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Noch mehr Vorzüge: Erdogan bietet Doppelpass-Light für Auslandstürken

27. Februar 2011 in Deutschland, Kurznachrichten, Multikultur

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” (Recep Tayyip Erdogan)

Wer als Türkei (fast) alle Rechte in der Türkei behalten möchte und dennoch mehr Rechte in seinem Wirtsland für sich beanspruchen möchte, für den hat der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan jetzt den Doppelpass-Light entwickelt. So kann der türkische Zivilokkupant nunmehr in seinem Wirtsland die dortige Staatsbürgerschaft annehmen ohne dabei wirklich seine türkische Staatsbürgerschaft aufzugeben. Die sogenannte Mavi Kart macht es möglich. Mit dieser Karte sollen die türkischen Staatsbürger anderer Ländern nämlich formal mit türkischen Staatsbürgern gleichgestellt werden. Die einzige Ausnahme wird das Wahlrecht sein.

Mit dieser Regelung wird effektiv das deutsche Staatsbürgerschaftsrecht ausgehebelt, das nur eine Staatsbürgerschaft vorsieht. Früher hätte man solch einen indirekten Eingriff in die Gesetze eines anderen Landes zurecht als Provokation betrachtet, aber auch Erdogan weiß, daß die Dienstwagenhuren in den deutschen Parlamenten sich nicht wirklich um deutsche Interessen scheren, sondern nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind.

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Grüne fordern Aufnahme tunesischer Flüchtlinge

27. Februar 2011 in Deutschland, Multikultur

Zeitgenössische Darstellung von Bonusmeilen-Cem und Türken-Claudia

Derzeit werden in Tunesien dringend alle möglichen Fachkräfte gebraucht um das Land wieder aufzubauen. So ein Aufbau bedeutet allerdings harte Arbeit, sodaß sich zahlreiche Tunesier lieber auf den Weg nach Europa gemacht haben um hier auf Kosten der jeweiligen Wirtsvölker zu leben. Bei diesem Unterfangen wurden sie allerdings von der italienischen Regierungen abgefangen und auf der Insel Lampedusa festgesetzt, von wo aus sie nun in die Heimat abgeschoben werden sollen. Das geht für die GrünInnen allerdings zu weit, denn so lange es noch Deutsche gibt, sollen wir gefälligst das Sozialamt der Welt spielen. Allen voran bei den Forderern sind natürlich Türken-Claudia Roth und der Ritter von der Bonusmeile, Cem Özdemir. Roth war mal wieder ganz ideologisch und forderte schlicht und ergreifend “Solidarität”, während Özdemir gar meinte, daß die tunesischen Flüchtlinge “wirtschaftlich sinnvoll” wären. Wie weiß ein Özdemir zwar nicht, aber wer weiß von was er redet, der macht bei den Grünen keine Karriere.

Dabei ist ein Özdemir doch das beste Argument gegen Einwanderung, das man sich vorstellen kann. Hätte man seine Eltern seinerzeit direkt wieder in die Heimat zurückgeschickt, hätten wir jetzt jemanden weniger, den selbst die politisch korrektesten Zeitgenossen noch als selbstgefälliges Arschloch bezeichnen. Claudia Roth hingegen ist die beste Werbung für Verhütungsmittel, denn sowas will man keinem anderen Land antun.

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Blaue Narzisse: Bundestag „genervt“: Petition gegen das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei

24. Februar 2011 in Deutschland, Multikultur

Volksabstimmungen und direkte Demokratie – was in anderen Ländern zu den höchsten Gütern der politischen Kultur gehört und fester Bestandteil der Verfassungen ist, gilt den deutschen Spitzenpolitikern gemeinhin als überflüssig und „gefährlich“, da der Bürger ja sowieso keine Ahnung habe. Widerwillig hat der Bundestag nun jedoch seit einigen Jahren ein E-Petitionen-System im Internet eingerichtet, bei dem Bürgern das Gefühl vermittelt wird, jemand würde sich abseits von Wahlen allen Ernstes für ihre Meinung interessieren. Nun haben die Bürger dieses – ziemlich benutzerunfreundlich gestaltete – Petitionensystem einmal verwendet und anstatt sich über dieses Zeichen der Überwindung der Politikverdrossenheit zu freuen, sind unsere Politiker das, was sie wohl immer sind, wenn der Bürger sich zu Wort meldet: genervt.

