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Udo Ulfkotte: Niederländische Studie – Einwanderung bedeutet Verarmung für europäische Gastländer

3. April 2010 in Deutschland, Europa, Multikultur

Es ist politisch korrekt, in Zusammenhang mit Zuwanderern in Europa stets von angeblicher »Bereicherung« zu sprechen. An der Universität Amsterdam hat der Niederländer Jan van de Beek diese Aussagen in seiner Doktorarbeit wissenschaftlich hinterfragt. Er hat die »Bereicherung« im Detail analysiert. Das Ergebnis ist aus der Sicht politisch korrekter Politiker wohl eine Katastrophe: Zuwanderung führt zu Verarmung. Statistisch gesehen kostet jeder Zuwanderer die Niederländer 43.000 Euro – insgesamt zahlen die Niederländer für diese »Bereicherer« Jahr für Jahr 5,9 Milliarden Euro! Die Zahlen sind allerdings nur ein Bruchteil dessen, was deutsche Steuerzahler für die politisch korrekte »Bereicherung« aufwenden müssen …

Der Niederländer Jan van de Beek hat mit seiner Doktorarbeit ein politisches Tabu gebrochen: Er hat es gewagt, die Kosten der Zuwanderung wissenschaftlich zu hinterfragen. Er ging von der Fragestellung aus, welche wirtschaftlichen Folgen die Zuwanderung für die Niederländer im Untersuchungszeitraum 1960 bis 2005 hatte. Seit dem Jahr 1970 gab es das wissenschaftliche Tabu, an den Universitäten des Landes dieser Fragestellung nachzugehen. Man hatte Angst davor, dass die Ergebnisse andere sein würden als das, was Politiker zum Thema sagten. Und man hatte Angst davor, extrem rechten Gruppen in die Hände zu spielen. Und deshalb stellte man die Frage nach den Kosten der Zuwanderung seit einer Generation nicht mehr. Bis jetzt.

Es war der Politiker Geert Wilders, der das Tabu als Politiker im vergangenen Jahr zum ersten Mal gebrochen hatte. Er forderte das niederländische Parlement dazu auf, die Kosten der Migration für alle Bürger offenzulegen. Das Parlament ignorierte seine Anfrage. Und der Niederländer Jan van de Beek nahm das zum Anlass für seine Doktorarbeit. Er schreibt nun, dass die Niederlande vorwiegend Profiteure des Sozialsystems anlocken. 5,9 Milliarden Euro zahlen die Niederlande Jahr für Jahr ihren »Bereicherern« aus. Jeder Migrant kostet statistisch gesehen 43.000 Euro.

Wissen, Macht und Moral lautet der Titel seiner Doktorarbeit. Aus einem ganz einfachen Grund: Die niederländischen Politiker wollten in der Vergangenheit nicht, dass die Niederländer die Kosten der Zuwanderung erfuhren. Sie hatten die Macht, diese Erkenntnisse der Öffentlichkeit vorzuenthalten. Und sie haben ohne Moral – skrupellos – gehandelt. Wohlfahrtsstaaaten wie die Niederlande, so der Niederländer Jan van de Beek, ziehen nicht die arbeitswilligen, gut ausgebildeten, intelligenten Zuwanderer an. Diese gehen in Länder, in denen das nationale Interesse vor der Rundumversorgung der Bevölkerung mit sozialen Wohltaten geht: etwa nach Kanada und in die Vereinigten Staaten. Der Bodensatz kommt in Sozialstaaten wie die Niederlande. Und nach Deutschland. Am kommenden Dienstag wird Jan van de Beek an der Universität Amsterdam seinen Doktortitel bekommen. Er wird dann in den Niederlanden sehr schnell sehr bekannt werden. Der Mann ist politisch weder rechts noch links. Ihn interessieren nur die Fakten. Und die haben es in sich …

Udo Ulfkotte

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Michael Winkler: Die neue D-Mark

11. März 2010 in Deutschland, Europa

Seit Ausbruch der Griechenland-Krise ist der Euro wieder in den Fokus der Währungsskeptiker geraten. Selbst in den qualitätsfreien Massenmedien kommen inzwischen Skeptiker zu Wort, auch wenn der offizielle Tenor lautet, daß die Mauer noch in fünfzig und in hundert Jahren stehen wird… also der Euro. Bei der Mauer glaubten selbst am Nachmittag des 9. November 1989, daß diese “ewig” stehen bleibe. Bei dem Euro ist es ähnlich, da kann von heute auf morgen die “Ewigkeit” zu Ende sein.

