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Pat Condell: Die kriminelle Wahrheit

1. Februar 2011 in Deutschland, Europa, Multikultur

Pat Condell ist ein in Großbritannien bekannter und scharfzüngiger Gegner des hirnlos ‘verbrochenen’ Multikulti und Globalismus. Hier wendet er sich in einer neuen seiner regelmäßigen Videobotschaften gegen Gesinnungsstrafrecht zu Gunsten dauerbeleidigter Mohammedaner und gegen die verlogene ‘Politische Korrektheit’ sowieso.

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Die Buda-Pest

30. Januar 2011 in Europa

Es ist stets ein zweischneidiges Schwert und daher schwierig, sich mit Staaten, Regierungen, Parteien, Amtswaltenden, gleichsam Mächtigen oder vergleichbaren Leuten bzw. Gruppen zu befassen. Besonders schwierig wird es, wenn man darüber nicht nur für sich selbst ein gewisses Urteil fällen oder eine begründete Meinung finden soll, gar muss.

Ein solch schwieriger Fall ist derzeit Ungarn, der dortige ‘Machthaber‘ Orban und dessen Anhang bzw. Partei, bes. deren sog. Mediengesetzgebung!

Allein die in der letzten Zeit überall lautstark verbreitete (besser: posaunte) Einordnung: Das ist eine ‘Rechte Regierung’ bzw. eine ‘Rechte Partei’! macht es sehr schwierig. Zumeist läuft das im überstark links gestrickten Mediensumpf Deutschlands und sonstigen Europas darauf hinaus: Das sind mindestens verkappte Rechtsfaschisten (vorzugsweise: Nazi)! Andererseits neigen ‘konservative’ oder ‘nationale’ Gegner solch platter Einordnung dazu, derart Angegriffenen sehr flink beizuspringen, bewerten sie gern günstiger als diese Leute es verdienen.

Selbstverständlich ist beides grundfalsch, weil völlig unsachlich, daher sogar dumm!

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Freiheitlich.org: Generalabrechnung der FPÖ mit Wilders, Stadtkewitz, PI und Co.

28. Januar 2011 in Deutschland, Europa

Der FPÖ-Bundesvorsitzende HC Strache spricht Klartext: “Wilders kann für uns kein Partner sein!”

Ein politischer Paukenschlag erfolgte heute südlich der Alpen: In der aktuellen Ausgabe der FPÖ-nahen Wochenzeitung “Zur Zeit” nahmen die österreichischen Freiheitlichen eine Generalabrechnung mit Geert Wilders und seinen politischen Abkömmlingen in Deutschland vor: In mehreren Artikeln und Interviews stellten der FPÖ-Vorsitzende HC Strache und führende FPÖ-Funktionäre unmissverständlich klar, dass weder Wilders noch Stadtkewitz oder das sonstige Umfeld des dezidiert amerika- und israelfreundlichen Politblogs PI politische Partner für die österreichischen Freiheitlichen sein könnten. Auf Nachfrage erklärte der FPÖ-Vorsitzende Strache im Zur Zeit-Interview wörtlich:

Ich halte Geert Wilders für ein Strohfeuer, das bald erlöschen könnte. Eine Zusammenarbeit strebe ich aufgrund seiner undifferenzierten Positionen zur Zeit nicht an.  Jemand, der Aussagen tätigt, wie etwa, daß man dieAraber hinter den Jordan zurücktreiben müsse, oder der Koran-Verbrennungen initiiert, kann für uns kein Partner sein. Wilders ist ein Selbstdarsteller und eine Ein-Mann-Partei. Seine Aussagen schaden eher einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Islamismus, als daß sie nutzen.

Von der einseitigen und irreführenden Berichterstattung des Wilders- und Stadtkewitz-Jubelblogs ”Politically Incorrect” zur Israelreise von FPÖ, Vlaams Belang u.a. distanziert sich Strache ausdrücklich: “Wir weisen diese eigenartigen und unrichtigen Darstellungen von PI zurück”, so der österreichische Oppositionsführer und womöglich nächste Kanzler der Alpenrepublik.

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Somalische Piraten: Südkorea zeigt wie es gemacht wird

21. Januar 2011 in Afrika, Deutschland, Europa, Multikultur

Als letztes Jahr somalische Piraten ein deutsches Schiff kaperten und dabei festgenommen wurden, entschieden sich deutsche Behörden die Somalier nach Deutschland zu holen anstatt sie wie nach alter Sitte üblich über die Planke marschieren zu lassen (siehe hier). Der Deutsche kann zahlen, er hats ja und wehrt sich nicht und wenn wir eins noch mehr brauchen ist es krimineller ausländischer Bodensatz – natürlich um unsere Rente zu finanzieren.

