OECD: Deutschland schreckt Fachkräfte ab

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Ein gestern von der OECD veröffentlichter Bericht bestätigt, dass die BRD für hochqualifizierte Arbeitskräft unattraktiv ist. Dabei spielt die OECD vor allen Dingen auf ausländische Fachkräfte an, die trotz niedriger Hürden lieber nicht nach Deutschland kommen. Laut OECD-Vizegeneralsekretär Yves Leterme hat die BRD sogar eines der offensten Zuwanderungssysteme der Welt. Doch selbst die 25.000 Fachkräfte, die jährlich nach Deutschland kämen bleiben zur Hälfte nicht länger als drei Jahre. Zusätzlich wandern jährlich etwa 128.000 meist gut qualifizierte Deutsche ins Ausland ab, was darauf schließen lässt, dass die BRD für gut gebildete Fachkräfte schlichtweg nicht attraktiv ist.

Die Studie der OECD hat aber noch eine interessante Nebenwirkung, wenn man bedenkt, dass sich mittlerweile fast 16 Millionen “Menschen mit Migrationshintergrund” in Deutschlane tummeln, die OECD aber davon redet, dass die BRD für ausländische Fachkräfte unattraktiv ist. Das heisst im Umkehrschluss nämlich dass es sich bei dem Gros dieser 16 Millionen eben nicht um Fachkräfte handelt. Stattdessen handelt es sich bei der von der BRD propagierten Zuwanderung eben nicht um Zuwanderung von Fachkräften in den Arbeitsmarkt, sondern um Zuwanderung von größtenteils Ungebildeten in das deutsche Sozialsystem.

Das Problem ist recht einfach dargestellt: Wer in Deutschland als Fachkraft arbeitet ist durch eine unattraktive Steuerbelastung der Sklave für ein Heerschar von untätigen und ungebildeten Schamrotzern, die sich auf Kosten anderer Leute Arbeit ein schönes Leben machen. Ja, wir sitzen alle in einem Boot, aber gerade die Fachkräfte bringen dieses Boot voran, während die Schmarotzer sich an Deck sonnen – alles inklusive natürlich. Dass immer weniger Fachkräfte Lust haben dieses System zu unterstützen und lieber dahin gehen wo sich harte Arbeit noch lohnt ist da nur die logische Konsequenz.

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12 Kommentare zu “OECD: Deutschland schreckt Fachkräfte ab”

  1. JensN. sagt:

    Laut den neuesten Meldungen sollen bisher ca 4000 aussereuropäische Fachkräfte, also Ärzte, Ingeneure usw… mit der sogenannten “Blue Card” eingewandert sein. Ob es dabei wirklich um Fachkräfte handelt, kann ich nicht beurteilen. Denn der einzige Mindesnachweis dafür ist ein jährliches Bruttogehalt von aktuell 46.400 Euro. Nun ist der Bezug eines hohen Gehalts aber immer noch kein Nachweis für fachliches Können oder moralische und charakterliche Eignung.

    Nur mal zur Erinnerung: Christian Türken- Wulff und Joachim der Gauck(ler), die beiden widerlichsten Heuchler und Arschkriecher die man sich vorstellen kann, beziehen auch sehr viel Geld. Der jetzige Bundespräsidentendarsteller Gauck bekommt während seiner Amtszeit ein Grundgehalt von 200.000 Euro im Jahr und dazu nochmal 800.000 Aufwandsentschädigung und nicht zuletzt kostenloses Wohnen in Schloss Bellevue. Dazu noch einen Chauffeuer und so weiter und so fort.
    Der-Islam-gehört-zu-Deutschland-Wulff bekommt nach seiner Amtszeit einen so genannten Ehrensold in Höhe der Amtsbezüge. Das sind die oben genannten 200.000 Euro im Jahr, aber ohne zusätzliche Aufwandsentschädigung. Ein Büro mit Mitarbeitern im Bundespräsidialamt und ein Wagen mit Chauffeur zu steht ihm weiter zu – und dies alles auf Lebenszeit.
    Ob die beiden oben genannten Typen als Fachkräfte bezeichnet werden sollten, überlasse ich mal lieber euch werte Kameraden.

