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Französische Regierung bekommt Negerkrawalle nicht in den Griff

8. November 2005 in Europa

Die französische Regierung zeigt sich äußerst zurückhaltend mit der Bekämpfung der in Frankreich ausgebrochenen Negeraufstände. Anstatt mit voller Härte die randalierenden Jugendlichen in ihre Schranken zu weisen, verfolgt die Regierung weiterhin ihren liberalen Kurs gegenüber dem gewalttätigen Verhalten von Einwanderern. Die derzeitige Lösung muß der Einsatz der französischen Armee und die umgehende Abschiebung krimineller Subjekte in ihre Heimatländer sein. Nur so kann der Gewalt ein Ende bereitet, und das Leben von vielen Unschuldigen geschützt werden. Read the rest of this entry →

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Frankreich: Ausnahmezustand in Ausländervierteln

4. November 2005 in Europa


Paris, Frankreich:
Seit mehr als einer Woche sind die Randbezirke der französischen Hauptstadt Paris im Ausnahmezustand. Dass diese Ausschreitungen wie ein afrikanischer Bürgerkrieg aussehen, ist nicht verwunderlich, bestehen die Randalierer doch zum Großteil aus importierten Schwarafrikanern. In den vergangenen Tagen hatten die Randalierer hunderte Autos in Brand gesetzt, ein Einkaufszentrum verwüstet und die Verkäuferinnen sexuell belästigt, eine Polizeiwache besetzt, ein Sportzentrumund eine Schule niedergebrannt. Wie man es von Neger-Ausschreitungen in den USA kennt, blieben die Schnapsläden und Bordelle weitestgehend unversehrt. Read the rest of this entry →

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Der Stern präsentiert das neue Europa – eine Bilderserie

19. Oktober 2005 in Europa

Pärnu, Estland: Was hier wie Prostitution aussieht sind nach Angaben des Stern feiernde Jugendliche in einer Disko. Read the rest of this entry →

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Abteilung Gute Heimreise: Kein Platz für arabischen Extremisten in London

14. August 2005 in Europa

Mohammed Omar Bakri, das fleischgewordene Vorurteil der Multikulti-Gesellschaft. Vor 19 Jahren war der gebrtige Libanese nach London gezogen und hatte sich seitdem auf Kosten der britischen Steuerzahler ein gemütliches Leben gemacht. In diesen 19 Jahren hat er keinen einzigen Tag gearbeitet, jedoch das Sozialsystem auf’s Schamloseste ausgenutzt und sieben Kinder in die Welt gesetzt, die Schmarotzer vom gleichen Schlage sind. Nicht vergessen sollte man auch den Hass, den Bakri gegen seinen Wirtsstaat gepredigt hat, und der im Nachhinein der Grund für seine Abschiebung ist. Read the rest of this entry →

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Der „Europäische Haftbefehl“ – Wie die Demokratie auch noch den Schein verliert

13. April 2005 in Deutschland, Europa, Recht

Europäischer Gerichtshof

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
- Jean-Claude Juncker (Premierminister von Luxemburg)

Hatten die europäischen „Demokratien“ bis dato noch den Namen und den Schein von Demokratien, so geht dieser Schein immer mehr verloren, und langsam aber sicher wird die Maske von Volksherrschaft fallengelassen und es zeigt sich immer mehr, dass Demokratie doch nichts weiter als eine Diktatur auf Zeit ist, nämlich solange bis die Herrscher im Hintergrund (Wer diese Auserwählten nun sind, möge der Leser selbst beurteilen, schließlich möchte ich niemandem einen Stern auf die Brust malen.) entscheiden, dass die „Bevölkerung“ vielleicht lieber eine andere Marionette sehen möchte. Die Politik hat sich durch den Austausch von „demokratischen“ Politikern mit Anderen selbiger Kategorie nie wirklich geändert.
Jetzt aber hat die „Demokratie“ zum ersten Mal ihr despotische Gesicht gezeigt, ein Gesicht, welches bis dato nur Systemoppositionellen bewusst war. Das Gesicht von Willkür und Terror.

