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Franzosen gegen die Abschiebung von Zigeunern?

5. September 2010 in Europa, Multikultur

Nachdem ein französischer Polizist einen kriminellen Zigeuner auf der Flucht erschoß, kam es in Frankreich zu gewaltätigen Unruhen seitens der Zigeuner, die mehrere Autos in Brand steckten und eine Polizeiwache attackierten. Daraufhin verabschiedete die Regierung einen Erlaß, wonach illegale Zigeuner abgeschoben werden sollen. Die ersten Abschiebungen fanden vergangene Woche statt, was dieses Wochenende zu zahlreichen Protesten führte. Laut diversen Beobachtern brachten es die Proteste zusammen auf 15.000-20.000 Demonstranten, laut der Polizei auf 30.000, laut dem Veranstaltet auf 100.000 und laut der linken deutschen TAZ sogar auf “über 100.000″. Letztere meint dann sogar titeln zu müssen: “Franzosen gegen Roma-Abschiebung”.

Wer allerdings einen Blick auf die zahlreichen Pressefotos der Demonstrationen wirft, der wird schnell feststellen, daß es keineswegs Franzosen waren, die da protestierten, sondern fast ausschließlich Zigeuner und sonstige Einwanderer aus Ländern, die man nun wirklich nicht als Beispiel für funktionierende Gesellschaften anführen kann (siehe hier). Im Gegenteil, die Franzosen scheinen die Abschiebung dieser europaweit durch Kriminalität auffallenden und unerwünschten Volksgruppe weitestgehend zu begrüßen, was sich in steigenden Umfragewerten für Sarkozy niederschlägt, was trotz seiner geplanten Erhöhung des Rentenalters auf 62 Jahre (sic!) doch verwundert. Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Systemerhalt

31. August 2010 in Deutschland, Europa, Gesellschaft

Wir sollten besser davon ausgehen, daß es in der Merkel-Westerwelle-Regierung intelligente Leute gibt. Vielleicht nicht im Führungspersonal, dort reicht es aus, das aufzusagen, was einem die wirklich wichtigen Leute eingetrichtert haben, aber in der zweiten Reihe, in der Gruppe der Namenlosen. Jene Leute wissen ganz genau, daß wir eine Grenze erreicht haben. Eine Volkswirtschaft ist nicht beliebig belastbar, und jene der Bundesrepublik des “vereinigten” Deutschlands hat ihre Belastungsgrenze nicht nur erreicht, sondern bereits überschritten.

Die BRdvD leidet unter fünf Belastungen:

1. Der Euro

Dank des Euros fließt ständig Geld aus Deutschland ab. Wir erwirtschaften die Außenhandelsüberschüsse, mit denen andere Länder ihre Ölrechnung bezahlen und ihre Luxusgüter einkaufen. Der Euro verhindert eine eigenständige, den deutschen Bedürfnissen angepaßte Währungspolitik. Wir exportieren Stabilität und importieren Inflation. Der Euro hat die Südländer der EU von ihren schwindsüchtigen Währungen befreit und ihnen jene Schuldenorgien ermöglicht, für die wir jetzt über gigantische Euro-Rettungspakete geradestehen. Es gilt dabei das Prinzip des Vertrags von Versailles, den Frankreichs Mitterand nach dem Vertrag von Maastricht zitiert hat: Deutschland zahlt alles!

2. Die EU

Die EU ist eine kleingeistige Bürokratie, die jenes “größere Frankreich” ersetzt, das die Franzosen mit ihren Kolonien verloren haben. Deshalb sind Franzosen in den Beamtenheeren der EU so zahlreich vertreten. Sie ist zugleich eine französische Sowjetunion, in der alles, was in 90 Jahren in Rußland nicht funktioniert hat, auf europäischer Ebene nachgeäfft wird. Das Politbüro der Kommissare und sein gesichtsloser Beamtenapparat schafft Glühbirnen ab, schreibt Krümmungsradien von Salatgurken vor, zwingt Küstenländern Seilbahnverordnungen auf und schaufelt mit klebrigen Fingern Milliarden durch Europa. Das von Deutschen erarbeitete Geld finanziert diese gewaltige Bürokratie, es wird überall verteilt, zum Ausgleich werden massenhaft Lohndrücker ins Land geholt, um tüchtigen deutschen Arbeitern den Verdienst zu beschneiden. Read the rest of this entry →

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Wähler als Ratten – Das Demokratieverständnis von Thomas Kirchner

