Archive für die ‘Europa’ Kategorie

Überraschung: Nicht gewählte Gremien treffen Entscheidungen, sondern EU-Kommissare

Montag, März 4th, 2013

corruption

Offiziell geht in der EU und ihren Mitgliedsstaaten alles ganz demokratisch zu, auch wenn sich kaum noch jemand durch die gewählten Volksvertreter vertreten fühlt. Schon seit Jahren versteht man in Europe unter Demokratie, dass man alle paar Jahre seine Stimme abgibt und fortan die Schnauze zu halten hat, will man nicht in irgendeine extreme Ecke abgeschoben werden.

Ebenso scheint es aber auch den gewählten Politikern zu gehen, die zwar hohe Diäten einstreichen können, aber auch nicht mehr viel zu sagen haben, zumindest wenn Entscheidungen durch die EU getroffen werden. Die Abnicker in den Staatsparlamanten setzen diese Vorgaben auch gerne freimütig um ohne sich groß damit zu beschäftigen, denn was die EU macht wird schon richtig zu und zuviel Eigeninitiave schadet ohnehin nur der Karriere.

Wie der Ex-Lobbyist Daniel Guegen inzwischen wissen liess, sind auch auf EU-Ebene die Politiker nurmehr Abnicker für die Gesetzesentwürfe von Kommissionen. Bestätigt wird dies zudem durch Jorgo Riss vom EUßBüro von Greenpeace. Der ungarische Abgeordnete Jozsef Szajer geht sogar noch weiter und bestätigt, dass im EU-Parlamanent die Gesetzesvorlagen der Kommissionen einfach durchgewunken werden. (mehr …)

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England: Dreijährige Rassisten

Donnerstag, September 15th, 2011

Multikulti ist Stärke, so oder so ähnlich hätte es George Orwell nicht besser ausdrücken können; und weil Multikulti so toll ist, bedarf es strikter Gesetze und Politik dieses Multikulti hochzujubeln und vor Kritik zu beschützen. In England ist man sogar schon soweit, daß Dreijährige wegen Rassismus bestraft werden können. Im letzten Jahr alleine gab es 20.000 Fälle von “Kindergartenrassismus”, also rassistische oder homophobe Bemerkungen von Kindern 11 Jahre und jünger und insgesamt 34.000 Fälle. Ein Fall fand es sogar rassistisch, daß ein Kind ein anderes “Brokkolikopf” nannte.

Nun könnte ob der Lächerlichkeit dieses Vorgehens lachen, wenn es nicht dazu genutzt würde Kinder für den Rest ihres Lebens für Äußerungen wie Brokollikopf zu verfolgen. Die Schulen sind nämlich angewiesen diese Vorfälle zu speichern und an weiterführende Schulen weiterzuleiten. Auch zukünftige Arbeitgeber können auf diese Daten zugreifen.

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Oskar Freysinger: Das islamische Dogma

Mittwoch, September 14th, 2011

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England: Bus überfallen – alle Insassen festgenommen

Dienstag, September 13th, 2011

Üblicherweise verhält es sich so, daß diejenigen die einen Bus überfallen auch festgenommen werden und nicht etwa die Insassen des Busses. Dank Multikulti wissen wir allerdings, daß George Orwell mit seinem Neusprech und der Umkehr der Werte gar nicht so falsch lag. Krieg ist nunmal Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Multikulti ist Bereicherung und Opfer sind Täter, zumindest solang es den Interessen der Multikulti-Politik dient.

