Archive für die ‘Nordamerika’ Kategorie

Türkischer Schüler aus Deutschland in den USA bei Garageneinbruch erschossen

Donnerstag, Mai 1st, 2014
Diren Dede beim Hauseinbruch

Diren Dede beim Hauseinbruch

In Deutschland ist es derzeit üblich, dass Täterschutz vor Opferschutz gilt und wer sich als Opfer erdreistet sich zu wehren, der muss mit juristischen Konsequenzen rechnen. In den USA hingegen gilt der Selbstschutz als oberste Maxime und der Schusswaffenbesitz gilt als probates Mittel gegen Gewalttäter und Einbrecher.

Diese Erfahrung durfte auch der 17-jährige Diren Dede aus Hamburg machen, der bei einem Einbruch in Missoula, Montana erschossen wurde. Für deutsche Medien vollkommen unverständlich, denn wer beim Einbruch erwischt wird muss ja nicht zwangsläufig ein Einbrecher sein oder so:

Der 17 Jahre alte Diren D. aus Hamburg war ein beliebter Austauschschüler in den USA. Jetzt ist er tot, erschossen von einem Hausbesitzer, der ihn wohl für einen Einbrecher hielt.

Der Hausbesitzer und Familienvater, Marcus Kaarma, hatte erst Tage vor dem Einbruch in seinem Haus ein Alarmsystem installiert, weil es in der Nachbarschaft kurz zuvor zu einer Welle von Einbrüchen kam und auch in das Haus der Kaarmas schon zwei mal innerhalb einer Woche eingebrochen wurde. (mehr …)

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Detroit: Das sozialistische Utopia

Samstag, Juli 27th, 2013

In der ersten Häfte des 20. Jahrhunderts galt Detroit als eine der reichsten Städte der Welt mit hohen Löhnen und einem weitreichenden Wohlstand, ein glänzendes Beispiel für Unternehmergeist und Eigenverantwortung. Henry Ford baute hier das legendäre Model T, das nicht nur den Autobau revolutionierte, sondern für die Arbeiter in der Industrie auch neue Maßstäbe in Sachen Arbeitszeit und Löhnen setzte und das im positiven Sinne, denn Ford war der Ansicht, wer die besten Arbeiter haben möchte, der muss diese besser entlohnen und ihnen mehr Freizeit geben. So geht die 40-Stunden Woche und das Wochenende nicht etwa auf Gewerkschaften zurück, wie diese oftmals behaupten, sondern auf Henry Ford.

Das kapitalistische Detroit war reich, geschäftig und attraktiv.

Dies begann sich im Jahr 1962 zu ändern, als die sozialistischen Demokraten an die Macht kamen. Der schottische Geschichtswissenschaftler Alexander Tytler sagte einmal, dass Demokratie nur existieren kann bis die Wähler bemerken, dass sie sich die Großzügigkeit der Staatskasse wählen können, was zur Folge hat, dass sie ab diesem Zeitpunkt nur noch denjenigen wählen, der ihnen die meisten Vorteile aus der Staatskasse sichert.

Die Strategie der Demokraten und allgemein aller Sozialisten ist es die unproduktiven Teile der Gesellschaft für ihre Stimmabgabe zu entlohnen indem sie diese Vorteile aushändigen, gemeinhin in Form von unverdienten Sozialleistungen. Die Kosten dafür dürfen freilich die produktiven Teile der Gesellschaft tragen. So war Detroit die vergangenen 60 Jahre die politische Spielwiese für die Demokraten, da sie dank eindeutig geklärter Machtverhältnisse eine Politik ganz nach ihren Wünschen und Idealen durchsetzen konnten, eine Politik, die laut sozialistischen Idealen und sozialistischen Propaganda für Gleichheit und Wohlstand für alle sorgt, was gemeinhin als “soziale Gerechtigkeit” bezeichnet wird. (mehr …)

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Zwischen Rundfunkgebühr und Medienabgabe

Sonntag, März 24th, 2013

programmstoerung

Wer in Deutschland weder den öffentlich-rechtlichen Propagandafunk konsumieren oder mit seinem Mobiltelefon keine Musikdateien kopieren möchte, der braucht dies nicht zu tun, schließlich herrscht ja auch in der BRD noch ein gewisses Maß an Freiheit. Leider hört die Freiheit allerdings genau da auf, wo man für das, woran man kein Interesse hat auch nicht bezahlen möchte. Rundfunkgebühr ebenso wie Medienabgabe sind in Deutschland Zwangsabgaben, die man zu entrichten hat, ob man an diesen Angeboten Interesse hat oder nicht. Im Endeffekt handelt es sich um nicht mehr und nicht weniger als um eine Steuer, die bestimmten Interessengruppen zugute kommt.