13. Juni 2010 in Deutschland, Europa

Thomas Kirchner

In einer Demokratie sollte es normalerweise jedem Menschen freistehen zu wählen, was er für richtig hält. In solch einer Demokratie wäre es die Aufgabe der Medien neutral zu berichten um es dem Wähler zu erlauben sich selber ein Bild zu formen. Insbesondere in der BRD sind wir von diesem Idealfall Lichtjahre entfernt. Menschen, die Dinge abseits des linken Medienmainstreams aussprechen werden diffamiert, beleidigt und öffentlich bloßgestellt. Die Wähler dieser Menschen werden als potentielle Mörder oder Idioten abgetan, damit auch ja niemand wagt sich eine unabhängige Meinung zu bilden und diese auch bei Wahlen auszudrücken. Normalerweise läuft diese Hetze eher unterschwellig ab und wird von den meisten Zeitungslesern gar nicht erst wahrgenommen. Einen Faux Pas in dieser Hinsicht leistete sich allerdings ein gewisser Thomas Kirchner von der Süddeutschen Zeitung, der die Wähler der niederländischen Freiheitspartei (PVV) pauschal als Ratten bezeichnete und in fünf kleinen Absätzen der Partei jegliche Daseinsberechtigung absprach. So behauptete Kirchner in fälschlicher und diffamierender Weise, daß die gesamte Partei nur Geert Wilders als Mitglied habe und Wilders ein Rattenfänger sei – die Wähler im Umkehrschluß daher Ratten.

Seinen Höhepunkt erreichte Kirchner allerdings, als er als bedauernswert bezeichnete, daß mittlerweile auch kleinere Parteien in den Parlamente drängen und sich am demokratischen Prozeß beteiligen. Kirchner ist also ein BRD-Bürger durch und durch, der eigentlich sehr damit zufrieden ist, daß Wahlen nur pro forma abgehalten werden um den Schein zu wahren, aber die Politik immer die gleiche bleibt. Früher hätte man solch einen Schreiberling als Systemhure bezeichnet, allerdings haben wir genug Anstand und Kenntnis des Strafrechts um solche Worte nicht zu verwenden, egal wie passend sie auch sein mögen.

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Rolf Winkler: Reisebericht Südmitte (Slowenien – Italien – Österreich – Deutschland)

30. Mai 2010 in Deutschland, Europa

Dieser Bericht erhebt weniger Anspruch auf touristische Belange, sondern soll die Eindrücke des Verfassers wiedergeben, die die üblichen Reiseführer nicht beschreiben. Von der Schönheit der Länder und ihren freundlichen Menschen. Über die Zurückeroberung kultureller Grenzen. Von Völkern und Ländern dessen Wunsch nach Erhalt bzw. Erlangung von Freiheit, Tradition und Identität ungebrochen besteht.

Rolf Winkler

Kurz vor Pfingsten 2010 eröffnete sich mir die Möglichkeit einer Mitreise an die slowenische Adriaküste. Es bedurfte keiner langen Überlegung, ich packte meine sieben Sachen einschließlich Fahrrad, um einen langen Wunsch – die Überquerung der Alpen, möglichst über den legendären Brennerpaß (1.375 ü. NN) per Muskelkraft – zu realisieren.

Die Reise begann am Freitagvormittag des 21. Mai zwar im Regen, jedoch bequem im Wohnwagen in München. Auf der Autobahn kamen wir gut voran, vorbei an Rosenheim – Salzburg – durch den 6,5 km langen Tauerntunnel – nach Spittal a. d. Drau, über den Knoten Villach – durch den fast 8 km langen Karawankentunnel (höchste Punkt fast 1.000 m ü. d. Meeresspiegel) auf slowenisches Staatsgebiet.

Die slowenische Autobahn ist ähnlich der Brennerautobahn auf freistehenden Stützen errichtet und in einem tadellosen modernen Zustand. Nach meinem Erleben ist auch die Infrastruktur auf neuestem Stand. Slowenien ist seit 2004 Mitglied der EU.

Auf dem Autobahnring um die Hauptstadt Ljubljana (Laibach) kamen wir im Schrittempo vorwärts und hatten am frühen Abend die 570 km bis zum Campingplatz Potoroz vor Istrien zur kroatischen Grenze geschafft. Der slowenische Küstenabschnitt beträgt 43 km. Read the rest of this entry →

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Wien: Neger gesucht

27. Mai 2010 in Deutschland, Europa, Gesellschaft, Multikultur

Im Rahmen der politischen Korrektheit und planmäßigen Volksverdummung ist es heutzutage leider nicht mehr erwünscht die Dinge beim Namen zu nennen. War der Begriff Neger früher durchaus ein geläufiger Begriff (10 kleine Negerlein, Negerkuß, etc.), hat das Ministerium für Neusprech diesen Begriff in den letzten Jahren derart negativ belegt, daß jeder, der es heutzutage wagt diesen Begriff auch nur anzudeuten von den Medien direkt als Neonazi oder Rassist diffamiert wird. Was für diese zweifelsohne eine Beleidigung ist dürfte für andere Menschen durchaus ein Kompliment sein, hebt es einen doch von den demokrötischen Quacksalbern und gutmenschlichem Gesocks ab, selbst wenn man sich mit diesen Begriffen nicht identifiziert.