Der Überfall ereignete sich Anfang September, als 44 EDL-Anhänger von einer Demonstration mittels eines gemieteten Busses nach Hause fahren wollten. Als der Bus an einer Moschee vorbeifuhr, sahen sich zahlreiche Vertreter der Religion des Friedens genötigt den Bus anzugreifen und die Scheiben einzuschlagen. Eine Frau, die sich offenbar in unmittelbarer Nähe des Notausgangs befand wurde ein Faustschlag ins Gesicht versetzt und wurde aus dem Boden gezogen. Weder Fahrer noch andere Reisende hatten davon etwas mitbekommen und der Bus fuhr fort. Erst kurz darauf fiel einem der Reisenden auf, daß sich die Frau nicht mehr im Bus befand. Durch einen Telefonanruf fand Richard Nottingham heraus, daß die Frau tatsächlich noch am Ort des Überfalls war und dort von muslimischen Männern unter anderem mit Faustschlägen und Fußtritten malträtiert wurde. Nottingham und einige andere Passagiere entschieden sich also zum Ort zurückzukehren um zu versuchen sich einen Weg freizukämpfen um die Frau zu retten. Leider haben wir ab da keine weiteren Informationen, aber Nottingham und die anderen Retter schafften es mitsamt der Frau zum Bus zurückzukehren.

Leider gab es aber offenbar ein Problem mit dem Getriebe, sodaß der Bus nicht von der Stelle kam und von geschätzten 1.000 Kulturbereicherern umzingelt und weiter angegriffen wurde. Erst ein Trupp der Bereitschaftspolizei konnte Schlimmeres verhindern und sorgte dafür, daß die Busreisenden mit einem anderen Bus die Heimreise antreten konnten. Statt Heimreise fuhr der Bus allerdings zu einem Polizeirevier in London, wo die 44 Insassen allesamt verhaftet und eingesperrt wurden. Laut Nottingham wurde keiner der Angreifer verhaftet, wobei die Polizei allerdings angibt, daß sie dank Überwachungsvideos demnächst einige Verhaftungen durchführen wird.

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Stern: So teuer käme uns der Ausschluß Griechenlands

Dienstag, September 13th, 2011

Liest man in den Massenmedien die Artikel zum Euro und insbesondere zur Griechenland-Pleite, könnte man meinen die Wirtschaftsexperten in den Redaktionsstuben wären allesamt in Urlaub und die Praktikanten mit Leistungskurs in Biologie würden Zellmembrantheorie auf Quantenphysik übertragen wollen und das dann auf Griechenland anwenden. Was man liest widerspricht nämlich nur ökonomischen Gesetzmäßigkeiten sondern auch schlichtweg dem gesunden Menschenverstand. Dafür gibt es reißerische Schlagzeilen vom Ende der Welt, die im eigentlichen Artikel mit “hätte”, “wäre”, “könnte” begründet werden.

Unter dem Titel “So teuer würde der Griechen-Rauswurf” will uns etwa der Stern einreden, daß uns Deutschen der Rauswurf Griechenlands teuer zu stehen käme. Im Artikel wird das damit begründet, daß eine Depression die Folge sein “könnte”, denn sicher ist man sich nicht, es könnte auch einen Aufschwung geben, aber das sagt der Stern lieber nicht. Außerdem meint der Stern, würde Deutschland ja von der Krise profitieren, weil Deutschland zu einem Zinssatz x Schulden aufgenommen hat und diese zu einem höheren Zinssatz y an Griechenland weitergegeben hat. Ja, das ist genauso profitabl wie Glücksspiel. Wenn man sich bei der Bank 10.000 Euro leiht um im Kasino 100.000 Euro gewinnen, ist das nur solange schön und gut wie man auch gewinnt. Wobei Griechenland der Automat ist, in den man zwar immer mehr Geld reinschmeißt aber nichts rausbekommt. Am Ende hat man dann 10.000 Euro Schulden plus Zinsen. Aber auch das sagt der Stern freilich nicht.

