Archive für die ‘Archiv’ Kategorie

Das bedingungslose Grundeinkommen

Dienstag, August 19th, 2014

Jedes Jahr zahlt die Bundesrepublik Deutschland Dutzende Milliarden für Sozialhilfe, Arbeitslosengeld, Wohngeld und zahlreiche weitere Sozialprogramme aus. Hinzu kommen die Kosten für den Verwaltungsaufwand, der mit diesen Programmen einhergeht.

Wer freiheitlich denkt und sich für Selbstbestimmung einsetzt, kann eigentlich nur für die bedingungslose Abschaffung all dieser Programme plädieren. Wer sich jedoch mit Realpolitik beschäftigt, der weiss, dass derart drastische Maßnahmen nicht möglich sind. Ein Schritt in die richtige Richtung könnte das bedingungslose Grundeinkommen sein. Wie dies umgesetzt werden könnte ist fraglich. Das Prinzip sieht jedoch folgendes vor:

Jeder in Deutschland lebende deutsche Staatsbürger über 18 (oder 21) Jahren erhält ein Grundeinkommen ausbezahlt, egal ob er selber Geld verdient oder nicht. Die Auszahlung kann wöchentlich, monatlich, oder sogar jährlich erfolgen. Das Grundeinkommen kann nur in dem Maße erhöht oder gesenkt werden, wie die Steuern erhöht oder gesenkt werden. Das Grundeinkommen selbst ist steuerpflichtig.

Solch ein Grundeinkommen hat Vorteile wie auch Nachteile, deshalb überlassen wir Euch an dieser Stelle die Diskussion darüber. Was haltet Ihr davon? Was sehr Ihr als Vorteile und Nachteile? Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion.

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Quo Vadis, Wilhelm, quo vadis, Ute?

Donnerstag, Mai 15th, 2014

Schon seit einiger Zeit fragte ich mich, wo Wladimir Putin wirklich steht. Eigentlich ist er mir sympathisch, dann aber wieder kommt er mir suspekt vor. Das er ein hochrangiger KGB-Offizier war ist unstrittig. Das er in einer jüdischen Familie aufgewachsen sein soll und damit gewissen Kreisen nahe steht, wie im Internet vereinzelt spekuliert wird, wiederum schon. Weder eine Beschreibung Putins bei Wikipedia noch bei Metapedia stützen diese These. Allgemein wird er als Mann aus dem Volk dargestellt, der sich ausschließlich seinem Land verpflichtet fühlt, und natürlich besitzt er viele Sympathien, weil er sich nicht vor der Hochfinanz verbiegt – so weit so gut.

Bei der derzeitigen medialen Hetzjagd gegen den russischen Präsidenten anlässlich der Ukraine-Krise fällt auf, dass zahlreiche Bürger sowie Teilnehmer der Wirtschaft ihre Sympathien eher nach Moskau tragen denn nach Berlin, Brüssel oder gar Washington, und das nicht nur in der Bananenrepublik … oh, Verzeihung … Bundesrepublik, sondern auch in anderen Ländern – auch so weit so gut.

In diversen Blogs im Netz wird Wladimir Putin auf einen Sockel gehoben, als wirkliche Alternative zu den dekadenten Angloamerikanern dargestellt. Wladimir Putin ist mittlerweile für manchen Menschen, vor allem für so manchen Aufgewachten, ein Hoffnungsträger geworden frei nach dem Motto: Weg von Amerika, weg von Brüssel, weg von der Hochfinanz, hin zur deutsch(europäisch)-russischen Freundschaft. Walter K. Eichelburg philosophiert gar über eine mögliche Achse Berlin-Moskau-Peking. (mehr …)

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Armes Deutschland: Wenn Zahlenspiele Wut auslösen

Freitag, Mai 9th, 2014

In keinem anderen Land der Welt nimmt die Vergangenheitsbewältigkeit derart zwanghafte und fast schon geisteskranke Züge an, wie in Deutschland. Das durfte nun auch die amerikanische Firma Procter & Gamble erfahren, die aus Werbegründen zur WM die Großpackung des Waschmittels mit einem Fußballtrikot verzierte und den bisher 83 Waschladungen fünf weitere hinzufügte.