Der ORF schoß mit seiner politischen Korrektheit den Vogel ab um einen jungen Mann zu beschreiben, der eine 24-jährige Frau grundlos niederstach. Statt den Täter einfach als Neger zu beschreiben, ergibt sich der ORF in eine ellenlange Beschreibung nur um nicht das Wort Neger zu benutzen: “Der Täter wird auf etwa 35 Jahre geschätzt und ist ca. 1,70 Meter groß. Laut dem Opfer ist er von untersetzter Statur und hat einen dunklen Teint. Der Gesuchte trug einen Dreitagebart und hat eine eher große Nase, relativ dicke Lippen und ein rundliches Gesicht mit dickeren Backen.” Read the rest of this entry →

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Der Honigmann: Die deutsche Ursache der weltweiten Finanzkrise

23. Mai 2010 in Deutschland, Europa, Gesellschaft, Nordamerika, Wirtschaft

Um die wirtschaftliche und finanzielle Situation Deutschlands heute zu verstehen, muss man zur Situation Deutschlands am Ende des Zweiten Weltkrieges zurückkehren. Die USA sahen Deutschland damals als einen Konkurrenten auf dem Weltmarkt, auf den man aufpassen muss, damit er nicht technologisch überholt oder zu viele Ressourcen verbraucht. Deutschland interessierte die USA in erster Linie als Militärstützpunkt, als Geldlieferant, als Risikoversicherer und als Workshop für bestimmte Produkte.

Abb. 33: Das Segelschulschiff „Eagle“, ein Schwesterschiff der Gorch Fock, 1936 bei Blohm & Voss in Hamburg gebaut, wurde 1946 von den Amerikanern als Reparation konfisziert dient es auch heute noch der amerikanischen Coast Guard. Das Herumsegeln mit konfisziertem Eigentum ist typisch für die USA.

Der zweite Weltkrieg kostete Deutschland etwa 5 Millionen Todesopfer, 90 Mio Deutsche hatten aber überlebt. Viele Gebäude waren ruiniert, aber tausende von Firmen waren doch noch vorhanden, und viele Firmen hatten rechtzeitig wichtige Produktionsgüter für den Wiederaufbau nach dem Krieg in Sicherheit gebracht.

Mit dem Ende der Kriegshandlungen war das Leid für die deutsche Bevölkerung nun aber keineswegs zu Ende. Deutschland war soweit nur als Beute erlegt, das eigentliche Ausbluten und Schlachten begann zu diesem Zeitpunkt aber erst – und hält bis auf den heutigen Tag an. Es begann mit einfachen Plünderungen, und hat mit den feindlichen Firmenübernahmen durch Heuschrecken-Fonds und den US-Schrott-Immobilien für deutsche Sparer bis heute noch nicht geendet.

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Klaus Rainer Röhl: Ich will unsere D-Mark wiederhaben!

21. Mai 2010 in Deutschland, Europa, Gesellschaft, Wirtschaft

Ich erinnere mich noch sehr gut an einen Novemberabend im Jahre 1996 in der kleinen niederrheinischen Stadt Erkelenz. Wir diskutierten über die Abschaffung der D-Mark und die Einführung des Euro. Abstimmen durften die Deutschen ja nicht über die Abschaffung der in der ganzen Welt angesehenen deutschen Währung, diskutieren schon. Und in meiner Partei, der FDP, waren die Meinungen durchaus geteilt, meine Freunde von der „Liberalen Offensive“ um den ehemaligen Generalbundesanwalt Alexander v. Stahl und ich waren für die Beibehaltung der D-Mark, die Parteispitze, zu der damals auch schon Guido Westerwelle gehörte, war für die Einführung einer europäischen Währung. Sie wollten den Euro, wir nicht. Der Ortsverein der FDP von Erkelenz hatte an diesem Abend auch mich als Vertreter der Nationalliberalen zu einer Diskussion geladen, der Gegenredner war Giorgos Chatzimarkakis, ein Grieche mit deutschem Pass – er hat inzwischen als Europaabgeordneter Karriere gemacht. Der Saal in der kleinen Stadt war gerappelt voll – die Einführung der neuen Währung beschäftigte damals Junge und Alte. Die Diskussion war sehr lebhaft, und es ging hauptsächlich um die Gefahren einer Abwertung unserer Währung und damit einer drohenden Inflation. Am Ende war klar, dass die Mehrheit der Anwesenden für die Beibehaltung der D-Mark und gegen den Euro war. Man wollte lieber die deutsche Einheit feiern und ausgestalten, als eine neue Einheit mit zwei Dutzend anderen europäischen Völkern und Staaten unterschiedlicher Geschichte, Sprache, Kultur und Entwicklung zu suchen, die wirtschaftlich ohnehin unter keinen Hut zu bringen wären. Fast hätte ich eine Abstimmung beantragt, aber dazu kam es nicht mehr. Diskutiert wurde also, aber gefragt wurden die Deutschen nicht – andere europäische Völker auch nicht, manche stimmten mit Nein wie Dänemark und Schweden, Norwegen und England wollten ihre Währung überhaupt nicht abgeben. Read the rest of this entry →

