung, ist wohl auch selbst davon mitgerissen worden.
    Nur bei einem setzt es aus: Als es dann zum Krieg kommt, stellt er sich gleich wieder vorbehaltslos hinter sein England, das doch zu einem Großteil an der Lage in Europa schuld hatte.
    Man erkennt daran die Geisteshaltung eines Insulaners, der sich niemals echte Sorgen um Leib und Leben machen mußte und sich gerne in anderer Angelegenheiten einmischt, wohlwissend, daß er sich jederzeit auf seine unangreifbare Insel zurückziehen kann.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  18. Werner Fischer sagt:

    Kurze und gute Beschreibung des Buches “European Jungle” von Allgaeuer, eine Deutsche Ausgabe waere empfehlendswert,steht viel Wahres darin! Mich interessiert besonders der letzte Satz des Kommentares, das mit der Geisteshaltung eines Insulaners.Bin ja viel herumgekommen in den letzten 59 Jahren hier in Australien und habe diese Leute recht gut kennengelernt und auch viel Spass dabei gehabt. Auf die Frage aus welcher Gegend in Deutschland ich herkomme, heisst es immer “von dort wo Eure Koenigin ihre Abstammung hat !” Da wird man dann unglaeubig angeschaut und unweigerlich kommt man auf “Georg the First of Hannover”. Es gaebe ja sehr viel zu schreiben und zu berichten, habe es wohl etwas zu spaeht gelassen (86 im August). Einen besonderen krassen Fall solcher Geisteshaltung gab es erst vor einigen Wochen, ausgerechnet in Hahndorf,nicht weit von der Hauptstadt Adelaide hier in Sued Australien, einer der vielen Orte die von Deutschen Einwanderern schon seit 1838 begruendet,aber der einzigste,der nach dem Ersten Weltkrieg seinen deutschen Namen behalten durfte.

    Anneliese,ein alter Freund von uns, wurde wegen ihres Akzents von einer aelteren Englaenderin aus London angesprochen, ob sie aus Deutschland kaeme. Sie musste sich dann alsbald von den sogn. “Blitz auf London”,den Vergeltungsangriffen unserer Luftwaffe,beschimpfen lassen, Kriegsschuld usw.. Nun Anneliese hat den furchtbaren Nachtangriff der RAF im Herbst 1944 auf Koenigsberg erlebt und musste drei Jahre lang nach dem Kriege dort unter den schrecklichen Verhaeltnissen aushalten. Ihre liebe Mutter und Schwester haben es nicht ueberstanden.

    Die Luegen und Antideutschen Hetzfilme nehmen auch hier kein Ende, wohl der Hauptgrund solch einem “mindset” !

    Mit Gruss, Werner Fischer

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 10 Daumen runter 0

  19. flandria sagt:

    Allgäuer sagte::

    er war in Guernica

    “How many bombs fell and what destruction they caused is now impossible to establish” European Jungle S.271

    Am 26. April 1937 brannte Guernica.
    Der deutschen Legion Condor, die im Spanischen Bürgerkrieg auf nationaler Seite kämpfte, wurde damals die volle Verantwortung für dieses Ereignis angelastet. Auch heute noch leidet Deutschland unter der Schuld dieser Anklage.

    Die Kriegstagebücher und Einsatzbefehle der Legion Condor sind verloren. Aber sie lagen dem Auswertungstab Rügen vor, als er seine Studie über den Spanienkrieg anfertigte, in der es heißt:”Am 26. April war ein Fliegerangriff auf Brücke und Straßengabel hart ostwärts Guernica befohlen, der mit neun Flugzeugen aus 2300 m Höhe im Einzelflug durchfeführt wurde.
    Es wurden insgesamt 7950 kg geworfen. Die Beobachtung ergab auf der Brücke keinen Treffer. Die sicht war volkommen ungenügend, da die Stadt in Rauch und Brand gehüllt war.”
    Wer jemals einen Tausend-Tonnen-Angriff miterlebte, wie ihn die Allierten im Zweiten Weltkrieg auf unzählige Städte (ob “offen” oder nicht) durchführten kann sich einen Begriff davon machen, welchen Schaden der Bruchteil in Guernica angerichtet haben kann. Galland hat zweifellos recht, wenn er nüchtern feststellt, Guernica sei wieder eine offene Stadt gewesen, noch von deutschen Fliegern zerstört worden
    Die Bombardierung war ein so unbedeutendes Ereignis des Kriegsalltags, daß Franco erst am 28. April durch die internationale Presse davon erfuhr. Er nahm an, der Angriff habe am Vortag stattgefunden und konnte daher guten Gewissen durch seinen Propagandachef in Salamanca erklären lassen, am 27. April sei wegen Schlechtwetters kein nationales Flugzeug an der Nordfront aufgestiegen. Das war richtig, nur brannte Guernica nicht erst am 27. April, sondern schon am 26. April, an welchem Tag es zweifellos von nationalen Flugzeugen angeflogen worden war. Das Dementi hob Francos Glaubwürdigkeit nicht. Von nun an beschränkte er sich darauf, alle Schuld an Guernica den Deutschen zuzuschieben…Sodann erteilte er seinem Luftwaffenchef Kindelán-nach Hidalgo Salazar-den strengen Befehl, mit allen Mitteln eine Wiederhlung ähnlicher Vorfälle zu verhindern “notfalls durch Unbrauchbarmachung der Flugzeuge der deutschen Staffeln.”

    Die 20 000 Freiwilligen die zu einer Friedensmission, der Befreiung Spaniens von der kommunistischen Unterwanderung, von Franco ins Land gerufen, für die spanische Sache kämpften und zum Teil hier Leben ließen, bekamen die Schuld.
    Quelle W. von Oven “Hitler und der spanische Bürgerkrieg.”

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 8 Daumen runter 0

  20. flandria sagt:

    Die politische Vorraussicht Hitlers, der roten Gefahr zugunsten eines national-starken Europas entgegenzutreten ist von den Historiker nicht erkannt worden.
    Viele seiner Soldaten und Freiwilligen europäischer Ländern stellten diese Weitsicht ihren Kinder und Enkelkinder und haben zusammengehalten, über die Grenze hinaus.

    Ein original Brief von Otto Skorzeny an einen Freund meines Vaters:

    Dipl.Ing. Otto Skorzeny

    Madrid-14
    Montera, 25-27, 4°-4
    Teléfono 232-03-17
    Telegr. Rolfos

    25. Oktober 1971

    Herrn
    A. Geschier
    9, Koninginnelaan
    B-8300 Knokke

    Lieber Herr Geschier,

    vielen herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 21. Oktober 1971 und für die Übersendung der Ehrenmitgliedskarte der flämischen Alt-Ostfrontkämpfer. Ich bin schon sehr neugierig, die Zeitschrift diese Verbandes zu lesen, und werde dann ganz sicherlich einen Artikel für diese Zeitschrift verfassen.

    Ich hoffe, daß Sie schöne Tage in München haben, und verbleibe

    mit herzlichen Grüßen

    Ihr

    unterzeichnet Otto Skorzeny

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  21. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    Wir sehen am Fall Guernica, welch hinterhältiger und bösartiger Feind uns gegenübersteht. Mir war der Verrat (ich glaube, so kann man es schon nennen, wenn er die Schuld auf Deutschland schob) Francos bisher nicht bekannt.
    Yeats-Brown geht aufgrund des sich darbietenden Bildes der Zerstörung -z.B. liegt entlang der Hauptstraße eine Seite in Schutt und Asche, die andere ist gänzlich unzerstört- in Guernica davon aus, daß kommunistische Sprengkommandos, die den Namen >dinamiterosGuernica, Fakten und MythenAlle diese Hinweise, auf die in der Legion Condor virulenten Elemente einer totalen Luftkriegskonzeption reichen meines Erachtens aber nicht aus, im Fall Guernica den im Zusammenhang mit der damaligen militärischen Lage und auf Primärquellen gestützten Befund eines eher taktischen Angriffsmotivs zu entkräften und stattdessen von einem geplanten Terrorangriff oder wie Günter Grass von einem „Flächenbombardement als Uraufführung“ zu sprechen, dessen hauptziel es gewesen sei, die baskische Bevölkerung zu terrorisieren.
    Wer die dennoch tut, ohne Beweise vorzulegen, leistet dem Bemühen rechtskonservativer Kreise Vorschub, den Fall Guernica in die Reihe vorgeblicher Greuelpropaganda einzureihen.Guernica< auch schon vor dem Angriff auf die Brücke gemalt!
    Ich muß jetzt leider weg, aber Werner Fischers Freundin Anneliese (siehe in seinem Kommentar) wurde in Königsberg von den Engländern ausgebomt, dort brüstet man sich auch heute noch damit, deutsche Städte aus reiner Lust am Töten und zum Zwecke der Terrorisierung mit Bomben belegt zu haben, und alle die Schönschreiber haben nur Worte der Rechtfertigung dafür.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  22. Werner Fischer sagt:

    Erst gestern wieder ein Luegen und Hetzartikel ueber Guernica in der “Weekend-Australian” (August,4-5,2012), mit dem Titel “The eternal presence of Picasso”. Da heisst es unter anderem :

    “On April 26, the German airforce swept down on the town, raining bombs on its civilians. Guernica’s men were fighting on the frontlines and the attack targeted mostly women, children and the elderly, all of whom were strafed mercilessly.”

    “Am 26.April stuerzte sich die Deutsche Luftwaffe auf die Stadt,regnete Bomben auf ihre Zivilbevoelkerung. Guernica’S Maenner kaempften an der Front und der Angriff zielte meist auf Frauen, Kinder und die Aelteren, alle wurden ruecksichtslos gestraft.”

    So geht es nun schon ueber einhundert Jahren gegen die Deutschen, jawohl gegen die Deutschen und nicht gegen die Nazi’s, das sollte doch jedem einmal klar werden, dafuer gibt es genuegend Beweise, auch wieder von einem englischen Schriftsteller !

    Philip Gibbs “The Hope of Europe”, Seite 163,chapter 5,Heinemann, London 1921. Das Buch ist auch sehr aufschliessend und lehrreich ueber dieses so wichtige Thema. Nur einmal kurze Auszuege :

    “Die Franzosen nannten sie “Boches” und “Barbaren” die Briten nannten sie “Huns” und Leser der DAILY-Mail und anderen populaeren Schriften glauben sicher,und hier und da noch heute, das “German ” bedeutet das Gleiche wie “Teufel” und das Deutsche menschliche Natur in keiner Weise in seiner charakteristik vergleichbar mit der restlichen Menschenfamilie ist, sogar abgesetzt davon, unzuechtig, monsterhaft grausam, abscheulich !”
    Diese charaktereigenschaften der Deutschen wurden laufend, tagtaeglich wiederholt in Frankreich und England und zeugten einen tiefen Hass unter der einfachen Bevoelkerung. Nicht einmal Attila und seine Hunnen haben schlimmeres vollbracht im Laufe der History. Sie waren menschliche Gorillas, Monsters! Die Deutschen von Anfang zu Ende waren unmenschliche, boese “Hunnen” ! So haben viele geschrieben und die meisten Leser haben es auch geglaubt !

    Mit Gruss, Werner Fischer

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  23. Allgäuer sagt:

    Da meine obige Antwort an flandria zerhackt ist, was ich erst jetzt bemerkte, will ich sie im wesentlichen wiederholen und in Gänze aus den German Study Reviews zitieren:

    Wir sehen am Fall Guernica, welch hinterhältiger und bösartiger Feind uns gegenübersteht. Mir war der Verrat (ich glaube, so kann man es schon nennen, wenn er die Schuld auf Deutschland schob) Francos bisher nicht bekannt.
    Yeats-Brown geht aufgrund des sich darbietenden Bildes der Zerstörung -z.B. liegt entlang der Hauptstraße eine Seite in Schutt und Asche, die andere ist gänzlich unzerstört- in Guernica davon aus, daß kommunistische Sprengkommandos, die den Namen >dinamiterosGuernica, Fakten und Mythen<:
    „Alle diese Hinweise, auf die in der Legion Condor virulenten Elemente einer totalen Luftkriegskonzeption reichen meines Erachtens aber nicht aus, im Fall Guernica den im Zusammenhang mit der damaligen militärischen Lage und auf Primärquellen gestützten Befund eines eher taktischen Angriffsmotivs zu entkräften und stattdessen von einem geplanten Terrorangriff oder wie Günter Grass von einem „Flächenbombardement als Uraufführung“ zu sprechen, dessen Hauptziel es gewesen sei, die baskische Bevölkerung zu terrorisieren.
    Wer die dennoch tut, ohne Beweise vorzulegen, leistet dem Bemühen rechtskonservativer Kreise Vorschub, den Fall Guernica in die Reihe vorgeblicher Greuelpropaganda einzureihen.“
    Aha, so ist das also!
    Die German Study Reviews ist eine für Ausländer bestimmte Zeitschrift, die an fremdländischen Universitäten die BRD-Ideologie der Lüge weiterverfestigen soll, denn wer Deutsch lernt, hat wohl einen gewisse Sympathie für uns. Das darf nicht sein, deshalb muß jegliche Wohlgesonnenheit uns gegenüber im Keime erstickt warden.
    Schlimm!

    Übrigens: Guernica wurde schon vor dem Angriff auf die Brücke von Picasso gemalt. Der Titel fand sich nachher.
    Das ganze läuft also darauf hinaus, daß wir Deutsche immer schuld haben, uns auch nicht gegen Angriffe auf unsere Ehre verteidigen dürfen,da dem ein weitreichender politischer Grund unterstellt wird. Unter diesen Umständen kann es natürlich so etwas wie Gerechtigkeit, Ehre oder Lebenssinn gar nicht mehr geben und ich hoffe, daß diese Kehrseite der Lügenmedaille den Propagandisten des Deutschenhasses noch recht deutlich sichtbar wird.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  24. flandria sagt:

    @ Werner Fischer:
    Werner Fischer sagte::

    So geht es nun schon ueber einhundert Jahren gegen die Deutschen, jawohl gegen die Deutschen und nicht gegen die Nazi’s, das sollte doch jedem einmal klar werden, dafuer gibt es genuegend Beweise

    Wenn es ihnen trösten kann, da sind sie nicht alleine. Auch wir, die flämische Nationalisten sind “Flamins-Boches”. Was für ein diabolischer Fanatismus. Man sieht die Vernichtung des flämisches Volkstum als eine belgische Notwendigkeit.

    Der Führer hatte im Ertsen Weltkrieg in Flandern gekämpft. Noch bevor er in Deutschland zur Macht kam, hatte er sich einige Male über Flandern geäußert. “dort lebt ein niederdeutsches Volk mit einer eigenen Entwicklung und einer eigenen, aber uns eng verwandten Kultur. Deutschland hat es sträflich versäumt, diesem um seine Rechte kämpfenden Volk beizustehen.” (Flanderns Traum vom Reich – S 76)
    Wir haben große Männer gehabt. Schicksal bereit. Der Denker und Dichter, Cyiel Verschaeve, war einer der bedeutendsten. Sein ganzes politisches Denken war von dem Mythos einer germanischen Zusammenhörigkeit erfüllt.
    Einer der Gründe, warum die belgische Kirche, diesen großen Menschen in ein kleines Nest nahe der Nordseeküste verbannen hat.
    So weitgreifend war sein Denken daß sogar der Reichsführer Himmler, Verschaeve zu sich bat und diesem Stundenlang zuhörte. In dieser Weise hörte Himmler der Stimme Flanderns zu, einer Stimme die so schöpferisch und beindruckend klang, daß Himmler hernach zu Berger, dem Führer des SS-Hauptamtes sagte: “Diese Priester hat Worte gesprochen, die mich aufgewühlt haben. Ein Großgermanisches Reich, das wäre verlockend. Wir werden diese Idee -als Ziel – durchdenken und im Auge behalten.”

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  25. Allgäuer sagt:

    @ Werner Fischer:
    Dieses Buch werde ich ebenfalls lesen. Man findet es bei bookfinder.com unter Angabe des Autors, Buchtitels der beidem (muß von Fall zu Fall ausprobiert werden). Es gibt davon eine Neuausgabe als „print-on demand“.
    Jeder, der sich einmal in den Komplex „Anschuldigungen gegen Deutschland“ eingearbeit hat, wird bald auf ungeheuerliche Lügen und Verdrehungen stoßen, auf haltlose Verleumdungen und eine Bösartigkeit, die man nicht für möglich hält. Erst durch anhaltendes Lesen, Nachdenken, Abwägen und indem man den Blick aus der Vogelperspektive einnimmt, erkennt man, daß es einen planmäßigen Vernichtungsfeldzug gegen Deutschland gibt, der schon seit dem 19ten Jahrhundert geführt wird.
    Was aber haben wir Deutsche getan, um uns den unbedingten Haß des ganzen gutmenschlichen Weltgelichters zuzuziehen?
    Diese Frage konnte ich noch nicht beantworten, anders als mit der Annahme, daß das Deutschtum einen den jetzigen Machthabern gänzlich entgegengesetzten Lebens- und Weltentwurf haben, der der Wirklichkeit der Welt, dem Lebensrecht und Wollen der Völker in solchem Maße entgegenkommt, daß entweder die deutsche Welt mit Völkerrecht, nationaler und völkischer Unabhängigkeit, dem Erstreben einer gedeihlichen Zusammenarbeit auf internationaler Ebene, ohne Zerstörung nationaler Eigenheiten die Oberhand behält – oder die Welt des Internationalismus, der umfassenden Beherrschung durch eine ganz kleine Clique erfolgt. Diese Clique wirkt im Dunkeln, fühlt sich pudelwohl in der parlamentarischen Demokratie, mit deren gekauften Stimmen und von der gelenkten Presse aufgemischten Wahlergebnissen, den humanitären Larmoyanzen, dem Verrücktmachen normaler Menschen mit pausenlosen Verhetzungen und Beschuldigungen wegen „Rassismus, Intoleranz, Wegschauen“ und dem selbstgegebenen Recht militärischen Eingreifens, wo auch immer auf der Welt.
    Deutschland hat schon mit dem Reich gezeigt, wie verschiedene Völker ohne zentralistische Streckbank unter einem Herrscher vereint leben können. Die jetzigen Herren der Welt haben nur ihre Welt, mit einer Sprache, einem Gesetzesbuch, einem Geldwesen, einem absolutistischen Herrscher im Sinn, das für alle gilt, außer der Cliqiue im Hintergrund und einem anmaßenden kleinen Volk, das sich in Mehrfachstaatsangehörigkeiten übt.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  26. Allgäuer sagt:

    @ Allgäuer:
    Hier ist noch einmal die zitierte Stelle, die nicht vollständig angeführt wird:
    Autor: Klaus Maier (Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg)
    Zeitschrift: German Study Reviews, Bd. 18, Seite 465 (1995)).
    Titel:
    Guernica, Fakten und Mythen

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 3 Daumen runter 0

  27. flandria sagt:

    Allgäuer sagte::

    Mir war der Verrat (ich glaube, so kann man es schon nennen, wenn er die Schuld auf Deutschland schob) Francos bisher nicht bekannt

    Hitler über Franco.
    “Mag sein, daß meine Enttäuschung die Beurteilung beeinflußt” sagte er im Oktober 1940 zu seinem Architekten Hermann Giesler.”Franco” fuhr Hitler in seinem Gespräch mit Giesler fort “ist kein Persönlichkeit, er ist absolutes Mittelmaß. Ohne die Jesuiten, die ihn nach meiner Meinung nicht nur beraten, sondern auch lenken, wäre er bedeutungslos. Sicher ist er schlau, auf seine Art, aber das sind Händler ja auch.” (Ein anderer Hitler, Leoni 1977)

    Goebbels über Franco im Februar 1944.
    “Es ist die falsche Klugheit, die sich, wie Clausewitz sagt, der Gefahr entziehen will. Nur so sei Francos Nachgeben gegenüber dem angloamerikanischen Druck zu verstehen, aus lauter Feigheit läßt Franco sich alle britischen Anpöbeleien gefallen und arbeitet damit dem Bolschewismus in die Hände, vor dem wir sein Land bewahrt haben.”

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  28. Werner Fischer sagt:

    Buecher mit Wahrheitsinhalt sind immer schwerer zu finden, vor allem wenn es sich um Deutschland und die beiden Weltkriege handelt. Auch von den staatlichen Bibliotheken verschwinden sie so langsam. Es scheint da sind Agenten am Werk die diese wertvollen Buecher einsammeln und vernichten, besonders wohl in der BRD. So bin ich froh einige davon gerettet zu haben, aber auch leider viele weggegeben, weil ich irrtuemlicher Weise glaubte, dass diese Leute sie besser in den Umlauf bringen koennten, richtig bekannt zu machen durch Internet usw..

    Da waere das Buch “Capitulation 1945″ by Dr. Marlis Steinert. Es beschreibt unter anderem die schaendliche Verhaftung der Deutschen Regierung in Flensburg unter Grossadmiral Doenitz.In der New York Times am 24 Mai 1945, Drew Middleton schrieb :”Das dritte Reich starb heute und nach seiner Auffassung war alles so einfach wie die Entlassung eines nicht mehr gebrauchten Dieners oder die Beseitigung eines schaedlichen Insektes.”

    “Wie normal, Mitglieder der Regierung und gewisse Offiziere kamen zusammen um 10 Uhr morgens fuer die taegliche Aussenminister Konferenz. Sie hatten kaum begonnen, als voellig bewaffnete Britische Soldaten in den Raum stuermten und schrie’n “Haende Hoch!” All die anwesenden Deutschen wurden gezwungen sich vollstaendig zu entkleiden und wurden genauestens nach Waffen und Geheimpapiere untersucht; in anderen Raeumen, Offiziere und weibliche Sekretaerinnen erfuhren aehnliche Behandlung. Wenn Schwerin von Krosigk sich gegen diese unverschaehmte Behandlung wehrte, wurde er von einem anderen deutschen hohen Offizier der neben ihn stand mit den Worten beruhigt:”Immer schmunzeln”. Der einzigste Mann der seine Hose anbehalten durfte war der Stellvertretende Chef des OKW, seine Schaftstiefel konnten die britischen Soldaten nicht abziehen. Daraufhin, der Hauptmann des britischen Kommandos zog ihn sein Ritterkreuz herrunter und stampfte darauf mit seinem Fuss. Sogar Uhren und Ringe wurden abgenommen und verschwanden in den Taschen der Britischen Soldaten. Murphy sein Komment war nur :”bei dem Verhalten von Soldaten seit jeher, die haben nur einige Souverniere “liberated!”
    Die Gefangenen wurden dann mit erhobenen Haenden in den Hof gefuehrt,wo sie dann von ca.60-80 Reportern fotografiert und gefilmt wurden. Das Ganze dauerte etwa dreiviertel Stunde lang und dann wurden sie zurueck gefuehrt ihr Gepaeck zu holen. Ihre Raeume waren inzwischen durchsucht worden und auch beraubt.Im Flensburger Polizei Hauptquartier, Doenitz und sein Adjudant wurden zu einer aehnlichen Behandlung gezwungen. Doenitz’ Marschallstab wurde ihn abgenommen und gewisses privat Besitztum wurde aus seinen Koffern gestohlen.”

    So das waere es fuer heute. Wie lange duerfen denn die Englischen Truppen noch in Deutschland bleiben, mit solch einer Vergangenheit?

    Mit Gruss.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  29. Allgäuer sagt:

    @ Werner Fischer:
    Das Aufkaufen zum Zwecke Vernichtung von Büchern, neben der parallall dazu laufenden stetigen Bibliothekssäuberung wird als Maßnahme zur Lenkung der gewollten Ansichten und des zur Legitimation der parlamentarischen Demokratie verbrauchten Wählers mit seiner Scheinmacht angewandt. Roland Bohlinger schrieb dergleichen über den von der BRD finanzierten Aufkauf von Literatur aus Nachlässen und anschließende Verschiffung nach Israel, wo der Verbrennungsofen wartete.
    Normalen Menschen wird bei Sachen schlecht, wie Sie sie etwa zur Verhaftung der Reichsregierung in Flensburg anführten:
    „(New York Times am 24 Mai 1945, Drew Middleton):”Das dritte Reich starb heute und nach seiner Auffassung war alles so einfach wie die Entlassung eines nicht mehr gebrauchten Dieners oder die Beseitigung eines schaedlichen Insektes.“ Normalen Menschen wird deshalb auch die Wahrheit vorbehalten, denn der E k e l ist ein Affekt, der sich als Massenerscheinung als echtes, handgreifliches Handeln Bahn brechen kann, besonders, wenn die Versprechungen von Reichtümern, Spaß und mühelosem Leben sich als leere Regale im Laden, Zwangshypotheken auf Grundbesitz, Teuerung oder Rentenkürzung entpuppen.

    Die Sieger von 1945 haben sich mit ihrem Verhalten gegenüber einem geschlagenen Gegener in einem Krieg, den sie selbst entfachten, soweit erniedrigt, daß durch diesen Zivilisationsbruch, um dieses Wort einmal an richtiger Stelle zu nennen, die Zukunft der ganzen europäischen Welt in Frage gestellt wurde. Durch die ungeheure Aufschürung zum Haß gegen Deutschland und Deutsche wurde ein totaler Vernichtungskrieg im Verbund mit einer alles bedrohenden Macht im Osten möglich. Weder Churchill, der den Krieg genoß und seine Triumphe mit seinem täglichen Halbliterquantum Schnaps feierte und Entscheidungen im Nebel des versoffenen Hirns traf, noch der Krüppel Roosevelt, der sein Minderwertigkeitsgefühl durch seine ruhige Brutalität auszugleichen suchte, dachten an ein Danach. Wahrscheinlich hätte auch 1946 noch das Steuer herumgerissen werden können, um das Unheil der Vernichtung einer lebenswerten Welt aufzuhalten, aber die Kriegspsychose wirkte weiter ung zog den voraussehbaren Untergang einer Heilung vor.
    Möglicherweise gab es einmal in den Fünfzigerjahren einen echten Willen, die Völker Europas miteinander zu versöhnen und dem ewigen Gegeneinander ein Miteinander entgegenzusetzen. Das hätte allerdings zur Voraussetzung gehabt, daß England und Frankreich ihre Einstellung ändern müssen hätten, denn sie waren die Nationen, die die Waffe als Mittel der Politik dem Verhandlungstisch vorzogen. Die außereuropäischen Mächte hätten abziehen müssen. Inzwischen wurde die Geschichte verleumderisch soweit in einen Straffeldzug gegen Deutschland umgedeutet,daß es in Europa keine Versöhnung mehr geben kann.Die Schuldigen an dieser Umdeutung sind auch die Schuldigen am Krieg und nur an dieser Stelle gibt es noch Hoffnung, wenn die Völker noch die Kraft zur Erkenntnis des wahren Schuldigen aufbringen sollten und sie die Erkenntnis in die Tat umzusetzen imstande wären.
    Es scheint, daß gerade das auch durch die Vernichtung der alten, der Wahrheit noch verbundenen Literatur vereitelt werden soll.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  30. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    Ich war nie groß an Franco interessiert. Er war wohl nicht viel mehr als ein provinzieller Machthaber. Eine Vorausschau, wie sie Hitler oder Mussolini eigen waren, lag seinem Wesen fern, deshalb hat er sich auch aus dem Kriege herausgehalten, um sein Häuschen vor Schaden zu bewahren, doch die Götter zerstörten sein Werk und das einstens stolze Spanien muß sich jetzt der EU-Diktatur der Minderwertigen unterwerfen. Mit Deutschland und Italien hätte Franco wahrscheinlich auf der Seite der Sieger gestanden, doch jetzt wird auch sein Name in den Schmutz getreten. Hitler und Mussolini sind Erscheinungen welthistorischen Ranges und ihr Name wird auch in tausend Jahren noch ausgesprochen werden, hoffentlich in einem Europa, das sich die Freiheit erstritten hat. Franco wird kaum einer noch kennen und Churchill und Roosevelt werden die Rolle eines Judas spielen, ganz gleich, wie die Zukunft sich abspielen wird, denn es gibt Wahrheiten, die sich nicht auf ewig zerdeuten lassen. Verrat bleibt Verrat und Ehre bleibt Ehre.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  31. flandria sagt:

    Allgäuer sagte::

    Aufkauf von Literatur aus Nachlässen und anschließende Verschiffung nach Israel, wo der Verbrennungsofen wartete

    Verbrennen? Sind Sie da so sicher? Die machen doch gerne Judengeschäften. Die “Nazi” Bücher sind doch seh begehrt und die treiben die Preise in die Höhe und regeln den Markt.
    Schauen Sie mal nach http://www.alexautograph.com in Stamford-USA.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  32. flandria sagt:

    @ Allgäuer:

    @ Werner Fischer:

    Was für ein diabolischer Fanatismus. Man nimmt die Vernichtung des deutschen Volkstum als eine Notwendigkeit. Zum Heil der Weltregierung.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  33. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    Ich stütze mich beim Ausdruck Verbrennen auf Roland Bohlinger (Freie Republik Uhlenhof).
    Er bezog sich auf die 50er Jahre, damals waren die Bücher wohl noch nicht so teuer, konnten auch noch nicht als Profitmöglichkeit ausgebeutet werden.
    Sie haben natürlich recht, wenn’s ums Geld geht, dann hören alle auf Phantasie gestützten Einwände auf. So las ich vor 2 oder 3 Jahren von jüdischen „Künstlern“ – das Anführungszeichen will ich mir nicht verkneifen- die eines der vielen Bilder aus dem Nachlaß des Führers künstlerisch verfremdeten, ich glaube, um zu zeigen, wie die „Brutalität des Malers schon damals in seinem Schaffen durscheine”.
    Allerdings sollen die jüdischen „Künstler“ lediglich eine Kopie und nicht das Original, das sie gleichwohl besaßen, zur Verunstaltung herangezogen haben. Man weiß ja nie.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  34. flandria sagt:

    Lüge und Hetze!

    Am 01.05.1945 erschienen, von dem Widerstand, Plakaten und Flyer im Straßenraum.

    Medeburgers,

    Onze jongens zijn teruggekeerd uit de helkampen in Buchenwald, Celle, Belsen, hun vingernagels en haren uitgerukt, hun tongen uitgesneden.

    De grote kuis kan beginnen.

    Zwarten,

    weg met jullie.
    We zullen jullie vernietigen, jullie levend verbranden in jullie huizen.

    Wij willen een gezond, democratisch en voorspoedig Belgie.

    Mitbürger,

    unsere Jungs sind zurückgekommen aus diesem Hölle Lager in Buchenwald, Celle, Belsen, ihre Fingernagel und Haare ausgerißen, ihre Züngen ausgeschnitten.

    Das Großreinemachen kann anfangen.

    Schwarzen
    Weg mit euch.
    Wir werden euch ausrotten und lebendig verbrennen in ihre Häuser.

    Wir wollen ein Gesund, Democratisch und gedeihlich Belgien.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  35. flandria sagt:

    @ Allgäuer

    Auch schön, in besseres Hannover, zu lesen, wie Heß in die Seele der die Seinigen weiter lebt.

    Am 29.05.2011 schreibt der Spiegel online – http://www.spiegel.de>Politik>Deutschland>Rudolf Hess- Hitler war womoglich in Heß-Fluf eingeweiht.
    Wissen wir doch schon längst.

    “Das Vertrauen, das Bernhardt von rudolf Heß entgegengebracht wurde, verstärkte sich im Lauf ihrer jahrelangen engen Zusammenarbeit derart, daß der Stellvertreter des Führers ihn sogar in seinen mysteriösen Friedensflug nach England vom 10. Mai 1941 einschaltete, ohne daß Bernhardt damals freilich das geringste davon ahnte. Dieser Flug war ja so geheim, daß außer Heß und Hitler niemand, absolut niemand etwas davon wissen durfte. Ja Heß mußte sich darüber klar sein, daß, ginge dieser Flug schief, Hitler ihn desavouieren müßte. Er nahm also nicht nur den Flug als solchen – eine damals einzigartige und von vielen einfach nicht für möglich gehaltene fliegerische Leistung – mit all seinen Risiken und die in England zu erfüllende schwierige diplomatische Mission, sondern auch die gefahr auf sich, vor der Weltöffentlichkeit als Verräter an dem Mann zu erscheinen, der ihn zu seinem Stellvertreter gemacht hatte.
    Die Vorbereitungen für den Flug, vor allem die Kontakte mit Lord Hamilton, mußten durch ganz zuverlässige Kanäle laufen.
    Wenige Monate vor dem Flug, wurde Bernhardt nach einem seiner üblichen Besuche bei Heß zu dessen Bruder Alfred in die Wirtschaftsabteilung der AO gebeten, der ihm einen unauffäligen, verschlossenen Briefumschlag mit der Weisung übergab, diesen an einem bestimmten Tag in der >>Mineira-Silvicula>> in Lissabon bereit zuhalten und einem anonymen Empfänger, der sich unter einem gewissen Erkennungszeichen bei ihm melden würde, auszuhändigen.
    Dad klappte alles reibungslos. Bernhardt machte sich keine Gedanken. heß würde schon seine Gründe dafür haben, daß er eine zweifellos besonders wichtige Nachricht nicht der Post und schon gar nicht dem kurierdienst des Auswärtigen Amtes anvertraute. Als dann die Sensationsmeldung von dem mißglückten Friedensflug um die Welt lief,wurde Bernhardt klar, daß er sehr wahrscheinlich als unbekannter Kontakt zwischen Heß und Hamilton gedient hatte. Ich selbst bin fest davon überzeugt, daß es so war, schreibt er.”
    W. von Oven – Hitler und der Spanische Bürgerkrieg S 345-346

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  36. Werner Fischer sagt:

    Hier ein interessanter Erlebnisbericht aus “Spandau-Report”, Sonderveroeffentlichung der ” Hilfsgemeinschaft Freiheit fuer Rudolf Hess” e.V., Herbst 1979 / Folge 8 .