Ich werde in letzter Zeit öfter auf eine bevorstehende Währungsreform angesprochen, deshalb schreibe ich diesen Artikel, der durchaus die Überschrift “Wann kommt die Währungsreform?” tragen könnte. An dieser Stelle möchte ich gleich vorausschicken, daß die Währungsreform eine Maßnahme der Phase 5 ist, der strengen staatlichen Ordnung. Die Begründung lasse ich später folgen, nach dem theoretischen Teil. Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Phase 2,99

28. Februar 2010 in Ausland, Deutschland, Europa, Gesellschaft

Ich werde in den letzten Wochen immer wieder aufgefordert, doch endlich die Phase 3 zu setzen. Ja, es gibt Anzeichen für Versorgungsmängel, doch diese sind partiell, sie reichen noch nicht aus, um die allgemeine Phase 3 auszurufen. Ja, es ist eine Ausnahmesituation, daß 52 Kilometer Autobahn mehrere Tage gesperrt werden müssen, weil die Mittel fehlen, sie zu räumen. Es ist eine Ausnahmesituation, wenn Städten und Landkreisen das Streusalz ausgeht. Ein bißchen gravierender ist die fehlende Tiefkühlkost, die nicht mehr in jedem Dorfladen regelmäßig angeliefert wird. Und ja, es ist ärgerlich, wenn das gewohnte Katzenfutter nicht mehr im Regal steht. Das sind aber noch keine echten Versorgungsmängel, sondern nur zeitweilige Störungen in der Versorgungskette. Die Autobahn ist wieder offen und die Kommunen haben jetzt gute neun Monate Zeit, um die blödsinnigen Studien über den Klimawandel zu entsorgen und dafür genügend Streusalz einzulagern.

Ich gebe zu, daß ich mich letztes Jahr verschätzt habe. Ich hatte damals erwartet, daß die Bundesregierung nach den Wahlen handelt, war es doch jene Koalition geworden, auf die Merkel und Westerwelle schon seit Jahren hingearbeitet hatten. Mit der spätrömischen Dekadenz, auf die Schnelle ein Reichtums-Beschleunigungsgesetz für Erben, Hoteliers und gutverdienende Eltern zu verabschieden und ansonsten mit dem Regieren bis zu den Wahlen in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai zu warten, habe ich wirklich nicht gerechnet. Sicher, es gab Anzeichen, die fortgesetzte Arbeitsverweigerung der Kanzlerin ist als “präsidialer Führungsstil” längst sprichwörtlich geworden. Die Begründung dafür, Rücksicht auf eine große Koalition aus zwei gleichstarken Partnern, war dank der umfassend hilfsbereiten SPD schon damals fadenscheinig, heute ist sie gänzlich weggefallen. Read the rest of this entry →

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Prof. Dr. Eberhard Hamer: Wie souverän ist Europa?

6. Februar 2010 in Europa

Seit der Vertrag von Lissabon in Kraft getreten ist, sind die meisten Souveränitätsrechte der früher 27 selbständigen Nationen an das Politkommissariat in Brüssel abgegeben. Der Vertrag bestimmt, dass es keine Nationen und keine Nationalbürger mehr gibt, sondern nur noch Europa und europäische Bürger. Wir haben geglaubt, dass dies ein Fortschritt in Richtung Freiheit, Demokratie und Sicherheit sei.

Schon einen Tag vor dem Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages mussten die in der EU zusammengeschlossenen Staaten mit tatkräftiger Hilfe des deutschen Innenministers de Maiziere ein von den USA diktiertes Abkommen beschliessen, welches den USA freien Zugang auf die Bankdaten des zentralen europäischen Finanzdienstleisters Swift sichert. Washington hatte dies mit dem Kommissionspräsidenten Barroso geregelt. Das europäische Parlament wurde einen Tag vor seiner Zuständigkeit ausgebremst und dadurch das Mitspracherecht verweigert. Der Finanzdienstleister Swift sitzt in Belgien und wickelt täglich etwa 15 Millionen Finanztransaktionen zwischen weltweit 8300 Banken ab. Mit der Unterwerfung der EU unter die amerikanische Hoheit werden nun alle Finanzströme Europas von der CIA und allen anderen amerikanischen und israelischen Geheimdiensten kontrolliert. Read the rest of this entry →

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Nationales München: Die alte deutsche Stadt

2. Februar 2010 in Deutschland, Europa, Geschichte, Gesellschaft

Das ist nun einmal so: Wenn man in eine fremde Stadt kommt, dann steht man gewöhnlich ratlos vor dem Haupteingang des Fernbahnhofes und sieht sich hilflos um, bis man sich ein Herz faßt und an den Nächstbesten herangeht und höflich fragt: „Verzeihen Sie, wie komme ich von hier zur X-Y-Straße?“ Kaum hat man die Antwort erhalten, fühlt man sich schon heimischer, denn man kennt nun schon ein Stück der Stadt.

