Archive für die ‘Ausland’ Kategorie

Türkischer Schüler aus Deutschland in den USA bei Garageneinbruch erschossen

Donnerstag, Mai 1st, 2014
Diren Dede beim Hauseinbruch

Diren Dede beim Hauseinbruch

In Deutschland ist es derzeit üblich, dass Täterschutz vor Opferschutz gilt und wer sich als Opfer erdreistet sich zu wehren, der muss mit juristischen Konsequenzen rechnen. In den USA hingegen gilt der Selbstschutz als oberste Maxime und der Schusswaffenbesitz gilt als probates Mittel gegen Gewalttäter und Einbrecher.

Diese Erfahrung durfte auch der 17-jährige Diren Dede aus Hamburg machen, der bei einem Einbruch in Missoula, Montana erschossen wurde. Für deutsche Medien vollkommen unverständlich, denn wer beim Einbruch erwischt wird muss ja nicht zwangsläufig ein Einbrecher sein oder so:

Der 17 Jahre alte Diren D. aus Hamburg war ein beliebter Austauschschüler in den USA. Jetzt ist er tot, erschossen von einem Hausbesitzer, der ihn wohl für einen Einbrecher hielt.

Der Hausbesitzer und Familienvater, Marcus Kaarma, hatte erst Tage vor dem Einbruch in seinem Haus ein Alarmsystem installiert, weil es in der Nachbarschaft kurz zuvor zu einer Welle von Einbrüchen kam und auch in das Haus der Kaarmas schon zwei mal innerhalb einer Woche eingebrochen wurde. (mehr …)

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Detroit: Das sozialistische Utopia

Samstag, Juli 27th, 2013

In der ersten Häfte des 20. Jahrhunderts galt Detroit als eine der reichsten Städte der Welt mit hohen Löhnen und einem weitreichenden Wohlstand, ein glänzendes Beispiel für Unternehmergeist und Eigenverantwortung. Henry Ford baute hier das legendäre Model T, das nicht nur den Autobau revolutionierte, sondern für die Arbeiter in der Industrie auch neue Maßstäbe in Sachen Arbeitszeit und Löhnen setzte und das im positiven Sinne, denn Ford war der Ansicht, wer die besten Arbeiter haben möchte, der muss diese besser entlohnen und ihnen mehr Freizeit geben. So geht die 40-Stunden Woche und das Wochenende nicht etwa auf Gewerkschaften zurück, wie diese oftmals behaupten, sondern auf Henry Ford.

Das kapitalistische Detroit war reich, geschäftig und attraktiv.

Dies begann sich im Jahr 1962 zu ändern, als die sozialistischen Demokraten an die Macht kamen. Der schottische Geschichtswissenschaftler Alexander Tytler sagte einmal, dass Demokratie nur existieren kann bis die Wähler bemerken, dass sie sich die Großzügigkeit der Staatskasse wählen können, was zur Folge hat, dass sie ab diesem Zeitpunkt nur noch denjenigen wählen, der ihnen die meisten Vorteile aus der Staatskasse sichert.

Die Strategie der Demokraten und allgemein aller Sozialisten ist es die unproduktiven Teile der Gesellschaft für ihre Stimmabgabe zu entlohnen indem sie diese Vorteile aushändigen, gemeinhin in Form von unverdienten Sozialleistungen. Die Kosten dafür dürfen freilich die produktiven Teile der Gesellschaft tragen. So war Detroit die vergangenen 60 Jahre die politische Spielwiese für die Demokraten, da sie dank eindeutig geklärter Machtverhältnisse eine Politik ganz nach ihren Wünschen und Idealen durchsetzen konnten, eine Politik, die laut sozialistischen Idealen und sozialistischen Propaganda für Gleichheit und Wohlstand für alle sorgt, was gemeinhin als “soziale Gerechtigkeit” bezeichnet wird. (mehr …)

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Zwischen Rundfunkgebühr und Medienabgabe

Sonntag, März 24th, 2013

programmstoerung

Wer in Deutschland weder den öffentlich-rechtlichen Propagandafunk konsumieren oder mit seinem Mobiltelefon keine Musikdateien kopieren möchte, der braucht dies nicht zu tun, schließlich herrscht ja auch in der BRD noch ein gewisses Maß an Freiheit. Leider hört die Freiheit allerdings genau da auf, wo man für das, woran man kein Interesse hat auch nicht bezahlen möchte. Rundfunkgebühr ebenso wie Medienabgabe sind in Deutschland Zwangsabgaben, die man zu entrichten hat, ob man an diesen Angeboten Interesse hat oder nicht. Im Endeffekt handelt es sich um nicht mehr und nicht weniger als um eine Steuer, die bestimmten Interessengruppen zugute kommt.