Andere Länder sind nicht ganz so geisteskrank und so endete der Versuch ein südkoreanisches Schiff zu entführen für die Piraten tödlich. Der Spiegel schreibt dazu: “Die ‘Samho Jewelry’ war vor einer Woche im arabischen Meer gekapert worden, als sie von den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Sri Lanka unterwegs war. Am Freitag teilte ein Sprecher des Generalstabs der südkoreanischen Streitkräfte mit: Die Marine habe alle 21 Besatzungsmitglieder des Handelsschiffes aus der Gewalt somalischer Seeräuber befreit. Acht Piraten seien getötet worden, als die Marinesoldaten die ‘Samho Jewelry’ auf hoher See gestürmt und unter ihre Kontrolle gebracht hätten.

Die Piraten werden sich also in Zukunft zweimal überlegen ein südkoreanisches Schiff zu überfallen. Aber keine Sorge, es sind ja noch genügend deutsche Schiffe auf den Weltmeeren unterwegs und wenn die Entführung fehlschlägt bleibt immer noch ein gemütliches Leben auf Kosten der Deutschen.

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Macht hoch die Tür, die Tor macht weit: Abschiebung von Asylanten nach Griechenland gestoppt

19. Januar 2011 in Deutschland, Europa, Multikultur

Ein Teil der hiesigen Asylanten kommt über die griechisch-türkische Grenze in die EU und macht sich von dort auf den Weg in die europäischen Schlaraffenländer wie Deutschland oder Frankreich. Um Flucht oder Sicherheit aus irgendwelchen Krisengebieten geht es den Meisten nicht, sondern einzig darum sich auf Kosten anderer Menschen ein bequemeres Leben zu machen als sie es in der Heimat hätten.

In den wenigen Fällen, wo nachgewiesen werden konnte, daß die Asylbewerber über Griechenland in die EU kamen, war die BRD rechtlich in der Lage diese wieder nach Griechenland zu überstellen. Damit ist nun Schluß, wie Innenminister Thomas de Maziere wissen ließ. Der Grund dafür liegt laut Maziere in den katastrophalen Zuständen in griechischen Asylbewerbereinrichtungen. Die Griechen sind nämlich der Ansicht, daß wer tatsächlich verfolgt wird darüber froh sein sollte Schutz zu haben und nicht zwangsläufig bessere und damit teurere Zustände als im Heimatland erwarten kann. Das geht der bundesdeutschen Gutmenschenmafia natürlich zu weit, denn solange auch nur ein einziger Deutscher noch Geld hat, haben wir das Sozialamt für Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialschmarotzer aus aller Welt zu sein. Da stört es die Bonzen in den Parlamenten auch wenig, daß die meisten Asylbewerber überhaupt nicht asylberechtigt sind. Hierbleiben dürfen sie trotzdem und die Zeche zahlt der Deutsche.

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Kinderschänderunion: Schadensersatz wegen Sicherungsverwahrung

13. Januar 2011 in Deutschland, Europa

Vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erstritten drei verurteilte Sexualstraftäter nun Schadensersatzzahlungen in Höhe von 125.000 Euro, weil sie nach Abbüßung ihrer Strafe in Sicherungsverwahrung kamen. Zum Vorstrafenregister der Kläger gehört neben Vergewaltigung auch der sexuelle Mißbrauch von Kindern. Verwundern braucht dieses Urteil freilich nicht, sitzen im europäischen Parlament doch genügend Abgeordnete, die einschlägige Erfahrungen im Mißbrauch von Kindern haben. Dazu gehört auch der Grünen-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit, der in seiner Autobiographie detailliert den Mißbrauch von Kindern rechtfertigt.

Bezahlt wird die Entschädigung wie üblich durch den deutschen Steuerzahler.

In anderen Ländern geht man nicht ganz so höflich mit verurteilten Kinderschändern um, aber der Iran ist ja auch böse und nicht so toll und offen wie unsere Demokratie:

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Griechenland fordert Kriegsentschädigung von Deutschland

13. Januar 2011 in Deutschland, Europa

Gerade erst wurde der griechische Staat mit Milliardenzahlungen auf Kosten Deutschlands vor dem finanziellen Kollaps, schon fordert die griechische Regierung Entschädigung für die griechische Besatzung im 2. Weltkrieg. Den Griechen kann man diesen Versuch nicht einmal übelnehmen, wurden schwache Bücklinge und Kriecher doch schon seit jeher durch die vermeintlich Stärkeren ausgenommen und erpresst. Eine Taktik, mit der eine gewisse Kaste von unberührbaren Auserwählten schon seit mehreren Jahrzehnten die ganze Welt erpresst.

Dieses Vorgehen änderte sich immer erst dann, wenn der vermeintlich Schwächere zum gnadenlosen Gegenschlag ausholte. Im Falle Griechenlands wäre es damit getan einfach alle künftigen Zahlungen zu stornieren und alle ausstehenden Beträge zurückzufordern. Die Ankündigung alleine würde ausreichen, damit die Heuschrecken gegen Griechenland Sturm laufen und den Staat zum Bankrott zwingen. Das würde allerdings eines aufrechten und stolzes Staates bedürfen und nicht einer Bundesrepublik Deutschland, wo Merkels und Westerwelles es zu höchsten Staatsämtern schaffen.