Viel schwerer aber liegt der Fall, wenn man in einer alten deutschen Stadt wie Prag am Hauptbahnhof steht und dann als Antwort erhält: „Sprechen nicht deutsch!“ So ergeht es vielen. Nun haben viele ein deutsch-tschechisches Wörterbuch in der Tasche, in dem der schöne Fragesatz „jak se dostann do…?“ (Wie komme ich nach…?)“, verzeichnet ist und die meisten hätten sich aller Wahrscheinlichkeit nach schon damit zurechtgefunden.

Aber es will einem durchaus nicht in den Kopf, weshalb in einer solch alten deutschen Stadt, wie Prag sie seit Jahrhunderten in Kunst und Kultur nun einmal ist, nicht eine Person die deutsche Sprache als Alltagssprache benutzt. Ein Herr, anscheinend Geschäftsmann, hatte mich längere Zeit beobachtet und trat zu mir heran: „Verzeihen Sie, ich spreche schlecht deutsch, bin Amerikaner. Aber ich habe gehört, daß sie suchen Hotel. Kann ich helfen Ihnen?“ „Gern“ habe ich ihm auf englisch geantwortet und er hat sich darüber gefreut. Auf dem Wege zum Hotel sagte er: „Sehen Sie, in Prag dürfen Sie niemanden mit deutsch ansprechen. Die Tschechen sind wahnsinnig stolz auf ihre Sprache, sie beherrschen zwar zum Großteil das Deutsche, aber sie wollen die tschechische Sprache unbedingt als Weltsprache durchsetzen. Reden Sie die Leute mit englisch an, dann werden sie Ihnen mit deutsch antworten, denn die englische Sprache beherrschen sie nicht. Sie müssen wissen, daß die Deutschen hier verhaßt sind, obwohl sie dieser Stadt das Gesicht gegeben haben.“ Read the rest of this entry →

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Detlev Rose: Muslime in Deutschland fühlen sich fremd

31. Januar 2010 in Deutschland, Europa, Multikultur

Endlich wieder ein Grund zum Jammern für unverbesserliche Multikulti-Träumer. Vor kurzem wurden in Berlin die Ergebnisse einer „Studie“ präsentiert, mit der die Befindlichkeiten von Muslimen in Europa untersucht wurden. Deutschland macht dabei in Sachen „Integration“ mal wieder eine ganz schlechte Figur. Nur 11 Prozent der in den Ausländerghettos von Hamburg und Berlin Befragten glauben, sie würden nach einer Einbürgerung als Deutsche akzeptiert. Und lediglich 40 Prozent der fremdstämmigen Islam-Anhänger auf deutschem Boden können sich mit Deutschland identifizieren – anderswo sei die Bindung an die „neue Heimat“ deutlich stärker.

Für die Untersuchung unter dem Titel „At home in Europe – Muslime in Europa“ ließ das britische Open Society Institut (gegründet und gesteuert von dem US-jüdischen Milliardär und Finanzjongleur George Soros) etwa 2000 Personen in elf Städten Englands, Frankreichs, Deutschlands, Schwedens und der Niederlande befragen. Damit befindet man sich fernab der Mindestanforderungen, welche die Meinungsforschung für „Repräsentativität“ vorgibt – womit zur Aussagekraft der „Studie“ eigentlich alles gesagt ist. Für den Berliner „Integrationsbeauftragten“ Günter Piening, grün-alternativer Soziologe und bewährter Anti-Rechts-Aktivist, dennoch kein Grund, sich mit Kommentaren zurückzuhalten. „Eine wachsende Zahl von Muslimen fühlt sich in Deutschland ins Abseits gestellt, egal wie viele Integrationsanstrengungen sie unternehmen“, ließ er sich zitieren. Woher er die Erkenntnis der „wachsenden Zahl“ haben will, bleibt rätselhaft, handelt es sich doch nicht um eine Langzeitstudie, sondern nur um eine einmalige Bestandsaufnahme auf extrem schmaler Datenbasis. Na ja, der Pöbel wird’s schon schlucken. Read the rest of this entry →

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Robert Faller: Was ist “unsere Nation”?

