You are browsing the archive for Europa.

Jostein Gaarder kritisiert Israel

14. August 2006 in Europa, Zionismus

In einem Aufsatz in der norwegischen Zeitung Aftenposten kritisierte der Schriftsteller Jostein Gaarder (Sofies Welt) das Vorgehen Israels. In Anbetracht der derzeitigen Menschenrechtsverletzungen Israels gegen den Libanon sprach Gaarder sogar davon, dass man den Staat Israel nicht länger anerkenne. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Wer hat, der hat – Israelische Menschenrechtsverletzungen, und der deutsche Michel zahlt

2. August 2006 in Deutschland, Europa, Nordamerika, Zionismus

Angesichts der immer zahlreicher werdenen Menschenrechtsverletzungen des jüdischen Staates Israel gegen die libanesische Zivilbevölkerung hat Amnesty International angekündigt, weitere Untersuchungen einzuleiten, da die Angriffe auch gezielt Flüchtlingen und Hilfsorganisationen galten. Ruth Jüttner von Amnesty International klagte indes darüber, dass die Hisbollah die Zivilbevölkerung als menschliches Schutzschild mißbrauche, und es deshalb so viele zivile Opfer gebe. Diese Aussage mag zwar logisch sein, handelt sich aber im Endeffekt um nichts anderes als jüdische Propaganda um von den eigenen Verbrechen abzulenken. Warum sonst greift man sogar den Norden des Libanon oder Beirut an, wenn bekannt ist, dass alle Angriffe der Hisbollah auf israelischen Staatsraum nur aus Grenznähe erfolgen? Als vermeintliche „Nahostexpertin“ sollte die Offensichtlichkeit dieser Lüge auch Ruth Jüttner bekannt sein. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Robert Rowthorn über Masseneinwanderung

16. Juli 2006 in Europa

In einem am 02. Juli erschienenen Artikel im britischen Telegraph räumt der britische Wirtschaftswissenschaftler Robert Rowthorn ein, dass Masseneinwanderung nicht die üblicherweise vorhergesagten wirtschaftlichen Vorteile bringt, sondern ganz im Gegenteil, der Wirtschaft schadet. Er spielte damit auf die Aussage der britischen Labour Partei an, die seit einigen Jahren proklamiert, dass Großbritannien Einwanderung brauchen würde. Gleiche Aussagen hört man immer wieder von Politikern in allen westlichen Ländern, ohne dass sie dafür einen Beweis erbringen können, sieht doch die greifbare Realität ganz anders aus. So sagte Rowthorn: „Wenn man etwas oft genug wiederholt, wird man vielleicht Menschen finden, die es glauben. Man kann es aber nicht von einer Lüge in die Wahrheit umwandeln.“ Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Immer mehr Geisteraustreibungen in England

29. Juni 2006 in Afrika, Europa

Eine Anfrage an die britische Regierung bezüglich der Mißhandlung schwarzer Kinder aufgrund von Geisteraustreibungen brachte zutage, dass diese sich nicht mehr nur auf London beschränken, sondern Fälle mittlerweile auch in Liverpool, Newcastle und Yorkshire aufgetreten sind. Die Fälle reichten von Schlägen, über Mißhandlungen mit Messern und Rasierklingen, bis hin zu Mord. In einem Fall wurden einem achtjährigen Mädchen aus Angola Chili-Schoten in die Augen gerieben, um sie von bösen Geistern zu befreien. Die Regierung hat bisher keine genaueren Angaben gemacht, was laut Richard Hoskins vom Londoner Kings College daran liegt, dass es sich dabei um ein heißes Eisen handelt. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

5.509 Euro Rente für EU-Abgeordnete

26. Juni 2006 in Europa

Laut dem Haushaltskontrolleurs des EU-Parlaments, Peter Martin, erhalten EU-Abgeordnete im Schnitt 5.509 Euro Rente. Ein deutscher Arbeitnehmer müßte 211 Jahre arbeiten, um so fürstlich entlohnt zu werden. EU-Abgeordnete im einstweiligen Ruhestand erhalten durchschnittlich sogar 10.400 Euro monatlich, nachdem die 6-Monats-Frist verstrichen ist, in dem sie weiterhin ihr übliches Gehalt beziehen.

