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Schekel, Schekel Du mußt wandern von dem Demnig zu den anderen…

11. Februar 2011 in Deutschland

Gunter Demnig

Gunter Demnig

Für die einen ist es Duplo, für die anderen die längste Praline der Welt.

So oder so ähnlich könnte man die Stolpersteine von Gunter Demnig beschreiben. Wer in Deutschland lebt oder schonmal in Deutschland zu Besuch war wird gewiß eine dieser in den Gehweg eingelassenen Hundetoiletten gesehen haben. Für Demnig jedenfalls ist es Kunst, für den großen Rest besteht die einzige Kunst darin bei schlechtem Wetter auf diesen Messingplatten nicht auszurutschen und sich die Hüfte zu brechen. Das sieht übrigens auch das Finanzamt so, das Demnigs Stolpersteine nicht mehr als Kunst, sondern als “fabrikmäßig gefertigtes Massenprodukt” einstuft, was für Demnig 19% Umsatzsteuer statt bisher 7% bedeutet. Das Finanzamt begründete die Entscheidung damit, daß die Stolpersteine durch Dritte gefertigt würden und Demnig beim Einsetzen der Steine nicht künstlerisch tätig sei.

Schon die Künstlersozialkasse erkannte bei Demnigs Arbeit keinen künstlerischen Wert und wollte ihn zu Beginn seiner Tätigkeit aus der Kasse werfen. Für die Sozialkasse war Demnigs Tätigkeit allenfalls ein Hobby. Mittlerweile hat sich dieses Hobby dank der Dummheit vieler Menschen allerdings als äußerst lukrativ herausgestellt. Insgesamt hat Demnig bisher knapp 27.000 Trottel gefunden, die diese Steine zum Stückpreis von 95 Euro erworben haben. Zuzüglich Spesen versteht sich. Im niedersächsischen Verden allein gibt es bereits 56 Stolpersteine. Wenn es nach dem Willen von Werner Schröter geht, sollen noch mindestens zehn weitere hinzukommen. Dazu bittet Schröter Interessenten sich bei ihm unter der Nummer 04231/77104 zu melden. Demnig und der Verein für Regionalgeschichte wollen Verden sogar mit 17 weiteren Stolpersteinen bereichern.

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Kundus-Affäre: Teflonkanzlerin hat von nichts gewußt

10. Februar 2011 in Deutschland, Kurznachrichten

Heute hatte die Teflonkanzlerin Angela Merkel ihren großen Auftritt im Untersuchungsausschuss zur Kundus-Affäre. Seinerzeit gab die Bundeswehr in Afghanistan den Befehl über Hundert Zivilisten zu bombardieren, die vor gerade einen Fluss überqueren wollten. Vor dem Untersuchungsausschuss konnte Merkel nun zeigen, was sie von ihrem Ziehvater “Birne” Helmut Kohl gelernt hat. Der konnte sich nämlich auch nicht an die mit Geld gefüllten Aktenkoffer erinnern, die er seinerzeit erhalten hat. Auch Angela Merkel will von nichts etwas gewußt haben, kann sich an nichts erinnern, und weiß auch gar nicht, was man von ihr will. Sie habe dem Verteidigungsminister zwar Empfehlungen gegeben, aber man könne ja nicht von ihr erwarten, daß der auf sie hört. Schließlich ist sie nicht die Bundeskanzlerin und auch sonst immer verreist, wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen.

Jeden Abteilungsleiter hätte man für derart grobes Versagen längst entlassen, aber wer könnte das bei Merkel schon veranlassen, außer dem Volk natürlich.

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Freeman: Deutsche nicht für die Selbstregierung geeignet (Vorsicht Satire)

10. Februar 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Was viele schon lange wissen, hat das oberste Gericht der Europäischen Union in einem Rechtsverfahren bestätigt. Die Bevölkerung Deutschlands ist nicht fähig sich selber zu regieren. Das historisch einmalige Urteil erläuterte der vorsitzende Richter mit den Worten, es sei „die Antwort auf die eindeutig demonstrierte Inkompetenz und Gleichgültigkeit der deutschen Bevölkerung, über wie das Land regiert wird und zeigt einen völligen Mangel an Interesse am politischen Geschehen.” Als Konsequenz aus diesem höchstrichterlichen Entscheid, darf die deutsche Bevölkerung nicht mehr ihre Vertreter in Bund, Länder und Gemeinden wählen.

