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7. Verhandlungstag RA Sylvia Stolz in Sachen Wiedererlangung der Anwaltszulassung vor dem 3. Senat der Anwaltskammer Bayern in öffentlicher Sitzung, am 14. Januar 2011

14. Januar 2011 in Deutschland

Sylvia Stolz

Anwaltsgerichtliches Verfahren – Bay AGH II-27/09.

RA Lutz, Vorsitzender
RA Liberta
RA Dr. Dietlmeier
RiOLG Heublein
RiinOLG Thalheim, Beisitzer
zwei Vertreter der Staatsanwaltschaft (m, w)

RA Bock, Verteidiger Sylvia Stolz

Kein Pressevertreter.

Der Vorsitzende RA Lutz eröffnete mit einer Stunde Verspätung die Verhandlung. Eine Entschuldigung von ihm ging voraus und lautete auf Besprechungsbedarf mit den Mitgliedern des Senats.

Er beginnt 11.00 Uhr mit der Beschlußverkündung über Frau Sylvia Stolz´ Beweisantrag des letzten Verhandlungstages, vom 10.1.2011.

Zu den von ihr an diesem 6. Verhandlungstag formulierten Punkten gehörte die Anhörung von Sachverständigen:

1. eines Sachverständigen der Zeitgeschichte zur Bestätigung der verlesenen Zitate, von Personen der Zeitgeschichte u. a.:
Prof. Carlo Schmid, Eli Wiesel, Nahum Goldmann, Karl Marx, Fritjof Meyer, Prof. Jagschitz, Prof. Ernst Nolte, Martin Buber, Walter Lippmann, McCarthy, Israel Shahak, Gebr. Rothschild, der 19 französischen Historiker, 200 italienische Historiker und Politiker, die ehemaligen BVerfG-Richter Hoffmann-Riem und Bertram, Fred Leuchter, Paul Rassinier und noch viele andere.
2. Eines Sachverständigen für Judaistik
3. Eines Sachverständigen für Völkerrecht, der bestätigen möge, ob die BR Deutschland – nach der völkerrechtlichen Begriffsdefinition – einer rechtlichen Zuordnung als Fremdherrschaft, Marionetten-, Quisling- oder Puppenregierung entspräche. Dieser Sachverhalt kam anfangs auch im 2+4 Vertrag vom 12.9.1990 (geschlossene Staats-vertrag zwischen der DDR und der Bundesrepublik sowie den USA, der UdSSR dem Vereinigten Königreich und Frankreich) zum Ausdruck.

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Humor ist wenn man trotzdem lacht – Report München und die neue Welle rechtsextremer Gewalt

14. Januar 2011 in Deutschland

In einigen Bundesländern stehen in Kürze Wahlen an, also ist es mal wieder an der Zeit die ollen Kamellen von der vermeintlichen rechten Bedrohung hervorzukramen und mit neuen Laiendarstellern neu zu verfilmen. An den Aussagen dieser Dokumödien und der gestellten Betroffenheit der Moderatoren hat sich in den letzten 20 Jahren nichts geändert. Dabei wurden sogar schon zahlreiche Reporter rechtskräftig verurteilt, weil ihre Anti-Rechts Dokumödien von vorne bis hinten gestellt und erfunden waren.

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Kinderschänderunion: Schadensersatz wegen Sicherungsverwahrung

13. Januar 2011 in Deutschland, Europa

Vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erstritten drei verurteilte Sexualstraftäter nun Schadensersatzzahlungen in Höhe von 125.000 Euro, weil sie nach Abbüßung ihrer Strafe in Sicherungsverwahrung kamen. Zum Vorstrafenregister der Kläger gehört neben Vergewaltigung auch der sexuelle Mißbrauch von Kindern. Verwundern braucht dieses Urteil freilich nicht, sitzen im europäischen Parlament doch genügend Abgeordnete, die einschlägige Erfahrungen im Mißbrauch von Kindern haben. Dazu gehört auch der Grünen-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit, der in seiner Autobiographie detailliert den Mißbrauch von Kindern rechtfertigt.