Seit dem 23.08.2004 ist der Europäische Haftbefehl gültiges Recht. Gültiges Recht, das allerdings auch auf begangene „Straftaten“ in der Vergangenheit angewendet werden kann.
Grob zusammengefasst besagt der Europäische Haftbefehl, dass absolut Jeder für eine „Straftat“, die er begangen hat, oder auch nicht, an jeden beliebigen Staat der Europäische Union ausgeliefert werden kann, auch wenn die ihm vorgeworfene „Straftat“ in seinem Land gar nicht strafbar ist, jedoch in dem Land, in dem die Auslieferung beantragt wird. Die ihm vorgeworfene „Straftat“ muss der Delinquent nicht einmal in dem Land in dem diese strafbar ist, begangen haben; es reicht wenn er sie irgendwo begangen hat. Die EU hat sich unabhängig von nationaler Gesetzgebung auf eine Liste von 32 „Straftaten“ geeinigt, die mit einem Höchstmaß von mindestens drei Jahren bestraft werden. Desweiteren soll festgehalten werden, dass im Heimatland des tatsächlichen, vielleicht aber auch unschuldigem „Kriminellem“, keine Überprüfung bezüglich der Realität der ihm vorgeworfenen Straftat stattfindet.
Sie könnten also an irgendein europäisches Land ausgeliefert und dort verurteilt werden für eine „Straftat“, die sie nie begangen haben oder von der Sie sich nie bewusst waren, dass es sich um eine Straftat handelt, und die Bundesregierung wird nicht einmal die Sachlage überprüfen und sie im Ausland versauern lassen. An Verteidigung ist auch nicht wirklich zu denken, ermöglicht der Rahmenbescheid 2003/577/GAI den Einzug und die damit wahrscheinliche Annexion ihres Vermögens, welches Ihnen, falls in ihrem Besitz bei der Verteidigung hätte nützlich sein können um etwas einen Dolmetscher oder einen Anwalt zu bezahlen.

Zu den 32 Straftaten zählen:
· Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung (Man beachte, dass die BRD einige politische Gruppierungen als kriminelle Vereinigungen eingestuft hat)
· Terrorismus
· Korruption
· Betrugsdelikte, einschließlich Betrug zum Nachteil der finanziellen Interessen der Europäischen Gemeinschaften (Was genau sind denn die Europäischen Gemeinschaften)
· Cyberkriminalität (Ein Begriff, der leicht auch die Betreiber von Internetseiten einschließen kann)
· Umweltkriminalität
· Beihilfe zur illegalen Einreise und zum illegalen Aufenthalt (Sind damit auch Kirchen (Kirchenasyl) und gewisse politische Parteien gemeint?)
· Rassismus und Fremdenfeindlichkeit
· Illegaler Handel mit Kulturgütern, einschließlich Antiquitäten und Kunstgegenstände
· Betrug (Wurde zwar schon vorher erwähnt, aber Frankreich wollte es halt doppelt haben)
· Fälschung von Zahlungsmitteln
· Sabotage
· Mord, Totschlag, Menschenhandel, Drogenhandel, Waffenhandel, etc.

Natürlich kann diese Liste durch den Rat Europäischen Union (Kann man sagen „Die Weisen von Brüssel“? Oder würden ihre Beschlüsse – Protokolle – dann als Fälschungen ausgelegt?) gemäß Artikel 2 Abs. 3 RbEuHb „im Zuge fortschreitender Harmonisierungsarbeiten“ (Nutzt man nicht seit Orwell den Begriff „Gleichschaltung“?) jederzeit erweitert oder geändert werden.