Aber was genau hat das mit Vergangenheitsbewältigung zu tun? Nun, versuchen Sie der Logik der Berufs- und Gewohnheitsbetroffenen zu folgen:

83 + 5 = 88
88 ist keinem Buchstaben im Alphabet zugeordnet
Der 8. Buchstabe im Alphabet ist ein H
8 8 = H H
H ist ein Buchstabe, der in Namen vorkommt
H H = Heino Heinemann, nein das geht nicht
H H = Adolf Hitler, nein das geht auch nicht
A H = Adolf Hitler, ja das geht, aber das ist nicht mehr 8 8 sondern 1 8
Achso, da war doch so ein Gruss, also:
88 = 8 8 = H H = Heil Hitler

Zu weit hergolt? Die SHZ findet nicht:

„Komm, wir machen eine tolle Aktion passend zur Fußball-WM und gestalten unsere Ariel-Packungen um.“ Das dachte sich wohl die Marketing-Abteilung bei Procter & Gamble. Kurzerhand entstand auf der Großpackung des Waschpulvers ein Deutschland-Trikot. Und weil man seinen Kunden ja noch einen Bonus geben möchte, gibt es 83+5 Wäschen gratis. Auf dem auf der Packung aufgedruckten Trikot prangt jetzt groß eine „88“. Die Zahl acht steht für den achten Buchstaben im Alphabet – das „H“. Die Nummer 88 ist ein unter Neo-Nazis ein beliebter Code und steht für „Heil Hitler“.

Und wenn Neonazis die Nummer für sich beanspruchen, wen interessiert es? Würden wir alle Zahlen verbieten, die von irgendwelchen Extremisten verwendet werden, dann hätten wir keine Zahlen mehr zur Verfügung. Der einzige Grund, warum bestimmte Gruppen um bestimmte Zahlen so ein Aufhebens machen ist damit sie sich als was Besseres als diese Neonazis vorkommen können. Dabei ist dies nichts anderes als politisch verpacktes Herrenmenschentum, nur ist es hier halt nicht die Herkunft, sondern die politische Ausrichtung. Traurig ist, dass sich eine Firma wie Procter & Gamble davon auch noch beeindrucken lässt.

Lassen Sie uns bitte eines vorneweg stellen: Procter & Gamble ist Werten wie Toleranz, Respekt, Vielfalt und Menschlichkeit verpflichtet. Die gezeigten Fotos und die Veröffentlichung beziehen sich auf eine Sonderaktion zu einem Ariel Vorteilspack zum Fußballsommer mit 83 + 5 Waschladungen. Die Zahl 88 im Packungsdesign bezieht sich allein auf die addierte Zahl der Waschladungen. Wir bedauern es sehr, wenn es zu falschen Assoziationen kommen kann und distanzieren uns ENTSCHIEDEN von jeglichem rechten Gedankengut. Ziel der Aktion war allein das Ergebnis der auf der Packung angegebenen Rechenaufgabe 83 + 5 gut sichtbar darzustellen. Es war niemals unsere Absicht zu provozieren. Die Sonderedition wird bereits seit Montag nicht mehr ausgeliefert.

Betrachtet man diesen übertriebenen vorauseilenden Gehorsam, fragt man sich wie lange es wohl dauert, bis Ariel umbenannt wird, denn es hat ja eine 80-prozentige Ähnlichkeit mit Arier und ist damit nur acht Prozentpunkte von rechtem Gedankengut entfernt.

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Krim-Krise: Schach gegen Murmeln

Mittwoch, März 19th, 2014

Man mag von der Rolle der USA als Weltpolizist halten, was man will, eines jedenfalls hatte sie über Jahrzehnte geschafft: sie hatte einen Abschreckungseffekt und somit wahrscheinlich zahlreiche Konflikte verhindert. Diese Rolle haben die USA dank ihrem Präsidenten Barack Obama und seinen „roten Linien“ nun verloren, was für einen Geostrategen wie den russischen Präsidenten Vladimir Putin eine Einladung war zu sehen, wie weit er gehen kann. Die Antwort: Soweit er will.

Das Problem für Obama begann während der Syrien-Krise, als er vollmundig verkündete, dass er dem syrischen Präsidenten Bachar Assad eine „rote Linie“ gesetzt habe, die dieser nicht überspringen dürfe, denn sonst… Assad zeigte sich unbeeindruckt, übersprang Obamas rote Linie und Obama sah stumm zu. Obama hat in dem Moment unter dem wachsamen Auge Russlands geblinkt. (mehr …)

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Von der Gleichheit der Menschen und dünnen Fellen

Montag, Mai 13th, 2013

Alle Menschen sind gleich, so die Maxime des Mordernismus. Dass dann aber die Vertreter genau dieses Modernismus immer und überall mit zweierlei Maß messen kann man nur damit erklären, dass sie entweder nicht wissen wovon sie reden oder selbst nicht an ihre eigene Maxime glauben.

