Quo Vadis, Wilhelm, quo vadis, Ute?

Schon seit einiger Zeit fragte ich mich, wo Wladimir Putin wirklich steht. Eigentlich ist er mir sympathisch, dann aber wieder kommt er mir suspekt vor. Das er ein hochrangiger KGB-Offizier war ist unstrittig. Das er in einer jüdischen Familie aufgewachsen sein soll und damit gewissen Kreisen nahe steht, wie im Internet vereinzelt spekuliert wird, wiederum schon. Weder eine Beschreibung Putins bei Wikipedia noch bei Metapedia stützen diese These. Allgemein wird er als Mann aus dem Volk dargestellt, der sich ausschließlich seinem Land verpflichtet fühlt, und natürlich besitzt er viele Sympathien, weil er sich nicht vor der Hochfinanz verbiegt – so weit so gut.

Bei der derzeitigen medialen Hetzjagd gegen den russischen Präsidenten anlässlich der Ukraine-Krise fällt auf, dass zahlreiche Bürger sowie Teilnehmer der Wirtschaft ihre Sympathien eher nach Moskau tragen denn nach Berlin, Brüssel oder gar Washington, und das nicht nur in der Bananenrepublik … oh, Verzeihung … Bundesrepublik, sondern auch in anderen Ländern – auch so weit so gut.

In diversen Blogs im Netz wird Wladimir Putin auf einen Sockel gehoben, als wirkliche Alternative zu den dekadenten Angloamerikanern dargestellt. Wladimir Putin ist mittlerweile für manchen Menschen, vor allem für so manchen Aufgewachten, ein Hoffnungsträger geworden frei nach dem Motto: Weg von Amerika, weg von Brüssel, weg von der Hochfinanz, hin zur deutsch(europäisch)-russischen Freundschaft. Walter K. Eichelburg philosophiert gar über eine mögliche Achse Berlin-Moskau-Peking.

Leute, davor kann ich nur warnen!

Fakten:
Altkanzler Gerhard Schröder fädelte noch schnell am Ende seiner Amtszeit mit Hilfe seines Freundes Wladimir Putin den deutsch-russischen Gazprom-Deal ein, der offiziell Deutschlands Gasversorgung sicherstellen sollte.
(2010 lieferte Gazprom 148 Mrd. m3 ins Ausland, davon 35,3 Mrd. m3 in die BRD.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gazprom).
Kurz nach seiner Abwahl als Bundeskanzler erhielt „Mr. Currywurst“ einen Posten bei der Nord Stream AG, die zu 51% Gazprom gehört – Nachtigall ick hör dir trapsen.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schr%C3%B6der
Spätestens seitdem ist bekannt, dass Schröder und Putin eine Freundschaft unterhalten und es verwundert nicht sonderlich, dass Schröder seinen 70. Geburtstag in St. Petersburg feierte und Putin zu seinen Gästen zählte.

Heute morgen machte mich meine häusliche Regierung auf einen Artikel auf der Web-Seite der BLÖD-Zeitung aufmerksam, der mir etwas offenbarte, was ich bislang nicht wusste, meiner Grübelei über Putin aber schlagartig ein Ende setzte. Man lese und staune:

Zitat BILD-Online:
„Hochkarätiges Promi-Dinner im Schlosshotel Kronberg. Die Rothschildbank lud zum offiziellen Empfang. Inoffiziell die Nachfeier von Altkanzler Gerhard Schröders 70. Geburtstag. Der sitzt nämlich im Aufsichtsrat der Bank.“

http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/bomben-alarm-bei-schroeder-feier-35940952.bild.html

Zitat Spiegel-Online:
„Die Feier zum 70. Geburtstag des Altkanzlers war auf Einladung der Bankengruppe Rothschild zustande gekommen. Schröder ist einem Rothschild-Sprecher zufolge seit 2006 Mitglied des internationalen Beraterkreises der Gruppe.

http://www.spiegel.de/panorama/leute/gerhard-schroeder-bombendrohung-stoert-geburtstags-fete-a-969041.html

Hm … zählen wir doch mal 1 und 1 zusammen.

