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Spreelichter: Die Legende um den “Völkermord” an den Hereros

21. Januar 2011 in Afrika, Deutschland, Geschichte

Oberstleutnant a. D. Klaus Lorenz legte bereits im Herbst 2000 seine Magisterarbeit an der Universität Hamburg zu diesem Thema vor und ließ sie auch dem Auswärtigen Amt zukommen – doch unbeirrt wird weiterhin die Mär vom “Völkermord” verbreitet.

Die Hereros sind ein altes Nomadenvolk und zogen mit ihren Rinderherden durch das nördliche Süd-West-Afrika. Sie gerieten dabei stets mit anderen Völkern und Stämmen um Weideplätze und Wasserstellen in kriegerische Auseinandersetzungen. Die Häuptlinge dieser Hereros verkauften viel Land an englische, burische und deutsche Landwirte, nutzten es aber dennoch weiterhin als Weideland – und so kamen zu den üblichen Auseinandersetzungen unter den Schwarzen die ersten Scharmützel zwischen Schwarzen und Weißen.

Dauerhafte Sieger aber gab es bei den Kämpfen unter den Schwarzen nicht und so waren es die Hottentotten gewesen, die 1884 die deutsche Kolonialverwaltung um einen Schutzvertrag gegen die Hereros baten. Unter dem Schutz dieses Vertrages gingen dann die Hottentotten gegen die Hereros vor und die Hereros stellten sich daraufhin ebenfalls unter den Schutz der deutschen Kolonialverwaltung. Doch ein dauerhafter Friede stellte sich nicht ein.

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Das Fähnlein im Wind: Kirchenrat schließt Püschel aus

21. Januar 2011 in Deutschland

Hans Püschel

Nach offiziellen Gusto haben wir in Deutschland eine Trennung von Staat und Religion. Daß es damit nicht allzu weit her ist zeigte nun die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM), indem sie den Krauschwitzer Bürgermeister Hans Püschel aus dem Gemeindekirchenrat seiner Kirchgemeinde ausschloß. Der Grund dafür ist, daß Püschel bei den kommenden Landtagswahlen für die NPD antreten wird, was die heilige Inquisition auf den Plan ruft. Püschel, der schon in der DDR politisch verfolgt wurde und unter anderem die SPD in Sachsen-Anhalt mitbegründete bemerkte nämlich, daß sich das Blockparteienkartell recht wenig um die Belange der Menschen kümmert und so zog er die notwenige Konsequenz und tritt nunmehr für die NPD an. Laut dem Superintendent des Kirchenkreises, Reinhard Voitzsch, sei das unvereinbar mit einem Kirchenamt. Kirchensteuer darf Püschel natürlich auch weiterhin bezahlen, denn Geld stinkt ja bekanntlich nicht.

Da kann Püschel nur froh sein, daß er für seinen Frevel an der heiligen BRD nicht auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird.

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Rechte werden erkämpft, nicht erbettelt

20. Januar 2011 in Deutschland

Immer wenn es darum geht, sich seine Rechte nicht nur durch leere Worte, sondern auch durch Taten zu erkämpfen, ist es auf nationaler Seite verdächtig ruhig. Gerade in Anbetracht des anstehenden Trauermarsches in Dresden sollte sich der eine oder andere überlegen, ob es wirklich sinnvoll ist im Kessel zu verharren und sich mit Flaschen und Steinen bewerfen zu lassen oder ob andere Aktionsformen nicht vielleicht angebrachter wären. Ein Haufen Deutscher, der schön brav im Kessel verharrt lockt jedenfalls niemanden hinter dem Ofen hervor. Deshalb sei an dieser Stelle ein Textauszug wiedergegeben, wie ER sich sein Recht gegenüber dem Pöbel erkämpft hat.

Wir marschierten nun den Weg, den wir gekommen waren, wieder zurück, um zu unserem Quartier zu gelangen, und da mußte nun allerdings endlich Front gemacht werden. Nachdem man durch Schreien und beleidigende Zurufe die Hundertschaften nicht aus der Ruhe hatte bringen können, griffen die Vertreter des wahren Sozialismus, der Gleichheit und Brüderlichkeit, zu Steinen. Damit war unsere Geduld zu Ende, und so hagelte es zehn Minuten lang links und rechts vernichtend nieder, und eine Viertelstunde später war nichts Rotes mehr auf den Straßen zu sehen.

