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Michael Winkler: Deutschmark, welcome!

1. Dezember 2010 in Deutschland, Europa, Gesellschaft, Wirtschaft

Bei dieser Überschrift habe ich überlegt, ob ich das Komma setzen soll. Ohne Komma drückt der Satz aus, daß eine Bezahlung in D-Mark willkommen ist, also die Währung gerne genommen wird. Mit Komma wird die Mark selbst willkommen geheißen, um den Euro abzulösen. Früher stand dieser Satz ohne Komma, denn die D-Mark war auf der ganzen Welt als werthaltige Währung angesehen. Ich habe das einmal so formuliert gelesen, daß man für die Mark im hinterletzten Winkel Asiens nicht nur eine Schale Reis, sondern auch die Tochter des Reisbauern als Bettwärmer bekommen hätte. Das halte ich zwar für übertrieben, aber es drückt sehr gut aus, welche Wertschätzung dieses Geld genossen hatte.

Es gehört schon großes Unvermögen dazu, eine derart angesehene Währung einfach zu opfern, oder eben eine höhere Anweisung. Kohl, Genscher und Waigel hatten leider viel weniger Rückgrat als die Währung, die sie abgeschafft hatten. Diesen drei Agenten gegen die deutsche Wirtschaftskraft weint kaum jemand eine Träne nach, im Gegensatz zur guten alten Mark.

Es gab drei Versuche, die hervorragenden Eigenschaften der Mark in andere Währungen einzukreuzen. Der erste wurde von Helmut Schmidt unternommen, mit dem EWS. Damals hatten mehrere europäische Staaten ihre Währung de facto an die Mark gekoppelt. Offiziell war ein “Währungskorridor” vereinbart worden, bei dem die Währungen gegeneinander um nicht mehr als 2,25% schwanken sollten. Das bedeutete jedoch, daß die angeschlossenen Währungen den Kurs der Mark zu halten hatten. Nun ist eine Kette immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied, und das war eben England. Das britische Pfund wurde attackiert und versenkt, der schöne Währungsverband wurde aufgelöst. Aus diesem Grund ist Großbritannien heute nicht Mitglied im Euro-Raum, die haben damals begriffen, daß es so nicht funktioniert.

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Bernhard Schaub: Waldorfschule Schopfheim schließt Kinder von Dissidenten vom Unterricht aus

27. November 2010 in Deutschland, Europa

Liebe Freunde, liebe bekannte und unbekannte Streiter für die Gerechtigkeit!

Vor wenigen Tagen hat die Waldorfschule Schopfheim meine beiden Kinder Sigurd und Solveig fristlos vom Unterricht ausgeschlossen und den Schulvertrag gekündigt. Eine schriftliche Begründung wurde nicht gegeben – aber der Grund war klar: Die Schule hat erfahren, wer der Vater dieser Kinder ist. Ein Gespräch zwischen mir und meiner Frau einerseits sowie vier Vertretern der Schulleitung anderseits hat das auch bestätigt. Dabei habe ich diese vier gehirngewaschenen Inquisitionsknechte verbal nicht geschont.

Ich habe ihnen klar gemacht, daß sie nur die Pappfiguren der Veröffentlichten Meinung und der „Political Correctness“ sind, und daß sie sich schämen müßten, ihre intellektuelle Erbärmlichkeit und charakterliche Feigheit auf eine so niederträchtige Art zu zeigen. Mein Sohn Sigurd hat denn auch in der darauffolgenden Nacht geträumt, fremde Soldaten hätten ihn in den Rücken geschossen.

Das sind die heutigen Leiter der „Freien“ Waldorfschulen – ein linksalternatives kryptomarxistisches Pack, das sich nicht einmal entblödet, sich in der sogenannten „Stuttgarter Erklärung“, die am Schwarzen Brett vieler Schulen aushängt, von ihrem eigenen Herrn und Meister, von Rudolf Steiner, zu distanzieren. Sie wissen ganz genau, daß Rudolf Steiner dem deutschen Geist und der weißen Rasse eine bevorzugte Stellung in der Weltentwicklung zuerkannt hat, und daß er anderseits das Judentum als unzeitgemäß bezeichnete. Das ist ihnen natürlich höchst unbequem.

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X3: Buugle – was Google kann können wir schon lange!