Ein enger Freund des russischen Präsidenten Putin ist selbst Mitglied der Hochfinanz und seine Schnittlaucht Rotes Schild hat damit offenkundig kein Problem und gibt ihm eine muntere „bombensichere“ (lach) Party, und im Gegenzug hat Wladimir kein Problem damit, dass sein Kumpel Gerhard Teil der Hochfinanz ist, die über ihre Marionette Obongo und dessen Marionette Merkel ihn medial mit Dreck bewirft.
Was folgt daraus?

Teile und herrsche – treibe alle Aufgewachten in die Arme des russischen Bären, und schon sind sie alle wieder unter unserem Dach der neuen Weltordnung vereint.

Zu weit hergeholt? Für mich nicht.

In diesem Zusammenhang gewinnt für mich ein Artikel im Netz an Bedeutung, über den ich kürzlich stolperte. In der Ausgabe der Berliner Zeitung vom 14.4.2014 ist in einem Artikel zu lesen:
„Doch die USA können trotzdem ruhig schlafen: Sie wissen ja, was wir Europäer, mit denen sie seit dem Kalten Krieg Blinde Kuh spielen, erst vor zwei Jahren erfahren haben. Und was sie sogar dem allertreuesten ihrer Partner, Konrad Adenauer, stets verschwiegen haben: Dass Kreml und Weißes Haus seit 1952 ein Geheimabkommen haben, demzufolge, sollte doch der Kalte Krieg in einen heißen ausarten, garantiert in Russland und Amerika keine Fensterscheibe kaputtgeht, sondern „lediglich“ Polen und Germany weggemacht werden: Der ungeheuerlichste Verrat an einem Verbündeten, von dem je erfahren hat, wer noch Geschichte liest…“

http://www.berliner-zeitung.de/kultur/russland-und-deutschland-es-geht-nicht-um-die-krim,10809150,26844042.html

Unter dieser Prämisse komme ich nicht umhin, Wladimir Putin das zarte Pflänzchen meines bisherigen Vertrauens kompromisslos zu entziehen. Ich sehe ihn als Akteur in der Verschwörung gegen die Völker und wundere mich über die Naivität mancher Blog-Betreiber, die viel tiefer in der Materie stecken als ich und unser Heil in einer Freundschaft mit Russland und seinem Präsidenten sehen – vom Regen in die Traufe. Angesichts dieser Tatsachen wirken der Brief deutscher Intellektueller bzgl. der Ukraine an Putin oder aber die Petition Russia Today in deutscher Sprache geradezu lächerlich. Glaubt denn allen Ernstes jemand, die russische Presse sei frei? Dort wird genauso manipuliert wie beim Rest der Welt, sehen wir mal von wenigen ehrlichen Ausnahmen ab. Allerdings möchte ich dem Medium Russia Today nicht zu nahe treten, bitte nicht falsch verstehen. Ich weiß nicht, wie korrekt dort recherchiert und berichtet oder aber zensiert wird. Tatsache ist doch aber, dass jüdische Oligarchen nach wie vor in Russland eine große Macht innehaben, und nach dem Fall von Chodorkowski kann man davon ausgehen, dass sie sich mit ihrem Präsidenten arrangiert haben und auch dort nach wie vor u.a. die Medien dominieren.

Ja, ich gebe zu, auch ich war so naiv und knüpfte an Wladimir Putin Erwartungen. Auch ich träumte den (nicht ganz ernst zu nehmenden) Traum‚ Wladimir, gib mir deinen Teil von Ostpreußen und ich mache das Reich wieder handlungsfähig’. Mittlerweile sollte nun wirklich dem Letzten deutlich sein, dass wir auf uns selbst gestellt auf einem ziemlich verlorenen Posten stehen. Seit Konrad Adenauer und Walter Ulbricht wird unser Heimatland von Marionetten der Hochfinanz verwaltet. Sehen wir der Realität ins Auge – niemand wird uns letzten aufrechten Deutschen jemals helfen. Wer sich als Bundesrepublikaner und/oder Europäer fühlt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Wer sich aber als Deutscher sieht, preußische Tugenden schätzt und innerhalb seiner Familie bewahrt und vererbt, dem Ehre, Treue, Anstand und Pflichtgefühl etwas bedeuten, der Conchita Wurst und pädophile Abgeordnete wie David Cohn-Bendit nicht knuffe findet, der muß sich darüber im Klaren sein, dass er sich selbst aus dem Morast der Auserwählten befreien muß – jeder erstmal auf seine Art. Niemand hilft uns, kein Putin, kein Obama, keine Merkel, kein lieber Gott, kein Wotan, Odin oder Thor, keine Lichtgestalten, White Dragon Societies, Aldebaraner, Adolf Hitler oder reichsdeutsche fliegende Untertassen.