Bezahlt wird die Entschädigung wie üblich durch den deutschen Steuerzahler.

In anderen Ländern geht man nicht ganz so höflich mit verurteilten Kinderschändern um, aber der Iran ist ja auch böse und nicht so toll und offen wie unsere Demokratie:

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Griechenland fordert Kriegsentschädigung von Deutschland

13. Januar 2011 in Deutschland, Europa

Gerade erst wurde der griechische Staat mit Milliardenzahlungen auf Kosten Deutschlands vor dem finanziellen Kollaps, schon fordert die griechische Regierung Entschädigung für die griechische Besatzung im 2. Weltkrieg. Den Griechen kann man diesen Versuch nicht einmal übelnehmen, wurden schwache Bücklinge und Kriecher doch schon seit jeher durch die vermeintlich Stärkeren ausgenommen und erpresst. Eine Taktik, mit der eine gewisse Kaste von unberührbaren Auserwählten schon seit mehreren Jahrzehnten die ganze Welt erpresst.

Dieses Vorgehen änderte sich immer erst dann, wenn der vermeintlich Schwächere zum gnadenlosen Gegenschlag ausholte. Im Falle Griechenlands wäre es damit getan einfach alle künftigen Zahlungen zu stornieren und alle ausstehenden Beträge zurückzufordern. Die Ankündigung alleine würde ausreichen, damit die Heuschrecken gegen Griechenland Sturm laufen und den Staat zum Bankrott zwingen. Das würde allerdings eines aufrechten und stolzes Staates bedürfen und nicht einer Bundesrepublik Deutschland, wo Merkels und Westerwelles es zu höchsten Staatsämtern schaffen.

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Meinungsfreiheit? Wo denn?

12. Januar 2011 in Deutschland

Immer wieder gerieren sich BRD-Politiker and Medien über tatsächliche oder angebliche Verstöße gegen die Meinungsfreiheit in anderen Ländern. Vornehmlich im Visier sind dabei Länder, die nicht zur sogenannten Achse des Guten gehören. Dabei braucht man gar nicht in die Ferne schweifen, wenn man nach Verstößen gegen die Meinungsfreiheit sucht. So werden werden jedes Jahr Tausende Menschen verhaftet und verurteilt, weil sie gegen gewisse Meinungsverbote verstoßen. Erst kürzlich wurde Horst Mahler zu 11 Jahren Haft verurteilt, weil er nonkonforme Ansichten äußerte. Die Rechtsanwältin Sylvia Stolz wurde wegen ihrer Ansichten ebenfalls weggesperrt und mit einem Berufsverbot belegt. Die jüngsten Opfer im Kampf gegen die Meinungsfreiheit sind die mutmaßlichen Betreiber von Altermedia, denen vorgeworfen wird in mindestens 50 Fällen gegen hiesige Meinungsverbote verstoßen zu haben. Auf diese Vorwürfe gab Altermedia heute die einzig anständige Antwort:

Hierzu ist eigentlich nur festzustellen, daß es auf Altermedia, ebenso wenig wie im früheren Störtebeker-Netz, auch nur einen einzigen Satz gibt, wegen dem man sich genieren müßte und den wir im Nachhinein ändern würden, selbst wenn wir die Möglichkeit dazu hätten.
Es ist zu bestimmten Dingen lediglich gesagt worden, was der Wahrheit entspricht und was in Zeiten wie diesen notwendig ist.
Für Altermedia besteht kein Grund an der bislang gehabten Praxis auch nur irgendetwas zu ändern.