28. Januar 2010 in Deutschland, Europa

Hier müssen wir mehrere Dinge unterscheiden. Laut Wikipedia glauben angeblich immer mehr Österreich an eine „Österreichische Nation“. Hier ist allerdings einerseits die Frage, wieweit diese Umfragen geschönt sind, denn wir Nationalen sehe das naturgegeben anderes, und andererseits ist die Frage, wer überhaupt weiß, was eine Nation ist.

Und was würden die Österreicher und Österreicherinnen zu einem Anschluss ähnlich des Anschlusses Österreichs an das dritte Reich am 12. März 1938 sagen? Einen „Anschluss“ würden wohl nur wenige Österreicher befürworten.

Aber ein Anschluss ist auch völlig absurd, an wen denn auch? Es gibt kein Deutschland mehr. Und das meine ich nicht im Sinne einer provokanten Agitation gegen das Konstrukt „BRD“, sondern als Fakt, den wir alle erst einmal verinnerlichen müssen. Erst dann kann Politik, Widerstand, Befreiung bzw. der politische Kampf begonnen werden. Read the rest of this entry →

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NVP: Gesinnungsterror in Osttirol!

24. Januar 2010 in Deutschland, Europa

Manuel S. (24) Politisch Verfolgter des Besatzerdiktats § 3g

Manuel S. (24) Politisch Verfolgter des Besatzerdiktats § 3g

Am 23. Februar findet vor einem Innsbrucker Schwurgerichtstribunal ein politischer Schauprozeß gegen einen von mehreren volkstreuen Aktivisten aus Osttirol statt. Dem 24 jährigen nationalen Aktivisten Manuel S. wird vorgeworfen, sich im nationalsozialistischem Sinne “wiederbetätigt” zu haben, da Er es wagte, Gleichgesinnten völkisches Info – und Bildungsmaterial zur Verfügung zu stellen, dessen Inhalte aus legal erhältlichen Schriftwerken herauskopiert und im gesetzlichen Rahmen der verbrieften Gedanken – Meinungs – und Informationsfreiheit verbreitet wurden.

Doch da in Österreich die Uhren des politischen Verfolgungsapparats bekanntermaßen mit verächtlicher Härte ticken, wird dem Osttiroler bspw. sogar die Mitgliedschaft im legal existierenden Verein der HNG oder die ermöglichte Einsichtnahme von Zitaten amerikanischer Nationalisten, welche sich auf rechtlich absolut legitime Inhalte wie das Überleben und die Sicherung der Zukunft unseres Volkes stützen, zur Last gelegt! Read the rest of this entry →

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Stephan Ruprechtsberger: Äußerst überraschend – Türken sind die Gebote des Islam wichtiger als jene der Demokratie!

24. Januar 2010 in Deutschland, Europa, Multikultur

Geht es nach den etablierten Parteien sind sie mustergültige, voll integrierte Demokraten, doch eine vom Innenministerium in Auftrag gegebene Studie ergab nun, dass für fast dreiviertel der in Österreich lebenden Türken die Gebote des Islam wichtiger sind als die der Demokratie. Über 50 Prozent der Befragten wünschen sich zudem eine Einführung der Scharia.

aut der Studie entwickeln besonders junge Türken einen starken Hang zur Subkultur. Sie fühlen sich ihrer Religion stärker verpflichtet als der Gesellschaft, in der sie leben. 45 Prozent bekennen ein mangelndes Einverständnis mit der österreichischen Gesellschaft und ihrer Lebensweise. Rund die Hälfte fühlt sich der Türkei mehr verpflichtet als Österreich, und so lehnen sie ebenfalls für ihre Töchter und Söhne einen nicht – türkischen Ehepartner ab.