In libertäreren Staaten wäre so etwas undenkbar, aber der Deutsche lässt ja viel mit sich machen und das Ende der Fahnenstange dürfte gefühlsmäßig erst jenseits der 100% Abgabenlast erreicht sein. Zum Vergleich: Auch die USA betreiben öffentlich-rechtliche Fernseh- und Radiosender zum Preis von 1,5 Milliarden Dollar für 311 Millionen Menschen. Deutschland mit knapp einem Viertel der Bevölkerung hingegen gibt mit 9,5 Milliarden Dollar (7,5 Milliarden Euro) mehr als sechsmal soviel aus. Wer jetzt glaubt, dass die zahlreichen Regionalangebote für diese hohen Kosten verantwortlich sind, der irrt sich – das öffentlich-rechtliche Fernsehen in den USA alleine besteht aus 354 Sendern, wozu nicht nur regionale Angebote gehören, sondern auch Angebote für verschiedene Interessengruppen, wie etwa den Heimwerker-Kanal oder den Wissenschafts-Kanal. Eine gesonderte Steuer gibt es in den USA dafür nicht. Im Schnitt kostet das öffentlich-rechtliche Medienangebot in den USA $4,82 per Einwohner; in Deutschland ist es mit umgerechnet $117,28 über 24 mal so viel.

Dafür gibt es in Deutschland ganz im Gegensatz zu den USA und anderen freiheitlicheren Staaten aber auch eine Medienabgabe auf alle möglichen Arten von Speichermedien. Wer sich etwa in Deutschland ein etwas moderneres Mobiltelefon kauft, der zahlt dabei 36 Euro als Medienabgabe, weil das Telefon schließlich dazu benutzt werden könnte Musikdateien zu kopieren. Wer sich eine Speicherkarte für seine Digitalkamera kauft um damit Familienfotos zu machen wird natürlich auch zur Kasse gebeten, denn anders als für Familienfotos lassen sich Speicherkarten auch zum Kopieren von Musikdateien nutzen. Gleiche Argumentation gilt freilich auch für Computer, CDs, DVDs, und sogar Drucker, denn man könnte ja irgendwas vervielfältigen, woran die GEMA irgendein ein Recht haben könnte und soll daher schonmal vorsorglich bezahlen. Ebenso wie bei den Rundfunkgebühren sind es viele “könnte”, die im Endeffekt ein überaus einträgliches Geschäft sind. (mehr …)

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Überraschung: Nicht gewählte Gremien treffen Entscheidungen, sondern EU-Kommissare

Montag, März 4th, 2013

corruption

Offiziell geht in der EU und ihren Mitgliedsstaaten alles ganz demokratisch zu, auch wenn sich kaum noch jemand durch die gewählten Volksvertreter vertreten fühlt. Schon seit Jahren versteht man in Europe unter Demokratie, dass man alle paar Jahre seine Stimme abgibt und fortan die Schnauze zu halten hat, will man nicht in irgendeine extreme Ecke abgeschoben werden.

Ebenso scheint es aber auch den gewählten Politikern zu gehen, die zwar hohe Diäten einstreichen können, aber auch nicht mehr viel zu sagen haben, zumindest wenn Entscheidungen durch die EU getroffen werden. Die Abnicker in den Staatsparlamanten setzen diese Vorgaben auch gerne freimütig um ohne sich groß damit zu beschäftigen, denn was die EU macht wird schon richtig zu und zuviel Eigeninitiave schadet ohnehin nur der Karriere.

Wie der Ex-Lobbyist Daniel Guegen inzwischen wissen liess, sind auch auf EU-Ebene die Politiker nurmehr Abnicker für die Gesetzesentwürfe von Kommissionen. Bestätigt wird dies zudem durch Jorgo Riss vom EUßBüro von Greenpeace. Der ungarische Abgeordnete Jozsef Szajer geht sogar noch weiter und bestätigt, dass im EU-Parlamanent die Gesetzesvorlagen der Kommissionen einfach durchgewunken werden. (mehr …)

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Russland stellt politische Randalierer vor Gericht

Dienstag, August 7th, 2012

Liest man derzeit in deutschen Medien die Berichte zum Prozess gegen drei politischer Randalierer in Russland, so fallen einem Aussagen auf wie etwa dass Putin Angst vor dem eigenen Volk habe und der russische Staat nervös sei.