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Der allgegewärtige Kampf gegen Rechts

20. Januar 2011 in Deutschland

Und da sag noch mal einer Drogen hätten keine Nebenwirkungen...

Ist es nicht schön, daß sich eine geheimnisvolle Stelle so sehr um das Wohl der Heimatfront sorgt, daß sie die Feldpost der Soldaten in Afghanistan systematisch sichtet? Und lieber leere Umschläge als deprimierende Berichte zustellt? Einer solchen Fürsorge erfreuten sich nicht mal die Soldaten der deutschen Wehrmacht. Deren Feldpost wurde zwar hin und wieder bombardiert oder anderweitig vom Feind vernichtet, aber nicht gelesen und zensiert. Dafür brauchen wir die Segnungen der Demokratie, bei der Menschenrechte zwar ins Grundgesetz geschrieben, aber bei jeder passenden Gelegenheit ignoriert werden. Aber vielleicht dient das ja nur dem Kampf gegen Rechts, dafür ist ja bekanntlich alles erlaubt. Wo kämen wir hin, wenn wir unsere Demokratie nicht gegen ein paar Bürger in Uniform verteidigten!

Wer die Zustände am Arbeitsplatz mit denen im Dritten Reich vergleicht, riskiert eine fristlose Kündigung, hat das hessische Landesarbeitsgericht entschieden. Dabei wissen wir doch, daß die Zustände im Dritten Reich unvergleichlich sind. Ich meine, pünktliche Eisenbahnen, die sogar im russischen Winter noch nach Fahrplan verkehren, Autobahnen ohne Schlaglöcher, Sommer ohne Merkelwetter, Volksbefragungen, Solidarität unter Volksgenossen, saubere, sichere Straßen, subventionierte Luxusreisen für einfache Arbeiter statt für Abgeordnete – wer möchte schon damit vergleichen werden? Schließlich kämpft die Demokratie unablässig gegen Rechts, da dürfen solche Zustände gar nicht erst einreißen!

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19. Februar Dresden – Dem Recht auf Gedenken eine Gasse erkämpfen!

20. Januar 2011 in Deutschland

Die Seite für die Demonstration des außerparlamentarischen Widerstandes am 19. Februar 2011 in Dresden wurde geschaltet. Diese Demonstration ist nur eine von mehreren unabhängig voneinander stattfindenden Aktionen an diesem Tag. Sie ist Teil eines Antwortversuches auf die Repressionen von 2010. Für andere Veranstaltungen bitte www.jlosachsen.de bzw. www.jn-sachsen.de beachten.
www.logr.org/19februar

Bus- und andere Fahrgemeinschaften müssen sich bis Ende Januar anmelden um am Veranstaltungstag bei der Koordination ausreichend eingebunden werden zu können. Wer sich nicht anmeldet kann nicht berücksichtigt werden. Anmeldung unter: dresden@hush.ai
Freiheiten werden nicht erbettelt – sondern erkämpft!!!

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Stefan Mappus erklärt wie BR-Demokratie funktioniert

19. Januar 2011 in Deutschland

Im Hinblick auf Volksabstimmungen wie in der Schweiz, machte der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus, was ein Musterdemokrat wie er vom Willen des Volkes hält: “Ich würde in Deutschland keine Volksentscheide darüber abhalten wollen, ob man Minarette bauen darf, weil ich mir relativ sicher bin, was dabei raus käme, und weil ich mir absolut sicher bin, dass das nicht das Richtige wäre.“

Da solche und ähnliche Äußerungen von Politikern aller Parteien des Blockparteienkartells kommen, sollte sich der Bürger mal überlegen, ob es wirklich zu politischen Veränderungen kommen kann ohne gleich das gesamte BRD-Kartell abzuschaffen.

Wie sich Mappus und Genossen wohl verhalten würden, wenn das Volk gleich das ganze politische System BRD abwählt? Schon bei den Demonstrationen zu Stuttgart21 konnte Mappus zeigen, was er vom Willen des Volkes hält, als seine Polizei einem Rentner das Augenlicht wegschoß, weil der Rentner allzu stark für seine Meinung eintrat.