    Will damit nur sagen: Man kann eben auch viel verdienen, ohne deswegen gleich eine Fachkraft zu sein, in dieser ehrenwerten Brd. Fleiss, fachliches Können und Integrität sind in dieser Funktionärsrepublik weniger gefragt oder sogar ein Hindernis für den beruflichen Aufstieg. Oder warum verlassen jährlich gutausgebildete Deutsche diesen Sch..sshaufen Brd in sechsstelliger Höhe und gehen in europäische Nachbarländer? Weil es hier so toll ist?

    Sozialabgaben und bürokratische Gängelung, die harte und verantwortungsvolle Arbeit nicht mehr lohnenswert erscheinen lassen, die einen den Spass und die Motivation am erschaffen nehmen wirken nicht gerade einladend. Dazu noch ein bildungs- und elitenfeindliches Grundklima und systematische Massenverblödung in den Schulen durch die 68er Ideologen.

    Aber das Thema “Fachkräfte” ist sowieso ausgelutscht und überstrapaziert, es geht doch im Grunde nur um eines und das kann man auf einen Punkt reduzieren: Möglichst viele Ausländer rein wie auch immer, auf das sich möglichst schnell ein kulturloser Menschenbrei bilde, fernab jeglichen Nationalgefühls (woher auch?), Zusammenhalts und Widerstand gegen einen Staat von dem man sich vor 20 Jahren nie hätte träumen lassen, das es ihn einmal gibt!

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  2. Nordmann sagt:

    Gruss Jens,
    würde man wirklich Fachkräfte wollen und benötigen wäre es billiger und effektiver gewesen deutsche Schulgenerationen mit dem Geld, der Zuwendung zu versorgen was benötigt worden wäre um aus dem vorhanden Erbgut Fachkräfte zu erhalten. Stattdessen lässt man die eigene Jugend lieber brach liegen und teilweise verderben indem man nicht mehr ausreichend Lehrer beschäftigt (es gibt hier in meinem Umfeld Schulen da wechselt das eine Jahr der Chemielehrer um im darauffolgenden einem Physiklehrer Platz zu machen-in dem jeweils anderen Jahr gibt es für die Schüler das jeweilige Fach halt einfach nicht) und den jugendl. Grundcharakter MTV,MCKotz usw überlässt während ungebildete Zugezogene milliardenschwere Zuwendungen erhalten um danach “stolz” der Welt zu zeigen man habe einem Affen das Schreiben beigebracht. Gleiche Zuwendungen deutschen Kindern hätte vermutl Professoren,Ärzte usw gebracht aber das wollte man ja nicht….

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  3. flandria sagt:

    JensN. sagte::

    fachliches Können oder moralische und charakterliche Eignung

    Gelesen am 31.01.2013 in Nationell.nu: Invandragäng hugger av huvudet pa katt!
    (Bande Einwanderer hacken den Kopf einer Katze ab).
    Friedliebende, gut integrierten neue Schweden tunesischer Herkunft, Fachkräfte in der Formung von Bande, übten sich in der Praxis auf eine Katze bevor wir an der Reihe sein.
    Die Bilder auf http://www.nationell.nu

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  4. gustav** sagt:

    Und wieder hat die Gesinnungsdiktatur zugeschlagen, diesmal im Mitteldeutschland

    9. Februar 2013
    Das Schiff schwankt hin und her; die See geht ganz schön schwer… Zumindest wenn man eine Anklage wegen Volksverhetzung vom Amtsgericht Weißenfels erhält.
    Frau Richterin Koch gibt mir noch die Möglichkeit, Einwendungen gegen die Eröffnung des Hauptverfahrens einzulegen, was ich natürlich tun werde.

    Aber zunächst der Vorwurf (mit leichten Abkürzungen):
    durch mindestens drei Straftaten 1. bis 3. jeweils
    eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art und Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören öffentlich geleugnet bzw. verharmlost zu haben.

    Dem Angeklagten wird folgendes zur Last gelegt:
    Der Angeschuldigte, Bürgermeister der Ortschaft Krauschwitz in der Gemeinde Teuchern, betreibt unter der Internet-Adresse “www.hans-püschel.de” eine Internetseite, auf der er regelmäßig Beiträge zu den verschiedensten Themenkreisen veröffentlicht, die er anschließend mit anderen Nutzern diskutiert. Die Seite ist für jeden Internetnutzer zugänglich.