    “Gegen Mittag des 1.Juni 1940 besuchte der damalige Stellvertreter des Fuehrers, Reichsminister a.D. Rudolf Hess, zusammen mit dem Div.-Kdr. der 256 I.D. das gegen die abziehenden Englaender in schwere Kaempfe verwickelte Infanterieregiment 481 in Nieuport, suedwestlich von Ostende. Ich brachte gerade einen in Gefangenschaft geratenen Unterleutnant des Royal Fusileers of South Lancashire-Regiment zum Gefechtsstand, wo ungewoehnlicherweise mehrere groessere Horch-6-Zylinder-Kuebelwagen parkten. Im Kartenraum des Gefechtsstandes erklaerte der Rgt.-Kdr. dem Besuch, umringt von mehreren Offizieren und Ordonnanzen, die Gefechtslage. Unser Hinzutreten unterbrach kurz den Vortrag. Hess wandte sich mit einigen Worten an den Gefangenen, den ich dann den draussen wartenden Herren der Division weiterreichte. Als der Rgt.-Kdr. geendet hatte, fragten wior, warum nicht mit massivem Einsatz von Heer, Marine und Luftwaffe der Ab- transport des Expeditionskorps verhindert wuerde. Hess erwideryte etwa woertlich :
    “Wir wollten und wollen doch nicht mit den uns so artverwandten Englaendern in Krieg, sondern in Frieden leben. Die Gefangennahme von etwa 300 000 Mann koennte England demuetigen und den Friedensschluss erschweren.”
    Da diese, wie sich herusstellte, sehr verhaengnisvolle Illusion nicht nur die Ansicht der Reichsregierung, sondern des ganzen deutschen Volkes war, beruhigten wir uns, obwohl wir zur Entlastung unserer eigenen Front gerne etwas anderes gehoert haetten.

    gez.Dr. Hans Walberer
    damaliger Leutnant im IR 481

    Wie kann man einen solchen aufrechten und ehrlichen Mann wie Rudolf Hess, der doch den Frieden wollte mit England, sogar mit Einsatz seines Lebens, eine solch unmenschliche Behandlung nach dem Kriege erteilen. Sogar Mister Churchill schrieb in seinen Memoiren :”Wenn ich ueber die ganze Angelegenheit nachdenke, bin ich froh, nicht fuer die Behandlung von Hess verantwortlich zu sein.” Der bekannte englische Historiker Prof. A.J.P. Taylor :”Rudolf Hess, nicht schuldig der Kriegsverbrechen und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit.” und “Hess kam im Jahr 1941 in dieses Land als ein Botschafter des Friedens.” Auch sehr viel andere, prominente Persoenlichkeiten haben sich fuer seine Freiheit eingesetzt.

    Ich moechte nun wissen wer und wo sind die wirklich verantwortlichen Bastarde von Menschen, die feige hinter den Kulissen stehen und sich nicht zu erkennen geben, wir werden es wohl nie erfahren. Diese ganze Schande ist auch noch von der damaligen, deutschen Bundesregierung mit Millionen von DM bezahlt worden !

    Mit Gruss, Werner Fischer.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 13 Daumen runter 0

  37. JensN sagt:

    @Werner Fischer

    Und bis heute wird die Legende von seinem angeblichen Selbstmord am Leben gehalten. Ein alter Mann von 93 Jahren und von Krankheit gezeichnet (was nach Jahrzehnten von Isolationshaft und dem hohen Alter kein Wunder ist) soll sich eigenmächtig in einer Gartenlaube erhängt haben. Laut der verjudeten Wikipedia soll er als relativ junger Mann noch vier weitere Suizidversuche unternommen haben, die alle scheiterten nur der letzte, kurz vor seiner Entlassung, war erfolgreich. Zufälle gibts…
    Hätte er nach seiner Entlassung eventuell “brisante Details” veröffentlicht, so hätte man diesen zumindest nachgehen müssen. Für die ehemaligen und auch noch heutigen Feinde, die schon immer über Leichen gingen, war es einfach bequemer ihn zu ermorden. Zumal sie genau wussten, das die “politische Führung” des us- amerikanischen Satellitenstaates Brd gar kein Interesse an einer wahrhaftigen Aufklärung hatte. Genauso, wie es auch an anderen historischen Ereignissen, kein Interesse an Aufklärung gibt…

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 10 Daumen runter 0

  38. flandria sagt:

    Am 13.September 2010 meldeten die flämische Zeitungen:

    “An der Fassade des Amtsgerichts in Torhout (in der Nähe von Nieuwpoort-Nieuport) wurde Graffiti gesprüht. Ein Unbekannter beschmiert eine Wand mit einer Neonazi Text.
    Zuvor erschien auch der gleiche Text auf das Amtsgericht in Roeselare und dem Gerichtsgebäude in Kortrijk.
    “DENKEN SIE AN RUDOLF HESS FREIHEIT FÜR ALLE NATIONALISTEN”
    DIE Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  39. Allgäuer sagt:

    Wir leben in einer irren Welt: Der echte Friedenswille Adolf Hitlers und die historische Großtat des Führerstellvertreters Rudolf Heß werden mit hämischen und dummdreisten Verleumdungen bedacht, während die Kriegstreiber und Massen- und Meuchelmörder Roosevelt, Churchill, Benes, die wahnwitzigen Polen um Beck oder Stalin als unschuldige Ausbünde des Guten, Arglosen, Unschuldigen und Edlen an den Mann gebracht werden. Heß verlor bei dem Justizaffentherater in Nürnberg beinahe sein Leben, doch das, was man ihm beließ, die einsame 46jährige Haft, war doch fast wie der Tod. Sein Behandlung stellte noch mehr Ansprüche an die Verkommenheit der Richter und Sieger, hätten sie Heß doch jederzeit entlassen können. Kann man sich überhaupt einen der heutigen Bandenführer in Washington, Berlin, Paris, Warschau, Prag, Wien, London oder Tel Aviv vorstellen, der, um des Friedens willen alles, aber auch wirklich gar alles in seinem Leben aufs Spiel setzen würde, so wie Rudolf Heß und sich in dunkler Nacht über Feindesland am Fallschirm in die Tiefe stürzte, um durch solch drastische Maßnahme die Kriegstollwütigen doch noch von ihrem unseligen Tun abzubringen? Gibt es überhaupt irgendwo auf der Welt einen Mann dieses Formats? Man muß sich einmal klarmachen, daß der zweitmächtigste Mann eines der mächtigsten Staaten der Welt sich in persönliche Gefahr begibt, um den Krieg zu einem Zeitpunkt zu beenden, als Deutschland allem Anschein nach der Sieger war. Am 10.Mai 1941 hält Deutschland alle Trümpfe in der Hand, seine Widersacher sind niedergerungen und es macht Angebote zur friedvollen Beilegung der Gegensätze, um den heillosen Krieg zu beenden.
    Schaut man sich den Reigen der heutigen Staatsoberhäupter oder deren Stellvertreter an, dann sieht man als herausragende Charaktereigenschaften Feigheit, Hochmut, Furcht und Hohlköpfigkeit, handele es sich nun um Angela Merkel, Obama, Hollande, Cameron, Joseph Fischer oder Netanjahu, man versteckt sich hinter Lüge und Verleumdung; feige läßt man die Gegner meuchlings mit bewaffneten ferngesteuerten Modellflugzeugen ermorden.

    Sich für Rudolf Heß, diesen edlen Menschen auszusprechen gilt als „neozaistisch“, wie flandria sagt. Das verkommene System ist in sich selbst gänzlich widerspruchslos, denn normale Begriffe wie Ehre und Adel gibt es dort nicht, Widerspruch wird mit Kerker oder Tod geahndet, folglich gibt nur eine richtige Ansicht.

    Noch kann nichts gemacht werden. Allerdings kann mit Gewißheit festgestellt werden, daß sich für dieses System kein Schwein verausgaben wird, wenn es einmal hart zugehen wird und für eine Angela Merkel wird kein junger Mann sein Leben hingeben wollen. Schaut man sie (Merkel) an, sieht man Widernatürlichkeit und Verrat, genauso wie bei ihren ausländischen Kollegen im Machtreigen des Westens.

    Ich lese z.Z. die Lebenserinnerungen von Leni Riefenstahl. Diese kann ich sehr empfehlen, zeigen sie doch, wie die BRD schon von Anfang an von deutschfeindlichen und verräterischen Elementen durchsetzt war. Was man dieser Frau an Schwierigkeiten bereitete ist kaum zu fassen. Verleumdung, Telefonanrufe bei Verlegern, Rechtsbeugung bei Prozessen, gedeckt und angestiftet von offizieller Seite der BRD war der Dank der BRD-Politiker als Personifizierung des BRD-Systems für das einzigartige Kunstschaffen dieser großen Deutschen, dies alles schon in den fünfziger Jahren. Immer wieder liest man von der untergräberischen Tätigkeit jüdischer Verbände, die ihr Fortkommen verhinderte.

    Der Krieg wurde von einem unmenschlichen Gegner gewonnen. Wer dieser Gegner, die treibende Kraft im Hintergrund war, kann man schon wissen. Da muß ich Werner Fischer widersprechen. Wir wissen, wer den Krieg gewollt hat. Die Völker in den Feindstaaten haben jedenfalls nur die nützlichen Idioten spielen dürfen. Das haben sie glänzend hingekriegt. Jetzt geht es auch ihnen an den Kragen. So ein Sieg steht wahrscheinlich einzigartig in der Weltgeschichte da. Trick 17 mit Selbstüberlistung. Besonders schlimm sind die wöchentlichen Selbstbeweihräucherungen in der englischen Presse mit den endlosen Nazigeschichten und den tollen englischen Kämpfern. Man ist noch nicht in der Lage, Wirkung und Ursache zu erkennen.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 9 Daumen runter 0

  40. Werner Fischer sagt:

    Wieder ein ausgezeichneter Kommentar von Allgaeuer,es kann garnicht besser gemacht werden, immer die richtigen Worte zu finden ist nicht einfach bei solch wichtigen Themen,meinen Dank und Anerkennung ! Ueber Rudolf Hess’s Friedensbotschaft habe ich schon vor etlichen Jahren mal in einer Ausgabe von Readers Digest gelesen, Sommer 1942 war diese, soweit ich mich erinnere. Dort wurden von einer angeblich glaubhaften Quelle Einzelheiten ueber die Botschaft gebracht,z.B. Frieden, Zurueckziehung aus den besetzten westlichen Laendern und freie Hand zum Kampf im Osten gegen den Bolschewismus. Es kam vielleicht zu einem Uebereinkommen was die Englaender nicht einhielten, aehnlich wie das Versprechen im ersten Weltkrieg den Arabern gegenueber, Palestinien zu garantieren und kurz darauf dann den Juden zugesagt haben sich dort ihr eigenes Land zu gruenden.Deswegen wohl auch die grosse Geheimnistuerei und die gemeine,unmenschliche Behandlung von Rudolf Hess,anders kann ich es mir nicht vorstellen. Die gewichtigen Leute mit denen er in England verhandelt hat sind bislang unbekannt und die habe ich gemeint in meinem vorherigen Kommentar,sonst bin ich so ziemlich “im Bilde”,denn hier in Australien konnte ich Buecher lesen, die in der gegenwaertigen BRD streng verboten sind,und das war schon lange bevor der Komputer, das Internet so bekannt wurde.

    Mit Gruss, Werner Fischer.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 10 Daumen runter 0

  41. flandria sagt:

    @ Allgäuer:

    am 30. Mai 1973, schreibt Manfred Roeder an Simon Wiesenthal:

    “…als ihr Dokumentationszentrum nicht gerade mit Dokumenten gesegnet zu sein scheint. Jedenfalls haben Sie mir auf meine dringende Bitte um dokumentarisches Material über die angeblich ermordeten Juden nicht ein Stück angeboten. Stattdessen haben Sie mich auf irgendwelche obskuren (noch dazu jüdische) Statistiken verwiesen.

    Seit wann weist man Morde durch Statistiken nach? Im deutschen Recht ist es immer noch so, daß ein Mord erst dann erwiesen ist und behauptet werden darf, wenn eine lückenlose Beweis -oder Indezienkette vorliegt, daß ein bestimter Mensch von einem andern umgebracht worden ist. Sie aber machen sich nicht einmal die Mühe, die Namen der angeblichen Opfer zu nennen, geschweige denn die Umstände ihres Todes. Sie vergleichen einfach Vorkriegs- und Nachkriegszahlen der jüdischen Bevölkerung, um Morde zu beweisen! Das ist ungefähr so, als wenn ich behaupten würde, jeder nach dem Krieg verschollene Mensch ist von “den Juden” aus Rache umgebracht worden. Sie wissen genau was mir in einem solchen Fall passieren würde. Aber Sie können ungestraft weiter behaupten, jeder Jude, der nach Ihrer Statistik “fehlt”, sei von den barbarischen Deutschen vergast und verbrannt worden. Dabei müßte Ihnen als Diplom-Ingenieur schon vom technischen Standpunkt her der Irsinn dieser Behauptung klar sein.

    Im ganzen deutschen Machtbereich hätte es während des Krieges nicht die Energiemenge gegeben, um nur einen Bruchteil dieser Menschen zu verbrennen. Man hat ja auch bezeichnenderweise nirgendwo Aschenberge gefunden. Und die riesigen Anlagen, die für solche Aktionen nötig gewesen wären, sind spurlos vom Erdboden verschwunden. Nichts aber gar nichts war nach dem Krieg davon zu finden…..
    Trotzdem bin ich Ihnen für Ihren überaus aufschlußreichen Brief dankbar. Er ist das beste Dokument, das ich von Ihrem Zentrum in Händen habe. Es beweist immerhin, daß Sie ein dichtes Informantennetz bzw. Spionagenetz über ganz Deutschland unterhalten. Anders ist jedenfalls nicht erklärlich, wie Sie in den Besitz der Auschwitz-Broschüre kommen, die bisher nur an einen begrenzten Personenkreis gegangen und nicht in der Öffentlichkeit angeboten oder verkauft worden ist. Und ich kann mir eigentlich nicht denken, daß Sie sich zum Freundenkreis der Deutschen Bürgerinitiativen rechnen.

    Selbstverständlich wünsche ich der Broschüre weiteste Verbreitung, und ich wäre Ihnen außerordentlich dankbar, wenn Sie dieselbe unter Ihren jüdischen Freunden bekannt machen würden. Denn wie ich bereits in meinem Vorwort ausdrücke, bin ich davon überzeugt, daß diese Broschüre nur der Wahrheitsfindung dient und deshalb auch von jedem anständigen Juden begrüßt werden wird. Nur ein Narr oder ein Kriegshetzer kann an der weiteren Greuelpropaganda gegen Deutschland interessiert sein.

    Ihr Brief war noch in anderer Hinsicht bemerkenswert. Er klingt so, als ob Sie der heimliche Gauleiter von Deutschland oder der Beauftragte irgendeiner Weltorganisation wären, um die Meinungsfreiheit zu kontrollieren und zu zensieren?

    Vielleicht wäre es sowieso ratsamer, ehe Sie weiter in unsern Angelegenheiten herumschnüffeln, zu den Beschuldigungen der polnischen Zeitungen Stellung zu nehmen, die Ihnen vorwerfen, ein Agent der Gestapo gewesen zu sein. Sonst sieht Ihre hektische antideutsche Aktivität zu sehr nach der Methode “Haltet den Dieb” aus.

    DieAnwaltskammer erhält Durchschlag diese Schreibens. Wegen der Bedeutung der Angelegenheit werde ich unsere Korrespondenz öffentlich behandeln.

    Hochachtungsvoll

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 8 Daumen runter 0

  42. Werner Fischer sagt:

    Ja die ewigen Nazigeschichten und Selbstbeweihraeucherungen in der englischsprachigen Presse ! Anfangs habe ich mich darueber sehr geaergert aber nun ist es ein Hobby von mir geworden diese aufzuheben und zu sammeln, nun schon seit 40 Jahren, weiss kaum noch wohin damit, denke an eine oeffentliche Ausstellung ! Die Bosse der groessten Zeitungskonzerne sind ja bekannt. Bei uns ist es Mr.Murdoch (News Ltd), den die meisten der groesseren Zeitungen hier gehoeren. Wie Allgaeuer schon richtig sagte, kommen fast regelmaessig die besagten Artikel, besonders in den Wochenendausgaben wo die Leser dann auch mehr Zeit haben dafuer. Immer wieder Holocauststorys,die unglaublich boesen Nazis oder Germans, wie es gerade passt, ein Ende ist nicht in Sicht.

    Vor ca. drei Jahren wurde in “The Australien” berichtet von einem frueheren Premier of New South Wales, der behauptete wir Deutschen sind eine Nation von Moerdern, heute ist der Kerl sogar Aussenminister! Habe von einer response seitens unserer Botschaft in Canberra vergeblich gewartet und hier liegt der Hase im Pfeffer! Den Artikel hatte ich hier zum lokalen Deutschen Konsulat gebracht, wurde aber wahrscheinlich nicht weitergereicht. Scheint ja auch fuer diese Leute,die uns hier vertreten sollen und auch gut dafuer bezahlt werden, eine Bagatelle zu sein. Nur ein Deutscher Botschafter, soweit ich weiss, hatt sich jemals geaeussert gegen die Anti-Deutsche Propaganda hier und das ist schon bald 35 Jahre her, wahrscheinlich war er auch ein ehemaliger Kriegsteilnehmer, Soldat.

    Mit Gruss, Werner Fischer.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 9 Daumen runter 0

  43. flandria sagt:

    Allgäuer sagte::

    Der Krieg wurde von einem unmenschlichen Gegner gewonnen. Wer dieser Gegner, die treibende Kraft im Hintergrund war, kann man schon wissen

    Mit satanischer Raffinesse verstanden und verstehen es “anonyme Kräfte” der sogenannten Siegermächte unter dem Schlagwort “Demokratisierung” die Gesetzgebung und Rechtsprechung, Information und Unterhaltung, selbst die Mode in den Dienst des Abbaues der Autorität und sexueller Enthemmung zu stellen. (Beobachter 1970)

    Was sich heute als Neuhumanismus, als außerparlamentarische Opposition, als sozialistischer Humanismus, vor allem aber als Progressismus und Pluralismus so aufringlich empfehlt, ist nichts weiter als aufgehende Saat der Freimaurerei, ist ihr “wogendes Korn”, das ihr nach einigen Hunderten von Jahren fleißigen Säens nun in fast unübersehbarer Fülle zuwächst. Vor allem aber geht jene Saat auf, die nach 1945 aus den USA zu uns herüberkam. (Hans Baum)

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 9 Daumen runter 0

  44. flandria sagt:

    Wie der Freimaurer erkennen:

    - wie er dir die Hand schüttelt, Zeigefinger auf deinen Puls.

    - in Gesellschaft: hält der horizontal gestreckte rechte Hand mit dem Daumen quer auf den Fingern und der Hand mitten vor den Körper.

    -in Interviews: richtet immer der Zeigefinger nach vorn.

    -Vor Gericht: der Rechtsanwalt klopft mit seinem Ring auf dem Katheder. Der Richter weiß bescheid.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  45. BRDigung sagt:

    @ flandria:
    Ja die McDonaldisierung der Welt schreitet voran und das Gros der europäischen Völker begubelt dies auch noch.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  46. flandria sagt:

    Einfach großartig.

    Die Wochenzeitung Junge Freiheit erschien erstmals mit einer fremdsprachigen Titelseite auf Flämisch.

    “Wenn am Sonntag wieder vieltausendfach der Löwe von Flandern zur elften Ijzerwake am Monument in Steenstrate weht, verkündet er eine Botschaft, die nicht nur das flämische Volk angeht…”

    Bei presse@jungefreiheit.de können Sie die gedruckte flämische Sonder- und deutsche Original Ausgabe bekommen.

    Dank Jungefreiheit!

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  47. flandria sagt:

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  48. Allgäuer sagt:

    @ Werner Fischer:
    Für Ihre meiner obigen Anmerkung entgegengebrachte Wertschätzung danke ich Ihnen. Es stimmt, wir kennen die Namen der Hetzer und Verleumder, der Aufwiegler, Anstachler und Erpresser nicht, die stets im dunkeln Hintergrund ihre Tätigkeit entfalten. Wir wissen nur um ihre Agenten und bezahlten Mörder, die als Staatsmänner, Zeitungsschmierer, Schriftsteller, Wissenschaftler, Lehrer oder Richter auftreten. Ob Churchill wohl ahnte, welche schreckliche Verantwortung er mit der Zerschlagung aller Friedenshoffnung durch die Festsetzung des Füherstellvertreters als Friedensbote auf sich nahm? Es ist bekannt, daß Churchill schon von Judend auf große Freude am Krieg hatte und sich immer in die Ämter drängte, wo er Generaldirektor Anteil an den Kämpfen nehmen konnte, ohne einer Gefahr ausgesetzt zu sein. Hat er aber wirklich gewußt, daß er mit einem Weltkrieg nicht nur Krieg spielte, sondern das Ende des weltgeschichtlich einmaligen Aufschwungs der Menschheit durch die Zerstörung der Schaffens- und Hoffnungskontinuität herbeibrachte? Die Welt steht heute am Abgrund des Untergangs, weil dieser Mann es so sehr liebte, sich zu besaufen und dann Befehle zur Bombardierung deutscher Städte zu hinzulallen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie ein Mensch sich mit dieser Verantwortung auf dem Gewissen fühlen muß. Unsere Welt ist durch diesen Krieg schrecklich entstellt worden, dem Rechts-und Unrechtsempfinden ist mit dem wegwerfenden Hochmut der gegen Deutschland rasenden Alliierten ein irreparabler Schaden entstanden. Es ist jetzt völlig normal, dem Gegner unmenschliche Züge zuzuschreiben und jedes Mittel zu seiner Vernichtung heranzuziehen. Das ist die Welt, die Churchill und sein Vertrauter Roosevelt schufen. Obgleich Stalin ein gewissenloser Herrscher und verschlagener Umstürzler war, gehen ihm die Züge der Menschenhasser Churchill und Roosevelt ab: Stalin war kein Heuchler.
    Ich habe mir ein paar Werke der Schmierer und Hetzer zugelegt, die das gemeine Volk aufpeitschten und die Kriegshysterie zuerst entfachten und dann schürten. Sie kriechen auch heute noch aus der gleichen Ecke hervor.
    Z.B.: Lord Vansittart: The Black Record of Germany- Past-Present-and Future?, Vansittart: Roots of the Trouble. F.J.C.Hearnshaw: Germany th Aggressor throughout the Ages. Sigrid Schultz: Germany will try it again. Paul Winkler:The German Conspiracy: Secret Germany behind the Mask. Louis Nizer: What to do with Germany. Morgenthau: Germany is our Problem. Theodore Kaufman: Germany must Perish.
    Diese Schriften kann man nur mit allergrößtem Widerwillen lesen, so würdelos und niederträchtig ist das darin enthaltene Denken und das bösartige Verdrehen der Tatsachen, um den Hexensud des Hasses daraus anzurühren. Man hört förmlich darin das Wüten entfesselter Bösartigkeit.
    Daß Menschen so etwas schreiben können, kann man kaum fassen.
    Hierzu erschien beim Occidental Observer letzten Herbst ein interessanter Artikel: Roosevelt’s Catos von Peter Stuyvesant.

    Der von Ihnen erwähnte Artikel über Heß’ Friedensflug aus Reader’s Digest aus dem Jahre 1942 interessiert mich. Es ist von besonderem Interesse, daß heutzutage „Geschichtsschreibung“ ohne Rückhalt in der Wirklichkeit auskommt, sondern sich mit einer Phantasiewelt abgibt, die nach Art einer Kosmogenie die Welt in Licht und Finsternis aufteilt, wo wir Deutsche die Rolle des Bösen abzugeben haben, die Alliierten jene des Guten. Ungewiß ist noch, ob die unentschiedene aber offenbar unwillige dritte Partie vom Spiele, die vom Westen und seinem jüdischen Anstachler vergewaltigte Restwelt, sich vor diesen Karren spannen läßt. Das ginge nur mit Gewalt und danach setzte dort die gleiche Verhetzung ein wie im Westen. Vom Psychologischen her gesehen ist es ingemein interessant, daß der vernunftbegabte Mensch sich unter das Joch der Lüge beugen läßt.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  49. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    Wohlweislich wurde Manfred Roeder ja auch verfolgt und seiner Freiheit beraubt. Ein typisches Beispiel für die Lügenwelt der Sieger, die Wiesenthal mit Preisen und Preisungen überhäufen, obgleich sie wissen, daß der Mann ein Lügner ist, während Manfred Roeder die Wahrheit ausspricht und um Leben und Freiheit fürchten muß.
    Auf Dauer kann das nicht gutgehen. Trotzdem machen die Irren des Westens so weiter, als ob das nicht offenbar sei.
    Die irrwitzigen Mächte, die hier wirken übersteigen mein Verständnis, ich weiß nur das eine, daß entweder sie oder das Leben, das auf Ehre, Würde, wahrheit und Freiheit sich gründet siegen wird und ich würde mein Leben auf den Sieg der Ehre, des Lebens verwetten.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  50. Werner Fischer sagt:

    @Allgaeuer

    Die von Ihnen erwaehnten Buecher habe ich alle gelesen, natuerlich auch mit Widerwillen, aber man muss sich ja dazu herablassen um ein richtiges Bild von diesen Leuten zu bekommen. Habe gerade wieder solch ein Machwerk vor mir,von einem ehemaligen U.S. Richter im Nuernberger Tribunal der Siegermaechte, Michael A. Musmanno. Sein Buch :”TEN DAYS TO DIE” (1950) wurde in Deutsch uebersetzt unter: “IN ZEHN TAGEN KOMMT DER TOD” (Droemersche Verlagsanstalt, Muenchen).Hier nur ein kleines Beispiel aus der Giftkueche (ueber Heinrich Himmler).

    “Um die hoechste blutsmaessige Vollendung der teutonischen Rasse zu erreichen, war es notwendig, jede moegliche Rassenmischung, wie sie sich aus einer Verbindung zwischen Juden und Slawen ergab, auszumerzen. Um dies Ideal zu errreichen, wuerde er, so berechnete Himmler, dreissig Millionen Menschen zu toeten haben.
    In meiner richterlichen Entscheidungen in Nuernberg entwarf ich dies Bild des Moerders ganzer Bevoelkerungsgruppen :

    ” Himmler ragt aus dem ganzen Lager der Hitler-Barbaren als der grausamste von ihnen allen hervor. Er war eoin Teufel in Menschengastalt, ein Monstrum, als Mensch verkleidet; es gibt keine wilde Bestie, die, nur an das Gesetz des Dschungels gebunden,vom Standpunkt der Ehre aus ihm nicht ueberlegen gewesen waere; es gibt keine schleimige, madige Larve, und kruemmte sie sich auch im Moder und Gestank der schmutzigsten Kloake, die ihm gegenueber als minderwertiger angesprochen werden koennte. Sein Glaube war Mord, seine Religion der Massenmord; sein Bekenntnis Kinderraub, seine Treue Verrat und sein Dogma Unterdrueckung in jeglicher Form.”

    Dieser Schreiber war sogar noch Adjutant der amerikanischen Marine bei General Mark W. Clark, dem Kommandeur der britischen und amerikanischen Armeen in Italien (1945) !

    Ein empfehlenswertes Buch waere :”Unfinished Victory” by Arthur Bryant, MacMillan+Co.Ltd., London 1940.
    Werde mich bemuehen den Readers-Digest Artikel wieder aufzufinden, es soll wiederum nur eine Kurzfassung sein von dem Hess-Artikel in dem “American Mercury Magazin”, mal sehen.

    Mit Gruss, Werner Fischer.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  51. Allgäuer sagt:

    @ Werner Fischer:
    Ich lege mir eine Sammlung dieses haßtriefenden Gewäschs an, um mich gelegentlich der Art unseres Gegners zu versichern. Er kann es doch nicht lassen, sich immer wieder in aller Öffentlichkeit die Hände vor höhnischer Freude ob der Niederlage seines einzigen ernstzunehmenden Gegners zu reiben, in Form des Triumphgeschreis, wie aus den Seiten des Musmannobuches oder den anderen Hetzbüchern verlautet. Solche Typen durften über Menschen wie Rudolf Heß oder Alfred Rosenfeld zu gericht sitzen. Unfaßbar.
    Das Buch von Arthur Bryant ist z.Z. recht kostspielig, vielleicht ist es von einer Bibliothek ausleihbar. Danke für den Hinweis.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  52. flandria sagt:

    Das Buch der flämische Autor, Ward Hermans, Socratische Gesprekken, wurde ins Deutsche übersetzt “Der Untergang
    des westlichen Bürgertums” (1977 Orion-Heimreiter-Verlag)

    Widmung

    Diese deutsche Ausgabe meines Buches widme ich dem großen Europäer
    RUDOLF HEß,
    dem Flandern ewig dankbar bleiben wird, weil er bereits November 1940 auf meine Bitte ca 79.000 flämische Kriegsgefangene in die Freiheit und Heimat zu ihren Familien entließ

    und der 1941 unter Einsatz seines Lebens versuchte, den Frieden und damit Europa zu retten.
    Ward Hermans

    Am Ende schreibt er:
    Ich kann diesen “Nachklang” am besten mit einer meiner ´Tegeler Aphorismen´vom 9.1.1946 beschließen, als ich schrieb: “Menschen werden uns anklagen: Die Geschichte wird und richten. Menschen werden uns zum Tode verurteilen. Die Geschichte wird uns freisprechen. Sie beginnt bereits damit. Bevor noch der Richterspruch der Menschen vollstreckt ist! Welch schönster Trost vor dem sterben! Wohl ein Sieg in der Niederlage!

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  53. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    Habe mir das Buch erworben.
    Danke für den Hinweis.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  54. Allgäuer sagt:

    @ Werner Fischer:
    Haben Sie schon einmal solche Bücher sowohl in der Übersetzung als auch im Original gelesen? Ich könnte mir gut vorstellen, daß die deutsche Version entschärft sein könnte, besonders noch in den 50er Jahren, als man sich der Wirkung allzufrecher Verleumdungen noch nicht so sicher war wie heute, da sich die BRD-„Elite“ mit Freuden mitsuhlt.

    Schöne Grüße an Sie!
    Allgäuer

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  55. flandria sagt:

    @ Allgäuer:
    Freut mich daß Sie das Buch erworben haben.
    Möchte gerne ihr Komentar kennen wenn Sie es gelesen haben.
    Schöne Grüße aus Flandern.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 2 Daumen runter 0

  56. flandria sagt:

    Auszug aus dem oben genannten Buch.

    Frage: konnte Heß in England noch eine Chance sehen?

    Ja, wenn die Gegenspieler Churchills stärker Charaktere gewesen wären. Den Männern des sogenannten ´Link´in England, einer großen Anzahl Mitglieder des High-Life, die dieser Vereinigung angehörten, und jenen, die die ´Anglo-German-Review´inspirierten, hat es im letzten Augenblick an Willenskraft und Wagemut gefehlt.
    Und es waren Männer darunter mit Namen und Einfluß. Lord und Lady Astor – Lord Astor kontrollierte doch orkriegsveröffentlichungen ich mit viel Interesse gelesen habe, Lord Redesdale und andere Stammgäste von ´Wynyard Park´. Der Gründer der Ánglo-German-Review´war niemand anderes als Sir Barry Domville, Ex-Direktor des Itelligent-Service der Admiralität. Wissen Sie, daß sich noch im August 1939 110 Mitglieder dieser Vereinigung für Deutsch-englische Verständigung in Salzburg aufhielten? Ich behaupte, diesen Menschen hatte im entscheidenden Augenblick Mut und Charakter und ausreichende Willenskraft gefehlt. Zu sehr Aristokraten und zu wenig Kämpfernature! So gewannt Churchill diesen Prozeß – Engeland selbst hat ihn verloren.
    Daß Churchill später nicht schärfer gegen diese Leute aufgetreten ist, war die Folge davon, daß Mitglieder aus seinem engeren Kreise, ja seiner eigenen Familie dazugehörten, Niemals hat man der Öffentlichkeit berichtet, wer die Unterzeichner der Stapel von Briefen waren, die man in Nürnberg entdeckt, und durch Kuriere nach Engeland gebracht und dort versteckt hat. Nie hat man gewagt, die lange, lange Liste der Namen bekannt zu geben. Denn ein größer Teil des englischen High-Life wäre dadurch kompromittiert worden, auch die Familie Churchill….Duncan Sandys, Churchills eigener Schwiegersohn, schrieb in den Jahren 36 oder 37 Aufsätze, die ein jeder als Lobreden auf das nationalsozialistische Deutschland ansehen müßte. Er hat mich durch diese Beiträge dem National-sozialismus näher gebracht…Könnte Heß heute mit seiner Messerschmitt 109 noch einmal die Cance wagen! Es gäbe Hände genug, die sich diesmal die Chance nicht noch einmal entgehen ließen. (S. 117-118)

    Frage: nur ein Mann von großsen Format ist übriggeblieben: Churchill.

    Wenn Sie als ein außergewohnliches Format gelten lassen wollen, daß jemand zwei Weltkriegen nötig hat, um zusammen mit Deutschland auch sein eigenes Weltreich von der Landkarte zu streichen! Wenn Sie ihn für einen großen Mann halten, ihn der seine letzten Lebenstage damit verbrachte Proklamationen für den dritten Weltkrieg, diesmal gegen seinen Bundesgenossen von gestern, den Russen vorzubereiten, gegen jene Russen, die durch seine Schuld vor allem so stark geworden sind. So jemand wird die Geschichte nie als einen großen Mann empfinden….Dieser Mann, der Stalin hundertmal mehr gegeben hat, als Hitler jenem jemals zugestehen wollte! Der in Europa allein den Polen durch die Russen ein Gebiet abnehmen ließ, das fünfzigmal so groß ist wie das Gebiet von Danzig, das übrigens rein deutsch war; Danzig, das Hitler genommen hatte. Und dafür begann Churchill seinen Weltkrieg, der ohne ihn ein Waffengang in Osteuropa geblieben wäre. Das Urteil der Weltgeschichte wird für diesen Churchill vernichtend sein, allein aufgrund der nackten und konkreten Tatsachen, den sicht- und spürbaren Resultaten seiner erbärmlichen Politik. (S. 94-95)

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  57. flandria sagt:

    WennIch vermute, die ´Restschuldbefreiung´ist Werbung. Wenn nicht dann befürchte ich daß wir auf der Titanic gelandet sind.
    Deswegen möchte ich ihnen schon sagen: es war mir ein Vergnügen mit ihnen zu korrespondieren und werde, was auch geschehen mag,immer an der Jens, der Gustav, Allgauer, Werner Fischer, BRDigung denken und Gedanke über euch machen.
    Auch über diejenigen welcher uns leider verlassen haben, der Nordmann, Carlos Schneider, Kara-ben-Nemsi, Unregierbar u.a.
    Nur der von Neutitschein bin ich ein wenig böse. Er kam mit Trommelwirbel und glänzt nun durch Abwesenheit.