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Petition: Gesetzliche Krankenversicherung – Leistungen

5. Januar 2011 in Deutschland, Europa, Multikultur, Wahlen

Der deutsche Bundestag möge beschließen, dass bilaterale Abkommen – betreffend die Soziale Sicherheit – geändert und dem sich aus dem Grundgesetz ergebenden Gleichbehandlungsgrundsatz angepasst werden.
Begründung

Die Bundesrepublik Deutschland ist mit einer Vielzahl anderer Staaten – Abkommen über die Soziale Sicherheit eingegangen. Beispielhaft sei hier das deutsch-türkische Abkommen zur Sozialen Sicherheit vom 30.04.1964 genannt.

Aus dem Inhalt dieses Abkommens kann sich ergeben, dass für in Deutschland lebende, in Deutschland GKV-Versicherte, Türken, auch eine kostenlose Familienversicherung für die in der Türkei lebenden Familienangehörigen, zu Lasten der deutschen GKV, bestehen kann. Hieraus leitet sich aus der gängigen Praxis ab, dass u.a. auch die Eltern der in Deutschland lebenden Türken kostenlos mitversichert werden können. Dies stellt eine Ungleichbehandlung aller deutschen Staatsangehörigen gegenüber dem vorgenannten Personenkreis dar, da sie Ihre Eltern nach geltender Rechtlage nicht mitversichern können. Hier muss der Gesetzgeber Regelungen herbeiführen die den Gleichheitsgrundsatz des GG berücksichtigen.

Die Petition endet am 07. Januar. Insgesamt sind 10.000 Unterschriften notwendig, es fehlen also noch knapp 180 Unterschriften, also beeilt Euch und unterschreibt die Petition (klick hier).

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Medienvergleich: Berichte zur wirtschaftlichen Lage in der BRD

4. Januar 2011 in Deutschland, Europa

Normalerweise sind wir es gewohnt, daß alle “unabhängigen” Medien zu allen Themen die gleiche Meinung haben und diese auch fast wortgetreu wiedergeben, als hätten sie von einer zentralen Gleichschaltungsstelle abgeschrieben und einfach nur den Satzbau ein wenig verändert. So staunten wir nicht schlecht, als wir zwei genau gegensätzliche Meinungen zur wirtschaftlichen Lage in der BRD lasen, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Der Unterschied besteht einzig darin, daß die Welt versucht den Euro schönzureden, während der Spiegel versucht die SPD hhochzujubeln.

1) Welt-Artikel zum Euro:
“Hierzulande steigen Löhne und Exporte, die Arbeitslosigkeit sinkt, Konsumenten und Unternehmen sind voller Optimismus – Deutschland ist zu Beginn des neuen Jahres endlich wieder ein Gute-Laune-Land.”

2) Spiegel-Beitrag zum Superwahljahr:
“Die Krankenkassenbeiträge steigen von 14,9 auf 15,5 Prozent, Zusatzbeiträge drohen, der Satz für die Arbeitslosenversicherung klettert auf drei Prozent. Das Elterngeld für Hartz-IV-Empfänger und Spitzenverdiener wird gestrichen, Normalverdiener bekommen nur noch 65 statt bisher 67 Prozent des Einkommens. Die höhere Tabaksteuer macht Zigaretten ab Mai ein paar Cent teurer, die Flugreise kostet dank Ticketabgabe zwischen acht und 45 Euro mehr. Ach ja, auch die Strompreise steigen – im Durchschnitt um knapp sieben Prozent. Kurzum: Statt mehr Netto vom Brutto gibt es weniger.

Das ist die Welt des einfachen Bürgers. Und die könnte für Angela Merkel bald zum Problem werden.

Denn 2011 ist nicht nur das Jahr, in dem die Wähler entgegen aller vollmundigen Versprechen zum Start der schwarz-gelben Koalition im Herbst 2009 weniger in der Geldbörse und auf dem Konto haben.”

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Britisches Wirtschaftsinstitut: Überlebenschance des Euro bei 20%

3. Januar 2011 in Deutschland, Europa

Laut dem britischen Wirtschaftsinstitut CEBR liegt die Überlebenschance des Euro über die nächsten 10 Jahre bei nurmehr 20%. Die Welt schreibt dazu:

Spanien und Italien müssten im Frühjahr Anleihen über 400 Milliarden Euro refinanzieren. Dies dürfte eine neue Krise in der Eurozone auslösen. Bereits zu diesem Zeitpunkt könnte der Euro scheitern. Die sich vertiefenden Ungleichgewichte zwischen den schwachen und starken Euroländern dürften der Währung auf jeden Fall langfristig schaden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel machte sich indes in ihrer Neujahrsansprache trotz der Skepsis vieler Bürger für den Euro stark. ‘Der Euro ist die Grundlage unseres Wohlstands’, sagte die CDU-Politikerin am Freitagabend. ‘Deutschland braucht Europa und unsere gemeinsame Währung.’ Dabei stehe Europa in diesen Monaten inmitten einer großen Bewährungsprobe. ‘Wir müssen den Euro stärken.’”