Ein gutes Beispiel hierfür ist der Fussball. Schon als junger Bursche merkt man auf dem Bolzplatz schnell, dass hier gänzlich andere Manieren herrschen als beim Abendessen mit den Eltern. Schimpfworte und eine rauere Gangart sind an der Tagesordnung und nicht selten wird sich über die körperlichen Eigenheiten des Gegenübers lustig gemacht. Wenn mal jemand zu weit geht, gibt es ein kleines Wortgefecht oder eine Rauferei und die Sache ist gegessen. Das Ganze zieht sich dann wie ein Strang durchs Stadion, wo manch einer als Zuschauer die gleichen Tonarten vom Bolzplatz mitnimmt. Der gegnerische Torwart heisst dann nicht mehr “Hey Du Torwart” oder “Hey Michael”, sondern schlicht und ergreifend “Du Affe”, “Du Arschloch” und sonstige Nettigkeiten.

Einer der Höhepunkte dieses Verhaltens waren die Zuschauerreaktionen auf Oliver Kahn, besonders die der gegnerischen Fans, die sich nicht scheuten Anfeindungen wie “Du Affe” auch Affenlaute nachzurufen und Bananen zu werfen. Oliver Kahn nahm es mit Humor und verspeiste auch die eine oder andere Banane. Niemand regte sich auf und die Sache war gegessen.

Problematisch wird es allerdings, wenn manche Spieler unter Gleichen doch etwas gleicher sind. Da sind Anfeindungen wie “Du Affe” schon rassistisch und folgt man den Empörungstiraden gewisser Kreise, dann gäbe es für Affenlaute und Bananenwürfe noch im Stadion die Todesstrafe.

Wenn man möchte, dass alle Menschen als gleich angesehen werden, dann bedarf es dieser unnötigen Verbote nicht, denn was macht einen Menschen gleicher als dass man ihn nach den gleichen Kriterien wie alle anderen Menschen misst. Wer allerdings ungleich behandelt werden möchte, der braucht sich nicht wundern, dass die meisten Leute mit so einem Menschen nichts zu tun haben wollen.

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Umfrage: Zwei Drittel der Deutschen wollen Zuwanderung begrenzen

Samstag, März 2nd, 2013

So steht es dieser Tage in den Schlagzeilen, nur wird das eigentliche Problem damit nicht angesprochen. Wer als Ausländer nach Deutschland kommt, der kommt entweder als Fachkraft und hat schon eine Arbeitsstelle oder er kann direkt ab dem ersten Tag der Ankunft Sozialleistungen beziehen – das gilt übrigens auch für EU-Ausländer. Bei manchen Ausländergruppen beträgt der Anteil derer, die von Hartz IV leben 90%; im Schnitt liegt der Anteil bei Ausländern bei 18,6%. Selbst Ausländer, die in ihren Heimtländern Vermögen besitzen und in Deutschland Hartz IV und andere Sozialleistungen beziehen kosten den deutschen Steuerzahler mindestens 260 Millionen Euro pro Jahr.

Deutschland ist also durchaus attraktiv um auch ohne Arbeit ein ordentliches Leben zu führen, daran wird auch eine Begrenzung der Zuwanderung nichts ändern und wird auch nicht das Problem der hier schon lebenden Sozialschmarotzer lösen. Wer diese Probleme lösen möchte, der sollte sich mit der Frage befassen, ob wir das Sozialsystem überhaupt beibehalten sollten oder die Lösung nicht wäre Hartz IV und Sozialhilfe gänzlich abzuschaffen und dafür die Steuern zu senken, aus denen sich die produktiven Teile der Gesellschaft Rücklagen für den Fall der Fälle bilden können. Auch dadurch würde sich Arbeit endlich wieder mehr lohnen, während Sozialschmarotzertum eindeutige Konsequenzen hätte, nicht nur für ausländische sondern auch für hiesige Sozialschmarotzer.