    Aber es ist noch nicht so weit. Wir sind noch im Spiel. Können wir, auch wenn das was wir zu sagen haben nicht direkt zum Thema Heß passt, doch hier mit Heß weiter gehen, solange es uns erlaubt ist?

    Hat jemand von uns einen Lösung wenn es hier zu Ende geht?
    Ich für mich will der E-Post meines Mannes geben. Habe leider kein eigener.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 3 Daumen runter 0

  58. gustav** sagt:

    flandria, leider werden die “rechtsextremen” Seiten reiheweise “gesperrt” – wohin also wechseln?

    Bitte macht Vorschläge

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 3 Daumen runter 0

  59. BRDigung sagt:

    @ gustav**:
    Nicht nur die Seiten, in Dortmund ist einen jungen Mann der Führerschein entzogen worden, obwohl er kein verkehrsdelikt gegangen hat, denn er hat nach Meinung des Richters, keinen gefestigten Charakter, denn er hat eine nationale Gesinnung und dann ist im “freihesten Deutschland aller Zeiten” nunmal jedesmittel erlaubt, um die persönliche Existens zu zerstören, bin mal gespannt, wann man mit dieser Gesinnung aus der BRD ausgewiesen wird.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  60. Hallo, Dies ist kedi Gesundheitszentrum, derjenige, der heilt und löst

    alle gescheitert Probleme und Heilung effektiv chronische Krankheit,

    und viele andere Krankheiten finden Sie in Ihrem Körper, Stoppen Sie

    leiden noch heute! Ändern Sie Ihr Leben und archivieren Sie Ihre Ziele.

    Egal wer du bist oder Religion man glaubt, kann diese Art der

    Behandlung die einzige Lösung Ihrer Probleme mit Ihrem langen Krankheit

    sein. Versuchen Sie dies, Sie werden eine bessere Veränderung zu sehen!

    Wenn Sie viele Ärzte / Heiler ohne Fortschritt versucht.
       wenn, Sie haben die Hoffnung verloren denke, hier ist eine

    Gelegenheit, unsere Bilanz für uns sprechen, kommen Sie zu
    kedi medizinischen Gesundheitszentrum. E-Mail: healthkedi@gmail.com

    oder shakasula@gmail.com

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 4

  61. Allgäuer sagt:

    @ gustav**:
    Weiß jemand, was bei Altermedia los ist? Ich kann die Seite schon seit einer Woche nicht mehr abrufen.
    Hans Püschel (hans-pueschel.de) hat eine Vorladung wegen „Volksverhetzung“ erhalten.
    Man dreht anscheinend durch. Ist das ein Symptom eines sich abzeichnenden Geschehens?

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  62. gustav** sagt:

    Allgäuer
    ja das ist es …die Lumpen fürchten die Wahrheit wie der Teufel das Weihwasser.
    Wir alle sollen mit allen Mitteln zum Schweigen gebracht werden, dies müssen die “Goldmännchen” in den Staaten schon nicht mehr ausdrücklich anweisen – hier ist mittlerweile genügend Lumpenpack nachgewachsen.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  63. Unregierbar sagt:

    Es ist wirklich schade was zur Zeit mit vielen nationalen Netzseiten los ist. Verbote bzw. politische Verfolgung der Seitenbetreiber, (straffreie) Hackerangriffe, einknicken ausländischer Provider, nachlassendes oder verschwundenes Interesse der Macher an ihrem Internetprojekt… Andererseits ist das Netz auch nur ein Spiegel der Bewegung insgesamt. Auch im realen Leben werden die Probleme leider nicht weniger. Andererseits, wenn wir nicht verfolgt würden, würde das bedeuten, das System fürchtet uns nicht. Ist doch OK wenn DIE uns zeigen wieviel Angst sie haben. “Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.” Zitat von Johann Wolfgang von Goethe. Wenn die Repression radikaler wird, muss auch der Widerstand radikaler werden. Die Zeit die man nicht vor dem Rechner verbringt kann man auch sinnvoll nutzen. Sowas kommt von sowas!

    Grundsätzlich wäre auch zu überlegen ob man nicht häufiger auf neutralen bzw. links-liberalen Seiten schreiben sollte. Natürlich ist es angenehmer Zuspruch zu bekommen statt ständig gelöscht zu werden, aber die Frage ist womit man mehr erreicht. Wobei es natürlich nicht um ein entweder-oder geht, sondern um das setzen von Prioritäten. Denn noch sind genug nationale Seiten online. Und es gibt zahlreiche Positivbeispiele wo die Repression nicht den gewünschten Erfolg hatte: Spreelichter ist dicht – http://www.verdictum.info ist da. Altermedia läuft trotz Kriegsgefangenschaft von Axel Möller weiter…

    Was die Zukunft dieser Seite angeht, können da nur der / die Macher etwas zu sagen. Das der Restschuldbefreiungs-Spam nicht gelöscht wird sollte aber niemanden ernsthaft stören. Unschön, mehr aber auch nicht. Vielleicht können ja mehr zugesandte Artikel, stärkere Beteiligung an den Kosten der Seite = spenden oder das Angebot zur Mitarbeit für wieder mehr Leben auf dieser Seite sorgen.
    (Leider muss ich sagen, das ich z. Z. bei keinem der genannten Punkte helfen kann.)

    @ flandria

    Eine eigene, kostenlose und halbwegs anonyme E-Post-Adresse kannst du dir hier zulegen:
    https://0×300.com/index.php
    Alternativ: hushmail oder trash-mail googeln

    @ Allgäuer

    Laut Informationen aus den Netz hat “jugendschutz.net” (welch ein irreführender Name) den US-Provider von Altermedia solange genervt, bis der die Seite gelöscht hat. Altermedia will bald zurück sein, die müssen “nur” einen neuen Provider finden.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  64. Werner Fischer sagt:

    @Allgaeuer

    Leider kenne ich nicht die original Ausgabe des Buches von diesem Musmanno “Ten days to die”, aber sie haben schon recht mit den 50er Jahren,da war der deutsche Geist noch vorhanden bei den meisten Landsleuten. Als wir 1953 nach Australien auswanderten habe ich nie daran gedacht, das es mal so kommen sollte wie es heute ist in der Heimat,wie kann man sich nur derart erniedrigen, sich umkrempeln lassen, es bleibt mir trotz aller Aufklaerung ueber die “Umerziehung” doch ein Raetsel.

    Inzwischen habe ich eine Copy von einem interessanten Buch bei mir wiedergefunden,
    “Germany and the Jewish Problem” von Dr. F.K. Wiebe, Published on behalf of the Institute for the Study of the Jewish Problem. Berlin 1938. Scheinbar sehr selten und aufschlussreich! Werde davon noch weiteres berichten (abschreiben).

    Noch ein anderes ist lesenswert:

    “The Germans and the Jews” by F.R.Bienenfeld (Translated from the German) Secker & Warburg 1939.

    Mit Gruss,Werner Fischer.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  65. flandria sagt:

    Werner Fischer sagte::

    die “Umerziehung

    Ihre ursprungliche Weltanschauung taugte gar nicht, deswegen muessen wir uns unbedingt zu einem globalen Demokratie umherziehen lassen. Wobei es gefaehrlich ist über bestimmte Tote zu sprechen, sogar ein Verbrechen. Sind die Vorschriften.
    Deutschland war, als Kraftzentrum, Europas letzte Chance.
    Heute leben wir in den geistlichen Trümmerhaufen der Demokratie.

    @Unregierbar
    Sie haben uns Mut gemacht.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  66. Werner Fischer sagt:

    @ flandria

    Hier etwas von unserer “urspruenglichen Weltanschauung” :

    ” Vollkraft, Biederkeit, Geradheit, Abscheu der Winkelzuege,
    Redlichkeit und das ernste Gutmeinen waren seit ein paar Jahrtausenden die Kleinode unseres Volkstums,
    und wir werden sie auch gewiss durch alle Weltstuerme
    bis auf die spaeteste Nachwelt vererben.”

    Turnvater Jahn

    Mit Gruss, Werner Fischer.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 8 Daumen runter 0

  67. Allgäuer sagt:

    @ Unregierbar:
    Danke für Ihre Mitteilung wegen Altermedia. Dachte mir schon so etwas. Demokratie, Menschenwürde, Jugendschutz und ein anerkennender Handschlag von verabscheuungswürdigen Typen der Sorte Fischer, Schäuble & Merkel standen hier Pate. Nun gut, wir wissen um sie, die Guten, und ihr sinnentleertes Leben, das nur durch andere bestehen kann, deren Lebenskraft sie wie Vampire aussaugen müssen, um ihre widernatürliche Existenz fortzuführen. Etwas Eigenes hat man ja nicht. Ansatt etwas aufzubauen glauben diese Deppen durch Zerstörung etwas zu schaffen.

    Werner Fischer zitierte gerade eben Turnvater Jahn:
    Vollkraft, Geradheit, Biederkeit, Abscheu der Winkelzüge,Redlichkeit und das ernste Gutmeinen waren seit ein paar Jahrtausenden die Kleinode unseres Volkstums und wir werden sie auch gewiß durch alle Weltstürme bis auf die späteste Nachwelt vererben.

    Diese zum wahrhaftigen Leben strebende Volkstugend stellt das gerade Gegenteil des Verräter- und Denunziantenpacks dar, das uns von uns auf den Tod sinnenden Feinden mit vorgehaltener Waffe aufgezwungen wurde und mit blinder Wut selbst über die Weiten des Atlantiks hin ihre Wühlarbeit betreibt, um einer Netzseite Schaden zuzufügen.

    Der Kommentarschreiber wolzow bei Altermedia pflegte immer so zu enden:
    BRD = Irrenhaus.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  68. Allgäuer sagt:

    @ Werner Fischer:
    Danke, Sie und flandria scheinen eine vorzüglich bestückte Bibliothek zu haben. Diese Bücher würde ich gerne lesen.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 2 Daumen runter 0

  69. flandria sagt:

    Ich habe noch eine Sonderbeilage zu “Suchlicht”, vom Dezember 1961
    da konnte man noch ohne Verfolgung vom Teufel antworten.
    Der Staatsanwalt Dietrich Zeug, behauptete u.a. “…in Treblinka und Maidanek wurden 950.000 Juden vergast, in Treblinka allein Zeitweise 10.000 täglich in Fliessenbandarbeit…”
    Da antwortete Arthur Ehrhardt “…ihre Erklärung enthalt Zahlenangaben, die jeden Nachdenklichen mit Zweifel erfüllen müssen. Ich greife nur eine davon heraus:
    In Treblinka sollen 30 SS-Männer Tag für Tag 10.000 Juden in “Fliessenbandarbeit” vergast haben. Herr Staatsanwalt 10.000 Menschen bilden in Dreierreihe eine Marschkolonne von 3,5 km Tiefe. Und täglich wurde eine solche Kolonne -von der Stärke einer Inf.-Div.- von 30 Mördern in die Vergasungssäle getrieben? (“Gaskammern” hätten diese Menschenmassen nicht fassen können!) Und “täglich” sollen 12 bis 15 Züge die neuen Opfer und die Kohlen für die zur Beseitigung der Leichenberge benötigten überdimensioalen Krematorien herangeschafft haben?
    Mir ist, obwohl ich dienstlich einigen Einblick in die Sicherung des Eisenbahnwesens in Polen hatte, von solchen Massentransporten nichts bekannt.

    Ich fürchte, Ihre Angabe wird die Kritik jedes Denkfähigen herausfordern. Wollen Sie nicht endlich einen der “SS-Leute” von Treblinka vor Gericht ziehen, damit durch seine öffentlichen Aussagen Aufschluss darüber beschafft wird, wie die 30 Mörder das Unmögliche möglich gemacht haben sollen?”

    Das war 1961. Heute 2012 werden die Denkfähigen vor Gericht gezogen.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  70. Werner Fischer sagt:

    Was man alles so lernen kann aus alten Buechern :
    “Indogermanen und Germanen”, Ein Beitrag zur Europaeischen Urgeschichtsforschung, von Sigmund Feist, Halle (Saale), Verlag von Max Niemeyer, 1924.

    ” Germane ist, wer aus dem Germanengebiet kommt. Wo dies urspruenglich lag, kann nach Caesars und Tacitus’ Angaben nicht zweifelhaft sein: es war das Land oestlich des mittleren und unteren Rheinlaufs. Dort hatte in einer schon fuer Caesar vorgeschichtlichen Zeit ein Stamm mit Namen Germanen gesessen, der spaeter auf das linke Rheinufer nach dem heutigen Belgien uebersetzte.

    Die bei modernen Schriftstellern haeufig auftauchende Ansicht, die von Caesar an der oben genannten Stelle, genannten belgischen Staemme seien keltisierte Germanen (dies Wort im heutigen sprachlichen Sinn gebraucht), ist also irrig. Sie waren von Anfang an Germanen keltischer Nationalitaet; gleich wie die Nervier, die sich ihrer germanischen Abstammung ruehmten, was uns Tacitus, Germania, Kap,28 von ihnen und den Trevirern bestaetigt ” die Trevirer und Nervier sind wegen ihres Anspruchs auf germanischen Ursprung ausserordentlich stolz”. Belgier, Nervier und Tervirer ruehmten sich, Germanen zu sein, d.h. aus dem rechtsrheinischen Germanien zu stammen. Dass dies Land nicht nur am Oberrhein (Bojer, Helvetier),sondern auch am Mittel und Niederrhein einst von Kelten bewohnt war, beweisen die zahlreichen Fluss, Gebirgs und Ortsnamen keltischer Herkunft. Mit der Abstammung von Germanen verband sich fuer die Alten die Vorstellung von geringer Verweichlichung, roheren Sitten und groesserer Kriegstuechtigkeit.”

    Dieses habe ich besonders fuer Flandria abgeschrieben !

    Mit Gruss, Werner Fischer.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  71. flandria sagt:

    Vielen Dank, Herr Fischer.
    Wie sehr wir, als salischer Franken, zu Germania gehören beweist das Volkslied, die tönende Seele eines Volkes.
    Es begleitet die Geschichte des Volkes in Ruhm und Tragik. Am Anfang steht die Gemeinsamkeit flämischen und deutschen Liedgutes auf Grund gemeinsamen niederdeutschen Stammes. Es sei nur erinnert an ein Lied, das im 12. Jahrhundert in Flanderns Gauen erklang, und das dann von den unternehmenden Seefahrern der Hansa verbreitet wurde und heute noch im Volksliedschatze Schwedens und des Baltenlandes erhalten ist, das Lied der flämischen Bauern, die in Ostland, nach dem deutschen Kolonialland zwischen Elbe und Oder, auswanderten:
    Naer Oostland willen wij rijden
    Naer Oostland willen wij meê
    Al over de groene heide
    Daer is er een betere steê.
    Ähnlich ist es mit den Liedern von den ‘Twee Conincskinderen’ und vom ‘Sneeuwwit vogeltje’.
    Wenn ich Hendrik van Veldeke lesen weiss ich nicht ob ich nun alt-niederländisch oder deutsch lese. So ähnlich sind unserer Sprachen.
    Die Völker der ‘lingua theodisca’ sprachen keine einheitliche, sondern allemannisch, sächsisch, friesisch, fränkisch die viele Gemeinsamkeiten haben konnten. Wenn man sprach wie man zu Hause spricht, wurde man verstanden. Wenn man sprach wie das Volk spricht, so verstand dies jedermann.
    So wurde ‘verdietsen’ (verdeutschen) zur Bedeutung von ‘deutlich machen’, in welchem Sinne es heute noch in Flandern gebräuchlich ist.

    Schöne Grüsse

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  72. flandria sagt:

    Meine Kommentar vom 20. September wartet noch immer auf Freischalten, deswegen wiederhole ich.

    Habe noch eine Sonderbeilage zu ‘Suchlicht’ vom Dezember 1961.
    Da konnte man noch, ohne Verfolgung vom Teufel, antworten.

    Der Staatsanwalt Dietrich Zeug, behauptet u.a. ‘…in Treblinka und Maidanek wurden 950.000 Juden vergast, in Treblinka allein Zeitweise 10.000 täglich in Fliessenbandarbeit…’

    Arthut Ehrhardt antwortet: ‘…ihre Erklärung enthalt Zahlenangaben, die jeden Nachdenklichen mit Zweifel erfüllen müssen. Ich greife nur eine davon heraus: in Treblinka sollen 30 SS-Männer Tag für Tag 10.000 JUden in ‘Fliessenbandarbeit’ vergast haben.
    Herr Staatsanwalt 10.000 Menschen bilden in Dreierreihe eine Marschkolonne von 3,5 km Tiefe. Und täglich wurde eine solche Kolonne -von der Stärke einer Inf.-Div.- von 30 Mördern in die Vergasungssäle getrieben? (Gaskammern hätten diese Menschenmassen nicht fassen können!) Und ‘täglich’ sollen 12 bis 15 Züge die neuen Opfer und die Kohlen für die zur Beseitigung der leichenberge benötigten überdimensionalen Krematorien herangeschafft haben?
    Mir ist, obwohl ich dienstlich einigen Einblick in die Sicherung des Eisenbahnwesens in Polen hatte, von solchen Massentransporten nichts bekannt.

    Ich füchte, ihre Angabe wird die Kritik jedes Denkfähigen herausfordern. Wollen Sie nicht endlich einen der ‘SS-Leute’ von Treblinka vor Gericht ziehen, damit durch seine öffentlichen Aussagen Aufschluss darüber beschafft wird, wie die 30 Mörder das Unmögliche möglich gemacht haben sollen?

    Das war 1961. Heute 2012 werden die Denkfähigen vor Gericht gezogen! Weil sie eine Gefahr für die Lüge sind.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  73. flandria sagt:

    flandria sagte::

    Naer Oostland willen wij rijden
    Naer Oostland willen wij meê

    Warum die Flamen das Lied gesungen haben?

    Gegen 1108 erging im Magdeburgischen ein Aufruf der Bischöfe der Magdeburger Kirchenprovinz. Er feuerte die Deutschen an, das furchtbare Land an der Mittelelbe den heidnischen Slaven zu entreissen, und wandte sich namentlich an die Sachsen, Franken und Flamen, ‘die ruhmwürdigen Bezwinger der Welt.’
    Sein Verfasser war vermutlich ein in der Altmark wirkender flämischer
    Geistlicher.

    Wann kommt ein Aufruf unsere Strassen und Gassen, unseren Dörfern und Städten die Fremdkörper zu entreissen?
    ,

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  74. gustav** sagt:

    Rabbi Stephen Wise, Präsident des jüdischen Weltkongresses, erklärte 1942, dass die Deutschen in industriellem Maßstab Seife aus jüdischen Leichen herstellten. -die Seifenoper ist geschichtswissenschaftlich widerlegt-

    Binjamin Wilkomirski: „…Für immer hat sich mir das Bild jener zwei Knaben vor dem Barackentor in mein Gehirn gebrannt …… Zur Strafe habe man ihnen von vorne Stäbchen in den Pimmel gesteckt, so tief es nur ging. Einige sagten, die Stäbchen seien aus Glas gewesen. Dann hätten die Blockwarte darauf geschlagen und die Stäbchen seien zerbrochen und könnten nicht mehr herausgezogen werden….”-er wurde als Lügner überführt und mußte zugeben, daß er nie in einem KZ war-

    Jehoshua Rosenblum: „Als der letzte rein ist haben Sie das Tor von draußen geschlossen und sofort sind zwei SS Männer gekommen und haben das Zykon B von einem Stuhl durch ein hohes Fenster hinein geschmissen. Gleich drauf haben wir die Schreie gehört. Es hat ein paar Minuten gedauert. 10-15 Minuten. Nachher hat man von der anderen Seite des Hofes 2 Türen geöffnet und wir haben den Befehl bekommen schnell die toten Menschen heraus zu ziehen.” (Auschwitz) -In der Gaskammer ein Fenster!! Haben die Gepeinigten nach dem Einwurf des Giftes von innen verschlossen, oder hat man es auf gelassen?-

    Rabbi Arthur Schneider: “Wir erinnern uns an die Seifenstücke mit der Aufschrift RJF – Rein Jüdisches Fett – hergestellt aus den Körpern unserer Lieben.” -zu Lebzeiten haben sie Seife gemieden-

    Laura Grabowski, die selbst fürchterlich in Auschwitz gelitten hatte und noch die Narben von Injektionen des Dr. Mengele trug, wie sie in ihrem Buch: “Laura Grabowski, child survivor of Auschwitz-Birkenau” schrieb. -als Lügner enttarnt, war nie in einem KZ-

    Elie Wiesel: „Nicht weit von uns schossen Flammen aus einem Graben, ungeheure Flammen. Es wurde etwas verbrannt. Eine Lore hielt an der Grube und brachte eine Ladung — kleine Kinder, Babies! Ja, ich sah es mit meinen eigenen Augen… Diese Kinder in den Flammen. Ist es ein Wunder, dass ich danach nicht schlafen konnte?” -er hat nicht mal eine Tätowierung und wurde schon mehrfach beim Lügen widerlegt-

    Filip Müller ist der berühmteste Holocaustzeuge, der beim Herausschleppen der Leichen aus der ‘Gaskammer’ das Essen verzehrt, das er bei ihnen gefunden hat. (das hätte er mal tun sollen) „…An solchen Tagen ging es wie in einem Schlachthof zu. Vor den Hinrichtungen befühlten die beiden Ärzte wie Viehhändler die Schenkel und Waden der noch lebenden Männer und Frauen, um sich “die besten Stücke” auszusuchen. Nach der Erschießung wurden die Opfer auf einen Tisch gelegt. Dann schnitten die Ärzte Stücke von noch warmem Fleisch aus den Schenkeln und Waden heraus und warfen es in bereitstehende Behälter. Die Muskeln der gerade Erschossenen bewegten sich noch….” Müller beschreibt u.a. ausfühliche Dialoge mit nackten Jüdinnen – die ihn gegen seinen Willen an Händen und Füßen aus der Gaskammer schleppten, als er dort freiwillig sterben wollte. (Auschwitz) -traurige Heldensaga aber unmöglich, wie viele seiner Aussagen-

    Arnold Friedmann z.B. brüstete sich damit, am Rauch der Krematorien erkannt haben zu können, ob “dicke oder dünne Menschen, Ukrainer oder Polen” verbrannt wurden. (Auschwitz) -ist im Zündelprozess beim Kreuzverhör entlarvt worden-

    Elijahu Rosenberg: „Weil die Deutschen herausgefunden hatten, daß Frauen und Kinder besser brennen, mußten wir die toten Männer immer erst zum Schluß ins Feuer werfen…Man kann die Kinder mit einem Streichhölzchen anzünden. Deshalb befahlen uns die Deutschen, mögen sie verdammt sein, zuerst die Kinder in die Verbrennungsgrube hinzulegen.” (Treblinka) -ein Bestattungsunternehmer würde es haarstreubend bezeichnen, aber Zweifel sind nicht erlaubt-

    Rudolf Vrba: „…Heinrich Himmler besuchte das Lager Auschwitz im Januar 1943 wieder (…). Er sollte die erste fliessbandmässig betriebene Massentötung der Welt besichtigen und an der Einweihung von Lagerleiter Höss’ funkelnagelneuem Spielzeug, seinem Krematorium, teilnehmen. (Himmler war 1943 nicht in Auschwitz) …Die SS-Wachmannschaften hatten dafür gesorgt, dass auch nicht ein Zentimeter Raum ungenutzt blieb, indem sie am Eingang ein paar Schüsse abgaben. Dadurch erschreckt, wichen die bereits in der Kammer Befindlichen nach innen, und zusätzliche Opfer wurden hineingetrieben. Dann wurden Säuglinge und kleine Kinder auf die Köpfe der Erwachsenen geworfen, und die Türen wurden geschlossen und verriegelt….” -Im Gerichtsprozess gegen Ernst Zündel in Toronto wurde der Jude Vrba vom Verteidiger im Kreuzverhör auseinander genommen, und er mußte zugeben, dass er nie eine Vergasung gesehen hat.-

    Alter Feinsilber alias Stanislaw Jankowski alias Kaskowiak alias Alter Szmul Fajnzylberg behauptet, die »faktische Kapazität« der vier Birkenauer Krematorien habe »bis zu 8.000 Leichen täglich« betragen. (Auschwitz) -utopische Zahlen wurden wissenschaftlich widerlegt-

    Otto (Anne) Frank: Das BKA stellte in seiner Untersuchung fest, dass einige Passagen des Tagebuches mit Kugel­schreiber geschrieben wurden. Man beachte: Anne Frank starb 1945 in Bergen Belsen an Typhus. – die ersten Kugelschreiber gab es erst 1951-

    Abraham Bomba: „…In der vier Meter langen und vier Meter breiten Gaskammer befanden sich 17 oder 18 Friseure, 60 oder 70 nackte Frauen sowie einige Bänke…” (Treblinka)
    - ob es nicht ein wenig eng wurde-

    Pinchas Eppstein: „ …Iwan der Schreckliche (John Demjanjuk) hat am Eingang der Gaskammer mit einem Rohr oder mit einem Beil auf die Todeskandidaten eingeschlagen. Frauen schnitt er in die Brust, Männern zerschmetterte er den Kopf ..”
    (Treblinka) -Demjanjuk saß deswegen 4 Jahre in der Todeszelle, ER war nie in Treblinka-

    Primo Levi: »Die Gaskammern waren nämlich als Duschräume getarnt mit Rohrleitungen, Hähnen, Umkleideräumen, Kleiderhaken, Bänken usw.«…»Die Gaskammern und die Krematorien waren mit Absicht konzipiert worden, um Menschenleben und -körper millionenfach zu vernichten, der entsetzliche Rekord geht an Auschwitz mit 24 000 Toten an einem einzigen Tag im Monat August 1944.« (Birkenau) -Levi hat Birkenau nie von innen gesehen-

    Abbé Jean-Paul Renard: “Ich habe gesehen, wie tausende und abertausende unter die Duschen traten, wo sich statt Flüssigkeit, erstickendes Gas über sie ergoss. Ich habe gesehen, wie die Arbeitsunfähigen ins Herz gestochen wurden.” (Buchenwald) -Buchenwald hatte keine Gaskammer-

    Abt Georges Hénocque: „ …Daneben befand sich eine Kurbel, die man von links nach rechts drehte, um das Gas austreten zu lassen. Aufgrund des starken Drucks sank es bis auf den Boden, so dass keines der Opfer dem, wie die Deutschen es nannten, “langsamen, süßen Tode” entrinnen konnten….” (Buchenwald) -keine Vergasungen jemals in diesem KZ-

    Carlos Porter: “… dort sah ich auch die Schrumpfköpfe zweier junger Polen, die man gehängt hatte, weil sie Beziehungen zu deutschen Mädchen hatten. Die Köpfe hatten die Größe einer Faust und hatten noch Haar und Spuren des Seils.” (Buchenwald) -Schrumpfköpfe kamen aus einem Naturkundemuseum-

    Dr. Franz Blaha: “Von den acht bis neun Personen, die sich in dieser Gaskammer befanden, waren noch drei am Leben, die anderen waren tot. Ihre Augen waren rot.” (Dachau) -es gab keine Gaskammer in Dachau-

    Franz Mayer-Gunthof, der spätere Präsident der österreichischen Industriellenvereinigung hat eigenen Angaben zufolge “gesehen, wie Menschen vergast und ihre Leichen verbrannt wurden” (Dachau) -siehe Blaha-

    Bischof von Clermont-Ferrand, Mgr. Piguet schrieb, dass polnische Priester in Dachau in die ‘Gaskammer’ geschickt wurden. (Dachau) -siehe Blaha-

    Dr. Charles Siegesmund Bendel: „ …jeweils 1.000 Menschen in einem 10 m langen, 4 m breiten und 1,6 m hohen Raum zusammen­gepfercht und vergast….” (Auschwitz) -wie groß waren die Menschen-

    Richard Böck: “… Ich kann einfach nicht beschreiben, wie diese Menschen geschrieen haben. Das dauerte etwa 8 – 10 Minuten und dann war alles still. Kurze Zeit später wurde das Tor von Häftlingen geöffnet, und man konnte noch einen bläulichen Nebel über einem riesigen Knäuel Leichen schweben sehen….” (Auschwitz) -Zyanidgas ist unsichtbar, wenn er es gesehen hätte, würde er nicht mehr lügen-

    Yankel Wiernik, der wichtigste Treblinka-Zeuge überhaupt, schrieb 1944: „Es zeigte sich, dass Frauenkörper leichter brannten als Männer. Dementsprechend wurden Frauenleichen zum Anzünden der Feuer verwendet.” – diesen Schwachsinn muß man nicht kommentieren-

    Martin Niemöller: „… in Dachau sind 238.756 Juden verbrannt worden und es sind dort Gaskammern in Betrieb gewesen …” (Dachau) -Dachau hatte keine Gaskammer-

    Dr. phil. Stefan Szende: „…Wenn alle Juden auf der Metallplatte schon bis über die Hüften im Wasser standen, wurde elektrischer Starkstrom durch das Wasser geleitet. Nach wenigen Augenblicken waren alle Juden, Tausende auf einmal, tot….” (Belzec) -das haben nicht mal die Alliierten geglaubt-

    Enric Marco: “… Als wir ankamen, mußten wir uns ausziehen, die Hunde bissen uns, ihre Lampen blendeten uns. Wir waren normale Leute, so wie Sie es auch sind. Sie brüllten uns auf deutsch ihre Befehle zu: links, rechts! Verstanden haben wir gar nichts, aber einen Befehl nicht zu verstehen, konnte dich das Leben kosten….” – Marco hatte sich 1941 als Freiwilliger nach Deutschland gemeldet, als Franco auf Hitlers Wunsch hin Facharbeiter in die deutsche Kriegsindustrie entsandte. Er war nie im KZ.-

    Jan Karski: „… Durch die Berührung mit dem Kalk wird das Fleisch rasch dehydriert, “verbrannt”. Den Insassen des Zuges wurde das Fleisch langsam von den Knochen gefressen…” (Deportation) -auch diese Version war zu dumm für die Geschichtsbücher-

    Eugene Aroneanu: „…Am Ende des Ganges befindet sich eine Wand, und dahinter die Ofenöffnung. Sobald der Wagen gegen die Wand prallt, öffnet sich diese automatisch. Der Wagen kippt um und schleudert seine Ladung lebender Menschen in den Ofen hinein….” (Auschwitz) -und dann flogen sie auf einer Kanonenkugel nach Israel-

    Alexander Pechersky: „… Sobald alle eingetreten waren, fielen die Türen mit lautem Geräusche zu. Aus Löchern in der Decke ergoss sich spiralenförmig eine schwere, schwärzliche Substanz…” (Sobibor)
    -man sollte sich schon auf eine Zyanidfarbe einigen-

    Misha Defonseca, hatte in ihrem Buch “Survivre avec les Loups” (“Überleben unter Wölfen”) geschrieben, sie sei als Achtjährige mit einem Wolfsrudel quer durch Europa gezogen. So sei sie der Gestapo entkommen und hätte den Holocaust überlebt. Ihre Autobiografie war in Belgien und Frankreich sehr erfolgreich und wurde gerade verfilmt. Defonseca verdiente an der wahren Geschichte ihrer Kindheit zweistellige Millionensummen! -Komischerweise wagt niemand, diesen haarsträubenden Unsinn zu bezweifeln. Ans Licht gekommen waren ihre Lügen durch die belgische Zeitung “Le Soir”, die in Brüssel eine Cousine der Autorin ausfindig gemacht hatte.-

    Dr. Miklos Nyiszlis: „…Tag und Nacht sichtbare dicke Rauchwolken und höllischer Feuerschein der 8-10 m hohen Flammensäulen der Krematorien, sowie der übelerregende Geruch verbrannten Fleisches und versengter Haare. (Auschwitz)
    -es gibt keine Flammen und kein Rauch aus einem Krematoriumschornstein-

    Schon unter diesen 32 Zeugen des Holocaust finden wir 2 Gaskammerzeugen für Buchenwald und sogar 4 Vergasungszeugen für das KZ Dachau, wo man heute mit Sicherheit sagen kann, dass in beiden Lagern nie jemand vergast wurde. Bis ca. 1960 galten allerdings beide Lager als Hauptvernichtungsstätten der Juden. Erst als diese Geschichte nicht mehr haltbar war, verlegte man die Gräuelmärchen und die Gaskammern nach Auschwitz. Was man von den Gaskammerzeugen von Auschwitz halten soll, dafür spricht der Unsinn für sich selbst, den sie von sich geben.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 14 Daumen runter 0

  75. flandria sagt:

    @ gustav**:

    Hier zeigten sie wessen sie selbst fähig sind. Ein normaler Mensch kommt nicht auf solchen Gedanken!

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  76. Werner Fischer sagt:

    “Dem Vaterlande danken wir alles, ihm sind wir unaufloeslich verbunden; Liebe und Dankbarkeit fuer das Vaterland koennen nur mit dem Tode aufhoeren. Das Leben gehoert ihm, und wenn das Vaterland es es zurueckfordere, der Koenig wuerde das seine mit Freuden opfern.”

    Friedrich der Grosse

    “Wir sind nicht auf dieser Welt, um gluecklich zu sein und zu geniessen, sondern um unsere Schuldigkeit zu tun, und je weniger meine Lage eine selbstgemachte ist, um so mehr erkenne ich, dass ich das Amt versehen soll, in das ich gesetzt bin.”

    Otto von Bismarck

    “Nicht die Gewalt der Arme, noch die Tuechtigkeit der Waffen, sondern die Kraft des Gemuets ist es, welche Siege erkaempft.”