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Stella Hähnel: Der Handel mit Geld zerstört die Welt

20. Mai 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft

Stella Hähnel

Erschaudern Sie auch angesichts so mancher Politiker-Worte dieser Tage?

Haben wir Nationalisten nicht genau diese Szenarien schon immer vorhergesehen? Zugehört haben uns zu wenige.

Niemand kann genau vorhersagen, was im Einzelnen auf uns zukommt, bzw. auf welche Weise, mit welchen konkreten Auswirkungen sich der Zusammenbruch der zunehmend zwangsglobalisierten und vom Diktat der mächtigen Finanzwelt unterdrückten Welt abspielen wird. Das er kommt – der Zusammenbruch – das war schon lange klar. Er nimmt nun Formen an. Viel Zeit bleibt wohl nicht mehr.

Die verantwortliche Politikerkaste der BRD erweckt den Eindruck, als habe sie gänzlich die Kontrolle verloren. Hat sie vermutlich auch schon. Ja, auch für die NPD ist der Deutsche Bundestag, ist die Bundesregierung nur eine Marionette, war dies seit Bestehen der BRD. Nun jedoch fällt die Tarnkappe und das ganze Maß der Armseligkeit kommt zum Vorschein. Das Volk spürt instinktiv, daß es in den Untergang geführt wird. Die einen Verweigern sich darum heute schon dem ganzen System und gehen nicht zur Wahl – wie in NRW es fast 50% taten. Die andere Hälfte des Volkes wählt ein vermeintlich kleineres Übel bewußt oder aus Gewohnheit. Read the rest of this entry →

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Bob Bailey (BNP) zeigt, wie man mit gewissen Gestalten umzugehen hat

18. Mai 2010 in Europa, Multikultur

Während einer Wahlkampfkampage traf der Kandidat der britischen BNP, Bob Bailey, auf ein paar Araber. Es kam sofort zu einem Rededuelle, bei dem es die arabischen Jugendlichen nicht beließen. Statt jedoch einstecken, entschied sich Bailey zum Gegenangriff überzugehen und zeigte recht eindrucksvoll, daß dererlei Gestalten nur solange eine große Klappe haben, solange man nicht zurückschlägt. Damit setzt sich Bailey insbesondere von all jenen ab, die zwar immer eine große Klappe haben, dem aber keine Taten folgen lassen.

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Michael Winkler: Keine Panik!

14. Mai 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft

Die FDP wird schon wieder frech. Hat der Absturz in NRW nicht gereicht? 60% Verlust in weniger als sechs Monaten… Trotzdem fängt Rösler jetzt wieder mit der Kopfpauschale an. Hat der nicht kapiert, daß diese Kopfpauschale gar nicht gewollt wird? Denn hätte die arbeitsscheue Kanzlerin das haben wollen, hätte sie das in den besseren Zeiten beschließen lassen. Jetzt ist die Bundesratsmehrheit weg, jetzt muß um die Stimmen der Bundesländer gefeilscht werden.heute in drei von vier Telephonaten auf die am Wochenende drohende Währungsumstellung bzw. Währungsreform angesprochen wurde, möchte ich das Thema noch einmal aufgreifen.

Der Initiator dieser Panik ist Herr Walter Eichelburg mit seiner Seite www.hartgeld.com. Herr Eichelburg ist ein Experte für Edelmetallanlagen, dessen Hoffnungen und jahrelange Prognosen steigender Gold- und Edelmetallpreise sich in den letzten Wochen und Monaten aufs Schönste erfüllt haben. Er ist natürlich nicht der Einzige, der darauf gehofft und das vorhergesagt hat. Eine Währungsreform, die Spargelder vernichtet und nur Gold und Silber unangetastet läßt, wäre jedoch die großartigste Bestätigung seiner Lehren, deshalb glaube ich, daß Herr Eichelburg derzeit die Wirklichkeit ein wenig ausblendet – etwas, das jedem von uns passieren kann. Als ich den Untergang geschrieben habe, war ich ebenfalls fest überzeugt, daß am 19. März 2007 der Krieg gegen den Iran beginnt.