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Welt Online: “Deutschland würde Aus der Euro-Zone teuer bezahlen”

Sonntag, August 14th, 2011

Liest man die Schlagzeilen aller deutschen Lizenzmedien, könnte man meinen, daß Deutschland ohne den Euro übernicht existieren würde. Mehr noch, ohne den Euro wären wir ein in Armut dahinvegetierendes Dritte Welt Land. Daß es vor ein paar Jahren den Euro noch gar nicht gab und es uns Deutschen damals dank der starken D-Mark weitaus besser ging scheint in Vergessenheit geraten zu sein. Was der Euro dem Deutschen gebracht hat ist vor allen Dingen ein Reallohnverlust und die ständige Angst vor einem wirtschaftlichen Kollaps, während ehemals deutsche Unternehmen an ausländische Investoren verkauft wurden; Rekordgewinne wurden eingefahren und privatisiert, während das Risiko auf den Steuerzahler abgewälzt wurde. Mittlerweile ist es selbstverständlich, daß der Deutsche immer weiter verarmt, während die Politik wie selbstverständlich Banken oder gar ganze Länder vor der selbstverschuldeten Pleite bewahrt – natürlich alles auf Kosten der Deutschen.

Ja, Deutschland würde ohne den Euro genauso zugrunde gehen, wie Hitlers Berlin deutsch blieb oder niemand die Absicht hatte eine Mauer zu bauen. An “Experten” mangelt es freilich nicht, welche im Untergang des Euro gleichzeitig auch den Untergang herbeireden, schließlich werden diese Experten dafür bezahlt, daß sie bestimmte Theorien belegen und nicht etwa kritisch hinterfragen. Einer dieser Experten ist Gustav Horn, der wissenschaftliche Leiter des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), der gegenüber der Welt folgende Berechnung anstellt: “Bei einer Aufwertung von nur zehn Prozent würden die Exporte um vier bis fünf Prozent zurückgehen, und zwar auf Dauer. Die zu erwartende Aufwertung würde aber wohl ein Vielfaches von zehn Prozent sein. Das wäre eine wirtschaftliche Katastrophe.” Nun sind wir keine Professoren der Mathematik, aber nach Adam Riese macht ein Plus von 10% abzüglich eines Verlustes von 4,5% immer noch einen Gewinn in Höhe von 5,5% aus. Das hieße, daß deutsche Unternehmen bei allen Auslandstranskationen 10% an Materialkosten einsparen würden und bei gleichen Preisen nur 4,5% weniger verkaufen würden. Also eine wirtschaftliche Katastrophe können wir beim besten Willen nicht sehen, aber wir gehören auch nicht zu den “Experten”, die einfach nur nachplappern, was die Politik hören will.

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Deutsche Unterschichtler randalieren in Spanien

Donnerstag, August 11th, 2011

Hier gibt es das Video in besserer Qualität.

Auf die Gewalt von Touristen in Spanien kann es nur eine Antwort geben: Schnelle Verurteilung, Bestrafung, und Abschiebung in die jeweiligen Heimatländer. Vielleicht täte es der geistigen Unterschicht ja auch mal ganz gut in Spanien zur Strafarbeit eingesetzt zu werden. Im Gegensatz zu England hat die spanische Polizei jedenfalls entschlossen reagiert und mit den Randalierern kurzen Prozeß gemacht. Wer sich als Gast in einem Land nicht benehmen kann, der hat es auch verdient von der Polizei zusammengestaucht zu werden.

Von den Medien vermissen wir bisher die Stellungnahme, daß die Randalierer ja eigentlich die Opfer seien und Spanien mehr für seine Gäste tun müsse.

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Lektionen aus London

Donnerstag, August 11th, 2011

Vom Multikultimob entblößt und gedemütigt

Seit Jahren schon warnen wir vor genau den Zuständen, die Teile Londons in den letzten Tagen in Schutt und Asche gelegt haben. Diese Warnungen haben uns von den Medien Banner wie “Rechtsradikale” oder “Neonazis” verdient. Schauen wir uns die Verlogenheit der Demokraten und Gutmenschen an, so sind dies aber durchaus Banner, die wir mit Stolz tragen, zeigen sie doch, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Deshalb stehen wir auch weiterer zu unserer Aussage, daß das multikulturelle Experiment wirtschaftlich wie sozial und kulturell von vorne bis hinten gescheitert ist und sich auch nicht durch kleine Kursänderungen verbessern läßt. Der multikulturelle Mob hat neben den allgemeinen Ausschreitungen ganz gezielt Jagd auf Weiße gemacht um sie zu attackieren und zu demütigen. Frauen wie Männer wurden gezwungen sich komplett zu entkleiden und nackt durch die Straßen zu laufen, während der Großteil der weißen Bevölkerung einfach nur zugeschaut hat.