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Gesine Lötzsch und der Kommunismus

11. Januar 2011 in Deutschland

Gesine Lötzsch

Gregor Gysi, eine der SED-Altlasten in der Linkspartei, hat erklärt, seine Partei sei keine kommunistische, sei es nie gewesen und würde es auch nie sein. Ich weiß nicht, wie es um die sonstigen Geschichtskenntnisse des Herrn Gysi bestellt ist, das Wissen um die Ursprünge seiner Partei entspricht dem einer zurechtgezimmerten Knoppschen Dokumödie. Die Partei, in die er einstmals eingetreten ist, nannte sich SED, Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, weil sie sich aus zwei früheren Parteien zusammengeschlossen hat, der SPD und der KPD. Wobei dieses K, richtig, kommunistisch heißt. Die Partei sah sich auch stets in der Erbfolge von Marx, Engels, Lenin und Stalin – wobei letzterer nach seinem Ableben weggekürzt wurde. Nach dem Ende der DDR wurde aus der SED zunächst die PDS, die “Partei des Demokratischen Sozialismus”, wobei, wie die gelernte FDJ-Propagandasekretärin Merkel sicher noch wissen dürfte, der Sozialismus die Vorstufe des Kommunismus bedeutet. Genau diesen Sozialismus wollte diese Partei also herbeiführen, und was danach kommt, dürfte wohl klar sein. Heute firmiert diese Partei als Linkspartei, wobei sie jedoch ganz eindeutig alle kommunistischen Feiertage einhält. Die Parteiführung pilgert einmal im Jahr zur Gedenkstätte für Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, und das eben nicht, weil die beiden Herrschaften zufällig wie Gregor Gysi jüdische Vorfahren haben, sondern weil sie eine ganz bestimmte Partei gegründet haben: die KPD.

Wenn also das Gesinchen der Linken (Lötzsch statt Schwan, wobei ich bei dem Namen immer noch an glückliche Kühe denken muß) vom Kommunismus spricht, dann spricht sie von den Wurzeln ihrer Partei. Es ehrt sie sogar, daß sie anders als die Genossin Kasner nicht zur gewendeten Merkel wurde, sondern zu ihren einmal erlangten Überzeugungen steht. Niemand hatte die Absicht, eine Mauer zu bauen, und geschützt vom antifaschistischen Schutzwall hielten den Sozialismus in seinem Lauf weder Ochs noch Esel auf. Gesinchen ist nur weniger geschickt im Tarnen und Täuschen als der mit allen Wassern gewaschene Gregor Gysi, sie sagt gerade heraus, was sie meint und wohin die Partei marschiert. Da sagen wir doch: Danke! Und anschließend wenden wir uns schaudernd ab.

Michael Winkler

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Biosprit: Die Abzocke geht weiter

10. Januar 2011 in Deutschland

Ab März wird an deutschen Tankstellen der neue Biosprit E-10 eingeführt. Damit dürfte auch mal wieder ein Anstieg der Benzinpreise einhergehen, denn dieses Gemisch soll nach dem Willen von Politik und Unternehmen günstiger sein als das bisherige Super Benzin E-5. Die Welt schreibt dazu: “‘Wir gehen davon aus, dass das neue Super E-10 günstiger angeboten werden soll als das bislang übliche Super E-5. Sonst wird sich das Bio-Benzin nicht erfolgreich am Markt durchsetzen’, sagte Axel Graf Bülow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands freier Tankstellen. Konkret heißt das: Das ‘alte’ Superbenzin wird teurer werden. Um die vom Gesetzgeber verlangten Quoten für die Bio-Beimischung einhalten zu können, müssen die Tankstellenbetreiber einen hohen Anteil an E-10 absetzen.” Unsere gewählten Dienstwagenhuren dürfte dies freilich wenig stören, steht doch immer eine vollgetankte Luxuskarosse mit dazugehörigem Chauffeur bereit den jeweiligen Adligen auf Kosten der Steuerzahler durch die Gegend zu fahren.