Es gibt eine kleine Chance, daß die erhoffte D-Mark 2 tatsächlich an diesem Wochenende kommt, doch die Chance dafür ist sehr gering. Das ist wie Lotto spielen: Die Chance ist dabei 1 : 140 Millionen, trotzdem schaffen es etwa 50 Leute pro Jahr zu gewinnen. Es gibt jedoch gewichtige Gründe, die dagegen sprechen. Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Der Merkel-Plan

11. Mai 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft, Zionismus

Ich möchte vorausschicken, daß der folgende Text reine Spekulation ist, der Versuch, einige lose Enden miteinander zu verknüpfen. Ich gehöre weder dem Präsidium der CDU an, noch bin ich ein geheimer Regierungsberater, ich habe also keinen Zugang zu jenen Gremien, die solche Dinge beschließen. Die Überschrift habe ich gewählt, weil die Dame in den bunten Hosenanzügen an der Spitze steht und Land sowie Partei unter ihr leiden. Ich möchte ihr mit der Namensnennung weder die fachliche noch die intellektuelle Kapazität zu einer solchen Planung unterstellen.

Der Euro brennt lichterloh, die fehlkonstruierte Gemeinschaftswährung, die uns Kohl, Genscher und Waigel beschert haben, ist am Ende. Die Ambitionen, daß aus diesem Esperanto-Geld eine Welt-Reserve-Währung werden könnte, sind an der Wirklichkeit und am Dollar gescheitert. Die zufällig jüdischen Großbanken der Wall-Street und die genauso zufällig jüdischen Spekulanten der Hedge-Fonds rechnen ihre Milliarden-Gewinne in Dollar ab, nicht in Euro, deshalb tun sie alles, damit der Euro vor dem Dollar stirbt. Read the rest of this entry →

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Freiheitlich Akademischer Pressedienst: Keine Fortsetzung der Spekulantenrettung

8. Mai 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft

Zur Rettung der sich in Griechenland verspekulierenden Banken dürfen die europäischen Staaten und damit die Steuerzahler die Risiko- und Ausfallshaftung übernehmen. Die Griechen selber aber haben von ihrer angeblichen „Rettung“ nichts, sie müssen „sparen“. Die Griechenland-„Hilfe“ ist nur eine Fortsetzung der Rettung der für die Realwirtschaft uninteressanten Großspekulanten. Gegen eine solche Politik zugunsten einer internationalen Plutokratie protestieren die Freiheitlichen Akademiker Österreichs energisch!

Die Staaten haben weder die ersten 35 Mrd. noch die ganzen 120 Mrd. in ihren Budgets und müssen sie daher am Finanzmarkt ausleihen. Das tun sie bei jenen Investitionsbanken und Finanzinstitutionen, welche von den Staaten soeben mit ähnlichen Aktionen gerettet und subventioniert wurden und die wiederum selber die Kredite für ihre eigene Rettung zur Verfügung gestellt haben. Die luftfinanzierte Katze dreht sich damit mehrfach im Kreise. Was bleibt sind die von den Steuerzahlern aufzubringenden Zinsen für eine Finanzwirtschaft, die selber nur über Kunstgeld verfügt, dieses verleiht und dafür jedoch reale Zinsen verlangt. Das ist das Geschäft! Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Verstanden, aber nicht begriffen

5. Mai 2010 in Deutschland, Europa, Gesellschaft

Charles de Gaulle soll einmal eine Wahl damit gewonnen haben, daß er sich auf einen Balkon gestellt und gerufen hat: “Ich habe verstanden!” Es ging um die Interessen der Franzosen auf dem Maghreb, und in der Folgezeit hat der General genau das Gegenteil dessen getan, was diese erwartet haben. Es genügt also nicht, daß Politiker etwas verstehen, viel wichtiger ist, daß sie auch aus diesem Verständnis heraus handeln. Verstehen hängt von der Wortbedeutung mit dem Verstand zusammen, also mit dem Kopf. Das dazu synonym gebrauchte begreifen hat dagegen das Greifen in seinem Wortumfeld, das in die Hand nehmen und eben letztlich das Handeln.