In libertäreren Staaten wäre so etwas undenkbar, aber der Deutsche lässt ja viel mit sich machen und das Ende der Fahnenstange dürfte gefühlsmäßig erst jenseits der 100% Abgabenlast erreicht sein. Zum Vergleich: Auch die USA betreiben öffentlich-rechtliche Fernseh- und Radiosender zum Preis von 1,5 Milliarden Dollar für 311 Millionen Menschen. Deutschland mit knapp einem Viertel der Bevölkerung hingegen gibt mit 9,5 Milliarden Dollar (7,5 Milliarden Euro) mehr als sechsmal soviel aus. Wer jetzt glaubt, dass die zahlreichen Regionalangebote für diese hohen Kosten verantwortlich sind, der irrt sich – das öffentlich-rechtliche Fernsehen in den USA alleine besteht aus 354 Sendern, wozu nicht nur regionale Angebote gehören, sondern auch Angebote für verschiedene Interessengruppen, wie etwa den Heimwerker-Kanal oder den Wissenschafts-Kanal. Eine gesonderte Steuer gibt es in den USA dafür nicht. Im Schnitt kostet das öffentlich-rechtliche Medienangebot in den USA $4,82 per Einwohner; in Deutschland ist es mit umgerechnet $117,28 über 24 mal so viel.

Dafür gibt es in Deutschland ganz im Gegensatz zu den USA und anderen freiheitlicheren Staaten aber auch eine Medienabgabe auf alle möglichen Arten von Speichermedien. Wer sich etwa in Deutschland ein etwas moderneres Mobiltelefon kauft, der zahlt dabei 36 Euro als Medienabgabe, weil das Telefon schließlich dazu benutzt werden könnte Musikdateien zu kopieren. Wer sich eine Speicherkarte für seine Digitalkamera kauft um damit Familienfotos zu machen wird natürlich auch zur Kasse gebeten, denn anders als für Familienfotos lassen sich Speicherkarten auch zum Kopieren von Musikdateien nutzen. Gleiche Argumentation gilt freilich auch für Computer, CDs, DVDs, und sogar Drucker, denn man könnte ja irgendwas vervielfältigen, woran die GEMA irgendein ein Recht haben könnte und soll daher schonmal vorsorglich bezahlen. Ebenso wie bei den Rundfunkgebühren sind es viele “könnte”, die im Endeffekt ein überaus einträgliches Geschäft sind. (mehr …)

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Attentat in Aurora – Diskussion um das amerikanische Waffengesetz

Samstag, Juli 21st, 2012

Wie eigentlich fast immer wenn eine Schusswaffe benutzt wird um ein Attentat zu begehen, entfachen gewisse Interessengruppen eine Diskussion um Waffengesetze zu verschärfen. Die Verfassung der Vereinigten Staaten erlaubt es ihren Bürgen ausdrücklich Waffen zu besitzen und zu tragen. Von den Gründervätern war dies als Schutzmaßnahme gedacht, damit sich das Volk gegen eine allzu totalitäre Politkaste zur Wehr setzen kann und in der Lage ist sich vor Kriminellen zu verteidigen, wenn der Staat dies nicht kann. In Anbetracht dieser durchaus weisen Voraussicht, ist es kein Wunder, daß diese Interessengruppen am Liebsten alle Waffen konfiszieren würden. Da kommt so ein Attentat natürlich gerade Recht, denn zumindest ein signifikanter Teil der apathetischen Masse macht sich um die Konsequenzen keine Gedanken.

Mittlerweile ist bekannt, daß der Attentäter von Aurora auch eine Bombe gebaut und diese in seiner Wohnung verstaut hatte. Glaubt denn jemand allen Ernstes, daß wenn er sich keine Waffe legal hätte kaufen können, er das Attentat nicht begangen hätte? Vielmehr ist es doch so, daß ein bewaffneter Kinobesucher sich zur Wehr setzen und so viele Leben hätte retten können. Traurigerweise haben die Politik und der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten das öffentliche Tragen von Waffen unmöglich gemacht, sodaß die Attentäter und Kriminellen, die sich nicht um Gesetze scheren weiterhin Waffen tragen, während sich das Volk nicht mit geeigneten Mitteln verteigen darf und gerade bei derartigen Attentaten die Zahl der Opfer weitaus höher ist als sie hätte sein dürfen.

Das Problem sind nicht zu lasche Waffengesetze, sondern zu strenge Waffengesetze, die es dem Bürger nicht erlauben sich mit geeigneten Mitteln zu verteidigen. Ebenso wie der Bürger das Rechts haben sollte sich gegen eine totalitäre Politkaste zu verteidigen, sollte er das Recht haben sich gegen Kriminelle zu verteidigen und sollte dabei der eine oder andere Kriminelle ums Leben statt ins Gefängnis kommen, so ist das halt Berufsrisiko.