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Macht hoch die Tür, die Tor macht weit: Abschiebung von Asylanten nach Griechenland gestoppt

19. Januar 2011 in Deutschland, Europa, Multikultur

Ein Teil der hiesigen Asylanten kommt über die griechisch-türkische Grenze in die EU und macht sich von dort auf den Weg in die europäischen Schlaraffenländer wie Deutschland oder Frankreich. Um Flucht oder Sicherheit aus irgendwelchen Krisengebieten geht es den Meisten nicht, sondern einzig darum sich auf Kosten anderer Menschen ein bequemeres Leben zu machen als sie es in der Heimat hätten.

In den wenigen Fällen, wo nachgewiesen werden konnte, daß die Asylbewerber über Griechenland in die EU kamen, war die BRD rechtlich in der Lage diese wieder nach Griechenland zu überstellen. Damit ist nun Schluß, wie Innenminister Thomas de Maziere wissen ließ. Der Grund dafür liegt laut Maziere in den katastrophalen Zuständen in griechischen Asylbewerbereinrichtungen. Die Griechen sind nämlich der Ansicht, daß wer tatsächlich verfolgt wird darüber froh sein sollte Schutz zu haben und nicht zwangsläufig bessere und damit teurere Zustände als im Heimatland erwarten kann. Das geht der bundesdeutschen Gutmenschenmafia natürlich zu weit, denn solange auch nur ein einziger Deutscher noch Geld hat, haben wir das Sozialamt für Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialschmarotzer aus aller Welt zu sein. Da stört es die Bonzen in den Parlamenten auch wenig, daß die meisten Asylbewerber überhaupt nicht asylberechtigt sind. Hierbleiben dürfen sie trotzdem und die Zeche zahlt der Deutsche.

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Welt Online: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt

18. Januar 2011 in Deutschland

Vor einigen Tagen berichteten wir, daß 28% der Muslime in NRW auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben. Wir bezogen uns dabei auf einen Artikel in der Welt. Seinerzeit lautete die Überschrift: “NRW – Fast ein Drittel der Muslime in NRW lebt vom Staat – Einer Studie zufolge sind 28 Prozent der muslimischen Haushalte in Nordrhein-Westfalen von Transferleistungen abhängig.

An der gleichen Stelle auf Welt Online läßt sich nun Folgendes lesen: “NRW – Fast ein Viertel der Muslime lebt vom Staat – Einer Studie zufolge sind 21,6 Prozent der muslimischen Haushalte in Nordrhein-Westfalen von Transferleistungen abhängig.” Inzwischen wurden auch alle Kommentare gelöscht.

Andere Medien nutzen immer noch die Version mit 28% oder den genaueren 28,1% (Der Westen).

Zum Vergleich hier die korrigierte Version:

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JWnews: Grüne Heuchler: Lasst uns das Klima retten – aber ihr zuerst

18. Januar 2011 in Deutschland

Warum unser Klima überhaupt gerettet werden sollte, wird nie diskutiert, sondern es werden nur die vielen vermeintlichen Folgen dramatisiert und die Alarmglocken geläutet, wahrscheinlich damit die klingelnden Kassen nicht so laut zu hören sind.

Richtige Winter wird es bald keine mehr geben, so stand es noch vor wenigen Jahren in allen Blättern. Stattdessen alljährlich bundesweit grüne Weihnachten, der Kölner Dom unter Wasser und Mittelmeerflora an der Nordsee. Vermutlich wird das auch alles so eintreffen, nur eben nicht auf diesem Planeten.

Dass daher angeblich ganz dringend etwas gegen die Klimaerwärmung getan werden muss, soll die globale Temperaturentwicklung zeigen – nachdem in den vergangenen Jahren erfolgreich die zu kalten Wetterstationen ausgemustert wurden. Die Weltorganisation für Meteorologie sprach Dank dieser tendenziösen Selektion am 23.12.2010 in RP Online von 2010 als dem weltweit wärmsten Jahr:

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Zeitgeist: DFB-Präsident will Andersdenkende ausgrenzen