“Die Entscheidung war überhaupt nicht leicht, aber leider mussten wir sie fällen,” sagte Richter P. L. Celsus. „Die Europäische Verfassung oder der sogenannte Lissabon-Vertrag sagt ganz eindeutig: Im Falle, dass das Wahlvolk eines Landes der europäischen Union nicht mehr handlungsfähig oder sonst wie nicht mehr in der Lage ist die Aufgaben der Selbstregierung durchzuführen, dadurch eine ernste Gefahr für das Allgemeinwohl und der ganzen Nation entsteht, dann kann die besagte Gruppe durch ein neues Volk ersetzt werden, das qualifizierter und engagierter ist.“

“Im Lichte der Tatsache ihrer totalen Apathie gegenüber wichtigen Themen, welche das Wohlergehen der Nation betrifft, und ihre Unfähigkeit sogar die simpelsten Prinzipien auf die eine Demokratie aufbaut zu verstehen, haben wir keine andere Wahl gehabt als das Urteil zu fällen, die deutsche Bevölkerung ist nicht in der Lage sich selber zu regieren,“ sagte Celsus. “Was sie aber gut können ist sich über alles beschweren und jammern,” fügte er hinzu.

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Spreelichter: Glotze aus – alles aus!

10. Februar 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Es ist mit Sicherheit keine bloß subjektive Empfindung, wenn man behauptet, dass das allgemeine Selbstverständnis, welches im regulären Verhalten durch Dinge wie Sprache, Benehmen und der Auffassung vom eigenen Sein zum Ausdruck gebracht wird, an einem Tiefpunkt angelangt zu sein scheint. Besonders prägnant ist es bei der Jugend, deren Auftreten eine Verinnerlichung der medialen Propaganda der Demokraten aufzeigt und diese auch entsprechend reflektiert.

Aus dem Volk der Dichter und Denker scheint ein systemkonformes Volk von Fernsehguckern geworden zu sein, denn der Fernsehkonsum der Deutschen nimmt stetig zu. Durchschnittlich verbrachte im Jahr 2010 jeder Deutsche 223 Minuten täglich vor dem Fernsehgerät. Im Vergleich zum Jahr 2009 sind es 11 Minuten länger und zu 2008 sogar 16 Minuten. Die Tendenz wird wohl auch in Zukunft nicht sinken, sondern eher weiterhin zunehmen oder stagnieren. Bemessen am Niveau der Darbietungen und der tendenziellen Gleichschaltung aller Nachrichten und Berichterstattungen festigen sich sowohl Inhalte, als auch die Auffassung, dass es nur diejenige Ansicht zu allen möglichen Themen geben könne, die – schließlich unabhängig voneinander – im Fernsehen verbreitet wird.

Wenn diese täglichen Beeinflussungen mittlerweile so horrende Ausmaße angenommen haben, dann lässt die daraus resultierende Wirkung nicht lange auf sich warten: Wie oft zeigen persönliche Erfahrungen, dass das Meinungsbild der großen Masse in der BRD das genaue Spiegelbild dessen ist, was die Systemmedien Tag für Tag ihren Konsumenten wohltemperiert auftischen?

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Zigeunerhochzeit: Wenn die REPs mit den PROs

10. Februar 2011 in Deutschland

Eine Demonstration der PROler in Köln

Wie eine Pressemitteilung von pro NRW verlauten läßt, wird es in Zukunft zu einem Zusammenarbeit mit den Republikanern kommen: “Das Ziel ist eine gemeinsame Partei für alle seriösen Patrioten in Deutschland!” Wie seriös die PROler sind, kann man immer dann erkennen, wenn sie mit Quotennegern, Israel- und Schwulenfahnen demonstrieren, daß politische Opportunität vor deutschen Interessen kommt. Gebracht hat es freilich nichts, wie man an der groß angekündigten Anti-Islamisierungsveranstaltung sehen konnte. Außer Spesen nichts gewesen. Aber auch die REPs kennen sich mit den Konsequenzen “seriöser Politik” aus. So schaffte es deren Vorsitzender Rolf Schlierer innerhalb weniger Jahre die Partei von einer hoffnungsvollen Alternative zu 0,x% “Politikfähigen” zu degradieren. Wenn diese politisierten Kleingärtnervereine wirklich die politische Zukunft Deutschlands sein sollen, dann Gute Nacht. Aber lassen wir die Politikfähigen selber zu Wort kommen:

Die Vorsitzenden der Pro-Bewegung und der Republikaner, Markus Beisicht und Rolf Schlierer, vereinbarten auf einem Treffen am Samstag in Köln die aktive gemeinsame Unterstützung der jeweiligen Landtagskandidaturen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Berlin. Zudem kamen die anwesenden Spitzenfunktionäre der beiden größten freiheitlichen Parteien in Deutschland (sic!) überein, das geplante europaweite Volksbegehren gegen einen EU-Beitritt der Türkei gemeinsam in Deutschland zu organisieren und durchzuführen. Vorbereitende Gespräche hierzu laufen bereits seit geraumer Zeit mit weiteren freiheitlichen und islamkritischen Parteien aus ganz Europa.

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BRD-Asylpolitik: Schwerstkrimineller fast 30 Jahre ohne Asylgrund geduldet

9. Februar 2011 in Deutschland, Multikultur

“Wer keine gültige Staatsbürgerschaft hat, den kann man nicht abschieben.”

Nur mal gut, daß er nicht gewisse Details zur deutschen Geschichte hinterfragt hat. Mit Gedankenverbrechern kennt die BRD-Justiz nämlich keine Gnade und läßt zuweilen auch mal Menschen aus anderen Ländern entführen um sie in Deutschland vor Gericht zu stellen.

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Ursula Haverbeck: Offener Brief an Katrin Göring-Eckardt

9. Februar 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Ursula Haverbeck

Sehr geehrte Frau Dr. Göring-Eckardt,

Das Liebesgebot gilt als vornehmlichstes Zeichen des Christentums.

„Liebe Deinen Nächsten“, ja sogar „Liebet Eure Feinde“ heißt es Evangelium. Wie ist damit zu vereinen ein Aufruf zu einem Massenprotest gegen einen Trauermarsch? Wie ist damit die Vergabe von einem Drittel der Kirchentagspenden an einen „Kampf gegen Rechts“ zu verbinden?

Ist daraus abzuleiten, daß die evangelische Kirche links ist und sich verbündet hat mit den eindeutig antichristlichen Chaoten, Autonomen und der Antifa?

Ein trauerndes Gedenken an den Massenmord an deutschen Zivilisten kann doch nicht das Vorrecht der Kirchen sein? Warum also rufen Sie jetzt zu einem Massenprotest dagegen auf?

Schließlich hätten dann die Kirchen durch die Jahrzehnte hindurch die Deutschen dazu auffordern müssen, an diesen Schreckenstag öffentlich und gemeinsam der Opfer zu gedenken.

Sie hätten dann selber darauf hinweisen müssen, auf die Hunderttausende die zu Kriegsende noch bei diesem Bombenangriff elendig umgekommen sind: Verkohlt, zerfetzt, verschüttet oder für ihr ganzes weiteres Leben gesundheitlich und psychisch zutiefst geschädigt. Warum haben Sie das nicht gemacht?

Warum haben Sie es zugelassen, daß die Zahl der Opfer immer weiter herunter gerechnet wurde von angeblichen Historikern, die aber weder die Schrecken der Bombennächte selber erlebt haben und erst recht nicht an der Bergung der Opfer und dem Versuch, die Toten zu erfassen, teilgenommen haben?

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9. Verhandlungstag RAin Sylvia Stolz in Sachen Wiedererlangung der Anwaltszulassung vor dem 3. Senat des BayAGH in öffentlicher Sitzung, am 8. Februar 2011

9. Februar 2011 in Deutschland

Sylvia Stolz

Anwaltsgerichtliches Verfahren – Bay AGH II-27/09 -

RA Lutz, Vorsitzender
RA Liberta
RA Dr. Dietlmeier
RiOLG Heublein
RiinOLG Thalheim, Beisitzer
OStA Geßl
StAin Kronester

RA Bock, Verteidiger Sylvia Stolz

Kein Medienvertreter.

11.00 Uhr pünktlich begann der 9. Verhandlungstag mit dem Beschluß des BayAGH zu den von RA Bock am 31.1.2011 eingebrachten schriftlichen und mündlich ergänzten Antrag in drei Punkten.
Beschluß: Alle drei Punkte wurden für eine genauere Erörterung abgelehnt.