Für den gewöhnlichen Bürger bedeutet diese Neuerung, daß er entweder mehr an der Tankstelle zu zahlen hat, oder er sich mit dem günstigeren Gemisch den Motor kaputt macht, denn etwa 10% der in Deutschland zugelassenen Autos vertragen dieses Gemisch überhaupt nicht (siehe hier) und auch die restlichen 90% sollten sich Sorgen machen, da das Ethanol “in den Motoren Gummidichtungen oder Aluminiumteile” angreift. Entweder dürfen Sie also ein paar Euro mehr beim Tanken zahlen oder sich alle paar Jahre einen neuen Motor oder ein neues Auto anschaffen.

Natürlich besteht auch noch die Möglichkeit den Dienstwagenadel abzuschaffen und mit dem ganzen Sauhaufen aufzuräumen.

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Dioxinskandal

8. Januar 2011 in Deutschland, Technik & Computer

Den ersten Hinweis auf den merkeldeutschlandweiten Dioxin-Skandal gab es am 19. März 2010, also vor etwa zehn Monaten. Ein privates Labor hatte festgestellt, daß zuviel Dioxin im Futtermittel vorhanden ist und sich daraufhin die Bundeskanzlerin zum Vorbild genommen und nichts gemacht. Oder soll ich sagen, die merkeldeutschen Duckmäuser-Journalisten? Dies weiterzumelden würde Millionenschäden verhindern, vielleicht die Gesundheit von Menschen oder gar deren Leben retten, aber es würde ebenso den eigenen Job gefährden. Den “Job”, denn bloßen Gelderwerb ohne Gewissen und Verantwortung mag ich nicht als Beruf bezeichnen.

Dieser Vorfall, bei dem es formal um ein bißchen Gift im Essen geht, zeigt wieder einmal deutlich, daß nicht nur etwas, sondern reichlich viel oberfaul ist in diesem Merkeldeutschland. Unwissenheit kann ich nicht feststellen, denn sogar völlige Laien wissen, daß Maschinenfett in Futtermitteln nichts zu suchen hat. Also haben ein paar Leute dieses Zeug ganz bewußt und aus Profitgier untergemischt. Firmeninhaber, Geschäftsführer, Prokurist, Betriebsleiter, Buchhalter, Schichtführer – ein paar Mitwisser hat es gegeben, denen das Maul mit Geldscheinen gestopft wurde. Vielleicht hat die Laborantin, die diese Untersuchung durchgeführt hat, nicht gewußt, was ihre Zahlen bedeuten, weil ihr der Arbeitsdruck keine Zeit ließ, in Tabellen nachzuschauen. Der Laborleiter hingegen muß dies alles wissen, sonst ist er eine Fehlbesetzung. Ob da Schweigegeld geflossen ist?

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Lustreisen: BRD-Abgeordnete stellen neuen Rekord auf

7. Januar 2011 in Deutschland

Es gilt den Gürtel enger zu schnallen, zumindest für den einfachen BRD-Insassen, der mit immer weiter steigenden Kosten und Abgaben zu leben hat, während die Realeinkommen dank Falschgeldsteuer (Inflation) sinken. Schauen wir uns allerdings die Situation des Volkszorns in der BRD an, so wird die Schmerzgrenze wohl erst bei einer Abgabenlast von 100% erreicht sein, wenn nicht vorher ein Ruck durchs Land geht.

Die Politiker stören sich freilich nicht daran, daß es den Bürgern immer schlechter geht, wer sich kein Brot leisten kann, der soll halt Kuchen essen, so die scheinbare Maxime dieser Dienstwagenadligen. Da verwundert es auch kaum, daß sich BRD-Politiker trotz Wirtschaftskrise und Massenverarmung so viele Lustreisen gegönnt haben wie niemals zuvor. 725 “Dienstreisen” einzelner Parlamentarier hat die Bundestagsverwaltung 2010 nach derzeitigem Stand gezählt. Der alte Rekord lag bei 597. Hinzu kommen noch Delegationsreisen und Reisen zu parlamentarischen Versammlungen. Ja, so eine Versammlung am Strand von Brasilien ist schon was Feines, besonders wenn einen die Vorstände gewisser Großkonzerne dort mit einträglichen Nebentätigkeiten für ein paar kleine Gefälligkeiten ausstatten.

