Archive für die ‘Europa’ Kategorie

Edmund Eminger: Über die Maas, über Schelde und Rhein – Blitzkrieg und Blitzsieg in Frankreich Mai/Juni 1940 (Teil 4)

Mittwoch, Oktober 27th, 2010

Nach dem kläglichen Zusammenbruch von Lafontainnes Gegenangriff am frühen Nachmittag, war Guderian mit aller Deutlichkeit die Schwäche der französischen Position vollkommen klar. Er stellte nun Kirchner eine höchst wichtige Frage: “Ich fragte Kirchner, ob seine ganze Division nach Westen gedreht werden könne, und ob eine Flankensicherung zurückgelassen werden müsse, die am Ostufer des Ardennenkanals nach Süden schaute.” Major Wenck, der Stabschef Kirchners, antwortete sofort mit Guderians Lieblingssatz: “Klotzen, nicht kleckern!” “Das,” so sagt Guderian, “beantwortete meine Frage.” Er erteilte daraufhin sofort der 1.-und 2.PzDiv Befehl, “mit allen Kräften die Richtung zu ändern, den Ardennenkanal zu überschreiten und mit dem Ziel, die französische Verteidigung völlig zu durchbrechen, in Richtung Westen zu stoßen.”

Dieser Befehl Guderians war sicherlich das bedeutendste Ereignis des bisherigen Feldzuges, er leitete die dritte, für Sichelschnitt entscheidende Phase ein. Die erste war das durch den “Matadorenmantel” verschleierte Vorgehen von sieben Panzerdivisionen durch die Ardennen, die zweite der blitzartige Übergang über die Maas und das Festigen der Brückenköpfe. Und jetzt leitete Guderian, indem er seine “Panzerspeerspitze” nach Westen richtete, die dritte Phase, den Sturm zum Ärmelkanal, ein. (weiterlesen …)

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Edmund Eminger: Über die Maas, über Schelde und Rhein – Blitzkrieg und Blitzsieg in Frankreich Mai/Juni 1940 (Teil 1)

Sonntag, Oktober 24th, 2010

Dieser Artikel ist Teil einer Serie unter dem Titel “Über die Maas, über Schelde und Rhein – Blitzkrieg und Blitzsieg in Frankreich Mai/Juni 1940″ von Edmund Eminger. In den kommenden Tagen und Wochen werden wir weitere Teile dieser Serie veröffentlichen.

Adolf Hitlers Tagesbefehl zum 10.Mai 1940:
Soldaten der Westfront! Die Stunde des entscheidendsten Kampfes für die Zukunft der deutschen Nation ist gekommen. Seit 300 Jahren ist es das Ziel der englischen und französischen Machthaber, jede wirkliche Konsolidierung Europas zu verhindern. Vor allem aber Deutschland in Ohnmacht und Schwäche zu erhalten. Soldaten der Westfront! Damit ist die Stunde nun für euch gekommen! Der heute beginnende Kampf entscheidet das Schicksal der deutschen Nation für die nächsten tausend Jahre. Tut jetzt eure Pflicht!

Diese dramatischen Stunden beschrieb der hervorragende englische Militärhistoriker und Offizier, Alistair Horne, mit schon fast poetisch anmutenden Worten, welche aber zutreffender gar nicht sein könnten:
“Der Vorhang hob sich vor der Auseinandersetzung des Jahrhunderts, wozu der Weltkrieg, die Marne, Verdun, die Somme, Passchendaele und Amiens vielleicht nur die donnernde Ouvertüre gewesen waren. Auf der einen Seite Frankreich, ein zerrissenes und für den Krieg nicht begeistertes Land, geführt von einem Ministerpräsidenten, den Grippe und seine Mätresse geschwächt hatten und der seinen Rücktritt angeboten hatte, und von einem Oberbefehlshaber, dessen Sturz bereits beschlossen war; beschützt von einer Armee, deren Moral, um es schonend zu sagen, “geflickt” war, geleitet von einer veralteten Doktrin und geführt von mittelmäßigen Kommandeuren, und mit einer Luftwaffe, die in jeder Hinsicht unterlegen war; unterstützt weiter von einem einzigen Verbündeten, der bloß eine Handvoll Divisionen zu stellen imstande war. Auf der anderen Seite ein revolutionäres Deutschland, geführt von einem dämonischen Propheten mit unbedingter Selbstsicherheit, den Berufssoldaten stützten, von denen viele nervös und ihm gegenüber feindselig eingestellt waren und die die Siegesgewißheit ihres Führers nicht teilten; ausgerüstet mit einer Kriegsmaschinerie der Superlative, aber mit verhältnismäßig weniger Elitedivisionen als die kaiserliche Armee, die eine Generation früher nach Belgien und Frankreich eingerückt war; und diese Armee marschierte nach einem der brillantesten Kriegspläne aller Zeiten – aber einem Plan, der so riskant war, daß jeder ernste Rückschlag, wie etwa das Brechen der messerscharfen Klinge von Guderians Panzern, nicht anders als mit einer neuen, verhängnisvollen Niederlage für Deutschland enden konnte.”