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Kanada: Bewaffnete Männer sind Bürger, unbewaffnete Männer sind Untertanen

Samstag, Mai 5th, 2012

Wo immer sich die gutmenschliche Demokratie niederläßt, sprießen Korruption und Kriminalität und jeder, der sich dagegen auflehnt ist ein Verbrecher. Diese Erfahrung durfte auch der Kanadier Ian Thompson machen. Eine Gruppe kultureller Bereicherer hatte sich seinem Haus genähert und unter “Bist Du bereit zu sterben”-Rufen Molotov-Cocktails auf das Gebäude geworfen. Thompson nahm sich seine Handfeuerwaffe und gab drei Warnschüsse ab – einen in den Boden, zwei in die Luft. Trotz der bedrohlichen Situation brauchte es 10 Minuten, bis die Polizei eintraf, die Thompson damit verbrachte die Flammen an seinem Haus zu löschen. Statt jedoch die Fahndung nach den Tätern aufzunehmen, nahmen die Polizisten Thompson fest, der sich erdreistet hatte, sich selbst zu verteidigen.

In Kanada regt sich in der Bevölkerung Widerstand gegen diese Art der Gesetzgebung, die es der Polizei erlaubt, Menschen festzunehmen, weil sie sich wehren. Da Kanada aber genauso wie viele europäische Staaten unter dem Joch einer korrupten Parteiendemokratie leidet, hat der Bürger nichts zu sagen, denn für moderne Demokraten sind Bürger nurmehr Untertanen zum Ziel der Profitmaximierung einiger Interessengruppen.

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Universität von Wisconsin: Aufnahme nach Hautfarbe, nicht nach Qualifikation

Donnerstag, September 15th, 2011

Wenn es nach den Massenmedien sind Schwarze in den USA ebenso wie in Europa eigentlich nur überproportional kriminell und gewalttätig, weil sie überall diskriminiert werden und niemand ihnen eine Chance gibt. So gilt es als offizielle Weisheit, daß Schwarze über eine schlechtere Bildung verfügen und sie somit in einer Spirale aus geringer Qualifikation festhängen. Auch hier ist freilich das multikulturelle Entschuldigungsdenken mal wieder weit an der Wahrheit vorbei, wie die statistischen Daten der Universität von Wisconsin belegen. Die Universität weigerte sich die Daten öffentlich zu machen bis sie vom Obersten Gerichtshofe der USA, dem Supreme Court, dazu gezwungen wurde. Die Ergebnisse sprechen eine mehr als eindeutige Sprache, wie das Center for Equal Opportunity zu berichten weiß.

Schwarze Bewerber werden weißen Bewerbern mit einer Quote von 576 zu 1 vorgezogen, was bedeutet, daß Schwarze beim Eignungstest SAT 150 Punkte weniger benötigen als Weiße. Die Maximalpunktzahl in diesem Test ist 1600 für den zweigliedrigen Test und in Ausnahmefällen 2400 für den dreiglidrigen Test. Der Durchschnitt liegt bei 1000 und 1500 Punkten respektive. Wenn man den Eignungstest ACT hinzuzieht, werden schwarze Bewerber ihren weißen Konkurrenten sogar mit einer Quote von 1330 zu 1 vorgezogen. Bei einer Bewerbung im Fachbereich Jura haben schwarze Bewerber eine 70% Chance angenommen zu werden; weiße Bewerber hingegen nur eine 10% Chance. Die Auswertung zeigte, daß Hunderte von weißen Bewerbern nicht angenommen wurden zugunsten von schwarzen Bewerbern, die eine zu geringe Qualifikation besaßen.

Vor wenigen Wochen sah Wisconsin übrigens Ausschreitungen von hunderten von “benachteiligten” Schwarzen, die während eines Stadtfestes gezielt Jagd auf Weiße machten.

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Wolfszeit: Landena – Wir Konsumenten können uns wehren

Freitag, Januar 28th, 2011

Einer von vielen Fällen, wo wir als Konsument etwas tun können:

Knorr gehört heute zu Unilever und hat die Produktion nach Polen verlegt und auch Maggi gehört zu Nestle. Produziert wird jetzt billigst unter Qualitätseinbußen. Die Markennamen KNORR und MAGGI sollen den Konsumenten die alte Qualität vortäuschen.

Das „Knorr“-Werk in Wels (Oberösterreich) sollte letztlich geschlossen werden, wurde aber rechtzeitig von einer Bauerngenossenschaft in der Nordsteiermark gekauft und firmiert nun als „Landena“. Landena gehört nun 2.000 steirischen Bauern.