Leider war Angela Merkel nicht in der Lage zu erläutern, warum Deutschland den Euro braucht. So können Sie in Ihrem Bekanntenkreis leicht feststellen, ob Ihre Freunde noch BRD sind oder schon selber denken. Fragen Sie Ihre Freunde einfach mal nach deren Einstellung zum Euro und sehen Sie zu, was passiert.

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Nach Rettungspaket für Irland kommen jetzt Forderungen nach mehr Multikulti

27. Dezember 2010 in Europa, Multikultur

Éamonn MacAodha, Mary White, Maurice Manning

Gerade erst mußte die EU Irland mit 100 Milliarden Euro unter die Arme um die Arme greifen um das Land vorm Bankrott zu bewahren. Notwendigerweise werden nun in Irland die Steuern erhöht und alle sollen den Gürtel enger schnallen. Alle? Mitnichten. Wenn es nach dem Willen der Irischen Kommission für Menschenrechte (IHRC) soll Irland nämlich mehr Geld für Multikulti ausgeben. Mit Menschenrechten sind natürlich nicht die Rechte der Iren gemeint, sondern ausschließlich die Rechte der in Irland weitestgehend unwillkommenen Gäste. So verlangt der Präsident der IHRC, Maurice Manning, etwa die Errichtung einer Behörde um Diskriminierung zu überwachen und zu bekämpfen, weil Irland laut Manning ein “multiethnisches Land” wäre. Außerdem fordert Manning, daß die Regierung designierte Aufenthaltsorte für Zigeuner (im irischen Neusprech “Reisende” genannt) zur Verfügung stellen solle. Aber damit nicht genug. Außerdem soll laut Manning auch das Taschengeld für Asylanten erhöht werden.

Wenn der Chef der IHRC fordert und fordert, darf natürlich auch Eamonn Mac Aodha, der Vorsitzende der IHRC nicht fehlen, der seinerseits eine Forderung nach neuen Schulen für andere Religionen fordert. Um all diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen, hat die IHRC einen Bericht an die Vereinten Nationen verschickt und hofft nun von dort Unterstützung zu bekommen. Auf den Gedanken selber für ihre Forderungen zu zahlen kommen Manning und Aodha natürlich nicht, schließlich ist es ja so viel besser zu fordern ohne selbst dafür die Konsequenzen tragen zu müssen.

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Edmund Eminger: Über die Maas, über Schelde und Rhein – Blitzkrieg und Blitzsieg in Frankreich Mai/Juni 1940 (Teil 8)

26. Dezember 2010 in Deutschland, Europa, Geschichte

Operation Sichelschnitt

Die endlosen Flüchtlingskolonnen auf den Straßen stellten für die alliierten Streitkräfte ein schier unlösbares Problem dar. An der Front so dringend benötigte Verstärkungen wurden oft stundenlang aufgehalten; Verwundete starben in den Ambulanzen, die in Verkehrsstauungen feststeckten. Die Militärpolizei versuchte, die Flüchtlinge dazu zu zwingen, auf den Feldern zu kampieren, sie kehrten aber immer wieder auf die Straße zurück. Da sie nicht schießen wollten, waren die Truppen hilflos. Die Not ihrer Landsleute wirkte auf die Soldaten deprimierend, sogar auf die Briten, obwohl sie auf fremden Boden fochten. Generalleutnant Allan Brooke, Befehlshaber des II.Korps der BEF, dann später, ab 1941 Churchills Chef des Empire-Generalstabes, schrieb in diesen Tagen in sein Tagebuch: “Dieser unaufhörliche Anblick gequälter Menschen, die wie erschrecktes Vieh ziellos dahintrieben, wird zu einem der schlimmsten Tagalbträume. Viele Frauen waren im letzten Stadium der Erschöpfung, viele hatten die Füße mit Schnüren und Papier umwickelt, nachdem ihre Schuhe unbrauchbar geworden waren. Ich höre von dem Präfekten, daß es jene 800.000 Menschen waren, die wir nach Westen evakuiert hatten. Sie waren auf deutsche Panzer gestoßen und die Gerüchte von Panzern, wo diese gar nicht existierten. Wie eine große Woge fluteten diese Menschen jetzt, knapp an Nahrung und Schlaf und bis ins Mark erschreckt, wieder zurück und verstopften alle Wege in einem Augenblick, wo Beweglichkeit lebenswichtig war.”