Die Lösung, Freunde, wenn es denn überhaupt eine gibt, liegt in uns selbst. Die Auserwählten haben uns über Jahrhunderte hinweg vorgemacht, wie das geht. Da sie sich als auserwählt wähnen, haben sie uns auserwählt für die Vernichtung. Wir sind die wahren Auserwählten, wenn auch unter anderen Vorzeichen. Gründen wir also kleine Zirkel, Arbeitskreise, rein deutsche Enklaven auf dem Land, in der Anonymität der Großstädte, im Ausland, wir Auserwählten sollten uns unserer besonderen Aufgabe, nämlich als Volk zu überleben, bewusst werden. Wir müssen zu unseren Traditionen zurückkehren. Das bedeutet z. B. Hilfsbereitschaft untereinander ohne gleich die Hand aufzuhalten, Schutz des Einzelnen durch die Gemeinschaft, Achtung der Frau im Sinne der Schöpfung/Natur und Familie, nicht aber im Sinne der Konzerne. Wir müssen uns eine eigene Infrastruktur schaffen, die nur den Unseren zugänglich ist, Geschäften untereinander dient, nicht dem System. Wir benötigen sichere Vernetzungen untereinander, irgendwann über die Landesgrenzen hinaus auch mit Gleichgesinnten unserer Nachbarn … fürwahr ein gewaltiges Aufgabenfeld. Wir sind, sofern wir wirklich wollen, die Falken, umgeben von Zombies, die gegen die Aasgeier antreten müssen, große, mächtige Aasgeier, die sich zu den Herren der Zombies aufgeschwungen haben. Ein Heer von Einzelkämpfern wird zwangsläufig scheitern. Aber seht euch um, wir sind Legionen, sofern wir uns finden und im Schwarm jagen. Beenden wir teile und herrsche. Und eines ist sicher: Erfolge lassen die Zombies aus ihrem Delirium erwachen und zu Falken werden.

Wir haben allerdings ein wirklich riesiges Problem – unsere Widersacher haben Jahrhunderte Vorsprung, den wir in wenigen Jahren einholen müssen, eine schier unlösbare Aufgabe. Und doch … ich vertiefe das hier nicht weiter und möchte nur einen Anstoß geben. Steigt aus dem Hamsterrad aus, sofern ihr könnt, zahlt so wenig Steuern wie möglich (dafür muß man Gehirnschmalz investieren, sein Konsumverhalten ändern oder aber die Hände in den Schoß legen), entzieht dem System den Lebenssaft, d.h. eure Arbeitskraft. Haltet eure Familien zusammen und überlasst eure Kinder keinesfalls der Obhut des Staates. Sucht Unseresgleichen, entwickelt mit euren und damit auch unseren Freunden Ideen und schweißt uns zusammen – jeder Deutsche für alle Deutschen. Doch seid immer auf der Hut und rechnet mit Schwierigkeiten, denn dafür müsst ihr zumindest gegenüber einem harten Kern eure Anonymität aufgeben. Ich wünsche uns allen viel Glück.

Carlos Schneider

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16 Kommentare zu “Quo Vadis, Wilhelm, quo vadis, Ute?”

  1. coolcasper sagt:

    Klasse Zusammenfassung!!!
    Ich sehe das fast genauso aber………Putin war sicherlich ein Teil des Planes auf dem Weg zur NWO.Aber meiner Meinung nach kocht der seit geraumer Zeit sein eigenes Süppchen und keiner weiß welches.Bedingt dadurch das er lange Zeit beim KGB war und es gelernt hat sich nicht in die Karten schauen zu lassen,werden wir es sicherlich nicht so schnell wenn überhaupt raus finden was er vor hat.Fakt ist das öfters(nicht immer) die Flagge der Romanows bei Konferenzen zu sehen ist.
    Es gab in der Geschichte schon oft Menschen die trotz ihrer indoktrinierten Erziehung,später genau das Gegenteil gemacht haben.In der Antike z.b.Arminius,in der Neuzeit der spanische König.
    Fakt ist aber ,wir Deutsche müssen uns selbst helfen,und das geht nur wie im Artikel beschrieben.