    Johann Gottlieb Fichte

    Mit Gruss, Werner Fischer

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  77. flandria sagt:

    @ gustav**:
    Sabra und Shatila
    16. September – September 18, 1982

    3.500 palästinensische Männer, Frauen und Kinder von israelischen Armee geschlachtet, vergewaltigt, erschossen, lebendig begraben.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  78. Werner Fischer sagt:

    “Es haben viel Dichter gesungen
    Im schoenen deutschen Land,
    Nun sind ihre Lieder verklungen,
    Die Saenger ruhen im Sand.

    Aber solange noch kreisen
    Die Sterne um die Erde rund,
    Tun Herzen in neuen Weisen
    Die alte Schoenheit kund.

    Im Walde da liegt verfallen
    Der alten Helden Haus,
    Doch aus den Toren und Hallen
    Bricht jaehrlich der Fruehling aus.

    Und wo immer muede Fechter
    Sinken im mutigen Strauss,
    Es kommen frische Geschlechter
    Und fechten es ehrlich aus.

    J. von Eichendorff.

    Ich wuensche die letzten Saetze von diesem schoenen Gedicht bewahrheiten sich bald. Es ist eine Notwendigkeit !

    Gruss, Werner.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  79. BRDigung sagt:

    @ flandria:
    Um die Palästineser ist es nicht schade, sollen sich doch unsere Gegner erstmal untereinander dezimieren, um so weniger muß von unseren kostbaren Blut vergossen werden, wenn es zum Kampf kommt.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 2 Daumen runter 0

  80. flandria sagt:

    @ BRDigung:
    Einverstanden. Wollte nur anzeigen zu welcher Greueltaten unsere liebe Auserwählten im Stande sind

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 3 Daumen runter 0

  81. Allgäuer sagt:

    @ gustav**:
    Jeder unvoreingenommene und klardenkende Mensch kann schon bei oberflächlicher Betrachtung dieser jüdischen Beckmessereien erkennen, daß es sich um reine Phantasieprodukte handelt. Man erkennt aber aufs deutlichste, daß ein bösartiger Wille mit den entsprechenden Mitteln der Presse und des Geldes auch das tugendhafteste Volk dem allgemeinen Haß und der Verhetzung, das höchste Ideal der Verleumdung aussetzen kann. Die jüdische hinterhältige Methode des Angriffs beruht auf unterschwelliger Wiederholung des Immergleichen. Man achte z.B. einmal darauf, wie oft die Zahl 6 oder 6000000 verwendet wird. Das soll diese Zahl in unserem Bewußsein verankern und eine ständige und automatische Assoziation mit den „unvergleichlichen Opfern“ des Judentums hervorrufen. (Hierzu ist das Buch von Don Heddesheimer empfehlenswert, The First Holocaust, wo dargelegt wird, wie schon um das Jahr 1904 die sechs Millionen als Opferzahl auftauchten).
    Der Spuk des jüdischen Verleumdungs- und Lügenspektakels endet durch Einschalten des Verstandes auf der Stelle.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  82. gustav** sagt:

    Moslems ungebremst ins Land!
    Jetzt erkenne sie es auch – die Machtjuden haben ihr eigenes Grab geschaufelt- nun muss schleunigst gegengesteuert werden.

    In fast allen Systemzeitungen des Westens wurde klipp und klar festgestellt, dass der Mohammed-Film das Werk von Juden sei.

    Hier das deutschsprachige Beispiel: “Als Regisseur hat sich Sam Bacile zu erkennen gegeben, ein israelischstämmiger US-Bürger.”
    Der englische Guardian prangerte die jüdische Urheberschaft sogar im Titel an: “Mohammed-Film: Israelischer Regisseur taucht nach Protesten unter.
    Sam Bacile steht zu seinem Film Innocence of Muslims und beschreibt den Islam als ein Krebsgeschwür.”
    Es ist nicht vorstellbar, dass die internationalen Medien, die mit allen jüdischen Netzwerken derart eng verwoben sind, ja bis zu 95 Prozent von Juden kontrolliert werden bzw. sich in jüdischem Besitz befinden, die Falschmeldung herausgegeben hätten, der Mohammed-Film sei von Juden gemacht worden.
    Dass es sich bei dieser Filmproduktion um ein jüdisches Komplott handelt, davon können wir nach Lage der Dinge also tatsächlich ausgehen. “Wer steckt hinter dem Mohammed-Video, das die muslimische Welt erzürnt?
    Produzent Nakoula konnte sich offenbar auf ein ganzes Netzwerk antiislamischer Propagandisten stützen. Aktivisten, Geldgeber, Zündler – das sind die Hintermänner des Schmähfilms,” berichtet der System-Spiegel.

    Es geht für die jüdischen Machtzentren jetzt um alles. Nur wenn Syrien und der Iran vernichtet sind und vom Westen durch eingesetzte Marionetten-Regierungen kontrolliert werden, bleibt ihre Weltmacht zunächst erhalten. Das Gebiet Syrien, Irak und Iran stellt sowohl den Sprengsatz für einen großen Krieg dar, als auch den Schlüssel zur Weltherrschaft. Die Entscheidungsschlacht, so die Mächtigen USraels, muss bald erfolgen, sonst geht ihre Weltmachtposition an China und Russland verloren.
    Diese Denkrichtung erinnert erneut an die wirklichen Gründe des 2. Weltkriegs.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  83. gustav** sagt:

    A Muslim dies and comes into the sky.
    He is totally excited to be he has waiting life to meet Mohammed. He arrives the cloud door there stands a man with a beard.
    Seized and shaky the man asks: “Mohammed?”
    “No my son, I’m Peter, Mohammed’s earlier” and it implies on
    a ladder which leads into the cloud.
    The man begins Ladder to climb up. Finally, he met a man with a beard.
    “Mohammed?” he asks again full of hope. “No, I ‘m Earlier, Jesus”, Mohammed is” the man climbs and climbs.
    Againa Man with beard. He moans “Mohammed?”.
    “No, I’m Moses, Mohammed is”earlier!”
    With his last strength, he drags upwards-again with a man BART.
    “Mohammed?”
    the man pants. “No my son, I am God.” You see Yes totally finished from.”
    You want a coffee?” “Yes like!” God turns around, slapping into the Hands:
    “Mohammed – two coffee!”.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  84. flandria sagt:

    Allgäuer sagte::

    wie schon um das Jahr 1904 die sechs Millionen als Opferzahl auftauchten).

    The American Hebrew (New York) Ausgabe 582, Oct. 31, 1919

    The Crucification of Jews must Stop!
    by Martin. H. Glynn

    From accross the sea six million men and woman call us for help…

    ‘Von jenseits des Meeres erflehen sechs Millionen Männer und Frauen unsere Hilfe und 800.000 kleine Kinder schreien nach Brot. Diese Katastrophe, die sechs Millionen unter die Erde bringen!
    Und dieses Schicksal ist über sie gekommen, ohne dass sie eine Schuld auf sich geladen hätten, ohne dass sie die Gebote Gottes übertreten hätten. es ist alleine die schreckliche Tyrannei des Krieges und die eiferde Lust nach jüdischem Blut. Id diesem das menschliche Leben bedrohenden Holocaust.’

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 3 Daumen runter 0

  85. flandria sagt:

    Noch immer dominiert böswillige Absichtlichkeit das arlament.

    Auszüge aus einem Brief von Bismarck an seine Gemahlin – Berlin 26.5.1847

    ‘Auf dem Landtage ärgre ich mich täglich und kann meinem Ärger nicht einmal aussprechen. Gewöhnlich sind 23, 30 Leute vor mir notiert, die dann mit den ungewaschensten Wiederholungen und Deklamationen die Zuhörer dergestallt langweilen, dass beim 15ten oder 16ten stürmisch der Schluss der Sache und die Abstimmung verlangt wird, und dann stimmt die Majorität jedesmal, ohne auf irgend einen der gesagten Gründe zu achten, wider Recht und Vernunft…Ich bin von Morgen bis Abend gallsüchtig über die lügnerische, verleumderische Unredlichkeit der Opposition und über die eigensinnige, böswillige Absichtlichkeit, mit der sie sich jeden Gründen verschliesst und über die gedankenlose Oberflächlichkeit der Menge…’

    Deutsche Briefe
    eine Auswahl aus zwei Jahrhunderten
    1942 Verlag Bernhard Tauchnitz in Leipzig.

    Das Verlag meldet: nur zum Verkauf ausserhalb des Grossdeutschen Reiches.
    Das wundert mich, kann das jemand erklären?

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 2 Daumen runter 0

  86. flandria sagt:

    The American Hebrew: weitere Auszüge

    ‘In the world war (1914-1918) the jews has helped everybody but the jews. ‘Over there’ he helped in camp, in council and in conflict.’Over here’ he helped the Red Cross, the Y.M.C.A, the Knights of Columbus, the MASONS, the salvation Army and EVERYBODY else. So now is the time for everybody to help the jew….
    Thousands of jews in Ukraina have been offered up as a living sacrifices, their throats cut, their bodies rendered limb from limb…the dawn saw the door of every house wherein lived a jew marked as a shambles for slaughter…for four days fanatics plied the dagger…they killed the men, they were not less merciful to women. These they violated, and then they killed.’

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  87. Werner Fischer sagt:

    Aus “Zionistische Schriften”, Theodore Herzl,(vol. 1,pp.238/9), beschreibt den juedischen Character :

    “Unter ihnen sind einige Personen die weltweit die Finanzen in der Hand haben. Einige Personen die absolute Kontrolle haben ueber die wichtigsten Lebensbedingungen der Nationen. Jede Erfindung und Neuerung sind fuer ihren eigenen Vorteil, waehrend jedes Missgeschick ihre Herrschaft erhoeht.Und zu welchen Zweck benutzen sie die Herrschaft? Haben sie es jemals benutzt einem moralischen Ideal zu dienen-weder haben sie
    etwas fuer ihre eigenen Leute getan, die doch in solcher Not sind.
    Ohne diese Personen kann kein Krieg gefuehrt werden und kein Friede gemacht werden.Das gute Ansehen der Staaten und einzelne Unternehmen, sind alle ihren raubgierigen,ehrgeizigen Streben . unterworfen. Der Erfinder muss geduldig an ihren Tueren warten und in ihrer Arroganz wollen sie noch ueber die Notwendigkeiten ihrer Mitbuerger urteilen.”

    Es handelt sich hier um eine schnelle Uebersetzung aus dem englischen : “Germany and the Jewish Problem” by Dr. F.K. Wiebe.
    Theodore Herzl scheint doch ein vernuenftiger Mann zu sein !

    Gruss, Werner.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  88. gustav** sagt:

    Um zu verstehen, was derzeit in der BRDDR und Europa geschieht, muss man wissen, dass das Projekt EU-Euro das Geisteskind der Welthochfinanz ist. Der US-Geheimdienst leitete in den 1950er Jahren alles in die Wege.
    Es ging darum, ein Instrument zu schaffen, mit dem ein ganzer Kontinent auf einmal ausgeraubt werden kann, um sich nicht mit einzelnen Staaten aufhalten zu müssen. Unermessliche Schuldensummen durch Betrugswetten sollten geschaffen werden, die dann von den Deutschen als selbstschuldnerische Bürgen für alle anderen übernommen und in den kommenden “tausend” Jahren an die Hochfinanz abgeliefert werden sollen.
    Dieses kontinentale Raubkonzept bestätigte bereits 1997 der damalige Chef der privaten jüdischen Notenbank der USA, Alan Greenspan, indem er den Euro als ein vorrübergehendes Instrument bezeichnete: “Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben.”

    Sobald die EZB, zusammen mit der neuen jüdischen EU-FED, dem ESM-Instrument, genug Trillionen für Übersee aufgenommen hat, wird die Rechnung der BRDDR präsentiert, die dann krachend zusammenbricht.

    Die Lobby verfolgt damit zwei Ziele: Die der BRDDR aufgeladenen Schulden durch EZB und ESM steigen nicht nur durch Zinsen in unvorstellbarem Ausmaß an, sondern werden in jede gewünschte Höhe getrieben – durch die mit den gekauften Anleihen verbundenen Wetten (CDS und andere finanzielle Massenmordinstrumente der Park Avenue).

    Durch das totale Ausbluten der BRDDR soll der Motor Europas für die aufsteigenden Länder China, Russland und Indien – die Konkurrenten und Feinde USraels – unbrauchbar gemacht werden.

    Klar ist, dass am 6. September 2012 die jüdische Institution Goldman-Sachs (verlängerter Arm von Rothschild und Park Avenue) faktisch die Regierung in der EU übernahm.
    Goldman-Sachs-Direktor Mario Draghi, für diesen Coup vorübergehend zum Chef der EZB gemacht, gab nicht nur den Chef der Deutschen Bundesbank dem Spott der Welt preis, sondern demonstrierte weithin sichtbar, dass Goldman-Sachs regiert.

    Merkel, Schäuble und Konsorten sind nichts als billige Wasserträger dieser Finanz-Reptilien.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 8 Daumen runter 0

  89. flandria sagt:

    GERMANY AGREES TO 300 MILLION DOLLARS MORE IN RESTITUTION TO SUVIVORS OF THE HOLOCAUST.
    (Jewish Exponent – 11 July 2012)

    Deutschland hat sich verpflichtet, Wiedergutmachung zu zahlen von etwa 300 Millionen Dollar an weitere 80.000 Juden.

    Die Vereinbarung ist erreicht in Verhandlungen zwischen den deutschen Beamten und Claims Conference Vertretern.
    Das meiste Geld geht nach 80.000O Nazi-Opfern in der ehemaligen Sowjetunion. Dies ist die letzte Gruppe von Menschen die nie eine Entschädigung erhalten haben.
    (von mir aus englisch übersetzt)

    Ein Kommentar von len-usa sagt dazu: ‘the figures of the Holocaust will bare out closer to 7 million jews perished from the Nazi…’

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  90. flandria sagt:

    Menschen durch allierte Truppen in Bergen-Belsen niedergeschossen!
    Als bei der ‘Befreiung’ eine Menge unheilbarer Kranker aus dem Lager und den Baracken flüchten wollten, wurden sie haufenweise niedergeschossen durch ihre Befreier.
    In ‘Elseviers Weekblad’ (Wochenzeitung) vom 28. Juni 1947 schreibt Piet Bakker (u.a. Autor von Ciske die Ratte)in seiner Reportage: ‘die Unglückseligen wurden niedergeschossen; denn sie bedeuteten eine Grosse Ansteckungsgefahr. Mit anderen, die in Krankenhäusern gestorben sind, füllen sie ‘neue Massengräber’.

    Vermutlich ist dies kein einzelfall.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  91. flandria sagt:

    flandria sagte::

    the figures of the Holocaust will bare out closer to 7 million jews perished from the Nazi…’

    Nachtrag:
    6 Millionen + 80.000 = 6.080.000.

    Wenn die Beamten weiter verhandlen bekommt noch eine Gruppe von 920.000 Auserwählten Wiedergutmachung.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  92. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    Die Niedrigkeit dieser Menschen ist kaum zu fassen. Aus diesem Verhalten scheint ein unbedingter Haß heraus.
    Je mehr ich davon weiß, umso klarer ergibt sich die Notwendigkeit, die Macht dieser Räuberbande zu brechen und ihre Einflußnahme auf die Angelegenheiten der Völker auszuschalten. Selbst unter den Juden gibt es solche, die erkennen, wohin eine offen zutage getragene kriminalität führt, das wird aber den Lauf der Dinge nicht aufhalten. Ohne Katastrophe wird es wohl keinen Neubeginn geben können.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  93. Allgäuer sagt:

    @ Werner Fischer:
    Und trotz allem stehen sie in der öffentlichen Meinung als Ausbund der Tugend und Unschuld vom Lande da.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  94. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    Nach der bekannten Holocaustmathematik gilt:
    6000000 – x = 6000000, x > 0

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  95. gustav** sagt:

    Politiker in der BRDDR sind eine Kreuzung aus Clown und Papagei

    Die Dompteure des wie in einer Manege auftretenden Politikerreigens lassen bei ihren Männchen machenden Untertanen so gut wie keine Intelligenz zu.
    Eigenes Denken steht der erfolgreichen politischen Dressur entgegen. Durch das fast vollständig in ihrer Hand befindliche Mediensystem werden die denkfähigen Politisch-Interessierten verdammt und die Hanswurste gefördert.
    In die Auftritte der politischen Manege gelangen somit nur die best Dressiertesten.

    Die Dressur funktioniert. “ARD-Panorama” berichtete, dass 95 Prozent der im Bundestag (in den Landtagen dürfte es nicht besser sein) Männchen machenden “Abgeordnete” zum Beispiel nicht wissen, wie viele Nullen eine Billion hat.
    Auch wussten 95 Prozent aller Bundestagsabgeordneten nicht, welche Summen sie bei den sogenannten Hilfspakete-Abstimmungen abnickten.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 8 Daumen runter 0

  96. gustav** sagt:

    Um heutzutage das Bildnis einer Frau Merkel leichter ertragen zu können, einer Frau, die trotz beispielloser Dummheit und bar jeglicher Werte regieren kann, sollten wir uns Bilder unserer glorreichen Geschichte vor Augen führen und uns mit Größen wie Kaiserin Adelheid erinnerlich trösten.
    Dieser Erinnerungstrost ist deshalb so wichtig, da uns unsere heutigen Lobby-Politiker mit Grauen an Personen und Versager wie Ludwig den Frommen oder Karl den Dicken erinnern.
    Aber so, wie aus Konrad I., der bei seiner Wahl noch einer der üblichen Könige war, völlig unerwartet ein menschlicher Titan und damit der Wegbereiter des Deutschen Reiches wurde, so können auch heute wieder aus “Schläfern” deutsche Großhelden werden. Es sind die Ereignisse, die Situationen, die manchmal Unvorstellbares hervorbringen.

    Die Deutschen haben vieles überlebt, auch den 1.30jährigen Krieg und den 2.30jährigen Krieg gegen die Machtjuden.
    Trotzdem brach danach eine erneute Blütezeit an.

    Wir sollten im Rückblick vorausschauen, und niemals die Zuversicht verlieren.
    Das sind wir unseren großen Ahnen wie Konrad, Eberhard, Heinrich, Otto und Adelheid schuldig.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  97. flandria sagt:

    gustav** sagte::

    Wir sollten im Rückblick vorausschauen, und niemals die Zuversicht verlieren.
    Das sind wir unseren großen Ahnen wie Konrad, Eberhard, Heinrich, Otto und Adelheid schuldig.

    ‘Wir fühlen uns voll von gläubiger Verantwortung der Geschichte gegenüber. Wir haben uns einmal in Not und Ungluck die Hand gereicht, und nun sind wir für immer eine treue Verschwörerschaft der grossen Idee. Komme, was kommen mag: mit H. und hinter ihm werden wir einmal als ein leuchtendes Beispiel deutscher Dissiplin, deutscher Zähigkeit und deutscher Treue ind das Buch unserer Geschichte eingetragen werden -, die alte Garde H. die niemals wanckte!’

    Ende des Vorworts von Dr Joseph Goebbels S. 14 in ‘Vom Kaiserhof zur Reichskanzlei!’
    Zentralverlag N.S.D.A.P – München 1934

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  98. gustav** sagt:

    flandria, genau so ist es,
    die Wahrheit braucht den Mutigen der sie ausspricht,
    die Lüge lebt von der Feigheit derer, die ihr nicht widersprechen.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  99. flandria sagt:

    gustav** sagte::

    Klar ist, dass am 6. September 2012 die jüdische Institution Goldman-Sachs (verlängerter Arm von Rothschild und Park Avenue) faktisch die Regierung in der EU übernahm.

    Bismarck, Metternich, Hitler, Mussolini, Joris van Severen und Codreanu strebten nach der Wiederherstellung der traditionellen Ordnung in Europa.
    Jeder von ihnen versuchte die zwei wichtigsten subversiven Instrumente des Judaismus zu bekämpfen und unschädlich zu machen (Spekulativen Kapitalismus und Sozialismus/Kommunismus – im grunde das Gleiche) Sie scheiterten nicht aber sind mit allen möglichen Mitteln bekämpft worden. Drei von ihnen ermordet: Mussolini, van Severen und Codreanu.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 3 Daumen runter 0

  100. flandria sagt:

    Habe mir hier noch einmal die Themen der Eibicht angesehen und fragte mich: was ist aus dem geworden? Na, er macht noch immer Kommunikationskultur und der Bernd und die Sarah senden auch noch fleissig Kommentare ab. Wobei noch immer gewarnt wird vor brachialideologischen Antisemitismus.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 1 Daumen runter 0

  101. Werner Fischer sagt:

    Der Englaender Stephen Spender bereiste das zerstoerte West-Deutschland im September-Oktober 1945, also kurz nach Kriegsende. In seinem Buch “European Witness”,Hamish Hamilton LTD.,London, schildert er seine Erlebnisse. In Bonn, schrieb er, hoerte er einige Geruechte ueber die Deutsche Atombombe. Man sagte ihm, wir Deutschen haetten eine solche Bombe bereit gehabt und wenn der Krieg noch eine Woche laenger gedauert haette, waere sie eingesetzt worden. Andere Deutsche sagten, das Hitler zu humane (menschlich)gewesen sei, solch eine furchtbare Waffe einzusetzen.

    Einen aehnlichen Bericht fand ich bei Hartmann Lauterbacher ” Erlebt und mitgestaltet” Verlag K.W. Schuetz KG, Preussisch Oldendorf 1984.

    Seite 319 : “Anfang April brachen meine Nachrichtenverbindungen mit dem Fuehrerhauptquartier groesstenteils zusammen, was zu zwei persoenlischen Fahrten nach Berlin fuehrte. Dort kam es dann am 12. April in einer mehr als furchtbaren Kulisse zu meiner letzten Begegnung mit Adolf Hitler, die wie schon gesagt, Bormann verhindern wollte.
    Ich ging dann ueber die Wilhelmstrasse zu Dr. Goebbels in sein Ministerium. Wir begruessten uns herzlich. Ich war erstaunt, ihn so frisch und quirlig anzutreffen. Seine grossen, schoenen Augen verbargen sich allerdings ein wenig unter einem Schleier von Sorgen.
    Meinen Wunsch, ueber ihn nun doch zu Adolf Hitler zu kommen, versprach er zu erfuellen.”Kommen Sie ganz einfach mit mir, wenn ich in einer halben Stunde zu ihm gehe.”
    Ich nutzte auf der Stelle die Moeglichkeit, ihn nach der Kriegslage und den “Wunderwaffen” zu fragen. “Kommen sie denn endlich?” Er sagte: “Ja,eigentlich sollte der erste Schlag schon vor Wochen erfolgen, aber der Fuehrer zoegert, die 500000 bis 1000000 Menschen zu opfern.” Ich fragte ob London das Ziel sei, was ich fuer ganz selbstverstaendlich hielt, aber er nannte zu meiner Verblueffung Paris. Dieses Ziel waere fuer die Luftwaffe gerade noch erreichbar. England laege fast unerreichbar hinter einem Sperriegel
    Wir atmeten beide sehr tief, denn erstens ging es noch um einen Plan und zweitens dachten wir wohl beide an den Louvre und hundert einmalige Kostbarkeiten dieser Welt.
    Ueber die Art der Waffe vioel kein Wort, denn ich wusste ja, was in den riesigen unterirdischen Werken am Suedrand des Harzes gebaut worden war. Ob A, B oder C, wer weiss es.
    Sechs Wochen nach Kriegsende berichtete Churchill der englischen Oeffentlichkeit, was man alles bei Nordhausen vorgefunden habe, und sagte schliesslich in etwa, dass ein guetiger Gott den Einsatz dieser Waffen verhindert habe.England waere ausradiert worden.”

    Nun ist es hoechste Zeit : Alle Karten auf den Tisch ! Wir wollen die Wahrheit wissen !

    Gruss, Werner Fischer.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  102. gustav** sagt:

    Kamerad Werner Fischer, da kann ich sehr viel berichten – zwangsläufig aus meinen spez. beruflichen Lebenslauf heraus …
    schreibe das mal zusammen, wenn es euch interessiert.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  103. Allgäuer sagt:

    @ gustav**:
    Eürde mich sehr interessieren, was Sie zu berichten wissen. Mir sind zur Atombombe Skorzenys und Gieslers Anmerkungen bekannt, die beide sagen, Hitler sei sich des Irrsinns bewußt gewesen, diese Waffe, die alles Leben auslöscht und das Kriegführen zur einfachen Massenmörderei macht, zum Einsatz zu bringen. Das gleiche gilt wohl auch für die furchtbaren Nervengifte Tabun, Soman und Sarin, wovon zigtausende Tonnen vorhanden waren: Sie wurden von Deutschland trotz der katastrophalen Lage nicht eingesetzt.

    Vor ein paar Jahren unterhielt ich mich mit einem Amerikaner bei einer Busfahrt, wobei wir auch auf die Atombombe zu sprechen kamen. Er sagte, ein Physikprofessor habe in einer Vorlesung an der University of Utah ganz bestimmt erklärt, die BRD besitze die Atomwaffe (also aus deutscher Fertigung).
    Das könnte wohl ein Erbe aus den Kriegsjahren sein.

    Wenn man die Schriften Rosenbergs liest oder sich die Reden von Heß, Goebbels oder Hitler verinnerlicht, dann sieht man sofort, daß hier zwar leidenschaftliche, in der Sache aber nüchterne Menschen in den Lauf der Weltgeschichte an hervorragender Stelle eingriffen. Von daher ist Hitlers Einstellung durchaus verständlich.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 3 Daumen runter 0

  104. Allgäuer sagt:

    @ Allgäuer:
    Der Fehlerteufel hat sich eingeschlichen.
    Soll zu Anfang heißen:
    „Es würde“

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  105. gustav** sagt:

    Ich werde das in Abschnitte gliedern und auch nicht zu arg ins Detail gehen (Literaturangaben etc. zum Schluß des Ganzen)

    A) Atomreaktoren

    Eine weitere Legende der Kriegsgewinner beginnt zu schwanken.

    Am 4. März 2o12 jährte sich zum 67 Mal ein Ereignis das mehr als 6o Jahre nach Kriegsende von der etabliert-wissenden Historikerzunft unterdrückt wird. – Die bis dato von diesen Inzuchthistorikern veröffentlichte Geschichtsschreibung behauptet, dass Dritte Reich unter Adolf Hitler habe das deutsche Atombomben-Projekt im Jahr 1942 storniert.

    Doch das entspricht nicht der Wahrheit.

    Es bröckelt, das aufgezwungene US-Geschichtsbild der deutschen Atomforschung, sogar dank Akten aus deren eigenen Archiven, die man heute, 60 Jahre später, wieder ausfindig machen konnte.
    Viele davon sind jedoch noch für 100 Jahre und länger gesperrt.
    Auch die Gegenargumente fallen heute zusehends in sich zusammen, vor allem das der mangelnden finanziellen Mittel damals und das Einstellen des deutschen Atomwaffenprogramms 1942 durch einen angeblichen Führererlass.
    Dem gegenüber steht die Zusammenarbeit der SS unter Führung Heinrich Himmlers und der Reichspost, die ab 1941 aufs Engste gemeinsame Wege gingen und mit 300 Millionen Reichsmark insgesamt das 350fache Budget der offiziellen Geschichtsschreibung zur Verfügung hatten. Dabei tauchten auch so prominente wie umstrittene Namen wie Kurt Diebner, Werner Heisenberg und Carl-Friedrich von Weizsäcker nicht nur in Unterlagen, sondern sogar in diversen Truppentagebüchern auf.

    Und der erste Reaktor (damals Uranmaschine genannt)der Welt erzeugte dann im Jahr 1943 ~ 106% mehr Neutronen als das Ausgangsmaterial emittierte.
    Diese Versuche fanden in Gottow bei Oranienburg, dort war auch das Urananreicherungswerk AUER, statt.

    Leitung hatte Dr. Diebner von dem später mehr zu berichten wäre.

    Einige bezeugten Fakten: Bereits Ende Juli 1944 wurde ein großer Beschleuniger – ein sog. Betatron mit >287 MeV in einer (auch heute noch streng geheimen) unterirdischen Anlage in Betrieb genommen dessen Kernforschungsleiter Prof. Walter Gerlach war. Als Moderator (Neutronenrückstrahlmantel) wurde Beryllium bzw. Berylliumoxyd verwendet – die Kühlung erfolgte mit Hilfe von flüssigem Stickstoff und Sauerstoff. – A. Hitler gratulierte bereits Anfang März 1944 persönlich den Physikern: Prof. Walter Gerlach, Dr. rer. nat. Paul Harteck, Dr. Karl Wirtz, Dr. Otto Hahn und Dr. Steenbeck für ihre Denk-Arbeit.

    Mitte 1944 dann schritt man zur Verwirklichung einer phantastischen Idee mit dem Ziel, die Gewinnung von Plutonium entscheidend zu steigern. – Man stützte sich dabei auf eine Arbeit des französischen Ehepaars Joliot-Curie aus dem Jahre 1934 zum b+-Zerfall.
    Der unterirdisch unter strenger Geheimhaltung errichtete Reichs-Reaktor sollte diesen b+-Zerfall nutzen. Bei ihm erfolgt die Umwandlung von Protonen in Neutronen, begleitet von der Emission von Positronen in Neutrinos. Der Prozess selbst kann initiiert werden, indem das spaltbare Material mit Gammastrahlen beschossen wird. Die Quelle für die Strahlung war der von der Firma Siemens entwickelte Beschleuniger. Ein Strom kleiner Teilchen, welcher vom Betatron ausging, wurde über den sog. Schornstein in den Reaktor geführt d.h. zur Neutronenquelle. Auf diese Weise konnte man dann große Mengen Plutonium erhalten.

    Soweit stark gerafft die techn./phys. Vorgeschichte.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  106. flandria sagt:

    @ BRDigung:

    Greg Johnson sagt:
    ich bin nicht gegen die Existenz Israels.
    Ich bin gegen die jüdische Diaspora in unseren Länder.
    Ich würde gerne erleben, dass unseren Länder, die Macht der jüdischen Diaspora brechen und die Juden nach Israel schicken.
    Die Palästinensern? Ich fühle mit den Palästinensern mit weil auch ich unter zionistischen Besetzung lebe.
    Zweitens muss ich auch sagen, dass ich die Palästinensern bewundere, weil ihnen voll bewusst ist, dass sie ein besetztes Volk sind.
    Drittens, und am wichtigsten, die Palästinensern kämpfen gegen ihre Unterdrücker;
    Aber ihre Interessen decken unsere Interessen nicht.
    Die Palästinensern wollen ihr Land zurück.
    Sie wollen die Juden dorthin zurückschicken wo sie herkamen. Ich will dass alle unsere Juden nach Israel gehen.
    Ich unterstütze ein palästinensiches Heimatland gleich neben dem jüdischen Heimatland, weil ich die palästinensische Diaspora genauso nach Hause schicken möchte.
    Kurz, ich bin für eine Zweistaatenlösung, nicht für eine Vernichtung Israels, weil ich will dass die Juden dort leben, nicht inmitten meines Volkes, weil ich will dass die Palästinenser dort leben nicht inmitten meines Volkes.
    (aus dem Englisch übersetzt)

    Dem kann ich nur zustimmen.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  107. BRDigung sagt:

    @ flandria:
    Den kann man nichts mehr hinzufügen!!!

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 1 Daumen runter 0

  108. flandria sagt:

    An Amerika gibt es doch noch was positives.

    Alex Kurtagic sagte, vor der Jahreskonferenz der American Renaissance am 19. März 2012, folgendes:

    ‘Der westliche Mensch hat die Katastrophe über sich gebracht. Der westliche Mensch ist zu seinem eigenen schlimmsten Feind geworden, hat seine Grenzen dem rest der Welt geöffnet und somit, seiner eigenen Niedergang gefördert.’

    Genau was das Dritte Reich vermeiden wollte.!

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  109. flandria sagt:

    @ Allgäuer:
    Interessant zur Hitlers Bombe war ein Kongress (1985)der ‘Gesellschaft für Freie Publizistik’. Die Referaten von u.a.Franz Kurowski werden gebündelt in einer Broschüre ‘Jalta und Potsdam überwinden.’ Vielleicht können Sie die Broschüre noch erwerben.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 2 Daumen runter 0

  110. flandria sagt:

    Ein Auszug aus oben genaante Broschüre:

    ‘Neben den auch dem Feind bekannten und gesuchten Atombombenversuchsgruppen unter Dr. Diebner und Professor Dr. Heisenberg, die zwei Uranbrenner gebaut hatten und Versuche damit anstellten, gab es noch eine dritte gruppe, die in völliger Geheimhaltung in Innsbruck an der Arbeit war. Dieser dritte Gruppe baute auf den Unterlagen von prof. Dr. Georg Stetter auf. Die arbeit dieser Gruppe basierte auf dem deutschen reichspatent Stetters vom 14. Juni 1939 über’eine Vorrichtung zur technischen energiegewinnung mit Hilfe von Kernspältungsreaktoren.’

    Die in Innsbruck durchgeführten Atombombenversuche waren erfolgreich. Sie basierten auf einer vielfachen überkritischen Masse Urans, die durch eine Panzerung aus Zinkonium voneinander getrennt und an den vier äussersten Punkten eines röhrenförmigen Hohlraumtes plaziert wurde. In der Mitte diese ‘X’ befand sich der Brennpunkt der Explosion. Dort mussten sich die Kräfte der überkritischen Massen treffen und kumulieren. Eine herkömmliche Sprengladung mit einfachen Zündmechanismus löste die Verbindung der vier Uranladungen aus, womit die Kettenreaktion einsetzte und die Bombe ihre ganze Vernichtungskraft entwickelte: eine Quantität, die zweimal grösser war als jene kritische Masse, die für eine Atomexplosion notwendig war. Robert Oppenheimer setzte übrigens bei seinen Versuchen in den USA anstelle des Zionkoniums Cadmium als Trennpanzer ein und ging von zwei überkritischen Massen aus, die bei den Bikini-Atoll-Versuchen am 30. Juni und 25. Juli 1946 erprobt wurden, und eine Explosivkraft von 11000Tonnen TNT – gegenüber 20000Tonnen TNT der deutschen Atombomben- hatten. Es war Teller, einer der engsten Mitarbeiter Oppenheimers, der die amerikanischen Atombomben und deren erprobung über dem Bikini-Atoll mit den Worten ‘it’s a girl’ – es ist eein Mädchen – bezeichnete.