Morgengrauen, 10. Mai 1940

Die 1.PzDiv General Kirchners überquerte um 430 mit General Guderian an der Spitze die luxemburgische Grenze bei Vianden. Allerdings waren schon Tage vorher eine größere Anzahl von deutschen “Touristen” auf Rädern und Motorräder in dem ahnungslosen Großherzogtum fleißig unterwegs. Sie bestanden aus Spezialisten der Abwehr und hatten den Auftrag, Telefonleitungen zu stören und zu unterbrechen, sowie die Luxemburger daran zu hindern, wichtige Verkehrsverbindungen zu sprengen. Die 7.PzDiv des achtundvierzigjährigen Generalmajors Erwin Rommel stieß weiter im Norden über die belgische Grenze, ihr Ziel war das 107 Km entfernte Dinant an der Maas. Noch weiter im Norden, an der holländischen Grenze vor Maastricht arbeiteten sich inzwischen die deutschen Sturmtruppen nahe an die holländischen Grenzposten heran. Die Holländer hörten im ersten Morgengrauen bereits das Dröhnen der deutschen Panzermotoren, aber die deutschen Grenzposten zogen noch immer ruhig und unbeirrt ihre Wachrunden. Unerträglich laut wurde es, als Geschwader um Geschwader von JU-52 Transportmaschinen, mit mehr als 4.000 Fallschirmjägern an Bord, die Grenze in Richtung West überflogen. Die deutschen Reichssender brachten inzwischen die ersten Sportnachrichten. (weiterlesen …)

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Wenn Zigeuner eink(l)aufen gehen…

Freitag, Oktober 22nd, 2010

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Volksfront Medien 25: Schwedische Nationalisten bereiten den 11. Gedenktag zu Ehren von Daniel Wretström vor

Donnerstag, Oktober 21st, 2010

Die größte nationale Kampagne die es je in Schweden gegeben hat

Am 9. Dezember jährt sich die Tragödie, bei welcher der junge Nationalist Daniel Wretström (17) von einer Multikultibande bestialisch ermordet wurde, zum 11. Mal. Traditionell versammeln sich schwedische Nationalisten auch dieses Jahr wieder, um Daniel und allen Opfern der Multikultigesellschaft zu gedenken.

Die Veranstaltung findet dieses Jahr am 11. Dezember statt.

Vor dem Gedenkmarsch wird eine großangelegte Werbekampagne durgeführt werden. Der erste Teil dieser Kampagne besteht aus dem Verteilen von Flugblättern. Nicht weniger als 185 000 Flugblätter werden in Kürze in der größten je dagewesenen Salemkampagne an die schwedischen Bürger verteilt werden.

Das Flugblatt erzählt von Daniel und seinem Schicksal, aber enthält ebenso aktuelle Informationen über den Preis, den die Schweden für die Multikulturelle Gesellschaft bezahlen müssen.

Im Jahre 2008 wurden 61% aller Sexualverbrechen von Nicht-Schweden begangen. Der Anteil der von Ausländern verübten Gruppenvergewaltigungen oder Sexualverbrechen mit 2 Tätern liegt bei 82,5%. Schaut man sich Zahl der Vergewaltigungen mit mindestens 3 Tätern an, so wurden 100% der Verbrechen von ausländischen Kulturbereicherern begangen.

Im Regelfall sind die Opfer dieser Übergriffe Schwedinnen. Anfragen in Norwegen zeigen das gleiche Ergebnis: Die Täter kommen aus dem nichteuropäischen Ausland und die Opfer sind ethnische Norweger oder Schweden. (weiterlesen …)

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KFFD: Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo

Montag, Oktober 11th, 2010

Liu Xiaobo

“Das norwegische Nobelkomitee hat den Friedensnobelpreis 2010 an Liu Xiaobo für seinen langen und gewaltlosen Kampf für fundamentale Menschenrechte in China vergeben. Das norwegische Nobelkomitee ist seit Langem der Überzeugung, dass es eine enge Beziehung zwischen Menschenrechten und Frieden gibt. Diese Rechte sind Voraussetzung für die ‘Verbrüderung zwischen den Nationen’, von der Alfred Nobel in seinem Testament schrieb.”