12. November 2010 in Deutschland, Europa, Nordamerika

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Mutmaßliche Paketbomben aus dem Jemen

11. November 2010 in Deutschland, Europa, Nordamerika

Wie diverse Tageszeitungen heute berichten sollten die vermeintlichen oder tatsächlichen Paketbomben aus dem Jemen direkt über der Ostküste der USA detonieren. Nach Angaben der Welt, die sich auf die britische Polizei beruft, sollte die Explosion zielgenau durch eine Aktivierung erfolgen. Woher man das weiß? Na, weil das Propagandaministerium das so vorgegeben hat. Das Problem mit Paketsendungen ist nämlich, daß man nie so genau weiß, in welchem Flugzeug sich das Paket nun befindet um eine derart zielgenaue Aktivierung vorzunehmen.

Daß ein Welt-Redakteur das nicht wissen kann ist verständlich, schließlich macht man Karriere nicht durch Selberdenken sondern durch vorauseilenden Gehorsam und Abschreiben, was der große Bruder vorgibt. Dafür weiß der Welt-Redakteur aber, daß die Pakete an israelische Einrichtungen adressiert waren. Es ergibt ja auch viel Sinn Pakete, die möglichst wenig Aufsehen erregen sollen an Adressen zu schicken, die erhöhte Sicherheitsstufen haben.

Laut BBC standen die vermeintlichen Bomben übrigens 17 Minuten vor ihrer Explosion als sie in England gefunden wurden. Entweder können Transportflugzeuge den 8-Stunden-Flug an die US-Ostküste mittlerweile in Rekordzeit zurücklegen oder die Propagandaministerien der jeweiligen Länder haben sich nicht gut genug abgesprochen. Ziel der ganzen Aktion ist natürlich weitere Freiheiten einzuschränken und die Überwachungssysteme auszubauen.

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Edmund Eminger: Über die Maas, über Schelde und Rhein – Blitzkrieg und Blitzsieg in Frankreich Mai/Juni 1940 (Teil 6)

8. November 2010 in Deutschland, Europa, Geschichte

16.Mai 1940

“The Times”:
Rings um Sedan halten die Franzosen noch die Stellungen, die sie einnahmen, nachdem sie den feindlichen Angriff zum Stehen brachten. Am linken Maasufer ist die Lage weniger klar, obwohl die Fortschritte, die die Deutschen dort gemacht haben mögen, relativ geringfügig sind.

“L’ Epoque”:
Dem Feind ist es nicht gelungen, unsere Front zu durchbrechen und aus dem Raum Sedan-Mezieres herauszukommen. Er hat Welle um Welle, Division auf Division in den Schmelzofen geworfen. Unsere Ebenen, unsere Felder und unsere Straßen sind mit seinen Leichen übersät. Wir müssen es sagen und wieder sagen und es in die vier Winde von Frankreichs Himmel schreien:
“Er wollte durchbrechen wie bei Verdun, und er kam nicht durch!”

“Wehrmachtsbericht”:
Südwestlich Namur erweiterten unsere Divisionen ihre Erfolge auf dem Westufer der Maas und schlugen dabei erneut französische Panzerkräfte. Südlich Sedan wurden französische Gegenangriffe, die unter Einsatz schwerster Panzer geführt wurden, abgewiesen.

Im alliierten Oberkommando erkannte man am frühen Morgen des 16. nun langsam das gesamte Ausmaß der Katastrophe an der Maas. Noch am Abend des 15. dürfte Georges neue, – unbegründete – Hoffnung gefaßt haben. Dieser “Optimismus” führte zu einem nahezu absurden und unrealistischen Tagesbefehl Gamelins an die französischen Streitkräfte in Nordafrika und in der Levante: “Insgesamt scheint der 15. ein Nachlassen der Feindtätigkeit zu zeigen, die am 14. besonders heftig war. Unsere Front, die zwischen Namur und dem Raum westwärts von Montmedy erschüttert war, stabilisiert sich nun allmählich.” Und auch noch am selben Abend lieferte Gamelin einen ähnlich ermutigenden und optimistischen Bericht an das Kriegskabinett. Read the rest of this entry →

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Historisches: “1529 – Die Türken vor Wien”

8. November 2010 in Deutschland, Europa, Geschichte

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Historisches: “1683 – Die Türken vor Wien”

8. November 2010 in Deutschland, Europa, Geschichte

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Manfred Gburek: Was hinter dem Preisrückgang der Edelmetalle wirklich steckt