Hintergrund ist der Prozess gegen die Punkband „Pussy Riots“, deren weibliche Mitglieder mit Sturmmasken einen Gottesdienst stürmten um gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu protestieren. Egal was man von Gottesdiensten hält, so ist eine Bestrafung dieser Störung durchaus angemessen, was laut bundesdeutschen Medien einen politischen Prozess.

Da fragt man sich doch gleich, warum nicht der gleiche Maßstab für tatsächliche politische Prozesse in Deutschland angewandt wird, wo Menschen auch ohne Sturmmasken oder Rowdytum sondern ausschließlich für ihre politischen Ansichten vor Gericht gestellt werden – etwa 15.000 mal pro Jahr im „freiesten Staat auf deutschem Boden“.

Wenn der Prozess gegen drei politische Randalierer in Russland laut deutschen Medien offenkundig die Angst des russischen Staates zeigt, was genau zeigen dann die 15.000 Prozesse gegen friedliche Gedankenverbrecher in der BRD?

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Attentat in Aurora – Diskussion um das amerikanische Waffengesetz

Samstag, Juli 21st, 2012

Wie eigentlich fast immer wenn eine Schusswaffe benutzt wird um ein Attentat zu begehen, entfachen gewisse Interessengruppen eine Diskussion um Waffengesetze zu verschärfen. Die Verfassung der Vereinigten Staaten erlaubt es ihren Bürgen ausdrücklich Waffen zu besitzen und zu tragen. Von den Gründervätern war dies als Schutzmaßnahme gedacht, damit sich das Volk gegen eine allzu totalitäre Politkaste zur Wehr setzen kann und in der Lage ist sich vor Kriminellen zu verteidigen, wenn der Staat dies nicht kann. In Anbetracht dieser durchaus weisen Voraussicht, ist es kein Wunder, daß diese Interessengruppen am Liebsten alle Waffen konfiszieren würden. Da kommt so ein Attentat natürlich gerade Recht, denn zumindest ein signifikanter Teil der apathetischen Masse macht sich um die Konsequenzen keine Gedanken.

Mittlerweile ist bekannt, daß der Attentäter von Aurora auch eine Bombe gebaut und diese in seiner Wohnung verstaut hatte. Glaubt denn jemand allen Ernstes, daß wenn er sich keine Waffe legal hätte kaufen können, er das Attentat nicht begangen hätte? Vielmehr ist es doch so, daß ein bewaffneter Kinobesucher sich zur Wehr setzen und so viele Leben hätte retten können. Traurigerweise haben die Politik und der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten das öffentliche Tragen von Waffen unmöglich gemacht, sodaß die Attentäter und Kriminellen, die sich nicht um Gesetze scheren weiterhin Waffen tragen, während sich das Volk nicht mit geeigneten Mitteln verteigen darf und gerade bei derartigen Attentaten die Zahl der Opfer weitaus höher ist als sie hätte sein dürfen.

Das Problem sind nicht zu lasche Waffengesetze, sondern zu strenge Waffengesetze, die es dem Bürger nicht erlauben sich mit geeigneten Mitteln zu verteidigen. Ebenso wie der Bürger das Rechts haben sollte sich gegen eine totalitäre Politkaste zu verteidigen, sollte er das Recht haben sich gegen Kriminelle zu verteidigen und sollte dabei der eine oder andere Kriminelle ums Leben statt ins Gefängnis kommen, so ist das halt Berufsrisiko.