So lautet die Einleitung zur Begründung für die aktuelle Vergabe des Friedensnobelpreises.
Das dieser Nobelpreis eine rein politische Entscheidung der aktuell Herrschenden ist, zeigt sich durch die Vergabe. Letztes Jahr wurde der amerikanische Präsident Barack Hussein Obama mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, ein Präsident, der sich in zwei heißen Kriegen befindet, in dem jeden Tag unschuldige Kinder, Frauen und Männer ihr Leben lassen. Der aktuelle Krieg in Afghanistan ist noch lange nicht beendet, deshalb stellt man sich die Frage, warum solch ein Politiker mit so einem Preis ausgezeichnet wird.

Mit der diesjährigen Vergabe des Nobelpreises für Frieden an den Bürgerrechtler Liu Xiaobo in China hat sich die westliche Welt gegen die chinesische Regierung gestellt. Liu Xiaobo hat den Preis erhalten für seinen Kampf für die Meinungsfreiheit in China. (weiterlesen …)

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Reiner Doderer: Es gärt gewaltig in Europa!

Samstag, Oktober 9th, 2010

Die Mehrzahl der gewählten Politiker sind leider zu einer mit sich selbst beschäftigten, wirklichkeitsfremden Kaste mutiert, welche den Willen und die ausgemachten Probleme des Wählervolkes ignoriert und sich dabei über geringe Wahlbeteiligungen wundert. Es sind Egomanen, Meister im Schönreden und absolut resistent gegen unliebsame Wahrheiten. Ritualisierte Auftritte mit nichtssagenden Worthülsen werden zu wichtigen Handlungen und in Perfektion zelebriert.

Was wir endlich brauchen sind Politiker die Probleme erkennen und Dinge auch mal beim Namen nennen, auch wenn die linke Presse gleich die “Meinungskeule” schwingt! Leute die auch mal etwas anpacken. Die daran denken, dass „die Presse“ nicht das Volk ist!

Es kommt mir manchmal vor, als ob die Volksvertreter im laufe der Jahre eine Umerziehung genießen und nicht mehr wahrnehmen wo die wirklichen Probleme entstehen. Sie werden zu Duckmäusern welche sich an Minderheiten orientieren und an der Parteilinie ausrichten, bei denen die Beliebigkeit zur Uniform wird. Dies ist ganz besonders in den Parteispitzen zu sehen.

Nun kam Herr Sarazin mit seinem Buch! Dieser Mann trug einfach die Fakten zusammen und zog daraus ein Résumé. Im Grunde alles altbekannte Tatsachen die nur bisher keiner so prägnant auszusprechen gewagt hat. Doch nicht wenige der abgehobenen Politkaste, in Gemeinschaft mit der Mainstreampresse, scheinen den Begriff Meinungsfreiheit so nicht zu kennen, denn bisher galt Meinungsfreiheit als Freiheit nur die angesagte Meinung publik zu machen. Welche natürlich aus Gewohnheit nicht so sehr an der Wahrheit orientiert war. Unbequeme Wahrheiten wurden/werden verschwiegen, gar verfremdet, oder noch besser, man machte die Plublizisten solcher, einfach zu „unglaubwürdigen Rechten“. Es war ja lange Jahre so einfach, Presse und Politik hatten es sich so schön bequem gemacht. (weiterlesen …)

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Michael Winkler: 20 Jahre DDR 2.0

Montag, Oktober 4th, 2010

Die scheindemokratische Parteiendiktatur feiert an diesem Tag ihre 20jährige Herrschaft über die vereinigten Besatzungszonen des Deutschen Reiches. Eine Feierlichkeit, die mit viel Pathos begangen wird, mit großspurigen Reden, wie gut es uns doch ergangen ist. Oh ja, ein paar Leuten ist es in diesen 20 Jahren besser ergangen, Manager, Banker, Politiker kassieren ab, wie nie zuvor. Hier hat die Republik ihre Maßlosigkeit gezeigt, hier sind in den Himmel wachsende Landschaften entstanden.