Über 11.000 Bundesbürger haben nach einer umfangreichen Bewerbung der Petition in Internetblogs, auf Internetseiten und in sozialen Netzwerken ihre Unterschrift unter die von einem A. Weber erstellte Petition gegen das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei von 1964 gesetzt. So viele, dass sich der Bundestag nun mit der Petition beschäftigen wird, obgleich das Ergebnis schon klar sein dürfte. Angesichts der Tatsache, dass Bundesbürger sich für Politik interessieren und gegen Ungerechtigkeiten demonstrieren, titelt auch der linksliberale Spiegel gleich besorgt: „Anti-türkische Petition nervt den Bundestag“.

Deutsche Krankenversicherung kommt für Behandlung von Türken in der Türkei auf

Zunächst gilt es zu klären, was das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei von 1964 überhaupt besagt und warum es zu einer derartigen Ablehnung im Volk gekommen ist. Das Abkommen sieht vor, dass deutsche Krankenversicherungen für medizinische Dienstleistungen in der Türkei, von Familienangehörigen eines in Deutschland lebenden Türken, aufkommen. Hierin liegt eine Ungleichbehandlung der Beitragszahler begründet, denn im Unterschied zu türkischen Beitragszahlern, dürfen deutsche Beitragszahler ihre Eltern ebenso wenig mitversichern, wie Familienangehörige, die im Ausland leben.

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Gigi Romeiser: Offener Brief an den Bürgermeister von Dresden

23. Februar 2011 in Deutschland, Geschichte, Gesellschaft

“Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.” (Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948)

Geehrter Herr Bürgermeister Sittel,

zwei Reden hielten Sie in Dresden, um der Bomben-Opfer zu gedenken. Genaugenommen waren Ihre Reden eine einzige Anklage gegen Deutschland. Dieses „selbstzerstörerische Schuldbewußtsein“, wie es der Jude Gerhard Löwenthal einmal nannte, scheint auch bei Ihnen seinen Niederschlag gefunden zu haben.

Sie werden wie folgt zitiert:Wir wissen: Es war ein Krieg, in dem Deutsche, noch ehe deutsche Städte brannten, Coventry, Rotterdam oder Warschau in Schutt und Asche legten.“ Das ist nicht wahr!

Zur Richtigstellung: James Spaight, Unterstaatssekretär der Churchill-Regierung und erste britische Autorität auf dem Gebiet der Luftkriegsführung, schrieb 1944 in seinem Buch “Bombing Vindicated”: “Wir begannen, Städteziele in Deutschland zu bombardieren, ehe dies die Deutschen in England taten. Das ist eine historische Tatsache, die auch öffentlich zugegeben worden ist. Wir brachten London zum Opfer dar, denn die Vergeltung war gewiß. Deutschland bemühte sich um ein Stillhalteabkommen im Bombenkrieg, so oft sich die leiseste Chance zu bieten schien.”

Rotterdam und Warschau waren verteidigte Städte – im Gegensatz zu Dresden – und beide wurden wiederholt ultimativ zur Übergabe aufgefordert.

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NVP: Wenn die Angst regiert!

22. Februar 2011 in Deutschland, Europa, Gesellschaft

Sie haben sich so einen schönen Staat gebastelt. Die Daten aller Bürger werden gespeichert, Ausländer werden bevorzugt, Moscheen gebaut, Massenzuwanderung und Massenarbeitslosigkeit gefördert, die Meinungsfreiheit unterdrückt, der Staat ist ein Selbstbedienungsladen geworden und zahlen muss das alles der Steuerzahler.

Die Medien werden mit Presseförderung gefügig gehalten und wenn das nicht wirkt, muss eben ein wenig Druck gemacht werden. Und schon schauen alle weg. Der Staat kann weiter geplündert werden, der Bürger muss bezahlen und alle schweigen. Ach ist das eine schöne Welt.

Und kommt dann doch mal der eine oder andere mutige oder verzweifelte Bürger, Journalist, Anwalt, usw. daher und will seinem Unmut Luft machen, wird er unterdrückt, ausgegrenzt oder kriminalisiert. Und es funktioniert. So wurden schon Bürgerlisten eingestampft, Demonstrationen verboten, Kandidaten eingeschüchtert, Parteimitglieder rausgeschmissen, Beamte entlassen oder Arbeiter und Familienväter bedroht. Und schon läuft alles wieder weiter. Die einen bezahlen, die anderen profitieren.