Landena Produkte gibt es bei Penny, Merkur, Spar, Hofer, Aldi, Rewe unter folgenden Namen:
Penny – Delikatessa
Hofer – Le Gusto
Billa – Gut vom Land
Spar – Eigenmarke: SPAR Rindfleischsuppe (Würfel), SPAR Bio-Gemüsesuppe (insges. führt Spar 4 Landena-Produkte)

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Fjordman: Die Bestie als Heiliger – Die Wahrheit über Martin Luther King

Dienstag, Januar 18th, 2011

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.

Das Original The Beast as Saint: The Truth About Martin Luther King erschien am 21. Oktober 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays.

(Text einer Rede von Kevin Alfred Strom im nationweiten Radioprogramm American Dissident Voices, 1994)

WENN DIE KOMMUNISTEN EIN LAND ÜBERNAHMEN, war eines der ersten Dinge, die sie taten, alle in Privatbesitz befindlichen Waffen zu beschlagnahmen, um dem Volk die Möglichkeit zum Widerstand gegen die Tyrannei zu nehmen. Aber noch heimtückischer als der Diebstahl der Waffen des Volkes war der Diebstahl ihrer Geschichte. Offizielle kommunistische „Historiker“ schrieben die Geschichte um, damit sie zur aktuellen Parteilinie paßte. In vielen Ländern wurden verehrte Nationalhelden aus den Geschichtsbüchern geschnitten, oder ihre wahren Taten wurden verzerrt, um zur kommunistischen Ideologie zu passen, und kommunistische Mörder und Verbrecher wurden in offizielle „Heilige“ umgewandelt. Feiertage wurden zu Ehren der Bestien eingeführt, die zahllose Nationen ermordeten. Wußten Sie, daß ziemlich derselbe Prozeß hier in Amerika stattgefunden hat?

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Negerrandale an einer Tankstelle

Sonntag, Januar 16th, 2011

Ein amerikanisches Sprichtwort besagt, daß man zwar den Neger aus dem Dschungel holen kann, aber nicht den Dschungel aus dem Neger. Wenn wir uns die obigen Szenen von Negern anschauen, die schon seit Generationen in der zivilisierten Welt leben, wer wollte da noch widersprechen? Wer immer noch glaubt, daß man Neger zu zivilisierten Menschen erziehen kann, der sollte vielleicht mal Urlaub in einem amerikanischen Negerviertel machen.

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Propagandafront: WikiLeaks – Frontorganisation US-amerikanischer Geheimdienste

Samstag, Dezember 4th, 2010

Wir geben gerne zu, daß wir abseits aller Kritik dem Konzept von Wikileaks positiv eingestellt sind, auch wenn wir natürlich zahlreiche Möglichkeiten zur Verbesserung sehen. Nichtsdestotrotz haben wir uns entschieden die folgende Gegenmeinung zu veröffentlichen, damit sich der geneigte Leser selbst ein Bild machen und entscheiden kann, wie er Wikileaks einordnen möchte.

Wie es auch um Wikileaks bestellt sein mag, verdeutlicht die derzeitige Kampagne dem unbescholtenen Zuschauer doch recht eindrucksvoll, wie sich diese Demokratien gebären, wenn jemand aus der Reihe tanzt. Vorgänge, über die wir schon seit Jahren berichten haben nun auf einmal eine große Öffentlichkeit und sind allein deshalb schon als positiv zu bewerten. Jeder Gutmenschen, der bemerkt, daß es mit seinem Gutsystem nicht allzu weit her ist, kann nur als Gewinn gesehen werden.

Das Geschäft der sorgsamen Konfliktschaffung ist ein schweres: Zum Glück verfügen die angloamerikanischen Geheimdienste über Julian Assange und seine Internetplattform WikiLeaks

Am Anfang machte WikiLeaks wirklich einen vernünftigen Eindruck. Die Massenmedien interessierten sich noch nicht für WikiLeaks, ab und zu kam mal ein kurzweiliges Dokument der Geheimdienste ans Licht und die Welt war in Ordnung.

Die interessierten Beobachter wurden jedoch spätestens dann stutzig, als die staatlichen und privaten Massenmedien den Machenschaften von WikiLeaks immer mehr Aufmerksamkeit schenkten, und fragten sich, ob es sich bei WikiLeaks nicht einfach nur um eine Propagandaoperation westlicher Geheimdienste handeln könnte.

Rund 1.400 Architekten und Ingenieure haben sich gegen die offizielle Version der Anschläge in den USA am 11.09.2001 ausgesprochen und erklärt, dass es sich bei den Verlautbarungen der US-Regierung und der kriecherischen westlichen Drecksjournaille um reine Märchen handelt.