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Arnaud Montebourg an Frankreich: “Sie können die sogenannten Arbeiter behalten”

Samstag, März 2nd, 2013

Helle Aufregung herrscht derzeit in Frankreich, weil der amerikanische Investor Maurice Taylor, der eine Reifenfabrik in Amiens mit 1.200 Angestellten vor dem Untergang hätte retten können, dieser eine herbe Abfuhr erteilte und das aus guten Gründen: “Die französischen Beschäftigten bekommen hohe Gehälter, aber sie arbeiten lediglich drei Stunden. Sie haben eine Stunde für ihre Pausen und das Mittagessen, unterhalten sich drei Stunden und arbeiten drei Stunden. Ich habe das den Gewerkschaftern ins Gesicht gesagt und sie haben mir geantwortet, das sei so in Frankreich.”

So deutliche Worte hört die sozialistische Regierung Frankreichs freilich nicht gerne und ließ mit einer Antwort des Reindustrialisierungsministers (sic!), Arnaud Montebourg, nicht lange auf sich warten. Statt sich Gedanken zu machen, warum der Standort Frankreich seit der Übernahme durch die Sozialisten im vergangenen Jahr für Unternehmen und Investoren immer weniger attraktiv wird, ging die französische Regierung nunmehr zum Angriff über und erklärte, dass Importe von Taylors Firmen ab sofort gesondert geprüft würden: “Sie werden vor allem darauf achten, dass die sozialen, technischen und umweltschutztechnischen Auflagen respektiert werden.”

Das Problem, das sie hier auftut ist tiefgründig: Der Investor möchte natürlich von seiner Investition profitieren, wo er keine Möglichkeit dazu sieht, wird er nicht investieren. Noch basiert dies auf Freiwilligkeit, auch wenn die französische Regierung es profitablen Unternehmen verbieten möchte Standorte zu schließen. Egal wie beleidigt die französische Regierung reagiert and droht, sie wird damit keine Investoren anlocken, erst recht nicht, wenn sie weiterhin die Steuern erhöht. Je weniger Unternehmen ihr Geld in Frankreich investieren, desto mehr verschärft sich die Situation, denn das Geld, das die Regierung zwecks Wiederwahl im sozialistischen Sinne umverteilen möchte, dass sie muss sie unter Zwang von den produktiven Teilen der Gesellschaft nehmen und wenn diese keine Lust mehr haben produktiv zu sein, bleibt auch der Geldfluss aus (zumindest solange Deutschland nicht für das Versagen einer weiteren sozialistischen Regierung in Europa aufkommen soll).

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Ordnungspolitischer Wahnsinn

Mittwoch, Februar 27th, 2013

Zitat Peter Plambeck in
Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee – IHK Schleswig-Holstein, Ausgabe 02/2013

Im Oktober lief es zum Schrecken der Stromverbraucher über den Nachrichtenticker: Die EEG-Umlage steigt zum Jahreswechsel um 47 Prozent auf 5,277 Cent je Kilowattstunde. Im Jahr 2012 betrug die EEG-Umlage lediglich 3,592 Cent/kWh.

Daten der Netzbetreiber erlauben die Prognose, dass die Stromverbraucher in diesem Jahr bis zu 19 Milliarden Euro in die EEG-Umlage zahlen. Diese Milliardenbeträge dienen im Kern der Förderung von Solar-, Biomasse- und Windkraftanlagen, die Vergütungszahlungen zwischen acht Cent/kWh und 41 Cent/kWh erhalten. Im Vergleich zum gegenwärtigen Börsenstrompreis um 4,5 Cent/kWh wird das Ausmaß der Überförderung aus der EEG-Umlage deutlich.

Nicht nur der Stromkunde wird zur Ökostromförderung gezwungen. Darüber hinaus wird der Steuerzahler indirekt in die Pflicht genommen, denn er haftet für die milliardenschwere Refinanzierung der KfW-Bankengruppe (Anmerkung des Verfassers: Kreditanstalt für den Wiederaufbau). Sie ist durch die Bundesregierung aufgefordert, zinsgünstige Förderkredite an die Ökostromanlagenbetreiber zu vergeben.

Beides löst den großen Run auf die grünen Fördermilliarden aus: Hausbesitzer und Kirchen pflastern ihre Dächer mit Solarzellen, auf deutschen Bauernhöfen wachsen die Biomasseanlagen wie Pilze aus dem Boden und die Landschaften werden mit Windrädern zugestellt. Das Angebot dieser geförderten Anlagen verdrängt die alten Kraftwerke, die Strom zum Börsenpreis lieferten. Opfer sind Energiekonzerne (Anmerkung d. Verf.: Da mußte ich allerdings herzhaft lachen) und die Stadtwerke. (mehr …)

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Demokratie oder Freiheit?