Die wenigen Weißen, die sich dem entgegengestellt haben um die Straßen ihrer Heimat zurückzuerobern waren fast allesamt “Rechtsextreme” und “Neonazis” von der British National Party (BNP) und der English Defense League (EDL), die nur von einigen Hundert Bürgern unterstützt wurden. Die Staatsmacht hingegen, die sich gegen den multikulturellen Pöbel vollkommen unfähig zeigte, offenbarte gegenüber ihren eigenen Landsleuten Durchsetzungsvermögen und auch -willen. Die Medien taten dann ihren Teil um den weißen Widerstand entweder völlig auszublenden oder sogar zu kriminalisieren.

Ein Volk, das tatenlos zusieht wie Gäste in seinem Land wüten und randalieren und das ebenso tatenlos dabeisteht während seine eigenen Volksgenossen geschlagen, getreten und gedemütigt werden, das hat schon verloren – und nicht nur an Stolz und Ehre.

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Gerard Batten: Polizei zu politisch korrekt um durchzugreifen

Mittwoch, August 10th, 2011

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England-Ticker: Das Volk schlägt zurück (letzte Aktualisierung: 10. August, 17.45 Uhr)

Dienstag, August 9th, 2011

09. August, 23.30 Uhr: Wie wir von Kameraden aus England erfahren haben, scheint sich das englische Volk langsam aber sicher zu mobilisieren um ihr Eigentum zu schützen und zu zeigen, wer Herr im Haus ist. Noch ist der Widerstand eher verhalten und auch die englischen Medien berichten noch nicht von der Gegenwehr, vielleicht um die Engländer nicht auf “dumme” Gedanken zu bringen.

Nach unseren Informationen hat sich eine Gruppe Engländer und sind durch den Londoner Stadtteil Enfield gezogen um mit “England, England”-Rufen den schwarzen Mob zu vertreiben. Scheinbar sollen sich auch kleinere Gruppen zusammengetan haben um Vergeltung an Randalierern zu nehmen. Eine dieser Aktionen, an der sich etwa 100 Engländer beteiligten soll einen größeren Polizeieinsatz hervorgerufen haben. Interessanterweise soll die Polizei die Randalierer vor den Engländern beschützt haben. Auch aus dem Süden Londons erreichten uns Nachrichten, wonach sich mehrere Gruppen formierten um gezielt gegen Randalierer vorzugehen. Wir werden sehen müssen, was und vor allem in welcher Form die Medien berichten werden. Unsere Quellen sind vertrauenswürdige Personen, insofern gehen wir davon aus, daß die uns zugesandten Berichte weitestgehend den Tatsachen entsprechen.

09. August, 23.45 Uhr: Inzwischen haben wir die Vorabversion der Titelseite des morgigen Daily Mirror zugespielt bekommen. Offenbar ist ein Engländer ermordet worden, als er sich den schwarzen Horden in den Weg stellte. Leider wissen wir noch nichts Näheres zu dem Vorfall, werden Euch aber auf dem Laufenden halten. Egal was auch in der Vergangenheit zwischen unseren Ländern passiert, wir halten unseren englischen Kameraden die Daumen.

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England: “Kannibalen bevorzugen Menschen ohne Rückgrat”

Dienstag, August 9th, 2011

Kannibalen bevorzugen Menschen ohne Rückgrat.” (Stanislaw Jerzy Lec)

Nach der Entfernung des Rückgrats durch Politik und Medien darf dieser weiße Mann nun auch seine Kleidung in schmachvoller Weise entfernen. Die Frage ist berechtigt, ob sich mit solchen Menschen überhaupt noch ein Blumentopf gewinnen läßt.