Zigtausende Piloten, Terrorexperten, Geheimdienstler, Politiker, Analysten und Wissenschaftler gingen an die Öffentlichkeit und erklärten, dass die offizielle Räuberpistole von 20 Muslimen, die an 9/11 mehrere Male den am besten bewachten Luftraum der Welt entscheidend durchbrechen konnten, völliger Humbug sei.

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Julian Assange: The Wikileaks Manifesto

Samstag, Dezember 4th, 2010

Da uns momentan die Zeit fehlt mehrseitige Texte wie diesen aus dem Englischen zu übersetzen, steht Euch der folgende Beitrag derzeit nur auf Englisch zur Verfügung. Sollte jemand die Zeit und Muße haben den Beitrag zu übersetzen, stehen wir dem offen gegenüber. Alle, die englischen Sprache nicht mächtig sind, können in der Zwischenzeit auf den Google Übersetzer zurückgreifen.

Man mag von Wikileaks und Assange halten was man will, dieses Manifest erhält einige überaus interessante Analzsen bezüglich autoritärer Regime und Verschwörungen.

Julian Assange

Behind the ostensible government sits enthroned an invisible government owing no allegiance and acknowledging no responsibility to the people. To destroy this invisible government, to befoul this unholy alliance between corrupt business and corrupt politics is the first task of statesmanship. (President Theodore Roosevelt)

While you here do snoring lie,
Open-eyed conspiracy
His time doth take.

(The Tempest; Ariel at II, i)

Introduction

To radically shift regime behavior we must think clearly and boldly for if we have learned anything, it is that regimes do not want to be changed. We must think beyond those who have gone before us, and discover technological changes that embolden us with ways to act in which our forebears could not.

Firstly we must understand what aspect of government or neocorporatist behavior we wish to change or remove. Secondly we must develop a way of thinking about this behavior that is strong enough carry us through the mire of politically distorted language, and into a position of clarity. Finally must use these insights to inspire within us and others a course of ennobling, and effective action.

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Wikileaks… oder wie sich diese Demokratien selbst entlarven

Donnerstag, Dezember 2nd, 2010

In einer wirklichen Demokratie sollte das Volk der Souverän sein und sich ungehindert über die Machenschaften seiner Stellvertreter informieren dürfen. Was allerdings tatsächlich geschieht, wenn das Volk einen auf informierten Souverän macht, kann man sehr schnell anhand von Wikileaks erkennen. Der einzige Unterschied zwischen den derzeitigen Demokratien und Diktaturen besteht doch eigentlich nur noch darin, daß der Souverän alle paar Jahre mal darüber abstimmen wer ihn die nächsten Jahre verarschen wird. Politiker werden schon lange nicht mehr vom Volk gewählt, sondern dem Volk durch die Parteien vorgesetzt und sollte eine Partei mal aus der Reihe tanzen ist sie blitzschnell verboten.

Wikileaks jedenfalls hatte es sich zur Aufgabe gemacht Dokumente zu veröffentlichen, die der Bürger nicht sehen soll. Dazu gehörten vor allen Dingen interne Memos über Kriegsverbrechen und Dokumente die aufzeigen, wie weit sich diese Demokratien von ihren eigenen Grundsätzen entfernt haben. Lange Zeit meinte der Großteil der Bürger, daß dies doch die Aufgabe der Medien sei und diese sich verantwortungsvoll gebären würden, doch die derzeitige Hetzjagd auf Wikileaks dürfte auch den dümmsten Gutmenschen überzeugen, daß die Medien nichts weiter als Huren der etablierten Parteienkartelle sind. Sie machen Stimmung ganz nach dem Gusto der Herrschenden und scheren sich dabei herzlich wenig um Offenheit, Unabhängigkeit oder gar Meinungsfreiheit. Wer sich nicht anpasst und vorauseilend gehorcht, der verliert seine Privilegien. So einfach ist das.

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X3: Buugle – was Google kann können wir schon lange!

Freitag, November 12th, 2010

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Mutmaßliche Paketbomben aus dem Jemen

Donnerstag, November 11th, 2010

Wie diverse Tageszeitungen heute berichten sollten die vermeintlichen oder tatsächlichen Paketbomben aus dem Jemen direkt über der Ostküste der USA detonieren. Nach Angaben der Welt, die sich auf die britische Polizei beruft, sollte die Explosion zielgenau durch eine Aktivierung erfolgen. Woher man das weiß? Na, weil das Propagandaministerium das so vorgegeben hat. Das Problem mit Paketsendungen ist nämlich, daß man nie so genau weiß, in welchem Flugzeug sich das Paket nun befindet um eine derart zielgenaue Aktivierung vorzunehmen.