Der Europäische Haftbefehl kann jeden von uns zum Verbrecher machen, leichter als sich das zahlreiche Demokratie-Optimisten vorstellen mögen.
· Großbritannien kann ihre Auslieferung verlangen, wenn Sie mal einen Schottenwitz erzählt, veröffentlicht oder darüber gelacht haben, schließlich zählt dieses Verhalten auf der Insel als „ethnische Diskriminierung“. (Rassismus und Fremdenfeindlichkeit)
· In Frankreich ist es verboten bestimmte Bücher zu besitzen. Die Liste erweitert und verändert sich ständig, sodass niemand wirklich einen Überblick hat, auch zählen Übersetzungen der auf der Liste befindlichen Bücher dazu. Frankreich kann also ihre Auslieferung verlangen, obwohl der Besitz von drei Exemplaren jedweden Buches in Deutschland nicht strafbar ist. Frankreich hat übrigens des weiteren das Recht Sie zum Beispiel in Martinique zu inhaftieren, da diese Karibikinsel offiziell zu Frankreich gehört. (EU-assoziierte Länder gibt es auch in Afrika und im Pazifik, und wer weiß, was Ihnen dort bei einer Inhaftierung blüht.)
· Falls Sie mal an einer Demonstration teilgenommen haben, so können Sie jederzeit in der Türkei vor Gericht gestellt werden, denn dort zählt die Teilnahme an einer Demonstration als „terroristischer Umsturzversuch“. (Terrorismus; und falls das ganze organisiert war, können Sie sogar noch wegen „Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung“ verurteilt werden.)
· Sollten Sie sich kritisch über Muslime geäußert, oder vielleicht sogar mal einen Leserbrief zu diesem Thema geschrieben haben, so können Sie in Malta wegen Fremdenfeindlichkeit verurteilt werden, wo die Mindeststrafe für dieses „Vergehen“, zwei Jahre Gefängnis beträgt.
· Taten wie z.B. das Blockieren von Castor-Transporten können in Griechenland als terroristischer Akt geahndet werden
· Die Osterweiterung der EU sorgt natürlich auch dafür, dass in Ländern, in denen noch Alles und Jeder bestechlich ist, man als Unschuldiger verurteilt wird, „Justizirrtümer“ sind dort ja nicht unbekannt.

Der ehemalige Jurist und Richter, Dr. Carlo Alberto Agnoli, schrieb über den Europäischen Haftbefehl: „Es geht nicht darum, das sei nochmals bekräftigt, das Problem aus parteilicher Sicht zu bewerten: eine so ungeheuerlich unkontrollierbare und instrumentalisierbare Macht darf in die Hände keines Lagers, keiner Farbe, keiner Religion, überhaupt keines Menschen gelegt werden. Weder heute noch morgen. Die gegenwärtige Stunde ist so bedeutungsschwer, daß es völlig unangemessen und darum letztendlich lächerlich wäre, akademische Töne anzuschlagen: ich übertreibe nicht, wenn ich behaupte, daß, wenn eine Zentralmacht vor einigen Jahren auch nur vorgeschlagen hätte, die italienischen Bürger sollten ganz normalerweise deportiert und in irgendeinem europäischen Land von irgendeinem auswärtigen Richter, der vielleicht am anderen Ende Europas wohnt (etwa in Lettland), inhaftiert und verurteilt werden können, weil sie in Italien eine Straftat begangen hätten, für die eine Haftstrafe von vier Monaten vorgesehen wäre, dieses Ansinnen im günstigsten Fall als die Ausgeburt des Gehirns eines gefährlich Verrückten und im schlimmsten Fall als diejenige eines tollwütigen Möchtegern-Despoten betrachtet worden wäre.
Der Haftbefehl erlaubt es, Regierungen umzustürzen und Wirtschaftsmächte zu vernichten, ganze Oppositionsbewegungen zu unterdrücken, jedermann zum Verbrecher zu machen. Es ist klar, daß derjenige, der ihn will, sich einbildet, Europa beherrschen zu können.“. (Dr. Carlo Alberto Agnoli, Der europäische Haftbefehl – kürzester Weg in die Tyrannei, S. 60)

Wer will eigentlich den Europäischen Haftbefehl, der solch ein mächtiges Instrument von Willkür und Terror ist? Da der Rat der Europäischen Union aus Vertretern der politischen Kaste der EU-Länder besteht, sollte man meinen, die Vertreter der EU-Länder wollten den Europäischen Haftbefehl. Schaut man sich jedoch das Protokoll der Bundestagssitzung vom 11.03.2004 an, so wird man lesen, dass dem mitnichten so ist: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Nicht alles, was aus Brüssel kommt, ist Gutes. Das, was zum Europäischen Haftbefehl aus Brüssel kommt, ist nichts Gutes. Darin sind sich alle Fraktionen dieses Hohen Hauses einig.“. Wenn also die politischen Vertreter der europäischen Nationen den Europäischen Haftbefehl nicht gutheißen, unter wessen Druck haben sie dann EINSTIMMIG dem Europäischen Haftbefehl zugestimmt?

Wer die politischen Fäden in Europa, zum Nachteil der europäischen Nationen, zieht, ist offensichtlich. Da die Diaspora jedoch durch ihren Europäischen Haftbefehl dafür gesorgt hat, dass man für Äußerungen gegen sie nach Bulgarien deportiert und dort für fünf Jahre inhaftiert werden kann, werde ich an dieser Stelle lieber schweigen.
Mein Onkel, möge er in Frieden ruhen, fragte mich übrigens mal, wie es kommt, dass Juden das Internationale Finanzsystem und die Medien unter ihrer Kontrolle haben, und in Palästina (Er meinte wohl das heutige Israel) gegen sämtliche Menschenrechtsparagraphen verstoßen können ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Haben Sie eine Antwort darauf?