Raucher kennen das Problem: Schon ohne diese netten Aufschriften auf den Zigarettenpackungen haben sie verstanden, daß sie mit ihren Räucherstäbchen ein gesundheitliches Risiko eingehen, die Konsequenz, das “Begreifen”, weisen sie von sich und rauchen munter weiter. Und ja, es gibt durchtrainierte, asketische Gesundheitsapostel, die mit 35 vom Herzinfarkt dahingerafft werden, während Kettenraucher bei bester Gesundheit 90 werden. Die Lotterie des Lebens verteilt eben neben vielen Nieten auch richtige Hauptgewinne. Read the rest of this entry →

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Dr. Wilhelm Hankel: Brief an die Bundesregierung

5. Mai 2010 in Deutschland, Europa, Geschichte, Wirtschaft

Sehr geehrte Frau Bundeskanzler,

wem gehört eine Währung? Gewisslich nicht Ihnen oder Ihrer Regierung; auch nicht jener Vorgänger-Regierung, die den Deutschen das bislang beste und stabilste Geld ihrer Geschichte wegnahm, ohne sie zu fragen: die Deutsche Mark (DM). Mit diesem Geld schaffte unser Volk nach der Stunde Null den Wiederaufstieg aus Ruinen, den Aufbau einer leistungsfähigen Volkswirtschaft und die Rückkehr in den Kreis der weltweit geachteten Nationen. Die ganze Welt hat uns dafür bewundert und tut es noch heute.

Deswegen kam es einem Staatstreich gleich, als ihr Amtsvorgänger, der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl, seinen Namen unter jenen Vertrag setzte, der die deutsche Währungssouveränität aufhob und unser Land einem Geldwesen überantwortete, das es seitdem mit damals 11, inzwischen 16 anderen europäischen Nationen teilt: dem Euro. Was er Deutschland damit angetan hat, hat niemand klarer und klassischer ausgedrückt als der bedeutende österreichisch-deutsche Ökonom Joseph A. Schumpeter lange vor Einführung der DM: “Im Geldwesen eines Volkes spiegelt (sich) alles, was dieses Volk will, tut, erleidet, ist… Von (ihm) geht ein wesentlicher Einfluss auf sein Wirtschaftsleben und sein Schicksal überhaupt aus… (Er) ist ein Symptom aller seiner Zustände”. Read the rest of this entry →

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Griechenland: Eine deutsche Analyse

28. April 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft

Die Herabstufung Griechenlands durch sogenannte „Rating-Agenturen“ ist derzeit in aller Munde. Dabei wird schnell vergessen, dass es gerade Agenturen wie Standard & Poors und Konsorten waren, die amerikanischen Ramschpapieren die besten Kreditwertungen gaben, was schlussendlich zum Platzen der Immobilienblase und damit zur letzten Immobilienkrise führte. Auch sollte man sich fragen, warum diese Agenturen Griechenland erst zu diesem Zeitpunkt wirklich heruntergestuft haben, wo doch jedem halbwegs interessierten Menschen schon seit Monaten bewusst gewesen sein sollte, dass Griechenland auf einem Niveau über seine Verhältnisse gelebt hat, das nicht zu halten war. Schon in der Schule lernen Kinder den verhängnisvollen Effekt von Zinseszins, sodaß die Blindheit der Politikerkaste und der Rating-Agenturen demgegenüber eigentlich nurmehr als Absicht empfunden werden kann.

Stellen wir uns einmal vor diese Politiker und Agenturen hätten die Jungfernfahrt der Titanic miterlebt. Sie hätten gesehen, dass die Titanic geradewegs auf einen Eisberg zusteuert, der das Schiff zwangsläufig zum Sinken bringen würde. Anstatt die Besatzung und Passagiere zu warnen, hätten Politiker und Agenturen einfach nur weiter Kohle in die Ofen geschüttet, damit das Schiff noch ein wenig schneller fahren kann und Tausende Menschen ihre Tickets für das Schiff gebucht hätten. Zur gleichen Zeit hätten gewissen Leute, deren Nachnamen auf –berg oder –witz enden und ganz zufällig vorzügliche Kontakte zu Politik und Agenturen haben, Wetten abgeschlossen, dass die Titanic sinken wird. Warnungen der Passagiere, dass das Schiff auf einen Eisberg zusteuert hätte die vierte Gewalt im Staat –die Mediakative- als Verschwörungstheorie verunglimpft und auf eine Stufe mit nationalsozialistischer Propaganda gestellt, damit sich auch ja niemand traut solche Bedenken noch zu äußern. Erst jetzt, da das Schiff auf unumkehrbaren Kollisionskurs ist und die Passagiere mit Paddeln versuchen entgegenzusteuern erfährt man durch Presse und Agenturen, dass das Schiff dabei ist einen Eisberg zu rammen und vermutlich untergehen wird. Aufgrund der nunmehr einsetzenden Panik machen die –bergs und –witzes nun Milliardengewinne und alle anderen gehen leer aus. Read the rest of this entry →

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Google veröffentlicht Liste der staatlichen Zensur

21. April 2010 in Ausland, Deutschland, Europa, Gesellschaft

“Ein Zensor ist ein Beamter, der Dinge empfiehlt, indem er sie verbietet.” (Frank Wiedekind)

