Archive für die ‘Ausland’ Kategorie
England-Ticker: Das Volk schlägt zurück (letzte Aktualisierung: 10. August, 17.45 Uhr)
Dienstag, August 9th, 201109. August, 23.30 Uhr: Wie wir von Kameraden aus England erfahren haben, scheint sich das englische Volk langsam aber sicher zu mobilisieren um ihr Eigentum zu schützen und zu zeigen, wer Herr im Haus ist. Noch ist der Widerstand eher verhalten und auch die englischen Medien berichten noch nicht von der Gegenwehr, vielleicht um die Engländer nicht auf “dumme” Gedanken zu bringen.
Nach unseren Informationen hat sich eine Gruppe Engländer und sind durch den Londoner Stadtteil Enfield gezogen um mit “England, England”-Rufen den schwarzen Mob zu vertreiben. Scheinbar sollen sich auch kleinere Gruppen zusammengetan haben um Vergeltung an Randalierern zu nehmen. Eine dieser Aktionen, an der sich etwa 100 Engländer beteiligten soll einen größeren Polizeieinsatz hervorgerufen haben. Interessanterweise soll die Polizei die Randalierer vor den Engländern beschützt haben. Auch aus dem Süden Londons erreichten uns Nachrichten, wonach sich mehrere Gruppen formierten um gezielt gegen Randalierer vorzugehen. Wir werden sehen müssen, was und vor allem in welcher Form die Medien berichten werden. Unsere Quellen sind vertrauenswürdige Personen, insofern gehen wir davon aus, daß die uns zugesandten Berichte weitestgehend den Tatsachen entsprechen.
09. August, 23.45 Uhr: Inzwischen haben wir die Vorabversion der Titelseite des morgigen Daily Mirror zugespielt bekommen. Offenbar ist ein Engländer ermordet worden, als er sich den schwarzen Horden in den Weg stellte. Leider wissen wir noch nichts Näheres zu dem Vorfall, werden Euch aber auf dem Laufenden halten. Egal was auch in der Vergangenheit zwischen unseren Ländern passiert, wir halten unseren englischen Kameraden die Daumen.
GHTime Code(s): nc nc nc nc nc nc nc nc nc nc nc nc nc nc nc nc nc nc nc nc nc ncEngland: “Kannibalen bevorzugen Menschen ohne Rückgrat”
Dienstag, August 9th, 2011“Kannibalen bevorzugen Menschen ohne Rückgrat.” (Stanislaw Jerzy Lec)
Nach der Entfernung des Rückgrats durch Politik und Medien darf dieser weiße Mann nun auch seine Kleidung in schmachvoller Weise entfernen. Die Frage ist berechtigt, ob sich mit solchen Menschen überhaupt noch ein Blumentopf gewinnen läßt.
GHTime Code(s): ncMultikulti-Randale in England
Dienstag, August 9th, 2011Mal ehrlich, hätten wir von deutschen Medien bezüglich der Negerrandale in England etwas Anderes als Verschleierung erwartet und hätten wir von den Negern etwas anderes als Gewalt erwartet? Nicht wirklich. So wie die Katze das Mausen nicht sein lassen, so können die Medien nicht von der Verschleierung und die Neger nicht von der Gewalt lassen. Wären diese armen überpigmentierten in ihren Heimatländern wirklich so sehr verfolgt, wären sie froh in England leben zu dürfen und würden alles nur Erdenkliche tun um nicht negativ aufzufallen. Wer sich in seinem Gastland so verhält, der kommt als nicht als Flüchtling oder als angeblich benötigter Facharbeiter, der kommt als Eroberer. Vielleicht auch deshalb ist es für uns unverständlich, daß die Polizei selbst nach der Ermordung eines Menschen und der Ausweitung der Krawalle auf andere Städte immer noch auf Deeskalation setzt. Ebenso unbegreiflich ist uns aber auch, daß der Engländer sich nicht erhebt und zeigt, daß er nicht gewillt die Multikulti-Appeasement-Politik seiner Regierung weiter zu tragen.