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Multikulti-Randale in England

Dienstag, August 9th, 2011

Mal ehrlich, hätten wir von deutschen Medien bezüglich der Negerrandale in England etwas Anderes als Verschleierung erwartet und hätten wir von den Negern etwas anderes als Gewalt erwartet? Nicht wirklich. So wie die Katze das Mausen nicht sein lassen, so können die Medien nicht von der Verschleierung und die Neger nicht von der Gewalt lassen. Wären diese armen überpigmentierten in ihren Heimatländern wirklich so sehr verfolgt, wären sie froh in England leben zu dürfen und würden alles nur Erdenkliche tun um nicht negativ aufzufallen. Wer sich in seinem Gastland so verhält, der kommt als nicht als Flüchtling oder als angeblich benötigter Facharbeiter, der kommt als Eroberer. Vielleicht auch deshalb ist es für uns unverständlich, daß die Polizei selbst nach der Ermordung eines Menschen und der Ausweitung der Krawalle auf andere Städte immer noch auf Deeskalation setzt. Ebenso unbegreiflich ist uns aber auch, daß der Engländer sich nicht erhebt und zeigt, daß er nicht gewillt die Multikulti-Appeasement-Politik seiner Regierung weiter zu tragen.

Auch die Lüge vom “sozialen Protest” hält nicht lange stand, wenn man einen Blick auf die Bevölkerungsstruktur in Tottenham wirft. Wie man auf Pressefotos (siehe hier) deutlich erkennen kann, sind die Randalierer fast ausschließlich Neger und Araber, sieht man von ein paar linken Gewohnheitsrandalierern ab. Dabei machen Neger (28,6%) und Araber (15,2%) nicht einmal die Hälfte der dortigen Bevölkerung aus. Wären es wirklich soziale Proteste, wären mehr als die Hälfte der Randalierer Asiaten und Weiße. Nein, es ist schlicht und ergreifend die gleiche Mentalität die wir auch in Afrika sehen und die dort zu Niedergang, Zerstörung und Gewalt führt. Alleine in Blick in die USA genügt um zu sehen, daß man zwar den Neger aus dem Dschungel holen kann, aber der Dschungel sich selbst nach vielen Generationen immer noch im Neger befindet. Gerade aus diesem Grund kann Multikulti nicht funktionieren. Jahrtausendlange Evolution hat die Menschen ihren jeweiligen Lebensumständen angepaßt, die Behauptung von Multikulti dies innerhalb einer Generation ändern zu können ist nicht nur ein Affront gegen den gesunden Menschenverstand, sondern auch ein Affront gegen die Natur.

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Kosovo: Wenn “der Schwanz mit dem Hund wedelt” oder die Politik gegen das Volk regiert

Montag, August 8th, 2011

Serbische Straßenblockade im Kosovo

Überall auf der Welt brennt es, das ist das Resüme das man ziehen kann, wenn man die Nachrichten schaut. Dabei wäre alles gar nicht so schlimm, würde die Politik nicht immer gegen das Volk regieren. Die Völker scheinen weitaus mehr von Politik zu verstehen als ihr jeweiligen Volksverräter, ah gemeint war Volksvertreter, nur hören die nunmal nicht auf den Willen des Volkes. Da spielt es keine Rolle, ob es nun “der freieste Staat auf deutschem Boden” ist oder die demokratisch herbeigebombte Marionettenregierung in Serbien, überall wird am Volk vorbei regiert und dann wunder sich die da oben, daß das Volk die Schnauze voll hat.

Erst 2008 wurde den Serben unter wohlwollendem Kopfnicken der Vereinten Nationen das Kosovo-Gebiet abgenommen um es den Albanern zu geben, die durch illegale Masseneinwanderung dort plötzlich die Mehrheit stellten. Im Kosovo befindet sich auch das historisch bedeutsame Amselfeld, auf dem in der Vergangenheit desöfteren bedeutende Schlachten zwischen dem christlich geprägtem Europa und den muslimischen Eroberern stattfanden. Alleine deshalb konnten die Serben es nur als Schmach empfinden, daß nun die Politik den muslimischen Albanern das Kosovo kampflos übergab. Seit 2008 war es trotzdem relativ ruhig in der Gegend, da die serbische Regierung die Serben im Kosovo mit jährlich 200 Millionen Euro unterstütze.