Aber jedes Volk hat genau die Politiker, die es auch verdient, so sollte man nicht etwa den Politikern die Alleinschuld für ihr Verhalten geben, sondern auch all jenen, die dieses Verhalten bereitwillig unterstützen und wählen.

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Weckstube: Rechtsextreme Türken in Hessen aktiv

7. Januar 2011 in Deutschland, Multikultur

Die rechtsextremen „Grauen Wölfe“, eine türkische Organisation sind in Hessen wieder aktiv und außerdem sogar vereinsmäßig registriert. Und das in 14 hessischen Städten.Keinen scheint das zu interessieren. Wehe aber, wenn ein deutscher Bürger mit Glatze an einen Baum pinkelt!

Wie die hr-Info-Redaktion meldet gehören diese Vereine der Türk Federasyon (ADÜTDF) an, die ihren Sitz in Frankfurt am Main hat, zudem ist sie ein Ableger der Milliyetci Hareket Partisi (MHP-Partei). Diese stehe für die Verherrlichung des Türkentums und steht ebenso für das Ziel der Erreichung eines neuen osmanischen Reiches.

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Petition: Gesetzliche Krankenversicherung – Leistungen

5. Januar 2011 in Deutschland, Europa, Multikultur, Wahlen

Der deutsche Bundestag möge beschließen, dass bilaterale Abkommen – betreffend die Soziale Sicherheit – geändert und dem sich aus dem Grundgesetz ergebenden Gleichbehandlungsgrundsatz angepasst werden.
Begründung

Die Bundesrepublik Deutschland ist mit einer Vielzahl anderer Staaten – Abkommen über die Soziale Sicherheit eingegangen. Beispielhaft sei hier das deutsch-türkische Abkommen zur Sozialen Sicherheit vom 30.04.1964 genannt.

Aus dem Inhalt dieses Abkommens kann sich ergeben, dass für in Deutschland lebende, in Deutschland GKV-Versicherte, Türken, auch eine kostenlose Familienversicherung für die in der Türkei lebenden Familienangehörigen, zu Lasten der deutschen GKV, bestehen kann. Hieraus leitet sich aus der gängigen Praxis ab, dass u.a. auch die Eltern der in Deutschland lebenden Türken kostenlos mitversichert werden können. Dies stellt eine Ungleichbehandlung aller deutschen Staatsangehörigen gegenüber dem vorgenannten Personenkreis dar, da sie Ihre Eltern nach geltender Rechtlage nicht mitversichern können. Hier muss der Gesetzgeber Regelungen herbeiführen die den Gleichheitsgrundsatz des GG berücksichtigen.

Die Petition endet am 07. Januar. Insgesamt sind 10.000 Unterschriften notwendig, es fehlen also noch knapp 180 Unterschriften, also beeilt Euch und unterschreibt die Petition (klick hier).

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Kompakt Nachrichten: 2011 – Das erwartet Sie im neuen Jahr

5. Januar 2011 in Deutschland

Im neuen Jahr kommen auf die Bürger wieder einige Änderungen zu. Dabei müssen sich die Bürger mal wieder auf steigende Kosten und Abgaben einstellen. Einige Veränderungen haben wir nachfolgend aufgelistet.

Der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) steigt ab sofort von 14,9 auf 15,5 Prozent. Die Arbeitgeber zahlen nur noch 7,3 Prozent, der Rest muss von den Versicherten getragen werden. Außerdem dürfen die Kassen jetzt Zusatzbeiträge in unbegrenzter Höhe erheben. Dadurch müssen die Versicherten pro Jahr mindestens hundert Euro mehr bezahlen. Auch einige private Krankenkassen haben eine Beitragserhöhung von bis zu 10 Prozent angekündigt.