    Unter anderem widmet er sich seit einiger Zeit dem Stichwort “Holocaust”, wobei er die massenweise Vernichtung in ns-Konzentrationslagern als erlogen, beziehungsweise völlig übertrieben darstellt.

    1. Am 16.o3.2o12 schrieb der Angeschuldigte in einem von ihm am 23.o2.2o12 unter dem Titel “Holocaustleugnung ist Menschenrecht” eingeleiteten Diskussionsforum unter anderem: “…Zu den Todesmärschen: Warum blieben laut Wikipedia 7000 Insassen von Auschwitz zurück. Haben die sich’s also doch aussuchen können. Waren übrigens Frauen und Kinder dabei. Sehen sogar gut ernährt aus – zumindest auf dem Foto. Muß also doch mindestens Ausnahmen von der Rampen-Sortiererei gegeben haben….”

    2. Am 14.11.2o12 schrieb der Angeschuldigte unter dem auf seiner Internetseite angelegten Themen-Link “Politik” zum Thema “Auschwitz, Majdanek – wann platzt die nächste Lüge?” unter Bezugnahme auf die in ns-KL-n verübten Ermordungen dort Inhaftierter: “…Für mich steht fest: Die seit Kindesbeinen gelernten deutschen Verbrechen sind Lügen!…”

    3. Am o7.12.2o12 schrieb der Angeschuldigte in einem von ihm selbst verfaßten Gedicht mit dem Titel “Deutscer Mythos” unter anderem:
    “… Der Mythos ist zum Gruseln gut, nicht für’s reale Leben…”
    …Der Holcaust taugt nicht als Ziel der Seel’ bei klarem Lichte.
    Wir hab’n der bess’ren Mythen viel aus tausend Jahr’n Geschichte.
    Uns dort zu gründen, bringt uns Heil und Zukunft deutschem Volke!
    Die böse Mär’ auf’s Altenteil, fort mit der düst’ren Wolke!”

    Mit diesem Gedicht brachte der Angeschuldigte zum Ausdruck, daß es sich bei der historischen belegten Tatsache der massenweisen Tötung europäischer Juden durch das NS-Regime um eine sagenhafte Geschichte ohne tieferen Wahrheitsgehalt handele, der entgegen zu treten man verpflichtet sei.
    Die genannten Beiträge wurden von diversen Internetnutzern gelesen und lösten zwar auch ablehnende, aber auch in nicht unbeträchtlichem Umfang zustimmende Reaktionen aus, so daß der Eindruck entstehen konnte, in Deutschland sei ns-es Gedankengut in weiten Teilen der Bevölkerung fest verankert, ein Umstand, der geeignet ist, das Sicherheitsgefühl zumindest von in Deutschland lebenden Minderheiten zu beeinträchtigen.

    vergehen, strafbar gemäß §§ 130 Abs. 3, 53 des Strafgesetzbuches.
    Beweismittel:

    I. Angaben des Angeschuldigten, soweit er sich eingelassen hat.

    II. Zeugen:
    1. Axel Mylius, Berlin
    2. Dietmar Näher, Stuttgart
    3. Angelica Jansen, Uelzen

    III. Augenscheinobjekte:
    Ausdrucke Internet vom 16.o3., 14.11., o7.12.2o12

    Hiermit beantragt Herr Staatsanwalt Hübner die Eröffnung des Hauptverfahrens.

    Schaut euch das mal an.

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  5. Flandria sagt:

    Was meckern wir. Wir haben doch Fachkräfte bei der Bildung einer Bande, allerlei Art, in alle Westeuropäische Länder.
    Am 31.01.2013 meldete das schwedische Nationell.nu : Invandragäng hugger av huvudet pa° katt. ( Einwanderer Bände schneiden eine (lebendiger)Katze den Kopf ab)
    Friedliebende und gut integrierten, neue Schweden tunesischer Herkunft übten mit einer Katze bevor wir an der Reihe sein.
    Die Bilder der schlagkräftige Helden auf: http://www.nationell.nu

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  6. JensN. sagt:

    @Flandria

    Ja Flandria, das müssen genau die Fachkräfte sein, von denen immer die Rede ist. Ist doch schön, wenn man so kulturell bereichert wird. Und was in Schweden passiert, passsiert auch bei uns. Aber ist das ein Wunder?
    Wenn der als “Asylpfarrer” bezeichnete Werner Baumgarten erzäht, das Diebstahldelikte eben ein Teil der Tradition “des fahrenden Volkes” sind und dies die Gerichte doch bitteschön beim Strafmaß berücksichtigen mögen?
    Wenn die Kanzlerdarstellerin und Genossin Staatsratsvorsitzende Merkel sagt: “Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist”, dann wissen wir ja, wem wir die beglückenden Zustände hier zu verdanken haben.