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  2. Ralf sagt:

    Die NWO ist bereits Tatsache. Wer das jetzt nicht begriffen hat, wird es nie begreifen. Es laeuft alles nach Plan. Uebrigens auch in, bzw. mit der Ukraine.

    Herr Putin hat “sein” Russland an den Golem Welthandelsorganisation uebergeben, und nichts dagegen unternommen, dass die HF “sein” Russland zu einer Zielscheibe des BRICS gemacht hat.

    Berlin-Moskau-Peking. Scheinbar sind die “Aufgewachten” doch noch ein bisschen Schlaftrunken…

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  3. Flandria sagt:

    Verdamt.
    Ik ben meer dan drie jaar een trouw meisje geweest. Ik heb ook in mijn land Duitsland verdedigd. Jullie opinie. Ik heb mij hier thuis gevoeld. Maar Nordman is weg, Gustav is wzg, en al die anderen. Ik voel mij ecgt verlaten.

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  4. JensN. sagt:

    @Flandria

    Hallo Flandria, ich musste deinen Kommentar erstmal mit dem Google- Übersetzer für mich ins Deutsche übersetzen. Lass dir aber gesagt sein, das ich eigentlich jeden Tag hier bin und meinem alten “Wohnzimmer” einen Besuch abstatte. Ja, es ist irgendwie im Laufe der Jahre eine Art virtuelle Heimat geworden, natürlich neben einigen anderen sehr interessanten Seiten. So viel Gutes und Richtiges wurde hier schon geschrieben, so viele verbale Schlachten mit dem politischen Gegner ausgetragen. Ich erinnere mich dabei an die WM 2010 in Südafrika, wo im Vorfeld der Artikel “Deutsche Nationalmannschaft vs BRDFB-Auswahl” geschrieben wurde mit einer sagenhaften Beteiligung von über 200 Kommentaren. Bei anderen Artikeln waren es ja ähnlich viele und sogar noch mehr…da kann man heute leider nur von träumen. Vielleicht ändert es sich ja auch wieder?! Ich jedenfalls bin weiter hier, oder um es mit Luther zu sagen (wenn er es denn so gesagt hat): Hier stehe ich, ich kann nicht anders…

    PS: schau doch mal auf “Sezession im Netz” oder “Preußische allgemeine Zeitung” vorbei. Jede Menge interessante Artikel und Kommentare zu tages- und weltpolitischen Themen. Kommentieren kann man da auch und wird auch immer schnell freigeschaltet.

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  5. JensN. sagt:

    Wollte eigendlich noch was zu Russland schreiben, aber gerade hier gilt der Spruch: Ich weiss, das ich nichts weiss. schwieriges Thema, werde aber in den nächsten Tagen darauf nochmal ausführlicher eingehen. Vielleicht schreibt ja “Unregierbar” mal was dazu:-)

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  6. Ralf sagt:

    @ Flandria

    Es werden auch wieder bessere Zeiten kommen. Lass den Kopf nicht haengen!

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  7. Carlos Schneider sagt:

    @ Flandria:

    Ich habe sofort verstanden, was Du geschrieben hast, Flandria, auch ohne Gockel (ein Augenzwinkern zu Jens), denn wer plattdeutsch versteht und auch lesen kann, versteht auch holländisch (Großraum Groningen) und entziffert flämisch. Wir Mitteleuropäer haben dieselben Sprachwurzeln, mehr noch als das perfide Albion. Dessen sollten wir uns immer wieder bewußt werden. Ich verstehe Dich und das Du Dich verlassen fühlst, aber wie ich bereits schrieb, wir sind Legionen, niemand ist allein. Wir müssen nur wieder mehr miteinander kommunizieren und die Anderen wiederfinden. Ich grüße alle Falken.

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  8. Flandria sagt:

    Danke Ralf und Carlos.
    Carlos, Holländisch und Flämisch (Niederländisch) sind ein und dieselbe Sprache. Sowieso mit Mundarten. Flämisch ist aber schöner, sanfter. Wir haben auch mehr Wörter und benutzen weniger englische und französische Fremdwörter. Dabei sprechen die Holländer die französische Wörter so komisch aus sowie jus d’ornange Zb. Sie können besser, wie wir, appelsiensap sagen, aber sie machen sich lieber lächerlich.