    Am 20. April 1945 waren nach einer wilden Schufterei die ersten deutschen Atombomben fertig. Hitlers Plan, in Berlin zu bleiben und von dort aus den Befehl zum Wurf derselben zu geben, war gefasst. Der Vorrat an Uran wurde sofort für die Herstellung weiterer Bomben eingesetzt. In einer Geheimbesprechung mit Göring kamen Hitler und der Reichsmarschall darin überein dass sich letzterer nach Berchtesgaden zurückziehen solle. Hitler war entschlossen die Atombombe auf London zu werfen und sich dann das Leben zu nehmen, damit die Verhandlungen Görings mit dem Gegner vereinfacht würden. Göring sollte für den Fall, dass sich der Gegner nach diesem ersten Abwurf nicht friedensbereit zeigte, sofort jeweils eine weitere Atombombe, die damals ‘Bomben mit besonderer Sprengkraft’ genannt wurden, auf Moskau, New-York und Paris werfen lassen. Dazu war Göring jedoch nicht bereit, was er auch Hitler aus Berchtesgaden sagte. Als Göring später verhaftet wurde, sagte er einen Satz, der seinen Häschern völlig unverständlich war ‘ich habe es abgelehnt, eine Waffe anzuwenden, die die gesamte Zivilisation zerstört hätte.’

    Dies war einer der Gründe, die Hitler bewogen, Göring abzusetzen und Grossadmiral D¨nitz mit dem höchsten Staatsamt zu betrauen. Der andere war noch gravierender. Hitler war sicher, dass es Grossadmiral Dönitz gelingen würde, die Atombomben nach Japan zu schaffen. Der OB der Kriegsmarine hatte bereits am 25. März 1945 ein Vorkommando unter General der Flieger, Kessler und Oberst Fritz von Sandrath sowie die Japaner Fregattenkapitän Ing. Hideo Tomonaga und Oberst M. Soshi sowie eine ganze Reihe Techniker und Ingenieure nach Japan geschickt. Mit an Bord von U. 234, auf dem diese Männer eingeschifft waren, befand sich auch eine Anzahl Päckchen von etwas 25 x 25 Zentimetern Grösse, die sehr schwer waren. Auf die Frage eines Besatzungsmitgliedes, was dies denn bedeute, wurde allgemein erklärt, dass diese Pakete ursprünglich mit U 235 hätten nach Japan gehen sollen, das nun aber nicht nach Japan fahren könne. Richtig ist jedoch, dass es sich hierbei um Uran handelte.

    Dönitz würde -dessen war Hitler sicher – auch die Atombomben nach Japan schaffen lassen, falls dies notwendig werden würde, weil die Russen Berlin früher erreichten. Am 26. April gab Hitler Weisung, die inzwischen fertiggestellten ‘Bomben von besonderer Sprengkraft’ nach dem Norden schaffen zu lassen. Während des Transportes machte ein Sabotageakt die Zündsätze unbrauchbar. Die Bomben selbst wurden wieder nach Innsbruck geschafft und dort in einer der unterirdischen Grotten vergraben. ls Hitler am Morgen des 29. April diese ihn niederschmetternde Nachricht erhielt, wusste er, dass es endgültig zu spät war. Er nam sich das Leben, setzte Dönitz als Reichpräsidenten ein und informierte diesen über das Vorhandensein dieser gewaltigen Bomben, deren erste Erprobung übrigens in Oktober 1944 in Peenemünde stattgefunden hatte.

    D¨nitz liess den Wissenschaftlichen Leiter der Innsbrucker Atomwerkstâtte zu sich rufen und fragte Ihn, wie die Atombomben von innsbruck an die Nordsee geschaft werden könnten. Borman, deranwesend war, erklärte, dass er die Befehle dazu bereits gegeben habe. Dönitz liess sich über die Beschaffenheid dieser Bomben instruieren und befahl dem chef, nach innsbruck zurückzukehren. er werde entsprechende Befehle erhalten. Die Atombomben lagen in den grotten der unterirdische Werkstâtten vergraben. Sie wurden – nicht wie ursprünglich geplant – an die Nordsee geschafftt, um von dort aus mit allen Unterlagen per U-Boot nach Japan zu gehen, um dem krieg abrupt eine andere Wendung zu geben. Sie hatten jedoch zum Ende des Krieges noch eine besondere Rolle zu spielen.

    GeneraloberstJodl flog – mit dem letzten Trumpf von Döntz in der Tasche – nach Reims. Nachdem er General eisenhower unter vier Augen das Faustpfand vorgestellt hatte, erklärte sich dieser – entgegen seiner vorherigen starren haltung – bereit, die Teilkapitulation auch für den US-Sektor des Gesamtfront zu akseptieren. zwar wurde diese Kapitulation als ‘bedingungslose Kapitulation gleichzeitig auf gegenüber der russischen front’ deklariert, aber erst zum 9. Mai 1945 00.00 Uhr festgelegt. is dahin würden die Amerikaner sich nicht rühren, was immer die Deutschen auch gegen die russische Front veranstalten. Das bedeutete fast 48 Stunden Zeitgewinn für die Rückführungsoperationen aus dem Osten. Für diesen Zeitgewinn erhielt Eisenhower fünf deutsche ‘Bomben von besonderer Sprengkraft’

    Die Rückführung der deutschen Menschen aus dem osten konnte weiterfeführt werden. Offiziell wurden 2 022 602 Menschen gerettet, die geschätzte Zahl aber liegt bei 2,6 Millionen. Die Amerikaner gaben die Elbe für diese Rückführungsoperationen frei.

    Amerikanischer Spezialisten eilten sofort nach Innsbruck. Die Bomben wurden geborgen und 48 Stunden später durch die US Air Force nach Genua geschafft. Eine Armada von Schiffen und B-29-Transportern schafften alles in die USA.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  111. flandria sagt:

    Ein Bericht von SHAEF an ‘War Department’ vom 27. April 1944.

    FOR THE EYES ONLY OF GENERAL MARSCHALL AND THE SECRETARY OF WAR FROM EISENHOWER.
    The special Alsos repeat Alsos Mission headed by Boris Parsh working with task Force of six army group have hit the JACKPOT in the Hechingen Area and have secured personnel information and materiel exceeding their wildest expectations. Full details will be reported later trough the usual secret channels, but we now unquestionably have everything and none of this informations has leaked out.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 3 Daumen runter 0

  112. flandria sagt:

    Nachtrag: Alsos suchte ausschliesslich nach Nuklearmaterial und Unterlagen zum deutschen Atomprojekt. Sie sind allerdings begeistert gewesen von dasjenige was sie gefunden haben.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  113. gustav** sagt:

    flandria, Monat stimmt, aber nicht in Peenemünde …

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 1 Daumen runter 0

  114. gustav** sagt:

    B (Bomben):
    Das Interessante an der Angelegenheit „Reichsdeutscher Kernwaffen“ ist aber Folgendes: während hierzulande viele Menschen nicht einmal im Ansatz begreifen, worum es bei diesem Thema geht, rennt man bei ausländischen Interessenten offene Türen ein.
    Manchmal habe ich den Eindruck, dass die BRD-Deutschen schwer krank sind. Und diese Krankheit, die die Realitätswahrnehmung massiv trübt, kann man getrost als »Nazi-Macke« bezeichnen.
    Es verwundert nicht, dass dieses Land am Ende ist – politisch, moralisch und finanziell sowieso. Dass die heutigen Deutschen nicht begreifen, worum es geht, hat sehr wohl mit ihrer Umerziehung zu tun.
    Das beweist auch das Phänomen, dass heute allerorten von Bildung die Rede ist, die sich aber kaum auszahlt.
    Man kann sagen, vor dem Krieg hat jede Dorfschule mehr Nobelpreisträger hervorgebracht, als das ganze heutige, aberwitzige Bildungssystem.

    Nun zu den Atomwaffen:
    Die immer wieder vorgebrachte Zwecklüge der WK II Sieger lautet: es gab kein Uran im damaligen deutschen Reich.
    Das ist gelogen, Rohmaterial und ausgefeilte Verfahren zur Herstellung gab es, sogar für die Produktion von Thorium.

    Kein waffenfähiges Uran hatten dagegen die US-Amerikaner, gegenteilige Behauptungen nach Kriegsende gehören in`s Bereich der Fabeln.

    Allgemein wird heute davon ausgegangen, dass Atomwaffen, die auf dem Prinzip der Kernspaltung funktionieren, nur zu zünden sind, wenn man eine bestimmte Menge angereicherten Materials besitzt das – ohne in Details zu gehen – im kg Bereich liegt.
    Auch wird der techn. Interessierte Laie eine Menge verschiedener Zahlenangaben finden.
    Kurz gesagt soll das bedeuten, unterkritische Massen könne man nicht zünden.

    Und eben dies ist Unfug, die breite Öffentlichkeit weiß so gut wie nichts über Kernwaffen.
    Sie wird gefüttert mit dem sog. „Kanonenprizip“, bei dem zwei unterkritische Massen aufeinander geschossen werden und damit erschöpft i.d.R. ihr Wissensstand.

    Da ist quasi „kalter Kaffe“ von Gestern und zumal nur aus techn. Lexika oder sog. „Fachbüchern“ entnommen.
    Otto Normalverbraucher glaubt das inbrünstig und beschimpft alle Anderen als Verschwörungsfritzen und oder Nazis.

    Wer nun wirklich Interesse an dieser schweren Kost verspürt, möge bei A. Busemann nachlesen – die achsensymetrische keglige Überschallströmung – und im Zusammenhang damit deren Einsatz im Prantdl-Meyer-Ellipsoiden.
    Kurz, damit lassen sich beschriebene kleine Mengen waffenfähiges Material zur Zündung bringen.
    Das Reich besaß damals dafür einen Hochleistungssprengstoff (C4H8N8O8) mit der Detonationsgeschwindigkeit von ~ 9.100 m/s und das wurde schon vor mehr als 45 Jahren an den physikalischen Unis der SU gelehrt.

    Für die Ungläubigen noch eine US-Quelle „Friedward Winterberg „Mini Fission-Fusion-Fission Explosions“ von 2.004.
    Dabei handelt es selbstverständlich um eine Weiterentwicklung aus gestohlenen deutschen Unterlagen.

    In den letzten Jahren mehrten sich zahlreiche, der offiziellen Geschichtsschreibung widersprechende Hinweise und Indizien, dass deutsche Ingenieure, Techniker und Wissenschaftler während des Zweiten Weltkrieges wahrscheinlich doch imstande waren, eine ultimative Waffe in Form einer Atombombe zu bauen.

    Am 12. Oktober 1944 explodierte der erste Prototyp einer deutschen Nuklearwaffe im Gebiet der Halbinsel Bug auf Rügen, gefolgt von einem am 4. März 1945 stattfindenden Kleinst-Atomversuch auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf.
    Am 12. März 1945 wurde um 22:14 Uhr nach erfolgreichen Tests eine Bombe ebenfalls auf dem Versuchsgelände gezündet. Die Lichthelligkeit und der Strahl waren ebenso wie am 4. März. Menschen waren nicht im Einsatz, doch die Erde sah danach schlimmer aus als am 4. März.
    Gezündet wurde damals am 12. März 1945 – auch das ein Novum – die erste Molekular-Bombe (M-Bombe) auf deutschen Boden die in ihrer vernichtenden Wirkung der A-Bombe in nichts nachstand. – Wirkungsgrad >= 0,98, Radioaktivität d.h. < 1%.

    Neue Recherchen vor Ort, umfangreiche Bodenprobenanalysen und ein darauf basierendes Gutachten hochkarätiger Wissenschaftler beweisen eindeutig, dass das Reich Atomwaffen entwickelt, getestet und besessen hat.

    Und wer in der Lage war kleine präzise taktische Kernwaffen zu bauen, dem war es natürlich nicht unmöglich größere Uran/Plutonium Bomben zu produzieren.

    Dazu später …

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 8 Daumen runter 0

  115. flandria sagt:

    gustav** sagte::

    Die immer wieder vorgebrachte Zwecklüge der WK II Sieger lautet: es gab kein Uran im damaligen deutschen Reich.
    Das ist gelogen, Rohmaterial und ausgefeilte Verfahren zur Herstellung gab es, sogar für die Produktion von Thorium.

    Bei der Behauptung des Wendell Radics , engster Mitarbeiter Oppenheimer, kann man sich wenigstens Frage zu stellen
    Er schrieb: ‘der schwere Schlag, den wir Hiroshima und Nagasaki zugefügt haben, hat die Welt erstarren lassen. Man hält uns für die neue Götter, die im Besitz dieser überwaltigenden macht sind. In Wirklichkeit beassen wir diese Macht überhaupt nicht. Die ersten brauchbaren, wirklich aus Amerika stammenden Atombomben wurden im Mai 1948 auf Eniwetok geworfen.’

    Woher kamen die Atombomben für Hiroschima und Nagasaki???

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  116. gustav** sagt:

    “Woher kamen die Atombomben für Hiroschima und Nagasaki???”

    Flandria, Sie wissen die Antwort schon…

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  117. Allgäuer sagt:

    @ gustav**:
    Könnten Sie nähere Angaben zu Winterbergs Artikel machen? Handelt es sich bei C4H8N8O8 um Homozyklonit, das auch als Oktogen bekannt ist?
    Was Sie berichten ist äußerst interessant. Vielen Dank!

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 1 Daumen runter 0

  118. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    Recht schönen für diesen Auszug aus der genannten Broschüre. Was werden die Siegerstaaten wohl machen, wenn sie das ganze Raubkapital restlos aufgebraucht haben? Eine derartige Lebensweise klappt weder in der menschlichen Gesellschaft auf persönlicher Ebene noch im Großen in Staaten: Es ist auch für diese Staaten eine Tragödie, daß sie aus Raffgier auf unbedingte Feindschaft setzten, anstatt mit Deutschland an einer für die ganze Menschheit lohnenswerten Zukunft zu arbeiten. Dieses Deutschland hat der Welt eine Aneinanderreihung schier unglaublicher, atemberaubender Entdeckungen und Erfindungen und imme neue Beiträge in Kultur und Philosophie geschenkt. Ich will hier nur an das Fahrrad erinnern oder die Ausarbeitung der chemischen Wissenschaft, z.B. mit dem jetzt scheinbar offensichtlichen Formelbild des Benzols. Hahn und Straßmann hatten den Mut, offen auszusprechen, die unspaltbaren Atome seien in kleinere diskrete Anteile aufteilbar. von Braun erkannte, wie eine Großraumrakete gebaut werden müsse, nur durch Leibniz’ Entdeckung und Formulierung der Differentialrechnung konnte diese eine allgemeine Anwendung finden, usw. Auch andere Nationen haben Großartiges geleistet, der Impuls aber kam doch immer und immer wieder aus Deutschland, so daß es in der Entwicklung der Kulturnationen offensichtlich eine ganz hervorragende Stellung einnahm. Wenn ich mir die Nachkriegsentwicklung anschaue, so ist sie doch zu einem Großteil nur eine stümperhafte Ausarbeitung der deutschen Vorgaben, in deren Besitz man sich durch den Krieg gegen Deutschland versetzte.
    Es gibt von Helmut Sündermann ein Buch mit dem Titel:
    Alter Feind- nas nun? Wiederbegenung mit England.
    Diese Frage paßt wohl auf alle Kriegssieger.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  119. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    Bezugnehmend auf meine vormalige Antwort an Sie: Es soll natürlich heißen: „Recht schönen Dank…..“

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  120. Werner Fischer sagt:

    “Woher kamen die Atombomben fuer Hiroschima und Nagasaki” ?
    Ein guter Freund von mir kam bei den Kaempfen an der Invasionsfront 1944 in amerikanische Gefangenschaft, und wurde gleich nach USA gebracht danach. Hier arbeitete er unter anderem auch in einem Offizierskasino. Dort fand er einen Bericht der genau das bestaetigte,was Gustav und Flandria, alswohl Allgaeuer schon andeuteten, die A- Bomben kamen aus Deutschland und wurden unter schwerer Bewachung nach der Kapitulation nach Amerika gebracht. Leider konnte mein kuerzlich verstorbener Freund sich nicht mehr an den Namen der Zeitschrift erinnern, aber er war ueberzeugt von dem was er damals gelesen hat.
    Von einer sogn. “Atom-Gun” schrieb der schwedische Journalist Arvid Fredborg in seinem Buch “Behind the Steel Wall”, sie soll in 1942 an der Ostfront eingesetzt worden sein, aber wegen seiner furchbaren Wirkung, auch fuer das deutsche Bedienungspersonal,auch angeblich hohe Herstellungskosten, wurde die Benutzung dieser Waffe eingestellt.Der erste Einsatz dieser neuen Waffe soll am 8 Mai 1942 gegen Kerch stattgefunden haben.Ob es sich wohl um die Nebelwerfer handelt, da auch beim Abschuss “highly compressed air” also Pressluft gebraucht wurde, wie er schreibt.

    Leider verstehe ich nicht viel von all dieser Technologie, vielleicht kann unser Experte Gustav hier helfen. Jedenfalls hat man uns damals bei einer Neujahrsbotschaft 1944/45 in der LAH-Kaserne, Berlin, Lichterfelde-West doch richtig informiert ueber die Wunderwaffen, wenn auch sehr verschluesselt :”Im kommenden Fruehjahr (1945) wird der Endsieg errungen. Die englische Hauptstadt London wird ueber Nacht zum Tage werden und am naechsten Morgen wird Friede sein!”
    Das haben wir geglaubt und gehofft.

    Es freut mich sehr,dass diese wertvolle Seite wie der Nonkonformist, wieder etwas Aufschwung bekommen hat und all den guten Kommentarschreibern alswohl der Schriftleitung, herzlichen Dank !

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  121. gustav** sagt:

    Hallo Werner Fischer,
    diese von Dir erwähnten Waffen wurde beim Dnepr-Übergang eingesetzt und hatte eine so vernichtende Wirkung auf die Bolschewisten, daß die in ihrer Furcht mit dem Einsatz von Giftgas drohten.
    Der weitere Einsatz dieser Waffe, es waren Luftdruckbomben, wurde dann eingestellt.
    Die US-Amerikaner erbeuteten später auch diese Unterlagen und, da Vizeweltmeister im Lügen, machten sie aus ihren nachgebauten “Fat Man” kurzerhand Atombomben die angeblich dann auf das schon kapitulationsbereite Japan fielen.
    Die Bilder dieser als Atombomben deklarierten Luftdruckbomben finden sich in jeder systemtreuen Literatur – peinlich, wenn der große Schwindel auch für die Masse unserer ehemaligen jap. Verbündeten, mal aufgedeckt wird.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  122. gustav** sagt:

    Allgäuer, in der Tat liegen Sie richtig:
    Cyclo-Tetramethylen-Tetranitramin (CH2)4-N4-(NO2)4

    Auf Deutsch als OKTOGEN bekannt und später in Beuteenglich HMX
    Dieses HMX, besser OKTOGEN, wird besonders bei der Zündung von Implosionskernwaffen angewendet.

    Die Werke bei Geesthacht waren der wichtigste Hexogenhersteller -
    ~ 3.600 Tonnen Jahresproduktion bis 1943!
    (OKTOGEN entsteht quasi als Nebenprodukt bei der HEXOGEN-Herstellung)

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  123. flandria sagt:

    @ Allgäuer:

    Ich habe Grund mich zu entschuldigen wegen meinem Schreibfehler bei dem Auszug aus der Broschüre und dazu kommt noch das Problem mit meinem Sprachfehler.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  124. flandria sagt:

    In einem kurz vor seinem Tode geschriebenen Abschiedsbrief, von Goebbels, las Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe, dass fünf Jahre furchtbarster Verleumdungen über unser Volk dahingehen würden _ dann erst werde langsam aber sicher bekannt, wie es wirklich war und warum alles so hat kommen müssen.(Zwischen Krone und Kerker – S. 440 Liemes Verlag Wiesbaden 1952)

    Langsam und sicher werde indertat bekannt wie es wirklich war, aber die Verleumdingen hören nicht auf.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  125. Allgäuer sagt:

    Darüber habe ich mir schon viele Gedanken gemacht: Wie ist es möglich, daß man trotz gegenteiliger Sachlage an einer Ansicht festhält? Es wird ja niemand glauben, die Sonne gehe im Osten unter, da sie ja offensichtlich im Westen untergeht. Das gilt solange, als man an den Wortbedeutungen nicht herummanipuliert und im vorliegenden Fall z.B. der Osten plötzlich als Westen gälte. Zum Krieg gibt es soviele Erkenntnisse und Deutschland entlastende Beweise, die von der Anstiftung des Krieges durch England bis zu den 6millionengeschichten, die, wie Sie kürzlich schrieben, schon um 1904 als gegen die Russen gerichtete Beschuldigung erstmals auftauchtenische auftauchten, reichen und doch werden immer wieder die gleichen alten Versatzstücke gespielt.
    Es gibt nur die eine Schlußfolgerung daraus, daß es eine richtungsweisende Hand im verborgenen gebe. Man kann weiters daraus folgern, daß diese Verleumdungs- und Lügenkampagne immer weitergegführt werden muß, um den dem Menschen eingeborenen gesunden Verstand an seiner natürlichen Tätigkeit des folgerichtigen andauernd Denkens zu hindern. Hört die Manipulation einmal auf, dann hört auch der Glaube an das offensichtlich Falsche auf, und dazu gehört auch die Verleumdung von Volk und Vaterland. Das verstößt gegen die guten Sitten, die jedem als Lebensweisheit eingeboren sind. Ein Verstoß dagegen kommt zwar oft vor, wird aber von einem schlechten Gewissen begleitet. So wirkt die Natur in uns.

    Die einmal in die Welt gesetzte Lüge kann nur durch ständige Wiederholung und Ausschmückung am Leben erhalten werden, aber auch durch Umfunktionierung in eine Moralitätsmythe. Die Erkenntnis der Lüge bestimmt dabei das Tun unserer obersten Anführer mehr oder weniger im Unterbewußtsein. Daß sie bereit sind, ihre Völker im Dienste dieses Irrsinns zu verraten und deren Untergang dabei in Kauf nehmen ist eine weltgeschichtlich einmalige Angelegenheit.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  126. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    Von Friedrich Wilhelm Prinz zu Schaumburg-Lippe wissen wir, daß das Gesangsstück Z u e i g n u n g von Richard Strauß zum Lieblingsrepertoire des Führers gehörte. Auch das wird verschwiegen, wie tausend andere Sachen auch, stattdessen wird der Säufer Churchill und der hochmütig grinsende und kaltblütig töten lassende Roosevelt als Tugendwächter und Vorbild an Menschlichkeit herausgeputzt. Dagegen verfügte Adolf Hitler über einen vorzüglichen Geschmack, war hochgebildet und bemühte sich um den Frieden und eine mögliche humane Kriegsführung.
    Der Prinz verkörpert die nationalsozialistische deutsche Revolution in hervorragender Weise: Ein Adeliger, ein Privilegierter tritt ein in die Kolonnen des marschierenden Volkes, die der Sonne neuen Lebens entgegenmarschieren, er gibt sich der großen Sache des Volkes hin, wo er ein sorgloses, aber auch ein sinnloses Leben des abgehalfterten Hochadels hätte haben können.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  127. gustav** sagt:

    “Die einmal in die Welt gesetzte Lüge kann nur durch ständige Wiederholung und Ausschmückung am Leben erhalten werden, aber auch durch Umfunktionierung in eine Moralitätsmythe.”

    Das Fernziel, es ist aber in der Realität leider schon sehr weit gediehen, aller „Erziehungsberechtigten“ des deutschen Volkes – ernannte wie selbsternannte – ist der politisch korrekt agierende Homunkulus aus der Retorte des Illuminatentums.
    Ein vorderasiatisch-negroides Mischprodukt aus Unterschichtlern soll den Lebensunterhalt gegenwärtiger und künftiger Bankster-Globalisten erwirtschaften.
    Zur Erreichung dieses Ziels verpasste man dem „Volk der Täter“ – aber auch anderen europäischen Kulturnationen – eine Demokratievariante mit realsatirischen Facetten.
    Gilt es doch, die tausendjährige deutsche und europäische Kultur aus dem Buch der Geschichte zu eliminieren.
    Die Exponenten dieser Herrschaftsform sind uns wohlbekannt, leben wir doch in der Jüdischen Epoche – Ordo ab chao.

    Lesenswert und natürlich in der Indizierung: „Die Jüdische Epoche“ Wolfgang Hackert.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 9 Daumen runter 0

  128. flandria sagt:

    Allgäuer sagte::

    Ein Adeliger, ein Privilegierter tritt ein in die Kolonnen des marschierenden Volkes, die der Sonne neuen Lebens entgegenmarschieren, er gibt sich der großen Sache des Volkes hin,

    “Spät abends dann, wenn die Versammlung vorüber war, sass ich regelmässig noch lange mit einigen der Versammlungsteilnehmer zusammen. Das war oft für mich wesentlicher noch als die Versammlung selbst. Die Menschen gingen aus sich heraus und erzählten aus ihrem Leben, berichteten von ihrem Sorgen und Nöten. Immer mehr vervollständigte sich in mir das Bild jener in unserem Volk brennenden Sehnsucht nach einem sauberen und wieder starken Reich, nach einer vertrauenswürdigen und fortschrittlichen Regierung, nach innerpolitischen Aussöhnung und der Einigkeit aller Deutschen, nach nationaler Würde und sozialer Gerechtigkeit. Ich sah in Tausenden von Einzelfällen wie sehr die verschiedensten Menschen alle ihre Hoffnung auf Hitler setzen und wie sie geradezu unwahrscheinliche Opfer für ihn und seine Bewegung brachten. Ich erlebte in unzähligen Fällen, dass die schärfsten Gegner von gestern zu guten Kameraden wurden, weil sie an Hitler glauben lernten.” (S. 124 Zwischen Kronen und Kerker)

    “1932 sprach ich viel in Thüringen. Ich kam des öfteren mit Hitler zusammen, wenn er in Weimar zur gleichen Zeit Versammlungen abhielt. Wir wohnten dann beide im Hotel Elephant…nachts, wenn jeder von seiner Versammlung heimkehrte und noch nicht zu Bett finden konnte _ sassen wir regelmässig zusammen. Meist ging man dann über den weiten Platz in ein kleines Gässchen und dort in ein einfaches, aber nettes Kaffee. Das gehörte einer Familie Schmidt. Die Eheleute Schmidt und ihre beiden netten Töchter kamen auch nachts spät herunter…Sie hörten-genau wie wir-gerne zu, wenn Hitler aus seinem Leben erzählte…am längste dauerte es, wenn auch Goebbels dabei war…Goebbels und Hitler liebten es, sich bei solcher gelegenheit -im nächtliger Stunde-mit guten Witzen und komischen Anekdoten gegenseitig zu überbietn. Ich muss sagen, dass ich nie wieder so oft und so lang und so sehr habe lachen müssen wie damals, wenn die beiden ihre Rethorik in den Dienst ihres unbestreitbar grossen Humor stellten…Hitler war ein Meister in der humorvollen Situationsschilderung und der Nachnahmung. Er liebte zum Beispiel den Humor des berühmten Karl Valentin und es gab, glaube ich, keine der bekannten Valentingeschichten, die Hitler nicht Wort für Wort auswendig kannte und in einer der Valentinschen geradezu verblüffend ähnlichen Art wiederzugeben vermochte.
    Von Politik war bei diesen Gelegenheiten nur selten die Rede, wohl aber lachte man oft über sonderbare, komische Situationen, an denen auch das politische Leben dieser Männer reich war…Hitler erzählte gern, wie komisch er ausgesehen habe, als er zum erstenmal einen feierlichen, dunklen Anzug trug, oder welch ein tolles Ding sein erstes Auto gewesen sei, oder welche sonderbare Typen ihm ihre Hilfe angeboten hätten.
    Nicht selten schilderte er all seine nächsten Mitarbeiter, Göring, Goebbels, Rosenberg, Ley, Strasser usw. mit all ihren Eigentümlichkeiten und Schwächen. Ob die betreffenden dabei waren oder nicht, schien ihmganz gleichgültig zu sein. Manches Mal hörte ich ihn bei solcher Gelegenheit abschliessend sagen ‘Dass wir mit solchen Leuten so weit gekommen sind, verstehe ich gar nicht _ wie schlecht müssen doch unsere Gegner sein.’ Wenn aber daraufhin jemand einen seiner Männer angegriffen hätte, dann würde er jenen sofort verteidigt haben.(S. 125-126)

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  129. Werner Fischer sagt:

    Weiter soll es gehen mit den hochstehenden Schriften.Hier die letzten Seiten aus “Spengler im Dritten Reich” , Eine Antwort auf Oswald Spenglers “Jahre der Entscheidung” von Arthur Zweiniger, Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg (1938?)

    “Spengler sagt (S.7): “Aber ebenso wie Idialismus und Materialismus ist die Romantik ein Ausdruck rationalistischer Ueberhebung aus Mangel an Sinn fuer die Wirklichkeit.”

    Hier wirft Spengler in Verbindung mit dem Wort “Menschengeschichte ist Kriegsgeschichte” den ganzen deutschen Idealismus und die deutsche Romantik von Kant bis Novalis, die er beide vorher nennt (S.6), in seinen historischen Aschekasten. Er spuert nicht, welche geheimen Kraefte dem Deutschtum und auch seiner Wahrhaftigkeit, der Gefuehlsfaehigkeit fuer den Wert, den es zu verteidigen gibt, fuer die unersetzliche Eigenart des eigenen, des deutschen Volkes aus diesen geistig-seelischen, schoepferischen Kraeften zugewachsen sind. Gerade fuer die Romantik, die nach Spenglers eigenem Beispiel von den “ewigen Juenglingen” immer wieder so geschichtsbildende Kraft in der deutschen Geschichte bewiesen hat, weil sie in ihrer Tiefsicht Wahrheiten traumhaft gestaltet und dem deutschen Wesen so gemaess ist, hat Spengler kein Organ und kann darum nicht verstehen, wie gerade der schoepferische Wirklichkeitssinn deutscher grosser Menschen im geheimen von Romantik gespeist ist.

    Die Quellen deutscher Religiositaet, deutscher Mythosbildung, die fuer fuer die seelischen und politischen Bewegungen der deutschen Geschichte so entscheidend ist, der Beseelung der Welt, fliessen stark und rein in der Romantik, und ihre geschichtsbildende Kraft hat sich gerade wieder erwiesen. Tatsachensinn und echte Romantik sind keine Gegensaetze. Tatsachensinn ist ein Werkzeug, um um gestaltendem Seelentum, das allein hohe Werke einleitet, zu dienen und diese Werke durchzufuehren. Die deutsche seelische Erneuerung und deutscher Idealismus und deutsche Romantik sind innig verbunden.

    Dass Spengler der Sinn fehlt, das wahrzunehmen, ist eine Folge des Widerstreits seiner Ideen in ihm selbst. Er ruft zwar nach den Quellen der Blutauffuellung, aber er verweigert sie, wenn sie ihm fliessen.
    So hat er mit dem umfassenden Kampf des Nationalsozialismus fuer die Verwirklichung des gesamten lebendigen Deutschtums keine Fuehlung. Rueckwaerts geht sein Blick nach den Oberschichten des 18. Jahrhunderts(S.24/25), die noch “in Form” gewesen seien; und er sieht nicht, wie jetzt und hier endlich das ganze deutsche Volk nach vieljahrhundertlangem “aus der Form sein” wirklich “in Form” gebracht wird durch eine Erneuerung, die nur moeglich ist, weil sie von innen nach aussen, von der Seele zur Gestaltung, von unten nach “oben”,von dem wahren Volk in seine Glieder dringt.

    Dies zerstrittene, zerrissene, kaum je im ganzen wirklich geformte, stets bisher in sich vielfach uneinige deutsche Volk hat endlich ein Gefuehl, einen Gedanken, einen Willen, einen Fuehrer, und empfindet endlich sich selbst als Volk.
    Und hiermit hat begonnen : das Dritte Reich.”

    Mit Gruss.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  130. Allgäuer sagt:

    Was Sie da schreiben sprach mich sofort an. Die deutsche Romantik ist ein Kraftquell des Deutschtums, rein und klar spiegelt sich da die Seele eines uralten Volkes auf seiner Scholle wieder. Die anderen Romantiken, die englische, französische, amerikanische-ob es eine italienische oder spanische gibt, entzieht sich meienr Erkenntnis- sind eigentlich nichtssagend; die seelenvollste ist noch die englische, wie sie in Keats dargestellt wird, wird aber schnell kränklich. Baudelaire und Poe haben etwas Theatralisches an sich, so daß besonders Poe interessanten Lesestoff liefert, die Seele aber nicht anspricht. Die Heckenschützen der parlamentarisch-alliierten Demokratie haben den Kraftquell der deutschen Romantik schon längst ausgemacht, weshalb sie die Angriffe schon eine ganze Weile fahren. Selbst die griechische Antike soll in deutscher Hand einen Protofaschismus verkörpern und somit schließt sich der Kreis und wir kehren zu den Anfängen eines Vansittart, Winkler, Hearnshaw, Nizer, Kaufman, Mussoman (als Nachkriegshetzer)und Geistesverwandten zurück. Dabei würde es gerade die griechische Antike ohne uns Deutsche gar nicht geben, hätte sich Winkler nicht an der Sache der Antikenfunde begeistert und seine Schaffenskraft darauf gerichtet. Es gäbe dieses Altertum vielleicht nur als Scherbenhaufen, arm- und kopflose Statuen in den Glyptotheken, sollte es diese überhaupt geben. Ohne diese deutsche Hingabe an den Geist der Geschichte hätte der allesverschlingende Geist des Materialismus vielleicht schon viel früher das Antlitz der Welt und des Menschen entstellt. Der Deutsche ist nicht Schnell-, sondern Tiefdenker. Deshalb weiß er um die Schwere des durch Generationen erlebten Schicksals, die Weisen, die Seelen in Wald und Scholle, er kann sich die Welt erfühlen. Selbst die jetzt verpönte auf die Empirie aufbauende Deutsche Physik Lennards kann als romantische Naturwissenschaft aufgefaßt werden, als die in der Romantik wie unter einem Vergrößerungsglas schaubare schaffende und deutende deutsche Seele, die die Welt in allen ihren Erscheinungen in menschlich-echter Weise erfassen will. Das 20. Jhdt. hat dagegen den Sieg der entmenschlichten, abstrakten Welt davongetragen, das genaue Gegenteil der deutschen Romantik und das Gegenteil dessen, was der Nationalsozialismus verwirklichen wollte.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  131. Werner Fischer sagt:

    Hier wieder etwas aus dem Buch des englischen Schriftstellers Stephen Spender, der kurz nach dem Ende des 2.Weltkrieges nach Deutschland reiste, um, wie er schrieb,das Leben und die Ideen Deutscher Intellektueller nach dem Untergang des Nazi-Regimes zu studieren, Buchtitel: “European Witness”.