Für die Nationale Volkspartei (NVP), die die Entwicklung der Gegenwart stets mit wachem Auge und fernab der Gehirnwäsche durch Medien und Politiker verfolgt, kommen derartige Studienergebnisse nicht überraschend. Wir sehen uns lediglich in unserer Forderung nach einer Ausländerrückführung einmal mehr bestätigt, denn entgegen sämtlichen etablierten Parteien Österreichs sprechen wir klipp und klar aus:

Integration ist eine Lüge! Read the rest of this entry →

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Multikulti: Wie Vergewaltigungen importiert werden

16. Januar 2010 in Europa, Multikultur

Gerade in muslimischen Kulturen ist eine Frau nicht viel oder gar nichts wert. Dies offenbart sich immer wieder, wenn Frauen in diesen Kulturen alleine wegen ihrer Ansichten oder weil sie kein Kopftuch tragen wollen, ermordet werden. Daß Menschen aus diesen Kulturen diese Wertvorstellungen mitbringen, zeigt sich alleine schon anhand der zahlreichen “Ehren”morde, über welche die Medien immer wieder berichten müssen. Doch nicht nur Frauen werden Opfer dieser frauenverachtenden Ideologie, sondern auch die Frauen in den neuen Wirtsländern dieser Menschen. So stellte die Polizei im norwegischen Oslo nicht nur eine Verdoppelung der Vergewaltigungen zwischen den Jahren 2008 and 2009 fest, sondern auch, daß jede einzelne dieser Vergewaltigungen von Muslimen oder Afrikanern begangen wurde, wie das Brussels Journal berichtet. 90% der Opfer dieser Vergewaltigungen sind übrigens norwegische Frauen und zwar nicht nur anhand der Staatsbürgerschaft, sondern auch anhand der Herkunft. Nicht eine einzige Verwaltigung in Oslo wurde von einem Europäer begangen.

Schuld an dieser Lage sind aber nicht nur die nicht-europäischen Einwanderer, sondern vor allen Dingen auch die Politiker, die diese Menschen zu Massen in unsere Länder holen, damit sie in unseren Ländern auf unsere Kosten leben und unsere Frauen vergewaltigen können. Noch brodelt es nur unter der Oberfläche, doch wir können uns durchaus vorstellen, daß genau diese Politiker mitsamt ihres Anhangs in nur wenigen Jahren den Dankbarkeitsorden der europäischen Völker mit einem Strick am Laternenpfahl verliehen bekommen werden.

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Multikulti: Auch in Italien proben Kulturbereicherer den Bürgerkrieg

11. Januar 2010 in Europa, Multikultur

In vielen Gegenden Europas, welche Multi-Kulti-Politiker in den letzten Jahren überfremdet und ihrer nationalen Identität beraubt haben, kommt es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen der angestammten Bevölkerung und den fremden Zivilbesatzern. Meist sind es dabei die Inländer, die zu Opfer gewalttätiger Ausländerbanden werden und sich pro forma nicht wehren dürfen, weil dies ja rassistisch wäre. In der italienischen Kleinstadt Rosarno (16.000 Einwohner) scheint man allerdings nicht viel von politischer Korrektheit zu halten und sagt den ausländischen Besatzern ganz offen, was man von ihnen hält. Dieses mal schoßen einige Jugendliche aus einem fahrenden Auto heraus mit Luftpistolen auf eine Gruppe Afrikaner, was die Afrikaner zum Anlaß nahmen, den Bürgerkrieg zu proben. Laut der linken TAZ eskalierte die Situation allerdings nur, weil die Afrikaner in Italien unter so “miesen” Bedingungen leben würden. Da wäre es eigentlich an der Zeit diese Afrikaner in ihre Heimatländer abzuschieben:

Einige hundert Afrikaner errichteten Sperren auf der Straße, die Rosarno mit den Nachbarorten verbindet, warfen Steine auf Autos, schlugen mit Eisenstangen die Scheiben ein. Danach zogen sie ins Zentrum Rosarnos, stürzten Autos um, fackelten quergestellte Müllcontainer ab, zertrümmerten die Schaufensterscheiben zahlreicher Geschäfte, stiegen auch auf Balkone von Wohnungen und warfen Blumenkübel herab, während die Bewohner sich in ihren Häusern verbarrikadierten. Erst nach Stunden gelang es Polizei und Carabinieri, die Unruhen in den Griff zu bekommen. Gezählt wurden 20 Verletzte: 6 sind Demonstranten, 14 dagegen Italiener, die etwa in ihren Autos durch Steinwürfe verletzt wurden. Read the rest of this entry →

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Andere Länder, andere Sitten – Engländerin nach Vergewaltigung verhaftet