Aber immerhin…
…„Die Gedanken sind frei.“

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US-Dollar weiterhin auf Talfahrt

5. März 2005 in Europa, Nordamerika, Wirtschaft

In den letzten drei Jahren hat der Dollar 35% gegenüber dem Euro verloren und 24% gegenüber dem japanischen Yen. Ende Februar 2005 erlitt der Dollar den schlimmsten Absturz gegenüber dem Euro, 1,5% innerhalb von zwei Tagen. Dem vorausgegangen war eine Äusserung eines südkoreanischen Bankiers der Zentralbank, wonach Südkorea eine schrittweise Abkehr vom Dollar plane. Dies wurde allerdings mittlerweile widerrufen.

Dollar-Note
Ein-Dollar-Note (Quelle: www.personal.psu.edu)

Seit Jahrzenten schon werden Importe mit Geld bezahlt, welches von der “Federal Reserve” nach Belieben nachgedruckt wird. Das nachgedruckte Geld wurde als Schuldtitel ans Ausland verkauft. Diese Schuldtitel wurden in Exporte umgewandelt, die Wirtschaftsleistung konnte die Schulden auffangen. Dies hatte Erfolg bis nach und nach offensichtlich wurde, dass die Wirtschaftsleistung der USA die immense Dollarflut nicht mehr decken kann. Die Produke “Made in USA” sind qualitativ minderwertig und so teuer, dass sie sich auf dem Weltmarkt nicht mehr behaupten können. Stattdessen kauft der Weltmarkt Produkte aus anderen Ländern, welches die Außenhandelsbilanz der USA weiter nach unten drückt.

Auch die Nachfrage nach dem Dollar ist überaus gering, so wird immer mehr Kapital aus Dollaranlagen abgezogen. Einzig und allein Japan und China kaufen noch Dollar, um ihre eigene Währung niedrig, und somit ihre Exporte konkurrenzfähig zu halten. Beide Länder halten zusammen 1.400 Milliarden Dollar.

Dollar - Euro
Die Entwicklung des Dollar gegenüber dem Euro in den letzten drei Jahren (Quelle: www.finanztreff.de)

Der Dollar kann nur stark bleiben, indem die amerikanische Außenpolitik immer aggressiver wird. Die Anleger werden dem aufgedrucktem Wert des Dollar nur solange glauben, wie jedermann jederzeit und an jedem Ort mit militärischer Gewalt gezwungen werden kann, die Papierschnipsel in Waren einzutauschen.

Analysten fürchten sogar schon ein Ende des Dollar als Weltwährung. Dieses wäre erreicht, wenn der internationale Ölhandel in Euro statt in Dollar abgewickelt würde. Ein Vorreiter dessen war der ehemalige irakische Präsident, Saddam Hussein, der im Jahre 2000 die irakischen Ölexporte auf Euro umstellte. Dies wurde allerdings 2003 nach dem Einfall amerikanischer Truppen in den Irak und dessen Eroberung wieder rückgängig gemacht. Diese Aktion beeinflusste anscheinen auch die OPEC (Organization of the Petroleum Exporting Countries), die Gemeinschaft ölexportierender Länder. Diese entschied nämlich kurz nach der Eroberung des Irak, am Dollar festzuhalten.

Mehrere Länder, die von den USA direkt bedroht werden, bzw. die USA als Bedrohung ansehen, liebäuglen indes mit einer Umstellung von Dollar auf Euro. Zu diesen Ländern gehört unter anderem Venezuela, woher ein Viertel der US-Öleinfuhren kommt. Ende 2002 entschied Nordkorea, seine Wirtschaft an den Euro zu koppeln, und dem Dollar zu entsagen. 2003 folgte der Iran, welcher ebenso wie Russland damit begann seine Devisenreserven auf Euro umzustellen.

Beim Krieg gegen den Irak, sowie bei den möglichen Kriegen gegen andere Staaten, geht es also nicht um Öl, sondern um die Erhaltung der amerikanischen Machtstellung auf diesem Planeten.

Für die Zukunft erwarten wir eine Verschärfung dieser Weltwährungsschlacht – Dollar gegen Euro.