    Auf der Reise durch Frankreich traf er auf einige Franzosen die gerade aus Deutscher Kriegsgefangenschaft kamen.Er fragte sie, wo sie denn hergekommen sind :”Von Graz, in Oesterreich” Wie seid ihr dann befreit worden, fragte er weiter und alle fingen an zu lachen und einer sagte : “Befreit ? Wir wurden von den Russen befreit, die haben Graz besetzt,wo wir Franzosen doch ganz gluecklich waren, wir kamen gut zurecht mit den Oesterreichern, die liessen uns mehr oder weniger den Platz alleine laufen. Als aber die Russen kamen, die sperrten uns alle auf drei Wochen ein und nahmen uns alles weg. Sie pluenderten Graz und raubten jeden die wir dort kannten. Nach drei Wochen liessen sie uns frei und sagten uns, wir sollten unseren eigenen Weg nach Hause, Frankreich, finden. Wir kamen dann durch Nord-Italien. Dort,in Milan,haben wir herausgefunden, dass alle italienischen Arbeiter Kommunisten waren,die sehnlich darauf warteten von ihren Genossen befreit zu werden. Da waere nichts besser was wir ihnen haetten wuenschen koennen.” Sagte er anschliessend grimmig.
    Ich sagte :”Du must erkennen, das Pluendern der Russen in Graz ist keine Ueberraschung, unsere Truppen, die britischen, haben auch gepluendert in Nord-Deutschland und so haben es die Amerikaner und die Fanzosen alle getan als sie einmarschierten.”
    Es wurde ihnen gesagt die Russen seien Engels und nun hat er erkannt, das es nur Menschen sind, aber schlimmer wie alle anderen.
    “Wenn Sie es mir nicht glauben wollen, fragen Sie alle meine Kameraden die mit mir in Graz waren, die werden es bestaetigen was ich gesagt habe.”

    Er sprach dann von Frankreich. “Wir sind hoechst aergerlich mit was wir hier sehen. Wir fuehlen, wir wollen nichts damit zutun haben. Wir waren vier Jahre fort von Zuhause und nun glauben wir, nicht mehr zum franzoesischen Volk zu gehoeren, die Leute sind alle nur fuer sich selbst. Die Deutschen hatten Discipline und sie waren absolutely fair, alles war orderly dort, keiner war selfish (egoistisch). Wir brauchen ein wenig von solcher Discipline hier bei uns.”

    Hoffe dieser kleine Bericht wird helfen, den Riesenschuldkomplex in der BRD etwas abzubauen, so dass wir Deutschen alle wieder gluecklich und schuldfrei leben koennen, wir haben es doch verdient!

    Mit Gruss, Werner Fischer.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 8 Daumen runter 0

  132. flandria sagt:

    Folgendes las ich nicht in einer Skandalpresse, aber in ‘Zwischen Krone und kerker – S. 178) – ‘Die Homosexulität Röhms und einiger weniger SA-Führer war ein Vorwand (zum Hinrichtung). Der spätere Stabchef Lutze schrieb nachher in seinen Aufzeichnungen, viele seien es nicht gewesen – wohl aber Heinrich Himmler selber.’

    War neu für mich. Weiss von Euch jemand mehr darüber?

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  133. flandria sagt:

    Ein Gespräch zwischen Goebbels und Friedrich Ch. Prinz zu Schaumburg Lippe endet so ‘und jetzt haue ich einen Artikel hin, der morgen in der ganzen Presse sein wird – Überschrift: ‘Moral oder Moralin!’ – Dann sollen sich alle alten Weiber männlichen und weiblichen Geschlechts das Maul zerbrechen.’
    Der Artikel erschien – unw wurde heftig diskutiert. Er war einer seiner (Goebbels) wirkungsvollsten.

    Ich ging auf der Suche nach dem Artikel, fand es aber nicht auf Deutsch aber auf Englisch auf dem Blog ‘Calvin Minds in the Making – More Morality, Less Moralism’

    Hier das Gespräch dass das artikel vorab ging.
    Goebbels : “In Frauenfragen ist der Hitler doch ganz eigenartig – wie ein Parzival könnte man sagen. Und weil er so ist, erschrickt er jedesmal, wenn er entdeckt, dass einer von uns anders ist. Seit einiger Zeit verbringt er, glaube ich, die Hälfte seines Tages damit, Eheskandale seiner prominentesten Mitarbeiter zu verhindern. Eigentlich hat er als Staatsoberhaupt -das er doch tatsächlich ist – andere Aufgaben.
    Eine Scheidung ist in seinen Augen etwas Grässliches. Durch sein Zureden hat er ja auch manche Ehe wieder zusammengebracht. Dann redet er stundenlang zu ihm -und dan zu ihr- wie ein Vater- bis den beiden nichts anderes mehr übrigbleibt, als sich wieder zu vertragen. Schliessen sie dann bei ihm Frieden – strahlt er. Ein eigenartiger Mann.’
    Der Prinz: ‘ich finde das eigentlich ganz in der Ordnung. Denn es macht absolut keinen guten Eindruck im Volk, wenn einer jetzt als Gauleiter oder Minister seine Frau, die alle schweren Jahre hindurch zu ihm gehalten hat, zum Teufel jagt, nur um irgendein Mädchen vom theater zu heiraten.’
    Goebbels: ‘Sie haben Gluck, Prinz Schaumburg, sie haben eine Frau aus dem gleichen Milieu geheiratet. Sie können in eine noch so gute Position kommen – für Sie verändert sich in dieser Beziehung gar nichts – verstehen Sie mich?’ Und er fuhr fort ‘ was aber, wenn die beiden nun wirklich nicht mehr zueinander passen? Der Mann stellt sich im allgemeinen viel schneller auf neue Verhältnisse um, als die Frau. Vielleicht hätte er die alte Frau nie geheiratet, wenn er damals jene andere Frau hätte kennenlernen können, mit der er heute durch seine Stellung zusammenkommt. Und glauben Sie nicht, dass mancher Gauleiter, der von Haus aus ein Prolet ist, von einer eleganten Frau wesentlich verbessert werden kann – und dass diese Tatsache für das deutsche Volk wesentlicher ist als seine alte Frau?
    Sehen Sie Prinz Schaumburg, das Thema Frauen ist in der Politik viel wesentlicher als die meisten anderen – und als wir ahnen. Geld und Frauen, das sind die beiden Themen, von denen die Männer bestimmt werden. Und die beiden haben leider viel miteinander zu tun. Ausnahme gibt es nur wenige. Und die sind mir stets eher uheimlich als vorbildlich erschienen.
    Mir wäre es lieber, Hitler hätte eine Freundin – eine gute – es brauchte ja niemand zu wissen – dafür würde ich schon sorgen. Sollen sie ruhig behaupten, es wäre die meine. Jedenfalls bin ich keine Ausnahme. Was das Geld betrifft – so glaube ich doch wohl unabhängig zu sein. Ich bin, weiss Gott, kein G¨ring. Aber – aber- eine schöne Frau…
    Wissen Sie, warum dieses Thema von so eminent politischer Bedeutung ist? Ganz einfach, der sexuell gehemmte mann wird mit der Zeit auf irgendeinem Gebiet krankhaften Vorstellungen verfallen. Je stärker er von Natur ist, um so gefährlicher wird er dann. Jeder Skandal in Weibergeschichten ist politisch gesehen leichter verdaulich als das, was die Folge solch verdrängte Komplexe ist. Weiberskandale sind am wenigsten gefählichen. Weil sie die natürlichsten sind. Wenn wir in unserem Staat aber – und dazu noch durch unsere Partei – einen Frauentyp forcieren, der so moralinsauer ist, dass unsere gesunde Jugend nichts davon wissen will – nun, dann ist das das Ende unserer Politik. Darauf können sie sich verlassen. Dann rückt die Jugend von uns ab. Dann wird unsere Revolution blass, blutleer und scheusslich: – dann wird aus dem Glauben ein Betrug! Und dann gnade uns Gott – ohne mich, meine Herren! – Wir sind in gewisser Beziehung auf dem besten Wege dahin – glauben Sie mir das. Sehen Sie sich etliche von den Frauentypen an, treu ‘teutsch’ und politisierend, so wie Herr Himmler und Genossen sich das Vorbild der deutschen Frau vorstellen. Grauenhaft!
    Sehen Sie, Prinz Schaumburg, man kann seine Frau sehr schön finden und keinen Streit mit ihr haben, man kann sie gern haben und sie anerkennen – und trotzdem ist sie vielleicht zu wenig. Es gibt dann zwei Wege: – entweder man sieht keine andere Frau an. Dann ist die bürgerliche Umwelt zufrieden. Man selbst aber muss für die überschlüssige Kraft einen Ausweg suchen. Vielleicht ohne sich selbst darüber im klaren zu sein. Glauben sie mir, mancher Fanatismus hat mit idealen gar nichts zu tun, sondern ist die Folge verdrängte Komplexe. Solche Menschen werden leicht mächtig emporschnellen – oder abgrundtief sinken. Wie leicht werden sie zu einer Gefahr für iher Mitmenschen, für alle. Sie kennen nie ein Halt, sie fürchten es. Sie sind die ewigen Revoltierer. – Das ist der eine Weg. Er führt unter Umständen direkt zum Verbrechen. Ich kenne einen führenden Mann unserer Partei, der bestimmt keine Freundin hat. Glauben Sie, aus Moral? -oder aus’Pflichtbewusstsein’? – nein, aus Mangel an Zivilcourage!
    Während unsere Frauenorganisationen im Begriff sind, den spiessigsten Typ der ‘teutschen’ Frau zu propagieren, pferchen die Kampforganisationen unser Bewegung immer häufiger iher Männer wochen- und monatelang in Lager ein. Zu Ausbildungszwecken! Eines ist so töricht wie das andere, weil es zu einer unnat¨rlichen Entwicklung führen muss. Hitlers Umgebung ist leider zu dumm und zu spiessig, als dass sie ihm bei der Lösung solcher Probleme helfen könnte. Ich jedenfalls mache da nicht mit. Ich werde dagegen tun, was nur dagegen getan werden kann, verlassen Sie sich darauf…ich habe es nicht nötig, vor der verlogenen Moral der Spiesser zu kuschen – und wir werden sehen, was das Volk dazu sagt.’
    Der Prinz: ‘ja- aber, was geht dann das den Staat an und gar die Partei? Muss denn alles auf diesem Wege gelöst werden? Das sehe ich nicht ein.’
    Goebbels: ‘Der Staat soll sich erst dann einschalten, wenn er gefährdet wird. Wenn aber diese Etwicklung, wie ich sie eben aufzeigte – so weitergeht, dann werden wir unsere Revolution in den Schornstein schreiben dürfen. Dann ist es aus und wir enden in einer Katastrophe ohnegleichen….
    Wie oft habe ich schon versucht, mit Hitler über dieses Thema zu sprechen. Dann glaubt er die Ehre der deutschen frau verteidigen zu müssen So ein Quatsch: niemand kommt auf den Gedanken, sie anzugreifen. Soll er doch heiraten – oder mindestens eine Freundin haben – ein Mann der nicht liebt wird auf die Dauer gefährlich…’
    Dann verabschiedete er sich ganz abrupt und sagte ‘und jetzt haue ich einen Artikel….’

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  134. flandria sagt:

    Die Wahrheit oder Barabas? Barabas! Bischof Williamson ausgeschlossen, Judea hat seine Arbeit gemacht.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 1 Daumen runter 0

  135. gustav** sagt:

    Soziale Errungenschaften des Dritten Reiches 1933-1939

    Wohnhäuser für die Menschen erhielten im Dritten Reich oberste Priorität. Während 1933-1937 wurden mehr als 1.458.179 neue Häuser nach den höchsten Standards der Zeit gebaut. Jedes Haus war nicht höher als zwei Stockwerke und hatte einen kleinen Garten für den Anbau von Blumen oder Gemüse, weil Hitler nicht wollte, daß die Menschen den Kontakt mit dem Boden verlieren.
    Vom Bau von Mehrfamilienhäusern wurde abgeraten. Mietzahlungen für den Wohnungsbau durften 1/8 der Einnahmen eines durchschnittlichen Arbeitnehmers nicht übersteigen.

    Frisch verheirateten Paare wurden zinslose Darlehen von bis zu 1.000 RM (Reichsmark) für den Kauf von Gebrauchsgütern bezahlt. Das Darlehen mußte mit 1% pro Monat zurückgezahlt werden, jedoch wurden für jedes neu geborene Kind 25% des Darlehens erlassen. Wenn also eine Familie vier Kinder hatte, wurde das Darlehen in voller Höhe als bezahlt gegeben.

    Das gleiche Prinzip wurde angewandt in Bezug auf die wohnungswirtschaftlichen Darlehen, die für einen Zeitraum von zehn Jahren auf einem niedrigen Zinssatz ausgegeben wurden. Die Geburt eines jeden Kindes führte auch zur Löschung von 25% des Darlehens bis zum vierten Kind, mit dem die Darlehensschuld ganz gelöscht wurde.

    Die Landwirte profitierten ebenfalls. Zwischen 1933 u.1936 wurden in Deutschland mehr als 91.000 Gehöfte gebaut. 1935 wurde das Landwirtschafts-Erbrecht eingeführt. Es gewährleistete, daß alle Betriebe größer als 15 Hektar nur durch Familienerbschaft übertragen werden.

    Alle Gewerkschaften wurden zu einer Organisation namens Deutsche Arbeitsfront (Deutsche Arbeitsfront) vereinigt. Die Rechte der Arbeitnehmer wurden geschützt von einem Sozialen Ehrengericht, das die Beschäftigungsbedingungen festlegte. Diese Regelungen waren besser als alle vergleichbaren Rechtsvorschriften der damaligen Welt – und sogar bis heute. Als Ergebnis der harmonischen Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gab es keine Streiks mehr.

    Die Besteuerung von Arbeitnehmern, insbesondere solche mit Familien, wurde stark reduziert.

    Der Reichsarbeitsdienst wurde 1934 unter der Leitung von Konstantin Hierl geschaffen. Er diente anfänglich zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Später wurde er für alle Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren für einen Zeitraum von sechs Monaten als obligatorisch verlangt. Seine Mitglieder kamen aus allen Klassen der Gesellschaft. Er diente für verschiedene bürgerliche, Landwirtschafts- und Bauprojekte. Eines seiner Hauptziele war, Kameradschaft zu vermitteln.

    Die Organisation Mutter und Kind wurde für das Wohlergehen, die Gesundheit, Sicherheit und finanzielle Unterstützung von Schwangeren und Müttern mit Kindern geschaffen. Zur Unterstützung deren Bedürfnisse wurden über 30.000 lokale Zentren, Kindergärten, Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt. An Mütter mit unzureichenden Mitteln wurde Kindergeld bezahlt.

    Am 14. Juli 1933 wurde das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses geschaffen. Dieses Gesetz förderte die Ausbreitung von wertvollen, gesunden Neugeborenen, und verhinderte gleichzeitig eine Nachkommenschaft von erbkranken Menschen, die eine schwere Belastung für die Gemeinschaft bedeuteten.

    Für das Jungvolk (10 bis 13 jährigen Jungen), die Hitlerjugend (14 bis 18 jährigen Jungen), der Jungmädelbund (10 bis 13 jährigen Mädchen), und der Bund deutscher Mädel (14 bis 18 jährigen Mädchen) wurden Organisationen gegründet, um Zeichen zu setzen und Jugendliche für Staatsbürgerschaft und Nation vorzubereiten.

    Sport und Erholung wurden aktiv gefördert. Alle großen kommerziellen und öffentlichen Belange mit Erholung in Werften, Sportplätzen, Schwimmbädern, moderne Kantinen mit separaten Raucher-Zimmern wurden frei zur Verfügung gestellt. Im August 1936 fanden die Olympischen Spiele in Berlin statt und waren ein voller Erfolg. Deutschland war die erfolgreichste Nation mit 100 Medaillengewinnen, darunter 41 Gold.

    Ferienlager wurden zu subventionierten Preisen zur Verfügung gestellt, während Seereisen auf großen Kreuzfahrtschiffen ins Ausland ermöglicht wurden mit dem Programm “Kraft durch Freude”. Diese Reisen waren standen für Arbeiter zur Verfügung, die mehr als 300 RM pro Monat verdienten, jedoch wurden solche Arbeiter bevorzugt, welche 200 RM oder weniger verdienten. Die britische Regierung ließ nicht zu, daß diese Schiffe in England andocken, aus Angst, daß ihre unterdrückten Arbeiter die Wahrheit über die Arbeitsbedingungen in Deutschland erfahren würden.

    Die meisten christlichen Konfessionen waren in Hitlers Deutschland geduldet, und die beiden großen Kirchen, die Evangelisch-lutherische und die Römisch-katholische wurden vom Staat subventioniert. Am 10. September 1933 beschloß Hitler ein Konkordat mit dem Vatikan.

    Da Kirchen auf spirituelle Dinge konzentriert sind, anstatt in weltlichen Angelegenheiten, kehrten Verehrer in wachsender Zahl in ihre Kirche zurück. Während des Dritten Reiches wurden 640 neue Kirchen gebaut. Es war für einen Pfarrer oder Priester nicht ungewöhnlich, seinen Dienst mit den Worten “Gott Segne Den Führer” abzuschließen.

    Man stelle sich vor, heute würde ein Pfarrer auf der Kanzel den Gottesdienst abschließen mit den Worten: “Gott segne unsere Regierung!”

    Im Winter 1933-1934 wurde als große Erleichterung der Arbeit das Winterhilfswerk bekannt. Dieses wurde durchgeführt um den Millionen von Armen und Arbeitslosen zu helfen.

    Diejenigen Personen, die eine Arbeit hatten, wurden gebeten, einen kleinen Teil ihrer Löhne für Arbeitslose zu spenden im Austausch für ein Glas oder ein hölzernes Abzeichen.

    Am ersten Sonntag jedes Monats bereiteten sich Familien mit einem guten Einkommen ein Eintopfgericht und spendeten das eingesparte Geld für Kraftstoff etc. an die Bedürftigen, die dafür eine warme Mahlzeit in einer großen Gemeinschaftsküche genießen konnten. Über 17 Millionen Arbeitslose, Tagelöhner waren Witwen und Waisen, die von diesen karitativen Bemühungen der Menschen unterstützt wurden.

    In Bezug auf Kriminalität, war eine der ersten Amtshandlungen Hitlers die Polizei zu entwaffnen und ihre Gummiknüppel zu entfernen. Er tat dies, damit die Menschen sich weniger bedroht fühlen und mehr Verständnis für die Rolle der Polizei gewinnen. Zur gleichen Zeit entspannte ein Gesetz den privaten Besitz von Waffen. Die Kriminalität fiel bald auf sehr niedrige Werte, während Drogendelikte unbekannt waren.

    Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die ein Gesetz in diesem Sinne, nämlich das Reichstierschutzgesetz schufen.

    Das Reichsnaturschutzgesetz war eine Bekanntmachung vom 26. Juni 1935. Es war eines der fortschrittlichsten Gesetze seiner Zeit und umfaßte die Langzeit-Waldbewirtschaftung, das heute noch für die Wiederaufforstung von Wäldern verwendet wird.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 8 Daumen runter 0

  136. flandria sagt:

    @ gustav**:
    Und am 1. Mai 1933 standen auf dem Tempelhofer Feld in Berlin nicht weniger als eine Million Menschen, und die meisten von ihnen begrüssten Hitler mit einer begeisterung, wie sie bis dahin in Deutschland nie gesehen wurde. Zuvor hatte der alte Hindenburg im Lustgarten vor Hunderttausenden gesprochen und ich habe (Prinz von Schaumburg) ihn zu Hitler sagen hören, dass er solche eine Begeisterung nicht für möglich gehalten hätte. Hindenburg führ zusammen mit Hitler durch die Linden, und Berlin war bei diesem Anblick tatsächlich verrückt vor Freude…Am Abend dieses Tages war bei Hitler viel von Hindenburg die Rede. Hitler berichtete, wie Hindenburg ihm gegenüber anfangs sehr zurückhaltend und skeptisch gewesen sei. Man habe dem alten Herrn vorgeschwindelt, Hitler sei von geburt ein Tscheche und dergleichen mehr.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  137. gustav** sagt:

    Adolf Hitler trat einer Welt entgegen, in der die Geltung ideeller Gesichtspunkte vor der zerstörerischen Macht der Finanzspekulation weichen musste.
    Eine fortschreitende Überindustrialisierung, Mechanisierung und Finanzspekulation verschlechterte nicht nur die Lebensbedingungen der Arbeiterschaft, sondern drängte auch das bäuerliche Element mehr und mehr zurück.
    Hitler sah lange vor allen anderen, dass damit sogar die Ernährungsgrundlage des Volkes gefährdet wurde.

    Nach dem Trauma der deutschen Kriegsniederlage von 1918 sorgten die Sieger bei den Besiegten dafür, dass sich alles und alle dem Wahngebilde einer Internationalisierung der Wirtschaft (Beginn des Globalismus) unterwerfen mussten.

    An Stelle des selbständigen Unternehmers trat die anonyme Aktiengesellschaft, an Stelle des Gewerbetreibenden das jüdische Finanzsystem.

    Adolf Hitler schaffte das “Wunder”, aus Volk und Führer eine Einheit zu bilden. So etwas ist wohl nie vorher in der Menschheitsgeschichte gelungen. Es war das Ergebnis gegenseitiger, bedingungsloser Liebe zwischen Volk und Führer.
    Dazu vermerkte der jüdische Autor Rafael Seligman: “Adolf Hitler versprach Nestwärme, verkörperte den vergeblichen Kampf gegen die Herausforderungen, Bedrohungen und Chancen der kalten modernen Zeit, als deren Vertreter die Juden keineswegs nur von den Nazis angesehen wurden.”

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 8 Daumen runter 0

  138. Allgäuer sagt:

    @ Werner Fischer:
    Ich habe mir dieses Buch inzwischen besorgt; las gerade das Kapitel Nausea, wo Spender beschreibt, wie ihn in Bonn eine Art geistiger Übelkeit übermannte. Er versucht sich dies durch verschiedene psychologische Finten zu erklären. Die eigentliche Ursache, den englischen Kriegswillen erkennt er dabei nicht. Ohne England hätte der Krieg nicht stattgefunden.
    Neulich begann ich in einem anderen englischen Buch aus der Vorkriegszeit zu lesen: Joads Why War? Joad war den Buchangaben und seiner eigenen Einschätzung nach Pazifist. Spender muß vor dem Krieg das Deutsche und Deutschland auch geschätzt haben, sonst spräche er ja Deutsch nicht fließend und kennte sich in der deutschen Literatur nicht aus.
    Trotz allem werden die „Nazis“ und die Deutschen sowohl von Joad als auch Spender der andauernden Aggressivität geziehen und gleichzeitig wird einem erklärt, wie die Politiker die Versaillespolitiker dies alles versursacht hätten, auch die englischen. Spender weiß sogar von Churchills Ansicht des Unnötigen Krieges (Unnecessary War-und das im Sommer 1945!). Bei der Reise durch das zerstörte Deutschland kann Spender sich nicht enthalten, immerzu zu wiederholen, Deutschland und die Deutschen hätten sich das alles selbst zuzuschreiben. Er spricht von den Übergriffen der Deutschen in den besetzten Ländern, der Brutalität der SS, usw. Es kommt ihm (und dem Vorkriegsautor Joad) gar nicht in den Sinn, daß Deutschland eben zurückgeschlagen hat. Spender schrieb bis zu Kapitel 14 noch nichts von der englischen Kriegserklärung an Deutschland. Ob das wohl noch Erwähnung finden wird?
    Ich hoffe, durch die Lektüre dieser Schriften die englische Einstellung zu verstehen. Ich glaube, die Engländer haben tatsächlich diese schizophrene Geisteshaltung gehabt:
    „Deutschland wurde ein immenses Unrecht nach dem 1. Krieg zugefügt. Viele Staatsmänner haben deswegen die Unausweichlichkeit eines Krieges vorausgesagt. Hitler hat ein Unrecht nach dem anderen auf friedlichem Wege beseitigt. Als er aber das letzte im Osten aus dem Wege räumen wollte haben wir auf stur gestellt! Wir erklärten den Krieg und Deutschland hat sich gewehrt. Wir wollten nichts von den zahllosen Angeboten Deutschlands zur Beendigung des Kriegszustandes hören. Als es dann schließlich losging, haben wir angefangen, den Partisanenkrieg zu entfachen und deutsche Städte zu bombardieren. Die Deutschen wehrten sich. Unsere Zerstörungssucht ist keiner Rede wert, doch den Deutschen werden wir jede Gegenmaßnahme gegen unsere Angriffe aufs Schuldenkonto schreiben“, usw. Man attestiert sich selbst die Unschuld und den sich wehrenden Deutschen Brutalität, Eroberungswillen und weiß Gott was sonst noch.
    Daraus kann ich nur folgern:
    England ist als Hauptfeindmacht Europas anzusehen.
    Die andauernden englischen Siegesselbstbeweihräucherungen wie auch die andauernde Deutschenfeindlichkeit in ihren Zeitungen belegen zur Genüge, daß man dort nichts gelernt hat und auch niemals etwas lernen wird. Für den Engländer findet der Krieg immer anderswo statt und wenn er denn einmal ein wenig auf die Insel hinüberschwappt, dann hüllt man sich in ein Gewand des Pathos, sieht sich als Retter der Zivilisation an.
    England hat bisher nur Schaden angerichtet und wie ein kommendes Europa mit diesem Störenfried umgehen wird oder umzugehen hat steht noch in den Sternen.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  139. gustav** sagt:

    Nun hat die BRDDR endlich auch ein Denkmal für angeblich massenhaft ermordete Zigeuner – das diese überhöhten Zahlen längst wissenschaftlich korrekt widerlegt sind stört nicht.

    Es wird mit Sicherheit an einen neuen § 130-1 gearbeitet, in Bälde wird man uns damit “überraschen”.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  140. gustav** sagt:

    Auch in Ungarn brodelt es. Nach den andauernden Zigeuner-Morden und deren Duldung durch die ungarische Regierung, die mit der Ahndung von Zigeuner-Morden in der EU auf keinen Fall “ausländerfeindlich” auffallen möchte, reifte eine entsprechende Stimmung unter der Bevölkerung.
    Aber die Wut der Ungarn kochte erst nach einem besonders grausamen Verbrechen an einer jungen ungarischen Frau endgültig über. “In Ungarn wird eine blonde Polizistin vergewaltigt und ermordet. In der Öffentlichkeit entlädt sich der Hass auf ihren ‘Zigeuner-Mörder’ …

    Als die Polizei den mutmaßlichen Täter verhaftet hatte, gab es in der Öffentlichkeit kein Halten mehr: Der Vergewaltiger und Mörder der 25-jährigen Polizeipsychologin Kata Bándy – ‘ein Zigeuner’.”

    In ungarischen Internetforen erschallte der Ruf nach “Endlösung der Zigeunerfrage”. “Details des Mordes an Kata Bándy ließen die Stimmung weiter aufheizen: László P. soll Kata Bándy äußerst brutal vergewaltigt und danach erwürgt haben.
    Angeblich, so sickerte aus Polizeikreisen durch, soll er in seinem Geständnis keine Reue gezeigt haben.”

    Ungarns einflussreicher nationalorientierter Publizist Zsolt Bayer, ein Mitbegründer der Regierungspartei Fidesz, schrieb: “Wir müssen es aussprechen:
    Der viehische Mörder war ein Zigeuner. In diesem Ungarn erleben Millionen Menschen, wie die Zigeuner sie ausrauben, schlagen, demütigen und ermorden. Wenn die Zigeunergemeinschaft diese Mentalität ihrer Rasse nicht ausrottet, dann ist klar: Mit ihnen kann man nicht zusammenleben.”

    Das Maß scheint voll zu sein, die Ungarn können und wollen das Massakrieren ihrer Bevölkerung nicht mehr länger hinnehmen.
    Der Mord an dem liebenswürdigen, hübschen Mädchen, der Anfang Juli im südungarischen Pécs stattfand, ließ die noch nicht verheilten Wunden aus den anderen Verbrechen erneut aufplatzen.

    “Schon als die 25-jährige Kata Bándy Anfang Juli in ihrer südungarischen Heimatstadt verschwand, war das Medien- und Öffentlichkeitsinteresse an der Polizeipsychologen riesig,” weil den Ungarn schwante, dass es wieder ein Zigeunermord sein würde.

    Die schlimmen Erinnerungen kamen wieder nach oben: “Im Oktober 2006 prügelten Mitglieder einer Roma-Familie aus dem ostungarischen Dorf Olaszliszka einen Autofahrer vor den Augen seiner beiden minderjährigen Töchter zu Tode. Sie hatten ihn – völlig zu Unrecht – verdächtigt, ein elfjähriges Mädchen überfahren zu haben.

    Im Februar 2009 wurde der Handballspieler Marian Cozma in der westungarischen Stadt Veszprém bei einem Streit in einer Discothek erstochen, die Täter waren Roma.

    Vor allem der schreckliche Lynchmord von Olaszliszka führte zu einem gesellschaftlichen Stimmungsumschwung in Ungarn.

    Die rechte Jobbik-Partei erlebte seitdem einen starken Zulauf, nach dem Modell der im August 2007 gegründeten paramilitärischen ‘Ungarischen Garde’ entstanden zahlreiche Bürgerwehren.
    Der Jobbik-Partei gelang es, den Begriff der ‘Zigeunerkriminalität’ in Ungarn zu etablieren und ihm in weiten Teilen der Gesellschaft zur Akzeptanz zu verhelfen. Umfragen und soziologische Studien zeigen, dass Antiziganismus in Ungarn inzwischen im Denken eines großen Teils der Bevölkerung fest verankert ist.”

    Wir Deutsche können so überausdankbar sein, dass wir mit dem Merkel, dem “Gauckler”, dem nimmersatten Gabriel, dem Bilderberger Trittin, der lieben Frau Roth, den schwulen Westerwelle und Wowereit, nur um die herausragendsten BRD-Persönlichkeiten zu nennen, eine so vorbildliche politische Führung haben.

    Aus Ungarn ist nämlich zu hören, dass die BRD der ungarischen Führung signalisierte, sie würde die ungarische “Ziganisten-Bevölkerung” in die BRD überführen.
    Hoffentlich kommt der ungarische Ziganismus bald, denn wir sind multikulturell noch lange nicht “reich” genug.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 9 Daumen runter 0

  141. flandria sagt:

    gustav** sagte::

    Adolf Hitler schaffte das “Wunder”, aus Volk und Führer eine Einheit zu bilden

    ‘Und wenn Sie mich fragen, woher ich diesen Glauben habe, der mich so stark macht, dann kann ich ihnen nur zu Antwort geben: ich habe ihn durch mein Volk! Ich stamme aus den einfachsten Kreisen, ich habe vier Jahre lang als Soldat einen entsetzlichen Krieg mitgemacht, ich habe blutenden Herzens den Zusammenbruch eines stolzen Reiches erlebt, ich kenne dieses Volk mit allen seinen Vor- und Nachteilen, mit all seinen Sorgen und Nöten, mit seiner ganzen Sehnsucht und seinen Idealen, ich kenne unsere deutschen Menschen, ich liebe dieses Volk und daher glaube ich an Deutschland.Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Deutschland frei und unser Volk glücklich werden, wenn es gelingt alle Kräfte zusammenzufassen, sich nur auf das zunächst Wesentlichste zu konzentrieren und in Innern Ordnung zu schaffen.’

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  142. flandria sagt:

    ‘Ich reiste wiederum nach Doorn.(Prinz Schaumburg) Doorn war für mich immer ein Erlebnis. Wenn auch die äusseren Umstände, unter denen der ehemalige deutsche Kaiser und König von Preussen dort nun schon seit fünfzehn Jahren lebte, an sich gut waren, so blieb er doch ein Gefangener. Inzwischen war er ein alter Mann geworden, die Sehnsucht nach seinem Vaterland hatte viel dazu beigetragen. Die ehemalige Feinde aber war nicht gross genug, ihm heim zu lassen – und die deutschen Regierungen hatten ihn wohl abgeschrieben…Es war stets eine Freude mit ihm zu sprechen…Jeder Gast musste ihm möglichst viel aus Deutschland erzählen. Mich empfing er dieses Mal gleich mit der Bemerkung, dass er sich freue nun endlich Authentisches über Hitler zu erfahren…Hitler war in seinen Augen “einer meiner tapferen Soldaten” Hitler hatte für sein Reich gekämpft, war verwundet und mit dem EK I ausgezeichnet worden. Hitler hatte sich den Kampf gegen jene Mächte auf die Fahne geschrieben, von denen er abgesetzt und gefangen genommen worden war. “Keine bürgerliche Regierung in Deutschland hat mich zurückgeholt – der Gefreite Hitler wird sie alle zum Teufel jagen und seinen Obersten Kriegsherrn nicht vergessen.” In langen Ausführingen wies mir dann der Kaiser nach, dass er ein sehr sozialer Monarch gewesen sei und dass nur die Führung, nicht aber die Masse der Sozialdemokraten gegen ihn eingestellt gewesen wäre. Hitler habe absolut recht, wenn er den Arbeiter in die Gesellschaftsordnung einbauen wolle. Auch sei es richtig, der “sinnlosen und ungerechten Gleichmacherei von Marx” das Leistungsprinzip entgegenzusetzen.’