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Kanada: Bewaffnete Männer sind Bürger, unbewaffnete Männer sind Untertanen

Samstag, Mai 5th, 2012

Wo immer sich die gutmenschliche Demokratie niederläßt, sprießen Korruption und Kriminalität und jeder, der sich dagegen auflehnt ist ein Verbrecher. Diese Erfahrung durfte auch der Kanadier Ian Thompson machen. Eine Gruppe kultureller Bereicherer hatte sich seinem Haus genähert und unter “Bist Du bereit zu sterben”-Rufen Molotov-Cocktails auf das Gebäude geworfen. Thompson nahm sich seine Handfeuerwaffe und gab drei Warnschüsse ab – einen in den Boden, zwei in die Luft. Trotz der bedrohlichen Situation brauchte es 10 Minuten, bis die Polizei eintraf, die Thompson damit verbrachte die Flammen an seinem Haus zu löschen. Statt jedoch die Fahndung nach den Tätern aufzunehmen, nahmen die Polizisten Thompson fest, der sich erdreistet hatte, sich selbst zu verteidigen.

In Kanada regt sich in der Bevölkerung Widerstand gegen diese Art der Gesetzgebung, die es der Polizei erlaubt, Menschen festzunehmen, weil sie sich wehren. Da Kanada aber genauso wie viele europäische Staaten unter dem Joch einer korrupten Parteiendemokratie leidet, hat der Bürger nichts zu sagen, denn für moderne Demokraten sind Bürger nurmehr Untertanen zum Ziel der Profitmaximierung einiger Interessengruppen.

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Jetzt wird es ernst – Angela Merkel droht der Ukraine mit EM-Boykott

Freitag, April 27th, 2012

Schockschwerenot, unser aller Merkel, das lieber Probleme aussitzt als sie anzupacken und lieber verreist ist als zu arbeiten, schließlich weiß auch Merkel nicht wann sie den Dankbarkeitsorden des deutschen Volkes verliehen bekommt, drohnt nun der Ukraine mit ernsthaften Sanktionen. In der Ukraine wurde die ehemalige Ministerpräsidentin Julia Timoschenko wegen Betruges und Steuerhinterziehung zu sieben Jahren Haft verurteilt und das mag die Bundesrepublik gar nicht, denn Timoschenko hat nichtmal den Holocaust geleugnet und so ein bisschen Betrug und Hinterziehung ist bei Demokraten doch schon fast eine Voraussetzung um sich in der Welt der als “Lobbying” umdefinierten Bestechung zurechtzufinden.

Merkel plant also knallhart durchzugreifen und nur noch ihre Lustreisen zu den EM-Spielen in Polen vom deutschen Steuerzahler finanzieren zu lassen, denn die Ukraine will sie nicht besuchen. Da kann die Ukraine eigentlich noch froh sein, den Irak und Afghanistan hat man beispielsweise direkt mit Bomben ein wenig westlicher demokratisiert. Die verantwortlichen Politiker sind da jetzt auch bestechlich und der Drogenhandel boomt wie selbst zu Zeiten vor den Taliban nicht.

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England: Dreijährige Rassisten

Donnerstag, September 15th, 2011

Multikulti ist Stärke, so oder so ähnlich hätte es George Orwell nicht besser ausdrücken können; und weil Multikulti so toll ist, bedarf es strikter Gesetze und Politik dieses Multikulti hochzujubeln und vor Kritik zu beschützen. In England ist man sogar schon soweit, daß Dreijährige wegen Rassismus bestraft werden können. Im letzten Jahr alleine gab es 20.000 Fälle von “Kindergartenrassismus”, also rassistische oder homophobe Bemerkungen von Kindern 11 Jahre und jünger und insgesamt 34.000 Fälle. Ein Fall fand es sogar rassistisch, daß ein Kind ein anderes “Brokkolikopf” nannte.

Nun könnte ob der Lächerlichkeit dieses Vorgehens lachen, wenn es nicht dazu genutzt würde Kinder für den Rest ihres Lebens für Äußerungen wie Brokollikopf zu verfolgen. Die Schulen sind nämlich angewiesen diese Vorfälle zu speichern und an weiterführende Schulen weiterzuleiten. Auch zukünftige Arbeitgeber können auf diese Daten zugreifen.

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Universität von Wisconsin: Aufnahme nach Hautfarbe, nicht nach Qualifikation

Donnerstag, September 15th, 2011

Wenn es nach den Massenmedien sind Schwarze in den USA ebenso wie in Europa eigentlich nur überproportional kriminell und gewalttätig, weil sie überall diskriminiert werden und niemand ihnen eine Chance gibt. So gilt es als offizielle Weisheit, daß Schwarze über eine schlechtere Bildung verfügen und sie somit in einer Spirale aus geringer Qualifikation festhängen. Auch hier ist freilich das multikulturelle Entschuldigungsdenken mal wieder weit an der Wahrheit vorbei, wie die statistischen Daten der Universität von Wisconsin belegen. Die Universität weigerte sich die Daten öffentlich zu machen bis sie vom Obersten Gerichtshofe der USA, dem Supreme Court, dazu gezwungen wurde. Die Ergebnisse sprechen eine mehr als eindeutige Sprache, wie das Center for Equal Opportunity zu berichten weiß.