Daraufhin beantragte Sylvia Stolz eine Unterbrechung zur Ausarbeitung eines unaufschiebbaren Antrages, d.h. ein Antrag auf Befangenheit des 3. Senats.

11.20 Uhr geht es schließlich bis 16.00 Uhr in die beantragte Pause. Alsdann beginnt Frau Stolz mit ihrer Begründung zum Antrag über 19 Seiten.

Der 3. Senat wird von RAin Stolz abgelehnt, da er wegen seiner Voreingenommenheit und ergebnisorientierter Haltung nicht mit einer Unparteilichkeit vereinbar ist. Darüber hinaus wird dem Senat vorgeworfen, die gesetzlich vorgeschriebene Sachaufklärung, durch die wiederholte Begründung mit der angeblichen Offenkundigkeit zu verweigern.

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Leserberichte: Wie ich zum Brd-Kritiker wurde

8. Februar 2011 in Aussteiger, Deutschland, Gesellschaft

An dieser Stelle wollen wir Beiträge von Lesern veröffentlichen, die über ihre Erlebnisse erzählen wollen. Es liegt an Euch, daß diese Serie weitergeführt wird, also schickt uns Eure Beiträge. Wir sind fest davon überzeugt, daß viele Menschen Eure Erlebnisse teilen aber nicht die notwenigen Schlüsse gezogen haben. Vielleicht haben wir mit dieser Serie die Möglichkeit dies zu ändern.

Es war für mich nicht besonders schwierig zum Brd-Kritiker zu werden, da ich im Grunde genommen schon immer der Politik sehr ablehnend gegenübergestanden habe. Weitere Schlüsselerlebnisse, z.B. in der Schule haben im Laufe des Erwachsenwerdens meine Haltung gefestigt.

In der Kommentarspalte zu dem Artikel “Bernard Schaub – Denken macht frei” hatte ich dazu ein Beispiel aufgeführt. Das Thema war wie üblich, der Holocaust und der ganze Rattenschwanz an Selbstanklagen, einseitiger Geschichtsauslegung und hysterischen Emotionen, der damit zusammenhängt. Wer will kann sich das nocheinmal durchlesen.

Damals als Jugendlicher haben mich zwar die existierenden Zustände gestört, aber verbunden mit der – damals naiven Hoffnung – dieser Staat werde sich eines Tages darauf besinnen, wieder Politik für die Fortexistenz Deutschlands zu machen. Die endgültige Erkenntnis, das dieses “Demokraten”-Regime nichts, aber auch gar nichts taugt, kam im Laufe der Zeit, nicht über Nacht.

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Gigi Romeiser: Ein offener Brief an den Bundespräsidenten

5. Februar 2011 in Deutschland, Geschichte

Herr Bundespräsident!

Bußfertig eilten Sie nach Auschwitz am Holocaust-Gedenktag, den wir einem Ihrer Vorgänger zu verdanken haben, um als erster deutscher Bundespräsident dort eine Rede zu halten und die Verbrechen der Deutschen anzuprangern. Mit Ihrer Rede nehmen auch Sie unser ganzes Volk noch 66 Jahre nach Kriegsende in Sippenhaft. Eine solche Sippenhaftung sieht unser Rechtssystem nicht vor. Es ist zudem unzulässig, daß Sie durch diensteifrige Schuldbekenntnisse bei Ihren Auslandsbesuchen die Würde des deutschen Volkes verletzen, das Sie Kraft Amtes zu vertreten haben. Kein Politiker irgendeines anderen Landes der Welt würde sich dermaßen erniedrigen.

Seit Jahrzehnten wartet das Deutsche Volk auf einen Politiker, der würdevoll unserer eigenen Opfer gedenkt. 15 Mio Deutsche sind umgebracht worden, davon die meisten nach dem Krieg, nach Hitler. Für sie gibt es weder ein Gedenktag noch eine Gedächtnisstätte. Deutsche Opfer werden verhöhnt, indem geschichtsfälschend alle Verbrechen an ihnen als eine unmittelbare Folge der Hitlerpolitik erklärt, entschuldigt und kleingeredet werden.