Freitag, Februar 8th, 2013

Der arabische Frühling wurde gefeiert als ein Bringer von Demokratie und der Freiheit von Unterdrückung. Dass Freiheit und Demokratie nicht synonym sind zieht dabei kaum jemand in Erwägung. So führte der arabische Frühling zur demokratisch gewählten Unterdrückung all derer, die nichts mit den islamischen Gesetzen anfangen können. Die Tyrannei von Diktatoren wurde durch die Tyrannei der Masse ersetzt.

Genau aus diesem Grund muss das Ziel libertärer Politik und libertärer Lebensweise nicht der demokratische Prozess der Tyrannei des Kollektivs über das Individuum sein, sondern das Individuum muss im Zentrum der Interessen stehen. Die oberste Regel muss lauten, dass der Wille der Masse nicht die individuelle Freiheit beschneiden darf.

Demokratie ist nicht gleichbedeutend mit Freiheit, sie ist ein Werkzeug das zur Beibehaltung von Freiheit genutzt werden kann. Wahre Freiheit kann existieren, wenn man sie vor Korrumpierung durch den Willen von Mehrheiten und Minderheiten beschützt – das heisst die individuelle Souveränität zu schützen und sie nicht der populären Souveränität zu opfern. (mehr …)

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Stimmenkauf: SPD verspricht Stromsteuer-Erlass von 20,50 Euro jährlich

Sonntag, Februar 3rd, 2013

Sollte die SPD die Wahl gewinnen, verspricht sie jeden Strom-Verbraucher um 20,50 Euro pro Jahr zu entlasten, indem sie die Stromsteuer in Höhe von 2,05 Cent pro Kilowattstunde für die ersten 1.000 Kilowatt aussetzt. Die Linke regt sich indes auf, dass dieser Vorschlag von ihr geklaut sei, während die Grünen sich genieren, dass ja auch Besserverdiener davon profitieren würden.

Ziel sozialistischer Politik ist es gemeinhin immer mehr Menschen abhängig vom Staat beziehungsweise der Partei zu machen um fortwährend Wahlen zu gewinnen. Je mehr Menschen abhängig von Almosen des Staates sind, desto mehr Menschen werden wählen umd die bestehende Machtstruktur beizubehalten – Stimmen werden mit der Umverteilung von den Unabhängigen hin zu den Abhängigen erkauft. Je grösser die Masse der Abhängigen, desto mehr Umverteilung findet statt und den Unabhängigen bleibt letzlich nur die Möglichkeit der Auswanderung, wollen sie nicht als Wirtskörper eines parasitären Systems dienen. Nicht ohne Grund verlassen jedes Jahr tausende gut gebilderter und hochqualifizierter Deutscher die BRD, während Scharen von ungebildeten Sozialschmarotzern um Einlass bitten.

Die SPD in Eintracht mit den Grünen war es übrigens, die seinerzeit die Ökosteuer auf Energie einführte. So macht man Politik – erst schafft man ein Problem, mit dem man selbst Milliarden erwirtschaftet und bietet dann kostengünstig eine Lösung an, indem man Almosen verteilt – freilich als Gegenleistung für Wahlstimmen.

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Wenn Komplimente als Belästigung empfunden werden

Montag, Januar 28th, 2013

Man ist ja schon daran gewöhnt bei allen möglichen Themen in der Bundesrepublik nur noch auf Zehenspitzen waten zu dürfen um nicht gleich einen Sturm politisch korrekter Entrüstung zu ernten und als Unmensch dargestellt zu werden. Das fängt bei Worten wie “Zigeuner” an und mündet mittlerweile darin, dass man einer Frau nicht mal mehr ein Kompliment machen darf ohne gleich unter den Verdacht der sexuellen Belästigung zu fallen.

Den Stein ins Rollen bracht ein Ereignis zwischen dem FDP-Vorsitzenden Rainer Brüderle und einer Journalisten vom Januar letzten Jahres. Scheinbar fühlte sich die Journalisten über das Kompliment des Herrn Brüderle, daß sie ein Dekoltee ausfüllen könne und einen Handkuss dermaßen belästigt, daß sie über ein Jahr braucht um ihre Entrüstung kundzutun und einen medialen Aufschrei auszulösen. Laut n-tv soll es nun schon “anzüglich” sein, wenn Mann den Rock einer Frau schön findet: “Hier ein tiefer Blick ins Dekolletté, da ein anzügliches Lob über den hübschen Rock: Sexuelle Anspielungen gehören in Deutschland zum Alltag. Frauen müssen lernen, diese Art von Sexismus offen zu bekämpfen, sich nicht zu schämen, Grenzen zu setzen. Männer müssen lernen, diese Grenzen zu erkennen.”