Der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung steigt von 2,8 auf 3,0 Prozent. Er wird zur Hälfte von Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragen. Bei 2500 Euro Monatseinkommen muss der Beschäftigte pro Jahr 30 Euro mehr bezahlen, seine Firma ebenfalls.

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Peter Wensierski interviewt den neuen EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider: “Wir sind tief erschrocken”

5. Januar 2011 in Deutschland, Multikultur

Wir, die wir noch alle Minarette an der Moschee haben, auch. Vor allem über Ihre Antwort auf die Frage:

„Der Staat zahlt 1,2 Milliarden für katholische und evangelische Theologen und Religionslehrer. Sollte er das nicht auch den Muslimen im Land anbieten?“

„Und der Religionsunterricht dient der Gesellschaft insgesamt. Darum bin ich auch der Meinung, dass wir einen akademisch gelehrten Islam in unserem Land brauchen, der sprachfähig ist an unseren Universitäten, damit wir auch in der Integrationsfrage weiterkommen.“
Der geneigte Leser traut seinen Augen nicht, reibt sie, zwackt sich ins Dickbein, nimmt Wechselduschen und fleht händeringend um Elektroschocks. Wie jetzt?! Neben der Frauenversteher-Religion des Friedens und der Toleranz ISLAM, dem bösen Unterhosen-Bomber-ISLAMISMUS nun der AKADEMISCH GELEHRTE ISLAM, sprachfähig, jedenfalls an Unis, gar?!

Ob das dem türkischen Ministerpräsident Erdogan in den fundamentalistischen Kram passt? Konstatierte der doch am 21. August 2007 im DTV-Kanal zum „moderaten“ Islam: „Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“ Es ist derselbe Erdogan, der ein Jahr später, in der Köln-Arena, Assimilation zum Verbrechen erklärte und 20 000 entfesselten Migrations-Hintergründlern und Passdeutschen zurief: „Aber ihr seid Türken und ICH bin euer Ministerpräsident.“

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Multikulti-Propaganda: Wie aus Benjamin plötzlich Yavuz wurde

4. Januar 2011 in Deutschland, Multikultur

Wir sind ja alle gewohnt, wie dreist die Medien versuchen die Herkunft von kriminellen Gewalttätern zu verschleiern oder zu unterschlagen, selbst auf die Gefahr hin, daß gesuchte Täter nicht gefunden werden. Besonders dreist bei der Unterschlagung der Täterherkunft gebar sich der Express. In einem Artikel vom 27.08.2010 schreibt Christof Ernst: “Er war einer der ersten Kunden: Kurz nach 7 Uhr betrat Benjamin M. (30, Name geändert) den Rewe-Supermarkt in der Pützstraße/Ecke Hausdorffstraße in Kessenich. Er fiel wegen seiner sportlichen Figur und seiner raspelkurzen, dunklen Haare auf. Er trug ein schwarzes T-Shirt und Jeans. Benjamin M. (ca. 1,80 m) ging direkt zur Kasse und verlangte Geld. Zwei Rewe-Mitarbeiter stellten sich ihm in den Weg. Der Räuber zückte ein Messer, stach auf beide ein und flüchtete. Die Angestellten wurden lebensgefährlich verletzt, kamen zu Not-OPs in ein Krankenhaus.

In einem Artikel vom 22.12.2010 in der gleichen Zeitung berichtet ein anderer Autor über das Verfahren und nennt dabei den richtigen Namen von “Benjamin”: “Dieser brutale Überfall im August dieses Jahres könnte Yavuz G. für immer in den Knast bringen. Als einer der ersten Kunden war der Räuber morgens um sieben Uhr in den Rewe-Markt in Kessenich gegangen. Mit einer Flasche Fanta stellte er sich an die Kasse. Als die Kassiererin die Kasse öffnete, griff der Kunde plötzlich in die Schublade, zog Geld heraus. Doch dann stellten sich dem Räuber zwei mutige Supermarkt-Angestellte (35 und 55) in den Weg. Yavuz G. ließ sich nicht beirren, sondern setzte die Männer sofort mit Messerstichen außer Gefecht: Er rammte das Klappmesser in Hals, Brust und Rücken. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kamen die Rewe-Mitarbeiter später ins Krankenhaus.