Post to Twitter

Gründung einer Kinderschänder-Partei in den Niederlanden

7. Juni 2006 in Europa

Amsterdam, Niederlande: In den Niederlanden soll dieser Tage eine Partei speziell für Kinderschänder, oder wie es auf Neusprech heißt: für Pädophile, gegründet werden. Ziel dieser Partei, die sich NVD nennt, ist es, nach eigenem Bekunden, das legale Alter für Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen von derzeit 16 auf erstmal 12 Jahre zu senken, um später eine Beschränkung gänzlich aufzuheben. Auch soll nach dem Willen der Partei der Besitz von Kinderpornographie erlaubt, und das Alter um als Prostituierte zu arbeiten, oder in Pornofilmen aufzutreten, auf 16 Jahre gesenkt werden. Dass solche eine Partei gerade in den Niederlanden Erfolg haben könnte, zeigt der liberale Umgang mit Drogen, Prostitution, und Homosexualität. Hätte diese Partei Erfolg, wären die Niederlanden vielleicht sogar bald der neue Wohnort des Grünen-Politikers Daniel Cohn-Bendit, der aus seinen perversen Spielen mit Kindern selbst in seiner Autobiographie keinen Hehl macht (siehe auch: “Grüne” für die Legalisierung von Kindesmißbrauch).

Post to Twitter

Offenbarungen der multikulturellen Gesellschaft

7. Juni 2006 in Europa

Reading, England: Vor Kurzem wurden sechs Gang-Mitglieder verurteilt, die 16-jährige Mary-Ann Leneghan entführt, vergewaltigt, und ermordet zu haben; und ihre 18-jährige Freundin entführt, vergewaltigt, und versucht ermordet zu haben. Die Freundin hat wie durch ein Wunder den Mordversuch überlebt.

Am 06. Mai 2005 befanden sich Mary-Ann und ihre Freundin in einem Renault Clio, als die Verbrecher die Türen aufrissen, und sie aus dem Wagen, in den Kofferraum eines anderen Wagens zerrten und in Zimmer 19 des Abbey House Hotels verschleppt worden. Drei Stunden lang wurden sie dort von den sechs Gang-Mitgliedern vergewaltigt und mit Messern gefoltert. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Erneute Rassenunruhen in Frankreich

31. Mai 2006 in Europa

Sieben Monate nach dem Höhepunkt der Rassenunruhen in den französischen Vorstädten, eskalierte in der Nacht zu Dienstag die Gewalt erneut. Entgegen der veröffentlichen Meinung war dies kein Neubeginn der Unruhen, sondern nur ein weiterer Höhepunkt, da die Unruhen nie aufhörten, allerings verminderter Severität nicht mehr darüber berichtet wurde. Etwa 100 fremdvölkische Jugendliche lieferten sich über vier Stunden Straßenschlachten mit der Polizei, die immer noch nicht durchgreift. Ausgangspunkt der Eskalation ist ein Strafverfahren gegen eine Gruppe fremdvölkischer Jugendlicher, die einen französischen Busfahrer überfielen und zusammenschlugen.

Müssen wir auch mit solchen Zuständen rechnen, wenn man geltendes Strafrecht auch mal gegen Ausländer anwendet? Man kann es eigentlich nur hoffen, denn ohne einen richtigen Knall dürfte der deutsche Michel wohl auch weiterhin nicht aus seinem multikriminellen Wohlstandsschlaf aufwachen.

Post to Twitter

Vergewaltigungen weißer Frauen – Eine fremdländische Spezialität?

29. Mai 2006 in Europa

Nachdem Svenler bereits in seinem Bericht zum Duke-Fall auf das leichte Ungleichgewicht der Vergewaltigungen weißer Frauen durch Schwarze und umgekehrt in schwarzer Frauen durch Weiße am Beispiel Amerika hingewiesen hat hier einige Beispiele aus unserem Multikulti-Einwanderungsland Europa:

Malmö, Schweden. Die Polizei gibt nun öffentlich zu, was viele Skandinavier schon seit langer Zeit wussten: Sie kontrollieren die Situation in der drittgrößten Stadt der Nation nicht mehr. Sie wird effektiv von von gewalttätigen Banden islamischer Immigranten beherrscht. Manche Moslems leben seit zwanzig Jahren in der Region Rosengård, Malmö, können aber noch immer kein Schwedisch schreiben oder sprechen. Rettungssanitäter werden mit Steinen und Waffen attackiert und weigern sich irgendjemanden in der Region ohne Polizeieskorte zu helfen. Die Polizei selbst zögert in gewisse Teile der eigenen Stadt zu fahren, solange sie nicht mit mehreren Wägen unterwegs ist und Wächter dabei hat, um auf ihre Autos aufzupassen, damit diese nicht demoliert werden. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Schwarze Jugendliche randalieren um sterbenden Mann

30. April 2006 in Europa

Bermondsey, England: Am 06. April gegen 16.20 Uhr Ortszeit rammte ein älterer Mann infolge eines Herzinfarktes, den er hinterm Steuer erlitt in einen Bus in der St. James Road. Travis Marshall, ein privater Rettungssanitäter, war mit seiner Schwester Terry Choeb gerade auf dem Weg zu einem Wochenendausflug, als er an der Unfallstelle eintraf. Marshall leistete umgehend erste Hilfe, während er mit dem Rettungsdienst sprach. Als der Puls des Mannes langsam schwächer wurde, zog er ihn aus dem Wagen und versuchte eine Widerbelebung durchführen. Die zehn Minuten später eintreffenden Rettungssanitäter konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Erneut gewalttätige Krawalle in Frankreich

30. März 2006 in Europa

Während französische Jugendliche und Arbeitnehmer derzeit gegen die Arbeitsmarktreform von Premierminister Dominique de Villepin demonstrieren, nutzen volkfremde Jugendliche afrikanischer Herkunft wiedermal die Gelegenheit um zu randalieren. In Paris versuchten 4.000 Polizisten sich den gewalttätigen Randalierern entgegenzustellen, allerdings nur mit mäßigem Erfolg. So wurden sie zwar daran gehindert einen großen Supermarkt komplett zu zerstören, konnten aber mehrere kleinere Geschäfte plündern. Desweiteren lieferten sie sich mit Baseballschlägern und Schlagstöcken bewaffnet Straßenschlachten mit der Polizei. Auch ließen sie sich nur durch Polizei- und Medienpräsenz davon abhalten, weiße Frauen auf offener Straße zu überfallen und sexuelle zu belästigen. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Umerziehung Di Canio’s mißlingt

19. März 2006 in Europa, Zionismus

Der bekennende Faschist und Mannschaftskapitän von Lazio Rom, Paolo Di Canio, der seine Anhänger mit dem Saluto Romano, der dem deutschen Gruß gleicht, begrüßt, und seine Mannschaftskameraden wurden nun zur Zwangsumerziehung geschickt, jedoch ohne Erfolg.

Noch im Dezember 2005 versuchte der italienische Fußballverband Di Canio mit Geldstrafen und Spielsperren zu belehren. Dies hatte allerdings einen Aufruhr italienischer Fußballfans zur Folge, die in Di Canio eine Art Volkshelden sehen. Also richtete man ein Treffen mit dem “Überlebenden” Shlomo Venezia ein, der Di Canio von seiner Weltanschauung abbringen sollte, denn ein gewandelter Volksheld, kann doch wunderbar die Massen mitreißen, was ja Pat Tillman seinerzeit zum Verhängnis wurde (siehe auch: Wurde Pat Tillman von den USA ermordet?). Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Demokratisch-natürlicher Tod von Slobodan Milosevic

17. März 2006 in Europa

Den Haag, Niederlande: In Den Haag stand der ehemalige serbische Ministerpräsident Slobodan Milosevic vor einem Tribunal, wo er sich für Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantworten sollte. Milosevic wollte dies aber scheinbar nicht völlig widerstandslos hinnehmen, sodass er das Gericht aufforderte, den ehemaligen US-Präsidenten und Kriegsführer gegen Serbien, Bill Clinton, als Zeugen zu laden, damit dieser zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit befragt werden könnte, da ja Krankenhäuser und Wohngebiete bekanntlich eines der Hauptziele alliierter Bomben waren. Zur Befragung kam es allerdings nicht, da Milosevic ebenso wie seinerzeit Rudolf Hess auf mysteriöse Weise verstarb. Während man bei Rudolf Hess einen Selbstmord inszenierte, indem ein 87-jähriger gebrechlicher Mann, der kaum mehr laufen konnte, plötzlich die Kraft fand, sich mit seinen eigenen Händen zu würgen, nur um sich danach aufzuhängen. Bei Milosevic war es da etwas ganz anderes, denn dieser starb eines natürlichen Todes, nämlich an Herzversagen. Es hätte auch alles wunderbar funktioniert, hätte Milosevic nicht wenige Tage vor seinem Tod seinem Anwalt Briefe überreicht, die dieser an zahlreiche Quellen weiterleitete. In diesen Berichten ging es darum, dass Milosevic annahm, dass man ihm Medikamente verabreiche, die seine Herzmedikamente unschädlich machen würden, um ihn zu ermorden.