Auch die Lüge vom “sozialen Protest” hält nicht lange stand, wenn man einen Blick auf die Bevölkerungsstruktur in Tottenham wirft. Wie man auf Pressefotos (siehe hier) deutlich erkennen kann, sind die Randalierer fast ausschließlich Neger und Araber, sieht man von ein paar linken Gewohnheitsrandalierern ab. Dabei machen Neger (28,6%) und Araber (15,2%) nicht einmal die Hälfte der dortigen Bevölkerung aus. Wären es wirklich soziale Proteste, wären mehr als die Hälfte der Randalierer Asiaten und Weiße. Nein, es ist schlicht und ergreifend die gleiche Mentalität die wir auch in Afrika sehen und die dort zu Niedergang, Zerstörung und Gewalt führt. Alleine in Blick in die USA genügt um zu sehen, daß man zwar den Neger aus dem Dschungel holen kann, aber der Dschungel sich selbst nach vielen Generationen immer noch im Neger befindet. Gerade aus diesem Grund kann Multikulti nicht funktionieren. Jahrtausendlange Evolution hat die Menschen ihren jeweiligen Lebensumständen angepaßt, die Behauptung von Multikulti dies innerhalb einer Generation ändern zu können ist nicht nur ein Affront gegen den gesunden Menschenverstand, sondern auch ein Affront gegen die Natur.
GHTime Code(s): nc ncKosovo: Wenn “der Schwanz mit dem Hund wedelt” oder die Politik gegen das Volk regiert
Montag, August 8th, 2011Überall auf der Welt brennt es, das ist das Resüme das man ziehen kann, wenn man die Nachrichten schaut. Dabei wäre alles gar nicht so schlimm, würde die Politik nicht immer gegen das Volk regieren. Die Völker scheinen weitaus mehr von Politik zu verstehen als ihr jeweiligen Volksverräter, ah gemeint war Volksvertreter, nur hören die nunmal nicht auf den Willen des Volkes. Da spielt es keine Rolle, ob es nun “der freieste Staat auf deutschem Boden” ist oder die demokratisch herbeigebombte Marionettenregierung in Serbien, überall wird am Volk vorbei regiert und dann wunder sich die da oben, daß das Volk die Schnauze voll hat.
Erst 2008 wurde den Serben unter wohlwollendem Kopfnicken der Vereinten Nationen das Kosovo-Gebiet abgenommen um es den Albanern zu geben, die durch illegale Masseneinwanderung dort plötzlich die Mehrheit stellten. Im Kosovo befindet sich auch das historisch bedeutsame Amselfeld, auf dem in der Vergangenheit desöfteren bedeutende Schlachten zwischen dem christlich geprägtem Europa und den muslimischen Eroberern stattfanden. Alleine deshalb konnten die Serben es nur als Schmach empfinden, daß nun die Politik den muslimischen Albanern das Kosovo kampflos übergab. Seit 2008 war es trotzdem relativ ruhig in der Gegend, da die serbische Regierung die Serben im Kosovo mit jährlich 200 Millionen Euro unterstütze.
GHTime Code(s): ncTottenham: Rassenunruhen nach Tod eines Drogendealers
Montag, August 8th, 2011Tottenham brennt und Grund ist der Tod eines vorbestraften Drogendealers, der wie in solchen Fällen üblich als anständiges Mitglied der Gesellschaft und bewunderungswürdiger Vater dargestellt wird. Dabei handelte es sich bei Mark Duggan um alles andere als ein Unschuldslamm, wie die britische Mail Online berichtet. Duggan war als Mitglied der Star Gang nämlich ein stadtbekannter Drogendealer, der immer eine Schußwaffe mit sich trug. Aus noch ungeklärtem Grund floh Duggan von der Polizei, bis es zu einem Schußwechsel kam in dessen Verlauf Duggan erschossen wurde. Mittlerweile versuchen interessierte Kreise Duggans Hintergrund zu verschleiern und zu behaupten, daß er keine Waffe bei sich hatte.