Schwarze Bewerber werden weißen Bewerbern mit einer Quote von 576 zu 1 vorgezogen, was bedeutet, daß Schwarze beim Eignungstest SAT 150 Punkte weniger benötigen als Weiße. Die Maximalpunktzahl in diesem Test ist 1600 für den zweigliedrigen Test und in Ausnahmefällen 2400 für den dreiglidrigen Test. Der Durchschnitt liegt bei 1000 und 1500 Punkten respektive. Wenn man den Eignungstest ACT hinzuzieht, werden schwarze Bewerber ihren weißen Konkurrenten sogar mit einer Quote von 1330 zu 1 vorgezogen. Bei einer Bewerbung im Fachbereich Jura haben schwarze Bewerber eine 70% Chance angenommen zu werden; weiße Bewerber hingegen nur eine 10% Chance. Die Auswertung zeigte, daß Hunderte von weißen Bewerbern nicht angenommen wurden zugunsten von schwarzen Bewerbern, die eine zu geringe Qualifikation besaßen.

Vor wenigen Wochen sah Wisconsin übrigens Ausschreitungen von hunderten von “benachteiligten” Schwarzen, die während eines Stadtfestes gezielt Jagd auf Weiße machten.

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Oskar Freysinger: Das islamische Dogma

Mittwoch, September 14th, 2011

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England: Bus überfallen – alle Insassen festgenommen

Dienstag, September 13th, 2011

Üblicherweise verhält es sich so, daß diejenigen die einen Bus überfallen auch festgenommen werden und nicht etwa die Insassen des Busses. Dank Multikulti wissen wir allerdings, daß George Orwell mit seinem Neusprech und der Umkehr der Werte gar nicht so falsch lag. Krieg ist nunmal Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Multikulti ist Bereicherung und Opfer sind Täter, zumindest solang es den Interessen der Multikulti-Politik dient.

Der Überfall ereignete sich Anfang September, als 44 EDL-Anhänger von einer Demonstration mittels eines gemieteten Busses nach Hause fahren wollten. Als der Bus an einer Moschee vorbeifuhr, sahen sich zahlreiche Vertreter der Religion des Friedens genötigt den Bus anzugreifen und die Scheiben einzuschlagen. Eine Frau, die sich offenbar in unmittelbarer Nähe des Notausgangs befand wurde ein Faustschlag ins Gesicht versetzt und wurde aus dem Boden gezogen. Weder Fahrer noch andere Reisende hatten davon etwas mitbekommen und der Bus fuhr fort. Erst kurz darauf fiel einem der Reisenden auf, daß sich die Frau nicht mehr im Bus befand. Durch einen Telefonanruf fand Richard Nottingham heraus, daß die Frau tatsächlich noch am Ort des Überfalls war und dort von muslimischen Männern unter anderem mit Faustschlägen und Fußtritten malträtiert wurde. Nottingham und einige andere Passagiere entschieden sich also zum Ort zurückzukehren um zu versuchen sich einen Weg freizukämpfen um die Frau zu retten. Leider haben wir ab da keine weiteren Informationen, aber Nottingham und die anderen Retter schafften es mitsamt der Frau zum Bus zurückzukehren.

Leider gab es aber offenbar ein Problem mit dem Getriebe, sodaß der Bus nicht von der Stelle kam und von geschätzten 1.000 Kulturbereicherern umzingelt und weiter angegriffen wurde. Erst ein Trupp der Bereitschaftspolizei konnte Schlimmeres verhindern und sorgte dafür, daß die Busreisenden mit einem anderen Bus die Heimreise antreten konnten. Statt Heimreise fuhr der Bus allerdings zu einem Polizeirevier in London, wo die 44 Insassen allesamt verhaftet und eingesperrt wurden. Laut Nottingham wurde keiner der Angreifer verhaftet, wobei die Polizei allerdings angibt, daß sie dank Überwachungsvideos demnächst einige Verhaftungen durchführen wird.