Ob man nun kurz vor ihrer Freilassung stehende Greise ermordet, damit diese nicht ihre Sicht der Dinge preisgeben, oder ab man Staatsmänner ermordet, die die einen oder anderen unerwünschten Fakten an die Öffentlichkeit bringen könnten. Das Prinzip ist das Gleiche, nur die Methoden haben sich gewandelt.

Post to Twitter

Alessandra Mussolini spricht Klartext – “Lieber Faschist als Schwuchtel”

14. März 2006 in Archiv, Europa

In der italienischen Politiksendung “Porta a Porta” reagierte Alessandra Mussolini, die Enkelin von Benito Mussolini, auf eine abfällige Bemerkung der kommunistischen Polittranse Vladimiro Guadagno mit der Bemerkung: “Es ist besser Faschist zu sein als Schwuchtel.” Dies mag dieser zwar nicht gerne hören, aber wo Alessandra Recht hat, hat sie Recht.

Alessandra war eine der Hauptpersonen der italienischen Nationalbewegung und Mitglied der Alleanza Nationale. Dort verstritt sie sich allerdings mit dessen Vorsitzen Gianfranco Fini, der aus der Nationalen Allianz einen politischen Wanderzirkus machte, und dabei selbst nicht davor zurückschreckte in Israel vor dem Judentum auf die Knie zu fallen. Darufhin verließ sie die Partei um ihre eigene zu gründen, die nun unter dem Namen Alternativa Sociale mehrere nationale Gruppen umfasst.

Post to Twitter

Jürgen Schwab – Antiimperialismus ist immer nationalistisch

27. Februar 2006 in Ausland, Deutschland, Europa, Iran, Nordamerika, Zionismus

Wer als Kind in der westdeutschen Gesellschaft aufgewachsen ist, kennt aus Kinofilmen, vor allem wenn sie aus Hollywood stammen, die immer wieder monoton hervorgebrachte Botschaft: Die Amis sind die Guten, die Juden die einzigartigen Opfer, wobei die Feinde derselben immer nur böse und brutal vorgehen. Diese an Dumpfsinn grenzende Botschaft gilt dann ebenso für Nazi-Deutsche in Filmen von Steven Spielberg wie für Vietnamesen bei Sylvester Stallone und die vielen anderen indianischen, arabischen, chinesischen und russischen Schurken.

Wer den mit deutschen Untertiteln versehenen türkischen Film „Das Tal der Wölfe“ (türkisch: Kurtlar Vadisi) gesehen hat, kennt nun eine andere Botschaft: Die Türken, vor allem wenn sie Nationalisten sind, sind die Guten, die amerikanischen Besatzer im Irak sind grausame und gewissenlose Menschenschlächter. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Alliierte Uranmunition kontaminiert Europa

22. Februar 2006 in Deutschland, Europa, Nordamerika, Zionismus

Die britischen Wissenschaftler Saoirse Morgan und Chris Busby von der University of Liverpool, Experte für Gefährdung durch Radioaktivität haben bei einer Studie herausgefunden, das im Irak und Afghanistan verwendete Uranmunition wahrscheinlich Europa kontaminiert haben. In dem Graphen lässt sich deutlich erkennen, dass die Strahlenbelastung in Europa zur Zeit der Bombardements mit Uranmunition deutlich über den Normalwerten von 155 Nano-Becquerel pro Kubikmeter liegt. Laut Angaben der Wissenschaftler ist die Strahlung hoch genug um gesundheitliche Schäden hervorzurufen, über die sie allerdings keine näheren Angaben machten. Die üblichen Folgen sind jedoch Genschäden und Krebs. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