Diese himmelschreiende Ungerechtigkeit ist nur zu bereinigen, wenn auch die Verbrechen der Siegermächte und die der Vertreiberstaaten benannt werden, die nach Öffnung vieler Archive inzwischen belegt sind:

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Dr. Gerd Schultze-Rhonhof: Der Krieg, der viele Väter hatte

4. Februar 2011 in Deutschland, Europa, Geschichte

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Carlo Schmid über das Grundgesetz FÜR die BRD

2. Februar 2011 in Deutschland, Geschichte

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Michael Winkler: Revolution

2. Februar 2011 in Deutschland, Geschichte

Nein, liebe Freunde von der Denunzianten-Front, ich rufe hier nicht zur Revolution in Merkeldeutschland auf. Ich finde zwar, daß die Dinge hier in Deutschland ebenfalls dringender Reformen bedürfen, ich habe nicht einmal etwas dagegen, wenn unsere geliebten Parlamentarier neben den Bundesverdienstkreuzen, die sie sich gegenseitig umgehängt haben, auch noch die Dankesorden des Deutschen Volkes verliehen bekämen. Das sind dekorative Straßenlaternen, die um den Hals getragen werden und so richtig von Herzen kommen. Demokratische Orden, die vom Volk in freier Selbstbestimmung verliehen werden.

Aber es geht hier primär um die Revolution in Griechenland. Oder jene in Tunesien, Ägypten, Algerien, Jordanien, Jemen, Indien… und in Ländern, die diesem Beispiel zu folgen gedenken.

Ach, in Griechenland gab es keine Revolution? Die Papa-sonstwie-Regierung ist nach wie vor im Amt? Das macht doch nichts, seien wir ruhig großzügig. Wir können in Griechenland das beobachten, was weltweit zu den aktuellen Unruhen und vermutlich zu Revolutionen führt. Ich kann den Grund sehr kurz zusammenfassen: diese Länder sind nicht das Deutsche Kaiserreich!

Kann ich aufhören? Ja? Zumindest jene Leser, die ihr Geschichtswissen deutlich über das hinaus ausgedehnt haben, was ihnen das BRD-Regime zugestehen möchte, dürften jetzt schon wissen, was im Rest des Artikels steht. Für all jene, die auf Guido Knopp und andere staatlich bezahlte Volksverhetzer hereingefallen sind, muß ich allerdings weiterschreiben.

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8. Verhandlungstag RAin Sylvia Stolz in Sachen Wiedererlangung der Anwaltszulassung vor dem 3. Senat des BayAGH in öffentlicher Sitzung, am 31. Januar 2011

1. Februar 2011 in Deutschland

Sylvia Stolz

Anwaltsgerichtliches Verfahren – Bay AGH II-27/09 -

RA Lutz, Vorsitzender
RA Liberta
RA Dr. Dietlmeier
RiOLG Heublein
RiinOLG Thalheim, Beisitzer
OStA Geßl
StAin Kronester

RA Bock, Verteidiger Sylvia Stolz

Kein Medienvertreter.

Vorab zum besseren Verständnis für diejenigen, die in der Rechtswissenschaft nicht zu Hause sind – dazu gehöre auch ich -, ein paar Bemerkungen zu den Aufgaben des Anwaltsgerichtes.

1. Kürzelerklärung

BayAGH – Bayerischer Anwaltsgerichtshof
Prielmayerstraße 5
80097 München
Anwaltsgerichtshof@olg-m.bayern.de
RA – Rechtsanwalt
RiOLG – Richter am Oberlandesgericht, entsprechend Riin = Richterin
OStA – Oberstaatsanwalt
BVerfGG – Bundesverfassungsgerichtsgesetz
StGB – Strafgesetzbuch
StPO – Strafprozeßordnung

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Pat Condell: Die kriminelle Wahrheit

1. Februar 2011 in Deutschland, Europa, Multikultur

Pat Condell ist ein in Großbritannien bekannter und scharfzüngiger Gegner des hirnlos ‘verbrochenen’ Multikulti und Globalismus. Hier wendet er sich in einer neuen seiner regelmäßigen Videobotschaften gegen Gesinnungsstrafrecht zu Gunsten dauerbeleidigter Mohammedaner und gegen die verlogene ‘Politische Korrektheit’ sowieso.

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Spreelichter: Fast jeder Sechste ist armutsgefährdet

31. Januar 2011 in Deutschland


Es grenzt fast schon an Hartnäckigkeit, mit der die Demokraten zurzeit einen Positivtrend in der deutschen Wirtschaft herbeizureden versuchen. Der Aufschwung, wenn er schon nicht in den Geldbörsen der Menschen dieses Landes fühlbar ist, muss wenigstens vor den Fernsehkameras der Systemmedien allgegenwärtig sein.