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Tottenham: Rassenunruhen nach Tod eines Drogendealers

Montag, August 8th, 2011

Mark Duggan

Tottenham brennt und Grund ist der Tod eines vorbestraften Drogendealers, der wie in solchen Fällen üblich als anständiges Mitglied der Gesellschaft und bewunderungswürdiger Vater dargestellt wird. Dabei handelte es sich bei Mark Duggan um alles andere als ein Unschuldslamm, wie die britische Mail Online berichtet. Duggan war als Mitglied der Star Gang nämlich ein stadtbekannter Drogendealer, der immer eine Schußwaffe mit sich trug. Aus noch ungeklärtem Grund floh Duggan von der Polizei, bis es zu einem Schußwechsel kam in dessen Verlauf Duggan erschossen wurde. Mittlerweile versuchen interessierte Kreise Duggans Hintergrund zu verschleiern und zu behaupten, daß er keine Waffe bei sich hatte.

Davon angespornt wüteten mehrere Hundert “Youths” (Jugendliche) in Tottenham, griffen die Polizei an, plünderten Geschäfte und setzten Gebäude in Flammen. Weitestgehend versuchen Medien und Politik auch dort die Herkunft der Täter zu verschleiern, aber die Fotos sprechen eine mehr als eindeutige Sprache:

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Michael Winkler: Griechenland

Donnerstag, Juni 2nd, 2011

Ist Griechenland nun bankrott oder nicht? Die Antwort lautet Ja, auf beide Fragen. Also, selbst nach den primitivsten Buchhaltungsregeln ist Griechenland pleite, total überschuldet und nicht mehr zu retten. Wer als Grieche an seinem Vermögen hängt, schützt es vor den einheimischen Banken, indem er es entweder bar nach Hause unter die Matratze holt, oder indem er es auf ausländischen Konten in Sicherheit bringt. Die modernen Griechen haben mit jenen altehrwürdigen Herrschaften nichts mehr zu tun, deren Namen wir in der Schule mit Ehrfurcht auszusprechen gelernt haben. Sokrates, Platon, Solon usw. hätten niemals auf Papier vertraut, sondern Gold und Silber gehortet. Andererseits darf das, was offensichtlich ist, nicht offenkundig werden, denn wenn Griechenland über den Rubikon geht, dann bekommt das ganze Euroland ein Problem. Ein Staatsbankrott in Athen bringt sehr viele Banken ins Straucheln.

Warum? Erinnern wir doch einmal an ein Parade-Gierchen, den zufällig dem jüdischen Glauben anhängenden Vorsitzenden der “Deutschen” Bank, Josef Ackermann: Der wollte auf das Eigenkapital seiner Bank 25% Rendite erzielen. Das zu erreichen erfordert keinerlei Kunstfertigkeit, sondern nur ausgeprägte Erwerbsgene. Ich lasse im Folgenden die Einheiten “Milliarden” oder “Billionen” einfach weg, damit die Summen überschaubar bleiben. Und, da man in der Bankenwelt so gerne Inglistanisch spricht, überschreibe ich diese Lektion mit “Banking made simple”:

Man gründe eine Bank mit 4 Euro Eigenkapital und sammele 96 Euro Fremdkapital ein, beispielsweise über das Sparbuch der Oma Tüttelbek. Jetzt hat man 100 Euro und zahlt dafür – großzügig – höchstens zwei Prozent Zinsen. Dieses Kapital verleiht man an Bedürftige und kassiert dafür mindestens sechs Prozent Zinsen. Aus dieser kleinen Zinsdifferenz bezahlt man die Manager-Gehälter, die noch höheren Erfolgsprämien, die Bankpaläste, die Dienstwagen und Dienstreisen der Manager, die Werbung, um weitere Kunden anzulocken, und ein paar Hobbys des Chefs, wie Sportvereine oder Formel 1. Am Ende bleibt ein mickriges Prozent als Gewinn übrig. Ein Prozent auf die kompletten 100 Euro, natürlich! Auf das Eigenkapital von 4 Euro sind das – wie von dem überragenden Finanzgenie angekündigt – satte 25 Prozent.