2. November 2010 in Deutschland, Europa, Nordamerika, Wirtschaft

Der jüngste Rückgang der Preise von Gold und Silber lässt sich nicht so plausibel erklären wie der vorangegangene Anstieg. Versuchen wir es trotzdem. Als Erstes fallen mir Gewinnmitnahmen ein. Das heißt, wer bis dahin sog. Buchgewinne hatte, wandelte sie in reale Gewinne zugunsten des Kontos um und verfügt jetzt über mehr Liquidität als vorher. Mag diese Erklärung zunächst banal erscheinen, so enthält sie doch mehr als nur ein Körnchen Wahrheit. Denn die Ursache für einen solchen Gold- oder Silberverkauf könnte ja darin bestehen, dass jemand – oder eine ganze Anlegergruppe – dringend Liquidität benötigt, um beispielsweise Kredite zu tilgen oder eine Schieflage mit anderen Anlagen – Immobilien, Aktien, Derivate usw. – auszugleichen.

Im Übrigen erinnere ich Sie an einen Satz, den ich hier vor einer Woche geschrieben habe: “Eine solche Hausse wie die von Gold und Silber im September und im bisherigen Oktoberverlauf endet nicht abrupt, nur weil zwischendurch Gewinnmitnahmen stattfinden.” Diese Aussage bekräftige ich heute noch einmal. Warum, ist offensichtlich: Falls eine Anlegergruppe Edelmetalle allein deshalb verkauft und damit deren Preise gedrückt hat, weil hohe Gewinne aufgelaufen waren, scheidet sie als nochmaliger Verkäufer aus; im besten Fall – aus Sicht derjenigen, die an ihren Engagements festgehalten haben – kann sie später sogar als Käufer auftreten. Und falls sie zum Verkauf gezwungen war, um Liquidität zu beschaffen, repräsentiert sie in der Regel die sog. zittrigen Hände. Darunter versteht man die Dauerverlierer unter den Anlegern. Wer Gewinne erzielen will, braucht nur zu kaufen, wenn diese Verlierer verkaufen, und umgekehrt.

Die Suche nach Erklärungen für den Preisrückgang von Gold und Silber in den vergangenen Tagen soll damit noch nicht beendet sein. Wolfgang Wrzesniok-Roßbach von der Heraeus Metallhandelsgesellschaft, ein intimer Kenner der Edelmetallmärkte, hat in seiner Kolumne auf www.goldseiten.de eine Antwort zu finden versucht, indem er den vorangegangenen Preisanstieg interpretiert. Comex-Spekulanten und ETF-Verkäufer, so der Experte, haben wegen der niedrigen Umsätze offenbar kaum dahinter gesteckt. “Zum Teil kann nur darüber spekuliert werden, wer ansonsten hinter dem Anstieg der letzten Tage gestanden haben könnte. Zum Teil waren es wohl Käufer von physischem Metall, so konnten wir eine Belebung der Barrennachfrage beobachten. Was den Rest und damit sicher den großen Teil der Käufe angeht, tappt der Markt aktuell weitgehend im Dunkeln.” Read the rest of this entry →

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Die Franzosen lassen andere wie Feiglinge aussehen

29. Oktober 2010 in Deutschland, Europa, Gesellschaft, Wirtschaft

Wenn in irgendeinem Land welches dem Westen nicht genehm ist solche Massenproteste wie in Frankreich stattfinden würden, dann wäre dieser Volksaufstand als Zeichen der lebendigen Demokratie ganz gross von den Medien verkündet worden und alle Polithuren würden es begrüssen. Siehe Iran. So aber verteidigt man das harte Vorgehen von Sarkozy mit Sturmtruppen, Tränengas und Gummigeschossen und lässt ihn das Volk niederknüppeln und dabei sagen, die Demonstrationen seien „undemokratisch“. Dabei weiss jeder der Eins und Eins zusammenzählen kann, Sarkozy will die französische Bevölkerung ausplündern, um den internationalen Finanzverbrechern zu gefallen.

Was in Frankreich abgeht soll ein Beispiel für alle durch das Finanzkapital unterdrückten Länder sein, denn sie wissen, ohne Kooperation stehen alle Räder still und sie lassen sich das nicht länger gefallen. Sie haben wenigstens noch Rückgrad, was den Nachbarländern wie Deutschland völlig abhanden gekommen ist oder nie hatten. Dort hat die Mehrheit Angst den Mund aufzumachen und sind brave Untertanen, lassen sich mit den Lügen über Migranten und Ausländern von den wirklichen Problemen und den Verursachern dieser wieder ablenken und ihre Wut auf neue Sündenböcke aus. Wie erbärmlich, da sie nie aus der Geschichte lernen.