    Die Wörter von Akif Pirinçci an die Falken :
    “Deutscher Mann, du bist das starke Geschlecht! In deinen Sehnen ruht die Kraft und die Herrlichkeit des deutschen Landes. Du bist Sohn, Bruder, Liebhaber, Vater, Freund, doch immer bist du ein Mann, zärtlich wie die Warme Wind und stark wie der stärkste Hammer! Vergiss die Lügen hirnerweichen Medienaffen, irrer Lesben, studierter Memmen, geifernder Staatsschranzen und Perverser, die dir nur den im Schweisse deines Angesichts verdienten Lohn rauben wollen. Du bist es, du allein, deutscher Mann, der all den sagenhaften Reichtum dieses Landes schafft und damit die Eintracht zwischen den Menschen. Und nur darauf kommt es an! Alle anderen laufen am Rande so mit. Doch niedergezwungen hat man dich, deutscher Mann, erniedrigtt, betrogen und der Lächerligkeit preisgegeben. Du aber schweigst still. Nicht, weil du kapituliert hast, nein, das würdest du niemals tun, das liegt dir nicht im Blut, das entspricht nicht deinem überragenden Geist, der einst diesen Planeten veränderte. Du erträgst es nur, in der Einsamkeit deines Herzens. Steh auf, deutscher Mann, erhebe dich! Zerschmettere die Backen all jener, die dir diese Schmach angetan haben. Dafür, dass du eine Familie gründen wolltest und als Dank nur Hurenwerk bekamst. Dafür, dass du grosszügig warst, mit ausgestreckter Hand, und man dir daraufhin gleich den ganzen Arm abriss. Komm auf die Beine, deutscher Mann, verbünde dich mit deinen Brüdern und feg deine Feinde hinfort! Dort ist der erste Lichtstrahl in der Finsternis. Ich sehe ihn…”

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  9. JensN. sagt:

    Die Sympathiebekundungen von nationaler Seite gegenüber Putin und Russland entspringen wohl eher aus einer reflexartigen Haltung. Man hat sich im Laufe der Jahre doch daran gewöhnt, sich mit den von der Journaille zum Abschuss freigegebenen Parteien oder Personen automatisch zu solidarisieren. Die extreme Einseitigkeit und Stimmungsmache dürfte in den letzten Monaten selbst dem gehorsamsten Bundesbürger aufgefallen sein. Der Artikel in der von Rolf Hochhuth in der BZ ist interessant, wenn auch leider wieder mit den üblichen abgegriffenen, klischeehaften Darstellungen über den “Angriff auf die Sowjetunion” im Juni 1941. Für die einen sind eben Stalins Rotarmisten die Helden, für die anderen die Yankees aus Übersee. Gerade eben habe ich wieder ein funkelnagelneues Beispiel für bundesrepublikanisches Kriechertum auf “Welt online“ gefunden. Mit ausgeprägten Lobeshymnen auf seine amerikanischen Helden hat dort ein gewisser Fritz J. Raddatz den heutigen D- Day gewürdigt. Und wie man es von der Springerpresse gewohnt ist, wird
    nicht gekleckert, sondern ordentlich geklotzt. Die Krönung bildet der Satz, man lese und staune:

    “Grauslich die Bilder, wie ein verblendet Wahnsinniger hinter seinem MG an der Küste hockt, ein Magazin nach dem anderen in die jungen Körper der GIs entlädt” .

    Nach dem ersten missliebigen Kommentar wurde die Kommentarfunktion bereits vorsorglich deaktiviert….ja wie soll ich es sagen?! Bin normalerweise um keinen Kommentar verlegen aber DAZU fällt mir fast nichts mehr ein. Der denkfaulen Pressehure hätte es wohl am besten gefallen, wenn die Wehrmachtsoldaten mit Präsentkörben und roten Rosen auf die heldenhaften GI´s gewartet hätten. Das Ausmaß an Tiefenbescheuertheit nimmt bisweilen beängstigende Formen an. Ansonsten, wie schon gesagt guter und richtiger Artikel Carlos!

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  10. flandria sagt:

    @ JensN.:

    Dabei vergisst man sehr schnell: die ersten die an Land kamen in ‘La Normandie’, sind Schwartzen gewesen. Tausenden von ihnen, als Kanonenfutter eingesetzt.