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Medienvergleich: Berichte zur wirtschaftlichen Lage in der BRD

4. Januar 2011 in Deutschland, Europa

Normalerweise sind wir es gewohnt, daß alle “unabhängigen” Medien zu allen Themen die gleiche Meinung haben und diese auch fast wortgetreu wiedergeben, als hätten sie von einer zentralen Gleichschaltungsstelle abgeschrieben und einfach nur den Satzbau ein wenig verändert. So staunten wir nicht schlecht, als wir zwei genau gegensätzliche Meinungen zur wirtschaftlichen Lage in der BRD lasen, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Der Unterschied besteht einzig darin, daß die Welt versucht den Euro schönzureden, während der Spiegel versucht die SPD hhochzujubeln.

1) Welt-Artikel zum Euro:
“Hierzulande steigen Löhne und Exporte, die Arbeitslosigkeit sinkt, Konsumenten und Unternehmen sind voller Optimismus – Deutschland ist zu Beginn des neuen Jahres endlich wieder ein Gute-Laune-Land.”

2) Spiegel-Beitrag zum Superwahljahr:
“Die Krankenkassenbeiträge steigen von 14,9 auf 15,5 Prozent, Zusatzbeiträge drohen, der Satz für die Arbeitslosenversicherung klettert auf drei Prozent. Das Elterngeld für Hartz-IV-Empfänger und Spitzenverdiener wird gestrichen, Normalverdiener bekommen nur noch 65 statt bisher 67 Prozent des Einkommens. Die höhere Tabaksteuer macht Zigaretten ab Mai ein paar Cent teurer, die Flugreise kostet dank Ticketabgabe zwischen acht und 45 Euro mehr. Ach ja, auch die Strompreise steigen – im Durchschnitt um knapp sieben Prozent. Kurzum: Statt mehr Netto vom Brutto gibt es weniger.

Das ist die Welt des einfachen Bürgers. Und die könnte für Angela Merkel bald zum Problem werden.

Denn 2011 ist nicht nur das Jahr, in dem die Wähler entgegen aller vollmundigen Versprechen zum Start der schwarz-gelben Koalition im Herbst 2009 weniger in der Geldbörse und auf dem Konto haben.”

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Übersetzt: Die Neujahrsansprache von Angela Merkel 2011

3. Januar 2011 in Deutschland

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Britisches Wirtschaftsinstitut: Überlebenschance des Euro bei 20%

3. Januar 2011 in Deutschland, Europa

Laut dem britischen Wirtschaftsinstitut CEBR liegt die Überlebenschance des Euro über die nächsten 10 Jahre bei nurmehr 20%. Die Welt schreibt dazu:

Spanien und Italien müssten im Frühjahr Anleihen über 400 Milliarden Euro refinanzieren. Dies dürfte eine neue Krise in der Eurozone auslösen. Bereits zu diesem Zeitpunkt könnte der Euro scheitern. Die sich vertiefenden Ungleichgewichte zwischen den schwachen und starken Euroländern dürften der Währung auf jeden Fall langfristig schaden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel machte sich indes in ihrer Neujahrsansprache trotz der Skepsis vieler Bürger für den Euro stark. ‘Der Euro ist die Grundlage unseres Wohlstands’, sagte die CDU-Politikerin am Freitagabend. ‘Deutschland braucht Europa und unsere gemeinsame Währung.’ Dabei stehe Europa in diesen Monaten inmitten einer großen Bewährungsprobe. ‘Wir müssen den Euro stärken.’”