Pech nur, wenn sich einige dieser Bürger nicht einschüchtern lassen, sich zusammentun und gegen alle Widrigkeiten eine eigene Parteibewegung aufbauen. Dann bekommen sie Angst. Sie, das sind z.b. SPÖ, Grüne, KPÖ, ÖGB, Mauthausen Komitee oder auch die gewaltbereiten Antifaschisten und auch Glaubensvereinigungen die das mit der Trennung von Kirche und Staat noch nicht durchblickt haben. Kirchen, Versagerparteien und parteiliche Gewerkschaften haben außer der Angst auch noch gemeinsam, dass ihnen die Mitglieder massenhaft davonlaufen.

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Jutta Dithfurt über die Grünen und den Konkret-Gründer Klaus Rainer Röhl

22. Februar 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Jutta Dithfurt

Die ehemalige Grünen-Politikerin und Altlinke Jutta Dithfurt packt derzeit im Spiegel über ihre ehemaligen Parteigenossen aus. Aber auch in der TAZ ließ sie kein gutes Haar an dem Vorzeigelinken Klaus Rainer Röhl, der sich unter anderem durch seine pädophilen Neigungen einen Namen gemacht hat.

Jutta Dithfurt über die Grünen:

Ich habe mir angesehen, wie die Grünen ihre Wähler einbinden, obwohl sie oft das Gegenteil von dem tun, was sie sagen: Bei der Atomkraft, in Kriegs- und in sozialen Fragen. Die Grünen sind Meister in der Kunst des Verrats.

Sie (Die Grünen) haben 2004 im Bundestag und im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn für Stuttgart 21 gestimmt, das verschweigen sie gern. Sie könnten eine Volksabstimmung für Stuttgart fordern, immerhin handelt es sich ja um den Stuttgarter Bahnhof. Stattdessen wollen sie ein Plebiszit für ganz Baden-Württemberg. Damit wird der Tiefbahnhof kommen, weil viele Kleinstädter im Umland scharf auf den unterirdischen Bahnhof sind.

Mag ja sein, dass einige grüne Politiker den Kopfbahnhof tatsächlich für vernünftiger halten. Aber auch sie handeln so, dass es am Ende S21 geben wird. Im August 2009 haben die Grünen begriffen, dass der Protest unberechenbar werden könnte. Also haben sie einen Runden Tisch vorgeschlagen. Nach dem blutigen Polizeieinsatz im Schlossgarten musste Mappus vorsichtiger auftreten und nahm Winfried Kretschmanns Vorschlag für Heiner Geißler als Schlichter auf.

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Bascha Mirka schrieb ein Buch! – Ah ja!

22. Februar 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Nun werden viele hier verwundert fragen: Wer oder was, zum Teufel, ist Bascha Mirka? – Also erstens ist das ein weibliches Wesen, welches es sogar zur Chefredakteurin (Redakteuse? Redaktgetöse! ES kann lesen und schreiben!) der teils und zu recht oft berüchtigten TAZ schaffte. Zweitens ist das eine ‘MenschIn’, ganz ohne Kinder aber ziemlich sicher als Quote zu Posten gekommen, versteht sich! Und deren gebundene, nun jäh in Zeitung, Funk und Fernsehen viel besprochene Wortfügung heißt: Die Feigheit der Frauen!

So weit gar nicht so unrichtig!

Jeder leidlich vernünftige Mensch wird zumindest insgeheim wissen und zugeben, dass es nur sehr wenig wirklich mutige ‘Weibsen’ gibt. Der gemein üblich weibliche Mut ist meist damit erschöpft, Männer gegen einander hetzen oder Männer lauthals beschimpfen, um nicht zu sagen, rotzfrech behandeln. Stets eingedenk des Umstands, dass wohl gut 99% aller Männer die Meinung harsch verinnerlichten: Frauen schlägt man nicht! Ein Mann hätte in solchem Fall berechtigt Aussicht auf mindestens einen Satz ‘heiße Ohren’. Sollte es doch mal brenzlig werden, suchen solch ‘mutige’ Weibsen windflink und laut schreiend das Weite, bauen auf die Ritterlichkeit fremder oder eigener Männer, welche ihnen dann gefälligst zu Hilfe eilen sollen und angeblich auch müssen.