Daß ein Welt-Redakteur das nicht wissen kann ist verständlich, schließlich macht man Karriere nicht durch Selberdenken sondern durch vorauseilenden Gehorsam und Abschreiben, was der große Bruder vorgibt. Dafür weiß der Welt-Redakteur aber, daß die Pakete an israelische Einrichtungen adressiert waren. Es ergibt ja auch viel Sinn Pakete, die möglichst wenig Aufsehen erregen sollen an Adressen zu schicken, die erhöhte Sicherheitsstufen haben.

Laut BBC standen die vermeintlichen Bomben übrigens 17 Minuten vor ihrer Explosion als sie in England gefunden wurden. Entweder können Transportflugzeuge den 8-Stunden-Flug an die US-Ostküste mittlerweile in Rekordzeit zurücklegen oder die Propagandaministerien der jeweiligen Länder haben sich nicht gut genug abgesprochen. Ziel der ganzen Aktion ist natürlich weitere Freiheiten einzuschränken und die Überwachungssysteme auszubauen.

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MMnews: USA zensieren Schulden-Spot

Montag, November 8th, 2010

In US-Medien darf ein Fernsehspot nicht gezeigt werden, der auf die bedrohliche Schuldenlage des Landes hinweist. Das Stück sollte in den Werbeblöcken laufen, doch die großen Sender lehnen ab.

Die US-Gruppe „Bürger gegen Regierungsverschwendung“ wollte per TV über die Konsequenzen der Staatsverschuldung aufklären. Doch der 60-Sekunden-Spot darf in den großen US-Fernsehnetzwerken nicht laufen. Die Ausstrahlung des Videos wurde verboten. Die “Werbefilm” erinnert an einen ähnlichen Eklat aus dem Jahre 1986 mit dem Titel „The Deficit Trials“, den die großen Fernsehsender ebenfalls nicht ausstrahlten.

Der Videoclip versetzt den Zuschauer ins Jahr 2030 nach China. Dort hält ein chinesischer Professor einen Vortrag über den Fall großer Imperien. Während im Hintergrund des Professors Bilder der Vereinigten Staaten gezeigt werden, erklärt er den Studenten Aufstieg und Fall großer Reiche: (mehr …)

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Sebastian Müller: Kampf gegen WikiLeaks – Wenn die Demokratie ihre eigenen Kinder frisst

Montag, November 8th, 2010

Im Grunde genommen war die Internetplattform Wikilieaks die Probe auf das Exempel für den Zustand der westlichen Medien, der Pressefreiheit und der westlichen Demokratien insgesamt. Und die staatliche Feindseligkeit als auch die mediale Skepsis, die dieser Enthüllungsorganisation entgegenwirken, malen ein düsteres Bild. Sicher ist, dass die Bereitschaft der Geheimdienste, dem Wikileaks-Gründer Julian Assange das Handwerk zu legen, auch drastische Methoden (bis zum Mord) nicht ausschließen werden. Scheinheilig und zynisch argumentiert die US-Regierung, dass die Enthüllungen Wikileaks zum Irak- und Afghanistankrieg die nationale Sicherheit bedrohen würden. In Wirklicheit aber ist einfach nur einmal mehr offensichtlich geworden, dass der normative Anspruch der westlichen Allianz, sich als rechtstaalicher Gralshüter der Menschenrechte zu wähnen, durch die Realität der Terrorbekämpfung, als auch durch die systematische Bekämpfung von Wikileaks Hohn gesprochen wird.

Die westlichen “Demokratien” haben nun neben dem internationalen Terrorismus einen zweiten, weitaus gefährlicheren Feind: die Wahrheit. Während unter dem Deckmantel der terroristischen Bedrohung – spätestens seit dem 11. September 2001 – immer mehr bürgerliche Freiheitsrechte durch repressive überwachungstaatliche Maßnahmen ersetzt werden, greift diese repressive Gewalt nun auch gegen ein wesentliches demokratisches Recht: das Recht auf Information. Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (AEMR) sichert das Recht auf Information und freie Meinungsäußerung. Während die Organisation der Reporter ohne Grenzen immer wieder UN-Mitgliedstaaten anprangern, die dieses Recht tatsächlich oder angeblich unterdrücken, verliert sie den Blick auf die Zustände in den Mutterländern der Pressefreiheit. Überraschen kann dies indes nicht, haben sich die Reporter ohne Grenzen als ein vom CIA finanziell unterstütztes Propagandasprachrohr des Westens selbst diskreditiert. Mit mangelnder Information und Transparenz aber ist die Saat für einen inneren Fäulnisprozess der demokratischen Institutionen gelegt. (mehr …)

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Jürgen Liminski: Europäer sollten die Tea Party ernst nehmen – und lernen