    Aber wir sehen die Dinge ja sowieso viel zu negativ, es ist doch alles schön hier und wir sind auf einem guten Weg! Das Wichtigste ist ja, das Europas Grenzen sperrangelweit offen sind, dass jetzt endlich die “Rotationseuropäer” auch genannt Zigeuner die deutschen Kommunen beheimaten. Man sieht, es geht voran und wir wachsen endlich zusammen! Was waren das noch für schreckliche Zustände, als es Grenzkontrollen gab, als in Deutschland weniger Ausländer lebten, als es den Euro noch nicht gab (die beste, tollste und härteste Währung aller Zeiten) als es die Homo- Ehe noch nicht gab, als es Gender- Mainstreaming noch nicht gab usw. Aber jetzt…ich kann kaum geradeaus laufen vor lauter Glück und Begeisterung…

    Denk dran: Wenn uns also die Sitten und Gebräuche unserer dringend benötigten Zuwanderer stören, liegt das mit Sicherheit an unserer Intoleranz und an der deutschen Spiessigkeit. Das sieht zumindest der Asylpfarrer so, wenn man der Ansicht dieser dummen Ratte Glauben schenken darf.

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  7. flandra sagt:

    nur zur Information.
    Ich habe das rechtes Handgelenk gebrochen und habe grosse Schwierigkeiten beim tippen. Bin also ‘out’ für einige Wochen.

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  8. Nordmann sagt:

    Gute Besserung Flandria

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  9. BRDigung sagt:

    Wünsche Dir auch eine schnelle Genesung!

    Ich sehe die Fachkräfte auch immer wenn ich, im Ruhrgebiet unterwegs bin, müssen dann aber immer frei haben, weil lungern immer zu jeder Tages und Nachzeit rum, interessant ist in diesem Zusammenhang, finde ich auch immer, wie die Umgebung und die Wohnhäuser aussehen, wo diese besagten Fachkräfte leben und wohnen, weil meisten sind diese Gegenden total verwahrlost und zeichen sich durch eine hohe Kriminalitätsrate aus.

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  10. Carlos Schneider sagt:

    Tz … tz … die Mädels…

    Gute Besserung, Flandria, und hau das nächste Mal nicht so fest zu… :-)

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  11. Werner Fischer sagt:

    Flandria, auch von mir, aus dem weiten Australien, gute Besserung, und auch recht schoene Gruesse.

    PS. Danke noch Allen fuer die guten Wuensche wegen meinem Merkel- trouble, denke ich habe es ueberkommen und kann weitermachen.

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  12. Flandria sagt:

    Yves Leterme, ist ein Tjeef und bleibt ein Tjeef, sowie Herman van Rompuy. Ein Wort das nicht in unsere Standardsprache enthalten ist, aber allgemein bekannt und beliebt.
    Mit Tjeef wird eine katholische und in Erweiterung ein Christdemokrat gemeint mit ‘tjevenstreken'(krumme Sachen machen). Er hält sich nicht an seine Prinzipien, sagt nicht ja oder nein und ist hypokrit.
    Leterme meint: es gebe keine Alternative zu mehr Zuwanderung.
    Von dem Zuwanderer,also die ‘Fachkräfte’sitzen hier mehr als 60% im Knast und der Arbeitslosigkeit. Im O.C.M.W sitzen 90% (NEUNTZIG) Einwanderer, die bekommen pro Monat:
    524 Euro für eine Zusammenlebende
    785 Euro für ein Einzelnes
    1048 Euro für eine Person mit einem unterhaltsberechtigten Familienangehörigen.
    Dazu, Mietkosten und Energiekosten, Möbel und Klamotten.
    Erhöter Kindergeld pro Monat:
    136 Euro erster Kind
    195 Euro zweiter Kind
    272 Euro ab drittes

    Zuwanderung, die richtige Massnahme für Wohlfahrt und Bereicherung

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