Nicht nur sollen wir als Männer diese Grenzen erkennen, wir sollen auch offenbar hellseherische Fähigkeiten haben, denn was nicht gesagt werden darf hat soviel Interpretationsspielraum, daß schon ein Blick strafbar sein könnte: “Das 2006 in Kraft getretene Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) definiert den Terminus als ‘unerwünschtes, sexuell bestimmtes Verhalten, das die Würde der betreffenden Person verletzt’. Dazu gehören nicht nur körperliche Berührungen, sondern auch Äußerungen, Gesten und Blicke.”

Daß man einem anderen Menschen keinen Schaden zufügt ist für uns selbstverständlich, aber wer selbst einen Blick oder ein Kompliment als schadhaft empfindet, der hatte den Schaden schon lange vor dem Blick oder Kompliment.

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Denkansatz: Was ist libertäre Politik?

Dienstag, Juni 12th, 2012

Wolltest Du schon immer mal selbstbestimmt leben ohne die Zwänge einer politischen Kaste, die sich in alle Bereiche Deines Lebens einmischt?

Jede politische Richtung verspricht die einzig wahre und unantastbare Lösung für alle gegenwärtigen und zukünftigen Probleme zu haben und alles was Du tun mußt ist jede Form von Selbstbestimmung an “die da oben” abgeben.

Genau hier setzt die libertäre Politik an. Sie gibt nicht vor die Lösung zu sein und ein Paradies auf Erden zu erschaffen, sie gibt dem Menschen die Möglichkeit verschiedene Dinge auszuprobieren, sodaß sich jeder das aussuchen kann, was ihm am Nächsten liegt und die einzige Aufgabe der Politik ist es diese Freiheit zu bewahren.

Die libertäre Politik gibt jedem Menschen die Freiheit genau das zu tun was er für richtig hält, aber er darf dies niemandem aufzwingen. Wenn die eigenen Ideen allerdings erfolgreich sind werden sich recht schnell Mitstreiter finden. Genau das ist die Idee libertärer Politik – die beste Idee setzt sich durch, nicht weil ihre Waffen überlegen sind, sondern weil sich die Menschen ihr in freier Selbstbestimmung anschließen. Es ist die Idee, daß niemand die beste Lösung für unsere Probleme kennen kann und daß wir die Freiheit haben müssen selbst nach dieser besten Lösung zu suchen und selbst wenn wir diese gefunden haben, andere immer noch die Freiheit haben eine bessere Lösung zu finden. Libertäre Politik ist freie Marktwirtschaft, aber gewiss nicht die freie Marktwirtschaft der Bonzokraten, sondern der Ideen. (mehr …)

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Nimm, was Dir zusteht!

Freitag, April 27th, 2012

So lautet das diesjährige Motto der sogenannten “antikapitalistischen Walpurgisnacht” in Berlin. Diesmal soll die üblicherweise von Gewalt und Randale überschattete Demonstration im Berliner Wedding durchgeführt werden, ganz gegen den Wunsch der Anwohner, für welche die Demonstration sich vermeintlich einsetzt. Einer der Sprecher der Veranstaltung, Martin Peters, erklärt deutlich, was er will “Wir haben keinen Bock, in Marzahn wohnen zu müssen wegen ein paar Affen, die uns hier die Wohnungen wegnehmen” und damit auch gar nicht erst Fragen aufkommen, was damit überhaupt gemeint sei, erläutert Martin Steinburg, daß er “kostenlose Wohnungen für alle” wolle.

Peters, bei dessem glasigen Blick man nicht wußte, ob er schlecht geschlafen oder einfach nur zuviele Drogen konsumiert hatte, versuchte dann auch noch sich bürgernah zu geben und gab an herausgefunden zu haben, daß “die Weddinger Jugend das Jobcenter in der Müllerstraße hasst“. Dumm nur, daß das verhasste “Jobcenter” in der Perleberger Straße ist, aber woher sollte ein Peters sowas wissen.