18. Januar 2011 in Deutschland, Multikultur

Theo Zwanziger

Wenn es nach dem Willen des DFB-Präsidenten Theo Zwanziger geht, sollen Juden äh… nationaldenkende Deutsche in Sportvereinen ausgegrenzt werden. Diese Ausgrenzung soll unter dem Deckmantel der Kampagne “Foul von Rechtsaußen – Sport und Politik verein(t) für Toleranz, Respekt und Menschenwürde” stattfinden, wo Toleranz natürlich auch hier wieder möglichst viel Intoleranz bedeutet. Unterstützt wird die Angelegenheit vom Bundesinnenministerium und vom Familienministerium. Um wenigstens bei ein paar Trotteln Eindruck zu erwecken, wirbt die Kampagne mit der Hochspringerin Ariane Friedrich und dem Basketballer Pascal Roller gegen allzu deutsches Gedankengut.

Die Kampagne soll Aufklärung leisten und den Vereinen Anleitungen zum Ausschluß unerwünschter Personen geben. Die Sorge von Zwanziger und Konsorten ist allerdings, daß die von ihnen so verhassten “Rechten” in vielen Vereinen aufgrund ihres ehrenamtlichen Einsatzes gerne gesehen sind. Einer dieser Fälle ist der NPD-Politiker Thomas Hantusch, der diverse Jugendmannschaften in Wetzlar trainiert. Als eine türkische Mutter sich darüber beschwerte, versuchte Angelika Ribler vom Hessischen Fußballbund den Rauswurf Hantuschs zu erzwingen. Ribler begründete dies damit, daß sie “vermute”, daß Hantusch “was zu Spielern mit Migrationshintergrund gesagt hat,” aber sie “weiß es nicht” (Quelle). Na, wenn da mal nicht mindestens die Todesstrafe gerechtfertigt ist. Statt Hantusch jedoch zu entlassen, veröffentliche der Verein auf seiner Internetseite ein Dankschreiben an Hantusch für dessen jahrelange gute Arbeit.

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Göttingen: “Deutsche sind Hunde”

18. Januar 2011 in Deutschland, Multikultur

Am vergangenen Samstag stach ein polizeibekannter “Deutscher” in der Göttinger Innenstadt auf zwei Deutsche ein, nachdem ein Passant ihn auf ein Schild ansprach, das der “Deutsche” mit sich trug. Die Aufschrift: Deutsche sind Hunde. Die Göttinger Polizei berichtet:

Bei einer blutigen Auseinandersetzung auf dem Göttinger Marktplatz sind am Samstagmittag (15.01.11) gegen 13.15 Uhr zwei Passanten von einem 39 Jahre alten Mann angegriffen und durch Stiche mit einem Messer schwer verletzt worden. Lebensgefahr besteht nicht. Der arbeitslose Deutsche iranischer Herkunft wurde von der Polizei festgenommen.

Ersten Erkenntnissen und Zeugenaussagen zufolge hatte der Göttinger vor einem Kaufhaus mehrfach lautstark pauschal beleidigende Äußerungen gegen die Deutschen und Deutschland im Allgemeinen gerufen und dies zusätzlich durch ein mitgeführtes Plakat bekräftigt. Nachdem ihn bereits mehrere Passanten aufgefordert hatten, damit aufzuhören, sprach ihn schließlich ein 38 Jahre alter Herzberger an und verlangte erneut, das beleidigende Rufen zu unterlassen. Zwischen den beiden Männern entwickelte sich ein heftiger Streit, in dessen Verlauf der mutmaßliche Beleidiger den 38-Jährigen angriff und ihm einen Faustschlag versetzte. Durch den Schlag stürzte der Angegriffene zu Boden und verletzte sich leicht am Bein.

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Bombenholocaust in Magdeburg: Deutsche trauern, Demokratten feiern “bunt statt deutsch”

18. Januar 2011 in Deutschland

Lutz Trümper

Am vergangenen Samstag jährte sich mittlerweile zum 12. Male die von der “Initiative gegen das Vergessen“ ins Leben gerufene Gedenkveranstaltung für die Opfer des Bombenholocaust von Magdeburg vom 16. Januar 1945. Seinerzeit starben 16.000 deutsche Zivilisten im allierten Bombenhagel. Auch hier ging es den “Verfechtern von Freiheit und Demokratie” einzig um die Vernichtung menschlichen Lebens und nicht etwa um taktische Erwägungen. Trotz der demokrattischen Hetze gegen die Veranstaltung nahmen an dem Trauermarsch etwa 1.200 Deutsche teil um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen.