Am besten noch Vorgestern!

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Detlef Alsbach: Meinungsfreiheit in Deutschland – Dritte Welt!

21. Februar 2011 in Afrika, Deutschland, Gesellschaft

Liebe Leser,

hier dürfen Sie wieder einmal am gelebten Wahnsinn des Unsinns teilhaben. Da wird eine Reporterin von einem unkontrollierbaren Mob geschlagen und sexuell belästigt und dann von den Menschen gerettet, die sie verachtet. Aber als Resümee fasste die Dame zusammen, dass die Retter, die sie vor einer Massenvergewaltigung gerettet haben, Schuld daran sind, dass es dazu gekommen ist. Sonderbare Logik! Oder wohl doch nicht?

Diese Journalistin, die als CBS- Korrespondentin arbeitet, tritt angeblich für die Pressefreiheit ebenso wie für die Meinungsfreiheit ein. Würde Sie es denn mal tun. Wenn ich Journalisten über diese immer wieder geforderte Pressefreiheit und Meinungsfreiheit philosophieren höre, wird mir oftmals schlecht, ja mich befällt ein Gefühl der Ohnmacht und der Raserei gleichzeitig, ich könnte dann loslaufen und dem erstbesten Journalisten versuchen, mit Gewalt Verstand in den Schädel zu hämmern. Alle Journalisten haben doch angeblich einen Berufsethos, einen Ehrenkodex der Presse gegenüber. Zumindest sollte es so sein. Aber genau das Gegenteil ist doch der Fall. Je nachdem, für welche Zeitung der Journalist arbeitet oder für welchen Sender er tätig ist, bekommt er Vorgaben, was er zu schreiben und zu berichten hat. Da wird ein Mainstream verfolgt, egal ob falsch oder richtig. Die Damen und Herren scheißen auf den Ehrenkodex. Die allermeisten Journalisten scheuen sich nicht, sind oftmals völlig hemmungslos und lügen das blaue vom Himmel, wider besseres Wissen. Menschen werden absichtlich mit Falschmeldungen in die Irre geleitet, für die eigenen Zwecke missbraucht und um den Vorgaben zu genügen. Diese Vorgaben sind nicht immer nur zur Auflagenerhöhung oder zur Erhöhung der Einschaltquoten gedacht, nein, auch um politische oder wirtschaftliche Interessen zu verfolgen, die dann leider von den meisten Menschen nicht durchschaut werden. Der mündige Bürger wird betrogen und belogen, ja er wird benutzt, wie man ein Handtuch oder ein Papiertuch benutzt. Danach einfach in den Müll damit.

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Reinhard Heuschneider: Offener Brief an Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

20. Februar 2011 in Deutschland, Recht, Zionismus

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Frau Leutheusser-Schnarrenberger
Bundesministerium der Justiz
Jerusalemer Straße 24 – 28
10117 Berlin

„Telefonjustiz“, „politisch motivierte Prozesse ohne unabhängige Richter“ und andere „rechtsstaatliche Strukturen und Entscheidungen“

Grüß Gott, Frau Justizministerin!

Sie scheinen immer zu schwarzem Humor aufgelegt, denn das, was sie in Interviews so von sich geben, können Sie doch nicht im Ernst gemeint haben? So antworteten Sie erst kürzlich in der Passauer Neuen Presse, 29.12.2010, auf die Frage, wie Sie denn das Urteil gegen den russischen Oligarchen Michail Chodorkowski bewerten:

„Das ist ein schlimmer Rückfall Russlands. Das ist ein politisch motivierter Prozeß ohne unabhängige Richter. Das Verfahren ist eine Farce. Rußland ist meilenweit entfernt von rechtsstaatlichen Strukturen. Hier regiert eine Telefonjustiz, bei der die Richter die Anweisungen von der Politik bekommen. Wir müssen den russischen Gesprächspartnern klar signalisieren, dass wir eine ganz andere Politik erwarten. So kann Russland kein Vertrauen in rechtsstaatliche Strukturen und Entscheidungen erwerben.“