11. Januar 2010 in Ausland, Europa, Multikultur

Lebt man nach den Regeln des Multi-Kult, sind arabische Sitten und Gebräuche von vornherein schon eine Bereicherung und der Islam hat natürlich nichts mit der Entrechtung von Frauen oder sonstwas zu tun, sondern bringt ganz einfach nur Frieden. Davon durfte sich nunmehr eine 23-jährige Engländern persönlich überzeugen, die sich in Dubai mit ihrem Freund verlobt hatte. Bevor das Paar einen Stadtbummel machen wollte, wurde die 23-Jährige auf der Toilette von einem Kellner angefallen und vergewaltigt. Die herbeigerufene Polizei verhaftete aber nicht den Vergewaltiger, sondern das Opfer und ihren Verlobten, wie die BILD-Zeitung schreibt:

Die Beamten interessierten sich ganz und gar nicht für die Vergewaltigung, vielmehr war für sie von Interesse, dass das noch nicht verheiratete Paar Alkohol getrunken und auf dem Hotelzimmer auch Sex gehabt hatte.

Mehrfach befragten Polizei-Beamte das Paar und erklärten, dass nicht Verheiratete in den Vereinigten Arabischen Emirate keinen Sex haben dürfen, und dass Alkohol in dem islamischen Land ein absolutes Tabu ist. Kurzerhand wurde das Paar festgenommen und ins Gefängnis gesteckt. Read the rest of this entry →

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Andreas Tögel: Lebenszeichen einer erwachenden Bürgergesellschaft – Räuber in Wien von seinem Opfer erschossen

11. Januar 2010 in Europa, Multikultur

Gewaltverbrecher leben zunehmend gefährlich in der Alpenrepublik. Nachdem im Vorjahr bereits eine Juwelenhändlerin und ein Waffenhändler erfolgreich bewaffneten Widerstand gegen angreifende Gangster geleistet haben, hat nun ein Überfall in Wien zum Tod des Räubers geführt. Als dieser gegen Geschäftsschluss mit einer Pistole in der Hand einen Tabakladenbetreiber – in Österreich sagt man dazu „Trafikant“ – ausplündern will, greift der Bedrohte ohne zu zögern zu seiner eigenen Waffe (die er der Behörde ordnungsgemäß gemeldet hat) und schießt dem Täter in den Oberkörper. Der kann gerade noch das Geschäft verlassen, stirbt aber kurz darauf auf der Straße.

Die Polizei stellt fest, dass es sich bei der Waffe des Täters um eine täuschend echt aussehende Attrappe handelt. Die Identität des Täters (der einen rumänischen Ausweis bei sich trägt, der offenbar nicht ihm gehört) ist bis heute nicht geklärt.

Die Reaktionen der Medien und der „Experten“ sind typisch: „Berechtigte Notwehr oder Schießwut?“ (ATV) „Warum der Trafikant sich so vehement zur Wehr gesetzt hat ist bislang unklar…“ („Kronenzeitung“) „Es ist viel sicherer, in solchen Fällen keinen Widerstand zu leisten.“ (Polizei) Read the rest of this entry →

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Gerhard Hess: Der deutsche “Überfall” auf Polen

9. Januar 2010 in Deutschland, Europa, Geschichte

Als Historiker und Philosoph kann man nur verwundert den Kopf schütteln, einerseits über die unverschämte, zweckbestimmte Verlogenheit der heute meinungsbildenden Medien sowie den korrupten Erfüllungspolitikern und anderseits der dummgläubigen Konsumentenmasse, welche die diktierte Sichtweise der Weltkriegssieger vom „Überfall auf Polen“ als bare Münze hinnehmen.

Natürlich war am 1. September 1939 Hitlers Schlag gegen Polen kein Grund für einen Weltkrieg, denn ebenso gut oder schlecht hätte der US-Überfall auf den Irak, oder damals der Falklandkrieg der Engländer gegen Argentinien hervorragende Anlässe für Weltkriege abgeben können, wenn es Mächte gegeben hätte, die daraus Weltkriege hätten zaubern wollen. Weder die Engländer, noch die USA hätten diese Engelsgeduld und derart bescheidene Bitten gegenüber einem renitenten, aggressiven Grenznachbar aufgebracht und vorgetragen, wie Adolf Hitler. Man sehe sich die Politik Englands gegenüber Irland und Schottland an, man beschaue die Politik der USA gegenüber Mexiko und den mittel- und südamerikanischen Staaten!