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  11. Flandria sagt:

    “wir benötigen sichere Vernetzungen untereinander, irgendwann über die Landesgrenzen hinaus auch mit Gleichgesinnten unserer Nachbarn..”
    Der alte Reichsgedanke, der Gedanke der Einigung der Mitte Europas ist nicht tot. Es gilt die Geschichte zu aktivieren, sie in Fleisch und Blut zu verwandeln.
    Ob eine solche Kraft und Einsicht im Zeitalter der Massen noch möglich ist? Immerhin steht der Reichsadler noch immer auf dem Rathaus in Antwerpen und wurde, vergangene Monat, wieder vergoldet. w

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  12. Silberjunge sagt:

    Russland ein starker Verbündeter Syriens. warum nicht auch Deutschlands?
    Seht selbst: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/31/schmutzige-deals-worum-es-im-syrien-krieg-wirklich-geht/

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  13. Harald44 sagt:

    Wäre Putin wirklich ein Gegner des global-angelsächsisch-jüdischen Kapitalismussystems, dann würde er in einer offiziellen Rede den Gaskammerschwindel auffliegen lassen, denn einem Putin kann niemand so einfach “an’s Bein pinkeln”, dazu ist sein land zu groß und die Anzahl seiner Atomsprengköpfe ebenfalls.
    Da er das eben nicht tut, ist das für mich ein Zeichen, daß er insgeheim mit eben diesem globalen Kapitalismussystem sympathisieren muß.

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  14. Ralf sagt:

    @ Flandria:

    Der Tuerke Prinzip ist eine weitere Nebelkerze im System. Was heute im Neben-Stream veroeffentlicht wird, stink wie alles andere auch. Es scheint eine Mode zu sein, dass jeder, der etwas zu verbergen oder sich versuendigt hat, heute ein Buch schreibt, oder eine Partei gruendet.

    Was wollen diese alten Maenner? Letzte Tinte? Plagt das Gewissen? Oder will man sich auf die alten Tage noch auf des Volkes Seite retten, um der irdischen Gerechtigkeit zu entgehen?

    Der Sarazzin hat sich mit seinem Buch selbst abgeschafft. Der Typ hat jahrzehntelang BRD gemacht. In einer vom Regime gesponserten und bewachten Villa laesst es sich gut leben und schreiben.

    Henkel. Hochelobt und vielgelesen. Eines der interessantesten Gesichter der NWO will jetzt mit einer liberal-“nationalen” Partei in die Annalen einzugehen simulieren. HALLO: BDI! Geht’s noch?

    Fehlt nur noch dass der ungelernte Taxifahrer Prof. Prof. Prof. Prof. Fischer mit einem nationalen Epos um die Ecke kommt: “Es war nicht boese gemeint”.

    Trete ich den Leuten auf die Fuesse, wenn ich sage dass sie als Freimaurer am Tempel arbeiten, und immer wieder zum selben Herrn und Meister zurueckkehren – zurueck kehren MUESSEN nach Schwur?

    Wobei: dem Sarazzim unterstelle ich sogar eine gewisse Intelligenz. Der Fischer kann Auto fahren (wow – good boy!), und der Henkel freut sich ueber zwei Dinge: seinen teuren Namen und den Grossen Stuhl, auf dem er sitzen darf.

    Wahrheitsbewegung HA HA HA

    Wacht auf Leute. Setzt dem Zirkus ein Ende!

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  15. Wuffi sagt:

    ob jemand an einer party teilnimmt oder en angeblicher freund von jemanden ist, sagt für mich noch GARNICHTS aus!
    irgendwo gibts nen zitat : …..schau was er/sie TUT….
    und wenn ich sehe was putin/russland tut sehe ich da null,0 NWO

    was nicht heisst das ICH nicht unrecht haben kann und letzten endes obama/merkel und putin jede woche zusammen im puff sitzen und sich kaputt lachen^^

    grüsse

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  16. Max sagt:

    Putin bekennt sich offen zum Bolschewismus und steht auf der Seite der zionistischen NWO-Beutewelt. Er ist auch kein “Gegner” des Westens, sondern nur eine weitere Rothschild-Marionette, die ihr Spiel spielt. Wie bereits erwähnt, ist dieser Mann vieles, aber nicht der Retter des weißen Europa.

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