Nun ist bekannt, daß Chodorkowski einer von jenen entmachteten Oligarchen ist, die nach der Auflösung der Sowjetunion Reichtümer und Bodenschätze mit Mafia-Methoden an sich gerissen hatten, während das russische Volk verarmte, und nun für ihre Schurkereien von Gerichten abgeurteilt wurden.
Ob Sie den Verurteilten für Franz von Assisi halten oder seine Verurteilung deshalb mit „rechtsstaatlichen Strukturen und Entscheidungen“ nicht in Einklang zu bringen vermögen, weil Chodorkowski mosaischen Glaubens ist, ist mir nicht bekannt, allerdings neige ich zu letzterer Annahme.
Sie brauchen nicht nach Rußland zu schielen, sondern sich nur das Justizgebaren im eigenen Lande vor Augen zu halten, um zu erkennen: Alles was Sie der russischen Justiz vorwerfen, trifft zu auf die BRD-Justiz und fällt auf Sie, die Justizministerin und somit oberste Dienstherrin, zurück.

Die Aufzählungen aller justitiablen Merkwürdigkeiten würde Bände füllen, doch mögen einige wenige genügen, um Ihre vorgegebenen Stichworte „Telefonjustiz“, „politisch motivierte Prozesse ohne unabhängige Richter, Farce von Verfahren“ usw., auch dem dafür zuständigen Land, nämlich der OMF-BRD, zuordnen zu können.
Generell ist zu befürchten, daß nicht nur den BRD-Gesetzgeber, sondern auch höchsten Richtern das Bewußtsein für Recht und Unrecht vollständig abhanden gekommen zu sein scheint.

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Andreas Popp: Mein Besuch im Deutschen Bundestag…

20. Februar 2011 in Deutschland

Über die menschenferne Parallelwelt der großen Politik

Da ich bestimmte politische Personen aus meinem Umfeld auf keinen Fall kompromittieren möchte, werde ich meine Eindrücke eher vorsichtig, aber trotzdem in einer gewissen Klarheit artikulieren. Ich besuchte vor kurzem mit ein paar guten Bekannten das Deutsche Reichstagsgebäude in Berlin, in dem bekanntermaßen der Deutsche Bundestag residiert. Dieses Erlebnis möchte ich Ihnen aus meiner Sicht erläutern. Es beginnt schon bei dem Einlassprozedere auf das Grundstück des Gebäudekomplexes,

denn es wurden aufgrund der allgemeinen „Terrorwarnungen“ die Sicherungsmaßnahmen erhöht. Wir mussten also an einer ganzen Batterie von schwer bewaffneten Polizeibeamten vor bei, die vor einer Art Bauzaun postiert waren. Nun landeten wir in einer provisorischen Sicherheitsschleuse auf dem Rasen, wo wir ähnlich einem Eincheckvorgang beim Flughafenüberprüft wurden. Danach durften wir das Grundstück des Reichstages betreten, wo wir dann von einer „ganz wichtigen“ Sicherheitsperson erst zu einigen Türabsicherungsexperten außerhalb des Hauptgebäudes (die unsere Anmeldungspapiere prüften) geführt wurden und dann zur Treppe des Haupteinganges, wo wir dann ca. 15 Minuten mit anderen Besuchern im Regen warten mussten. Was für eine Symbolik… Beim Herumstehen schossen mir so einige Gedanken durch den Kopf. Ich dachte an die vielen herumlaufenden uniformierten Personen, die durch diese offizielle Tracht oft ganz andere Menschen werden. Auch stellte ich mir die Frage, was diese bewaffneten Systemsoldaten wohl fühlen würden, wenn sie die Würdenträger des Parlaments vor dem eigenen Volk verteidigen müssten, falls eine solche Situation aufträte… (ich glaube ja nicht wirklich an diese ganze Terror-Story, die wir permanent aufgetischt bekommen). Die große Tür öffnete sich und dann standen wir schon wieder vor mehreren Sicherheitsleuten, wo wir noch einmal wie beim Einchecken am Airport untersucht wurden, aber da war es wenigstens warm und „ruckzuck“ waren wir auch schon drin…

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Aktueller Stand der Demonstrationen in Dresden-Leipzig