Sonntag, November 7th, 2010

Demonstration der Tea Party vor dem Weißen Haus: Selbstbestimmung statt Flucht in den Staat Foto: Wikipedia/dbking

Man könnte die Kommentare der meisten deutschen Medien über die Wahlen in Amerika schon vorher schreiben, und der Tenor dürfte sein: Der Erfolg der Republikaner sei einigen verrückten Gestalten geschuldet, die sie mit Hilfe der Tea Party in politische Geiselhaft genommen hätten. Dazu ein paar Bilder von Sarah Palin oder der jungen Christine O’Donnell, am besten schreiend oder sonst irgendwie schrill auftretend. Es ist ja so einfach, ein paar Beispiele zu hochzuhalten und damit sich und die Zuschauer oder Leser zu manipulieren.

Aber was die selbstherrlichen Abkanzler in den Redaktionen nicht ahnen und vermutlich auch nicht wissen wollen: Diese Wahl markiert nicht nur die politische Einhegung des Medienlieblings Barack Obama – Verlust der Mehrheit im Repräsentantenhaus, möglicherweise sogar im Senat –, sondern auch das Aufkommen eines Phänomens, das in Europa ebenfalls Schule machen könnte.

Neue Ausdrucksformen des Volkswillen

Denn hinter und mit der Tea Party manifestiert sich eine Bewegung, die die Bedeutung des Staates und der etablierten Parteipolitiker in Schranken weist, die der wirkliche Souverän, das Volk, setzt. Es ist die Suche nach neuen Ausdrucksformen des Volkswillens, die von den blassen und blasierten Funktionären weder kontrolliert noch usurpiert werden können.

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Manfred Gburek: Was hinter dem Preisrückgang der Edelmetalle wirklich steckt

Dienstag, November 2nd, 2010

Der jüngste Rückgang der Preise von Gold und Silber lässt sich nicht so plausibel erklären wie der vorangegangene Anstieg. Versuchen wir es trotzdem. Als Erstes fallen mir Gewinnmitnahmen ein. Das heißt, wer bis dahin sog. Buchgewinne hatte, wandelte sie in reale Gewinne zugunsten des Kontos um und verfügt jetzt über mehr Liquidität als vorher. Mag diese Erklärung zunächst banal erscheinen, so enthält sie doch mehr als nur ein Körnchen Wahrheit. Denn die Ursache für einen solchen Gold- oder Silberverkauf könnte ja darin bestehen, dass jemand – oder eine ganze Anlegergruppe – dringend Liquidität benötigt, um beispielsweise Kredite zu tilgen oder eine Schieflage mit anderen Anlagen – Immobilien, Aktien, Derivate usw. – auszugleichen.

Im Übrigen erinnere ich Sie an einen Satz, den ich hier vor einer Woche geschrieben habe: “Eine solche Hausse wie die von Gold und Silber im September und im bisherigen Oktoberverlauf endet nicht abrupt, nur weil zwischendurch Gewinnmitnahmen stattfinden.” Diese Aussage bekräftige ich heute noch einmal. Warum, ist offensichtlich: Falls eine Anlegergruppe Edelmetalle allein deshalb verkauft und damit deren Preise gedrückt hat, weil hohe Gewinne aufgelaufen waren, scheidet sie als nochmaliger Verkäufer aus; im besten Fall – aus Sicht derjenigen, die an ihren Engagements festgehalten haben – kann sie später sogar als Käufer auftreten. Und falls sie zum Verkauf gezwungen war, um Liquidität zu beschaffen, repräsentiert sie in der Regel die sog. zittrigen Hände. Darunter versteht man die Dauerverlierer unter den Anlegern. Wer Gewinne erzielen will, braucht nur zu kaufen, wenn diese Verlierer verkaufen, und umgekehrt.

Die Suche nach Erklärungen für den Preisrückgang von Gold und Silber in den vergangenen Tagen soll damit noch nicht beendet sein. Wolfgang Wrzesniok-Roßbach von der Heraeus Metallhandelsgesellschaft, ein intimer Kenner der Edelmetallmärkte, hat in seiner Kolumne auf www.goldseiten.de eine Antwort zu finden versucht, indem er den vorangegangenen Preisanstieg interpretiert. Comex-Spekulanten und ETF-Verkäufer, so der Experte, haben wegen der niedrigen Umsätze offenbar kaum dahinter gesteckt. “Zum Teil kann nur darüber spekuliert werden, wer ansonsten hinter dem Anstieg der letzten Tage gestanden haben könnte. Zum Teil waren es wohl Käufer von physischem Metall, so konnten wir eine Belebung der Barrennachfrage beobachten. Was den Rest und damit sicher den großen Teil der Käufe angeht, tappt der Markt aktuell weitgehend im Dunkeln.” (mehr …)