Bloß sind diese Leute nicht das Volk, nicht die Mehrheit in diesem Land. Die Mehrheit zahlt Steuern und immer höhere Sozialbeiträge, deren Reallöhne stagnieren. Hier wird gespart, damit dieses Land sich Exportweltmeister nennen konnte. Was hat die Vereinigung der vier Zonen der Mehrheit gebracht? Die Regierenden haben beschlossen, sich ihren eigenen Palast der Republik hinzustellen, das Kanzleramt, viermal größer als das Weiße Haus in Washington, das größte Reisebüro der Welt. Den alten Palast der Republik, das Wahrzeichen des alten sozialistischen Staates, hat man plattgewalzt. Die D-Mark, das ehrliche Geld für ehrliche Arbeit, eine der stabilsten Währungen der Welt, hat der rückgratlose Kanzler der Zonenvereinigung dem Ansinnen seines Freundes Mitterand geopfert, was inzwischen auch in der Systempresse zugegeben wird. Hätte Frankreich sonst die Vereinigung verhindert? Die USA und die UdSSR waren sich einig geworden, Großbritannien hat zähneknirschend zugestimmt, was hätte das klein gewordene Frankreich da noch einwenden können? (weiterlesen …)

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Volksnahe Parteiwerbung aus Ungarn

Freitag, Oktober 1st, 2010

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Friedrich Stelzel: Polen-Krieg war lange geplant, von Joachim Käppner in der SZ vom 10.9.2010

Dienstag, September 28th, 2010

Deutsche Opfer polnischer Aggression

Sehr geehrte Damen und Herren,

schon Plato wußte: „Wer in der Demokratie die Wahrheit sagt, wird von der Menge getötet.“ So ähnlich ergeht es jetzt Erika Steinbach und Arnold Tölg, die von der Meute der nachgeborenen Besserwisser und Gutmenschen in der Luft zerrissen werden. Allen voran Ihr Joachim Käppner, der in seinem obigen Beitrag behauptet, beide widersprächen der Forschung. Herr K. ist mir leider durch seine tendenziösen, der Umerziehung gewidmeten Artikel sattsam bekannt, in denen er die Maxime des US-Hauptumerziehers Walter Lippman umsetzt: „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug ge-funden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Ge-neration auch geglaubt wird,kann man die Umerziehung als gelungen betrachten.“

Ich möchte als Zeitzeuge ganz entschieden und energisch auf die Geschichtsklitterung des Herrn K. hinweisen. Dazu muß ich etwas weiter ausholen.

Die Geschichte Polens in der Neuzeit beginnt nicht erst im September 1939, sondern schon etwas früher. Das Deutsche Reich hatte 1916 nach der Befreiung Polens von der russischen Herrschaft das selbständige Königreich Polen gegründet. Interessanterweise war es daraufhin ein erklärtes Kriegsziel der Entente Ccordiale, Polen nach der Niederlage Deutschlands wieder dem Groß-russischen Imperium einzuverleiben. Dieses Vorhaben wurde durch den Friedensschluß von Brest-Litowsk 1918 zwischen dem Deutschen Reich und Rußland vereitelt, da die Sowjet Regie-rung die Unabhängigkeit von Finnland, Polen und der Ukraine anerkannte. Gewissermaßen hat Deutschland damals also für die Freiheit Polens gekämpft! (weiterlesen …)

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Wahlen in Schweden: Heimatpartei zieht ins Parlament ein

Montag, September 20th, 2010

Heute wurde in Schweden gewählt und in einem weiteren europäischen Land wurde die etablierte Kartellpolitik abgestraft. Die Sozialdemokraten fuhren das schlechteste Ergebnis seit 100 Jahren ein und die pro-schwedischen “Schweden-Demokraten” (Sverigedemokraterna) ziehen mit 5,7% ins Parlament ein. Die Scherpunktpolitik der Schweden-Demokraten richtet sich auf Überfremdungsstop und den Erhalt schwedischer Werte aus. Laut der bundesdeutschen Qualitätsjournaille handelt es sich bei den Schweden-Demokraten also um Neonazis, Rechtsradikale, Rechtspopulisten, Rassisten, etc., pp., ad nauseum.

Wie nennt man eigentlich diejenigen, die den Bürger immer weiter schröpfen, kriminelle Ausländer verhätscheln, die eigene Kultur zerstören, Banken mit Milliardenzahlungen finanzieren, die Steuern erhöhen, selbst in Saus und Braus leben und dem Volk empfehlen doch toleranter zu sein und den Gürtel enger zu schnallen? Richtig, die nennt man Demokraten und wenn sie den Kniefall vor Eretz Israel machen sogar Musterdemokraten. Nur gut, daß wir mit diesem Gesocks nichts zu tun haben.

In diesem Sinne, einen herzlichen Glückwunsch an die Schweden-Demokraten.

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