Was dabei deutlich weniger Beachtung findet, ist ein anderes Wachstum. Ein Wachstum, welches zwar selten in den Medien, dafür aber tagtäglich im Alltag Millionen Deutscher präsent ist und dessen Trend – im Gegensatz zum eingangs erwähnten Aufschwung – seit Jahren konstant nach oben zeigt. Die Rede ist von der sogenannten Armutsgefährdungsquote – der Quote, welche jenen Anteil des Volkes umfasst, der nach Einbeziehung staatlicher Transferleistung weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommens zur Verfügung steht.

Die aktuellsten Zahlen beruhen auf dem Stand vom Jahre 2009. Demnach waren seinerzeit 16 Prozent der Bevölkerung Deutschlands von Armut gefährdet, somit ca. jeder Sechste, in Masse mehr als 12 Millionen. Im Vergleich zur ersten Erhebung im Jahre 1998 ist die Zahl der Betroffenen um 33 Prozent gestiegen. Dass sich dieser Trend wohl kaum stoppen lassen wird, solange die Demokraten an den Hebeln der Macht nach Belieben schalten und walten – er sich von Jahr zu Jahr eher noch verschärft – wird wohl kaum jemand ernsthaft zu bezweifeln wagen.

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Freiheitlich.org: Generalabrechnung der FPÖ mit Wilders, Stadtkewitz, PI und Co.

28. Januar 2011 in Deutschland, Europa

Der FPÖ-Bundesvorsitzende HC Strache spricht Klartext: “Wilders kann für uns kein Partner sein!”

Ein politischer Paukenschlag erfolgte heute südlich der Alpen: In der aktuellen Ausgabe der FPÖ-nahen Wochenzeitung “Zur Zeit” nahmen die österreichischen Freiheitlichen eine Generalabrechnung mit Geert Wilders und seinen politischen Abkömmlingen in Deutschland vor: In mehreren Artikeln und Interviews stellten der FPÖ-Vorsitzende HC Strache und führende FPÖ-Funktionäre unmissverständlich klar, dass weder Wilders noch Stadtkewitz oder das sonstige Umfeld des dezidiert amerika- und israelfreundlichen Politblogs PI politische Partner für die österreichischen Freiheitlichen sein könnten. Auf Nachfrage erklärte der FPÖ-Vorsitzende Strache im Zur Zeit-Interview wörtlich:

Ich halte Geert Wilders für ein Strohfeuer, das bald erlöschen könnte. Eine Zusammenarbeit strebe ich aufgrund seiner undifferenzierten Positionen zur Zeit nicht an.  Jemand, der Aussagen tätigt, wie etwa, daß man dieAraber hinter den Jordan zurücktreiben müsse, oder der Koran-Verbrennungen initiiert, kann für uns kein Partner sein. Wilders ist ein Selbstdarsteller und eine Ein-Mann-Partei. Seine Aussagen schaden eher einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Islamismus, als daß sie nutzen.

Von der einseitigen und irreführenden Berichterstattung des Wilders- und Stadtkewitz-Jubelblogs ”Politically Incorrect” zur Israelreise von FPÖ, Vlaams Belang u.a. distanziert sich Strache ausdrücklich: “Wir weisen diese eigenartigen und unrichtigen Darstellungen von PI zurück”, so der österreichische Oppositionsführer und womöglich nächste Kanzler der Alpenrepublik.

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Wolfszeit: Landena – Wir Konsumenten können uns wehren

28. Januar 2011 in Deutschland, Gesellschaft, USA-Berichte

Einer von vielen Fällen, wo wir als Konsument etwas tun können:

Knorr gehört heute zu Unilever und hat die Produktion nach Polen verlegt und auch Maggi gehört zu Nestle. Produziert wird jetzt billigst unter Qualitätseinbußen. Die Markennamen KNORR und MAGGI sollen den Konsumenten die alte Qualität vortäuschen.

Das „Knorr“-Werk in Wels (Oberösterreich) sollte letztlich geschlossen werden, wurde aber rechtzeitig von einer Bauerngenossenschaft in der Nordsteiermark gekauft und firmiert nun als „Landena“. Landena gehört nun 2.000 steirischen Bauern.