Der 18.Mai war aber auch der Tag, an dem das französische Oberkommando endlich erfaßte, daß die Deutschen zum Kanal wollten, von Paris abbogen und ihre Flanke am Verlauf der Aisne defensiv deckten. Schon am 16. wurden bei einem schwerverwundeten deutsche Oberst bei Rethel Marschbefehle mit diesbezüglichen Hinweisen gefunden, merkwürdigerweise aber weder nach La Fertè noch ins GQG nach Vincennes weitergeleitet.

Am 17. fing das Deuxieme Bureau (Nachrichtendienst), in Billottes Armeegruppen HQ Nr.1 einen deutschen Funkspruch im Klartext ab, der verriet, daß der Stoß zum Kanal, und nicht nach Paris hinzielte; aber auch diese Meldung scheint nicht unmittelbar an das GQG weitergeleitet worden sein. Am selben Morgen wurde wieder ein deutscher Stabsoffizier mit ähnlichen, eindeutigen Befehlen von einer Einheit der 2.PzDiv gefangengenommen. Der stellvertretende Divisionskommandeur Oberst Perrè, brach sofort auf, um sie General Giraud zu bringen, aber Giraud war nicht aufzufinden. Perrè scheint ebenfalls nicht daran gedacht zu haben – warum auch immer – diese wertvolle Beute sofort ans GQG weiterzuleiten. So gewannen Gamelin und Georges erst spät am 18. Klarheit.

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Erstmal vor der eigenen Türe kehren – BRD echauffiert sich mal wieder über Meinungsfreiheit andernorts

22. Dezember 2010 in Ausland, Deutschland, Europa, Gesellschaft

Die Bundesrepublik Deutschland hat bekanntlich weltweit mit die strengsten Strafen für Menschen, die unbequeme Ansichten äußern. Ernst Zündel beispielsweise mußte 7 Jahre im Gefängnis sitzen, weil er in Kanada Meinungen äußerte, die der BRD ein Dorn im Auge sind. Zündels Anwältin wurde ebenfalls verurteilt und mit einem Berufsverbot belegt, weil sie Zündel vor Gericht verteidigte. Horst Mahler sitzt für seine geäußerten Meinungen für 11 Jahre im Gefängnis. Der Diplom-Chemiker Germar Rudolf saß für 2 1/2 Jahre im Gefängnis, weil er wissenschaftliche Forschungen zu einem Thema anstellte, das man in dieser Republik nicht hinterfragen darf. Insofern ist es mehr als lächerlich, wenn BRD-Bonzen in aller Welt fehlende Meinungsfreiheit beklagen, können die drakonischen Strafen für Meinungsverbrecher in der BRD doch problemlos mit den Strafen in diktatorischen Staaten mithalten.

Das jüngste Ziel der bundesdeutschen Fingerzeiger ist Ungarn, das unlängst ein Gesetz beschlossen hat “alle Journalisten aller Medienformen kontrollieren und bei Regelverstößen drastische Geldbußen verhängen” (Welt). In der BRD echauffiert man sich nun darüber, daß dieses Gesetz die Pressefreiheit einschränke. Daß gleiche Gesetze in der BRD ebenfalls existieren und durchaus auch angewandt werden, verschweigt man lieber, könnte der Leser doch auf den Gedanken kommen, daß es mit dem “freiesten Staat auf deutschem Boden” nicht allzu weit her ist. So erhielten wir vor einigen Jahren einen Strafbefehl über 53.000 Euro wegen der auf dieser Seite geäußerten Ansichten. Insgesamt sehen die hiesigen Gesetze Strafen in Höhe von bis zu 250.000 Euro und mehrjährige Haftstrafen für Menschen vor, die nonkonforme Ansichten äußerten. Deshalb kann es von Ungarn eigentlich nur die Antwort geben, daß die BRD doch lieber erstmal vor der eigenen Türe kehren sollte.

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Ursula Haverbeck et al: Der Nobel-Friedenspreis 2010 ist Revisionsgrundlage der Verurteilung von Horst Mahler

21. Dezember 2010 in Ausland, Deutschland, Europa, Gesellschaft

Ursula Haverbeck

An das Bundesjustizministerium,
an den Deutschen Richterbund,
an das Bundesverfassungsgericht

Sehr geehrte Damen und Herren!

Liu Xiaobo erhielt den Nobel-Friedenspreis in diesem Jahr für seine mutige Kritik am chinesischen Staat und für seinen vorbehaltlosen Einsatz für die Freiheitsrechte des Menschen.

Die Freiheit der Meinung, der Presse und der Kunst werden von der chinesischen Politik ignoriert, obgleich sie in der Verfassung vorgesehen sind. Xiabao will diesen Widerspruch nicht hinnehmen. Doch nach Auffasung der chinesischen Machthaber hat er Gesetze des Staates mißachtet und diesen verunglimpft. Deshalb gilt er als Verbrecher und wurde zu elf Jahren Haft verurteilt.