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Rechtsruck in Frankreich: Umfrage sieht Le Pen vorn

Dienstag, März 8th, 2011

Fänden diese Woche in Frankreich Präsidentschaftswahlen statt, bekäme Marine Le Pen von der Front National 24% der Stimmen, der Sozialist Dominique Strauss-Kahn 23% und der regierende Präsident Nicolas Sarkozy 20%. Das jedenfalls fand eine Umfrage heraus. Mit diesem Ergebnis wäre Sarkozy aus dem Rennen um das Präsidentenamt, das dann zwischen Le Pen und Strauss-Kahn ausgefochten würde. Schon 2002 kam Le Pens Vater, Jean-Marie, gegen Jacques Chirac in die Stichwahl. Seinerzeit entschieden sich die angeblich so gegensätzlichen Sozialisten und Konservativen zusammenzuarbeiten um einen Überraschungssieg von Le Pen zu verhindern. Im Falle eines Ergebnisses wie die Umfrage vorhersieht, dürfte es wieder zu einer Zusammenarbeit zwischen den angeblich zerstrittenen Lagern kommen, denn wenn es um Futtertröge und Dienstwagen geht sind alle Demokraten gleich.

In deutschen Medien versucht man indes die Beliebtheit von Le Pen als einen Verdruss über Sarkozy darzustellen, damit der deutsche Michel auch ja nicht auf den Gedanken kommt, daß der Franzose ganz andere Beweggründe hat National zu wählen. Wer sich mit einem Franzosen unterhält, wird nämlich schnell erfahren, daß Le Pen so beliebt ist, weil sie sich als einzige glaubhaft gegen Multikulti stellt. Frankreich hat nämlich die gleichen Probleme wie Deutschland mit marodierenden Ausländerbanden, einer willfährigen Multikulti-Justiz, unfähigen Politikern, einem Zusammenbrechen der Sozialsysteme, EURO-Krise und Reallohnverlusten. Im Gegensatz zu den Deutschen, die scheinbar mit ihrer Situation recht zufrieden sind, versuchen die Franzosen zumindest bei Wahlen etwas zu verändern.

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Nordisches Hilfswerk: Massenvergewaltigung von 11 Jährigem schwedischen Mädchens durch Asyl“kinder“

Montag, März 7th, 2011

Vorgeschichte: In Schweden werden Kinder ohne Eltern aus Flüchtlingsgebieten bis zu einem Alter von 20 Jahren „ensamkommande flyktingbarn“, also alleine gekommende Flüchtlingskinder, genannt. Da die Schwedische Regierung keine Tests zur Altersbestimmung der Asylanten“kinder“ macht, sind häufig deutlich ältere junge Erwachsene unter den Ankommenden aus aller Welt. Wenn diese erstmal in Schweden als Flüchtlinge anerkannt werden, holen sie den Rest der Familie nach. Bis zu diesem Datum kümmern sich humanistische, halb staatliche Organisationen um ihr Wohl und kassieren bis zu 200 Euro täglich (!) für jeden einzelnen. Die Gelder werden unter anderem für Verpflegung und Unterkunft gegeben, aber auch zu ihrer Bespaßung. So auch in dem kommenden Fall von „Attendo Care“, welcher in Solna, nördlich von Stockholm zu finden ist.