Da es sich bei Google um ein Unternehmen handelt, das auf einen großen Marktanteil angewiesen ist, muß sich Google zwangsweise an die Gesetze und Wünsche der jeweiligen Staaten halten, in denen Google vertreten ist. Eine nunmehr veröffentliche Liste von Google zeigt dabei, daß die Bundesrepublik Deutschland auf Platz 2 der Staaten liegt, die Zensur bei Google üben. Insgesamt stellte die Bundesrepublik vergangenes Jahr 188 Zensuranfragen an Google – zusätzlich zu der Liste der bundesdeutschen Zensurmaßnahmen, die Google bereits implementiert hat, wie etwa die Liste der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. Fast alle anderen europäischen Länder haben weniger als 10 Zensuranfragen an Google gestellt und viele dieser Länder haben nicht einmal implementierte Zensurlisten. Rechnete man den Zensuranfragen der Bundesrepublik die Zensurliste hinzu, wäre die BR Deutschland mit ziemlicher Sicherheit sogar auf Platz 1 der Google-Liste zu finden. Zusätzlich fragte die Bundesrepublik die Benutzerdaten von 458 Personen an.

Daß es sich hier um eventuelle Urheberrechtsverletzungen handeln könnte, widerlegte indes ein Unternehmenssprecher: “Die gegen Videoinhalte gerichteten Anfragen bezögen sich nicht auf Copyright-Verstöße, wie man vermuten könnte, sagt der Konzernsprecher – sondern auf Probleme wie Verleumdungen, illegale Inhalte, …”. Illegale Inhalte sind im “freiesten Staat auf deutschem Boden” derer viele, wie viele Menschen wissen, die unwissend der tatsächlichen (Un)rechtslage in dieser Republik gewisse Ansichten äußerten, die hierzulande einfach nicht in die staatlich verodneten Dogmen passen. Nun mag es manche Besserwisser geben, die vermeinen, daß man sich halt an Gesetze halten müsse, nur ist es leider so, daß sich Staaten Gesetze in einer Art und Weise zurechtlegen wie sie ihnen passen. Neben dem 3. Reich und der DDR ist gerade die Bundesrepublik Deutschland ein durchaus treffendes Beispiel.

Da wir selber durch Zensur betroffen sind, wissen wir durchaus wovon wir reden. Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Machen wir doch mal eine Währungsreform…

20. April 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft

“Wir gehen jetzt mal in Konkurs”, erklärte der Inhaber des 200 Jahre alten Familienbetriebs seinen Auszubildenden. “Das ist zwar nicht nötig, aber ihr müßt auch das lernen, damit ihr später Bescheid wißt.”

Dieser Witz ist ein bißchen älter, aber er paßt wunderbar zu den derzeitigen Spekulationen. Banken verhängen Urlaubssperren, auf Belegen taucht plötzlich wieder die D-Mark auf, und viele Leute kennen andere Leute, die schon das neue Geld gesehen haben wollen. Zwar sollten gerade wir Deutsche das Spiel mit der Währungsreform kennen, haben wir doch 1923, 1948, 1990 und 2002 eine solche erlebt. Dummerweise vergessen die Menschen schnell, was bei einer Währungsreform so abläuft.

Es gibt neues Geld

Das ist die Konstante dabei. Die alten Scheine werden entwertet, d.h., sie verlieren ihre Kaufkraft. Aber selbst das wird unterschiedlich gehandhabt. Die neue Währung wird am Stichtag gültig, die alte Währung kann gleichzeitig außer Kraft gesetzt werden oder für eine Übergangszeit noch gelten. Bei Buchgeld – Girokonten, Sparguthaben, Geldanlagen – passiert das gewissermaßen im Hintergrund: Die Banken stellen alles um und bescheinigen den neuen Wert. So kann aus einem Sparbuch ein Dokument der Zeitgeschichte werden: Begonnen in D-Mark, weitergeführt in Euro und abgeschlossen in neuen National-Mark. Ihr Bargeld können Sie entweder noch ausgeben (bei Übergangsfrist) oder zur Bank tragen und umtauschen (bei Stichtag). Read the rest of this entry →

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Gesinnungsjustiz: Solche “Täter” und solche Täter

17. April 2010 in Deutschland, Europa, Zionismus

Gestern verurteilt das Amtgericht Regensburg den britischen Bischof Richard Williamson von der Pius Bruderschaft zu einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro, weil Williamson gegenüber schwedischen Journalisten angab nicht an den Holocaust zu glauben, wobei er spezielle Zweifel an den Gaskammern hegte. Williamson bat die Journalisten ausdrücklich diese Aussagen nicht in Deutschland zu veröffentlichen, da das bundesdeutsche Verständnis von Meinungsfreiheit in Bezug auf gewissen Dogmen der jüngeren Geschichte ja mittlerweile weltweit bekannt sein dürfte. Geholfen hat Williamson dies freilich nicht. Williamson selbst blieb der Verhandlung ebenso fern wie die schwedischen Journalisten, allerdings ließ es sich Williamsons Verteidiger Matthias Loßmann nicht nehmen sich ausdrücklich von Williamson zu distanzieren.