Doch in der westlichen Welt feiern ihn die Regierungen und die Medien. Der Präsident des Nobel-Komitees Thorbjoern Jagland erklärt in einer dpa-Meldung:
„Die chinesische Verfassung garantiert Presse-, Rede- und Versammlungsfreiheit ebenso wie die Möglichkeit für die Bürger, Kritik zu üben. Liu hat nichts anderes getan, als diese Rechte wahrzunehmen, er muß freigelassen werden.“ (Zitiert nach Westfalen-Blatt vom Sonnabend, den 11. Dezember 2010, 1. Seite)

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Edmund Eminger: Über die Maas, über Schelde und Rhein – Blitzkrieg und Blitzsieg in Frankreich Mai/Juni 1940 (Teil 7)

19. Dezember 2010 in Deutschland, Europa, Geschichte

VON DER MAAS ZUM KANAL
DER „SICHELSCHNITT“

Sehen wir aber nun, was aus General Bruches entzweigeschnittener 2.PzDiv geworden war, die sich auf einen Angriff auf die Nordflanke der “Beule” vorbereiten sollte. Aufgrund des chaotischen Durcheinanders auf den Schienen der französischen Eisenbahnen wurden einige Züge bereits bei Bohain, westlich der Oise angehalten; als dann der Befehl zum Ausladen kam, befanden sich die Panzer auf dem falschen Ufer des Flusses und wurden von Giraud, im Einklang mit dem von General Georges geprägtem, “Befehl Nr.14″ (Angriff & Haltebefehl(!) zum “Verkorken” der Flußübergänge eingesetzt. Inzwischen blieb die modern ausgestattete und schlagkräftige Brigade Somua-Panzer von der 1.mech Div, welche auf dem Weg durch Belgien nach Süden war, infolge des Zusammenbrechens der belgischen Staatsbahnen bei Soignies, nordöstlich von Mous, hoffnungslos liegen. Die restlichen Panzer der 2.PzDiv im Raum der Nordseite der “Beule” wurden an weitverstreuten Punkten zwischen Etreux an der Oise, Le Nouvion, und Hirson auf irgendwelchen kleinen Bahnstationen, teilweise auch dazwischen, ausgeladen. Ohne jegliche Verbindung mit Bruches HQ, erhielten sie einander widersprechende Anweisungen und Befehle von einem halben Dutzend Kommandostellen. Die wenigen Kampfeinheiten Bruches, die sich südlich der Aisne befanden, waren inzwischen von General de Lattrè “beschlagnahmt” worden, und von ihm zur Verteidigung von Rethel eingesetzt worden.

Bei der 7.PzDiv Rommels begann der 16. eher ruhig, daß General Giraud, der Befehlshaber der 9.Armee schon in die unbegründete Hoffnung verfiel, seine Front sei “stabilisiert”. Aber genau dieser 16.Mai sollte mit einer der spektakulärsten Aktionen enden, die den Grundstock für Rommels legendären Ruf als Panzerführer begründete. Rommel hatte sich für diesen Tag vorgenommen, durch die Maginotlinie zu brechen Was er nicht wußte war, das diese eigentliche Linie bereits bei Longwy endete; vielmehr glaubte er, wie viele andere auch, daß sich die Maginotlinie von der Schweiz, entlang der französischen Grenze, bis ans Meer erstrecke.

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Die dümmsten Terroristen der Welt… Stockholm

14. Dezember 2010 in Europa

Erst sind Terroristen die schlauesten und brilliantesten Typen überhaupt, die nicht nur den am Besten gesicherten Luftraum der Welt überwinden, sondern es nebenbei auch noch schaffen mit zwei Flugzeugen drei Gebäude kerzengerade einstürzen zu lassen, die vorher ganz zufällig von deren Eigentümer Larry Silverstein zur Rekordsummer von über 4,5 Milliarden Dollar versichert wurden. Alle Terroristen die danach kamen waren eigentlich nur selten dämlich, wie etwa der Schuhbomber, der statt seine explosive Ladung auf der Flugzeugtoilette anzuzünden einfach mal im voll besetzten Flugzeug an seinen Schuhen gekokelt hat in der Hoffnung, daß es niemand bemerkt. Oder wie war das mit dem Unterhosenbomber, der ebenfalls hätte die Flugzeugtoilette nutzen können, aber stattdessen lieber in aller Öffentlichkeit in seiner Unterhose rumgefummelt hat. Auch nicht vegessen wollen wir den Terroristen mit dem Geländewagen in New York, der das Auto ganz unauffällig im Halteverbot am geschäftigen Times Square geparkt hat und nebenbei noch so nett war ein wenig Rauch aus dem Auto aufsteigen zu lassen, damit auch ja jeder die Behälter mit dem unsichtbaren Gas sieht, das explodieren sollte.