19. Februar 2011 in Deutschland

Twitter: KS Hildesheim und benn01 und Freies Netz und Deutsche Heimat

14 Uhr: Dresden Kantstraße

So wird Meinung gemacht:
Schlagzeile: “Straßenschlachten bei Neonazi-Aufzug”
Später im Text: ” In Dresden ist es bei Veranstaltungen von Rechtsextremisten und Gegendemonstranten zu den befürchteten Krawallen gekommen. Augenzeugen zufolge lieferten sich linke Demonstranten und die Polizei heftige Auseinandersetzungen. Dabei wurden die Beamten mit Steinen und Flaschen beworfen, als sie eine besetzte Kreuzung räumen wollten.” (Bild)

Jenaer Bürgermeister, Frank Schenker, erklärt was Demokratie ist:
“Es ist sehr unglücklich, dass es zu Gewalt kommt, trotzdem halten wir an dem Zeichen, das wir setzen wollen, fest: Wir setzen den Nazis Demokratie entgegen.”

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10. Verhandlungstag RAin Sylvia Stolz in Sachen Wiedererlangung der Anwaltszulassung vor dem 3. Senat des BayAGH in öffentlicher Sitzung, am 18. Februar 2011

19. Februar 2011 in Deutschland

Sylvia Stolz

Vorab, die heutige Verhandlung fand im neuen Sitzungssaal 115/1 statt. Grund ist der, daß im einstigen Saal ein Strafverfahren gegen den österreichischen Staatsbürger Harald Alois Sodnikar, Militärangehöriger im Unteroffiziersdienstrang wegen „geheimdienstlicher Agententätigkeit“ für Rußland stattfindet.

Das Gebäude des OLG ist ein Stahlbeton-Skelettbau in Stütze-Riegel-Konstruktion, Anfang der 1970er Jahre erbaut. Die ungewöhnliche architektonische Raumaufteilung einschließlich der Verkehrswege kann man unter den Prämissen der hohen Sicherheitsanforderungen als einstiges RAF-Gericht wohl besser verstehen.

Die Verhandlung begann 10.15 Uhr mit einem 6-seitigen Antrag von RAin Sylvia Stolz. Dieser hatte die Offenkundigkeit zum Inhalt, auf der die Souveränität der BR Deutschland beruht, einschließlich der gegen sie inkriminierten Begriffe wie Fremdherrschaft und Marionettenregierung …

OStA Geßl lehnte in seiner knappen Stellungnahme den Antrag ab und sagte, daß die Angeschuldigte hätte keinen Anspruch … dann Pause.

Nach der Pause verkündete der Vorsitzende Richter Lutz die Ablehnung des Antrages wegen der Offenkundigkeit des Gegenteils, also daß die BR Deutschland ein souveräner und selbstbestimmter Staat sei. Darüber hinaus sagte er, daß eine verfassungsrechtliche Diskussion nicht Gegenstand der Verhandlung sei und sich daher verbiete.

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Dresden: Eilentscheidungen des Verwaltungsgerichts zum 19. Februar 2011

18. Februar 2011 in Deutschland

Die Landeshauptstadt Dresden kann drei – von verschiedenen Personen bzw. Gruppen des rechten politischen Lagers – angemeldete Versammlungen nicht zu einer einzigen stationären Kundgebung zusammenfassen und dafür einen gemeinsamen Versammlungsleiter bestimmen. Die gegen entsprechende Auflagen der Stadt gerichteten Eilanträge der Veranstalter hatten Erfolg (Az. 6 L 64/11, 6 L 65/11, 6 L 66/11).

Die Veranstalter hatten ihre geplanten Demonstrationen bzw. Kundgebungen bereits im Februar, Mai und Dezember 2010 bei der Landeshauptstadt Dresden angemeldet. Mit Bescheiden vom 16. Februar 2011 verfügte diese u. a., dass die angezeigte Demonstration eines Anmelders zum Thema »Für ein freies Land mit freien Menschen«, die angezeigte Kundgebung eines anderen Anmelders unter dem Tenor »Gedenken an die in Dresden den Bombenangriffen zum Opfer gefallenen Flüchtlinge aus Ostdeutschland« und die angezeigte Kundgebung der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) unter dem Tenor »Recht auf Gedenken – der Wahrheit eine Gasse!« zu einer gemeinsamen stationären Kundgebung auf einer Fläche außerhalb der Dresdner Innenstadt zusammengelegt werden. Zudem wurde für diese Kundgebung von der Stadt ein gemeinsamer Versammlungsleiter festgelegt.