Die neueste Entscheidung der Bundesregierung zeigt, wer wieder beschützt wird und wer durch höhere Steuern zahlt. Um die Wirtschaft beim geplanten Abbau von Ökosteuer-Subventionen nicht zu belasten, werden den energieintensiven Unternehmen die Ökosteuerprivilegien belassen. Sie sollten ursprünglich um jährlich 1,5 Milliarden Euro beschnitten werden. Stattdessen werden die Raucher zur Kasse gebeten. Die Industrie darf ihren Dreck weiter in die Luft blasen und dafür sollen die Raucher mehr zahlen. Es geht immer gegen die Kleinen zum Vorteil der Grossen, aber es regt sich kein Widerstand. Read the rest of this entry →

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Gregor Heller: Die Juden und die Konzentrationslager – Ein Tatsachenbericht vom Roten Kreuz

29. Oktober 2010 in Deutschland, Europa, Geschichte

In die Hirne werden solche Bilder gebrannt. Wie jedoch war die Wirklichkeit und wie sind diese Bilder entstanden ?

Da der Autor im Folgenden über ein Thema referiert, daß in diversen Demokraturen unter Gesetze zum Verbot der freien Meinung und der freien Diskussion fällt, distanzieren wir uns hiermit von allen Äußerungen, die gewisse Zeitgenossen in vorauseilendem Gehorsam als strafbewährt ansehen könnten. Überdies können uns die vorgenannten Zeitgenossen kreuzweise.

Es gibt eine Übersicht über die jüdischen Frage in Europa während des Zweiten Weltkrieges und die Zustände in den deutschen Konzentrationslagern, welche fast einmalig ist in ihrer Ehrlichkeit und Objektivität, nämlich der dreibändige Bericht des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz über seine Arbeit im Zweiten Weltkrieg (Genf, 1948). Dieser umfassende Bericht von einer völlig neutralen Quelle, schliesst ein und erweitert zwei vorher erschienene Werke: Documents sur l’activité du CICR en faveur des civils detenus dans les camps de concentration en Allemagne 1939-1945 (Dokumente über die Tätigkeit des Komitees des Internationalen Roten Kreuzes für die Zivilgefangenen in den Konzentrationslagern in Deutschland) (Genf, 1946) und Inter Arma Caritas, Die Arbeit des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes während des Zweiten Weltkrieges (Genf, 1947). Die Autorengruppe unter der Leitung von Frederic Siordet erklärt in der Einleitung, dass der Bericht in der Tradition des Roten Kreuzes, strikte politische Neutralität zu wahren, erstellt wurde, und hierin liegt sein grosser Wert.

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz berief sich auf die Genfer Militärkonvention von 1929, um Zugang zu den Zivilgefangenen zu erhalten, die in Mittel- und Westeuropa durch die deutschen Behörden interniert waren. Im Gegensatz dazu, war es dem Komitee nicht möglich, Zugang in der Sowjet-Union zu erhalten. Die Millionen Zivil- und Militär-Gefangenen in der Sowjet-Union, deren Lebensbedingungen bei weitem als die schlechtesten bekannt waren, waren völlig von jeder Aufsicht ausgeschlossen.

Der Rote Kreuz-Bericht ist vor allem wertvoll, weil er zunächst die rechtlichen Umstände klärt, unter denen die Juden in Konzentrationslager interniert wurden, nämlich als feindliche Ausländer. Indem er zwei Arten von Zivil-Gefangenen beschreibt, unterscheidet der Bericht die zweite Art als ‘Zivilisten, die aus verwaltungstechnischen Gründen ausgesiedelt wurden, (in Deutsch ‘Schutzhäftlinge’), die aus politischen oder rassischen Gründen festgenommen waren, weil ihre Anwesenheit als Gefahr für den Staat oder die Besatzungsstreitkräfte angesehen wurde’ (Band III, Seite 73). Diese Personen, fährt der Bericht fort, ‘wurden eingestuft wie Verhaftete oder Gefangene unter dem allgemeinen Gesetz aus Sicherheitsgründen’ (Seite 74). Read the rest of this entry →

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Edmund Eminger: Über die Maas, über Schelde und Rhein – Blitzkrieg und Blitzsieg in Frankreich Mai/Juni 1940 (Teil 4)