Wie die USA beispielsweise reagiert hätten, wenn der Nachbar Mexiko tausende US-Bürger – so wie es Polen zum Schmerz der Deutschen tat – ausgewiesen, entrechtet, enteignet und ermodert hätte, lässt sich unschwer denken. Wenn den US-Amerikanern ihr geliebtes Texas wieder abgenommen worden und an Mexiko gegeben worden wäre, wenn dann die darin verbliebenen US-Texaner derart drangsaliert worden wären wie die Deutschen im (nach Weltkrieg I.) von Polen kassierten Westpreußen -, kein Jahr wäre vergangen und die US-Armee wäre in Texas und Mexiko einmarschiert. Read the rest of this entry →

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Niederlande: Kulturbereicher proben den Bürgerkrieg

8. Januar 2010 in Europa, Multikultur

Culemborg

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ (Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer)

Zuweilen werden Stimmen laut, die sich sorgen, daß es in den nächsten Jahren zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen zwischen den Völkern Europas auf der einen Seite und arabischen Ausländern auf der anderen Seiten kommen könnte. Den Ernstfall konnte die niederländische Kleinstadt Culemborg (27.500 Einwohner) schonmal proben, weil ein Kulturbereicherer einem anderen Kulturbereicherer im September letzten Jahres ein Schawarma (arabische Döner-Variante) aus der Hand schlug. Die Neue Züricher Zeitung berichtet weiter:

Es standen sich Einwanderer der zweiten Generation gegenüber, hie Molukker, da Marokkaner. In Spitzenzeiten waren auf jeder Seite rund 50 Jugendliche an den Unruhen beteiligt. Es entstanden beträchtliche Sachschäden, Autos wurden angezündet, Vorgärten verwüstet und Fensterscheiben eingeschlagen. Read the rest of this entry →

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Multikulti in Brüssel: EU-Bonzen fordern besseren Schutz

4. Januar 2010 in Europa, Multikultur

Während europaweit die Menschen unter den Folgen von Jahrzehnten Multikulti-Politik leiden, haben es sich die Verantwortlichen in ihren Millionenwohnsitzen und Regierungsvierteln fernab von der multikulturellen Realität bequem gemacht. Eine Ausnahme in diesem Spektakel ist die Stadt Brüssel. Während die Gebäude der Bonzokraten durch private Sicherheitsdienste geschützt werden, fehlt es der Stadt nämlich an Geld für eine eigene Polizeiwache im Regierungsviertel, was zur Folge hat, daß tagtäglich EU-Bonzen von den von ihnen importierten “Kulturbereicherern” überfallen werden.

Aber auch die belgische Architektur in den noblen Wohngegenden der Bonzenkraten ist nicht dazu geeignet die “Rentenzahler in spe” abzuhalten. Während die Politelite in Berlin in umzäunten Villen mit modernen Sicherheitssystem wohnt, haben die meisten Häuser in Brüssel Fenster auf Bodenhöhe. Die österreichische Botschaft schreibt sogar: “Generell gilt die Sicherheitslage in Brüssel als schlecht. (…) Dabei scheint das Aggressionspotenzial im Vergleich zu anderen Städten außergewöhnlich hoch.” Read the rest of this entry →

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Henryk Broder: Im Mauseloch der Angst

3. Januar 2010 in Deutschland, Europa, Multikultur

Dieses Wochenende versuchte ein somalischer Islamist den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard zu ermordern. Die Reaktionen der islamischen Welt auf die Karikaturen Westergaards waren vergleichbar mit den Reaktionen auf Salman Rushdies Buch “Die Satanischen Verse” aus dem Jahre 1988. Islamische Staaten setzten Kopfgelder auf Rushdie und all jene aus, die versuchten das Buch zu vertreiben, was in der Ermordung eines japanischen Übersetzers ihren Höhepunkt fand. Deutsche Verleger weigerten sich aufgrund der anhaltenden Drohungen sogar völlig das Buch zu veröffentlichen, bis der Schriftsteller Günther Grass einen eigenen Verlag anstieß um das Buch der Öffentlichkeit dennoch zugänglich zu machen. Der Autor Henryk Broder stellt einen überaus interessanten Vergleich zwischen beiden Vorfällen an, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen:

17 Jahre später, nachdem die dänische Tageszeitung “Jyllands-Posten” auf einer Seite ein Dutzend Mohammed-Karikaturen veröffentlicht hatte, kam es in der islamischen Welt zu ähnlichen Reaktionen: Millionen Muslime zwischen London und Jakarta, die keine der Karikaturen gesehen oder auch nur den Namen der Zeitung je gehört hatten, demonstrierten gegen die Beleidigung des Propheten und verlangten die angemessene Bestrafung der Übeltäter: mit dem Tode. Osama bin Laden ging so weit, die Auslieferung der Zeichner zu verlangen, um sie von einem islamischen Gericht aburteilen zu lassen. Read the rest of this entry →