Die Magdeburger Demokratten hingegen nutzen die Ermordung von Tausenden von Deutschen um sich selbst und ihre “Meile der Demokratie” mit Musik und Würstchen zu feiern. Aufgerufen zu den Feierlichkeiten hatten neben den üblichen Verdächtigen aus Parteien, Kirchen und Gewerkschaften auch 150 Vereine und Organisationen. Außerdem wurden die Schüler von neun Magdeburger Schulen dazu genötigt an der Freude über deutsches Leid teilzunehmen. Nichtsdestotrotz fanden sich selbst nach offiziellen Angaben nur 6.000 Teilnehmer ein obwohl die Feier in einer belebten Einkaufsstraße stattfand und somit auch ganz normale Passanten mitgezählt wurde. Tja, nach dem Weihnachtskonsum sind die Einkaufsstraßen halt nicht mehr so belebt.

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Der Dienstwagenadel: Schröder-Köpf ab sofort im Karstadt-Aufsichtsrat

17. Januar 2011 in Deutschland

Doris Schröder-Köpf und der erste Gaskanzler

Gerhard Schröder dürfte vielen Lesern aufgrund seiner einträglichen Nebenjobs noch als Autokanzler oder Gaskanzler bekannt sein. So saß Schröder bereits als Ministerpräsident von Niedersachsen im Aufsichtsrat von VW und konnte sich nach dem Ende seiner Amtszeit als Bundeskanzler einen weiteren einträglichen Nebenjob bei der russischen Gazprom sichern. Dazu mußte er einfach nur das Nord Stream Pipeline Projekt unterstützen und eine Milliarde Euro aus deutschen Steuergeldern als Sicherheit hinterlegen. Selbst für waschechte Demokratten war diese Offenheit der Korruption etwas Neues, was Schröder von der Washington Post einen Artikel unter dem Titel “Gerhard Schröders Ausverkauf” einbrachte.

Qualifikation war bei derartigen Geschäften nie wirklich gefragt, auch wenn uns die Medien immer wieder erzählen, daß die Vorstände ja nur soviel Geld verdienen würden, weil sie soviel Verantwortung trügen und soviel Wissen mitbringen müßten. Da fragt man sich direkt welche Qualifikation die Frau von Gerhard Schröder, Doris Schröder-Köpf, mitbringt außer ihrer Qualifikation sich von einer Volontärin bei der Augsburger Allgemeinen bis zur Kanzlergattin hochgearbeitet zu haben. In ihrem Lebenslauf läßt sich nämlich nichts finden, was auf eine Qualifiktation für den Aufsichtsrat von Karstadt sprechen würde, außer der Tatsache, daß deren Eigentümer Nicolas Berggruen sich gerne mit Gerhard Schröder zum Essen trifft um da etwa die Übernahme von Karstadt zu besprechen.

Nicht daß wir etwas anderes von dieser politischen Kaste erwartet hätten, aber man kann gar nicht oft genug betonen wie sehr Politik und Kapital Hand in Hand gehen.

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JWnews: Die Fälschung der Deutschen Geschichte

17. Januar 2011 in Deutschland, Geschichte

Hat die Geschichte wirklich so stattgefunden, wie wir es in der Schule gelernt haben und die Medien es uns tagtäglich eintrichtern? Nehmen Sie mit Altmeister Kammeier den Faden auf und gehen Sie bis in die Jetztzeit …

„George Orwell schildert in seinem Buch ,1984′, wie die Machthaber die Darstellung der Geschichte völlig verfälschen. Neue Erkenntnisse, neue Irrtümer und neue Urteile über die Vergangenheit sind alltäglich, aber auch mangelhafte Kenntnisse, Verschweigen, Vergessen und Verfälschen. Nicht alltäglich sind hingegen umfangreichere Fälschungsaktionen, wie wir sie nach 1945 und in der UdSSR nach 1917 erlebt haben. Auch eine völlige Verfälschung der Vergangenheit, wie sie Orwell schildert, hat es schon einmal gegeben, und zwar im ausgehenden Mittelalter. Kammeier hat sich damit eingehend beschäftigt.