27. Oktober 2010 in Deutschland, Europa, Geschichte

Nach dem kläglichen Zusammenbruch von Lafontainnes Gegenangriff am frühen Nachmittag, war Guderian mit aller Deutlichkeit die Schwäche der französischen Position vollkommen klar. Er stellte nun Kirchner eine höchst wichtige Frage: “Ich fragte Kirchner, ob seine ganze Division nach Westen gedreht werden könne, und ob eine Flankensicherung zurückgelassen werden müsse, die am Ostufer des Ardennenkanals nach Süden schaute.” Major Wenck, der Stabschef Kirchners, antwortete sofort mit Guderians Lieblingssatz: “Klotzen, nicht kleckern!” “Das,” so sagt Guderian, “beantwortete meine Frage.” Er erteilte daraufhin sofort der 1.-und 2.PzDiv Befehl, “mit allen Kräften die Richtung zu ändern, den Ardennenkanal zu überschreiten und mit dem Ziel, die französische Verteidigung völlig zu durchbrechen, in Richtung Westen zu stoßen.”

Dieser Befehl Guderians war sicherlich das bedeutendste Ereignis des bisherigen Feldzuges, er leitete die dritte, für Sichelschnitt entscheidende Phase ein. Die erste war das durch den “Matadorenmantel” verschleierte Vorgehen von sieben Panzerdivisionen durch die Ardennen, die zweite der blitzartige Übergang über die Maas und das Festigen der Brückenköpfe. Und jetzt leitete Guderian, indem er seine “Panzerspeerspitze” nach Westen richtete, die dritte Phase, den Sturm zum Ärmelkanal, ein. Read the rest of this entry →

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Edmund Eminger: Über die Maas, über Schelde und Rhein – Blitzkrieg und Blitzsieg in Frankreich Mai/Juni 1940 (Teil 1)

24. Oktober 2010 in Deutschland, Europa, Geschichte

Dieser Artikel ist Teil einer Serie unter dem Titel “Über die Maas, über Schelde und Rhein – Blitzkrieg und Blitzsieg in Frankreich Mai/Juni 1940″ von Edmund Eminger. In den kommenden Tagen und Wochen werden wir weitere Teile dieser Serie veröffentlichen.

Adolf Hitlers Tagesbefehl zum 10.Mai 1940:
Soldaten der Westfront! Die Stunde des entscheidendsten Kampfes für die Zukunft der deutschen Nation ist gekommen. Seit 300 Jahren ist es das Ziel der englischen und französischen Machthaber, jede wirkliche Konsolidierung Europas zu verhindern. Vor allem aber Deutschland in Ohnmacht und Schwäche zu erhalten. Soldaten der Westfront! Damit ist die Stunde nun für euch gekommen! Der heute beginnende Kampf entscheidet das Schicksal der deutschen Nation für die nächsten tausend Jahre. Tut jetzt eure Pflicht!

Diese dramatischen Stunden beschrieb der hervorragende englische Militärhistoriker und Offizier, Alistair Horne, mit schon fast poetisch anmutenden Worten, welche aber zutreffender gar nicht sein könnten:
“Der Vorhang hob sich vor der Auseinandersetzung des Jahrhunderts, wozu der Weltkrieg, die Marne, Verdun, die Somme, Passchendaele und Amiens vielleicht nur die donnernde Ouvertüre gewesen waren. Auf der einen Seite Frankreich, ein zerrissenes und für den Krieg nicht begeistertes Land, geführt von einem Ministerpräsidenten, den Grippe und seine Mätresse geschwächt hatten und der seinen Rücktritt angeboten hatte, und von einem Oberbefehlshaber, dessen Sturz bereits beschlossen war; beschützt von einer Armee, deren Moral, um es schonend zu sagen, “geflickt” war, geleitet von einer veralteten Doktrin und geführt von mittelmäßigen Kommandeuren, und mit einer Luftwaffe, die in jeder Hinsicht unterlegen war; unterstützt weiter von einem einzigen Verbündeten, der bloß eine Handvoll Divisionen zu stellen imstande war. Auf der anderen Seite ein revolutionäres Deutschland, geführt von einem dämonischen Propheten mit unbedingter Selbstsicherheit, den Berufssoldaten stützten, von denen viele nervös und ihm gegenüber feindselig eingestellt waren und die die Siegesgewißheit ihres Führers nicht teilten; ausgerüstet mit einer Kriegsmaschinerie der Superlative, aber mit verhältnismäßig weniger Elitedivisionen als die kaiserliche Armee, die eine Generation früher nach Belgien und Frankreich eingerückt war; und diese Armee marschierte nach einem der brillantesten Kriegspläne aller Zeiten – aber einem Plan, der so riskant war, daß jeder ernste Rückschlag, wie etwa das Brechen der messerscharfen Klinge von Guderians Panzern, nicht anders als mit einer neuen, verhängnisvollen Niederlage für Deutschland enden konnte.”