Da dachten sich die Betreiber am Sonntag, den 20 Februar, einen Ausflug zum nahe gelegenen Spaßbad „Husbybadet“ aus und nahmen etwa 20 ihrer Schützlinge mit. Vorher erklärten sie diesen aber noch die ortsüblichen Regeln, das keine Mädchen belästigt werden dürften und Vergewaltigungen nicht zum bevorzugten Ritual der schwedischen Weiblichkeit gehört.

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NVP: Wenn die Angst regiert!

Dienstag, Februar 22nd, 2011

Sie haben sich so einen schönen Staat gebastelt. Die Daten aller Bürger werden gespeichert, Ausländer werden bevorzugt, Moscheen gebaut, Massenzuwanderung und Massenarbeitslosigkeit gefördert, die Meinungsfreiheit unterdrückt, der Staat ist ein Selbstbedienungsladen geworden und zahlen muss das alles der Steuerzahler.

Die Medien werden mit Presseförderung gefügig gehalten und wenn das nicht wirkt, muss eben ein wenig Druck gemacht werden. Und schon schauen alle weg. Der Staat kann weiter geplündert werden, der Bürger muss bezahlen und alle schweigen. Ach ist das eine schöne Welt.

Und kommt dann doch mal der eine oder andere mutige oder verzweifelte Bürger, Journalist, Anwalt, usw. daher und will seinem Unmut Luft machen, wird er unterdrückt, ausgegrenzt oder kriminalisiert. Und es funktioniert. So wurden schon Bürgerlisten eingestampft, Demonstrationen verboten, Kandidaten eingeschüchtert, Parteimitglieder rausgeschmissen, Beamte entlassen oder Arbeiter und Familienväter bedroht. Und schon läuft alles wieder weiter. Die einen bezahlen, die anderen profitieren.

Pech nur, wenn sich einige dieser Bürger nicht einschüchtern lassen, sich zusammentun und gegen alle Widrigkeiten eine eigene Parteibewegung aufbauen. Dann bekommen sie Angst. Sie, das sind z.b. SPÖ, Grüne, KPÖ, ÖGB, Mauthausen Komitee oder auch die gewaltbereiten Antifaschisten und auch Glaubensvereinigungen die das mit der Trennung von Kirche und Staat noch nicht durchblickt haben. Kirchen, Versagerparteien und parteiliche Gewerkschaften haben außer der Angst auch noch gemeinsam, dass ihnen die Mitglieder massenhaft davonlaufen.

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Nordafrikanische Flüchtlinge strömen nach Europa

Mittwoch, Februar 16th, 2011

Wenn man sich die derzeitige Lage in Tunesien oder Ägypten anschaut, erkennt man, daß diese Länder momentan Menschen mit Bildung, Arbeitswillen und Talent benötigen um ihre Länder wieder aufzubauen. Das erfordert allerdings Arbeit und Zeit und so strömen zahlreiche Flüchtlinge aus Tunesien und Ägypten nach Europa. Es gibt sogar Menschen wie den Welt-Autor C.C. Malzahn, die fordern alle nordafrikanischen Akademiker in Europa aufzunehmen, was einem intellektuellen Ausbluten dieser Länder gleichkäme. Aber das interessiert einen Gutmenschen freilich nicht. Er will kurzfristig vermeintlich Gutes tun und kümmert sich nicht um die langfristigen Konsequenzen. Was sollten diese nordafrikanischen Akademiker in den nicht-französischsprachigen Ländern überhaupt machen? Wer die Sprache eines Landes nicht beherrscht, der wird auch nicht in seinem studierten Beruf arbeiten können. Also würden wir einfach nur gut ausgebildete Hartz-IV Empfänger importieren und diese davon abhalten ihre Heimatländer aufzubauen.

Wer wirklich im Interesse Tunesiens und Ägyptens handeln möchte, der schickt alle Flüchtlinge umgehend in ihre Heimatländer zurück. Dort gibt es genug zu tun, also sollen sie es anpacken.

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Multikulti: Holländisches Mädchen von Marokkanern überfallen

Freitag, Februar 11th, 2011

Sollte YouTube das Video zensieren, haben wir eine Alternativversion für Euch:

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