Leider war Angela Merkel nicht in der Lage zu erläutern, warum Deutschland den Euro braucht. So können Sie in Ihrem Bekanntenkreis leicht feststellen, ob Ihre Freunde noch BRD sind oder schon selber denken. Fragen Sie Ihre Freunde einfach mal nach deren Einstellung zum Euro und sehen Sie zu, was passiert.

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Kulturelle Besonderheiten: Wenn Ausländer Polizisten prügeln

3. Januar 2011 in Deutschland, Multikultur

Während eines Rettungseinsatzes aufgrund eines Wohnungsbrandes wurden mehrere Polizisten von den dort befindlichen Ausländern angegriffen. Der Tagesspiegel beschreibt den Vorfall wie folgt: “Eher zufällig hatten die drei Beamten während eines Einsatzes in anderer Sache in der Schönwalder Straße in Gesundbrunnen entdeckt, dass auf einem Balkon im vierten Obergeschoss ein Feuer ausgebrochen war. Sie alarmierten die Feuerwehr und gingen ins Haus, um die Mieter zu warnen. Dort aber wurden sie von etwa zehn Personen mit Migrationshintergrund massiv attackiert. ‘Die Angreifer warfen den Beamten vor, dass die Feuerwehr noch nicht da sei, und wurden handgreiflich’, sagt Polizeisprecher Burkhardt Opitz: ‘Als unsere Leute Verstärkung anforderten, flüchteten sie.’”

Laut Opitz kommt so etwas häufiger vor, weswegen Polizeibeamte mit Programmen wie “Transfer interkultureller Kompetenz” geschult werden, denn “Da spielen ja oftmals kulturelle Besonderheiten eine Rolle, über die wir nur wenig wissen.” Gut zu wissen, daß sinnloses Drauflosprügeln bei Ausländern eine kulturelle Besonderheit ist. Vielleicht sollten wir Deutschen aufgrund unserer kulturellen Besonderheit einfach mal gnadenlos zurüsckschlagen. Aber vertreibt uns ja nicht die ganzen Facharbeiter und Rentenzahler.

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Aufruf zur Freilassung von Horst Mahler

3. Januar 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Hier gehts zur Petition.

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Kuscheljustiz: Bewährungsstrafe für 17-jährigen Mörder

3. Januar 2011 in Deutschland

Nach der Ermordung eines Obdachlosen am Pappelsee in Kamp-Lintfort sprach der Vorsitzende Richter Johannes Huismann ein mildes Urteil. Der damals 16-jährige Täter hatte mit ein paar Freunden den Obdachlosen Klaus B. überfallen und zu Tode getreten. Noch am Tatort starb B. wenige Sekunden vor einem Tod durch seine Schädelverletzungen, indem er an seinem eigenen Blut erstickte – für den Anwalt eines der Täter ein “übler Spaß” (Quelle). Die Täter selbst wurden nur gefaßt, weil sie im Bekanntenkreis mit ihrer Tat angaben, weil der Ermordete in den Augen der “Jugendlichen” ja ohnehin nur ein “Opfa” war. Bei der folgenden Polizeivernehmung verriet sich der Haupttäter – die drei Täter maltätierten den Obdachlosen gemeinsam. Um sicherzugegen, daß B. nicht mehr aufwachen würde, schlug der Haupttäter dann noch mehrmals mit einem Gegenstand auf den Kopf des Opfers ein.

Mit aller Härte der BRD Justiz fällte Huismann nun gnadenlose Bewährungsstrafen für die Mörder, weil die Staatsanwaltschaft nicht eindeutig klären konnte, welche Schläge eigentlich für den Tod von B. verantwortlich waren (Quelle). Da können die Angeklagten noch von Glück reden, daß sie nur einen Menschen getötet haben und nicht etwa unbequeme Meinungen geäußert haben, wie etwa Horst Mahler, der für seine Meinungsverbrechen erst kürzlich zu 11 Jahren Haft verurteilt wurde.

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