Morgengrauen, 10. Mai 1940

Die 1.PzDiv General Kirchners überquerte um 430 mit General Guderian an der Spitze die luxemburgische Grenze bei Vianden. Allerdings waren schon Tage vorher eine größere Anzahl von deutschen “Touristen” auf Rädern und Motorräder in dem ahnungslosen Großherzogtum fleißig unterwegs. Sie bestanden aus Spezialisten der Abwehr und hatten den Auftrag, Telefonleitungen zu stören und zu unterbrechen, sowie die Luxemburger daran zu hindern, wichtige Verkehrsverbindungen zu sprengen. Die 7.PzDiv des achtundvierzigjährigen Generalmajors Erwin Rommel stieß weiter im Norden über die belgische Grenze, ihr Ziel war das 107 Km entfernte Dinant an der Maas. Noch weiter im Norden, an der holländischen Grenze vor Maastricht arbeiteten sich inzwischen die deutschen Sturmtruppen nahe an die holländischen Grenzposten heran. Die Holländer hörten im ersten Morgengrauen bereits das Dröhnen der deutschen Panzermotoren, aber die deutschen Grenzposten zogen noch immer ruhig und unbeirrt ihre Wachrunden. Unerträglich laut wurde es, als Geschwader um Geschwader von JU-52 Transportmaschinen, mit mehr als 4.000 Fallschirmjägern an Bord, die Grenze in Richtung West überflogen. Die deutschen Reichssender brachten inzwischen die ersten Sportnachrichten. Read the rest of this entry →

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Wenn Zigeuner eink(l)aufen gehen…

22. Oktober 2010 in Europa, Multikultur

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Volksfront Medien 25: Schwedische Nationalisten bereiten den 11. Gedenktag zu Ehren von Daniel Wretström vor

21. Oktober 2010 in Europa, Multikultur

Die größte nationale Kampagne die es je in Schweden gegeben hat

Am 9. Dezember jährt sich die Tragödie, bei welcher der junge Nationalist Daniel Wretström (17) von einer Multikultibande bestialisch ermordet wurde, zum 11. Mal. Traditionell versammeln sich schwedische Nationalisten auch dieses Jahr wieder, um Daniel und allen Opfern der Multikultigesellschaft zu gedenken.

Die Veranstaltung findet dieses Jahr am 11. Dezember statt.

Vor dem Gedenkmarsch wird eine großangelegte Werbekampagne durgeführt werden. Der erste Teil dieser Kampagne besteht aus dem Verteilen von Flugblättern. Nicht weniger als 185 000 Flugblätter werden in Kürze in der größten je dagewesenen Salemkampagne an die schwedischen Bürger verteilt werden.

Das Flugblatt erzählt von Daniel und seinem Schicksal, aber enthält ebenso aktuelle Informationen über den Preis, den die Schweden für die Multikulturelle Gesellschaft bezahlen müssen.

Im Jahre 2008 wurden 61% aller Sexualverbrechen von Nicht-Schweden begangen. Der Anteil der von Ausländern verübten Gruppenvergewaltigungen oder Sexualverbrechen mit 2 Tätern liegt bei 82,5%. Schaut man sich Zahl der Vergewaltigungen mit mindestens 3 Tätern an, so wurden 100% der Verbrechen von ausländischen Kulturbereicherern begangen.

Im Regelfall sind die Opfer dieser Übergriffe Schwedinnen. Anfragen in Norwegen zeigen das gleiche Ergebnis: Die Täter kommen aus dem nichteuropäischen Ausland und die Opfer sind ethnische Norweger oder Schweden. Read the rest of this entry →

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KFFD: Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo

11. Oktober 2010 in Ausland, Deutschland, Europa

Liu Xiaobo

“Das norwegische Nobelkomitee hat den Friedensnobelpreis 2010 an Liu Xiaobo für seinen langen und gewaltlosen Kampf für fundamentale Menschenrechte in China vergeben. Das norwegische Nobelkomitee ist seit Langem der Überzeugung, dass es eine enge Beziehung zwischen Menschenrechten und Frieden gibt. Diese Rechte sind Voraussetzung für die ‘Verbrüderung zwischen den Nationen’, von der Alfred Nobel in seinem Testament schrieb.”