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Islamunterricht an einer deutschen Schule: “Glaubt an den Koran bevor ich Eure Gesichter vernichte”

18. Februar 2011 in Deutschland, Multikultur

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Jamel: BRD vs Deutschland

18. Februar 2011 in Deutschland

Vielleicht sollte man einfach die Kriminalitätsstatistik für Jamel mit der Kriminalitätstatistik für Berlin, Frankfurt oder anderen multikulturelle Hochburgen zu vergleichen. Nur könnte der eine oder andere dann auf den Gedanken kommen, daß Jamel besser und vor allen Dingen sicherer dasteht als der Rest der BRD.

Über die liebe und brave Birgit H. Hölscher alias Lohmeyer kann man auf Wikipedia übrigens folgendes lesen: “Ihre jahrelangen Erfahrungen in Gefängnissen, in der Drogenszene und im Hamburger Rotlichtviertel St. Pauli verarbeitet sie schreibend.” Der böse Sven Krüger hingegen geht einer anständigen Arbeit nach und veranstaltet Kinderfeste.

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Neuer Bundesbankchef eine Niete?

16. Februar 2011 in Deutschland, Kurznachrichten, Wirtschaft

Jens Weidmann

Für gewöhnlich stellen sich Bundesbankchefs immer erst nach Beginn ihrer Arbeit als Nieten heraus. Beim neuen Bundesbank-Chef Jens Weidmann ist das aber anders. Weidmann soll am 1. Mai sein Amt antreten und schon jetzt erklärt sein ehemaliger Professor, Roland Vaubel, daß Weidmann keine Ahnung von wirtschaftspolitischen Instrumenten hat (Quelle). Dafür ist Weidmann aber gut mit Angela Merkel befreundet, und wen interessieren da schon Qualifikationen. Selbst Joschka-Fischer durfte schon als Außenminister seine Unfähigkeit unter Beweis stellen. Schaut man sich im gesamten Bundestag und Bundesrat um, wird man kaum jemanden finden, der von seinem Ressort wirklich etwas versteht. Entscheidungen werden nicht durch Logik, Können und Wissen getroffen, sondern anhand prall gefüllter Aktenkoffer und einträglicher Nebenjobs in gewissen Vorständen. Insofern paßt Weidmann doch wunderbar ins Schema von Merkels Kabinett.

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Deutsche Feigheit: Handwerker in Berliner U-Bahn ins Koma geprügelt

16. Februar 2011 in Deutschland, Kurznachrichten, Multikultur

Oft hagelt es Kritik, wenn ein Kommentator den Großteil der Deutschen als verweichlichte Jammerlappen, Schlappschwänze oder dergleichen bezeichnet. Schaut man sich einmal in der realexistierenden BRD um, so werden wir das Gefühl nicht los, daß selbst solche Aussagen noch zu tief gegriffen sind. So wurde erst jüngst ein 30-jähriger Handwerker in der Berliner U-Bahn von vier “Jugendlichen” überfallen und ins Koma geprügelt, ohne daß einer der Passanten eingegriffen hätte. Die “Jugendlichen” im Alter zwischen 14 und 17 Jahren stammen aus Jugoslawien, dem Irak und Kenia. Ein Arbeitskollege des Handwerkers konnte leicht verletzt fliehen. Wir fragen uns, was in Menschen vorgehen muß, die einfach nur seelenruhig zusehen, wie ein Mann vor ihren Augen ins Koma geprügelt wird und nicht einschreiten. Sicherlich ist mit einem Eingriff ein gewisses Risiko verbunden, aber sollte einem das nicht wert sein? Unsere Vorfahren würden sich in ihren Gräbern umdrehen, könnten sie sehen, was für ein Haufen wohlstandsverwahrloster Schlappschwänze wir Deutschen geworden sind. Von der bundesdeutschen Justiz haben die Täter auch nicht viel mehr als die Höchststrafe irgendwo zwischen Karibikurlaub und Jugendarrest zu erwarten. Und so können sie schon bald wieder Jagd auf Deutsche machen.