Davon angespornt wüteten mehrere Hundert “Youths” (Jugendliche) in Tottenham, griffen die Polizei an, plünderten Geschäfte und setzten Gebäude in Flammen. Weitestgehend versuchen Medien und Politik auch dort die Herkunft der Täter zu verschleiern, aber die Fotos sprechen eine mehr als eindeutige Sprache:
GHTime Code(s): nc nc nc ncMichael Winkler: Griechenland
Donnerstag, Juni 2nd, 2011Ist Griechenland nun bankrott oder nicht? Die Antwort lautet Ja, auf beide Fragen. Also, selbst nach den primitivsten Buchhaltungsregeln ist Griechenland pleite, total überschuldet und nicht mehr zu retten. Wer als Grieche an seinem Vermögen hängt, schützt es vor den einheimischen Banken, indem er es entweder bar nach Hause unter die Matratze holt, oder indem er es auf ausländischen Konten in Sicherheit bringt. Die modernen Griechen haben mit jenen altehrwürdigen Herrschaften nichts mehr zu tun, deren Namen wir in der Schule mit Ehrfurcht auszusprechen gelernt haben. Sokrates, Platon, Solon usw. hätten niemals auf Papier vertraut, sondern Gold und Silber gehortet. Andererseits darf das, was offensichtlich ist, nicht offenkundig werden, denn wenn Griechenland über den Rubikon geht, dann bekommt das ganze Euroland ein Problem. Ein Staatsbankrott in Athen bringt sehr viele Banken ins Straucheln.
Warum? Erinnern wir doch einmal an ein Parade-Gierchen, den zufällig dem jüdischen Glauben anhängenden Vorsitzenden der “Deutschen” Bank, Josef Ackermann: Der wollte auf das Eigenkapital seiner Bank 25% Rendite erzielen. Das zu erreichen erfordert keinerlei Kunstfertigkeit, sondern nur ausgeprägte Erwerbsgene. Ich lasse im Folgenden die Einheiten “Milliarden” oder “Billionen” einfach weg, damit die Summen überschaubar bleiben. Und, da man in der Bankenwelt so gerne Inglistanisch spricht, überschreibe ich diese Lektion mit “Banking made simple”:
Man gründe eine Bank mit 4 Euro Eigenkapital und sammele 96 Euro Fremdkapital ein, beispielsweise über das Sparbuch der Oma Tüttelbek. Jetzt hat man 100 Euro und zahlt dafür – großzügig – höchstens zwei Prozent Zinsen. Dieses Kapital verleiht man an Bedürftige und kassiert dafür mindestens sechs Prozent Zinsen. Aus dieser kleinen Zinsdifferenz bezahlt man die Manager-Gehälter, die noch höheren Erfolgsprämien, die Bankpaläste, die Dienstwagen und Dienstreisen der Manager, die Werbung, um weitere Kunden anzulocken, und ein paar Hobbys des Chefs, wie Sportvereine oder Formel 1. Am Ende bleibt ein mickriges Prozent als Gewinn übrig. Ein Prozent auf die kompletten 100 Euro, natürlich! Auf das Eigenkapital von 4 Euro sind das – wie von dem überragenden Finanzgenie angekündigt – satte 25 Prozent.
GHTime Code(s): ncLibyen: Eine Betrachtung
Donnerstag, März 10th, 2011Niemand weiß genau, was in Libyen derzeit wirklich vorgeht und in allen Medien liest man immer nur die selben gleichgeschalteten Töne wonach Gaddafi weg müsse und das mit gewalttätigen Interventionen des Westens. Dann wird noch der Vergleich mit Tunesien und Ägypten herangezogen und alle sind sich einig, dass Gaddafi ein Unmensch ist. Das mag zwar stimmen, nur ist die Realität zumeist nicht so eindimensional wie es von den Medien dargestellt wird.
So wird bereits auf den ersten Blick deutlich, daß man die Revolutionen in Tunesien und Ägypten keinesfalls mit der Situation in Libyen vergleichen kann. In Tunesien und Ägypten waren nämlich Millionen von Menschen auf der Straße um gegen ihre Regierung zu demonstrieren. Dies geschah weitestgehend friedlich, bis die jeweiligen Staatsführer aufgrund der schieren Masse an Demonstranten zurücktraten. In Libyen hingegen gibt es keine dieser Massendemonstrationen. Stattdessen scheint es vielmehr so als hätten ein paar Rebellen versucht Revolution zu spielen, an der die große Masse des Volkes allerdings kein Interesse zu haben scheint.