Auf der anderen Seite des politischen Spektrums steht der Linke-Abgeordnete Bodo Ramelow, dessen Partei noch vor gut 20 Jahren Menschen erschießen ließ, weil sie nicht an die Hochheiligkeit des Kommunismus glaubten. Als logische Konsequenz versuchte Ramelow dann auch mitsamt seinem kommunistischen Tross eine Demonstration der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen in Dresden zu unterbinden, was die sächsische Polizeigewerkschaft wie folgt kommentierte: “Bodo Ramelow (Partei „Die Linke“), Mitglied des Thüringischen Landtages, forderte in Dresden Demonstrationsteilnehmer mittels Megaphon dazu auf, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zu begehen.” Diese wurde dann auch umgehend begangen und zu Körperverletzungen gesellte sich auch ein erheblicher Sachschaden. Ramelow glaubt allerdings fest an den Holocaust und daher bot ihm die Staatsanwaltschaft an, gar nicht erst zu ermitteln, wenn er denn 500 Euro an einen Verein für Opfer rechtsextremer Gewalt zahlen würde. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Christian Avenarius, machte zudem deutlich, daß Ramelow und sein Anhang nicht kriminalisiert würden.

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Michael Winkler: Warum der Euro stirbt

14. April 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft

“Der Euro ist Versailles ohne Krieg” – an diesen Satz von Francois Mitterand sollte man immer denken, wenn man über den Euro spricht. Mit Versailles meinte er natürlich nicht die Gründung des Deutschen Reiches 1871, sondern den Versuch, dieses Reich über Jahrzehnte, wenn nicht gar für immer zu ruinieren, von 1919. Natürlich hat ein Helmut Kohl, der Kanzler des deutschen Unglücks, diesen Satz ganz gezielt überhört.

Der Euro hat seit seiner Einführung als umlaufendes Zahlungsmittel mindestens die Hälfte seiner Kaufkraft verloren, auch wenn die geschönten offiziellen Inflationszahlen das anders darstellen. Vergleichen Sie einfach den Inhalt Ihres Einkaufswagens mit der Summe auf dem Kassenzettel, dann wird Ihnen das auffallen. Seit der Einführung des Euros sinken in Deutschland die Reallöhne – natürlich nicht bei Managern und Politikern, sondern bei den “einfachen Leuten”, also bei jenem Teil der Bevölkerung, der den Reichtum dieses Landes erarbeitet. Deutschland zahlt in alle EU-Kassen die höchsten Beiträge, Deutschland liefert seinen Außenhandelsüberschuß bei der EU ab, damit die anderen Länder der Eurozone damit ihre Ölrechnungen und ihr Plastikspielzeug aus China bezahlen können. Read the rest of this entry →

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Griechenland: Deutschland zahlt über 8 Milliarden Euro

13. April 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft

Griechenland hat jahrelang über seine Verhältnisse gelebt, Unsummen verspielt und ist nun pleite. Jedes mittelständische Unternehmen müßte jetzt Konkurs anmelden und gucken, wie es mit Hilfe eines eisernen Sparkurses oder eines Insolvenzverwalters aus den Schulden rauskommt. Würden Sie einem Unternehmen Geld leihen, das nachweislich nicht mit Geld haushalten kann? Ebensowenig würden Sie wohl an Griechenland Geld verleihen. Glücklicherweise leben wir allerdings in einer Demokratie, wo weder Sie noch der Rest des Wahlviehs etwas zu sagen hat. Stattdessen setzt sich eine Angela Merkel mit den Vertretern anderer Länder an einen Pokertisch und verzockt dort Ihr Geld. Warum Frau Merkel das macht? Na, weil Sie Frau Merkel gewählt haben.

Das ist so wie mit Bücherklubs. Wenn Sie einmal auf das tolle Angebot aus dem Werbeprospekt reinfallen, bekommen Sie danach nur noch Schund geliefert und dürfen auch noch die saftige Rechnung bezahlen. Das geht solange weiter, bis Sie aus dem Bücherklub austreten. Beim Bücherklub funktioniert das mit einer Kündigung per Einschreiben. In der Politik funktioniert das für gewöhnlich mit genügend Stricken, sowie Bäumen und Laternenpfählen. Wenn Sie es ein wenig internationaler mögen, dann fragen Sie mal einen Franzosen nach Monsieur Guillotine. Im Gegensatz zum Bücherklub werden Sie dann auch vorerst nicht mehr mit noch bunteren Werbeprospekten belästigt um Sie zurückzugewinnen.

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