Universität von Wisconsin: Aufnahme nach Hautfarbe, nicht nach Qualifikation
15. September 2011 in Multikultur, Nordamerika
Wenn es nach den Massenmedien sind Schwarze in den USA ebenso wie in Europa eigentlich nur überproportional kriminell und gewalttätig, weil sie überall diskriminiert werden und niemand ihnen eine Chance gibt. So gilt es als offizielle Weisheit, daß Schwarze über eine schlechtere Bildung verfügen und sie somit in einer Spirale aus geringer Qualifikation festhängen. Auch hier ist freilich das multikulturelle Entschuldigungsdenken mal wieder weit an der Wahrheit vorbei, wie die statistischen Daten der Universität von Wisconsin belegen. Die Universität weigerte sich die Daten öffentlich zu machen bis sie vom Obersten Gerichtshofe der USA, dem Supreme Court, dazu gezwungen wurde. Die Ergebnisse sprechen eine mehr als eindeutige Sprache, wie das Center for Equal Opportunity zu berichten weiß.
Schwarze Bewerber werden weißen Bewerbern mit einer Quote von 576 zu 1 vorgezogen, was bedeutet, daß Schwarze beim Eignungstest SAT 150 Punkte weniger benötigen als Weiße. Die Maximalpunktzahl in diesem Test ist 1600 für den zweigliedrigen Test und in Ausnahmefällen 2400 für den dreiglidrigen Test. Der Durchschnitt liegt bei 1000 und 1500 Punkten respektive. Wenn man den Eignungstest ACT hinzuzieht, werden schwarze Bewerber ihren weißen Konkurrenten sogar mit einer Quote von 1330 zu 1 vorgezogen. Bei einer Bewerbung im Fachbereich Jura haben schwarze Bewerber eine 70% Chance angenommen zu werden; weiße Bewerber hingegen nur eine 10% Chance. Die Auswertung zeigte, daß Hunderte von weißen Bewerbern nicht angenommen wurden zugunsten von schwarzen Bewerbern, die eine zu geringe Qualifikation besaßen.
Vor wenigen Wochen sah Wisconsin übrigens Ausschreitungen von hunderten von “benachteiligten” Schwarzen, die während eines Stadtfestes gezielt Jagd auf Weiße machten.
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