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Stern: So teuer käme uns der Ausschluß Griechenlands

Dienstag, September 13th, 2011

Liest man in den Massenmedien die Artikel zum Euro und insbesondere zur Griechenland-Pleite, könnte man meinen die Wirtschaftsexperten in den Redaktionsstuben wären allesamt in Urlaub und die Praktikanten mit Leistungskurs in Biologie würden Zellmembrantheorie auf Quantenphysik übertragen wollen und das dann auf Griechenland anwenden. Was man liest widerspricht nämlich nur ökonomischen Gesetzmäßigkeiten sondern auch schlichtweg dem gesunden Menschenverstand. Dafür gibt es reißerische Schlagzeilen vom Ende der Welt, die im eigentlichen Artikel mit “hätte”, “wäre”, “könnte” begründet werden.

Unter dem Titel “So teuer würde der Griechen-Rauswurf” will uns etwa der Stern einreden, daß uns Deutschen der Rauswurf Griechenlands teuer zu stehen käme. Im Artikel wird das damit begründet, daß eine Depression die Folge sein “könnte”, denn sicher ist man sich nicht, es könnte auch einen Aufschwung geben, aber das sagt der Stern lieber nicht. Außerdem meint der Stern, würde Deutschland ja von der Krise profitieren, weil Deutschland zu einem Zinssatz x Schulden aufgenommen hat und diese zu einem höheren Zinssatz y an Griechenland weitergegeben hat. Ja, das ist genauso profitabl wie Glücksspiel. Wenn man sich bei der Bank 10.000 Euro leiht um im Kasino 100.000 Euro gewinnen, ist das nur solange schön und gut wie man auch gewinnt. Wobei Griechenland der Automat ist, in den man zwar immer mehr Geld reinschmeißt aber nichts rausbekommt. Am Ende hat man dann 10.000 Euro Schulden plus Zinsen. Aber auch das sagt der Stern freilich nicht.

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Welt Online: “Deutschland würde Aus der Euro-Zone teuer bezahlen”

Sonntag, August 14th, 2011

Liest man die Schlagzeilen aller deutschen Lizenzmedien, könnte man meinen, daß Deutschland ohne den Euro übernicht existieren würde. Mehr noch, ohne den Euro wären wir ein in Armut dahinvegetierendes Dritte Welt Land. Daß es vor ein paar Jahren den Euro noch gar nicht gab und es uns Deutschen damals dank der starken D-Mark weitaus besser ging scheint in Vergessenheit geraten zu sein. Was der Euro dem Deutschen gebracht hat ist vor allen Dingen ein Reallohnverlust und die ständige Angst vor einem wirtschaftlichen Kollaps, während ehemals deutsche Unternehmen an ausländische Investoren verkauft wurden; Rekordgewinne wurden eingefahren und privatisiert, während das Risiko auf den Steuerzahler abgewälzt wurde. Mittlerweile ist es selbstverständlich, daß der Deutsche immer weiter verarmt, während die Politik wie selbstverständlich Banken oder gar ganze Länder vor der selbstverschuldeten Pleite bewahrt – natürlich alles auf Kosten der Deutschen.

Ja, Deutschland würde ohne den Euro genauso zugrunde gehen, wie Hitlers Berlin deutsch blieb oder niemand die Absicht hatte eine Mauer zu bauen. An “Experten” mangelt es freilich nicht, welche im Untergang des Euro gleichzeitig auch den Untergang herbeireden, schließlich werden diese Experten dafür bezahlt, daß sie bestimmte Theorien belegen und nicht etwa kritisch hinterfragen. Einer dieser Experten ist Gustav Horn, der wissenschaftliche Leiter des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), der gegenüber der Welt folgende Berechnung anstellt: “Bei einer Aufwertung von nur zehn Prozent würden die Exporte um vier bis fünf Prozent zurückgehen, und zwar auf Dauer. Die zu erwartende Aufwertung würde aber wohl ein Vielfaches von zehn Prozent sein. Das wäre eine wirtschaftliche Katastrophe.” Nun sind wir keine Professoren der Mathematik, aber nach Adam Riese macht ein Plus von 10% abzüglich eines Verlustes von 4,5% immer noch einen Gewinn in Höhe von 5,5% aus. Das hieße, daß deutsche Unternehmen bei allen Auslandstranskationen 10% an Materialkosten einsparen würden und bei gleichen Preisen nur 4,5% weniger verkaufen würden. Also eine wirtschaftliche Katastrophe können wir beim besten Willen nicht sehen, aber wir gehören auch nicht zu den “Experten”, die einfach nur nachplappern, was die Politik hören will.