So lautet die Einleitung zur Begründung für die aktuelle Vergabe des Friedensnobelpreises.
Das dieser Nobelpreis eine rein politische Entscheidung der aktuell Herrschenden ist, zeigt sich durch die Vergabe. Letztes Jahr wurde der amerikanische Präsident Barack Hussein Obama mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, ein Präsident, der sich in zwei heißen Kriegen befindet, in dem jeden Tag unschuldige Kinder, Frauen und Männer ihr Leben lassen. Der aktuelle Krieg in Afghanistan ist noch lange nicht beendet, deshalb stellt man sich die Frage, warum solch ein Politiker mit so einem Preis ausgezeichnet wird.

Mit der diesjährigen Vergabe des Nobelpreises für Frieden an den Bürgerrechtler Liu Xiaobo in China hat sich die westliche Welt gegen die chinesische Regierung gestellt. Liu Xiaobo hat den Preis erhalten für seinen Kampf für die Meinungsfreiheit in China. Read the rest of this entry →

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Reiner Doderer: Es gärt gewaltig in Europa!

9. Oktober 2010 in Deutschland, Europa, Gesellschaft

Die Mehrzahl der gewählten Politiker sind leider zu einer mit sich selbst beschäftigten, wirklichkeitsfremden Kaste mutiert, welche den Willen und die ausgemachten Probleme des Wählervolkes ignoriert und sich dabei über geringe Wahlbeteiligungen wundert. Es sind Egomanen, Meister im Schönreden und absolut resistent gegen unliebsame Wahrheiten. Ritualisierte Auftritte mit nichtssagenden Worthülsen werden zu wichtigen Handlungen und in Perfektion zelebriert.

Was wir endlich brauchen sind Politiker die Probleme erkennen und Dinge auch mal beim Namen nennen, auch wenn die linke Presse gleich die “Meinungskeule” schwingt! Leute die auch mal etwas anpacken. Die daran denken, dass „die Presse“ nicht das Volk ist!

Es kommt mir manchmal vor, als ob die Volksvertreter im laufe der Jahre eine Umerziehung genießen und nicht mehr wahrnehmen wo die wirklichen Probleme entstehen. Sie werden zu Duckmäusern welche sich an Minderheiten orientieren und an der Parteilinie ausrichten, bei denen die Beliebigkeit zur Uniform wird. Dies ist ganz besonders in den Parteispitzen zu sehen.

Nun kam Herr Sarazin mit seinem Buch! Dieser Mann trug einfach die Fakten zusammen und zog daraus ein Résumé. Im Grunde alles altbekannte Tatsachen die nur bisher keiner so prägnant auszusprechen gewagt hat. Doch nicht wenige der abgehobenen Politkaste, in Gemeinschaft mit der Mainstreampresse, scheinen den Begriff Meinungsfreiheit so nicht zu kennen, denn bisher galt Meinungsfreiheit als Freiheit nur die angesagte Meinung publik zu machen. Welche natürlich aus Gewohnheit nicht so sehr an der Wahrheit orientiert war. Unbequeme Wahrheiten wurden/werden verschwiegen, gar verfremdet, oder noch besser, man machte die Plublizisten solcher, einfach zu „unglaubwürdigen Rechten“. Es war ja lange Jahre so einfach, Presse und Politik hatten es sich so schön bequem gemacht. Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: 20 Jahre DDR 2.0

4. Oktober 2010 in Deutschland, Europa, Geschichte, Gesellschaft

Die scheindemokratische Parteiendiktatur feiert an diesem Tag ihre 20jährige Herrschaft über die vereinigten Besatzungszonen des Deutschen Reiches. Eine Feierlichkeit, die mit viel Pathos begangen wird, mit großspurigen Reden, wie gut es uns doch ergangen ist. Oh ja, ein paar Leuten ist es in diesen 20 Jahren besser ergangen, Manager, Banker, Politiker kassieren ab, wie nie zuvor. Hier hat die Republik ihre Maßlosigkeit gezeigt, hier sind in den Himmel wachsende Landschaften entstanden.