Diesmal führt uns unsere Reise auf der Suche nach den dümmsten Terroristen der Welt in das beschauliche Stockholm. Dort versuchte ein waschechter Schwede mit dem Namen Taimur Abdulwahab al-Abdali sich und sein Auto selbst in die Luft zu sprengen und dabei möglichst viele Menschen zu töten, wie die schwedische Polizei zu berichten weiß. Laut dem Staatsanwalt Thomas Lindstrand sei al-Abdali “gut vorbereitet” gewesen und hätte sogar Trainingslager in England und Pakistan besucht. Auch soll al-Abdali Mittäter gehabt haben. Nun denken Sie wahrscheinlich, daß so ein gut vorbereiteter und gut trainierter Terrorist mit einem mit Sprengstoff beladenen Auto, der sich auch noch selbst in die Luft spring mindestens ein bis zwei Dutzend Menschen getötet hat, aber wir sind hier bei “Die dümmsten Terroristen der Welt” und so schaffte es der gute Mann gerade mal zwei Menschen leicht zu verletzen. Da sind besoffene Autofahrer weitaus effektiver.

Dabei läßt sich so ein Auto problemlos in eine gut besuchte Fußgängerzone fahren, direkt vor einem belebten Cafe parken und der Terrorist kann dann noch schnell in ein überfülltes Kaufhaus laufen und sich da selber in die Luft sprengen. Mit guter Vorbereitung und guter Ausbildung sind da schnell Hundert Tote zusammen, aber woher sollte so ein professioneller Terrorist das wissen.

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Propagandafront: WikiLeaks – Frontorganisation US-amerikanischer Geheimdienste

4. Dezember 2010 in Deutschland, Europa, Gesellschaft, Nordamerika

Wir geben gerne zu, daß wir abseits aller Kritik dem Konzept von Wikileaks positiv eingestellt sind, auch wenn wir natürlich zahlreiche Möglichkeiten zur Verbesserung sehen. Nichtsdestotrotz haben wir uns entschieden die folgende Gegenmeinung zu veröffentlichen, damit sich der geneigte Leser selbst ein Bild machen und entscheiden kann, wie er Wikileaks einordnen möchte.

Wie es auch um Wikileaks bestellt sein mag, verdeutlicht die derzeitige Kampagne dem unbescholtenen Zuschauer doch recht eindrucksvoll, wie sich diese Demokratien gebären, wenn jemand aus der Reihe tanzt. Vorgänge, über die wir schon seit Jahren berichten haben nun auf einmal eine große Öffentlichkeit und sind allein deshalb schon als positiv zu bewerten. Jeder Gutmenschen, der bemerkt, daß es mit seinem Gutsystem nicht allzu weit her ist, kann nur als Gewinn gesehen werden.

Das Geschäft der sorgsamen Konfliktschaffung ist ein schweres: Zum Glück verfügen die angloamerikanischen Geheimdienste über Julian Assange und seine Internetplattform WikiLeaks

Am Anfang machte WikiLeaks wirklich einen vernünftigen Eindruck. Die Massenmedien interessierten sich noch nicht für WikiLeaks, ab und zu kam mal ein kurzweiliges Dokument der Geheimdienste ans Licht und die Welt war in Ordnung.

Die interessierten Beobachter wurden jedoch spätestens dann stutzig, als die staatlichen und privaten Massenmedien den Machenschaften von WikiLeaks immer mehr Aufmerksamkeit schenkten, und fragten sich, ob es sich bei WikiLeaks nicht einfach nur um eine Propagandaoperation westlicher Geheimdienste handeln könnte.

Rund 1.400 Architekten und Ingenieure haben sich gegen die offizielle Version der Anschläge in den USA am 11.09.2001 ausgesprochen und erklärt, dass es sich bei den Verlautbarungen der US-Regierung und der kriecherischen westlichen Drecksjournaille um reine Märchen handelt.

Zigtausende Piloten, Terrorexperten, Geheimdienstler, Politiker, Analysten und Wissenschaftler gingen an die Öffentlichkeit und erklärten, dass die offizielle Räuberpistole von 20 Muslimen, die an 9/11 mehrere Male den am besten bewachten Luftraum der Welt entscheidend durchbrechen konnten, völliger Humbug sei.

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Euro bald ohne BRD?

4. Dezember 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft

Von vornherein war der Euro zum Scheitern verurteilt, weil es nicht etwa das Ziel eine starke Währungsgemeinschaft zu erreichen, sondern eine weitreichende Währungsgemeinschaft der Mittelmäßigkeit. Die schwachen Staaten profitierten zeitweise vom Euro, während die starken Staaten Einbußen hinnehmen mußten. Die schwachen Staaten konnten sich somit zu den Konditionen der starken Staaten mit Hilfe von Schulden gesundsanieren ohne dabei überhaupt an ein Ende der Fahnenstange zu denken. Dieses Ende ist mittlerweile erreicht und der Euro befindet sich derzeit in einer Existenzkrise. Vielerorts wurde schon diskutiert, ob Deutschland nicht aus dem Euro aussteigen sollte, was aber von der Politik immer wieder dementiert wurde.