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Deutsche Unterschichtler randalieren in Spanien

Donnerstag, August 11th, 2011

Hier gibt es das Video in besserer Qualität.

Auf die Gewalt von Touristen in Spanien kann es nur eine Antwort geben: Schnelle Verurteilung, Bestrafung, und Abschiebung in die jeweiligen Heimatländer. Vielleicht täte es der geistigen Unterschicht ja auch mal ganz gut in Spanien zur Strafarbeit eingesetzt zu werden. Im Gegensatz zu England hat die spanische Polizei jedenfalls entschlossen reagiert und mit den Randalierern kurzen Prozeß gemacht. Wer sich als Gast in einem Land nicht benehmen kann, der hat es auch verdient von der Polizei zusammengestaucht zu werden.

Von den Medien vermissen wir bisher die Stellungnahme, daß die Randalierer ja eigentlich die Opfer seien und Spanien mehr für seine Gäste tun müsse.

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Lektionen aus London

Donnerstag, August 11th, 2011

Vom Multikultimob entblößt und gedemütigt

Seit Jahren schon warnen wir vor genau den Zuständen, die Teile Londons in den letzten Tagen in Schutt und Asche gelegt haben. Diese Warnungen haben uns von den Medien Banner wie “Rechtsradikale” oder “Neonazis” verdient. Schauen wir uns die Verlogenheit der Demokraten und Gutmenschen an, so sind dies aber durchaus Banner, die wir mit Stolz tragen, zeigen sie doch, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Deshalb stehen wir auch weiterer zu unserer Aussage, daß das multikulturelle Experiment wirtschaftlich wie sozial und kulturell von vorne bis hinten gescheitert ist und sich auch nicht durch kleine Kursänderungen verbessern läßt. Der multikulturelle Mob hat neben den allgemeinen Ausschreitungen ganz gezielt Jagd auf Weiße gemacht um sie zu attackieren und zu demütigen. Frauen wie Männer wurden gezwungen sich komplett zu entkleiden und nackt durch die Straßen zu laufen, während der Großteil der weißen Bevölkerung einfach nur zugeschaut hat.

Die wenigen Weißen, die sich dem entgegengestellt haben um die Straßen ihrer Heimat zurückzuerobern waren fast allesamt “Rechtsextreme” und “Neonazis” von der British National Party (BNP) und der English Defense League (EDL), die nur von einigen Hundert Bürgern unterstützt wurden. Die Staatsmacht hingegen, die sich gegen den multikulturellen Pöbel vollkommen unfähig zeigte, offenbarte gegenüber ihren eigenen Landsleuten Durchsetzungsvermögen und auch -willen. Die Medien taten dann ihren Teil um den weißen Widerstand entweder völlig auszublenden oder sogar zu kriminalisieren.

Ein Volk, das tatenlos zusieht wie Gäste in seinem Land wüten und randalieren und das ebenso tatenlos dabeisteht während seine eigenen Volksgenossen geschlagen, getreten und gedemütigt werden, das hat schon verloren – und nicht nur an Stolz und Ehre.

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Gerard Batten: Polizei zu politisch korrekt um durchzugreifen

Mittwoch, August 10th, 2011

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England-Ticker: Das Volk schlägt zurück (letzte Aktualisierung: 10. August, 17.45 Uhr)

Dienstag, August 9th, 2011

09. August, 23.30 Uhr: Wie wir von Kameraden aus England erfahren haben, scheint sich das englische Volk langsam aber sicher zu mobilisieren um ihr Eigentum zu schützen und zu zeigen, wer Herr im Haus ist. Noch ist der Widerstand eher verhalten und auch die englischen Medien berichten noch nicht von der Gegenwehr, vielleicht um die Engländer nicht auf “dumme” Gedanken zu bringen.