EU beschließt Datenspeicherung

22. Februar 2006 in Deutschland, Europa

Am 21. Februar haben die Justizminister der 25 EU-Staaten in Brüssel die Vorratsspeicherung aller Telefon- und Weltnetzverbindungsdaten beschlossen, die zwischen 6 und 24 Monaten gespeichert werden müssen. Aus den Verbindungsdaten müssen Zeit, Ort und Teilnehmer der Verbindung hervorgehen. Die Gespräche, Kurznachrichten und Seitenaufrufe müssen nicht gespeichert werden, können es aber. Somit wären wir noch einen Schritt weiter im Überwachungsstaat.

Post to Twitter

Die andere Seite der Medaille – Jude in Frankreich durch Muslime zu Tode gefoltert

22. Februar 2006 in Europa

Offenbar inspiriert von den Taten der amerikanischen Armee haben nun muslimische Jugendliche in Frankreich den Spieß einmal umgedreht. Dabei ist allerdings der Aufruhr größer als bei allen gefolterten Muslimen zusammen, schließlich handelt es sich bei dem Opfer um einen Juden. Dieser wurde am 20. Januar 2006 entführt, nachdem er ein kurzes Techtelmechtel mit einer jungen Muslimin eingehen wollte. Anfangs forderten die Entführer 450.000 Euro von der Familie, was allerdings später auf 5.000 Euro heruntergeschraubt wurde, scheinbar immer noch zuviel für das Leben ihres Sohnes. Auch die jüdischen Gemeinden in den Synagogen ließen sich natürlich nicht dazu hinreißen das Geld zu sammeln um einen der ihren zu retten. Nach Polizeiberichten herrscht in den muslimischen Vorstädten ein starker Antisemitismus. Die Polizei hat indes 15 Mitglieder der muslimisch-negroiden Bande festgenommen. So sehr die Motive der Bande auch menschlich verständlich sein mögen, so handelt es sich bei Folter um nicht zu tolerierende Maßnahmen, die weder in der Politik, im Krieg, noch sonstwo angewendet werden sollten.

Post to Twitter

Halbjude Irving zu drei Jahren Haft verurteilt

21. Februar 2006 in Deutschland, Europa, Zionismus

Trotz seines fragwürdigen Canossa-Ganges (siehe auch: Halbjude Irving fällt um) wurde der ehemalige Dissident David Irving zu drei Jahren Haft verurteilt. Staatsanwalt Michael Klackl nannte Irvings Verhalten ein Lippenbekenntnis, durch das er versuche sich als geläutert zu präsentieren. Irving gelang der Bückling jedoch nicht vollends, sodaß für ihn immer noch Hoffnung besteht, so bezeichnete er vor Gericht Auschwitz als “Disneyland für Touristen”. Irving wird jedoch sicherlich in den nächsten drei Jahren darüber nachdenken können, ob sein Verhalten die richtige Entscheidung war. Jedenfalls hat er ein Zeichen gesetzt, daß Lippenbekenntnisse vollkommen unnütz sind, da das System kein Interesse an der Läuterung von Dissidenten hat. In drei Jahren wird man sehen, was von Irving nach diesem Umfaller noch zu halten ist.

Post to Twitter

Wer will noch mal, wer hat noch nicht? – Britische Soldaten prügeln Jugendliche

12. Februar 2006 in Europa, Nordamerika

Wie sich die alliierten Truppen im Irak die Zeit vertreiben kann man nun auf einem Video englischer Soldaten sehen. Auf dem Video sind zahlreiche britische Soldaten zu sehen, die drei Jugendliche in einen Hof zerren und anfangen diese zu malträtieren. Im Hintergrund hört man einen Mann die Soldaten anfeuernd: “Ja, ihr ungezogenen kleinen Jungs. Ihr kleinen Arschlöcher, ihr kleinen Arschlöcher. Krepiert.” Innerhalb von 60 Sekunden zählte die britische BBC 42 Schläge und Tritte gegen die Jugendlichen, darunter auch gezielte Treffer in den Genitalbereich, ganz demokratisch halt.

Post to Twitter

Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten.

Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare.

Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.

Post to Twitter

AWSOM Powered