Auch die allgemeinen Lebensumstände in Libyen sind ganz anders als in Tunesien und Ägypten. In diesen beiden Ländern herrschte nämlich Armut und Mangel, der die Menschen auf die Straßen trieb. In Libyen herrschen diese Armut und dieser Mangel nicht. Im Gegenteil, für einfache Arbeiten wurden von Tunesiern oder Ägyptern erledigt. Zudem gab es in Libyen jede Menge staatliche Subventionen für Mittel des täglichen Bedarfs.
GHTime Code(s): ncRechtsruck in Frankreich: Umfrage sieht Le Pen vorn
Dienstag, März 8th, 2011Fänden diese Woche in Frankreich Präsidentschaftswahlen statt, bekäme Marine Le Pen von der Front National 24% der Stimmen, der Sozialist Dominique Strauss-Kahn 23% und der regierende Präsident Nicolas Sarkozy 20%. Das jedenfalls fand eine Umfrage heraus. Mit diesem Ergebnis wäre Sarkozy aus dem Rennen um das Präsidentenamt, das dann zwischen Le Pen und Strauss-Kahn ausgefochten würde. Schon 2002 kam Le Pens Vater, Jean-Marie, gegen Jacques Chirac in die Stichwahl. Seinerzeit entschieden sich die angeblich so gegensätzlichen Sozialisten und Konservativen zusammenzuarbeiten um einen Überraschungssieg von Le Pen zu verhindern. Im Falle eines Ergebnisses wie die Umfrage vorhersieht, dürfte es wieder zu einer Zusammenarbeit zwischen den angeblich zerstrittenen Lagern kommen, denn wenn es um Futtertröge und Dienstwagen geht sind alle Demokraten gleich.
In deutschen Medien versucht man indes die Beliebtheit von Le Pen als einen Verdruss über Sarkozy darzustellen, damit der deutsche Michel auch ja nicht auf den Gedanken kommt, daß der Franzose ganz andere Beweggründe hat National zu wählen. Wer sich mit einem Franzosen unterhält, wird nämlich schnell erfahren, daß Le Pen so beliebt ist, weil sie sich als einzige glaubhaft gegen Multikulti stellt. Frankreich hat nämlich die gleichen Probleme wie Deutschland mit marodierenden Ausländerbanden, einer willfährigen Multikulti-Justiz, unfähigen Politikern, einem Zusammenbrechen der Sozialsysteme, EURO-Krise und Reallohnverlusten. Im Gegensatz zu den Deutschen, die scheinbar mit ihrer Situation recht zufrieden sind, versuchen die Franzosen zumindest bei Wahlen etwas zu verändern.
GHTime Code(s): nc nc ncNordisches Hilfswerk: Massenvergewaltigung von 11 Jährigem schwedischen Mädchens durch Asyl“kinder“
Montag, März 7th, 2011Vorgeschichte: In Schweden werden Kinder ohne Eltern aus Flüchtlingsgebieten bis zu einem Alter von 20 Jahren „ensamkommande flyktingbarn“, also alleine gekommende Flüchtlingskinder, genannt. Da die Schwedische Regierung keine Tests zur Altersbestimmung der Asylanten“kinder“ macht, sind häufig deutlich ältere junge Erwachsene unter den Ankommenden aus aller Welt. Wenn diese erstmal in Schweden als Flüchtlinge anerkannt werden, holen sie den Rest der Familie nach. Bis zu diesem Datum kümmern sich humanistische, halb staatliche Organisationen um ihr Wohl und kassieren bis zu 200 Euro täglich (!) für jeden einzelnen. Die Gelder werden unter anderem für Verpflegung und Unterkunft gegeben, aber auch zu ihrer Bespaßung. So auch in dem kommenden Fall von „Attendo Care“, welcher in Solna, nördlich von Stockholm zu finden ist.
Da dachten sich die Betreiber am Sonntag, den 20 Februar, einen Ausflug zum nahe gelegenen Spaßbad „Husbybadet“ aus und nahmen etwa 20 ihrer Schützlinge mit. Vorher erklärten sie diesen aber noch die ortsüblichen Regeln, das keine Mädchen belästigt werden dürften und Vergewaltigungen nicht zum bevorzugten Ritual der schwedischen Weiblichkeit gehört.
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