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John de Nugent: Der grosse Patentraub

Samstag, September 4th, 2010

John de Nugent

Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges hatte Deutschlands weltweit eine unangefochtene Vormachtstellung in vielen Bereichen der modernen Technologien errungen. Äußerlich erkennbar ist dies noch heute an der ungeheuren Dominanz deutscher Wissenschaftler bei der Vergabe der Nobelpreise. Die Aktivitäten deutscher Forscher und Tüftler auf dem internationalen Patenmarkt überstiegen prozentual gesehen den Anteil, den deutsche Forscher heute haben, um ein Vielfaches. Wäre Deutschland im und nach dem Zweiten Weltkrieg nicht völlig zerstört und ausgeraubt worden, hätte es wahrscheinlich über Jahrhunderte zumindest Europa, wenn nicht gar die Welt technologisch und somit wohl auch zunehmend wirtschaftlich und politisch dominieren können, wenn es nur gewollt und es geschickt angestellt hätte. Diese sich bereits vor dem Ersten Weltkrieg abzeichnende Dynamik der deutschen Forschung und Wirtschaft war für die Angelsachen eine Schreckensvision, die erst kurz zuvor die halbe Welt mit Gewalt erobert hatten und diese Stellung nicht gewillt waren, einem besseren, friedlicheren Konkurrenten zu überlassen. Sie machten daher am Ende des Zweiten Weltkrieges kurzen Prozeß mit der deutschen Wissenschaft: die führenden Wissenschaftler aus vielen Forschungsbereichen wurden “freiwillig” entführt, Patente im Wert vieler Billionen Reichsmark geraubt und das deutsche Ausbildungssystem durch eine radikale “Entnazifizierung” sowie durch marxistische Umerziehungsfloskeln im Stile der aus den USA importierten “Frankfurter Schule” auf Jahre und Jahrzehnte lahmgelegt. Der nachfolgende Beitrag wirft einen näheren Blick auf den größten Raub aller Zeiten.

Der amerikanische Stolz verträgt sich durchaus mit der Tatsache, daß Immigranten zum Wohlstand und zur Größe der USA beigetragen haben. Es ist für die US-Amerikaner dagegen schon etwas schwieriger zu schlucken, daß ein guter Teil ihrer wissenschaftlichen Führungsrolle und unseres Wohlstandes – trotz der immer größer werdenden Lasten durch illegale Einwanderer und unproduktive Einheimische – einfach daher rührt, daß man sowohl nach dem Ersten als auch nach dem Zweiten Weltkrieg schlicht deutsche Patente und Erfindungen beschlagnahmt hat. (mehr …)

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Der Honigmann: Die deutsche Ursache der weltweiten Finanzkrise

Sonntag, Mai 23rd, 2010

Um die wirtschaftliche und finanzielle Situation Deutschlands heute zu verstehen, muss man zur Situation Deutschlands am Ende des Zweiten Weltkrieges zurückkehren. Die USA sahen Deutschland damals als einen Konkurrenten auf dem Weltmarkt, auf den man aufpassen muss, damit er nicht technologisch überholt oder zu viele Ressourcen verbraucht. Deutschland interessierte die USA in erster Linie als Militärstützpunkt, als Geldlieferant, als Risikoversicherer und als Workshop für bestimmte Produkte.

Abb. 33: Das Segelschulschiff „Eagle“, ein Schwesterschiff der Gorch Fock, 1936 bei Blohm & Voss in Hamburg gebaut, wurde 1946 von den Amerikanern als Reparation konfisziert dient es auch heute noch der amerikanischen Coast Guard. Das Herumsegeln mit konfisziertem Eigentum ist typisch für die USA.

Der zweite Weltkrieg kostete Deutschland etwa 5 Millionen Todesopfer, 90 Mio Deutsche hatten aber überlebt. Viele Gebäude waren ruiniert, aber tausende von Firmen waren doch noch vorhanden, und viele Firmen hatten rechtzeitig wichtige Produktionsgüter für den Wiederaufbau nach dem Krieg in Sicherheit gebracht.

Mit dem Ende der Kriegshandlungen war das Leid für die deutsche Bevölkerung nun aber keineswegs zu Ende. Deutschland war soweit nur als Beute erlegt, das eigentliche Ausbluten und Schlachten begann zu diesem Zeitpunkt aber erst – und hält bis auf den heutigen Tag an. Es begann mit einfachen Plünderungen, und hat mit den feindlichen Firmenübernahmen durch Heuschrecken-Fonds und den US-Schrott-Immobilien für deutsche Sparer bis heute noch nicht geendet.

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