Nimm, was Dir zusteht” statt “Nimm, was Du Dir verdient hast“, zeigt einmal mehr die Abhängigkeit der Linken, die selbst nicht genau weiß, was sie will. Auf der einen Seite geben Sie vor autonom, also unabhängig zu sein, auf der anderen Seite möchten sie aber bitte sehr durch die arbeitende Bevölkerung kostenlos versorgt werden, was natürlich auch kostenlose Wohnungen beinhaltet. Der Feind für die Veranstalter sind die Immobilienbesitzer, welche die Wohnungen vermieten. Nur dürfte es selbst für einen Linken schwer sein eine Argumentation zu finden, warum jemand denn Mietwohnungen bauen sollte, wenn er keine Miete verlangen darf. (mehr …)

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K(r)ampf gegen Rechts: Christian Bangel

Mittwoch, April 25th, 2012

Screenshot von Zeit.de

Kaum ein Tag vergeht in dieser geheiligten Bundesrepublik ohne daß die Medien eine Hetzjagd auf alles veranstalten, was nicht in das von oben verordnete Weltbild paßt. Da genügt es schon die Familienpolitik in der BRD zu kritisieren oder die verfehlte Politik der vergangen Jahrzehnte auch nur anzusprechen um an den medialen Pranger gestellt zu werden, wo “Journalisten” sich dann als Staatsanwalt, Richter und Henker zugleich aufspielen.

Daß sich nicht unbedingt jeder damit abfinden will und dann auch mal zurückschlägt ist menschlich durchaus verständlich, kann aber durchaus auch dazu führen, daß sich einer der zuvor noch heldenhaften Presse-Henker ein wenig in die Hose macht und händeringend nach Mitleid für ihn und seinesgleichen sucht.

Zu dieser Gruppe scheint auch Christian Bangel von der Zeit zu gehören, für den die Verfolgung anderer Ansichten gar nicht weit genug gehen kann und dann auch noch aufschreit, wenn andere Journalisten nicht seine Ansichten teilen. In seinem Beitrag unter dem Titel “Lieber nicht über Neonazis schreiben” regt sich Bangel sich etwa darüber auf, daß “Neonazis” gegen Gewalt und Kinderschänder demonstriert haben ohne daß die lokalen Redakteure dies für verachtungswürdig hielten. Mehr noch, eine Zeitung soll sogar Aussagen der NPD wortgetreu abgedruckt haben. Das gehört sich natürlich ganz und gar nicht. Wir selbst hatten es übrigens schon oft genug mit Medienvertretern vom Schlage eines Bangel zwecks Interviewanfragen zu tun. Unsere Standard-Antwort dazu lautet, daß wir gerne zu einem Interview bereit sind, insofern man uns schriftlich bestätigt, daß man wahrheitsgetreu berichten und unsere Aussagen nicht entstellen wird. In 100% der Fälle haben wir daraufhin Absagen erhalten, was uns nicht wirklich verwundert. (mehr …)

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Nordhausen ist bunt statt Deutsch

Samstag, April 14th, 2012

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Frohes Ostara-Fest

Sonntag, April 8th, 2012

Freunde, Kameraden, Feinde und alle anderen,

Aus gegebenem Anlaß wünschen wir Euch ein frohes Ostara-Fest oder für die Christen unter Euch ein angenehmes Zombie-Jesus-Osterfest mit Eiern und Hasen.

Nach mehrmonatiger Abwesenheit werden wir uns ab dem 20. April offiziell zurückmelden. Wir haben dieses Datum nicht etwa ausgewählt, weil wir besonders viel mit Adolf Hitler oder Adolf Scherf zu tun hätten, sondern ganz einfach weil dieses Datum dem Gutmenschenmob nunmehr seit mehreren Jahrzehnten die Zornesröte und den Geifer ins Gesicht bringt. Offenbar können manche es nicht vertragen, daß SEIN Geburtstag fast Jedem bekannt ist, während sich nach nur wenigen Jahren kaum jemand mehr an irgendwelche BRD-DemokRatten erinnert.

Mit Unserem Gruß,

Der Nonkonformist

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Bombenstimmung bei Josef Ackermann

Donnerstag, Dezember 8th, 2011

Laut diversen Medienberichten soll Josef Ackermann, seines Zeichens oberster Bankster der Deutschen Bank AG, eine Briefbombe erhalten haben, die sogar scharf gewesen sein soll, was ja auch der eigentliche Zweck einer solchen Briefbombe sein sollte.