Kammeier ist der Klassiker unter den Entdeckern von Geschichtsfälschungen. Das Ergebnis seiner Untersuchung kann man nur als umstürzend, aber auch verheerend bezeichnen. Daß die ,Dokumente’, auf denen unsere Geschichtsschreibung über die deutsche und europäische Frühzeit und das Mittelalter fußt, zu einem erheblichen Teil Fälschungen sind, wird inzwischen von der etablierten Geschichtswissenschaft – also jener, die sich bemüht, ,politisch korrekt’ zu sein – nicht mehr bestritten; umstritten ist lediglich noch, wie groß dieser Anteil ist – ein Umstand, den die meisten Geschichtslehrer verschweigen.

Nach Kammeier ist der größte Teil der schriftlichen Quellen aus jener Zeit gefälscht, und ihm kommt das Verdienst zu, dies überzeugend nachgewiesen zu haben. Ihm gelang auch erstmals eine schlüssige und ebenso einleuchtende Erklärung für die Flut von Fälschungen.

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Gesicht zeigen gegen Deutschland: Ario Ebrahimpour Mirzaie und Clara Herrmann

17. Januar 2011 in Deutschland, Multikultur

Wacher Blick: Ario Ebrahimpour Mirzaie

Wir wir bereits berichteten, fand am Samstag in Berlin-Lichtenberg eine Veranstaltung der NPD über ihren Zusammenschluß mit der DVU statt. Wie üblich demonstrierten auch mal wieder die üblichen Verdächtigten gegen Parteienvielfalt und Meinungsfreiheit. Mit von der Partie waren auch Ario Ebrahimpour Mirzaie und Clara Herrmann, die eigens für die Zeit einen Artikel über ihre Heldentaten verfaßt haben. Da so mutige Mitmenschen nicht genug geehrt werden können, wollen wir an dieser Stelle mal einen näheren Blick auf diese heldenhaften Kämpfer richten, die sich damit brüsten zwar keine Gegenargumente gegen die NPD gehabt zu haben, aber stattdessen Brechgeräusche gemacht und sogar eine Flasche Rasierwasser verschüttet zu haben. In todesmutigem Einsatz haben sie sich sogar unter den Augen der Ordner in den hinteren Teil der Aula gesetzt.

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Ach nee: 28% der Muslime in NRW lebt auf deutsche Kosten

16. Januar 2011 in Deutschland, Multikultur

Wie die Welt berichtet, leben in Nordrhein-Westfalen (NRW) derzeit offiziell zwischen 1,3 und 1,5 Millionen Muslime, von denen 28,1% auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben. Diese Zahl ist deshalb bemerkenswert, weil Muslime in NRW formell als gut integriert gelten. So sollen etwa 40% der Muslime in NRW Fachhochschulreife oder Abitur haben, im Gegensatz zu 28,5% in der gesamten BRD.

Insgesamt sollte die Studie, welche diese Ergebnisse hervorgebracht genossen werden, ist sie doch als “Argumentationshilfe für das Integrationsgesetz der rot-grünen Landesregierung” und kann somit keineswegs Unabhängigkeit für sich in Anspruch nehmen. Trotz aller Integrationsbemühungen und Milliarden an verschwendeten Steuergeldern ist es nämlich bisher immer noch nicht gelungen den importierten ausländischen Bodensatz auf deutsches oder zumindest europäisches Niveau hochzudressieren. Die wenigen Erfolgsfälle werden dann in der Manege einem klatschenden Publikum vorgeführt, während der große Rest des Landes die bittere Realität aus Kriminalität und Gewalt zu spüren bekommt.

Im Kommentarbereich der Welt reagierte man indes wie üblich, wenn die öffentliche Meinung nicht der veröffentlichten Meinung entspricht:

Zensur bei "Die Welt": Wenn öffentliche und veröffentlichte Meinung aufeinandertreffen. GHTime Code(s): nc nc nc nc nc nc 

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Lichtenberg ist bunt nicht deutsch…

16. Januar 2011 in Deutschland

Etwa 400 ewiggestrige Gewohnheitsbetroffene demonstrierten gestern in Berlin-Lichtenberg gegen eine Veranstaltung der NPD. Aufgerufen zu drei Demonstrationen geistiger Armut hatten die üblichen Verdächtigen aus Kirchen, Gewerkschaften, Parteien und sonstigen deutschenfeindlichen Organisationen. Ein Blick auf die Fotos der Teilnehmer in der Berliner Morgenpost genügt um zu erkennen, daß es sich bei den Demonstranten wie üblich um Multikultispießer und sonstige gesitig und menschlich zu kurz Gekommene handelt.