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London: Sharia-Hochzeit zwischen Cousin und Cousine

25. Dezember 2009 in Europa, Multikultur

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“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

Hört man sich die Reden heutiger Politiker an, so könnte man sich glatt fragen, wie wir Europäer so viele Jahre ohne Ehrenmorde, Zwangshochzeiten und Jugendliche, die alte Menschen zusammenschlagen, auskommen konnten. Schließlich zählt all dies im Namen des Multi-Kult zur Kulturbereicherung, die unserer langweiligen, europäischen Existenz erst die richtige Würze gibt.

Wie diese Würze aussieht, durfte vor wenigen Tagen ein britisches Gericht betrachten und mit geradezu lächerlichen Strafen absegnen. So arrangierte ein 54-jähriger Moslem eine Hochzeit zwischen seinem 16-jährigen Sohn und dessen 12-jähriger Cousine. Weil das Mädchen nicht so recht willens war, forderten die Väter der Beiden den Jungen dazu auf, das Mädchen zu vergewaltigen, was der Junge auch bereitwillig tat. Read the rest of this entry →

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Zürich: Mit der Überfremdung nimmt auch die Gewalt zu

21. Dezember 2009 in Deutschland, Europa, Multikultur

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Schaut man sich in Europas Städten um, wird man schnell feststellen, daß mit einer Zunahme der sogenannten “Migranten” auch die Kriminalität und Gewalttätigkeit ansteigt. Ein hervorragender Indikator hierfür ist insbesondere der Anteil muslimischer oder afrikanischer “Migranten”: “Junge Täter, die unter Alkoholeinfluss stehen und einen sogenannten Migrationshintergrund haben, hemmungslose Gewalt, Schläge gegen den Kopf, Eintreten auf Wehrlose – das Bild wiederholt sich.” schreibt die Weltwoche als Resümee zu einem Artikel über die ausufernde Gewalt in Zürich:

Hemmungslos und ohne jede Rücksicht werde den Opfern bewusst Schmerz zugefügt. Besonders beliebt: Täter treten auf wehrlose Opfer ein, die bereits am Boden liegen. Immer häufiger würden gezielte Schläge und Tritte gegen den Kopf geführt, heißt es bei der Polizei.

Wer Schwäche zeigt, ist verloren, unsportliches Verhalten scheint zu dominieren. Ein Bankfachmann aus Zürich berichtet, dass er auf der Straße von mehreren Jugendlichen mit ausländischen Wurzeln niedergeschlagen wurde. Er bat, sie möchten sein linkes Knie verschonen, weil er es kürzlich operiert habe – worauf die Gewalttäter absichtlich gegen die verletzte Stelle traten, bis das Blut durch die Hose fleckte. Anschließend warfen sie ihn, halb bewusstlos, in einen Abfallcontainer. Read the rest of this entry →

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Offener Brief einer Schweizer Lehrerin zum “Grüß Gott”-Verbot

14. Dezember 2009 in Europa, Multikultur

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Wie wir inzwischen erfahren haben, handelt es sich bei dem nachfolgenden Brief um eine Fälschung. Schauen wir uns allerdings an europäischen Schulen um, fällt auf, daß der Brief dennoch nichts an seiner Aktualität verloren hat. So dürfen etwa an vielen Schulen keine christlichen Kreuze mehr hängen oder kein Schweinefleich mehr serviert mehr um die muslimischen Zivilokkupanten nicht zu verärgern. Aus diesem Grunde lassen wir den Beitrag stehen, damit sich jeder ein Bild machen kann in welche Richtung wir uns bewegen.

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker und liebe Journalisten der diversen schweizerischen Zeitschriften!

Wenn wir in der Schweiz nicht mehr “Grüß Gott” sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Wem dieses “Grüß Gott” nicht gefällt, der muß es ja nicht sagen, aber wen es stört, dass Schweizer untereinander “Grüß Gott” sagen, der hat das Recht, die Schweiz zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen! Schön langsam sollten auch wir in der Schweiz wach werden!!!

Zu Schulbeginn wurden in Schweizer Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.

Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, daß das bei uns in der Schweiz so vertraute “Grüß Gott” nicht mehr verwendet werden darf, da das die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als OttoNormalBürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln. Read the rest of this entry →

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