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  143. Allgäuer sagt:

    @ gustav**:
    Die Hoffnung auf eine ernsthafte Einkehr in den BRD-Anführerkreisen habe ich schon lange aufgegeben. Selbst in den Anfangsjahren der BRD kann man den selbstzerstörerischen Zug in diesen Kreisen erkennen. Ich sage deshalb selbstzerstörerisch, weil sie mit der Zerstörung ihrer Lebensgrundlage auch sich selber zerstören. Über die Gründe dieses Irrsinns bin ich mir nur z.T. im klaren. Dies mag der Gegensatz der Gibbelinen und Welfen, wie das Dr. Sander in den Staatsbriefen auszudrücken pflegte, sein, die innere Zerrissenheit des deutschen Volkes, die leicht zum Verrätertum führen kann, der induzierte Irrwahn der immerwährenden Schuld, der Glaube an die angeborene Aggressivität des Deutschen, niederträchtige Karrieresucht – man verdient sich das Geld eben dort, wo es einem hingehalten wird- oder die schleichende Einkehr des Bolschweismus mit seinem Haß auf alles Große und Schöne. Oder deshalb, weil die Qualität des BRD-Personals sich von dem des Führers zu dem des Anführers gewandelt hat, so wie in einer Räuberbande.
    Auf jeden Fall dreht man sich in diesen Kreisen den eigenen Strick. Immer dreister gebärdet man sich, bis ein peremptorisches Nein!des Volkes, so wie in Ungarn oder vor 20 Jahren in Rumänien dem Spuk ein Ende bereitet.
    Darauf hoffe ich, denn dieses Volk gibt es noch.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 8 Daumen runter 0

  144. gustav** sagt:

    “Die US-Behörden haben Dokumente freigeben, nach denen die amerikanische Regierung bereits frühzeitig über die russische Schuld am 1940 in Katyn verübten Massaker informiert war.
    Damals töteten Stalins Agenten im Wald um die heute westrussische Stadt tausende polnische Soldaten und andere Kriegsgefangene.
    Der amerikanische Geheimdienst habe davon gewusst, die Verantwortung der Sowjetunion aber aus strategischen Gründen verschleiert.

    Die Dokumente stellte das National Archives in Washington der Öffentlichkeit vor. Mit dabei waren Nachkommen der Opfer von Katyn, darunter Krystyna Piorkowska von der Vereinigung der Opferfamilien von Katyn: “Zu realisieren und nun sicher zu wissen, dass amerikanische Armeeoffiziere und die Regierung der USA im Sommer 1943 wussten was passiert war, ist ein niederschmetternder Gedanke. Es bestätigt, dass eine Strategie, ein Plan dahinter steckte.”

    “Vor allem aber bestätigen die Papiere, dass die US-Regierung schon 1943 von den eindeutigen Belegen für die sowjetische Schuld an dem Massenmord wusste. Jedoch hatte US-Präsident Franklin D. Roosevelt kein Interesse, seinen Verbündeten Stalin zu beschuldigen.”

    1943 entdeckte die Wehrmacht die Massengräber in Polen.
    Adolf Hitler ließ das Völkermordverbrechen durch international anerkannte Wissenschaftler sofort untersuchen und aufklären.
    Die Wissenschaftler und Kriminalspezialisten stellten damals eindeutig fest, dass es sich um ein Sowjetverbrechen handelte.

    Das hielt die “Demokraten” nicht davon ab, diesen abscheulichen Völkermord Adolf Hitler in die Schuhe zu schieben und im Terror-Tribunal von Nürnberg (IMT, DOCUMENT 054USSR) sogar offiziell aburteilen zu lassen.
    Sieben deutsche Offiziere wurden dafür in der sowjetischen Gefangenschaft aufgehängt.

    Zahlreiche Deutsche wurden in die “demokratischen” BRD-Gefängnisse geworfen, weil sie die Wahrheit über Katyn veröffentlichten.

    Zuletzt wurde Gerd Honsik für die wahrheitsgemäße Aussage verurteilt, dass Katyn ein Sowjetverbrechen war.
    1982 erhielt er eine Gesamtstrafe von 18 Monaten.
    Honsik wurde u.a. wegen dieser Verurteilung im Jahr 2007 von Spanien an Österreich ausgeliefert und verbrachte (auch wegen seiner richtigen Katyn-Aussagen) vier Jahre in österreichischen Kerkern.

    Das Widerlichste ist, dass die sogenannten Befreier, die USA, schon immer wussten, dass ihr wunderbarer Verbündeter Josef Stalin den Massenmord befehligte, aber zusammen mit dem Massenmörder schoben sie die Katyn-Lüge, wie sozusagen alle anderen bekannten Lügen auch, Adolf Hitler in die Schuhe.

    Es ging um den strategischen Plan, die Deutschen für den Rest aller Zeiten moralisch zu brechen, womit sie zu willenlosen Geschöpfen gemacht werden sollten, damit sie bis in alle Ewigkeit Tribut in jedweder Form abliefern.

    darunter Krystyna Piorkowska von der Vereinigung der Opferfamilien von Katyn: “Zu realisieren und nun sicher zu wissen, dass amerikanische Armeeoffiziere und die Regierung der USA im Sommer 1943 wussten was passiert war, ist ein niederschmetternder Gedanke. Es bestätigt, dass eine Strategie, ein Plan dahinter steckte.”

    Wo ist der Unterschied zwischen dem abscheulichen Banditen Franklin D. Roosevelt und unseren derzeitigen Volksvernichtern?

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 8 Daumen runter 0

  145. flandria sagt:

    gustav** sagte::

    Es ging um den strategischen Plan, die Deutschen für den Rest aller Zeiten moralisch zu brechen, womit sie zu willenlosen Geschöpfen gemacht werden sollten

    Letzte Gespräch zwischen Prinz Schaumburg und Goebbels:

    ‘Nun ist es so. Nicht die Idee ist gestrandet -sondern diejenigen, die die Aufgabe hatten, sie in die Tat umzusetzen. Ihnen fehlte die menschliche Unabhänigkeit, jene Unbestechlichkeit im weitesten Sinne. Und es ist eigenartig, dass diese Integrität, die ursprünglich den Adel auszeichnete, heute in ihren Kreisen so wenig zu finden ist. Im ersten Weltkrieg war das noch anders. Den zweiten verlieren wir durch den Verrat der Intelligenz. Dieser Krieg war eine Sache des Glaubens und nicht des Verstandes. Die Idee wird nicht verloren sein, aber Deutschland zerbricht und unser armes Volk wird furchtbar geschlagen. Vielleicht wird sich die ursprüngliche Idee noch einmal durchsetzen – nicht die von Rosenberg, Himmler und Genossen verfälschte. Ich erlebe es nicht mehr, denn für uns ist es aus. Wissen Sie das, Prinz Schaumburg?”
    “Noch kann ich es mir nicht vorstellen, Herr Doktor.”
    “Doch es ist so. Unsere Kriegspolitik war eine Politik der Halbheiten. So kann man keinen Krieg gewinnen. Vor allem nicht, wenn man gegen die ganze Welt steht. Und noch dazu in einer derart ungünstigen Lage. Aber jeder der ‘hohen’ Herren wollte nach seiner Fasson Krieg führen. Man beschäftigte sich mit Kompetenzkämpfen, statt alle Kräfte gegen den Feind zu konzentrieren. Je peinlicher der Krieg wurde, umso mehr versuchte sich jeder ein Stückchen Frieden zu reservieren. Und allmählich wurde aus der Korruption der Verrat. Jetzt ist es soweit, dass man keinen Befehl mehr durchgeben kann. Diplomaten, Generale, Minister, Gauleiter, überall sitzen Verräter. Einer traut dem anderen nicht mehr. Wir sind hoffnungslos verloren, wir können nichts mehr daran ändern”…”Wenn wir einmal abgetreten sind, dann sollen Sie mal sehen, wie gerade diejenigen uns verleumden werden, denen wir am meisten geholfen haben! Mit wenigen Ausnahmen natürlich. Aber es ist ja gar nicht wichtig, was man über uns sagen wird – wichtig ist, was man über Deutschland sagt und über unsere Idee” das war einer der letzten Sätze die ich von Dr. Goebbels hörte. Sein “Auf Wiedersehen, Prinz Schaumbur – grüssen Sie Ihre Frau und Ihre Kinder” und seine ohne ein weiteres Wort zum letzten Gruss erhobene rechte Hand werden mir zeitlebens in Erinnerung bleiben – in dankbarer Erinnerung.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  146. flandria sagt:

    Die Vernehmung von Schaumburg in Baywalagerhaus in Bamberg, von einem jungen, Amerikaner, Liedholz, der perfekt deutsch sprach:

    -Sie waren also wohl auch kein Nazi?
    -Nein, Nazi bin ich nie gewesen – Nazi nannte ich diejenigen, die vorgaben Nationalsozialisten zu sein – in Wirklichkeit aber Nutzniesser – oder gar Verräter waren.
    -Verräter an was?
    -An jener Idee, jenem Programm und jener menschlichen Einstellung, die ich für ein Glück hielt. Ich war nämlich ein überzeugter Nationalsozialist.

    -Haben Sie an den Sieg geglaubt?
    -Ja – ich bin auch heute der Ansicht, dass wir den Krieg gewonnen hätten, wenn in unseren Führerkreisen nicht so entsetzlich Verrat geübt worden wäre. Wir haben den Krieg verloren, weil wir ihn nicht so konsequent führten wie Sie.
    -Aber, Sie haben doch auch nach der Invasion Ihrem Volk nicht gesagt, was los ist?
    -Nein – weil ich bis zuletzt an die Wunderwaffen glaubte – ich konnte mir nicht vorstellen, dass man ohne jeden Trumpf weiterspielt….
    -Sie haben aber von den Konzentrationslager gewusst. Sie haben sicherlich oft mit eigenen Augen gesehen, was da passierte. Fühlen Sie sich denn gar nicht mitschuldig? Warum taten Sie nichts dagegen, warum duldeten Sie solche Verbrechen?
    -Von Verbrechen habe ich erst jetzt erfahren – und zwar von denen, die anscheinend daran interessiert sind, ihre Politik mit solchen Argumenten zu begründen. Gewiss, es mag Verabscheuungswürdiges vorgekommen sein. Vor allem im letzten Abschnitt des Krieges, als infolge der feindlichen Luftangriffe allmählich das Untermenschentum nach oben kommen musste. Das will ich glauben. Ich könnte mir denken, dass es jedem Staat in ähnlicher Lage nicht viel anders ergangen wäre. Es gibt in der Geschichte vieler Kulturvölker noch dunklere Episoden – soll ich sie aufzählen?
    -Nein
    -Ich glaube, unser deutsches Volk gut zu kennen. Auf jeden Fall kenne ich es viel besser – als Sie es kennen. Ich mache Ihnen damit gar keinen Vorwurf, denn das ist selbstverständlich. unser deutsches Volk ist ein durchaus gutes Volk. Ein ausgesprochen gutmütiges sogar. Und deshalb weiss ich, dass eine von diesem Volk getragenen Bewegung als solche niemals Verbrechen begangen haben kann. Im übrigen versichere ich Ihnen, dass ich nur von der Existenz ganz weniger Konzentrationslager gewusst habe – von Oranienburg, von Dachau, von Mauthausen und von Theresienstadt.
    Haben Sie denn gar nicht gehört, was wir jetzt über die Zustände in den Konzentrationslagern zu berichten hatten?
    Gehört: ja – aber nicht geglaubt – wenn ich Ihnen die Wahrheit sagen soll.
    -Natürlich sollen sie das!
    -Ich hätte als deutscher Propagandaminister das abhören der feindlichen Rundfunksendungen zur Pflicht gemacht.
    -Unsinn – kommen wir nochmal auf die Konzentrationslager – ein Thema, dem Sie anscheinend gern aus dem Wege gehen. Sie geben also immerhin zu, von den Konzentrationslager gewusst zu haben.
    -Ja – so wie Millionen Deutsche davon gewusst haben – und alle in Deutschland bei Hitler akkredittierten Diplomaten während zehn Jahren – und schliesslich mehr oder weniger die ganze Welt.
    -Sie werden mit der Zeit auch zugeben, sie gesehen zu haben – seien Sie ehrlich – geben Sie alles zu, es wird besser für Sie sein – und auch für Ihre Familie.
    -Ich habe nie ein KZ besucht und hatte auch keinen Einfluss auf solche Dinge – ob Sie mir glauben oder nicht, ändert an der Tatsache nichts.
    -Haben Sie denn auch nie ein Gefängnis oder ein Zuchthaus besichtigt?
    -Nein—doch- ein Zuchthaus – ein einziges Mal.
    -Aha, jetzt fällt es Ihnen ein – ein Zuchthaus haben Sie also gesehen – und da wird es nicht weniger unmenschlich zugegangen sein!
    -Es war ein grosses Zuchthaus, mit tausenden von Gefangenen – und da wurde ich von der Direktion eingeladen, dem Hängen von drei Leuten beizuwohnen.
    -Aha – und – sagen Sie die Wahrheit – erzählen Sie!
    -Ich nahm diese Einladung nicht an – ich fand das schrecklich und unmenschlich, dahin zu gehen und zuzusehen, wie Menschen getötet werden, weil Menschen – verstehen Sie: Menschen – das so richtig finden.
    -Ich verstehe Sie voll und ganz – aber ich hoffe, dass Sie dann auch alles getan haben, solche Schaustellungen zu verhindern – Sie hätten doch die Möglichkeit dazu gehabt.
    -Nein – ich hatte keine Möglichkeit dazu – es ging mich überhaupt nichts an.
    -Sehen Sie – das sagen alle Nazis. Bisher waren Sie eine Ausnahme – ich muss sagen: – eine erfreuliche Ausnahme. Jetzt aber fangen Sie an zu leugnen – wie die anderen auch. Damit kommen Sie aber bei mir nicht weiter – bei mir nicht.
    -Ja – wie sollte ich denn dagegen etwas tun?
    -Sie brauchten doch nur Lärm zu schlagen!
    -Man hätte mit Recht gesagt, das gehe mich nichts an.
    -Unsinn!
    -In einem fremden Lande.
    -Wieso?
    -Nun, das Zuchthaus, von dem ich spreche – das einzige, das ich jemals sah – war das grosse Zuchthaus des Staates Kalifornien in den USA, nahe San Franzisko. Soll ich Ihnen erzählen, was ich da sonst noch gesehen habe?
    Diese Them war damit erschöpft.

    Schaumburgs Aussagen von dem Zuchthaus sind doch grandios gewesen, meinen Sie nicht auch?
    Wenn ich ihm lese, denke ich immer: und das Licht scheint in der Finsternis, und der Finsternis hat es nicht begriffen.

    Wenn ich euch nicht langweile, schreibe ich nextes mal von seinem Vernehmung in Hersbruck, denn das Buch ist seltsam und noch kaum zu erwerben. Ist übrigens herausgegeben in 1952 und schon in 1953 verboten worden.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  147. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    Ja, bitte noch mehr aus dieser Fundgrube eines Buches! Haben Sie vielen Dank dafür!
    Empfehlenswert ist die Netzseite

    Bookfinder.com ,

    wo man allerlei Hochinteressantes, u.a. auch Zwischen Krone und Kerker, finden kann.
    Ich lese mich gerade durch die Schriften des Feindes. Hierzu gehört auch das Buch European Witness von Spender, das Werner Fischer vorstellte. Spender, wie auch andere Engländer schon vor dem Kriege, spielt die gleiche Rolle wie Liedholz im von Ihnen vorgetragenen Bchausschnitt, der den Prinzen vernahm. In dieser Rolle gefällt man sich als der moralisch hochstehende Widerstandskämpfer, der sich im von todbringeneden Feinden bedrängten Reich als Held ausfgespielt hätte und der die mit dem Flugzeug daherkommenden Mörder als das wahre Menschentum verkörpernde Befreier willkommen geheißen hätte. Was ich da selbst von Pazifisten lese, läßt den Atem stocken. Kein Nationalzozialist hat jedenfalls vor oder während dem Krieg solche Hetzereien von sich gelassen.
    Erstaunlich ist dabei der Hochmut, mit dem der „gebildete“ Engländer jede noch so gemeine Lüge glaubt. Man bedauert das Los der Juden (als man noch nicht einmal an den die holocaustLehre glaubte) und hat kein bißchen Mitgefühl für die zwanzig Millionen vertriebenen Deutschen oder die an Stalin auszuliefernden Russen in Deutschland.

    Prinz von Schaumburg-Lippe ist ein ganz Großer unter uns Deutschen, er verkörpert den Adel, wie er sich einst die natürliche Führerschaft des Volkes verdiente, als Teil desselben, mit den zur treuen Anwaltschaft nötigen charakterlichen und geistigen Fähigkeiten.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  148. gustav** sagt:

    Allgäuer schrieb: “Die Hoffnung auf eine ernsthafte Einkehr in den BRD-Anführerkreisen habe ich schon lange aufgegeben.”

    Das System der Umerziehung nach 1945 hat die Deutschen zu einem neurotisierten Volk werden lassen. Dieser geistige Zustand der derzeitigen Gesellschaft machte diese damit unfähig, sich selbst zu erkennen und entscheidende Abwehrmaßnahmen gegen die von den systemtragenden „Parteien“ betriebene Umwertung der Lebensordnung zu errichten.

    Die Deutschen von heute, welcher Generation auch immer, leben in einer besonderen, nicht normalen Situation. Diese ist durch die Epoche der Weltkriege und ihrer Interpretation bestimmt. Die Anormalität der Lage scheint schwer erträglich zu sein um Abwehrmechanismen nahezulegen. Einer besteht darin, daß Anormale als normal zu halten. Ein anderer, bestimmte Ereignisse aus dem Gedächtnis zu verbannen.
    Misslingen solche Versuche, so kommt es zu neurotischen Konflikten. Handlungsfähig ist ein Volk erst, wenn es in der Lage ist, seine Geschichte zu erzählen und sich mit ihr zu identifizieren. Die Deutschen können heute diesen notwendigen Prozess nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten vollziehen. Ihre Identität ist damit gefährdet.
    Diese Identitätsgefährdung hat sich mittlerweile zu einem geistigen Spiegelbild des neurotisierten Volkes verdichtet.
    Prof. Hepp sagte mal dazu: „Ein Volk, das seine eigene Niederlage als Sieg feiert und das als Besiegter sich mit den Siegern identifiziert, wäre zweifellos reif für ein Völkerirrenhaus, falls es so etwas gäbe.“
    Das deutsche Volk hat durch Gehirnwäsche sein Ich gewechselt. Die Sieger und die deutschen Umerzieher haben alle Erkenntnisse der Sozialpsychologie genutzt, um das Volk der Besiegten systematisch „umzukultivieren“.
    Die Frage erhebt sich, ob die Deutschen noch sie selbst oder schon ein ganz anders Volk sind.
    Bekenntnis zu und Erkenntnis aus der Geschichte aber sind Voraussetzungen für eine zukunftsträchtige Politik, wenn es diese überhaupt noch geben soll.
    Wie aber soll sich der deutsche Bürger orientieren, wenn die Geschichte bis zum heutigen Tag zweckbestimmt manipuliert wird und unser geistig zu den Siegern übergelaufenen Verantwortlichen dabei kräftigst mitmischen.
    Es wird heute das Wort Freiheit so groß geschrieben und noch größer missbraucht, wir sind aber im Stadium des Auslöschens alles Deutschen durch die allseits bekannten Methoden dieser Gesinnungsdiktatur.
    Wir gehen zunehmend beschleunigt in den Zustand der moralischen Anarchie – dahin wo sich „unsere demokratischen Führer“ schon von Anbeginn tummeln.

    Aber, Kopf hängen lassen gilt nicht, auch wenn nur ein Einziger durch unsere Gedanken zum Umdenken bewegt wird war es nicht umsonst.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 9 Daumen runter 0

  149. flandria sagt:

    Von Bamberg kam Prinz von Schaumburg nach Hersbruck, dort kam er nach ungefähr einem halben Jahr zur Vernehmung dran.

    Bei der Vernehmung in Hersbruck waren schon manche seiner Kameraden schwer zusammengeschlagen worden. Nicht von Vernehmern selbst – sondern von ehemaligen KTlern, die von den Vernehmern zu diesem Zweck hereingeholt wurden.

    Vernehmung:
    - Sie sind also auch einer von denen, die für die Zerstörung deutscher Städte verantwortlich sind. Antworten Sie.
    -Ich bin niemals angehöriger der amerikanischer oder der englischen Luftwaffe gewesen.
    -Seien Sie vorsichtig mit dem, was Sie sagen – wir können Sie noch lange behalten – oder auch nach Siberien ausliefern.
    -Sie sind die Sieger und niemand kann Sie hindern mich zu behandeln, wie es Ihnen gefällt – von mir aber werden Sie nur die Wahrheit hören, nicht mehr – und nicht weniger.
    -Das sagen Sie – ein Propagandist – ein Schüler des grössten Lügners aller Zeiten!
    - Sie meinen Goebbels?
    -Wie kamen Sie überhaupt dazu, diesem Hinkefuss nachzulaufen?
    -Sie haben mir eingangs gesagt, dass Menschen meiner Herkunft und meines Bildungsgrades nicht in eine Arbeiterpartei hätten gehen sollen — Sehen Sie, eben diese Herkunft und gerade diese Bildung haben es mir stets verboten, einem Menschen seine körperlichen Mängel zum Vorwurf zu machen.
    -Sie sind jetzt der vierzehnte Prinz, den wir vernehmen – die anderen haben uns gesagt, Sie seien, “aus der Art geschlagen und der schlimmste” unter euch gewesen.
    -Nun – es kommt wohl mehr darauf an – ob aus der guten – oder der schlechten Art geschlagen – und darüber müsste man sich erst einigen…
    -Sie waren zwar ein Nazi – aber nicht ein so grosser.
    -Ich war kein Nazi.
    -Aha
    -Aber ich war ein Nationalsozialist – oder vielmehr habe ich mich bemüht, ein solcher zu sein.
    -Das ist eine typisch Goebbelsche Spitzfindigkeit.
    -Soll ich das als Anerkennung auffassen?
    -Nein – im Gegenteil.
    -Ich war Ihnen die Erklärung dazu noch schuldig.
    -Seien Sie nicht frech – wir können ganz anders mit Ihnen verfahren. Denken Sie an das Schicksal Ihrer Familie!
    -Ich dachte, ich sei bestellt, hier die Wahrheit zu sagen – und nicht um Verfahrensarten kennen zu lernen…
    -Glauben Sie heute noch daran dass Hitler ein genialer Mann war?
    -Die Genialität eines Menschen wird dadurch nicht widerlegt, dass der betrefffende in einer Katastrophe endet. Ein Genie muss nicht ein Engel sein – ein engel wird wohl nie ein Genie sein können.
    -Ja, woran erkennen Sie denn ein Genie – an der Zahl seiner Mörde? Dann alerdings muss Hitler ein Genie gewesen sein.
    -Zum Beispiel an den Strassen, die er bauen liess.
    -Hitler hat aber Deutschland vernichtet.
    -Dann müssten Sie ihn doch feiern – statt ihn zu verdammen.
    -Wir werden Deutschland wieder aufbauen.
    -Zu welchem Zweck? Warum haben Sie es dann erst zerschlagen müssen?
    -Das gehört nicht hierher.
    -Auch dann nicht, wenn hier viele sitzen, die für diesen Aufbau sehr nützlich sein könnten?
    -Nein, wir werden neue Kräfte nehmen!
    -Ob sie neu – oder alt sind, ist meines Erachtens nicht entscheidend – wohl aber, dass sie ebenso gut oder besser sind.
    -Was geht Sie das eigentlich an?
    -Nun von uns dreien – bin ich doch wohl der einzige Deutsche – mein Schicksal und nicht das Ihre ist davon abhängig!
    -Wie kommen Sie eigentlich dazu, Briefe an General eisenhower zu schreiben. Was denken Sie sich dabei?
    -Ich dachte dass in einer Demokratie jeder an jeden schreiben kann. Und im übrigen hat der General auch nichts dagegen einzuwenden gehabt.
    -Da haben Sie sich geirrt – mit der Demokratie, meine ich.
    -Schon wieder?
    -Was heisst das?
    -Man sagt, ich hätte mich im Nationalsozialismus geirrt und nun soll ich mich in der Demokratie auch schon wieder geirrt haben.
    -Wissen Sie überhaupt was Demokratie ist?
    -Ja
    -Was denn ?
    -Das, was in Frankreich als Landesverrat bezeichnet wird, was im heutigen Deutschland als höchste Auszeichnung gilt. Das, was Diktatoren als Erbfeinde anprangert während es seine eigenen Regierungen voll Stolz mit diktatorischen Vollmachten ausstattet. Das, was mit Stalin Hitler vernichtet – und sich vielleicht einmal mit Franco gegen stalin zu verbünden.
    -Hören Sie auf – nur die Demokratie kann die Rettung Deutschlands sein!
    -Das als Sieger zu befehlen ist meines erachtens undemokratisch.
    -Sie greifen unsere Massnahmen an!
    -Nein, keineswegs – ich glaube nur, dass Demokratie ein Idealzustand ist, der nicht einmal im alten Hellas verwirklich werden konnte – im übrigen setzt dieser Zustand einen natürlichen Wohlstand voraus, den wir nicht haben.

    In diesem Stil ging es einige Zeit weiter, dann sagten sie ganz abrupt: Wir wollen nichts mehr von Ihnen, Sie können gehen und werden bald entlassen.

    Er wurde nicht entlassen aber kam innerhalb der dicken Mauern des Nürnberger Justizpalast.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 12 Daumen runter 0

  150. flandria sagt:

    Ich wurde eines Morgens plötzlich ans Tor gerufen. Zusammen mit Generaloberst Guderian brachte man uns, gut bewacht, in einem Jeep nach Nürnberg.
    Wir fuhren zu dem bereits berüchtigten Justizpalast in Nürnberg. Gewaltige Tore, immer wieder Wachen.
    Endlich kamen wir vor ein Eisenglitter, durch das man in einen der vier grossen Gänge der Gefägnisses sehen konnte.
    Die Posten trugen weisse Stahlhelme und an ihrem Koppel Handschellen. Dazu Pistolen und Gummiknüppel.
    Als dieses Eisentor hinter uns ins Schloss fiel wurden Guderian un ich getrennt und jeder von mehreren Soldaten in anderer Richtung abgeführt…Endlos schien mir die Zahl der Zellentüren rechts und links in drei Etagen. An den untersten ging ich ja nun unmittelbar vorbei. Vor jeder einzelnen stand ein amerikanischer Posten. Lässig an die Tür gelehnt und Gummi kauend. In jeder Tür war eine geöffnete Klappe, durch die ich im Vorbeigehen die Zelle schnell übersehen konnte. Über dieser Klappe war jeweils ein weisses Zettelchen angebracht, auf dem der Name des dort eingesperrten Gefangenen geschrieben stand. In diesem Gang – Wing I – waren die sogenannten Hauptkriegsverbrecher. Ich sah sie alle, manche von Ihnen nickten mir zu. Vor allem Schirach, Hess und Speer. Göring trug einen taubenblauen Luftwaffenrock, der ihm viel zu weit war – er sah aus wie zu seiner Hauptmannzeit.
    In diesem “Wing I” kamen auch die Angeklagten der späteren Prozesse. “Man mag pro oder contra sein – aber man kann nicht bestreiten, dass niemals auf so engem Raum – wie in diesem Wing – soviel politische und geistige Kapazität versammelt gewesen ist” sagte mir viel später ein Amerikaner. Ich wurde in den “Empfangsraum” geführt. Dort waren zwei Offiziere, die zunächst meine Personalien aufnahmen. Dann musste ich mich völlig ausziehen. Splitter-faser-nackt und nund wurde ich genauestens gemustert….
    Zwei Posten geleiteten mich hinaus. Zu meinem Erstaunen kam ich in Wing I, und zwar in der erste Etage. Wir waren an der Tür angelangt an der mein Name stand. Mit viel Lärm wurde die Zellentüre hinter mir geschlossen. Aber das Fensterchen darin blieb offen.
    In der Zelle stand ein dreckiges Feldbett mit einer blutbespritzten Matratze darauf. Drei Decken zum Zudecken hatte man mir gegeben . In einer Ecke der Zelle befand sich hinter einer nicht schliessenden Tür ein Klosett. Man konnte so oft spülen wie man wollte – der gestank, der herauskam, war durch nichts zu beseitigen. Einen Tisch oder Stuhl oder irgendeinen anderen Gegenstand gab es in der Zelle nicht…
    Alles Leben innerhalb der Mauern des Nürnberger Justizpalast drehte sich letzten Endes um die Vernehmungen. Die Vernehmung der Angeklagten sowohl wie die der Zeugen waren die Lupe des Siegers…Der Sieger wollte wissen, was eigentlich den deutschen Generalstab, die politische und wirtschaftliche Führung, die deutsche Wissenschaft und die Verwaltung zu so unerklärbaren Erfolgen hatte bringen können. Was nützte dem Sieger der Besitz deutscher Patente, wenn er nicht die Gehirne kannte, deren Produkte und Werkzeuge diese Patente waren? Hier in Nürnberg ging man daran, unter Beweis zu stellen, dass die berühmten Generale, die höchsten Beamten, die obersten Richter, die weltbekannten Wirtschaftler und sogar die ärzte – vor allem aber die gefeierten Politiker dieses Volkes, das sich als so treu und gläubig erwiesen und trotz Versailles wieder zu einem Faktor in der Welt geworden war -, dass sie alle nichts als Nullen und Verbrecher sein konnten, vor einer verlogenen, raffinierten Propaganda zu Helden gestempelt. Während draussen die Maschinen demontiert wurden – demontierte man hier vor den Augen der Weltöffentlichkeit das deutsche ansehen….
    Ich war froh als mich der amerikanischen Posten aus meiner Zelle zur Vernehmung holte. Als die Posten mit mir durch den langen Korridor des Zeugenflügels gingen, raunten mir von allen Seiten Kameraden zu: “Das bedeutet Kempner!” Und ein besonderer Freund sagte ganz traurig: “Prinzlein – Prinzlein – du gehst einen schweren Gang!”
    ….

    Kempner -Sie waren doch in der Auslandsabteilung des Propagandaministerium Tätig – da müssen Sie mir jetzt sagen wie gross die Summen waren, die das dritte Reich für seine Auslandspropaganda ausgegeben hat!
    -ich möchte dazu eigentlich lieber nichts sagen. Es ist mir peinlich darüber zu sprechen.
    -Was soll das heissen? Haben Sie etwas zu verheimlichen? Fünfte Kolonne?
    -Nein – aber – wenn ich ganz offen sein soll – die Summen waren so klein, dass wir uns schämen müssten – jede grosse Weltfirma hat wohl für ihre Reklame mehr ausgegeben. Was mögen erst die Staaten wie England, Frankreich und USA dafür ausgegeben haben – anscheinend ist das in Demokratien doch leichter als in Diktaturen. Ich hatte mit der Finanzierung dieser Dinge selbst nichts zu tun, aber ich habe mich oft genug gewundert, dass nichts geschah. Mit einigen wenigen Millionen kann man die Weltmeinung nicht massgeblich beeinflussen – dazu gehört, glaube ich, schon wesentlich mehr. Messen wir den Einsatz nach dem Erfolg, so müssen wir annehmen, dass die USA allein ein Vielfaches von dem dafür ausgegeben haben, was wir Deutschen aufwandten. Nicht wir, sondern unsere Gegner bezahlten die weltumspannenden Nachrichtenbüros – nicht unsere Industrie, sondern die amerikanische subventionierte die grössten internationale Zeitungen durch ganzseitige Inserate für Tausende von Dollars pro Ausgabe. Nicht wir Deutschen, sondern unsere Gegner gingen mit einem grüsteten Rundfunk in den zweiten Weltkrieg.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  151. flandria sagt:

    Sie müssen bemerkt haben dass der “Fehlersabotage” wieder zugeschlagen hat. Da habe ich der Feedback benutzt um der Nonkonformist zu warnen und das übel war schnell vorbei.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 1 Daumen runter 0

  152. flandria sagt:

    Eines tages wird uns Der Nonkonformist erklären was los war. Inzwischen gehen wir den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Die Geschichte gibt uns genug Stoff um weiter zu gehen!

    Im Jahre 1936 erlebte Deutschland die mächtigste internationale Manifestation der Volksverständigung, die Olympischen Spiele. In den Tagen bemühten sich unzählige prominente Ausländer von Hitler empfangen zu werden. Auch der alte Maharadscha von Mysore, ein Herr von höchster Kultur. Er interessierte sich weniger für die sportlichen Wettkämpfe als für der Mensch, Hitler. Bezeichnenderweise fragte er nicht so sehr nach dem Politischen als nach seinen Persönlichkeitswerten. Er wollte wissen, wie er zur Menschheit stand und zu Gott.
    Der alte Maharadscha bekam einen Besuchstermin.
    Nachher sagte er in gehobenen Stimmung:” Your President is a great man, believe me. Ich habe seine Augen gesehen, ich habe sie sehr genau beobachtet, ich habe seine Bewegungen genau kontrolliert, ich sage Ihnen, seien sie froh, dass Gott Ihnen einen solchen Mann gegeben hat, und seien Sie seiner würdig. Messen Sie ihn nicht nach kleinen Dingen des alltäglichen Leben, dann tun Sie ihm unrecht.”
    Er sagte noch sehr viel über Hitler, dies aber war es was ich festhielt, weil es vor allem durch die väterlichgütige Art, in der es gesagt wurde, auf mich einen so sehr starken Eindruck machte. (Quelle Prinz Schaumburg)

    Über Hitlers Augen sagte Hans van Rensburg, Kommandant-General der Ossewa-Brandwag: “I realized that I was face to face with Adolf Hitler. I saw only his eyes and I am unable to state truthfully wether tey were bleu, black or brown! I know of course, that they were blue. All the world knows that. But for the moment I speak of what I saw, eyes with a power of fascination which one must experience in order to understand.”
    (Quelle: Their Paths Crossed Mine – Central News Agency Ltd – South Africa 1956 – Verbotene Buch unter Premier Vorster)

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  153. flandria sagt:

    Wegen die ‘Krawallen der Palästinenser’ in Gaza sagen die Juden: es findet ganz klar eine Stimatisierung der Juden statt. Der Judenstern kommt bald wieder.