Nach unseren Informationen hat sich eine Gruppe Engländer und sind durch den Londoner Stadtteil Enfield gezogen um mit “England, England”-Rufen den schwarzen Mob zu vertreiben. Scheinbar sollen sich auch kleinere Gruppen zusammengetan haben um Vergeltung an Randalierern zu nehmen. Eine dieser Aktionen, an der sich etwa 100 Engländer beteiligten soll einen größeren Polizeieinsatz hervorgerufen haben. Interessanterweise soll die Polizei die Randalierer vor den Engländern beschützt haben. Auch aus dem Süden Londons erreichten uns Nachrichten, wonach sich mehrere Gruppen formierten um gezielt gegen Randalierer vorzugehen. Wir werden sehen müssen, was und vor allem in welcher Form die Medien berichten werden. Unsere Quellen sind vertrauenswürdige Personen, insofern gehen wir davon aus, daß die uns zugesandten Berichte weitestgehend den Tatsachen entsprechen.

09. August, 23.45 Uhr: Inzwischen haben wir die Vorabversion der Titelseite des morgigen Daily Mirror zugespielt bekommen. Offenbar ist ein Engländer ermordet worden, als er sich den schwarzen Horden in den Weg stellte. Leider wissen wir noch nichts Näheres zu dem Vorfall, werden Euch aber auf dem Laufenden halten. Egal was auch in der Vergangenheit zwischen unseren Ländern passiert, wir halten unseren englischen Kameraden die Daumen.

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England: “Kannibalen bevorzugen Menschen ohne Rückgrat”

Dienstag, August 9th, 2011

Kannibalen bevorzugen Menschen ohne Rückgrat.” (Stanislaw Jerzy Lec)

Nach der Entfernung des Rückgrats durch Politik und Medien darf dieser weiße Mann nun auch seine Kleidung in schmachvoller Weise entfernen. Die Frage ist berechtigt, ob sich mit solchen Menschen überhaupt noch ein Blumentopf gewinnen läßt.

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Multikulti-Randale in England

Dienstag, August 9th, 2011

Mal ehrlich, hätten wir von deutschen Medien bezüglich der Negerrandale in England etwas Anderes als Verschleierung erwartet und hätten wir von den Negern etwas anderes als Gewalt erwartet? Nicht wirklich. So wie die Katze das Mausen nicht sein lassen, so können die Medien nicht von der Verschleierung und die Neger nicht von der Gewalt lassen. Wären diese armen überpigmentierten in ihren Heimatländern wirklich so sehr verfolgt, wären sie froh in England leben zu dürfen und würden alles nur Erdenkliche tun um nicht negativ aufzufallen. Wer sich in seinem Gastland so verhält, der kommt als nicht als Flüchtling oder als angeblich benötigter Facharbeiter, der kommt als Eroberer. Vielleicht auch deshalb ist es für uns unverständlich, daß die Polizei selbst nach der Ermordung eines Menschen und der Ausweitung der Krawalle auf andere Städte immer noch auf Deeskalation setzt. Ebenso unbegreiflich ist uns aber auch, daß der Engländer sich nicht erhebt und zeigt, daß er nicht gewillt die Multikulti-Appeasement-Politik seiner Regierung weiter zu tragen.

Auch die Lüge vom “sozialen Protest” hält nicht lange stand, wenn man einen Blick auf die Bevölkerungsstruktur in Tottenham wirft. Wie man auf Pressefotos (siehe hier) deutlich erkennen kann, sind die Randalierer fast ausschließlich Neger und Araber, sieht man von ein paar linken Gewohnheitsrandalierern ab. Dabei machen Neger (28,6%) und Araber (15,2%) nicht einmal die Hälfte der dortigen Bevölkerung aus. Wären es wirklich soziale Proteste, wären mehr als die Hälfte der Randalierer Asiaten und Weiße. Nein, es ist schlicht und ergreifend die gleiche Mentalität die wir auch in Afrika sehen und die dort zu Niedergang, Zerstörung und Gewalt führt. Alleine in Blick in die USA genügt um zu sehen, daß man zwar den Neger aus dem Dschungel holen kann, aber der Dschungel sich selbst nach vielen Generationen immer noch im Neger befindet. Gerade aus diesem Grund kann Multikulti nicht funktionieren. Jahrtausendlange Evolution hat die Menschen ihren jeweiligen Lebensumständen angepaßt, die Behauptung von Multikulti dies innerhalb einer Generation ändern zu können ist nicht nur ein Affront gegen den gesunden Menschenverstand, sondern auch ein Affront gegen die Natur.

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