Aber auch die Aussagen der Demonstranten sprechen durchaus für sich. So klage Stefan Unger von den Lichtenberger Jusos “Wir wollen keine Nazis in der Schule“ und begründete dies damit, daß die Max-Taut-Schule, in der normalerweise die Bezirksverordnetenversammlung von Lichtenberg tagt, ein “Ort der demokratischen Auseinandersetzung“ wäre. Für Unger ist es also demokratische Auseinandersetzung unerwünschte Meinungen zu verbieten und ausgrenzen. Na Bravo, da ist aber einer eine lupenreine Demokratte. In besseren Zeiten hätten sich selbst die meisten Hornochsen geschämt mit sowas in einer Reihe zu stehen, aber was will man von einem Volk erwarten, das eigentlich nur noch auf den Knien anzutreffen ist.

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Merkel erhält Judenpreis

16. Januar 2011 in Deutschland, Zionismus

Angela Merkel

Viel hat Merkel nicht für Deutschland getan, weswegen es kaum noch Menschen gibt, die freiwillig zugeben würden Merkel gewählt zu haben. Natürlich schreiben die Hofberichterstatter der Qualitätsmedien den Aufwschwung und steigende Löhne herbei, nur beim Volk kommt davon nichts an. Für Merkel aber auch kein Grund zur Sorge, wer sich kein Brot leisten kann, der soll halt Kuchen fressen. Schließlich gibt es für die BRD wichtigere Dinge als das Wahlergehen ihrer deutschen Insassen. Dazu gehören neben der Verhätschelung von Sozialschmarotzern aus aller Welt natürlich auch die feste Treue zu Israel und zu amerikanischen Angriffskriegen.

Und weil Angela Merkel sich so wenig um deutsche Belange schert, bekam sie vom American Jewish Committee (AJC) den “Light unto the Nations” (die höchste Auszeichnung des AJC) verliehen. Merkel gehört damit zum erlauchten Kreis von vier Staatschefs, die seit 2005 diesen Preis verliehen bekommen haben.

Für Merkel ist diese Auszeichnung freilich ein Grund zur Freude, denn vom deutschen Volk hat Merkel höchstens den “Laternenpfahl am Bande” zu erwarten, aber dazu müßte das Volk erstmal wieder den aufrechten Gang lernen.

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Wer integriert wen? – Rheinland-Pfalz will Unterricht moslemfreundlich gestalten

15. Januar 2011 in Deutschland, Multikultur

Doris Ahnen

Daß Integration der hier lebenden Ausländer nur hohles Geschwätz ohne Substanz ist, zeigt dieser Tage die SPD in Rheinland Pfalz. Wenn es nämlich nach dem Willen der SPD-Regierung geht, soll der Unterricht in Rheinland-Pfalz noch islamfreundlicher ausfallen als bisher. So sollen Schwimm- und Sexualkundeunterricht nur noch getrennt nach Geschlechtern durchgeführt werden, schließlich sind Frauen im Islam unreine Kreaturen. Während des Ramadan soll es zudem keine Klassenfahrten geben dürfen und Klausuren sollen auch nach Möglichkeit nicht stattfinden, da das Fasten während des Ramadan bei den ohnehin lernunwilligen Schülern zusätzlich noch “„zu einer Einschränkung der Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit” (Focus) führen könnte. Ein Schutz vor Klausuren für Christen während der Fastenzeit kommt natürlich nicht in Frage. Wo kämen wir denn hin, wenn das deutsche Wirtsvolk auch was zu Sagen hätte.

Verantwortlich für den Vorschlag ist übrigens Doris Ahnen, die auch schon gegen den Willen des Volkes die Rechtschreibereform mit durchgeboxt hat (siehe hier) . Eine waschechte Demokrattin also.

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Verbote statt Argumente? Sachsen-Anhalt muss ohne Wahlomat auskommen

15. Januar 2011 in Deutschland, Wahlen

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