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Der Adler ist gelandet

22. Februar 2005 in Europa, Nordamerika

21. Februar 2005:Der Adler ist gelandet. Diesmal in Form von George W. Bush, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.
Der erste Stop dieser Reise ist Brüssel, wonach es dann am Mittwoch für ganze acht Stunden nach Deutschland geht. Eigentlich wollte sich Bush in Deutschland mit deutschen Bürgern treffen um deren Fragen zu beantworten. Als jedoch aus Berlin die Nachricht kam, dass man diese Bürger nicht handverlesen könne, wie es bei Bürgerrunden im Weissen Haus gang und gebe ist, machte Herr Bush einen Rückzieher. Stattdessen will er sich mit “Young Professionals” zu einem runden Tisch zusammensetzen.
Dass dieser peinliche Rückzieher jedoch die gewünschten Reaktionen auslösen wird ist fraglich, insbesondere da der Bundeskanzler der BRD, Gerhard Schröder, schon ankündigte, dass er Bush höchstpersönlich vom Flugzeug abholen werde. Es bleibt zu erwarten ob dem geistigen Kniefall auch ein physikalisches Gegenstück folgt, und falls sich Schröder bückt, wie tief und in welchem Winkel.
Da die Bundesregierung weiss, was die Bevölkerung der BRD von Bush hält, wird zu Bush’s Besuch eine Art Ausnahmezustand über Mainz und Wiesbanden verhängt. Die Bürger sind aufgerufen die Rolläden zu schließen und ihre Wohnungen nicht zu verlassen. Öffentlich Plätze werden abgeriegelt und Scharfschützen bewachen schußbereit jeden Winkel.
Der Besuch Bush’s ist natürlich nicht freundschaftlich, sondern rein geschäftlich. Europa solle sich doch bitte schön an der “Befreiung” anderer Länder beteiligen. Wie diese Befreieung aussieht lässt sich leicht im Irak und in Afghanistan feststellen. Die politischen Führer werden gefangen genommen oder ermordet und mit Marionetten der USA ersetzt. Diese Willkürherrschaft unter amerikanischer Hegemonie wird dann ganz einfach Demokratisierung genannt und schon sind alle glücklich.
Und Europa solle sich doch bitte schön dem Demokratisierungsverständnis der USA fügen, welches aus Krieg, Folter und Massenmord besteht. Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt dazu: “Wir Europäer wollen keine Vasallen sein, wir wollen unsere Würde bewahren”. Erstaunliche Worte von jemandem, de sich zu Amtszeiten für die Stationierung amerikanischer Raketen auf deutschem Boden einsetzte.


Quelle: www.Stern.de

War vor einiger Zeit die Lage zwischen Europa und den USA noch angespannt, zelebrieren die Systemmedien nun ein Aufblühen der Beziehungen. Politisch geändert hat sich nichts. Die USA wollen weiterhin gegen jedes unabhängige Land Krieg führen, Europa allerdings erklärt sich bereit die Verantwortung für den Irak mitzutragen.
Das nächste Hauptziel der USA ist Iran, bevor der Moloch sich dann höchstwahrscheinlich Syrien vornehmen wird. Was den USA am Iran sauer aufstößt sind dessen Atomwaffen. Gegen den Iran soll gemeinsam Stellung bezogen werden. Mit anderen Worten: Europa wird dem Iran nahelegen sein Atomwaffenprogramm aufzugeben und wird im Gegenzug Sicherheit erhalten. Diese Sicherheit besteht darin nicht von den USA überfallen zu werden. Natürlich müsste der Iran auch ein “Sicherheitsarrangement” unterzeichnen, welches besagen würde, dass von allen Staaten in der Region nur Israel Atomwaffen besitzen darf.
So wird dann im Endeffekt die Vision von Freiheit und Demokratie für die Welt aussehen. Jedes Land hat sich der Hegemonie von den USA und Israel, vielleicht als Staatenbund “USrael” zu beugen, und jeder der nicht mitmacht ist eh schon entwaffnet und bereit für den Überfall zur finallen “Demokratisierung”.
Da kann man schon froh sein, dass die Herrscher der Welt Musterdemokraten sein werden, und nicht etwa üble Faschisten. Ach wie gut wir es doch haben.

Siehe auch:

http://www.stern.de/politik/ausland/index.html?id=536810&nv=hp_rt

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