Nun soll Angela Merkel auf einem EU-Gipfel in Brüssel aber genau diese Option angesprochen haben, wie die britische Zeitung Guardian berichtet. Während eines Streits zwischen Merkel und dem griechischem Premierminister George Papandreou in dem es um die Zukunft des Euro und der gefährdeten Staaten ging, entgegnete Merkel “Wenn das der Verein ist wie der Euro werden wird, sollte Deutschland diesen vielleicht verlassen.” Merkels Sprecher Steffen Seibert ruderte inzwischen zurück und machte deutlich, daß die Aussage von Merkel “nicht plausibel” sei, weil Merkel den Euro als europäisches Projekt sieht und diesen auch verteidigen werde. Zudem denke in der Regierung niemand auch nur daran aus dem Euro auszusteigen.

Unserer Ansicht nach wird der Euro noch mindestens bis Ende des Jahres durchhalten um das Weihnachtsgeschäft nicht zu verderben, aber danach ist die Jagdsaison eröffnet und wir werden sehen, was das neue Jahr bringt.

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Julian Assange: The Wikileaks Manifesto

4. Dezember 2010 in Deutschland, Europa, Gesellschaft, Nordamerika

Da uns momentan die Zeit fehlt mehrseitige Texte wie diesen aus dem Englischen zu übersetzen, steht Euch der folgende Beitrag derzeit nur auf Englisch zur Verfügung. Sollte jemand die Zeit und Muße haben den Beitrag zu übersetzen, stehen wir dem offen gegenüber. Alle, die englischen Sprache nicht mächtig sind, können in der Zwischenzeit auf den Google Übersetzer zurückgreifen.

Man mag von Wikileaks und Assange halten was man will, dieses Manifest erhält einige überaus interessante Analzsen bezüglich autoritärer Regime und Verschwörungen.

Julian Assange

Behind the ostensible government sits enthroned an invisible government owing no allegiance and acknowledging no responsibility to the people. To destroy this invisible government, to befoul this unholy alliance between corrupt business and corrupt politics is the first task of statesmanship. (President Theodore Roosevelt)

While you here do snoring lie,
Open-eyed conspiracy
His time doth take.

(The Tempest; Ariel at II, i)

Introduction

To radically shift regime behavior we must think clearly and boldly for if we have learned anything, it is that regimes do not want to be changed. We must think beyond those who have gone before us, and discover technological changes that embolden us with ways to act in which our forebears could not.

Firstly we must understand what aspect of government or neocorporatist behavior we wish to change or remove. Secondly we must develop a way of thinking about this behavior that is strong enough carry us through the mire of politically distorted language, and into a position of clarity. Finally must use these insights to inspire within us and others a course of ennobling, and effective action.

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Wikileaks… oder wie sich diese Demokratien selbst entlarven

2. Dezember 2010 in Deutschland, Europa, Gesellschaft, Nordamerika

In einer wirklichen Demokratie sollte das Volk der Souverän sein und sich ungehindert über die Machenschaften seiner Stellvertreter informieren dürfen. Was allerdings tatsächlich geschieht, wenn das Volk einen auf informierten Souverän macht, kann man sehr schnell anhand von Wikileaks erkennen. Der einzige Unterschied zwischen den derzeitigen Demokratien und Diktaturen besteht doch eigentlich nur noch darin, daß der Souverän alle paar Jahre mal darüber abstimmen wer ihn die nächsten Jahre verarschen wird. Politiker werden schon lange nicht mehr vom Volk gewählt, sondern dem Volk durch die Parteien vorgesetzt und sollte eine Partei mal aus der Reihe tanzen ist sie blitzschnell verboten.

Wikileaks jedenfalls hatte es sich zur Aufgabe gemacht Dokumente zu veröffentlichen, die der Bürger nicht sehen soll. Dazu gehörten vor allen Dingen interne Memos über Kriegsverbrechen und Dokumente die aufzeigen, wie weit sich diese Demokratien von ihren eigenen Grundsätzen entfernt haben. Lange Zeit meinte der Großteil der Bürger, daß dies doch die Aufgabe der Medien sei und diese sich verantwortungsvoll gebären würden, doch die derzeitige Hetzjagd auf Wikileaks dürfte auch den dümmsten Gutmenschen überzeugen, daß die Medien nichts weiter als Huren der etablierten Parteienkartelle sind. Sie machen Stimmung ganz nach dem Gusto der Herrschenden und scheren sich dabei herzlich wenig um Offenheit, Unabhängigkeit oder gar Meinungsfreiheit. Wer sich nicht anpasst und vorauseilend gehorcht, der verliert seine Privilegien. So einfach ist das.

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