Bloß sind diese Leute nicht das Volk, nicht die Mehrheit in diesem Land. Die Mehrheit zahlt Steuern und immer höhere Sozialbeiträge, deren Reallöhne stagnieren. Hier wird gespart, damit dieses Land sich Exportweltmeister nennen konnte. Was hat die Vereinigung der vier Zonen der Mehrheit gebracht? Die Regierenden haben beschlossen, sich ihren eigenen Palast der Republik hinzustellen, das Kanzleramt, viermal größer als das Weiße Haus in Washington, das größte Reisebüro der Welt. Den alten Palast der Republik, das Wahrzeichen des alten sozialistischen Staates, hat man plattgewalzt. Die D-Mark, das ehrliche Geld für ehrliche Arbeit, eine der stabilsten Währungen der Welt, hat der rückgratlose Kanzler der Zonenvereinigung dem Ansinnen seines Freundes Mitterand geopfert, was inzwischen auch in der Systempresse zugegeben wird. Hätte Frankreich sonst die Vereinigung verhindert? Die USA und die UdSSR waren sich einig geworden, Großbritannien hat zähneknirschend zugestimmt, was hätte das klein gewordene Frankreich da noch einwenden können? Read the rest of this entry →

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Volksnahe Parteiwerbung aus Ungarn

1. Oktober 2010 in Europa

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Friedrich Stelzel: Polen-Krieg war lange geplant, von Joachim Käppner in der SZ vom 10.9.2010

28. September 2010 in Deutschland, Europa, Geschichte

Deutsche Opfer polnischer Aggression

Sehr geehrte Damen und Herren,

schon Plato wußte: „Wer in der Demokratie die Wahrheit sagt, wird von der Menge getötet.“ So ähnlich ergeht es jetzt Erika Steinbach und Arnold Tölg, die von der Meute der nachgeborenen Besserwisser und Gutmenschen in der Luft zerrissen werden. Allen voran Ihr Joachim Käppner, der in seinem obigen Beitrag behauptet, beide widersprächen der Forschung. Herr K. ist mir leider durch seine tendenziösen, der Umerziehung gewidmeten Artikel sattsam bekannt, in denen er die Maxime des US-Hauptumerziehers Walter Lippman umsetzt: „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug ge-funden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Ge-neration auch geglaubt wird,kann man die Umerziehung als gelungen betrachten.“

Ich möchte als Zeitzeuge ganz entschieden und energisch auf die Geschichtsklitterung des Herrn K. hinweisen. Dazu muß ich etwas weiter ausholen.

Die Geschichte Polens in der Neuzeit beginnt nicht erst im September 1939, sondern schon etwas früher. Das Deutsche Reich hatte 1916 nach der Befreiung Polens von der russischen Herrschaft das selbständige Königreich Polen gegründet. Interessanterweise war es daraufhin ein erklärtes Kriegsziel der Entente Ccordiale, Polen nach der Niederlage Deutschlands wieder dem Groß-russischen Imperium einzuverleiben. Dieses Vorhaben wurde durch den Friedensschluß von Brest-Litowsk 1918 zwischen dem Deutschen Reich und Rußland vereitelt, da die Sowjet Regie-rung die Unabhängigkeit von Finnland, Polen und der Ukraine anerkannte. Gewissermaßen hat Deutschland damals also für die Freiheit Polens gekämpft! Read the rest of this entry →

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Wahlen in Schweden: Heimatpartei zieht ins Parlament ein

20. September 2010 in Europa, Gesellschaft, Wahlen

Heute wurde in Schweden gewählt und in einem weiteren europäischen Land wurde die etablierte Kartellpolitik abgestraft. Die Sozialdemokraten fuhren das schlechteste Ergebnis seit 100 Jahren ein und die pro-schwedischen “Schweden-Demokraten” (Sverigedemokraterna) ziehen mit 5,7% ins Parlament ein. Die Scherpunktpolitik der Schweden-Demokraten richtet sich auf Überfremdungsstop und den Erhalt schwedischer Werte aus. Laut der bundesdeutschen Qualitätsjournaille handelt es sich bei den Schweden-Demokraten also um Neonazis, Rechtsradikale, Rechtspopulisten, Rassisten, etc., pp., ad nauseum.

Wie nennt man eigentlich diejenigen, die den Bürger immer weiter schröpfen, kriminelle Ausländer verhätscheln, die eigene Kultur zerstören, Banken mit Milliardenzahlungen finanzieren, die Steuern erhöhen, selbst in Saus und Braus leben und dem Volk empfehlen doch toleranter zu sein und den Gürtel enger zu schnallen? Richtig, die nennt man Demokraten und wenn sie den Kniefall vor Eretz Israel machen sogar Musterdemokraten. Nur gut, daß wir mit diesem Gesocks nichts zu tun haben.

In diesem Sinne, einen herzlichen Glückwunsch an die Schweden-Demokraten.

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