    Thomas von Aquin antwortet auf Fragen die ihm die Herzogin van Barbant vorgelegt hatte. ( Aleyda regierte das Herzogtum Brabant von 1261 bis 1267)

    ‘Als letztes fragt ihr, ob es gut sei, dass in Eurer provinz die Juden gezwungen werden, ein sie von den Christen unterscheidendes Zeichen zu tragen.
    Die Antwort darauf ist klar, die Juden beiderlei Geschlechts müssen in jeder christlichen Provinz und zu jeder Zeit durch irgendein äusseres Merkmal von den übrigen Völkern unterschieden werden.
    Dies wird ihnen sogar in IHREM GESETZ befohlen: sie sollen sich nämlich Fransen an den vier Ecken ihrer Mäntel machen durch die sie sich von den anderen unterscheiden.’
    Wenn die so wollen, warum denn jammern?

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  154. flandria sagt:

    Was werden wir doch für böse gehalten.
    Der Spam Filter- und Fehlermeldung Methode lassen die Kommentare aktiv verschwinden.
    Hilft gar nicht, wir halten aus!

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  155. flandria sagt:

    Der Rabbi Efrati öffnet uns die Augen im net. Jewish World.
    Er glaubt: Islamization of Europe a good thing!
    Mit der Hilfe Allahs werden wir eine gesündere Lebensweise, Bescheidenheit und Rechtschaffenheit annehmen und dabei unsere Liederlichkeit verlieren.
    Natürlich müssen wir auch die Islamisierung als Bestrafung der Christen für die Judenverfolgung durch die Jahrhunderte ansehen.
    Selber sind sie an nichts Schuld.

    ‘…Kurz gesagt: durch verantwortliche Personen, deren Zeugnis glaubwürdig ist und die wohlinformiert sind über die Zustände in Polen die uns ihre Klagen haben zukommen lassen, haben wir Kenntnis von folgenden Tatsache erhalten: die Zahl der Juden hat sich stark erhöht. Daher sind gewisse Orte, Dörfer und Städte heute vernächlassigt und schmutzig, von einer grossen Teil Juden bevölkert. Des weiteren ist der Handel der Konsumartikeln ebenfalls in die Händen der Juden: man erlaubt ihnen die Verwaltung der öffentlicher Gelder: sie betreiben Gasthäuser und Bauernhofe, sie haben Grundbesitz erworben. Durch alle diese Mittel haben sie Herrenrechte über die unglücklichen, christlichen Landbesteller erworben und nutzen ihre Macht nicht nur in unmenschlicher Weise und herzlos, indem sie schwere und schmerzhafte Arbeiten auferlegen und sie zwingen, auserordentlich schwere Lasten zu tragen, sondern unterziehen sie darüberhinaus auch noch körperlichen Strafen wie Schlägen und Verletzungen, weswegen diese Unglückligen als Untergebene der Juden in gleicher Weise ausgeliefert sind wie die Sklaven der launischen Herrschaft ihrer Herren…Wir müssen auch andere mönströse Anomalien erwähnen. Sie beschäftigen sich damit, die Christen durch Wucher ihrer Habe und ihres Besitzes zu berauben..’
    Auszug aus dem Enzyklika von Papst Benedikts XIV – 10. Juni 1751

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 2 Daumen runter 0

  156. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    Eine friedliche Lösung ist nicht mehr möglich. Wir werden uns dieses Fluches nurmehr durch Einsatz aller Mittel entledigen können. Es ist doch immer das gleiche: Wohin die Juden auch gehen, bald machen sie sich durch ihren Menschenhaß Feinde und glauben, es gar nicht nötig zu haben, sich in die Gemeinschaft einzuordnen, die sie vorfinden. Diese ist ihnen nur Mittel zum Zweck des Absahnens. Eine selbstsüchtigere, selbstgerechtere und im ganzen gesehen abstoßendere Rasse kann man sich gar nicht vorstellen. Dabei wäre die Lösung so einfach. Sie brauchen uns, wir sie aber nicht, man könnte sie aufgrund dieser einfachen Einsicht ohne viel Federlesens an die Kette legen. Wo dies geschah, wie im Oströmischen Reich, da lebten sie einfach so dahin. Staatsämter und eine Stellung (Lehrer, Arzt, wahrscheinlich Advokat), von der der aus sie ihren Mitmenschen Schaden zufügen konnten, war ihnen verwehrt.
    Da es heute um unser Sein oder Nichtsein geht und es wirtschaftlich und allgemein menschlich gesehen bergab geht, ist es durchaus möglich, daß der jüdische Griff nach der absoluten Macht an der Wut der Opfer dieses menschenunwürdigen Planes scheitert. Es ist die einzige Hoffnung, die uns verbleibt.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  157. flandria sagt:

    @ Allgäuer:
    Sie müssen unbedingt Johann Andreas Eisenmenger ‘Entdecktes Judenthum’herunterladen – de.scribd.com/doc/31117580/login.

    Das ist, wie er scheibt: ‘wortgetreue verdeutschung der wichtigsten Stellen des Talmuds und der sonstigen, den Christen zu einem grossen Teile noch ganz unbekannten, hebräisch-rabbinischen Literatur, welche einen sicheren Einblick in die jüdische Religions- und Sittenlehre gewähren’

    Die Wahrheit hat ihre Rechte! Eisenmenger hat 19 Jahre lang an seinem Werk gearbeitet und NIEMAND kann das Werk entgegensetzen.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  158. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    Danke, werde ich machen. Habe mal geguggelt und fand eine Menge Material über diese Schrift Eisenmengers. Er hat allem Anschein nach in ein Wespennest gestochen. Die Juden und ihre Kumpane regen sich furchtbar über das Entdeckte Judenthum auf. Es ist bemerkenswert, ist die Schrift doch gute 300 Jahre alt. Auch die Protokolle erregen trotz ihres Alters die gleichen Gemüter.

    Es werden in diesen Schriften wohl ewige Wahrheiten ausgesprochen.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  159. flandria sagt:

    Die traditionelle Familie in Deutschland unerwünscht!
    Die Fernsehen Nachrichten, hierzuland, haben mir kundgemacht dass man in Deutschland das Fenster zu dem Heimchen am Herde weit aufmacht. Grund ist ein Herdprämie. Der Prämie hat zur Folge dass die Bildungschancen der Kinder verloren gehen, weil die Ein- bis Dreijährige nicht mehr in Kindertagestätten und Krippen abgegeben werden!!!
    Die rot-grünen wollen die Ausplunderung – wegen der Herdprämie – der Steuerzahler sofort abschaffen und die Frauen und Mutter ihren bezahlten Erwerbstätigkeit verfolgen lassen.

    Ab sofort rede ich nur noch vom totalitäre BRD.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  160. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    Ja, es wird immer schneller schlimmer. Man könnte glauben, die roten (auch dei Grünen sind Rote) Volksvernichter wüßten um ihr nahestehendes Ende. Schnell muß noch jeder alles auf dem Wunschzettel der lebensfeindlichen und den Menschen verachtenden Umstürzler durchgepeitscht werden.
    Es wird ein Danach geben, wo diese Irren höchstens als Straßenkehrer oder Wegeknecht Arbeit finden werden.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  161. flandria sagt:

    @ Allgäuer:
    Wir kennen die geringe Zahl von Personen, die die wahre Herschersmacht darstellen und die Fäden ziehen. Sie kennen die Manipulation als ein wichtiges Element der Gesellschaft, zu ihrem eigenen Macht und Volksvernichtung.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  162. flandria sagt:

    EHRENERWEIS der Vergangenheit!

    Am Heiligenabend 1933 veranstaltete Goebbels in einer grossen, breiten Strasse des Nordens der Stadt Berlin -da wo die meisten Kommunisten wohnten- eine gewaltige Bescherung für die Armen. Die Familien der eingesperrten Kommunistenführer wurden ganz genau so beschenkt, wie die Familien der alten Kämpfer. Die Lichter auf vielen Weihnachtsbäumen leuchteten entlang des Gabentisches, der inmitten der Strasse stand. Tausende wurden beschenkt, wie sie in ihrem Leben wohl noch nie auch nur annähernd beschenkt worden waren. Goebbels ging von Familie zu Familie und sprach mit ihnen, erkundigte sich nach ihren speziellen Sorgen und liess sofort alles notieren, damit nach Möglichkeit geholfen werde. Tatsächlich haben wir uns in der Adjutantur wochenlang nach Weihnachten fast ausschliesslich damit beschäftigt, unzählige Sorgen dieser Menschen abzustellen, und ich kann wohl sagen, dass es uns in sehr vielen Fällen gelungen ist. Die grösste überraschung und das grösste Geschenk für viele an diesem Heiligen Abend aber war, dass Goebbels für die Haftentlassung zahlreicher politischer Gegner gesorgt hatte -sie kamen bei dieser Feier zu ihren Angehörigen zurück. Ich habe damals mit etlichen dieser Männer gesprochen -sie waren zutiefst beeindruckt. Der Anblick dieser grandiosen Bescherung und die Atmosphäre der Verbrüderung verschlugen ihnen den Atem.
    Dies war der Sozialismus, den ich suchte und dem mit allen Fasern zu dienen mir eine Ehre war. (Prinz Schaumburg)

    Eine Idee für die Sozialdemokraten: die Haftentlassung der “Meinungverbrechr”am Heiligen Abend?

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 8 Daumen runter 0

  163. flandria sagt:

    Es ist mal wieder soweit! Günther Deckert wird am 2. Januar 2013 verhaftet. Er was so verbrecherisch um Carlo Mattogno’s Buch: Auschwitz – die erste Vergasung, von italienisch auf deutsch zu übersetzen.
    http://revisionistreview.blogspot.com/2012/12/researcher -gunter-deckert.sentenced-to.html

    Carlo Mattogno – Auschwitz das Ende einer Legende.
    http://www.morula.net/Siculus/CMendelegende.pdf

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  164. flandria sagt:

    Giftgas im Ersten Weltkrieg.

    Zum Nachdenken!

    Die Deutschen mit ihrem Gaseinsatz bei Ieper (Ypern) werden als diejenigen bezeichnet die angefangen haben.
    Die Legende is begonnen sich aufzuhellen.

    Bei Kriegsausbruch habe das deutsche Heer keine Gaswaffen irgendwelcher Art gekannt,keine Form des Gaskrieges sei versuchmässig ausgebildet, technisch vorbereitet oder militärisch organisiert gewesen (Stülpnagel S. 379)

    In Frankreich war die Entwicklung so weit, dass sie schon für den Festungskrieg 26mm-Gewehrgranate mit erstickend wirkender Bromessigersterfüllung einsetzten.
    Die Engländer hatten Lyditte Geschosse im Burenkrieg zur Anwendung gebracht.
    Le Matin meldete am 14. September 1914 “dass eine ganze preussische Kompagnie ohne welche Schussverletzungen durch giftige Granaten von den Franzosen getötet worden sei.”
    Daily Express, am 14. September: dass an der englischen Küste Versuche mit dem Turpinat (das Kampfmittel der französische Chemiker Eugène Turpin)auf Schafen, ausgezeichneten Erfolg gehabt hätten.
    Im Februar 1915 waren von dem Franzosen Handgranaten mit Ethyl-Brom-Azetat gefüllt gegen die Deutschen im Argonnerwald eingesetzt.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 2 Daumen runter 0

  165. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    flandria:
    Ich hatte bisher vor allem durch Ponsonbys Buch Kenntnis vom Gaseinsatz der Franzosen schon lange vor den Deutschen. Handelt es sich bei Stülpnagel um ein Buch? Titel? Würde mich sehr interessieren. Vielen Dank für die vielen Informationen, die Sie hier einstellen!
    Wo man hinschaut, es wird und wurde zum Nachteil Deutschlands gelogen.
    Deutschland, die einzige Nation, die sich der Ehre verpflichtet fühlte, wird mit Häme und Lüge mit dem Ziel der Auslöschung überzogen!

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  166. flandria sagt:

    @ Allgäuer:
    Meine Tochter studiert Politikwissenschaft an der Uni-Gent. Sie hat die Zeitungsartikel (ab 1924) der General von Stülpnagel in die digitale Sammlungen der Bibliothek durchsucht.

    Merkwürdig ist wohl dass Fritz Haber, deutsche Jude, Sohn eines jüdischen Farbenhändler in Breslau ( von seinem Sohn Ludwig Fritz Haber als Spitze in der international tätigen Chemiewaffenforscher eingeordnet – The Poisonous Cloud) nach Ende des Krieges im Jahr 1919 der Nobelpreis für Chemie bekam?

    FLANDERNKÄMPFER!

    Ihr vielen Tausende von Kameraden
    in blutdurchkneteten flandrischen Morast,
    ihr, überschwelt von böser Gase Schwaden,
    ihr, überflirrt von Leuchtraketenglast,
    ihr, mit dem Brei des Urschlamms eins geworden,
    in Houthulsts drahtdurchwund’nem Wirrgesträuch,
    ihr Augen trüb und Seelen matt
    ihr Helden ohne Wank – wie dankt man euch?!

    Doch ihr! Auf jener alten Schadestatte
    da, die Granate, wenn krachend kreisst
    aus halverin’ner Schlachten Moderbette
    versunkner Krieger morsche Knochen reisst,
    kämpft ihr! umfaucht von gier’gem Britengrolle
    umlohnt von Greifer aus dem Hollenschlund,
    verteidigt jeden Zollbrett Flandernscholle,
    als sei es dreimal heil’ger Heimatgrund

    Oh ihr! ach, jede rissige Faust zu drücken
    die steif der Handgranate Stiel umkrampft
    Ach, jede Stirn mit Lorbeerlauf zu schmucken,
    die unterm Stahlhelm schlachtenfiebrig dampft!
    Oh ihr -!! Zerfetzt, zerfroren und zerschunden
    an Seel’ und Leib für Frau und Kind und Herd -
    DU HEIMAT! SEI DER FLANDERNKÄMPFER WERT!

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  167. flandria sagt:

    @ Allgäuer:

    Meine Tochter hat mich hingewiesen auf ein Dokument der Uni-Düsseldorf, Giftgas in Erster Weltkrieg, docserv.uni-duesseldorf – 1462. Auch hier werden Punkten meines Kommentars erwähnt.
    Die Dichtung, Flandernkämpfer, welche ich schon lange kenne, hat zu meiner Überraschung fünf Strophen (Sehe Anhang des Dokuments)

    Wahr ist auch was W. Volkart in der Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift schreibt:
    ‘Die französische Berichterstattung vom Oktober 1914, die den Erstickungstod von 100.000 Deutschen durch Turpin-Pulver feierte, aber die Deutschen als skrupellose Hunnen brandmarkte, als sie dieselbe Kampfweise angewendet hätten, nach den hier geschilderten Tatsachen ist der Gaskrieg Deutschlands gegen die Allierten nichts anderes als eine Gegenmassnahme und Gegenmassnahmen sind Völkerrechtlich unanfechtbar.’

    Basler Anzeiger April 1915:
    ‘Gerade die straffe Diziplin der deutschen Armee, das im Durchschnitt ruhigere Temperament, die geringere Hass gerade gegen Frankreich lässt darauf schliessen, dass die Vorbedingungen zu Greueltaten auf deutschen Seite jedenfalls in viel geringerem Grade vorhanden sind als umgekehrt. Auf französischer Seite herrscht fast durchweg ein wilder, blutigen Hass gegen alles Deutsche, von der halbwilden farbigen Gefolgschaft der französische-englischen Heere wollen wir gar nicht reden. Wo man Gelegenheit hatte, diese französisch-belgischen Greuelberichte durch Zeugen nachzuprüfen -und das war vielfach der Falle – hat sich ausserdem eine völlige Verlogenheit gegeben.’

    Svenska Dagblatt 28 April 1915 – Stockholm.
    ‘Die Beschuldigungen der Ententepresse, die die Deutschen bedienten sich bei Ypern eines unredliches Mittels, indem si Gase verwendeten, veranlasst zu folgender Entgegnung: niemandem ist es eingefallen, die wirklich infernalisch wirkenden Stacheldrahtnetze als unritterliche Waffen zu bezeichnen, die Anwendung der schnell und schmerzfrei betäubenden Gase soll nun auf einmal unritterlich sein. Dem gewöhnlichen Menschenverstand scheint das Gegenteil richtig zu sein.’

    Bei einer erheblichen Zahl von Soldaten aller Dienstgrade bis zum Oberbefehlshaber der 6. Armee stiss das Gas auf Widerstand. Kronprinz Rupprecht von Bayern, ein erklärter Gegner des Giftgases, schreibt an seine Frau:
    ‘Ich bin wütend über das Gas und seine Verwendung, die mir widerlich gewesen ist von Anfang an. Wir verdanken die Einführung dieser so unritterlichen, nur von Schuften und Verbrechern.’

    Schuften und Verbrechern.
    Der Franzose Turpin? seine Name nach jüdisch (www.jewishgen.org)
    war nicht nur Chemiker, aber auch Gas-Geschäftsmann. Er verkaufte
    die Geschossfülmittel an England und versuchte sie auch an Deutschland zu verkaufen, ohne Erfolg.
    Die Deutsche – Juden
    Fritz Haber
    Otto Hahn
    Gustav Herz
    Lise Meitner?
    alle in die Gastruppe einbezogen.
    Julius Meyer?Offizier in der Gastruppe, Befürwerter des Gaseinsatzes.
    Erich von Falkenhayn? Unter ihm konnte Haber Vater des Gaskrieges werde.

    1933 floh Haber nach England uns suchte Hilfe und Trost bei Chaim Weizmann.
    Haber begegnet Weizmann wieder in Basel und sagt zu ihm: ich war einer der mächtigsten Männer in Deutschland, aber am Ende meines Lebens fühle ich mich Bankrott. Wenn ich fort bin und vergessen, wird ihre Arbeit stehen, ein leuchtendes Monument in der langen Geschichte UNSERER VOLKES!!! (www.zionism-israel.com/dic/Shoah.htm)

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 3 Daumen runter 0

  168. Allgäuer sagt:

    @flandria
    Vielen Dank für diese sehr wertvolle Information. Ich muß unbedingt auch in Ponsonbys Buch nachschauen, denn ich erinnere mich daran, daß er etwas vom Gaseinsatz des Franzosen schon zu Beginn des Krieges schrieb. Die von Ihnen aus der Versenkung hervorgeholten diesbezüglichen Zeitungsartikel beweisen, daß es einmal allgemeine Erkenntnis war, daß es nicht die Deutschen waren, die diese grausame Art des Kampfes einführten, sondern ihre Gegner. Und doch kann die Presse in der Hand des böswilligen Feindes die Wahrheit in ihr Gegenteil verkehren, denn alle Welt glaubt heute, es sei das deutsche Heer gewesen, das in Ypern erstmalig den Gaseinsatz erprobte.
    Daß Otto Hahn Jude war glaube ich nicht, denn das Element 106 war nach ihm als Hahnium benannt worden, doch dann wurde sein Name wieder gestrichen und zwar in Einvernahme mit „deutschen“ Kernforschern vom Schwerionenforschungszentrum Darmstadt. Wäre Otto Hahn Jude, dann käme er gleich gut weg wie Haber, und die epochemachende Entdeckung der Kernspaltung würde auch unter die Verdienste des Juden gerechnet werden. Stattdessen wird Hahn als „Nazi“ gehandelt, dem man allenthalben Dummheit unterstellt, denn er mußte sich von der Jüdin Meitner erklären lassen, was er denn da entdeckt habe. Jetzt gibt es das Element 108 mit dem Namen Meitnerium. Lise Meitner war rassisch Jüdin, obgleich sie 1912 zum Katholizismus übertrat. Als Jude ist man ja immer Jude, auch als Papst oder Erzbischof. Sie hat nach der schicksalsschweren Entdeckung der Kernspaltung durch Hahn und Straßmann 1938 zusammen mit ihrem Neffen Otto Frisch das Tröpfchenmodell des Atomkerns entwickelt und damit eine rechnerische Darlegung der durch langsame Neutronen verursachten Spaltung schwerer Kerne gegeben. Die eigentliche Großleistung, die Erkenntnis des Vorganges der Spaltung, gebührt Hahn und Straßmann, die mit dieser öffentlich ausgesprochenen Entdeckung ihre Glaubwürdigkeit als Forscher aufs Spiel setzten. Sie zogen ihre Schlüsse aus chemischen Experimenten, was ja schon mehr als bemerkenswert ist und ihre Genialität unter Beweis stellt. Das wird jetzt klitzekleingeredet und das Ganze der Entdeckung dem Juden zugeschlagen. Auch hier mußte der Nichtjude die Entdeckung machen, das Neue schöpferisch erkennen, was der Jude dann vorfindet und in sein Denksystem einbaut.
    Die Schaffung unmenschlicher Ausrottungswaffen geht praktisch in Gänze auf den Juden zurück:
    Es war er, der die Atombombe baute.
    Er baute die Neutronenbombe.
    Er erdachte sich die Bombardierung der Städte, also die Ermordung von Zivilisten, Frauen, Kindern, jungen und alten Leuten(Lindemann).
    Er erfand die Greuelpropaganda.
    Er ersann den Gaskrieg.
    Er dachte sich die zersetzende Psychoanalyse aus, verkauft Pornographie und hetzt alles zu Tode, was ihm im Wege ist.

    Man erkennt den Gegensatz zwischen dem schöpferischen Geist und dem Dämonen der Zerstörung und wir befinden uns inmitten eines Kampfes auf Leben und Tod.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  169. flandria sagt:

    Test

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  170. flandria sagt:

    @ Allgäuer:
    Endlich kommen wir mal wieder zum Blog!

    Zur Otto Hahn
    In Dezember 1933 forderte die Preussische Akademie der Wissenschaften Otto Hahn auf zu erklären, ob er jüdischer Mischlung sei. Hahn verneinte.

    In Dezember 1938 gab Hahn selbst eine Eidesstatliche Erklärung ab. Sie bezog sich auf seine Reichsbürgerschaft, die mit jüdischen Vorfahren vereinbar war. Eine Grossmutter Hahns war Judin.

    War die Erklärung, im Falle Hahn, eine Ausnahme oder üblich im Bereich der Wissenschaftlern?

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 2 Daumen runter 0

  171. Allgäuer sagt:

    @ flandria:
    Von der eidestattlichen Erklärung Hahns zu seiner rassischen Abstammung war mir bislang nichts bekannt. Üblich war so etwas bestimmt nicht. Ein jüdischer Großelternteil führte zur Einordnung als Vierteljude (oder hätte dazu führen müssen), was durchaus mit einer Reichsbürgerschaft vereinbar war. Zahllose fielen in diese Kategorie. (Z.B. der vormalige Buka Schmidt). Es gab sogar vollblütige Juden in den Reihen der Partei, so Emil Maurice, der treue Begleiter des Führes. Man sieht auf jeden Fall daran, daß die Wirklichkeit weit entfernt von dem heute gelehrten primitiven Bild der Zustände im Dritten Reich war.
    Die Juden scheinen ihn nicht in ihren Reihen haben zu wollen, denn sonst hätten die immer wiederkehrenden Verleumdungen seiner Person niemals stattgefunden oder schon längst iene positive Wendung genommen. Man darf nicht übersehen, daß seine und Straßmanns Entdeckung unter die allergrößten jemals zu machenden gerechnet werden müssen, erschütterte sie doch das Bild des stabilen, unzerstörbaren Atoms und damit etwas Grundsätzliches in unserer Auffassung der Welt.

    Zur Weihnacht einen herzlichen Gruß an Sie!

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  172. Werner Fischer sagt:

    Hier aus dem heissen Sued-Australien (39 Grad C, heute), die besten Gruesse zu Weinachten und ein gutes Neujahr wuensche ich all den treuen Kommentarschreibern und auch der werten Schriftleitung.Kam auf “Der Nonkonformist” durch einen annonymen Briefschreiber an mich vor etwa drei Jahren ueber die Schriftleitung der lokalen Internet Seite “Adelaide Institute” und ich moechte mich hiermit noch recht sehr dafuer bedanken.

    Aus meinen alten Buechern ein Gedicht von Theodor Storm :

    Weinachtsabend.

    Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll,
    der Kinder denkend’ die ich liess zu Haus.
    Weinachten war’s; durch alle Gassen scholl
    der Kinderjubel und des Markts Gebraus.

    Und wie der Menschenstrom mich fortgespuelt,
    drang mir ein heiser Stimmlein in das Ohr:
    _”Kauft, lieber Herr !” Ein magres Haendchen hielt
    feilbietend mir ein aermlich Spielzeug vor.

    Ich schrak empor, und beim Laternenschein
    sah ich ein bleiches Kinderangesicht;
    wes Alters und Geschlechts es mochte sein,
    erkannt’ ich im Voruebertreiben nicht.

    Nur von dem Treppenstein, darauf es sass,
    noch immer hoert’ich, muehsam, wie es schien:
    “Kauft, lieber Herr!” den Ruf ohn’ Unterlass;
    doch hat wohl keiner ihm Gehoer verliehn.

    Und ich?- War’s Ungeschick, war es die Scham’
    am Weg zu handeln mit dem Bettelkind?
    Eh’ meine Hand zu meiner Boerse kam,
    verscholl das Stimmlein hinter mir im Wind.

    Doch als ich endlich war mit mir allein,
    erfasste mich die Angst im Herzen so,
    als saess’mein eigen Kind auf jenem Stein
    und schrie nach Brot, indessen ich entfloh.

    Theodor Storm.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 8 Daumen runter 0

  173. gustav** sagt:

    Danke für die Grüße lieber Kamerad Werner,
    ich sehe Du bist auch beim Püschel rege tätig.
    Allen alles Gute!

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  174. Allgäuer sagt:

    Danke, Herr Fischer für den Gruß. Möge Ihnen ein frohes Fest beschieden sein!
    Einen schönen Gruß an alle Kameraden und Kameradinnen auf dieser Seite zur Weihnacht, in Nord und Süd, in Ost und West!
    Alles Gute zum neuen Jahr!
    Frohe Weihnacht!

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  175. flandria sagt:

    Auch ich wünsche euch ein frohes, schönes Weihnachtsfest, und danke der Nonkonformist der das rechtliche Risiko auf sich nimmt.
    Mögen wir in den kommenden Jahren die Existenz des germanisches Volk sichern.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  176. flandria sagt:

    Werner Fischer sagte::

    aus dem heissen Sued-Australien (39 Grad C, heute

    Bitte nehmen Sie es mir nicht übel, ich habe eine Frage an Sie, die ich schon lange mal stellen wollte.

    Tausende tüchtiger deutscher Menschen verliessen ihre Heimat. Inspirierende Menschen die für immer weg waren. Warum sind Sie gegangen und fehlt ihnen die Sprache, die Menschen, die Seele, die Natur nicht?

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  177. flandria sagt:

    Auszug aus der Weihnachtsansprache der Coburger, Albert II, Monarch der Belgier.
    ‘Populisten bemühen sich stets, einen Sündenbock für die Krise zu finden. Mal sind es die Ausländer, mal die Einwohner eines anderen Landesteil. Die Krise der 30er Jahre und die darauf folgenden populistischen Reaktionen sollten wir nicht vergessen!’
    Einen unausgesprochen Verweis auf die flämische nationalistischen Parteien.
    Dann wurde uns im öffentlich-rechtlichen TV der VRT (Vlaamse radio en televisie) gezeigt wie die Dinaso Miliz und das Verband der flämischen freiwilliger der Waffen-SS, Division Langemarck (von dem Kommentar Hitler’s Flemisch Lions genannt) marchiert. Schöne Bilder muss ich sagen.
    Am nexten Tag konnten wir noch geniessen von Denis Avey, der Mann der in Auschwitz einbrach, und seinen Quatsch erzählte.
    Jetzt sind die gute Belgier alle mal wieder aufgefordert gegen der böse Flamen zu kämpfen.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  178. flandria sagt:

    @ Werner Fischer:
    Entschuldigung Herr Fischer. Sie haben meine Frage schon beantwortet und zwar am 9. August 2011 bei: Ubique, Deutscher unter Deutschen.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 1 Daumen runter 0

  179. m.ela sagt:

    @ flandria:
    Es gibt einen einfachen, wenn auch traurigen Grund für die “Funkstille” des Richard Wilhelm von Neutitschein.
    Leider sitzt er in BRD-Gesinnungshaft wegen sog. “Meinungsdelikte”.
    Bei seinem Namen handelte es sich um ein Pseudonym, hinter dem sich der Dissident Gerhard Ittner verbarg.
    Um seine Auslieferung aus Portugal zu erzwingen, wurde seitens der BRD einfach eine NSU-Beteiligung Ittners behauptet. Alles weitere findet man ausführlich bei Metapedia beschrieben.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 3 Daumen runter 0

  180. flandria sagt:

    Holocaust: der belgische Staat bekennt sich schuldig!!!
    Die jüdische Vereinigungen haben eine parlamentarische Untersuchungskommission nach der Rolle des belgischen Staates gefordert und bekommen.
    Der Schritt des Schuldbekenntnis reiche den Vereinigungen jedoch nicht aus.
    ‘Das Geständnis muss dringend von gesetzgebenden Initiative begleitet werden, die erlauben, dass alle überlebenden Opfer der Shoah mit nationaler Solidarität rechnen können’ sagen sie ‘Opfer der Shoah, die zum Zeitpunkt der Verbrechen nicht die belgische Staatsbürgerschaft hatten (also 90% der Juden in Belgien)können noch immer nicht mit einem Schadenersatz rechnen’ auch ‘im Unterricht muss ebenfalls auf die Mitschuld Belgiens eingegangen werden. Schliesslich brauchen wir ein offizielles Statut für die Opfer und jüdischen Einrichtungen muss ein Schadenersatz gewährt werden’

    Auch die Aussage der Weihnachtsansprache von Albert II ‘die 30er Jahre sollten wir nicht vergessen’ hat Folgen. Die Juden reagieren mit einer Retourkutsche und erinnern sich ‘es ist bekannt dass sein Vater, Leopold III, auf eigene Initiative zum Tee ging bei Hitler’ Deswegen fragen sie eine Studie über die Rolle der königlichen Familie während der Nazi-Besatzung in Belgien. Ein Anspruch auf Schadenersatz an Albert II ist noch nicht erwähnt worden.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  181. flandria sagt:

    Offizielle Geschichtsschriebung:

    Hungerwinter in Holland 1944.
    Die holländische Exilregierung in London hat in September 1944 ein Eisenbahnstreik ausgerufen. Der Streik machte das holländische Eisenbahnnetz funktions unfähig und sabotierte auch Brücken und Teile der Autobahn.
    Die erböste deutsche Besatzungsregierung liessen alle Deiche und Damme im westlichen Holland sprengen, so dass die holländische Bevolkerung im eigenen Land gefangen war und keine Nahrungsmittelversorgung mehr erfolgen konnte. Ungefähr 30.000 Holländer sind am Hungerstod gestorben.

    Nicht offizielle Geschichtsschreibung
    Rein van Houten, mitarbeiter von Seyss-Inquart der Reichskommissar für Holland, sagt dazu als Zeuge: so ist es nicht gewesen.
    Seyss-Inquart hat der Eisenbahnstreik eine Katastrophe gefunden. Nicht weil die Deutschen die Holländer so lieb hatten aber sie hatten Angst für massiven Widerstand. Sie haben alles mögliche getan um die verheerende Auswirkungen des bestialische Befehls aus London zu begrenzen und haben mit Schiffen Lebensmittel Konvoin über das Ijsselmeer geschickt. Die Konvoin sind, aus der Luft, von Alliierten abgeschossen worden. Der Hungersnot der Bürgeropfer machte die Alliierten nichts aus! Die wussten schon: Deutschland bekommt die Schuld.

    Quelle: Fout
    Levensbericht van mijn vader
    Boudewijn van Houten
    Uitgeverij Manteau Antwerpen/Amsterdam – 1987

    (Falsch
    Lebensbericht meines Vaters
    Verlag Manteau )

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 9 Daumen runter 0

  182. flandria sagt:

    Könnte ein Tiger singen, der königliche bengal Tiger, klingt sein Lied also:

    Was schiert uns Russe und Franzos’
    Schuss gegen Schuss und Stoss gegen Stoss!
    wir lieben sie nicht
    wir hassen sie nicht,
    wir schützen Weichsel und Wasgaupass
    Wir haben nur einen einzeln Hass,
    wir lieben vereint, wir hassen vereint,
    wir haben nur einen einzigen Feind :
    den ihr alle wisst, den ihr alle wisst
    er sitzt geduckt hinter der grauen Flut,
    voll Neid, voll Wut, voll Schläue, voll List
    durch Wasser getrennt, die sind dicker als Blut.

    Wir wollen treten in ein Gericht,
    einen Schwur zu schwören, Gesicht zu Gesicht,
    einen Schwur von Erz den vebläst kein Wind,
    einen Schwur für Kind und für Kindeskind.
    Venehmt das Wort, sagt nach das Wort,
    es wälze sich durch ganz Deutschland fort :
    wir wollen nicht lassen von unserm Hass,
    wir haben alle nur einen Hass.
    Wir lieben vereint, wir hassen vereint,
    wir haben alle nur einen Feind :
    England.

    Nimm dir die Völker der Erde im Sold,
    baue Walle aus Barren von Gold,
    bedecke die Meerflut mit Bug bei Bug :
    du rechnest klug, doch nicht klug genug.
    Was schiert uns Russe und Franzos’!
    Schuss wider Schuss und Stoss um Stoss.
    Wir kämpfen den Kampf mit Bronze und Stahl
    und schliessen Frieden irgend einmal -
    Dich werden wir hassen mit langem Hass,
    wir werden nicht lassen von unserm Hass
    Hass zu Wasser und Hass zu Land,
    Hass des Hauptes und Hass der Hand,
    Hass der Hämmer und Hass der Kronen,
    drosselnder Hass von siebzig Millionen,
    sie lieben vereint, sie hassen vereint,
    sie haben alle nur einen Feind :
    England.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 3 Daumen runter 0

Geben Sie eine Antwort ein

It sounds like SK2 has recently been updated on this blog. But not fully configured. You MUST visit Spam Karma's admin page at least once before letting it filter your comments (chaos may ensue otherwise).
Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten. Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare. Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.
AWSOM Powered