Wer selber einmal in so eine Situation gerät, der sollte sich einen der Täter herauspicken und gnadenlos zuschlagen bevor diesen den ersten Angriff ausführen können. Mit etwas Glück werden die anderen daraufhin das Weite suchen und falls nicht, hat man es zumindest mit einem Angreifer weniger zu tun. Hilfe von anderen Deutschen sollte man nicht erwarten, es sei denn es befinden sich ein paar “Nazis” in der Nähe. Ansonsten könnten derartige multikulturellen Abreibungen durchaus einen Lerneffekt hervorrufen.

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Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt – Gunter Demnig

16. Februar 2011 in Deutschland, Zionismus

Gunter Demnig

Gunter Demnig

Kunst kann ein recht einträgliches Geschäft sein, insbesondere für Künstler, deren einzige Kunst darin besteht sich bedingungslos dem jeweiligen Zeitgeist zu unterwerfen. Auf künstlerisches Schaffen oder auch nur den Ansatz künstlerischen Talents kommt es dabei nicht an, wie Gunter Demnig eindrucksvoll unter Beweis stellt. Inzwischen hat er europaweit 27.000 seiner fabrikmäßig gefertigten “Stolpersteine” für tatsächliche oder vermeintliche Opfer der bösen Deutschen verlegt. Darunter auch zwei Steine für das jüdische Ehepaar Mathilde und Max Henle im Stuttgarter Süden. Diese Steine beschäftigen nunmehr das Stuttgarter Amtsgericht, weil die vermeintlichen Naziopfer eben nicht aus dem Haus deportiert wurden. Das Ehepaar lebte nämlich trotz Judenverolgung bis 1942 in dem Haus und mußten das Haus erst verlassen, als der Sohn des Eigentümers geheiratet hat und die Wohnung benötigte.

Laut Demnig natürlich ein Ding der Unmöglichkeit. Wie kann es aber auch ein Deutscher wagen sein Haus seinem Sohn zu überlassen, wenn doch lieber ein paar Juden darin leben wollen. Die Henles zog es also zu Mathildes Schwägerin Erna Bickert, weil sie auf dem freien Markt keine Wohnung finden konnten. Da sollte Demnig einfach mal mit der NPD sprechen, die haben nämlich auch öfters das Problem, das man ihnen Räumlichkeiten verwehrt, was Leute wie Demnig übrigens ganz toll finden. Als Stuttgart von den Allierten bombardiert wurde, wurden die Henles auch trotz Judenverfolgung nach Haigerloch evakuiert. Schließlich wollten die Nazis die Juden ja noch ermorden, da muß man sie natürlich erstmal vor den allierten Bombern in Sicherheit bringen. Sollte das für Sie keinen Sinn ergeben, schauen Sie doch einfach mal im Strafgesetzbuch nach, was Sinn zu ergeben hat und was nicht. Schließlich muß die alleinseligmachende Wahrheit ja durch Gesetze geschützt werden.

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Dokumentation über den Bombenholocaust der Allierten am 13. und 14. Februar 1945

13. Februar 2011 in Deutschland, Geschichte

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Die großen Enthüller: Der Spiegel deckt auf

11. Februar 2011 in Deutschland

Mal wieder sind die ePost-Konten der NPD geknackt wurden und mal wieder wurde der heruntergeladene Schriftverkehr dem Spiegel zugeschanzt. Insgesamt also nichts, daß es in der einen oder anderen Form so nicht schon zigfach gegeben hat. Beim Spiegel ist man aber außer sich vor Freude, daß man nun die NPD blamieren kann. Dumm nur daß die Blamage einzig und allein darin besteht aufzuzeigen, daß es in der NPD wie in einem Schrebergartenverein zugeht, sie sich also von den anderen Parteien keineswegs unterscheidet.

Doch nicht nur das. Wie die TAZ zusätzlich enthüllt, plane die NPD sogar in den Landtag von Sachsen-Anhalt einzuziehen.

Vor etwas über einem Jahr hatte der Spiegel schonmal die Gelegenheit gehabt etwas zu enthüllen, nachdem der Redaktion der interne Schriftverkehr von Klimawissenschaftlern zugeschanzt wurde. Stattdessen begnügte man sich aber damit das Thema unter den Tisch fallen zu lassen. Den Klimaschwindel zu enthüllen ist halt nicht so bedeutend wie aufzuzeigen, daß es intern in der NPD auch nicht besser zugeht als im etablierten Parteienkartell.

Von der NPD gibt es indes eine Stellungnahme zu den dem Spiegel zugeschanzten Daten:

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