Der Absender war laut Briefumschlag die Europäische Zentralbank, nur so recht zu dem Anschlag will sich keiner. Auch die sogenannte Occupy-„Bewegung“ geht auf Distanz zu dem Vorfall. Man will zwar das System überwinden, hat dabei aber offenbar noch Angst vor dem eigenen Schatten und noch nicht gemerkt, dass irgendwelche Sitzproteste in städtischen Parks niemanden wirklich beeindrucken. In New York gingen Bankster sogar soweit ihre eigene Sitzblockade zu veranstalten, bei der sie den Occupylern mit Champagner zuprosteten. Man weiss halt, dass friedliche Proteste im höchten Fall zwar zu ein paar kosmetischen Korrekturen führen könnten aber dem System an sich nichts anhaben werden.

Das Problem ist systemimmanent und jeder gute Administrator weiß, daß wenn ein System von Grund auf fehlerhaft ist, man dieses System abschaltet und das geht nunmal nur, wenn man den Stecker zieht.

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Stellungnahme – 6. November

Sonntag, November 6th, 2011

Der Großteil der deaktivierten Beiträge wurde wieder hergestellt. Die Kommentaren, deren Beiträge wir ändern mußten wurden benachrichtigt. Allgemein möchten wir Euch bitten Redewendungen wie “Sankt Holocaust” oder Ähnliches zu unterlassen. Auch wenn gewisse geschichtliche Ereignisse als Quasi-Religion gehandhabt werden, können derartige Aussagen dennoch strafbar sein. Wir mußten dies am eigenen Leib erfahren und haben kein Interesse deswegen oder wegen anderweitiger Äußerungen von Kommentatoren zu diesem Thema erneut angeklagt zu werden.

Wie an anderer Stelle schon angesprochen, wer damit ein Problem hat, den nennen wir gerne als Verantwortlichen. Trotz der zahlreichen Kritik, die wir erhalten haben hat es leider immer noch keiner der Kritiker vermocht den hehren Worten auch ebenso hehre Taten folgen lassen.

Ansonsten werden wir in den nächsten Tagen die Sicherheitsmechanismen dieser Seite zu Eurem und unserem Schutz noch weiter erhöhen.

Sobald das abgeschlossen ist, werden wir uns in alter Form zurückmelden.

Desweitern möchten wir darauf hinweisen, daß diese Seite nicht für den deutschen Markt bestimmt ist und wir es Bewohnern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verbieten diese Seite zu besuchen. Wer dies dennoch macht, tut dies auf eigene Gefahr.

Der Nonkonformist

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Spendenkonto

Sonntag, November 6th, 2011

Auf Wunsch einiger Leser haben wir hiermit ein Spendenkonto eingerichtet.

Sofern Ihr das im Verwendungszweck nicht anders bestimmt, wird der Betrag zu gleichen Teilen auf Kameradenhilfe, Technik und Rechtsbeistand verteilt.





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Stellungnahme

Montag, Oktober 31st, 2011

Werte Leser, Kameraden und Freunde,

Auch aufgrund der jüngsten Entwicklung im Falle Altermedia haben wir uns entschieden einige Artikel aufgrund von Stichworten in den Kommentarspalten zu deaktivieren. Dies war ein automatischer Prozess, deswegen kann es gut sein, daß einige Beiträge zu Unrecht verschwunden sind. Wir übernehmen gerne die Verantwortung für unsere eigenen Beiträge, aber können einfach nicht die Verantwortung für Kommentare übernehmen, da uns momentan die Zeit fehlt alle Kommentare auch zu lesen.

Wer uns näher kennt, der weiß, daß wir in den letzten Wochen und Monaten zahlreiche persönliche Schicksalsschläge erlitten haben und wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Kameraden bedanken, die uns zur Seite standen. Auf mehrfach geäußerten Wunsch werden wir für diejenigen, die uns unterstützen wollen ein Spendenkonto bereitstellen.

Wir bedauern diesen Schritt Beiträge zu deaktivieren, hoffen aber, daß dies nur von kurzer Dauer sein wird. Was man von den einen oder anderen Wahrheiten dieser Republik zu halten hat, erklären die jeweiligen Meinungsverbotsgesetze besser als wir das je könnten. Die Wahrheit braucht eine offene Diskussion nicht zu fürchten, die BRD Mischpoke hingegen schon.

Wir werden in den nächsten Tagen die Sicherheitsvorkehrungen dieser Seite noch einmal verschärfen und uns hoffentlich bald in gewohnter Form zurückmelden.

Mit Unserem Gruß,

Der Nonkonformist

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Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten. Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare. Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.
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