Landena Produkte gibt es bei Penny, Merkur, Spar, Hofer, Aldi, Rewe unter folgenden Namen:
Penny – Delikatessa
Hofer – Le Gusto
Billa – Gut vom Land
Spar – Eigenmarke: SPAR Rindfleischsuppe (Würfel), SPAR Bio-Gemüsesuppe (insges. führt Spar 4 Landena-Produkte)

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Somalische Piraten: Südkorea zeigt wie es gemacht wird

21. Januar 2011 in Afrika, Deutschland, Europa, Multikultur

Als letztes Jahr somalische Piraten ein deutsches Schiff kaperten und dabei festgenommen wurden, entschieden sich deutsche Behörden die Somalier nach Deutschland zu holen anstatt sie wie nach alter Sitte üblich über die Planke marschieren zu lassen (siehe hier). Der Deutsche kann zahlen, er hats ja und wehrt sich nicht und wenn wir eins noch mehr brauchen ist es krimineller ausländischer Bodensatz – natürlich um unsere Rente zu finanzieren.

Andere Länder sind nicht ganz so geisteskrank und so endete der Versuch ein südkoreanisches Schiff zu entführen für die Piraten tödlich. Der Spiegel schreibt dazu: “Die ‘Samho Jewelry’ war vor einer Woche im arabischen Meer gekapert worden, als sie von den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Sri Lanka unterwegs war. Am Freitag teilte ein Sprecher des Generalstabs der südkoreanischen Streitkräfte mit: Die Marine habe alle 21 Besatzungsmitglieder des Handelsschiffes aus der Gewalt somalischer Seeräuber befreit. Acht Piraten seien getötet worden, als die Marinesoldaten die ‘Samho Jewelry’ auf hoher See gestürmt und unter ihre Kontrolle gebracht hätten.

Die Piraten werden sich also in Zukunft zweimal überlegen ein südkoreanisches Schiff zu überfallen. Aber keine Sorge, es sind ja noch genügend deutsche Schiffe auf den Weltmeeren unterwegs und wenn die Entführung fehlschlägt bleibt immer noch ein gemütliches Leben auf Kosten der Deutschen.

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Krefeld: Drogengegner sind Nazis

21. Januar 2011 in Deutschland

Wie fast jede Stadt in der BRD ist auch Krefeld hochverschuldet. Um Geld zu sparen sinnt Krefeld wie viele andere Gemeinden darüber nach an öffentlichen Einrichtungen wie Schulen oder Schwimmbädern zu sparen. Für die Segnungen der BRD wie etwa Multikulti oder Drogen ist hingegen genügend Geld vorhanden. So plant die Politik derzeit es den Drogenabhängigen am Theaterplatz am Seidenweberhaus so bequem wie möglich zu machen, wie etwa die Einführung von Toiletten und einer Fixerstube, wie der grüne Ratsherr Karl-Heinz Renner vorschlägt. Hinzu kommen natürlich auch das Methadonprogramm und die Drogenberatung, deren einzige Aufgabe zu sein scheint Abhängige mit einem Ersatzstoff zu versorgen, wenn sie sich gerade mal kein Heroin leisten können. So wundert es nicht, daß Krefeld aufgrund seiner Politik geradezu das Mekka für Drogenabhängige aus der Region ist.

Daß sich viele Menschen aufgrund der ständig präsenten Drogenszene nicht einmal mehr trauen ins Seidenweberhaus zu gehen oder daß man sich schon beim Anblick der öffentlichen Toiletten in der Einkaufsstraße am Ostwall diverse Krankheiten holt, interessiert freilich nicht. Es geht hier um Klientelpolitik und nicht um die Belange der größtenteils anständigen Bürger. Diese sind nämlich dafür, daß der Drogenszene Einhalt geboten wird. Aber wir leben hier schließlich in einer Demokratie und da hat der Pöbel alle paar Jahre an Scheinwahlen teilzunehmen und den Rest der Zeit die Schnauze zu halten. Wo kämen wir denn da hin, wenn das gemeine Volk wie unter IHM was zu sagen hätte. Das dachte sich offenbar auch die SPD-Bezirksverordnete Gerda Schnell, der an Gegenargumenten nichts besseres einfiel als die besorgten Krefelder Bürger als “Nazis” zu betiteln. Dabei ist es doch heutzutage schon als Kompliment anzusehen, wenn einen die Demokratten als Nazi bezeichnen. Da weiß man wenigstens, daß man was richtig gemacht hat.

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